marzo 19, 2017

Erfahrungsberichte zu den Kreditkarten von Barclaycard

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Erfahrungsberichte zu
Kreditkarten-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Fairness, Transparenz usw. für oder gegen einen Kreditkarten-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.

05.01.2017 | Barclaycard: Kreditlimit ohne Erklärung gekürzt
Ich bin seit Mitte Oktober Kunde bei Barclaycard. Mit der Kreditkarte erhielt ich 2.700 Euro auf mein Konto überwiesen, was mir ein Rätsel war. Ich dachte, ich hätte im Antrag an jener Stelle versehentlich ein Kreuz gemacht. Auf der ersten Abrechnung wurde mir ohne weitere Erklärung mitgeteilt, dass mein Limit von 2.400 Euro auf 1.500 Euro reduziert wurde. Ich war etwas irritiert, aber dachte mir nichts weiter dabei, da das ein Limit ist, mit dem ich gut leben kann. Ich überwies 2.700 Euro wieder zurück zu Barclaycard. Es blieb ein Betrag um 200 Euro offen. Des Weiteren habe ich ja eine Einzugsermächtigung über den Mindestrückzahlungsbetrag erteilt. Also sollte man meinen, alles geht seinen geregelten Gang. Mit der zweiten Abrechnung kam die Mitteilung, wieder ohne Erklärung, dass mein Limit nun bei 500 Euro liegt. Damit kann man nicht wirklich etwas anfangen. Also die Telefonnummer auf der Abrechnung angerufen und mit sehr netten Mitarbeitern gesprochen, die beide keinen Grund für das Senken des Kartenlimits finden konnten. Die Mitarbeiter haben eine offizielle Beschwerde für mich gestartet. 4 Wochen später erhielt ich einen Anruf vom Kundenmanagement. Die Dame informierte mich sehr freundlich und zuvorkommend, dass ihre Abteilung in Bezug auf meine Beschwerde die Information bekommen habe, es läge an den firmeneigenen Kreditparametern, die nicht öffentlich seien. Das Limit von 500 Euro bliebe für ein halbes Jahr, danach werde mein Konto erneut geprüft. Nachdem ich mit mehreren Sätzen deutlich machte, dass dies ohne reale Begründung nicht hinzunehmen sei, sagte mir die Dame sie schließe meine Beschwerde, da ich ja nun eine zufriedenstellende Antwort bekommen habe. Ich bin fassungslos! Diese Kreditkarte wird zurückgegeben!
Beate Hornung

16.12.2016 | Barclaycard: Seit Jahren zufriedener Kunde
Ich bin seit Februar 2010 bei Barclaycard und habe seitdem auch die Barclaycard New Visa. Zeitweise hatte ich zusätzlich noch die Barclaycard Green (wird nicht mehr angeboten). Im Grunde kann ich fast nur Positives berichten. Ich mag die zweimonatige Zahlpause (Zahlungsziel von ca. 28 Tagen nach Rechnungsstellung). Dadurch hat meine eine große finanzielle Flexibilität ohne Zusatzkosten. Bei der Teilzahlung sollte man hingegen aufpassen, dass man diese nicht als langfristige Kreditalternative betrachtet, da Kreditkartenzinsen ja im Allgemeinen sehr hoch sind. Wenn man diese hingegen nur gelegentlich und kurzzeitig nutzt, kann das auch ein guter Dispo-Ersatz sein. Der Kundenservice war fast immer sehr freundlich, fähig uns hilfsbereit. Nur einmal hatte hier das Gegenteil erlebt. Das ist aber schon Jahre her und seitdem hatte ich diesbezüglich keinen Grund zur Beanstandung mehr. Wenn man die Karten in Übersee benutzen möchte (Europa war hier noch nie problematisch) sollte man vorher anrufen und Bescheid geben, damit das sensible Sicherheitssystem nicht unnötig anspringt wegen Betrugsverdacht. Seitdem ich das tue, hatte ich nie Probleme die Karte weltweit zu nutzen (z. B. Brasilien). Wer die Karte regelmäßig nutzt und eine gute Rückzahlungsmoral aufweist, dem wird der Kreditrahmen normalerweise auch in bestimmten Abständen erhöht. Die Maestro-Karte, die es als "Akzeptanzjoker" dazugibt (aber Achtung, es handelt sich um eine reine Maestro-Karte ohne girocard-Funktion), kann in der Tat in bestimmten Situationen hilfreich sein (Verlust der Visa, Sperre der Visa etc.). Als ich meine Karte sperren musste bzw. mir diese von der Bank aus Sicherheitsgründen in den USA gesperrt wurde, hat man mir eine Ersatzkarte ohne Probleme in die USA geschickt (allerdings erst nach Rückruf). Auch nachdem betrügerische Abbuchungen stattgefunden haben und ich diese telefonisch reklamierte, hat man mir diese fast umgehend wieder gutgeschrieben. Erst als ich wieder zurück in Deutschland war, musste ich eine eidesstattliche Versicherung unterschreiben. Damit war das Thema dann auch erledigt. Als ich einen Umsatz einmal nicht mehr zuordnen konnte, da kein Händlername, sondern nur Zahlen und Buchstabenfolgen angegeben waren, hat man mir aus Kulanz den Betrag erstattet, da auch Barclaycard nicht herausbekommen konnte, welcher Händler das sein sollte. Top Service! Insgesamt eine gute bis sehr gute kostengünstige Karte ohne unnötigen Schnickschnack wie Versicherungen (wer diese möchte, kann die Barclaycard Gold oder Platinum beantragen). Ich bin sehr zufrieden.
C. Neubauer

06.12.2016 | Barclaycard: Kundenservice spielt toter Mann
Ich habe mich für das Angebot Barclays New Visa mit der lebenslang kostenfreien Visa Karte entschieden. Dazu bekam ich die Maestro-Karte. Beide habe ich seit ca. 2 Jahren mehrfach eingesetzt und bin über die Konditionen begeistert. Nirgends sonst kann ich mit einer Kreditkarte an jedem Geldautomaten gebührenfrei Geld abheben. Der mir eingeräumte Kreditrahmen war von Anfang an höher als der bei der Kreditkarte meiner Hausbank und hat sich mittlerweile sogar auf über 8.000 Euro monatlich verdoppelt. Allerdings fiel mir sofort nach Erhalt der Karten im Onlinebanking auf, dass für die Rückzahlung eine Art Teilzahlung aktiviert war. Das wollte ich zwar nicht, daher einfach online geändert und gut. Mittlerweile wurde mir die Visa Karte gegen eine mit kontaktlosem Zahlen ausgetauscht, auch das finde ich OK. Insofern könnte man sagen, dass ich ein zufriedener Kunde bin. Bis ich im Oktober eine Belastung auf meiner Kreditkarte fand, die ich nicht nachvollziehen konnte. Kein Thema dachte ich, dafür gibt es ja die Mailadresse umsatzreklamation@barclaycard.de, an die ich am 18.10.2016 eine Mail sandte und um nähere Informationen zu dieser Belastung bat und um Hinweis, wie ich dagegen vorgehen könnte. Ich möchte hierzu noch ergänzen, dass ich sonst bei jeder Belastung meiner Karte eine SMS und eine Mail bekomme und so sofort reagieren kann. In diesem Fall kam keine SMS und auch keine Mail. Am 25.10.2016 bekam ich eine Mail von Barclays, dass es zurzeit aufgrund eines erhöhten Arbeitsaufkommens zu einer Verzögerung in der Bearbeitung meiner Reklamation kommt. Hierfür entschuldigte man sich in der Mail und sagte mir eine Bearbeitung innerhalb von 4 Wochen zu. Das fand ich schon ein starkes Stück, sich 4 Wochen Zeit für eine einfache Anfrage zu nehmen. Aber egal, kann ja mal vorkommen und der Betrag war ja auch nicht so hoch, also alles OK dachte ich. 4 Wochen vom 25.10.2016 an wäre der 22.11.2016 gewesen, also fragte ich am 1.12.2016 noch einmal höflich nach – also fast 2 Wochen nach Fristablauf. Und was soll ich euch sagen – heute ist der 6.12.2016 und ich bekam weder eine Eingangsbestätigung noch eine Antwort auf meine Frage. Der strittige Betrag ist unlängst von meinem Girokonto abgebucht worden. Mittlerweile frage ich mich, was eine günstige Kreditkarte nutzt, wenn ich im Falle des Falles keine Hilfe bekomme.
Boris Schmitz

16.11.2016 | Barclaycard: Sicherheitssystem von Barclaycard verhindert Kartennutzung
Ich bin äußerst verärgert über das Verhalten des Bereichs Betrugsprävention von Barclaycard. Nachdem im letzten Jahr bei einer Auslandsreise meine Kreditkarte wegen Betrugsverdachts gesperrt wurde (allein wegen des Gebrauchs im Ausland), habe ich vor einem Monat eine aktuelle Reise mit Angabe des Reisezeitraums und der Reiseziele angekündigt. Heute erhalte ich ein Schreiben, dass der Verdacht bestehe, dass meine Karte missbräuchlich genutzt wurde. Bei meinem Anruf habe ich dann die Frage nach der Laufzeit meiner Karte beantwortet mit der Laufzeit meiner bisherigen Karte. Ich habe in dieser Woche eine neue Karte mit längerer Laufzeit erhalten, die ich aber noch nicht genutzt habe, weil noch im Briefumschlag und noch nicht unterschrieben. Daraufhin hat die Mitarbeiterin am Telefon meine Karte gesperrt mit der Begründung, dass ich eine falsche Angabe gemacht hätte. Ich verstehe, dass Vorkehrungen gegen Missbrauch getroffen werden müssen. Aber jedes Mal, wenn ich die Karte wirklich benötige und nutze, nämlich vor allem bei Reisen im Ausland, schlagen die Sicherheitsmaßnahmen von Barclaycard an und hindern mich an der Nutzung. Und das trotz Ankündigung der Reise. Es empört mich, dass mir dann auch noch Betrugsversuch unterstellt wird.
U. I.

23.09.2016 | Barclaycard: Nach Beschwerde wegen ständiger Werbung Konto gesperrt
Nachdem ich mehrfach telefonisch gebeten habe, keine Kreditwerbung mehr zuzusenden, wurde der letzte Anruf an das Beschwerdemanagment weitergeleitet. Nach Tagen bekam ich eine Antwort mit Bearbeitungsnummer und dem Hinweis, man werde sich kümmern. Nun der Hammer: Ich erhielt heute einen Anruf auf meinem Handy, jemand sagte, er wäre vom Beschwerdemanagment und möchte die Angelegenheit klären. Ich teilte ihm mit, das ich in einer Besprechung sitze und diese Daten nicht nennen kann. Daraufhin sagte man mir, Zitat: "Ich stelle fest, dass Sie sich nicht legitimieren können und sperre Ihnen daher Ihr Konto." Ich möchte noch einmal betonen, dass ich angerufen wurde und nach Daten gefragt wurde, die a) nicht in Anwesenheit anderer preisgeben werden können und b) dieser Anrufer irgendjemand hätte sein können, um Daten abzugreifen. Nach Rücksprache mit Barclaycard wurde mir mitgeteilt, dass es tatsächlich das Beschwerdemanagment war. Diese Art des Umgangs mit den Kunden und das Abfragen der Daten durch Anrufer sind absolut fahrlässig. Das Konto muss wieder freigeschaltet werden, damit es gekündigt werden kann, was umgehend passieren wird. Ich zahle daher gern Kreditkartengebühren bei meiner Hausbank, dort hatte ich 20 Jahre keine Probleme. 9 Monate Barclaycard und nur Stress.
anonym

10.08.2016 | Barclaycard: Missbrauch meiner Maestrokarte
Mein Konto bei Barclaycard wurde mit einem wesentlichen Betrag belastet: Dieser Betrag ist mit den Daten meiner Maestrokarte in Gran Canaria bezahlt worden. Die Karte war immer in meinem Besitz, nicht verloren und nicht gestohlen, die PIN ist nur mir bekannt (sogar meine Frau kennt sie nicht und ich habe sie auch nirgends aufgeschrieben), und an dem Tag des Umsatzes waren wir nachweislich in Deutschland. Darüber hinaus hat diese Zahlung meinen Verfügungsrahmen wesentlich überschritten. Polizeiliche Anzeige wurde erstattet. Barclaycard weigert sich aber eine Rückbelastung vorzunehmen, mit der Begründung, dass "der Chip Ihrer Maestrokarte gelesen und der nur Ihnen bekannte Pin eingegeben wurde". Sie hat scheinbar noch nie gehört, dass dies nicht der erste Fall wäre! Mit meiner Hausbank haben wir die "Bedingungen für die Barclaycard Maestrokarte" durchgelesen und daraufhin ein Schreiben aufgesetzt, um unsere Forderungen laut Absatz II.14.1 und III.1.1 zu unterstreichen. Die übliche Antwort, ohne überhaupt auf unseren Brief einzugehen, kam zurück. Und jetzt der Hammer. Wir haben nochmals unser Schreiben mit zusätzlichen Erklärungen an die Direktion der Barclaycard per Einschreiben zugesandt. Keine Antwort seit vier Wochen. Wo sind wir denn gelandet?
D. I.

22.07.2016 | Barclaycard: New Visa sicher eine gute Karte, aber komische Incentives
Aufgrund mehrfachen Ärgers mit Fremdabbuchungen bei der alten Karte und der jeweils länglichen Bearbeitung derselben habe ich mir neulich nach kurzem Check die New Visa von Barclaycard zugelegt. Gebührenfrei wie meine alte Karte, zwar mit hohem Dispozins und Restschuldversicherung, aber im Euroraum kostenfrei am Geldautomaten, kurz: Damit kann ich gut damit leben. Kontaktlos zahlen finde ich gut, ab und an spart man schon Zeit damit. Ein absolutes Gimmick ist aber die Rückkaufgarantie innerhalb des ersten Jahres für mit der Karte gekaufte Sachen. Noch ein paar Einschränkungen an Gewicht und Neuwert, dann kann man bis zu 50% des Wertes zurückbekommen. Meine Shorts will keiner. Für diese Marketingidee muss man schon ganz besonders gestrickt sein oder ich bin zu alt, um das zu verstehen. Trotz dieses Unsinns eine Karte, die für den ein oder anderen und auch mich in Ordnung ist. Passt!
Dennis R.

02.07.2016 | Barclaycard: Bin mehr als zufrieden mit der New Visa
Ich habe das Kartendoppel aus Visa Card und Maestro-Karte nun fast ein Jahr und bin sehr zufrieden. Alles funktioniert bestens, auch der Online-Zugang ist übersichtlich und man kann dort alles schnell erledigen. Ich verstehe hier überhaupt nicht die negativen Erfahrungsberichte über hohe Gebühren für Bargeldabhebungen mit der Maestro-Karte oder die hohen Zinsen für Teilrückzahlungen, weil es so einfach ist, diese zu umgehen. Man sollte sich natürlich sachkundig machen und nicht in den Tag hinein träumen. Bargeld hebt man mit der Visa Card ab und das ist völlig kostenlos bei allen Banken in Deutschland. Die zweite Maestro-Karte gibt es bei den meisten anderen Anbietern von Kreditkarten ja gar nicht und sie ist bei Barclaycard nur für Käufe bzw. Bestellungen angedacht, die Kreditkarten nicht akzeptieren und wenn man dann diese Maestro-Karte in solchen Geschäften nutzt, ist dieses auch ohne Gebühren verbunden. Außerdem gibt es eine relativ kostengünstige Alternative bei Barclaycard für Teilrückzahlungen, nämlich für Barabhebungen und Käufe ab 300 Euro sogenannte Zahlpläne von 6 bis 48 Monate für einen Zinssatz von 8,99 Prozent. Ich habe diese schon mehrfach für 6 Monate online eingerichtet, zudem kann man vorher die 2-monatige Zahlpause nutzen, sodass der Gesamtbetrag erst nach 8 Monaten in Teilbeträgen zurück gezahlt werden muss. Den Zinssatz finde ich für Kreditkarten konkurrenzlos günstig.
Manfred Ackermann

16.06.2016 | Barclaycard: Gesperrte Karte trotz Anzeige der Auslandsreise
Soeben erhielt ich aus Kanada vom Sohn die Info, dass seine Barclaycard seit heute gesperrt ist. Da ich eine Vollmacht habe, habe ich sofort in Hamburg angerufen. Die Antwort der Mitarbeiterin lautete, dass das Sicherheitssystem eingegriffen hat. Und leider konnte ich das Problem nicht klären, da man ab einem bestimmten Datum die Umsätze abgleichen müsse, und das geht nur mit dem Karteninhaber. Daher solle der Karteninhaber umgehend bei Barclaycard anrufen. Das ist nicht im Sinne des Kunden. Und die Information war an die Bank gegangen, in welchem Zeitraum der Karteninhaber in den USA/Kanada weilt.
anonym

26.05.2016 | Barclaycard: Viel zu hohe Zinsen
Die Barclaycard New Visa kam, nachdem ich den Online-Antrag ausgefüllt hatte und auf der Post das PostIdent durchführt hatte. Bis ich alles hatte, dauerte es Wochen. Da kam die erste Überraschung: Es wurde mir sofort aufgrund meiner Angaben im Internet ein Kreditrahmen von 5.400 Euro eingeräumt, ich musste auch keine Gehaltsnachweise schicken. Das empfand ich schon als unseriös und deute es als Lockangebot, damit man die Karte ordentlich auslastet, damit Barclaycard an den hohen Sollzinsen von über 19% p. a. kommt. Der Online-Bereich der Kartenverwaltung funktionierte oft nicht, ich konnte mich häufig nicht einloggen. Plötzlich wurde auch keine Sicherheitsfrage mehr abgefragt. Die Karte habe ich gekündigt, es gibt aus meiner Sicht bessere und seriösere Angebote. Ich habe nun eine Visa 1plus-Card von der Santander Bank und bin zufrieden.
Sascha S.

28.04.2016 | Barclaycard: Datensammlung und teure Karte
Es ist unfassbar, aber nach mehreren Jahren hat Barclays Bank es immer noch nicht gelernt. Sie wollen jede Menge Details wissen, die kein anderer Anbieter möchte, dazu kommt noch, dass nach dem PostIdent noch eine Kopie des Personalausweises gefordert wird, obwohl dieser beim PostIdent neuerdings fotografiert und mitgeschickt wird. 18,7% Kreditzinsen sind auch weit hinten im Vergleich, natürlich ist automatisch die Teilzahlung aktiviert. Bei Bargeldabhebung mit der Maestro-Karte, die man zwangsweise mitgeliefert bekommt, werden jedes Mal mindestens 5,95 Euro fällig, oder 4 Prozent, je nachdem, was mehr Geld bringt! Sprich, 50 Euro abheben, 55,95 Euro zahlen. Ich kann nur davon abraten.
Jan G.

04.03.2016 | Barclaycard: Eine wirklich sehr gute Wahl
Ich bin sowohl Kunde bei American Express als auch bei Barclaycard (Platinum Double). Die Vorteile beider Unternehmen als Kreditkartenausgeber und direkte Abwickler (im Gegensatz zu den Hausbanken, welche nur für die Visa und MasterCard anbieten) sind nicht zu überbieten! Es sind auch nur diese zwei mir wohlbekannten und renommierten Finanzdienstleister auf dem weltweiten Markt. Das Produkt Platinum Double ist wirklich jeden Cent wert! Ein wirklich sehr gutes Paket, welches einem auf Reisen und auch privat hervorragend unterstützt. Der Einzelwert aller sinnvollen Versicherungen läge weit über dem Kartenpreis für zwei echte Kreditkarte (nicht zu verwechseln mit den von einigen Banken ausgegeben Karten, die keine echten Kreditkarten sind). In puncto Versicherungsleistungen und Gebühren (keine Gebühren im Ausland und zwei Monate echtes Zahlungsziel ohne Gebühren) stellt sogar dieses Produkt, die sonst ebenfalls sehr gute und als einziges Gegenprodukt verfügbare American Express Gold Card (zu einem wesentlich höheren Preis) förmlich in den Schatten. Auch der Kundenservice (wie ich es bei Amex gewohnt bin) ist auch bei Barclaycard umfänglich und ohne Einschränkungen vorhanden. Immer freundliche und kompetente Mitarbeiter, welche stets ein paar nette Worte haben und einem wirklich hilfreich zu Seite stehen. Sicher, beide Produkte sind für Menschen gedacht, die einen guten und umfangreichen Service schätzen und dafür verständlicherweise auch gerne bereit sind diesen entsprechend mit einer Gebühr zu honorieren. Menschen die auf dem Trip sind, Leistung ohne Gegenleistung erwarten, werden diesen Service nicht bezahlen wollen oder gar nicht zu schätzen wissen. Aber für diese Gruppe gibt es ja noch die "Umsonst-Karten", wo Leistungen und Service eine untergeordnete Rolle spielen. Hier sei noch ebenfalls die Barclaycard New Visa empfohlen, da auch diese für ein gebührenfreies Produkt ein sehr gute Leistung bietet.
Michael

21.10.2015 | Barclaycard: Meine ersten Kreditkarten
Meine ersten Kreditkarten sind die Barclaycards for Students. Für junge Leute mit Nebenjob ist es gar nicht so leicht, eine Kreditkarte zu bekommen. Als ich in diesen Sommersemester-Ferien eine Rundreise durch Europa plante, war klar, dass ich neben meiner girocard eine Kreditkarte brauchte. Günstig sollte sie sein, flexibel, mit breiter Akzeptanz und keine Debitkarte zu meinem bestehenden Girokonto, damit ich bei Problemen mit meinem Girokonto nicht plötzlich völlig kartenlos dastehe. Auf Versicherungen und Bonusprogramme kann ich verzichten. Leider bekam ich einige Ablehnungen oder Kreditkarten wurden nur auf Guthabenbasis angeboten. Da könnte ich ja gleich eine kostenfreie Debit-Kreditkarte irgendeiner Direktbank nehmen, wenn ich einen single point of failure vermeiden will. Das Angebot der Barclays Bank mit dem Kartendoppel für Studenten hat mich überzeugt. Einigermaßen zügig bekam ich Karten und Zugangscodes. In Deutschland noch mal kurz getestet und dann zehn Wochen in Europa eingesetzt. Ich hatte keinerlei Probleme bisher. Ich bin rundum zufrieden und kann meinen Kommilitonen Barclaycard weiterempfehlen.
Celina W.

14.10.2015 | Barclaycard: Für mich der perfekte Begleiter
Da mir dieses Forum bei der Entscheidungsfindung sehr geholfen hat, möchte ich mich an dieser Stelle "revanchieren". Ich nutze nun seit knapp einem halben Jahr die Barclaycard New Visa. Angeschafft habe ich sie mir aufgrund vermehrter dienstlicher Reisen, bei denen ich auch in Vorkasse treten muss. Daher ist das zweimonatige Zahlungsziel wie für mich gemacht, da es die Zeit zwischen Reise, Abrechnung und Auszahlung bestens überbrückt. Wichtig ist darauf zu achten, die Einzugsoption umzustellen, damit keine hohen Zinsen anfallen. Viele Leute hier erwähnen immer wieder, dass die Karte beim Auslandseinsatz gesperrt wird. Ich kann dies an dieser Stelle nicht bestätigen und ich habe sie binnen des letzten halben Jahres sowohl in Europa als auch in Asien und Amerika (vorrangig USA) sehr häufig eingesetzt und es kam nicht ein einziges mal zu einer Sperrung. Das einzige was mich gewundert hat, ist dass ich ein oder zweimal in den USA im Supermarkt nur die Karte durchziehen musste und keine Unterschrift oder PIN benötigt wurde. Ansonsten erfüllt diese Karte meines Erachtens nach alle Anforderungen. Ebenfalls zuträglich für Reisende ist der relativ großzügige Kreditrahmen, den man direkt bei der Eröffnung eingeräumt bekommt.
Da mir die Karten so gut gefallen und das Reisepensum noch wächst habe ich nunmehr auch meine New Visa in ein Platinum Double umwandeln lassen. Jetzt müsste ich zwar für Bargeldabhebungen in Europa auch Geld bezahlen, aber vorrangig wird die Karte für Shopping und nicht für Bargeld genutzt.
D. K.

13.10.2015 | Barclaycard: New Visa
Ich habe seit einem halben Jahr die Barclaycard New Visa im Gebrauch und bin damit sehr zufrieden. 59 Tage keine Gebühren, vorausgesetzt man liest das Kleingedruckte und ändert die Rückzahlung gleich auf 100%. Sehr großzügiges Limit, wenn man es richtig anstellt und seinen Saldo nach 59 Tagen wieder ausgleicht, kann man zwei Monate mit dem Geld arbeiten. Die hohen Teilzahlungsgebühren dürften eigentlich niemanden stören. Dies ist eine Kreditkarte und kein Ratenkredit. Wenn man nicht mit Geld umgehen kann, dann sollte man sich nur eine Prepaidkreditkarte zulegen. Deshalb verstehe ich die Nörgler überhaupt nicht. Wenn euch der Kreditrahmen zu hoch ist, müsst ihr ihn doch nicht im vollen Umfang nutzen.
Andrea Rehberg

11.09.2015 | Barclaycard: 20 Euro für Bargeldabhebung
Barclaycard gibt überall an, dass man im Euroraum an allen Geldautomaten kostenlos Geld abheben kann. Bis jetzt hat es auch geklappt, aber am 30.08.15 habe ich 500 Euro, bei einer Volksbank in Deutschland am Geldautomaten abgehoben und mir würde dafür eine Gebühr von 20 Euro berechnet. Am Telefon machte der Mitarbeiter der Barclaycard Bank es sich ganz einfach, indem er behauptete, sie waren es nicht, sondern das Geldinstitut, wo ich das Geld abgehoben habe. Ich habe am Telefon nach einer schriftlichen Erklärung verlangt und es würde mir gleich gesagt, dass es sie nicht geben wird. Es würde mir lediglich erklärt, dass ich auf die Gebührenanzeige am Geldautomaten zu achten hätte.
Nik Brecht

30.07.2015 | Barclaycard: Beantragung Kreditkarte
Ich hatte vor zwei Jahren, während meiner Ausbildung, eine Kreditkarte von Barclaycard erhalten (mit einer Grenze von 1.000 Euro). Nach meiner Ausbildung zahlte ich den offenen Restbetrag zurück und löste das Konto auf. Jetzt, ca. ein Jahr später, hatte ich nochmals versucht, eine Kreditkarte zu beantragen. Es wurde abgelehnt, obwohl mehr als das doppelte an Einkommen und Arbeitsplatz in der Schweiz. Die PLZ in der Schweiz ist im Programm nicht integriert, es werden nur deutsche PLZ anerkannt. Auf Frage per Mail wurde gesagt, ich solle mein Anliegen schriftlich einreichen. Seither keinerlei Reaktion. Habe weder einen Schufa-Eintrag noch ein anderes derartiges Problem. Einziger Vorteil: Sie sind sehr kulant, wenn man mal eine Rate später überweist. Aber auch kein Wunder, da sehr hohe Zinsen!
Niccy A.

29.07.2015 | Barclaycard: Sperre wegen nicht zugestellter Monatsrechnung
Seit vielen Jahren nutze ich die Barclaycard inklusive Partnerkarte, bis jetzt ohne negative Vorkommnisse. Vergangenen Sonntag konnte ich eine kleine iTunes-Transaktion nicht bezahlen, die hinterlegte Karte war ohne für mich ersichtlichen Grund gesperrt. Die Rückfrage per Mail ergab, dass die Karte wegen Zahlungsverzug gesperrt wurde. Ich stellte fest, dass ich vermutlich wegen des Poststreiks im Juni die Abrechnung vom 10. Juni nicht erhalten hatte und somit per Überweisung auch nicht bezahlen konnte. Die Rückfrage nach dem offenen Betrag war nach zwei Tagen noch nicht beantwortet. Ich musste anrufen und bekam zur Antwort, dass es um den Betrag von 15,00 Euro geht. Eine sofortige Freischaltung war nicht möglich, erst wenn die 15,00 Euro eingegangen und verbucht sind, wird die Karte wieder nutzbar. Wir fahren am Samstag in Urlaub. Nicht auszudenken, wenn diese Kartensperre ohne Vorwarnung wegen 15,00 Euro nicht beim Bezahlen von Musik aufgefallen wäre, sondern mit einer vollen Tüte mit Klamotten im Laden an der Kasse oder mit einer Schlange von 20 Autos dahinter an der Mautstelle im Urlaub. Ich kündige die Barclaycard und nehme den nächsten Anbieter ohne Jahresgebühr, dafür aber mit Online-Zugang zum Stand der Dinge und mit papier- und postlosen Rechnungen.
Gerhard Linke

23.07.2015 | Barclaycard: Die beste Kreditkarte im Euroraum
Ich nutze die Barclaycard New Visa nun seit 1,5 Jahren und habe ausschließlich positive Erfahrungen gemacht. Die Features sind in Kombination (kostenlose Bargeldabhebung an jedem Automaten im Euroraum einschließlich Deutschland, 2 Monate Zahlungsziel, Maestro-Card zum Bezahlen in Geschäften, die keine Kreditkarten akzeptieren) absolut einzigartig. Da ich außer meinen festen Ausgaben für Miete etc. mittlerweile alle anderen Transaktionen über die Karte abwickle, habe ich monatlich stets 4-stellige Umsätze, die sich gleichmäßig auf die Transaktionsarten Bargeldabhebung, Kartenzahlung im Geschäft und Kartenzahlung online verteilen. Bisher lief alles perfekt – keine Sperrungen, versteckten Gebühren, nichts! Auch bei Urlauben/berufsbedingten Auslandsaufenthalten, darunter Spanien, Italien, Frankreich, Niederlande, Schweiz, Schweden, Großbritannien, Belgien und Österreich wurde die Karte stets akzeptiert. Wie es im außereuropäischen Ausland ist, kann ich aus eigener Erfahrung nicht berichten. Glaubt man den anderen Erfahrungsberichten (und warum sollte man das nicht), scheint es hier mitunter wirklich ärgerliche Probleme zu geben. Aber deshalb gleich die Karte zu kündigen, halte ich für überzogen, falls man sich nicht überwiegend außerhalb Europas aufhält. Verreist man nur innerhalb von Europa, ist die Karte nach meinen Erfahrungen jedoch perfekt und meiner Meinung nach alternativlos. Wichtig: Nach Erhalt der Karte als Erstes die Rückzahlung auf 100% einstellen, die sonst die mit fast 18% sehr hohen Zinsen anfallen. Geht online oder per Anruf in wenigen Minuten. Beachtet man dies, ist die Karte im Euroraum tatsächlich komplett kostenlos (keine Kartengebühr, keine Bargeldabhebungsgebühr, keine Gebühr bei bargeldloser Zahlung im Geschäft oder online). Mein Fazit: Auch nach 1,5 Jahren intensiver Nutzung bleibt die Karte für mich das mit Abstand beste Angebot in Deutschland!
Hermann

20.07.2015 | Barclaycard: Total zufrieden/Auslandssperrung ist sinnvoll
Ich habe die Barclaycard New Visa nun seit einem knappen halben Jahr und bisher top zufrieden. Geld abheben, online bezahlen, auch im (bisher nur) europäischen Ausland, alles kein Thema. Rückzahlung auf einmal eingestellt, keine Gebühren, bestens! Bezüglich den ominösen Auslandssperren: Viele der Kunden, die hier betroffen sind, machen eventuell den folgenden Fehler (Info eines Bekannten, arbeitet bei Barclay): Die Karte wird beantragt, weil ein Urlaub/ Auslandsbesuch ansteht und Kunden nutzen das Teil in Deutschland bis dato nicht. Beispielsweise in den USA angekommen wird erstmal für 700 Dollar geshoppt oder jeden Tag 200 Dollar am Automaten gezogen. Dann kann es passieren, dass der Sicherheitsmechanismus greift (Benutzerprofil). Daher sollte man die Karte auch vorher schon mal in Betrieb genommen haben, sodass nicht der erste Karteneinsatz in Timbuktu registriert wird.
Heiko S.

12.07.2015 | Barclaycard: Im Ausland unbrauchbar
Meine Kreditkarte wurde schon diverse Male bei Auslandsaufenthalten aus "Sicherheitsgründen" gesperrt, obwohl ich vorher einem Mitarbeiter Rechenschaft über meine Auslandsaufenthalte der nächsten Wochen abgelegt hatte. Barclaycard bietet eine 24 Stunden besetzte Hotline, an der man die Karte wieder entsperren lassen kann, die Telefonkosten werden zurückerstattet. Nach dem letzten Telefonat sagte man mir, dass man keinen Einfluss auf eine Sperrung habe, diese werde automatisch von einer Software vorgenommen. Soweit ist es also schon. der Mensch hat in diesem Unternehmen keine Handhabe mehr gegen ein Computerprogramm. Anscheinend bekommt man es auch nicht hin, den Algorithmus dieser ach so tollen Software zu verbessern, da dieses Theater mit den Sperrungen schon seit Jahren so läuft. Zum Glück habe ich immer noch eine andere Kreditkarte meiner Hausbank, auf die ich mich auch im Ausland verlassen kann. Über kurz oder lang werde ich mir wohl einen anderen Anbieter suchen. In Deutschland kann ich problemlos mit der Karte für über 2.000 Euro einkaufen, aber in den USA löst ein 8 USD-Umsatz eine Sperrung aus – lächerlich.
Tino Neitz

07.07.2015 | Barclaycard: Langjährig beste Erfahrungen
Wir haben die Barclay Doppelkarte + Partnerkarten (= 4 Karten) seit fast 20 Jahren und nur beste Erfahrungen gemacht. Natürlich lassen wir den aufgelaufenen Betrag zu 100% im Folgemonat einziehen. Alles andere wäre ja ein Konsumentenkredit und gehört hier nicht in die Diskussion. Den Service habe ich immer als sehr professionell und ausgesprochen freundlich wahrgenommen. Sperrungen der Karte gingen i. d. R. einher mit einem Anruf zur Abfrage und Prüfung gegebenenfalls "auffälliger" Umsätze. Die Freischaltung erfolgte umgehend, ohne dass wir uns drum kümmern mussten. Ich finde es eher positiv, wenn sich eine Bank aktiv um das Thema Sicherheit kümmert. Durchs Online-Verfahren habe ich unsere Umsätze ständig im Blick. Wir zahlen für die Karte keine Gebühr und haben ein relativ hohes Limit (5-stellig). Positiv in Erinnerung geblieben: Nach einer unberechtigten Belastung (Bon für Falschparken in den USA – der von uns bereits bar bezahlt wurde) hat sich Barclay der Sache angenommen und den Betrag einfach zurückgebucht – aus Kulanz und ohne Prüfung.
Christa

10.06.2015 | Barclaycard: Für Auslandseinsatz unbrauchbar
Beim letzten Urlaub in Asien wurde unsere New Visa ohne ersichtlichen Grund gesperrt. Wir hatten nur ein paar Flüge direkt im Verkaufsbüro einer großen Airline gebucht und wollten danach noch unser Hotel bezahlen, in welchem wir schon oft waren. Die Karte war bereits gesperrt. Wenn das die Unternehmen der anderen Karten auch gemacht hätten, hätten wir wohl die deutsche Botschaft um Hilfe bitten müssen. Zu Hause habe ich die Karte wieder entsperren lassen. Ein Grund für die Sperrung wurde mir nicht genannt und auch eine Mitteilung vor Beginn der Reise nutzt laut Auskunft von Barclays nichts. Fazit: Da die grundlose Sperrung bei Barclays im Ausland wohl häufig vorkommt, ist die Karte nicht nur überflüssig, sondern sogar gefährlich, wenn man sich darauf verlässt.
Roger M.

26.05.2015 | Barclaycard: Anfangs pfui, jetzt hui
Ich beschreibe die Visa Gold von Barclays. Wie bereits erwähnt, sollte man gleich zu Beginn auf Bankeinzug umstellen – ansonsten wird es in der Tat teuer, gerade weil zu Beginn 2.000 Euro Test-Darlehen zur Verfügung gestellt werden (auf das hinterlegte Girokonto). Dieser Betrag wurde von mir weder gebraucht noch genutzt – bei dem Antrag (der typischerweise im Airport kurz vor Abflug ausgefüllt wurde) sprach ich explizit an, ob ich überweisen muss, oder eingezogen wird. Man versprach mir, dass ich nichts tun müsse, sondern direkt abgebucht wird. Darauf konnte ich mich nicht verlassen. Die 2.000 Euro waren also fällig, und ich tat nichts – das kostete Geld. Bis hierhin wäre Barclays bei mir unten durch gewesen. Aber eine schriftliche Beschwerde führte zum Rückruf der Direktionsleitung Nord, der vollen Rückzahlung der eingezogenen Zinsen und einer Entschuldigung. Fand ich gut, zumal ich seitdem keine Probleme mehr hatte. Ich bin also bei Barclays geblieben. Was ich jedoch etwas kritisch betrachte, ist das nicht aufhörende Zustellen von Kreditangeboten per Post – gefühlt wöchentlich (objektiv monatlich) wird man mit Briefen von Barclays überschüttet, während die postalische Zustellung der Kontoauszüge Geld kostet. Fazit: scheinen seriös zu sein, wollen ordentlich Kredite vergeben und spekulieren auf die hohen Zinsen. Allerdings haben sie genug Rückgrat sich zu entschuldigen, wenn was schief läuft.
Daniel D.

25.05.2015 | Barclaycard: Sehr zufrieden
Ich nutze die Visa von Barclays seit circa 10 Jahren und habe eigentlich nie Probleme gehabt. Von Anfang an wurde volle Abbuchung der jeweiligen Rechnung vereinbart. Aus diesem Grund fallen auch keine Zinskosten an. Die Karte kostet mich absolut null Cent, obwohl ich nicht immer 3.000 im Jahr mache. Ich habe noch nie im Euroraum Kosten für Abhebungen gehabt. Mit Onlinebanking habe ich immer volle Übersicht und kann auch z. B. bei Bargeldabhebungen eine sofortige Abbuchung vom Konto veranlassen, um die nächste Rechnung nicht ausufern zu lassen. Habe noch nie eine Sperrung der Karte gehabt, ohne jedoch in Amerika gewesen zu sein. Ich hatte vorher einige andere Karten, mit denen ich auch wegen Kostensteigerungen nicht mehr zufrieden war und selbst gekündigt habe. Dass es mit der Karte leicht gemacht wird über seine finanziellen Verhältnisse zu leben, um dann eben auch erhöhte Zinsen zahlen zu müssen, ist der Bank nicht vorzuwerfen. Es ist allgemein bekannt das Überziehungen erhöhte Kosten nach sich ziehen, sei es beim Konto oder der Kreditkarte. In diesen Fällen ist der Kleinkredit die günstigere Lösung.
Heinz K.

22.05.2015 | Barclaycard: Kreditkarte ok, Online-Banking beunruhigend
Ich nutze eine Mastercard von Barclaycard, die vor mehr als 5 Jahren mal in einer Kooperation mit Tchibo verkauft wurde. Die Karte ist von den Konditionen her mit der New Visa zu vergleichen, allerdings zahle ich noch eine Jahresgebühr von 20 Euro. Die Karte lohnt sich für mich trotzdem, ich habe einen relativ großen Kreditrahmen und kann europaweit kostenlos Geld abheben. Gerade der Fakt, dass es sich um eine Mastercard handelt, hat mich in Situationen gerettet in denen z. B. die DKB VISA nicht akzeptiert wurde. Seit einiger Zeit versucht Barclaycard wohl das Porto für die monatliche Abrechnung zu sparen und unternimmt große Anstrengungen die Kunden in die Online-Nutzung zu treiben. Das ist für mich ok, ich habe schon immer fast täglich ins Online-Banking geschaut und die Kreditkartenabrechnung per Post eher als Ausdruckservice betrachtet. Leider ist das Online-Banking bei Barclaycard seit der Umstellung auf ein neues Online-Banking-System (vor etwa einem Jahr) aber teilweise beunruhigend unausgereift. Es kommt immer wieder vor, dass man sich nicht einloggen kann, und man mal eine und mal keine Fehlermeldung bekommt. Da es sich beim Onlinebanking bei der Barclaycard ja quasi nur um einen Read-only-Zugang handelt, werde ich bei so was nicht panisch. Aber es ist eine Schande, dass so etwas immer noch passiert. Kunden mit weniger Online-Erfahrung verlieren durch solche Fehler sicherlich schnell das Vertrauen.
C. B.

19.05.2015 | Barclaycard: Übertrifft meine Vorstellungen
Ich verstehe selbst die ganzen negativen Berichte nicht. Wenn man auf die 100%-Zahlung umstellt, entstehen somit keinerlei Zinsen/Kosten für den Kreditkartennehmer. Ich habe etliche Kreditkarten verglichen und finde die Barclaycard für den privaten Gebrauch am besten für geeignet, zumal sie beitragsfrei ist. Das ist auch etwas, was ich bei den negativen Berichten nicht ganz nachvollziehen kann. Aber jeder hat seine Meinung/Erfahrung diesbezüglich gemacht, nur sollte man sich auch wirklich alles in Ruhe und aufmerksam durchlesen. Ich persönlich werde sie jedem empfehlen, der nach einer günstigen Kreditkarte sucht.
Usame Chaaban

07.05.2015 | Barclaycard: Karte ist empfehlenswert
Das stellenweise Gejammere über die Karte ist eigentlich belustigend statt fördernd für Interessenten. Wer sich über die zu hohen Zinsen beschwert, der hat doch die Möglichkeit, a) die Karte gar nicht erst zu beantragen b) die Karte zu kündigen. Jeder, der die Karte im Besitz hat, weiß auch wofür er sie sich angeschafft hat, und hat auch das Kleingedruckte gelesen. Natürlich haben die wenigsten das Kleingedruckte gelesen, aber das ist auch nicht das Problem der Banken. Die Karte ist kostenlos und das über alle Zeiträume und nicht wie bei Amazon nur im ersten Jahr. Auch hier gibt es Bonuspunkte, ob über Einkäufe bei Netto oder eben über die Kreditkarte für getätigte Einkäufe. Die Prämien dafür sind zwar völlig absurd und überteuert, aber die Zahlungsfristen von bis zu 7 Wochen sind dahingehend klasse und Hauptreiz. Ich überweise persönlich, da ich meine Finanzen im Griff habe, und sehe es null als Kriterium an die Banken für zu hohe Zinsen zu kritisieren. Immerhin leben auch die davon, geschenkt bekommt man nur was im Märchen.
Thomas Th.

04.05.2015 | Barclaycard: Nicht die günstigste Karte
Wer einen Vertrag für die Barclaycard unterschreibt, sollte dabei vor allem das Kleingedruckte lesen. Und da ist per Default eine Teilzahlung vereinbart. Bei mir war ein Monatsbetrag von 15 Euro vordefiniert. Die 15 Euro werden automatisch abgebucht. Der ausstehende Rest wird mit ziemlich happigem Zinssatz von rund 17-18% berechnet. Wer es von anderen Kreditkarten gewohnt ist, das sein Saldo beispielsweise zum Monatsende per Kontoabbuchung ausgeglichen wird, stellt dann erstmal verwundert fest, das er den Saldo aktiv selbst per Überweisung ausgleichen muss, da ansonsten die besagten 17-18% Zinsen fällig werden. Man kann den Teilzahlungsmodus natürlich per Antrag ändern. Es wäre natürlich schön, wenn man darauf bereits bei Vertragsabschluss explizit hingewiesen werden würde. Das erste Jahr der Gold Visa ist kostenfrei, die Folgejahre nur wenn man im Vorjahr mindestens 3.000 Euro Umsatz mit der Karte hatte. Ansonsten 49,-/Jahr, was nach meinen Erfahrungen ein stolzer Preis ist. Insgesamt also kein Schnäppchen. Es gibt Kreditkartenanbieter, die bieten ihren Kunden sogar einem Bonus auf ihre Umsätze, beispielsweise Amazon, man bekommt da beispielsweise 1% von seinen Umsätzen als Bonus wieder gutgeschrieben, auch die Kartenpreise sind beispielsweise bei Amazon mit einer Jahresgebühr von 20 Euro deutlich günstiger.
Geronimo

22.04.2015 | Barclaycard: Kostenlos heisst nicht es fallen keine Kosten an!
Habe die Karte seit 2 Wochen plus die Maestro-Karte. Wichtig zu wissen ist vor aller Nutzung: bei Barclays anrufen (Nummer steht zum Ortstarif auf der Rückseite der Karte) und die Tilgung von 2 auf 100% erhöhen. Einzugsermächtigung immer erteilen (beim Onlineantrag der Karte ist das eh Pflicht). Denn sonst holt sich Barclays immer nur 2% vom Kaufpreis, z. B. bei Onlineeinkäufen, und verzinst den Rest immer schön mit knapp 18%. Das wird auf Dauer teuer! Würde ich auch nicht machen, wenn ich chronisch klamm bin, die Gebühren sind einfach nur frech. Bargeldabhebungen sind auch nur bei Barclays "kostenfrei", allerdings kommen im Ausland die Gebühren des Automatenaufstellers gegebenenfalls noch hinzu. Wie man das vermeiden kann, weiß ich leider noch nicht. Nur so viel: Wenn Gebühren von dem Automatenaufsteller anfallen sollen, müssen diese beim Abheben im Display angezeigt werden und wie hoch. Also könnte man sich ab diesem Zeitpunkt auch für einen kostenfreien Abbruch der Abhebung entscheiden. Fazit: Tilgung per Telefon auf 100% setzen und sich vorher informieren, ob der Automat Gebühren verlangt.
T. P.

12.04.2015 | Barclaycard: Hohe Limits, aber problematische Sicherheitsfeatures
Ich bin mittlerweile über etwa 10 Jahre Kunde der Barclaycard und war eigentlich immer überwiegend zufrieden. Begonnen hatte ich damals als Student mit vergleichsweise kleinem Kreditlimit, welches ohne mein Zutun über die Zeit beträchtlich gesteigert wurde. Brauche ich zwar nicht unbedingt, schaden tut es aber wohl auch nicht wirklich, von daher betrachte ich es einfach mal als Geste des Vertrauens. Mit 1,99% für Auslandsumsätze zählen sie sicher nicht zu den günstigsten, ist aber in meinen Augen noch verschmerzbar, wenn der Rest dafür funktioniert. Im letzten Monat haben sie es jetzt jedoch mehrfach fertiggebracht, meine Karte wegen verdächtiger Umsätze zu sperren. Ich habe grundsätzlich durchaus Verständnis dafür, dass ein Kreditkartenunternehmen sich vor möglichem Missbrauch schützen muss, allerdings bekommt die Konkurrenz von Barclaycard das auch ohne die Ablehnung mehrerer Transaktionen pro Monat hin und im Gegensatz zur Konkurrenz habe ich Barclaycard nach der ersten Sperre während des aktuellen Auslandsaufenthalts von meinem Aufenthalt in den USA über mehrere Monate in Kenntnis gesetzt. Vor Kurzem hat sich jetzt Folgendes zugetragen: Meine Karte wurde aus welchen Gründen auch immer mal wieder gesperrt, nachdem Anruf beim Kundenservice wurde mir die sofortige Freischaltung und Nutzbarkeit der Karte versprochen. Folglich habe ich die Karte wieder einsetzen wollen, woraufhin diese erneut abgelehnt wurde. Noch mal bei der Hotline angerufen und jetzt scheint es wohl wieder zu gehen. Langsam denke ich trotz der guten Erfahrungen zuvor doch über einen Wechsel des Kreditkartenanbieters nach. Eine Kreditkarte ist nur dann für mich ein akzeptables Zahlungsmittel, wenn ich mich in so gut wie allen Fällen darauf verlassen kann. Eine Kreditkarte, die mehrmals im Monat Zahlungen verweigert, ist für mich unbrauchbar. Um mir übermäßig peinliche Situationen zu ersparen, muss ich ja eh Alternativen mitführen, die ich dann auch gleich verwenden kann. Somit macht sich Barclaycard irgendwie selbst überflüssig. Ich habe heute mal einen längeren Beschwerdebrief an Barclaycard geschickt, mal sehen, was dabei rumkommt.
M. S.

23.03.2015 | Barclaycard: Erste Erfahrungen mit der New Visa
Nachdem ich meine Lufthansa Miles & More MasterCard wegen der mittlerweile recht hohen Jahresgebühr gekündigt hatte, begab ich mich auf die Suche nach kostenfreien, guten Alternativen. Ein Werbebrief zur Barclaycard New Visa kam mir da recht gelegen. Nach der Beantragung erhielt ich innerhalb weniger Tage eine SMS, dass mein Kreditkartenkonto eröffnet sei, und mir die Karten (Kredit- und Maestrokarte) zugeschickt würden. Wenige Tage später hielt ich beide Karten in den Händen. Der Zugang zum Online-Kartenkonto ist sehr gut durch Passwort und zusätzlicher Sicherheitsfrage abgesichert. Hohe Teilzahlungszinsen kann man direkt vermeiden, indem man im Onlinekonto die Abbuchung des Gesamtsaldos einstellt. Der Kreditrahmen ist bei mir mit 2.000 Euro ausreichend.
Jens B.

11.03.2015 | Barclaycard: Sicherheit und Zufriedenheit seit über fünf Jahren
Es ist schon amüsant, all die negativen Aussagen über nicht ausreichende Kreditrahmen und komplizierte Wege der Liquiditätsprüfung zu lesen. Da stellt sich dem geneigten Leser sogleich die Frage, ob es in Deutschland tatsächlich nur noch Mitbürger gibt, die offensichtlich von unserer medienüberfluteten Zeit vollends ab von der Realität sind? Ich möchte einmal kurz die für mich damals entscheidenden Kriterien aufzeigen: Beitragsfreiheit im 1. Jahr und ab 3.000 Euro Jahresumsatz in den Folgejahren (juhu, einen Sommerurlaub gebucht und die Karte ist umsonst). Und zwei Monate zinsfrei (wenn man seinen Vertrag richtig liest, stellt man sich sofort auf 100% Zahlung ein und hat den schönen Vorteil, dass man tatsächlich erst nach 30 bis 60 Tagen zahlen muss). Ganz ehrlich, das ewige Gerede über die hohen Zinsen sollte einen in diesem Fall nicht kümmern. Zwei Monate Zahlungsziel, da habe ich bei den meisten anderen Karten schon einen Monat die vollen Zinsen gezahlt, bis ich hier überhaupt bezahlen muss. Sind wir doch einmal ganz ehrlich, gerade in der Zeit des Internets, der Anonymität des Einzelnen und der großartig propagierten Überschuldung des kleinen Mannes – ansonsten müssten wir uns nicht Peter Zwegat und Co. im Bildungsfernsehen anschauen – erachte ich es nicht nur als recht und billig für eine Bank, sondern sogar als die notwendige Sorgfaltspflicht der Allgemeinheit gegenüber, Kreditrahmen nicht wie "Prinz Karneval" zu verteilen. Wenn alle Banken die Kreditrahmen mal eben so erhöhen würden, dann würde es mit unserer Wirtschaft auf kurz oder lang so aussehen, wie bei manch anderen Ländern, die ziemlich tief in der Schuldenkrise stecken. Der teilweise bemängelte Sicherheitsaspekt ist mir wirklich sehr recht. In unregelmäßigen Abständen bekomme ich einen kurzen Anruf von der Sicherheitsabteilung, dass ein auffälliges Schema aufgetreten sei, man möchte kurz nachfragen, ob die Buchungen in Ordnung seien. Damit war es das aber auch. Im Rahmen des Diebstahls meiner Geldbörse lief auch alles unkompliziert. einen Anruf zu nachtschlafender Zeit getätigt und die Karte sperren lassen. Tags drauf einen der vermeintlich unfreundlichen Mitarbeiter angerufen und eine neue Karte geordert. Zwei Tage später war die Karte da. Also vollkommen unkompliziert. Die anderen Banken haben im Schnitt 3 bis 5 Tage gebraucht, um den Ersatz zu liefern. Zu guter Letzt bleibt mir nur noch einmal kurz zusammenzufassen: Ich bin seit einigen Jahren mit den Leistungen und Kosten voll und ganz zufrieden, denn mich kostet diese goldene Kreditkarte keinen müden Cent.
J. H.

17.02.2015 | Barclaycard: Für mich aktuell erste Wahl
Ich habe vor Weihnachten eine Barclaycard beantragt und bekommen. Meine vorherige Kreditkarte wäre nicht mehr kostenfrei für das nächste Jahr gewesen. Und da ich meine Kreditkarte zu 80% für Internetkäufe nutze, sehe ich nicht ein, eine Jahresgebühr zu zahlen oder irgendwelche Umsatzziele zu erreichen. Der große Rest meiner Umsätze geht auf Zahlungen während der Urlaube zurück. Allerdings bin ich nur noch selten außerhalb des Euroraumes. Teilzahlung oder verzögerte Monatsrechnung sind für mich nicht wichtig. Und alle wirklich wichtigen Versicherungen habe ich anderweitig abgeschlossen, sodass mich eigentlich nur die Bezahlfunktion interessiert und die breite Akzeptanz. Das ist ja bei der Barclaycard kein Thema. Als add-on bekam ich gerade noch eine 25-Euro-Gutschrift als Neukunde, der die Karte dann auch direkt einsetzt. Bisher alles grün, auch wenn ich weiß, dass auch Barclays die Gebührenfreiheit irgendwie wieder reinholen muss, bei Umrechnungskursen, Zinsen bei Teilzahlung oder von der Gegenseite, dem Handel.
Cl. R.

16.02.2015 | Barclaycard: Zufrieden
Previously I had a credit card from my bank for which I had 30 Euro yearly charges. Then I got the New Visa Card from Barclays and its free-for-life. Money withdrawal from ATMs of any bank are free inside the Eurozone but there are extra charges applied if the currency is different. I have had it so configured that they take the money from my bank account each month directly and so I don’t have to transfer money into the credit card account and don’t have to worry about paying the heavy interests. This works great for me as I don’t usually use the credit card for more than what I have in my bank account. I am satisfied and would recommend it to others. Have just contacted the customer service hotline once and my experience was fine.
anonym

03.01.2015 | Barclaycard: Kundenservice ist ein Fremdwort
Die Barclays-Bank kann ich keinesfalls empfehlen; das Produkt an sich ist zwar in Ordnung, aber wehe man will Barclays kontaktieren, dort braucht man – eigene Aussage der Hotline – eben zwei Wochen bis ein eingegangenes Fax beantwortet wird. Davon genervt habe ich die Karte zum 01.12.2014 per Fax (Eingang bei Barclays also am selben Tag) gekündigt und die gezahlte Jahresgebühr anteilig zurückgefordert. Es kam dann ein Schreiben vom 17.12.2014, wonach die Kündigung zum 11.01.2015 akzeptiert werde. Laut AGB beträgt die Kündigungsfrist ein Monat, ich habe dann also dort angerufen und die Aussage erhalten: Die Kündigung läuft nicht mit Eingang des Schreibens, sondern erst mit der Bearbeitung bei Barclays und mein Fax vom 01.12.2014 sei eben erst am 11.12.2014 bearbeitet worden. Dass dies rechtlich nicht haltbar ist, dürfte klar sein, aber das interessiert die Hotline überhaupt nicht.
Stefan G.

03.01.2015 | Barclaycard: Aus der anderen Sicht betrachtet
Ich möchte meine Erfahrungen einmal aus einer anderen Sicht darstellen, nämlich aus Sicht eines Dienstleisters. Zunächst einmal ein paar Worte an die Nörgler bezüglich der eingeräumten Limits: Ihr werdet schriftlich von der Barclaycard über eine Limitänderung informiert. Dort wird dem Karteninhaber das Recht eingeräumt innerhalb von 6. Wochen dagegen zu widersprechen. Das BGB schreibt ein Widerrufsrecht (Frist) von 2 Wochen vor. An dieser Stelle sei einmal das BGB an die weiteren Nörgler bezüglich des Schriftverkehrs angebracht. Das BGB in Deutschland sieht generell eine Schriftform vor. Ohne Original-Unterschrift kein Vertrag – keine Änderung. Viele pochen immer nur auf ihre Rechte, aber sie kennen ihre Pflichten nicht. Und dazu gehört es auch, seinen Vertrag zu lesen und damit zur Kenntnis zu nehmen. Mir scheint es, als ob die Deutschen einzig ihren Arbeitsvertrag kennen und auch nur die Punkte, wo Urlaub und Entgelt geregelt sind. Weiterhin sei einmal das Wort "Kredit" kurz erklärt, welches aus dem Lateinischen kommt und so viel wie Vertrauen bedeutet. Bietet die Bank von sich aus eine Limiterhöhung an, so ist das wohl kein Vertrauen? Ich kenne keine andere Bank, die das ebenso anbieten würde. Stichwort Gebühren im Ausland: Euer Konto wird nun mal in Deutschland also in Euro geführt. Beim Einsatz der Visa oder Mastercard in einem NICHT-Euroland kommt es zu Gebühren aufgrund verschiedener Währungen. Und zu guter Letzt noch etwas zu den Sperrungen. Ich wäre dankbar, wenn besonders in den heutigen Zeiten, mehr Banken Wert auf Sicherheit ihrer Kunden legen würden. Ich selber habe dieses bei anderen großen deutschen Privatbanken in dieser Form noch nicht erlebt. Da wird man noch nicht einmal darüber informiert, wenn auffällige Buchungen auftauchen. Und nun bitte einmal den eigenen Arbeitgeber betrachten. Schaut euch bitte einmal in dem Unternehmen um, wo ihr arbeitet. Wie wird dort mit Kunden umgegangen? Wird da ähnlich verfahren? (Erinnerung: 59 Tage zinsfrei, 8 Wochen Widerrufsrecht, und und und). Ich selbst habe gerade erst ein sehr trauriges Erlebnis beim größten deutschen Logistiker erleben dürfen, da mein ersehntes Weihnachtspaket bis heute nicht angekommen ist und scheinbar verloren ist. Aussage der telefonischen Kundenbetreuung, Zitat: "Das ist hier wie beim Arbeitsamt, erst den Antrag stellen, dann bearbeiten wir." Klasse, so geht Service!
anonym

02.01.2015 | Barclaycard: New Visa ein gutes Angebot
Zum Jahresende habe ich mal wieder meine Bankverbindungen konsolidiert. Da ich bei der Kreditkarte keine Lust auf Jahresgebühren habe, muss ich halt immer mal wieder wechseln, d. h. in Zukunft wohl nicht mehr. Ich habe mir eine Barclaycard New Visa zugelegt, die ist laut Anbieteraussage dauerhaft kostenfrei. Es ist eine vollwertige Kreditkarte, keine Debit-Karte. Wie üblich kann man Euroraum kostenfrei Geld abheben, außerhalb des Euroraums fällt ein Auslandsentgelt an, was für mich unerheblich ist, da ich kaum außerhalb des Euroraums unterwegs bin. Man hat zwei zinsfreie Monate zum Ausgleich des Kreditkartensaldos, sollte dann aber keine Teilzahlung machen, die Dispozinsen sind deftig wie immer bei Kreditkarten, hier sogar besonders. Versicherungen inklusive hat man keine außer einer Restschuldversicherung, die wohl aber nur bei Teilzahlung greift, also bei negativem Saldo zum Monatsende. Ach ja, 25 Euro habe ich auch noch als Neukunde bekommen, da ich die Karte innerhalb des ersten Monats schon einsetzte. Ein überschaubares gutes Angebot, eindeutig Daumen hoch.
C. A. Bredot

30.12.2014 | Barclaycard: Rundum zufrieden
Also ich habe die Barclaycard New Double (leider nicht mehr im Angebot) seit ca. zwei Jahren im Gebrauch und hatte bis jetzt noch keinerlei Probleme mit den Karten, weder im Euroraum noch in den USA oder anderen Ländern. Sie wurden immer und überall angenommen, auch bei Internetbezahlungen keinerlei Probleme. Ganz im Gegenteil bei einem Interneteinkauf von ca. 400 Euro bin ich auf eine Seite hereingefallen, welche die Ware aus China versendet hat und diese anschließend vom Zoll einbehalten wurde. Ein Anruf bei Barclays und die Zahlung wurde ohne Probleme nach ca. 4 Wochen wieder meinem Konto gutgeschrieben. Top! Je nach Tageszeit kann es an der Hotline mal zu einer Wartezeit kommen, ich habe aber noch nie länger als 5 bis 8 Minuten gewartet. Also alles im grünen Bereich. Die Zinsen sind bei der Teilzahlung relativ hoch, aber das sollte jedem wohl klar sein, der eine Kreditkarte benutzt. Werde jetzt aber zur Platinum-Karte wechseln, da diese keine Auslandseinsatzgebühr hat. Also ich kann die Karten von Barclaycard zu 100 Prozent weiterempfehlen.
Kai Fricke

15.11.2014 | Barclaycard: Nachteile wiegen Vorteile auf
Etwa ein Jahr lang hatte ich EC-Card und VISA von Barclays. Beide kostenlos. Die EC-Karte wurde mehrmals an Kassen zurückgewiesen, deshalb lag sie danach immer in der Schublade. Mit der VISA kann man zwar im Ausland kostenlos Geld an Automaten abheben, aber es werden happige Zinsen für die Zeit zwischen Abhebung und Abbuchung verlangt. Ich hatte eigentlich Barclays gewählt, weil dort nicht, wie mittlerweile bei vielen Banken üblich, die mTAN als Identifikationsmittel aufgezwungen wurde. Nach kurzer Zeit wurde das aber auch dort eingeführt, und weil ich diese empfangsunsichere Methode schon allein deshalb ablehne, weil wir hier öfters im Funkloch sitzen und manche SMS auch ohne Funkloch stundenlang unterwegs sind, konnte ich seitdem nicht mehr laufend Einblick in mein VISA-Konto nehmen. Die Folge war, dass ich die VISA nur sehr selten eingesetzt habe, nämlich wenn meine VISA von der DKB mal nicht mit einem Gerät funktionierte. Geärgert hat mich, dass ich trotz mehrfacher Unterlassungsaufforderung mindestens einmal monatlich die inhaltlich immer gleiche Post von Barclays erhielt, in der mir ein Ratenkredit aufgedrängt werden sollte, den ich nicht brauchte und nach dem ich auch nie gefragt hatte. Da man nicht wissen konnte, ob die VISA-Abrechnung im Umschlag steckte oder wieder diese dämliche Werbung, musste man jedes Mal den Brief aufmachen und durchsehen. Ich habe beide Karten inzwischen komplett gekündigt. Immerhin bekomme ich jetzt keine Kreditwerbung mehr, das ist doch nett von Barclays, was?
M. Ritter

05.11.2014 | Barclaycard: New Visa
Die beitragsfreie New Visa von Barclay ist für den Euroraum wohl eine der besten Kreditkarten ohne zusätzliches Girokonto. Bis zu zwei Monate Zahlungsziel (daran denken, die Rechnung 100% einziehen zu lassen, ansonsten sind Zinsen fällig), eine Maestrokarte zusätzlich um auch beim Discounter zahlen zu können, überall in der Eurozone Geld kostenfrei abheben. Und einen großzügigen Kreditrahmen ab Ausstellung ohne irgendwas einreichen zu müssen. Bei mir 4.000 Euro. Nachteil ist der mit 1,99% hohe Auslandseinsatz. Dieser wird auch für Bargeldabhebungen bei Nichteurowährungen verrechnet. Dafür gibt es aber Alternativen wie comdirect oder DKB, für das bargeldlose Zahlen außerhalb des Euros ist die Karte der Advanzia eine Überlegung wert. Fazit: Die New Visa ist für mich die beste Kreditkarte im Euroland. Gesperrt wurde im Übrigen bei mir noch nie was.
Dave Hester

20.10.2014 | Barclaycard: Dreimal innerhalb einer Woche im Urlaub gesperrt
Positiv an Barclay ist zweifelsohne das hohe Limit. Mein Mann und ich haben eine Kreditkarte bei Barclay, vor zwei Wochen sind wir in die USA in den Urlaub geflogen. Natürlich haben wir vorher die Hotline angerufen und den genauen Zeitraum mitgeteilt. Man wollte es an die entsprechende Abteilung weiter geben. Am ersten Tag wurde die Karte an der Hotel-Rezeption abgelehnt. Sie war gesperrt. Nach zehn Minuten in der Warteschleife der Hotline wieder aktiviert. Am dritten Tag war die Karte wieder gesperrt, wieder angerufen, wieder entsperrt. Am sechsten Tag, wer hätte es gedacht, Karte wieder gesperrt. Zum Glück hatten wir noch eine andere Karte, in den USA ist man schon darauf angewiesen. Zu erwähnen ist, dass wir uns natürlich noch locker innerhalb des Limits bewegten und nie im Zahlungsverzug waren. Eine Begründung, warum ständig gesperrt wurde, konnte man uns nicht geben. Das System würde es nicht verraten. Geschützt wird dadurch übrigens nicht der Kunde, wie so gerne behauptet wird. Gemäß Gesetz ist man selbst nur bis max. 150 Euro haftbar. Zumindest hat man uns angeboten, die Kosten unserer Anrufe aus den USA zu erstatten. Die jeweiligen Ansprechpartner am Telefon waren auch immer freundlich und bemüht. Die verlorene Zeit, die unangenehmen Situationen wenn man bezahlen will und es klappt nicht und den Ärger macht das leider nicht wett.
Cornelia Riegl

10.10.2014 | Barclaycard: Korrektur meines Beitrags zur Barclaycard Maestro-Karte
Vor wenigen Wochen berichtete ich an dieser Stelle über meine neue Barclaycard New Visa mit zusätzlicher Maestro-Karte. Dabei habe ich die Maestro-Karte mit der EC-Karte gleichgesetzt. Dass das nicht zutrifft, musste ich leider in der Praxis feststellen, als ich mit der Karte eine Ferienwohnung bezahlen wollte. Das Terminal der Vermieterfirma war nur für EC-Karten freigeschaltet und akzeptierte die Maestro-Karte nicht – "Terminal nicht zugelassen" war die ausgedruckte Meldung. Eine Nachfrage bei Barclays bestätigte dies. Eine EC-Karte hat nur zusätzlich eine Maestro-Funktion, die Karte von Barclays ist ausschließlich eine Maestro-Karte. Die Anwendung ist daher nicht so universell wie von mir beschrieben. Jedenfalls kann man die Karte nur dann anwenden, wenn das Terminal neben dem EC-Symbol auch ein Maestro-Symbol hat. Und das Terminal der Vermieterfirma war von der Sparkasse. Daher meine Bewertung nur neutral für diese Maestro-Karte.
F. Z.

27.09.2014 | Barclaycard: Nervig wegen ständigen Sperren, hohes Limit
Meine Meinung ist recht zweigeteilt. Auf der einen Seite ein sehr hohes Limit, begonnen mit einer Studenten-Kreditkarte mit 1.000 Euro, mittlerweile ein 5-stelliges Limit, ohne dass ich was dazu getan habe, die wollten noch nicht mal Gehaltsabrechnungen. Was sehr nervig ist: Sehr oft kommt es zu Sperren, weil denen irgendwas verdächtig vorkommt. Im letzten USA-Urlaub ging nach 4 Tagen die Karte nicht mehr, es ist peinlich, wenn Du im Laden stehst und die Bezahlung abgelehnt wird. Barclays ist davon ausgegangen das die Bezahlung evtl. unrechtmäßig, betrügerisch ist und hat die Karte gesperrt, weil sie in den USA benutzt wurde. Selbst wenn dem so wäre, warum wird sie dann erst nach 4 Tagen gesperrt? Davor ging die Kaution des Mietwagens, Hotels, Bargeldbezug, Einkäufe problemlos. Bis zur Sperre gingen einige hundert US-Dollar problemlos durch und plötzlich kommen die mit Betrugsverdacht? Hallo? Wozu hab ich denn eine Kreditkarte? Vornehmlich um damit im Ausland zu bezahlen wo auch neuerdings EC-Karten mit V-Pay nicht mehr funktionieren. Die Karte wurde dann einen Tag später wieder freigeschaltet, nachdem ich denen mitgeteilt habe, dass ich mich im Urlaub in den USA befinde. So was hab ich bei anderen Unternehmen (Mastercard, American Express) noch nicht erlebt. Im Vorfeld gingen auch einige Hotelbuchungen nicht durch, Limit ist wie oben beschrieben ausreichend vorhanden. Als alleinige Kreditkarte auf keinen Fall empfehlenswert, man sollte eine andere unabhängige Kreditkarte dabei haben. Wobei man eigentlich immer eine zweite Karte haben sollte, mit der Hauptkarte kann immer mal was sein.
Paul Schulz

26.09.2014 | Barclaycard: New Visa + Maestro
Ich habe die viel beworbene Barclaycard New Visa beantragt und dazu noch die Maestro, früher EC-Karte, erhalten. Zuerst sah ich das skeptisch, noch eine EC-Karte zu haben. Da diese Karte aber letztlich wie eine Kreditkarte eingesetzt werden kann und damit sofortige Ausgaben erst viel später beglichen werden müssen, kann man notfalls Anschaffungen, die nicht mit Kreditkarten bezahlt werden können, gleich tätigen und frühestens vier Wochen später bezahlen. Dank modern-banking.de konnte ich mich schon im Vorfeld über die Bedingungen dieser Kreditkarte und eventueller Fallstricke informieren. Die von mir zur Vermeidung von hohen Zinsen erwünschte Abbuchung in voller Rechnungshöhe konnte ich über das Onlineportal einrichten. Auch gefällt mir die Möglichkeit, kostenlos Bargeld bei jedem Bankautomaten abheben zu können. Die Fahrt zu meiner Bank am anderen Ende der Stadt (10 km) entfällt nun, der nächste Bankautomat ist nun nur 500 Meter entfernt. Auch das ist ein bemerkenswerter Vorteil. Der Prüfstein für diese Karte kommt aber erst demnächst, wenn ich die Karte im Ausland einsetzen werde. Nach den hier verzeichneten Berichten ist empfohlen, vorher den Auslandseinsatz am Geldautomaten bei Barclaycard anzumelden. Das ist zwar nervig, aber Barclaycard scheint sehr auf Sicherheit bedacht zu sein, was man ja schon bei der doppelten Absicherung des Onlinezugangs erfährt. Sollte ich trotzdem kein Geld bekommen, würde ich diese Karte wieder kündigen, denn gerade im Ausland muss man sich auf diesen Geldzugang verlassen können. Ich hoffe sehr, dass ich nicht über eine solche Situation hier berichten muss.
F. Z.

19.09.2014 | Barclaycard: Sehr zufrieden
Also ich weiß nicht warum so viele auf Barcalycard schimpfen. 1. Antrag online problemlos und superschnell. 2. Die Hotline ist immer superschnell zu erreichen und jeder Mitarbeiter supernett. Muss aber dazu sagen, ich bin Platinum-Kunde und hab eine extra Hotline-Nummer. 3. Das Sperren im Ausland ist eine Sicherheitsmaßnahme (ich möchte diese Leute mal hören, wenn ihnen einer im Ausland die Karte abräumt)! Wo ist das Problem vor der Auslandsreise die Hotline anzurufen aus Deutschland, Bescheid zu geben, und alles ist gut. Meine Karte funktioniert egal wo auf der Welt reibungslos. 4. Muss man seinen Antrag lesen, und die Zahlung auf 100% umstellen, dann hat man keinerlei Zinsen zu zahlen. Wenn schon eine Kreditkarte, sollte man auch die Kohle übrig haben, den Betrag auf einmal zu zahlen bei der Abrechnung. Ansonsten beantragt euch keine Kreditkarte, sondern lebt mit eurer EC-Karte. 5. Ist Barclay super mit verlängertem Zahlungsziel, alle meine Zusatzversicherungen bei Platinum laufen über die AXA wo ich auch privat zufrieden bin. Auch diese Hotline musste ich schon in Anspruch nehmen, die Reiseabbruch-Versicherung funktionierte reibungslos. Werde Barclays-Platinum nur weiterempfehlen, das ist sicher. Ein weiterer großer Pluspunkt bei Platinum ist, dass man einen Reiseabbruch bezahlt bekommt, ohne mit der Karte bezahlt zu haben. Mich ärgern immer diese Nörgler, denn die sind mit nix zufrieden.
Steffen M.

29.08.2014 | Barclaycard: Gold Visacard mit Maestrokarte und 98% Restverschuldung
In allen Mainstream-Vergleichsportalen werden die Produkte der Barclays Bank als beste Wahl angepriesen. Kostenloser Auslandseinsatz (Eurozone) und ähnliche Schnäppchen lassen den unbedarften Interessenten aufhorchen. Man muss aber schon genauer hinsehen, um nicht gleich in die offenen Messer der Bank zu laufen, so werden z. B. nur 2% des Kreditkartenumsatzes vom Girokonto ausgeglichen, die restlichen 98% sollen dann mit über dem Durchschnitt hohem Zins als Kredit angerechnet werden. Man muss also aktiv diesen Umstand ändern, entweder im Online-Portal oder telefonisch. Generell ist dieses Angebot eher als Konsumkredit zu verstehen, als ein modernes Zahlungsmittel. Ein Limit von (in meinem Fall) 3.800 Euro gegenüber dem zu diesem Zeitpunkt noch bestehenden Kreditkartenvertrages von 10.000 Euro bei einer anderen Bank und der SCHUFA-Eintrag erfolgten (am Tag der Online-Anfrage) als Kredit, nicht als Kreditkarte wie z. B. die Kreditkarte der Hausbank. Als ich versuchte per E-Mail und Telefon Kontakt aufzunehmen, um ein paar Fragen zu platzieren, war mir schnell klar, dass Kundenservice und Erreichbarkeit nicht die Top-Priorität dieser Bank ist. Standard-Textbausteine als Antworten per E-Mail und Endlos-Ansage-Texte am Telefon brachten mich dazu, meine Entscheidung zu revidieren und vom Widerrufsrecht Gebrauch zu machen. Auf den Widerruf per E-Mail hatte die Bank mir ein Standard-"Winback"-Schreiben (per Post) zugesandt, in dem sie meine Entscheidung bedauern, diese aber nicht akzeptieren, solange diese nicht in schriftlicher Form vorliegt. Ich könne aber für ein Jahr gratis ihre Dienste nutzen, falls ich es mir noch einmal anders überlegen würde. Da stellte sich mir die Frage, was an dem Medium E-Mail entspricht derer Meinung nach nicht dem Adjektiv "schriftlich", ist eine E-Mail mündlich oder Zeichensprache? Am 18.8. habe ich meinen Widerruf in schriftlicher Form per Einschreiben abgeschickt. Am 22.8. hat die Bank diesen gemäß Sendungsverfolgung erhalten. Auch da frage ich mich, weshalb ein Einscheiben von München nach Hamburg so lange dauert. Heute ist der 29.8. und ich habe weder eine Bestätigung meines Widerrufes noch eine Kündigungsbestätigung aus dem Hause Barclays erhalten. Der Eintrag in der SCHUFA ist noch immer vorhanden, was natürlich die Bonität bei anderen Kreditkartenunternehmen schmälert. Dies könnte man auch als Strategie auffassen, Kunden vom Weiterziehen abzuhalten.
Peter Klein

07.08.2014 | Barclaycard: Im Eurobereich komplett kostenlose Karte mit viel Komfort
Ich nutze die Barclaycard New Visa nun seit etwa 6 Monaten und bin sehr zufrieden. Da es viele Testberichte gab, in denen von häufigen Kartensperrungen bzw. nicht akzeptierter Karte bei Barabhebung/Kartenzahlung/Onlinezahlung berichtet wurde, war ich zunächst skeptisch, habe die Karte aber dann aufgrund der vielen einzigartigen Features wie kostenloser Bargeldabhebung im Euroland, dem mit bis zu 2 Monaten sehr langem Zahlungsziel und auch mitgelieferten Maestrokarte (Zahlung in Geschäften, die keine Kreditkarte akzeptieren) doch beantragt. Mein Kreditrahmen wurde mir direkt bei Beantragung mitgeteilt und lag mit 4.000 Euro in etwa in der erwarteten Höhe. Die Online-Einrichtung ging schnell und problemlos. Meine positiven Erfahrungen aus 6 Monaten Umgang mit der Karte: Im Euroland ist die Bargeldabhebung/Kartenzahlung tatsächlich komplett kostenfrei und klappte bisher an jedem auch noch so exotischen Geldautomaten. Die Visa und auch die Maestro-Karte wurden bisher überall akzeptiert, wo grundsätzlich Kreditkarten bzw. Maestro angenommen werden. Bei Discountern wie Medimax, Saturn und Mediamarkt, aber auch bei Aldi und Co wurde die Maestro bisher stets akzeptiert. Auch bei Online-Bestellungen hatte ich bisher noch keine Probleme. Für Leute, die wie ich wenig im außereuropäischen Ausland unterwegs sind, also die perfekte Karte! Nachteile: Im Nichteuro-Ausland kosten Bargeldabhebungen und Kartenzahlungen 2% Gebühr. Für Vielreisende, die viel mit Karte im außereuropäischen Ausland unterwegs sind und hohe Umsätze haben, gibt es also mit der kostenlosen Karte von Gebührenfrei.com (welche weltweit kostenlose Zahlungen bietet) oder der Barclaycard-Platinum (weltweit kostenlose Kartenzahlungen bei 95 Euro Kartengebühr pro Jahr) bessere Alternativen. Hohe Sollzinsen (über 18%), also nur für Leute geeignet, die ihre Rechnungen komplett begleichen und mit Geld umgehen können – wobei Letzteres für alle Kreditkarten gilt. Anfangs steht im Onlinebanking der Rückzahlungsmodus auf der kleinstmöglichen Ratenrückzahlung. Man sollte dies also als Allererstes im Onlinebanking anpassen. Klappt problemlos in ein bis zwei Minuten. Fazit: Für Kreditkartennutzer, welche die Karten in erster Linie im Euroraum einsetzen wollen, ist sie nahezu uneingeschränkt empfehlenswert!
H. R.

19.07.2014 | Barclaycard: Leider unzureichend und nervend
Ich habe mir als Vielreisender Ende März die stark beworbene Barclay Visacard bestellt, mit der man weltweit angeblich kostenlos Bargeldabhebungen vornehmen kann. Den Kreditrahmen, der mir eingeräumt wurde, fand ich bemerkenswert komfortabel, was wohl an positiven Schufaeinträgen und ordentlichen Einkommen lag. Leider sind die Erfahrungen mit dieser Karte und dem gesamten Barclay-Service absolut frustrierend geblieben. Ich wurde mit Infomaterial überhäuft, dazu bekam ich eine Maestro-Card, die ich nicht wollte. Konto-Einrichtung und -Freischaltung war wegen diverser Pins, Anmeldenamen und Passwörtern schon sehr aufwendig, was aber nicht dazu führte, dass ein Konto dann online nutzbar wurde. Während meiner Dienstreise bei der Fußball-WM musste ich feststellen, dass die Karte auch kaum akzeptiert wird. So schnell wie die Cash-Automaten diese Barclay Visa ablehnten, war verblüffend. Von gut 40 Versuchen bei verschiedenen Banken bekam ich einmal Geld am Flughafen in Porto Seguro. Mastercard oder eine andere Visa Card, die ich noch zusätzlich hatte, funktionierten signifikant häufiger. Mein Problem, das Konto online zu führen, ließ sich trotz teurer Telefonate mit Hamburg nicht regeln. Der Versuch, telefonisch eine Überweisung vom Visa Card Konto vorzunehmen, schlug heute nach 50 Minuten Wartezeit im Service fehl. Ich hatte extra den Kreditrahmen vorab erfragt, doch am Ende einer längeren Prozedur war die Überweisung nicht möglich, weil der Kreditrahmen nicht ausgeschöpft werden darf, damit Barclay noch Zugriff auf Gebühren und Zinsen hat. Die Erfahrungen sind zweifellos subjektiv, doch meine Recherchen bei Kollegen haben ergeben, dass eine gewisse Schwäche offenbar im System liegt. Barclay kommt möglicherweise nach einer größeren Werbekampagne mit den Service-Kapazitäten nicht nach. Und fest steht: Das Online-Management ist mangelhaft. Das zeigt auch eine kurzfristige, mit erheblichem Aufwand verbundene Einrichtung eines zusätzlichen Pins, der seit Mitte Juli 2014 für den telefonischen Service erforderlich ist. Und Störungen im Online-Service sind online meist nicht zu beseitigen, dafür muss der überlastete, aber trotz allem freundliche, Telefonservice angerufen werden.
Gregory D.

20.03.2014 | Barclaycard: Seit über 20 Jahren zufrieden
Ich bin seit über 20 Jahren Barclaycard-Kunde. Ich bin sehr viel im Ausland und habe wirklich nie Probleme gehabt. Gute Angebote immer flexibel! Die Mitarbeiter in der Hotline sind immer freundlich und hilfsbereit. Selbstverständlich hat man selber anzurufen, wenn Probleme auftreten, auch wenn man sich im Ausland aufhält. Wenn ich die Hotline mal benutzen musste, habe ich nie länger als 4 bis 5 Klingeltöne gebraucht, um eine Verbindung zu bekommen und die Gespräche waren bis zur Klärung nicht länger als 3 bis 4 Minuten. Ich glaube das hat alles einen vertretbaren Rahmen. In diesem Sinne, viel Spaß beim Geldausgeben!
Hans-Joachim Fischer

09.03.2014 | Barclaycard: Schlechte Leistung im Ausland
Für meinen Urlaub in den USA habe ich mir extra eine Kreditkarte bestellt, da es dort ja kaum möglich ist, irgendwie anders zu zahlen. Zunächst hat auch alles super geklappt, aber als ich am dritten Tag einer netten Verkäuferin meine Kreditkarte in die Hand drückte, wurde die Karte plötzlich nicht mehr akzeptiert. Dachte zunächst das war vielleicht dort ein technischer Fehler, aber konnte anschließend weder mit der Karte bezahlen noch Geld abgeben. Meine Mutter wollte dann für mich das Problem klären. Der nette Kundenservice war aber der Meinung ich müsse selbst aus den USA anrufen und das Problem klären. Gebe doch gerne mein Geld für Telefonate aus den USA nach Deutschland aus 😉 Hab dann doch lieber Geld mit meiner EC-Karte abgehoben und die Barclays wird sofort gekündigt. Was soll ich mit einer Kreditkarte, die ich extra für diesen Urlaub beantragt habe, wenn diese nach drei Tagen gesperrt wird?
Nathi Roe

08.03.2014 | Barclaycard: Kostenfreie Karte mit vielen Vorteilen, aber hohen Zinsen bei Teilzahlung
Die Barclaycard New Visa wird aktuell dauerhaft kostenfrei angeboten. Mit der automatisch mitgelieferten und ebenfalls kostenfreien Maestrocard kann man in vielen Geschäften, welche Kreditkarten nicht akzeptieren, problemlos bargeldlos bezahlen, wobei beide Karten über das gleiche Kreditkartenkonto abgerechnet werden, wodurch man dann auch die Maestro wie eine echte Kreditkarte (zeitlich verzögerte Zahlung) benutzen kann. Das zinslose Zahlungsziel ist mit 7 Wochen sehr hoch und verschafft zusätzliche Flexibilität. Weltweit und auch in Deutschland kann an so gut wie jedem Automaten kostenlos Bargeld abgehoben werden. Außerhalb der Eurozone fallen aber auch für Bargeld die knapp 2 Prozent Auslandseinsatzgebühren an. Nutzt man die Karte also nur im Eurogebiet und zahlt seine Rechnungen immer komplett, ist die Karte tatsächlich kostenlos. Bei der Online-Beantragung werden neben den üblichen Daten auch die des aktuellen Arbeitgebers abgefragt (Adresse, Jahre der Zugehörigkeit, Position, feste Tätigkeit). Fand ich jetzt nicht weiter schlimm, ist aber erwähnenswert. Direkt nach Absendung des Online-Antrages wird die Schufa-Anfrage gestellt und man bekommt im Anschluss direkt die Zusage/Ablehnung nebst zukünftigem Verfügungsrahmen mitgeteilt. Fand ich sehr modern und klasse! Im weiteren Verlauf druckt man sich dann den Antrag aus, unterschreibt ihn und schickt ihn an Barclaycard. Mit dem beiliegenden Vordruck geht es dann parallel zum nächsten Postamt. Identität mit Perso bestätigen und fertig. Meine Karten erhielt ich bereits nach knapp einer Woche. Das Online-Banking fand ich gut und strukturiert aufgebaut. Negativ ist, dass man seine Kontonummer, die man für die Registrierung benötigt, erst mit der ersten Abrechnung erfährt. Ich habe in der Hotline angerufen und mir die Infos geholt. Die PINs kommen dann ein paar Tage später, wobei die Kreditkarte trotzdem sofort einsatzfähig ist – nur Bargeldabhebungen sind noch nicht möglich. Wichtig ist außerdem, dass man die Zahlungsfunktion sofort online von Teilzahlung auf Komplettzahlung umstellt, da sonst nur 2% des in Anspruch genommenen Betrages abgebucht werden und man 18,24% Zinsen (Jahr) blechen muss. Insgesamt aber ein tolles, ja einzigartiges Angebot für Leute, die mit Geld umgehen können.
anonym

09.01.2014 | Barclaycard: Sehr gute Karte für Aufenthalte im Ausland
Ich habe die Gold-Visa/Mastercard für mein Auslandssemester in den USA bestellt, nachdem eine Freundin mir davon erzählte (sie selbst hat sie, so viel ich weiß ohne Probleme, mehrere Monate in Australien verwendet). Ich verwende sie nun seit 4 Monaten und hatte bisher absolut keine Probleme beim Einsetzen. Alle Einsätze sind kostenlos und bisher waren auch höhere Beträge kein Problem. Alle Bargeldabhebungen sind ebenfalls kostenlos, sofern man nicht an einem privaten Automaten Geld abhebt, der keiner Bank zugeordnet ist. Selbst als ich die Karte in Kanada eingesetzt habe und von dort aus eine höhere Zahlung in die USA getätigt habe, ging das einwandfrei (im Gegensatz zur Kreditkarte einer Freundin, die daraufhin gesperrt wurde). Auch im Internet bestellen funktionierte ohne Probleme. Das einzige Problem, das ich hatte: 3 mal falsche Pin-Eingabe beim Online-Portal, daraufhin wurde mein Zugang gesperrt. Die einzige Möglichkeit den Zugang freizuschalten, war die Änderung des Passworts und dies funktioniert über mTAN. Da ich meine Handynummer während meiner Abwesenheit habe sperren lassen, funktionierte das nicht. Es war allerdings kein Problem meine Mutter beim Kundenservice anrufen zu lassen, sodass sie den Zugang einfach mit meinem alten Passwort wieder freigeschalten haben. Ging innerhalb eines Tages. Und auch das Durchkommen zu einem Mitarbeiter war kein Problem. Wichtig wäre also bei längeren Auslandsaufenthalten wenn die eigene Nummer gesperrt ist, vorher eine Mobilnummer von jemandem, dem man vertraut, anzugeben. Sodass man jederzeit an mTANs kommt, um irgendwelche Änderungen vorzunehmen. Als Letztes: Ich nutze den Kreditrahmen nicht und habe auch keine Einzugsermächtigung gegeben, sondern überweise Geld direkt auf das Konto. Somit verwende ich auch nur das Geld, welches vorhanden ist. Besonders gut ist, dass man alle Karteneinsätze spätestens 3 Tage später sieht und nicht wie bei anderen Kreditkarten einen Monat warten muss.
B. D.

04.01.2014 | Barclaycard: Unbrauchbar wegen ständiger Sperren
Ich habe seit 1993 das Kartendoppel (Mastercard/Visa) von Barclaycard, mein Kreditrahmen ist im fünfstelligen Bereich und es gab jahrelang keine Probleme. Seit einigen Monaten wird gut ein Drittel der Zahlungen vom "Sicherheitssystem" blockiert. Folge: lästige und teure Anrufe beim Kundenservice. Im bisher gravierendsten Fall wurde die Karte als solche zwar deblockiert, aber die Zahlung an eine angesehene Firma in den USA war trotz 5 Versuchen innerhalb von zwei Wochen nicht möglich (jedes Mal gefolgt von einem Anruf bei Barclaycard und dortigen Versprechungen, ich solle es nochmals versuchen, beim nächsten Mal ginge es vielleicht). Abhilfe oder Erklärung von Barclaycard gab es nicht – außer "es gibt ein Computerproblem, wir arbeiten daran". Ich habe dann per Tipanet-Überweisung bezahlt, was bei meiner Hausbank problemlos im Zuge des Internet-Banking möglich war.
Joachim D.

23.12.2013 | Barclaycard: Gutschrift der Sollzinsen
Ich bin seit 3 Monaten Barclaycard-Kunde und habe jetzt meine erste Abrechnung erhalten. Aufgrund eines technischen Problems konnte ich mich vor ein paar Tagen bei Barclay-Card nicht einloggen, um den Rückzahlungsbetrag auf 100% zu ändern. Dadurch wurden mir Zinsen berechnet. Heute habe ich mit der Hotline telefoniert und nach Schilderung des Sachverhaltes hat mir der Kundenbetreuer diese Zinsen wieder gutgeschrieben. Ich bin ja begeistert über diesen unbürokratischen Support. Nachdem ich erst auf Barclaycard geschimpft habe, kann ich sie jetzt nur empfehlen. Man muss nur aufpassen, dass im Online-Kundenportal die entsprechende Rückzahlungsrate eingestellt wird. Im Idealfall "vollständige Rückzahlung". Standardmäßig steht nämlich nur die 2%ige Rückzahlung drin und dann wird es richtig teuer.
Klaus

21.12.2013 | Barclaycard: Andauernd wird gesperrt
Meine Kreditkarte wird andauernd von Barclaycard gesperrt, erst gestern wieder. Mein "Verbrechen": Ich wollte für "einen mittleren dreistelligen Betrag" (Zitat, es ging um 200 Euro) Artikel aus dem Bereich Computer/Elektronik bestellen (im Inland!). Das findet Barclaycard höchst verdächtig und offenbar ausreichend, um sofort die Karte zu sperren und nicht mal die erste Bestellung durchzulassen. Dabei habe ich genau solche Bestellungen (Branche & Preisklasse) schon öfter gemacht, das berücksichtigt Barclaycard aber nicht. Eine Benachrichtigung über die Sperrung erfolgt nicht. Man kann nur darauf hoffen, dass der Shop-Anbieter eine genaue Fehlermeldung liefert. Bei vielen hapert es da leider, als Kunde darf ich rätseln, ob ein Problem jetzt ein technisches Problem beim Anbieter ist oder an meinem paranoiden Kreditkartenunternehmen liegt. Bei der ersten Sperre (wegen Ausland & höheren Umsätzen) hatte ich noch Verständnis, aber nach der mittlerweile fünften Sperre wegen ganz normaler Vorgänge bin ich nur noch genervt.
A. K.

30.11.2013 | Barclaycard: Die beste Visa, die ich je hatte
Bin schon *was älter* und habe etliche Kreditkarten durch. Jedoch wird ein Saldo bei mir immer zur Rechnungslegung auch monatlich ausgeglichen, sodass ich die Kreditfunktion über einen Monat hinaus eigentlich nicht benötige. Die Barclays NEW Visa habe ich nun schon seit drei Jahren und mache damit alles, was nur geht. Vom Bargeldabheben am Automaten im Inland und Ausland, bis hin zum Einkauf mit der VISA oder der Maestro-Karte. Hatte nie irgendein Problem damit. Sehr interessant ist, dass das Kreditvolumen wohl unaufgefordert nach einem bzw. zwei Jahren auf wesentlich höhere Beträge als bei der Eröffnung gestellt wird. Da muss man dann Kontakt aufnehmen, wenn man nicht so viel Kreditrahmen haben möchte. Den Bankzugang über das Internet finde ich recht sicher und übersichtlich gemacht. Barclays ist auch einer der wenigen Anbieter, die den Abruf der Buchungen per Finanzsoftware (Quicken, Starmoney etc.) per Screenscraping erlauben. Während der Softwareumstellungen Mitte 2013 lief das nicht ganz problemlos, aber zurzeit geht das sehr gut. Bis auf den Zeitpunkt des Monatsabschlusses um den 7. des Monats herum, da muss man gegebenenfalls von Hand bei seiner Finanzsoftware eingreifen. Ansonsten sehr gut alles, ohne jeden Schnickschnack. Der Service ist auch freundlich und kompetent, wenn man mal was zu fragen hat.
D. K.

24.11.2013 | Barclaycard: Hände weg!
Seit Mai bin ich Kunde, zu dem Zeitpunkt war das Onlinebanking schon technisch umgestellt worden. Nun ist ein halbes Jahr vergangen, und es hat sich überhaupt nichts verbessert. Wie schon andere geschrieben haben, gibt es quasi keine Möglichkeit mehr, mit irgendjemandem zu sprechen. Naja, ich habe das sogar mal geschafft vor einem Monat nach langer Wartezeit, habe aber danach von meinem Anliegen nicht mehr gehört, und das Problem wurde auch nicht behoben. Dabei ging es darum, dass auf der Rechnung die Zinsen standen, nicht aber die Beträge für Kapitalertragsteuer und Soli. Auch ist Katastrophe, dass man nur 5 Seiten an Buchungen einschauen kann. Hat man also seit der letzten Abrechnung mehr Buchungen gehabt, dann kann man sich diese nicht anschauen – erst bei der nächsten Abrechnung halt. Der Hammer ist, dass man selbst das Serviceformular zum Abschicken von Mails an den Support nicht mehr öffnen kann. Auch stimmt, dass das mit dem Umstellen der Kontoberichte per mTAN nicht funktioniert. Manchmal kommt eine SMS, manchmal keine. Wenn eine kommt, dann ist es der Code, den man viel früher hätte eingeben sollen und nun nicht mehr eingeben kann. Hammer ist auch, dass bei Dollarzahlungen z. B. nicht 99.99 erscheint, sondern 99.9899999999999948840923025272786617279052734375. Immerhin ist mit den Buchungen alles 100% richtig gewesen, und das waren bei mir bisher eine ganze Menge. Und da ich mir in einigen Dingen selbst helfen konnte, hatte ich mich bezüglich der Supportprobleme in Geduld geübt. Jetzt ist aber auch bei mir Schluss. Ich habe heute Morgen einen Kreditkartenantrag für ein anderes Institut abgeschickt und hoffe im Laufe der nun folgenden Woche meine Karte zu bekommen und dann die Barclaycard nicht mehr zu benutzen. Ob des kaputten Onlinebankings und nicht vorhandenen Supports gibt es leider keine zwei Meinungen.
H. Bolle

30.10.2013 | Barclaycard: Anstrengend
Ich hatte über Germanwings meine Barclay-Kreditkarte beantragt. Die Bearbeitung ging relativ zügig und ohne große Probleme. Da unser Auslandssemester in den USA auf dem Plan stand, informierten wir vorab Barclays, dass in Zukunft von dort Abbuchungen stattfinden werden. Nach gut 2 Wochen war die erste Karte gesperrt, dort angerufen (nervig, teuer), dann sind die jeden Punkt mit uns durchgegangen: Einkauf für 50 USD, Auto gemietet für xy USD, Miete überwiesen. Hmm seltsam, wenn man in ein fremdes Land geht, sollten die Onlinefunktionen funktionieren (waren zu ca. 50% Wartungsarbeiten), geht z. B. mit mTAN so gut wie gar nicht (auf ausländischen Nummern generell nicht) und auf die deutsche Nummer nur beim xten Versuch. Man solle es oft versuchen und es liegt nicht an Ihnen selber, kam bei der Nachfrage raus. Komisch, dass es bei der Postbank mit dem mTAN problemlos klappt. Eine Telefonnummerumstellung auf ein Elternteil in der Heimat hat erst nach 2 bis 3 weiteren Anrufen und ca. 21 Tagen funktioniert. Also alles in allem bin ich nicht wirklich zufrieden. Positiv ist u. a. noch, dass die Karte im ersten Jahr gratis ist und sie eigentlich jeder bekommen kann.
Morris

26.09.2013 | Barclaycard: Gratis New Visa + 20 Euro Guthaben
Gratis New Visa und 20 Euro Guthaben gibt es mit dem Gutscheincode AP2490. Hatte einen Gutschein bekommen, dieser gilt bis 31.10.2013 und ist unter www.barclaycard.de/bonus einzugeben. Die Visacard hat bisher gut funktioniert. Selbst im Italienurlaub wurden keine Gebühren abgebucht. Bei der Hotline bin ich auch schnell durchgekommen, nur zur Feierabendzeit waren es mal 10 Minuten Wartezeit, was aber vermutlich normal ist. Die 20 Euro wurden auch automatisch auf das Konto gutgeschrieben. Die Akzeptanz an den Bargeldautomaten war bis auf einmal positiv, das kenne ich von meiner alten Karte anders, da musste ich immer den passenden Automaten suchen. Über das Internet habe ich noch nicht eingekauft, deshalb kann ich zu dem Thema nichts sagen.
Michael Neubert

20.09.2013 | Barclaycard: Kundenservice und Beschwerdemanagement sind eine Katastrophe
Ich bin seit 2010 Kunde bei Barclaycard und bis Anfang dieses Jahres gab es auch keine Probleme. Im März 2013 wurde ein Produktwechsel angestrebt. Alles sah erst ganz gut aus, dann ging das Chaos los. Okay, es gab hier und da mal die eine oder andere Wartezeit bei der telefonischen Hotline, aber seit Mai 2013 war keine Kommunikation mehr möglich. Ich schrieb eine E-Mail an das BM (Beschwerdemanagement). Die Hoffnung stirbt zuletzt. Das BM teilte mir mit, dass man sich um alles kümmert – weit gefehlt – das ist auch nur Hinhaltetaktik. Wahrscheinlich will man keine Privatkunden mehr. Auch sollte ich mich nunmehr mit Fragen immer an das BM nur telefonisch melden – habe ich gemacht – für mich bis heute nach 6 Monaten keine Lösung in Sicht. Suche mir definitiv einen anderen Anbieter.
Siggi M.

19.09.2013 | Barclaycard: Kundenservice ist eine Katastrophe
Ich bin seit 2007 Kunde bei Barclaycard und bis Mitte dieses Jahres gab es auch keine Probleme. Im April 2013 wurde ein falscher Betrag abgebucht und meine schriftliche Anfrage bzgl. dieser Abbuchung wurde bis heute nicht nachgekommen. Daraufhin widerrief ich die Lastschriftgenehmigung und teilte Barclaycard schriftlich mit, dass ich meine Rechnungen in Zukunft per Überweisung zahlen werde. Barclaycard stellte daraufhin das Lastschriftverfahren ein. Seit Mai 2013 erhalte ich nun keine Rechnungen mehr von Barclaycard und Zugriff auf das zuvor gut funktionierende Online-Banking habe ich nach der Systemumstellung auch nicht mehr. Meine Handynummer wird nicht angenommen, obwohl sie bei Barclaycard vor Systemumstellung hinterlegt war. Ich forderte Barclaycard mehrmals schriftlich auf (Einschreiben/Rückschreiben, E-Mail und Fax), mir die Rechnungen zuzuschicken sowie mir den Zugang zum Online-Banking zu ermöglichen. Die Eingangsbestätigungen liegen mir vor. Leider erhielt ich bis heute keine konkrete Antwort von Barclaycard. Lediglich eine kurze E-Mail erhielt ich einmal mit der folgenden Antwort: "Wir bitten um Geduld. Aufgrund der Systemumstellung kann es zu Verzögerungen kommen." Von der nichterreichbaren Kundenhotline brauche ich gar nicht erst anzufangen. Das ist eine absolute Zumutung von Barclaycard und die Situation ist vollkommen inakzeptable für mich.
A. M.

09.08.2013 | Barclaycard: Unzumutbare Wartezeit bei Hotline
Durch die vielen Foren-Warnungen habe ich verstanden, dass ich jeden Auslandsaufenthalt mit Dauer und Ort melden muss, damit ich nicht gesperrt werde. Seit diesem Frühjahr ist der Telefon-Support derartig schlecht erreichbar, dass es einfach nur unzumutbar ist. Es waren keine halbe Stunde, auch keine Stunde, sondern fast 90 Minuten! Auch einfach die Sperr-Notruf-Nummer zu versuchen, war auch nicht zielführend: Es war über Minuten besetzt! Da möchte ich nicht in Not mit Schweißperlen auf der Stirn aus dem Ausland anrufen! Dieser Zustand ist mir zu gefährlich. Dann habe ich gekündigt. Schriftlich, mit Bitte um Antwort: Es kam nichts! Als ich danach die Karte zum Test zur Zahlung vorlegte, war nichts gesperrt! Was ist da los? Dann muss man die Karte zerschnitten verschicken, sonst verstehen die es wohl nicht! Oder ich zahle irgendwo ein oder zwei Cent, das wird dann als Betrugsvortest verstanden und die Sperre schnappt zu *grins*
Bertram Franz

31.07.2013 | Barclaycard: New Visa – kostenlos mit wenig Aufwand
Ich habe eine Kreditkarte gesucht, die mich im Idealfall keine Gebühren kostet. Bei meinem Kaufverhalten passt die Barclaycard New Visa perfekt. Zum einen ist die Karte im ersten Jahr sowieso kostenlos, zum anderen bleibt sie kostenlos, wenn der Jahresumsatz 1.200 Euro beträgt (monatlich 100 Euro). Da ich regelmäßig mit der Karte an der Tankstelle zahle, erreiche ich diesen Betrag schon. Ansonsten würde die Karte 19 Euro jährlich kosten. Praktisch ist auch die Möglichkeit, gebührenfrei Bargeld im Ausland abheben zu können, sowie die sogenannte Geldautomaten-Raubversicherung. Eine Zweitkarte kann optional dazubestellt werden, die Jahresgebühr beträgt 10 Euro. Die Bezahlung in Europa ist kostenlos, außerhalb Europas werden leider 1,75% erhoben. Der Verfügungsrahmen scheint individuell festgelegt zu werden, so unterscheidet sich dieser bei mir von anderen Benutzern. Abschließend kann ich sagen, dass die Karte für meine Bedürfnisse absolut ausreichend ist und ich sie auf jeden Fall weiterempfehle.
anonym

10.07.2013 | Barclaycard: Unzuverlässig
Ich kann die unten stehenden Kommentare nur bestätigen. Zuerst wurde meine Karte wegen einer normalen Internetbestellung gesperrt, da eine verdächtige Transaktion stattgefunden haben soll. Interessant dabei war, dass die Karte erst nach der verdächtigen Transaktion gesperrt wurde und der verdächtige Betrag ganz normal abgebucht wurde. Es handelte sich aber um eine ganz normale Bestellung von mir. Die Krönung kam dann im Urlaub: Ich hatte extra vorher angerufen, wann ich in den Urlaub fahre und wohin, damit die Sicherheitsabteilung informiert ist und die Karte nicht gesperrt wird. Im Urlaub wurde dann die Karte bereits am zweiten Tag gesperrt! Ich habe dann von Hawaii (!) mit dem Handy bei der Kundenbetreuung angerufen. Nach ewigen Warten hatte ich jemanden dran, der mich dann wieder in die Warteschleife zurückstellte mit der Ansage "kleinen Moment bitte". Ich hing dann noch mal 10 Minuten in der Warteschleife bevor ich aufgelegt habe. So etwas ist echt unglaublich! Meine dreimaligen Anfragen nach einer Limiterhöhung (Telefon, E-Mail, Online) wegen dem Urlaub wurden nicht bearbeitet. Zwei Wochen nach meinem Urlaub kam dann plötzlich ein Schreiben, dass ich ja so ein toller Kunde wäre und mir deswegen das Limit erhöht wird. Als Zweitkarte ok, aber auf keinen Fall alleine drauf verlassen!
H. H.

09.07.2013 | Barclaycard: Eine Katastrophe!
Wie auch anderen Beiträgen hier zu entnehmen ist, hat Barclaycard ein schlecht funktionierendes "Sicherheitssystem". Dieses blockte aus unerfindlichen Gründen (nicht mal die Mitarbeiter der Sicherheitsabteilung von Barclaycard konnten hierzu eine konkrete Auskunft geben) immer wieder von mir autorisierte Zahlungen – und dann steht man im Regen! Richtig peinlich wird es, wenn man kein alternatives Zahlungsmittel dabei hat. Ein Beispiel: Ich hatte eine Online-Bestellung bei einem Versender in England getätigt und mit meiner VISA-Karte bezahlt. Der Versender informierte mich am Tag darauf per E-Mail, dass Barclaycard die Zahlung geblockt habe. Daraufhin rief ich bei Barclaycard an. 20 Minuten Warteschleife. Dann wurde ich weiterverbunden in die Sicherheitsabteilung. Dort teilte man mir mit, dass das Sicherheitssystem von Barclaycard die Zahlung abgeblockt hatte, ein konkreter Grund konnte seitens Barclaycard nicht angegeben werden. Die Dame aus der Sicherheitsabteilung nahm eine Einstellung für mein Konto vor und meinte, ich solle nochmals bestellen, nun sollte die Zahlung akzeptiert werden. Gesagt getan: Erneut bestellt. Vor einer Stunde erhielt ich wieder ein E-Mail des Versenders in England: Barclaycard hat die Zahlung erneut geblockt. Eine VISA-Karte, die mal funktioniert und mal nicht, kann ich nicht gebrauchen! Ich habe die VISA-Karte von Barclaycard heute vernichtet und eine Kündigung geschrieben. Ich möchte noch anmerken, dass der eingeräumte VISA-Kreditrahmen von mir nie überschritten wurde und der Einzug der fälligen Beträge vom Referenzkonto immer problemlos vonstatten ging.
Elke M.

08.07.2013 | Barclaycard: Was ist los bei Barclaycard?
Eigentlich waren meine Erfahrungen mit dem Barclaycard-Service immer positiv. Ebenfalls positiv ist, dass die Karteneinsätze bei einem entsprechenden Umsatz kostenlos waren. Okay, es gab hier und da mal die eine oder andere Wartezeit bei der telefonischen Hotline. Was aber in den letzten Wochen dort passiert, spottet jeder Beschreibung. Seit bereits mehreren Wochen kann ich meine Karte nicht mehr einsetzen. Die telefonische Hotline ist gar nicht zu erreichen. Versuche an unterschiedlichen Tagen und zu unterschiedlichen Zeiten habe ich nach jeweils mindestens 30 Minuten Wartezeit in der Warteschleife, entnervt aufgegeben. Konkret formulierte Mails bleiben unbeantwortet. Eine Mail ans Beschwerdemanagement wurde mit einer automatischen Antwort mit dem Hinweis beantwortet, man werde sich bei mir melden. Bis jetzt alles ergebnislos. Was nützt eine Karte, die ich nicht einsetzen kann. Nach mehrwöchigen Versuchen der Kontaktaufnahme habe ich jetzt mein Kartenkonto gekündigt.
F. S.

02.07.2013 | Barclaycard: Kundendienstservice meldet sich nicht
Ich habe meine PIN-Nummer von der Barclaykarte verloren. Bei mehreren Anrufen bei Barclays landete man immer wieder in einer endlos dauernden Warteschleife: Aufgrund erhöhten Anrufaufkommens sind alle Kundenberater im Gespräch, bitte haben Sie etwas Geduld. Dann endlich wird nach der Kartennummer gefragt, meine Eingabe ist erfolgt und dann kommt die Frage nach der PIN-Nummer: Bitte geben Sie Ihre PIN-Nummer ein! Antwort: ohne PIN-Nummer keine Zulassung für den Telefon Kundendienstservice! Ich sende eine erste E-Mail an den Kundendienstservice: Bitte rufen Sie mich zurück, ich kann keine PIN-Nummer eingeben, und somit auch nicht mein Problem einem Kundendienstberater schildern. Ich warte mehrere Tage aber es erfolgt kein Rückruf und auch keine Antwort auf meine erste Mail. Aber der Slogan von Barclays heißt: Wir melden uns schnellstmöglich! Ich schicke eine zweite Mail eine Woche später ab, mit der Anfrage, was bei Barclays "schnellstmöglich" heißt: und wieder erhalte ich, nun schon wieder seit ein paar Tagen keine Antwort.
A. S.

13.06.2013 | Barclaycard: Funktioniert nicht
Habe seit 4 Monaten das Barclaycard Duo (Visa + Maestro) und habe denen schriftlich eine Einzugsermächtigung (100%) erteilt, doch es wird nichts vom Referenzkonto abgebucht! Beim ersten Mal habe ich noch einen "Einmaligen Soforteinzug" veranlasst, damit ich nicht in die Sollzinsen laufe. Beim zweiten Mal wurde wieder nichts vom Referenzkonto abgebucht, doch nun habe ich bereits seit mehreren Tagen keinen Zugriff mehr auf die Funktionen "Einmaligen Soforteinzug" und "Einzugsermächtigung ändern"! Barclaycard antwortet nicht auf meine Mails, die ich über den "Kundenservice" geschrieben habe und deren Service-Telefonnummer ist seit mehreren Tagen "dauerbesetzt"! Vielleicht forcieren die ja auf diese Art und Weise, dass man in die Sollzinsen (

18%) läuft. Wenn sich da in den nächsten Tagen nichts ändert, ich keine Rückmeldung erhalte und ich tatsächlich in die Zinsfalle laufe, weil die nicht abbuchen, werde ich die Karten sofort kündigen.
Albert B.

31.05.2013 | Barclaycard: Zuverlässiger Dienst ohne Extragebühren
Die Barclaycard New Visa nutze ich bereits seit einigen Jahren und bin damit immer recht gut gefahren. Die Akzeptanz der Kreditkarte ist weit gestreut, sodass ich auch auf Reisen niemals Probleme damit gehabt habe. Einmal monatlich trudelt dann bei mir die Kreditkartenabrechnung per Post ein und ich überweise dann von meiner Hausbank aus den Zahlbetrag. Besondere Gebühren oder hohe Zinsen sind mir hier noch nicht auffällig geworden, zudem gibt es ein recht langes Zahlungsziel. Da ich nicht täglich meine Post bearbeite, durch Schichtdienst bedingt, ist das für mich komfortabel. Auch die Erstausstellung der Kreditkarte ist mit keinen Kosten verbunden und kann direkt über das Internet eingeleitet werden. Auch nutze ich die Vorteile der Direktbank, ohne nervtötende Berater, ab und an gibt es ein Werbeschreiben, welches zum Altpapier gehört. Das nehme ich für den gebührenfreien Service gerne in Kauf. Ich bin froh, dass mir die Kreditkarte vor einiger Zeit empfohlen wurde, und tue dies gleichermaßen. Seitdem höre ich aus meinem Umfeld auch weniger Klagen über horrende Bankgebühren.
Tiberius Schneider

04.05.2013 | Barclaycard: Autorisierung der Abbuchungen
Seit mehr als zwanzig Jahren bin ich Kunde der Barclaycard. Die Karte ist heute längst nicht mehr das, was sie früher einmal war. Vor 20 Jahren bekam ich sofort einen kompetenten Mitarbeiter im Call-Center, der all meine Probleme lösen konnte. Heute sitzt man erst einmal lange in der Warteschlange. Die Sicherheit ist nur eine Farce. Als ich einen Manipulationsverdacht hatte, rief ich den Sperrdienst an, um mein Kartendoppel sperren zu lassen. Ein Nachhaken am nächsten Morgen ergab, dass lediglich die Visa, nicht aber die Mastercard gesperrt wurde! Durch einen Irrtum meinerseits hatte ich bei einem Internetgeschäft versehentlich 8.000 Dollar gebucht. Wenn hier viele schreiben, dass die Karte bei größeren Beträgen oder im Ausland nicht funktioniert, der wird hier des Gegenteils belehrt. Einmal wollte ich in London einen Betrag von 3.000 Pfund abbuchen lassen, was erst nach einigen Telefonaten innerhalb einer Stunde gelang, obwohl ich einen Kreditrahmen habe, der weit über diesen Betrag hinausgeht. Merke: Barclaycard autorisiert eine Abbuchung nicht, wenn Sie diese unbedingt brauchen, jedoch dann wenn diese weit über das normale Maß hinausgeht und nicht beabsichtigt war. Barclaycard unternahm keinen Versuch diese Buchung von sich aus rückgängig zu machen und behandelte mich am Telefon eher wie einen Kreditkartenbetrüger, obwohl seit mehr als 20 Jahren eine problemlose Kundenbeziehung bestand. Glücklicherweise war mein Vertragspartner ein seröser Anbieter, der meinen Einwand gelten und diesen Betrag umgehend zurückbuchen ließ. Schöne Überraschung: Die Buchung erfolgte am Folgetag des Buchungstags. Auf meiner Abrechnung ist dies auch ersichtlich. Die Valuta erfolgte aber erst 14 Tage später. D. h. Barclaycard arbeitete 14 Tage mit meinem Geld, das aus einer irrtümlichen Buchung bestand! Nicht auszudenken, was geschehen wäre, wenn es sich bei dieser Buchung um einen bockigen Vertragspartner gehandelt hätte. Bisher hatte ich immer nur die blaue Doppelkarte, die ich dann in eine Platinumkarte gewechselt hatte, nicht zuletzt weil dort ein Überziehungszins von 12% angeboten wurde. Die blaue Karte verlangt nämlich halsabschneiderische 19%! Zu meiner Verwunderung musste ich nachher feststellen, dass Barclaycard nicht 12%, sondern satte 16% verlangte! Eine Rückfrage ergab, dass diese 12% nur für Neukunden, nicht aber für Bestandskunden gelte. Als Kunde, der 20 Jahre bei Barclaycard war, immer pünktlich gezahlt hatte und mit dem Barclaycard im Laufe dieser Jahre völlig problemlos viel Geld verdient hatte, wird man zum Dank noch einmal richtig über den Tisch gezogen!
Stefan Fuchs

09.04.2013 | Barclaycard: Ohne Wenn und Aber empfehlenswert
Da meine Hausbank genau wie mein zweiter Kreditkartenanbieter eine Jahresgebühr verlangt, die ich nicht mehr zu zahlen bereit war, wurde ich auf Barclays aufmerksam. Nun, vom Flughafen kennt man diese Firma, die personaltechnisch gut gerüstet auf Kundenfang im Zollbereich geht. Dennoch wurde ich positiv überrascht. Interessant wurde das Angebot der Visa Gold. Die Karte ist im ersten Jahr gebührenfrei, in den Folgejahren ab EUR 3.000 p. a. auch ohne Gebühr. Ich hatte das Glück mir einen Gutscheincode zur dauerhaften Beitragsfreiheit sichern zu können. Diesen gab es schriftlich per Mail und der Antrag spiegelte dies auch wider. Genau wie beschrieben. Im Paket ist bereits eine Reiseversicherung mit Krankenversicherung in Kompaktversion drin. Für EUR 31 p. a. Extra gibt es neben der Krankenversicherung aber sogar eine karteneinsatzunabhängige Reiserücktrittskostenversicherung. Bargeld ist in Euroland kostenfrei, sonst 1,99%. Der Test im Inland hat bewiesen: keine Kosten für Bargeld auf der Rechnung – wie versprochen. Neben vorbildlichem Onlinebanking, kompetenter Hotline, einer kostenlosen Maestro (nicht: ec/girocard!) fallen bei Ausschluss der Teilzahlungsoption auch keine Zinsen an. Dennoch kann man selber immer bestimmen, was man wie (gegen Zins) zurückzahlt, oder voll ausgleicht (kein Zins). Diese Karten sind in Kombination konkurrenzfähig und kosten im Idealfall nichts, machen was her und bieten hervorragenden Service. Meine alten Karten habe ich umgehend gekündigt. Barclays war fix und alles in 2 Wochen erledigt. Das ging auch prima. Ich denke, dieser Wechsel ist uneingeschränkt empfehlenswert.
Bernd M.

24.03.2013 | Barclaycard: Kostenlose Kreditkarte mit Rückvergütung
Die cardNmore Mastercard der Barclays Bank als CoBranding-Produkt mit der Netto-Supermarktkette ist die ziemlich einzige Kreditkarte, die ohne Jahresgebühr angeboten wird, und zudem noch eine Rückvergütung beinhaltet. Diese macht immerhin 0,5 Prozent aus, wobei dies nicht klipp und klar gesagt wird. Man bekommt pro 1 Euro Umsatz 1 Punkt, was suggeriert als betrüge die Rückvergütung 1 Prozent. Aber erst bei 2.000 Punkten bekommt man einen 10-Euro-Gutschein, also nur 0,5 Prozent. Die Rückvergütung wird auch nicht bar ausgezahlt, sondern in Form von Prämien. Als Prämie habe ich stets BestChoice-Gutscheine gewählt, da diese so ziemlich universell eingesetzt werden können (z. B. bei Amazon) und per E-Mail kostenlos verschickt werden. Andere Prämien erfordern eine Portobeteiligung von 4,95 Euro. Ich habe meine Kreditkarte im Paket mit der sogenannten cardNmore EC-Karte online beantragt, wobei der Nutzen der EC-Karte lediglich darin besteht, Punkte bei Einkäufen im Netto-Supermarkt zu sammeln. Die eigene Netto-Mastercard wird selbst im Netto-Supermarkt nicht angenommen. Der Antrag war denn auch ruckzuck ausgefüllt. Einige Tage später habe ich dann ein Schreiben von Barclaycard erhalten, in dem es geheißen hat, dass die Prüfung meines Antrages positiv gewesen war. Mit dem beigefügten Postident-Coupon habe ich mich auf dem Postamt identifiziert. Weitere Tage später habe ich dann die Karten erhalten und habe mit dem Punktesammeln beginnen können. Achja, ein Wermutstropfen bleibt: Das Sammeln von Punkten ist nicht so ergiebig, wie ich mir erhofft hatte. Ich hatte geplant, mit der Mastercard einen teuren Flug zu bezahlen, um so entsprechende Punkte zu generieren. Es hat sich herausgestellt, dass viele Online-Reiseportale eine Kreditkartengebühr berechnen, diese liegt zwischen 10 und 20 Euro! Hier lohnt der Einsatz einer Kreditkarte nicht und so habe ich den Rechnungsbetrag per Überweisung und nicht per Kreditkarte bezahlt.
Melissa Sommerfeld

18.03.2013 | Barclaycard: Fehlerhafte Bonuspunktmitteilungen
Bonuspunkte von NETTO mittels Barclay Card kann man über 062182039200 erfragen oder – und das gelingt seit einiger Zeit nicht mehr – im Internet über www.cardnmore.de. Seit Anfang des Jahres fielen mir bei telefonischen Auskünften widersprüchliche Zahlen zu Bonuspunkten auf, deshalb beschwerte ich mich bei NETTO telefonisch und erhielt am 5.3. und 12.3. jeweils plausible Punktestände per E-Mail mitgeteilt. Jedoch sind die automatischen Telefonansagen nach wie vor falsch, und im Internet komme ich nicht mehr an die Punktestände heran, kann also auch nichts bestellen. Das betrifft sowohl mein Punktkonto als auch das meiner Frau. Ich warte seit 12.3. immer noch auf Antwort von NETTO oder wem auch immer. Es wäre z. B. hilfreich, würden auf den Monatsabrechnungen auch die Bonuspunkte mitgeteilt statt oben genannte Automatentelefonnummer. Ich möchte jedoch hinzufügen (deshalb meine neutrale Bewertung), dass das Programm mit Maestro- und Mastercard von NETTO gut funktioniert – mit einem Wermutstropfen: Sehr oft kommt es vor, dass keine dieser Karten anerkannt wird, nämlich wenn nur EC-Karten zugelassen sind, z. B. bei Ärzten, vielen Apotheken u .a. Punkte gibt es ohnehin nur für Einkäufe mit Maestro bei NETTO, mit Mastercard überall. Leider wird die Mastercard in Deutschland von den meisten Geschäften nicht akzeptiert, auch von NETTO nicht!
Peter R.

17.03.2013 | Barclaycard: Wie man sich eine Kreditkarte einer Direktbank vorstellt
Barclaycard hat mit seinem "New Double" ein durchaus gutes Angebot, welche dank diverser Aktionen immer wieder dauerhaft ohne Grundgebühr zu haben ist. Man bekommt eine Visa- und eine EC-Karte, ein passables, übersichtliches Webinterface (aber kein HBCI) und den klassisch minimalistischen Service einer Direktbank. Wenn man also keine Sonderwünsche hat, ist man hier schon ganz gut aufgehoben. Der Verfügungsrahmen ist grundsätzlich erst einmal ausreichend, für eine Weltreise ist die Barclaycard eh nicht die Richtige. Die Rechnung gibt es monatlich mit 4 Wochen Zahlungsfrist (Bezahlung per Überweisung), sonst kommen die Kreditkarten-typischen Zinsen (bei denen ausnahmslos alle Banken viel zu kräftig zulangen). Die Bargeldversorgung mit Euros ist problemlos (andere, wie z. B. ING-DiBa werben gerne damit, versagen aber schon bei so mancher deutschen Sparkasse). Außerhalb des Euroraums kostet ein Kartenumsatz mittelprächtig 1,99% Gebühr – für den Andenkeneinkauf im All-Inclusive-Jahresurlaub vertretbar, für häufig Einkäufe bei z. B. amazon.co.uk oder Geschäftsreisen eher nicht geeignet, da gibt es bessere. Meine Karte wurde in Tunesien problemlos akzeptiert. Über die sonstigen Services gibt es nicht viel zu sagen – sie sind schlicht, relativ teuer und funktionieren im Notfall. Wer wirklich guten Service will und dauernd braucht, ist bei einer Direktbank natürlich falsch aufgehoben. Wer hingegen einfach nur eine Kreditkarte ohne viel Trara für den Einsatz im Euroraum braucht und dazu noch eine EC-Karte für den lokalen Discounter haben will, kann mit der Barclaycard nichts falsch machen (außer seine Rechnung nicht zu bezahlen ;-)).
Cord R.

12.02.2013 | Barclaycard: Karte wird in Neuseeland teilweise nicht akzeptiert
Die Kreditkarten von Barclaycard nutze ich bereits seit 1999. Durch eine Aktion seitens Barclaycard konnte ich 2012 auf die kostenfreie New-Double-Variante umsteigen (vorher kosteten die beiden Karten 41 Euro im Jahr). Diese enthält eine VISA-Karte und eine Mastercard. Zudem wird in dieser Variante der Umsatz an Tankstellen mit 2 Prozent vergütet. Im Rahmen der Aktion wurden die vorhanden Karten durch neue ersetzt. Nachdem ich jahrelang gut mit Barclaycard in der Welt unterwegs war, gibt es mit den neuen Karten (was wohl mit der neuen Sicherheitsgeneration des auf den Karten aufgebrachten Chips zu tun hat) Probleme bei der Akzeptanz der Karten. In unserem Urlaub über den Jahreswechsel 2012/2013 in Neuseeland war es ein reines Glücksspiel, wo die Karte akzeptiert wurde. Aufgrund früherer Erfahrungen mit dem Auslandseinsatz hatte ich bereits vorab Barclaycard über den geplanten Aufenthalt in Neuseeland in Kenntnis gesetzt. Leider half das vor Ort nichts. Auch mehrfache Anrufe von Neuseeland aus in Deutschland brachten keine Abhilfe. Mehrfach wurde versprochen, mein "Nutzungsprofil" anzupassen. Genutzt hat das nichts. Die Karte wurde weiterhin nur selten bis nie akzeptiert. Dabei wechselte die Fehlermeldung der Terminals vor Ort zwischen "Karte nicht lesbar" und "Abgelehnt". Selbstverständlich war ausreichend Limit vorhanden. Zum Glück hatten wir eine zweite Karte dabei, die uns aus manch peinlicher Situation rettete. Zurück in Deutschland erhielt ich durch Barclaycard neue Karten. Diese soll ich nun testen und schauen, ob das Problem weiterhin besteht. Allerdings werde ich deswegen jetzt nicht extra erneut nach Neuseeland fliegen. Als Fazit ist die Karte für mich unbrauchbar. Ich muss mich einfach drauf verlassen können, dass die Karte im Ausland funktioniert. Es ist nicht auszumalen, was für Ärger diese Karten verursachen.
P. Z.

28.12.2012 | Barclaycard: Ohne Haken und Ösen
Aufmerksam gemacht wurde ich auf die Barclay New Visa Card am Münchener Flughafen Anfang November 2012. Da das Werben für diese Kreditkarte durch das Verkaufspersonal relativ offensiv betrieben wurde, war ich anfangs sehr skeptisch. Ich wollte die Antragsunterlagen zunächst nach Hause mitnehmen, um sie mir in Ruhe anzusehen. Dies verweigerte mir jedoch das Verkaufspersonal. Den Antrag könne man nur vor Ort stellen. Letztendlich verwies die Mitarbeiterin mich auf den Online-Auftritt der Barclaycard, um mir die Vertragsdaten im Detail vorher anschauen zu können. Nach näherem Studium stellte sich mich überraschenderweise heraus, dass das Angebot der Barclay New Visa Card gar nicht so schlecht war, wie man beim Werben der Karte hätte vermuten können. Wer die Karte als Neukunde bis einschließlich 31. Dezember 2012 beantragt, erhält sie dauerhaft ohne Jahresgebühr. Damit ist die Barclay New Visa Card die günstigste Kreditkarte der Barclays-Produktpalette. Die Beantragung der Kreditkarte führte ich online durch. Dabei musste ich mich nur durch drei Online-Masken klicken. Neben den üblichen persönlichen Daten hinterlegte ich meine Girokonto-Verbindung. Von dieser wird per Lastschrift der fällige Betrag abgebucht. Bei Beantragung der Kreditkarte sind 2 Prozent bzw. mindestens 15 Euro Rückzahlung voreingestellt. Angesichts der hohen Sollzinsen von über 17 Prozent sollte man nach Erhalt der Karte unbedingt den geschuldeten Gesamtbetrag komplett abbuchen lassen. Die Karte eignet sich insbesondere für den Einsatz im Euro-Raum, da hier dann keine Auslandsgebühr anfällt. Außerhalb der Euro-Zone schlagen 1,99 Prozent Auslandsgebühr zu Buche. Insgesamt handelt es sich bei der Barclay New Visa Card um eine Kreditkarte mit attraktiven Bedingungen, die ich daher uneingeschränkt weiterempfehlen kann.
anonym

13.12.2012 | Barclaycard: Barclaycard New Visa
Früher war diese Kreditkarte mit einer Jahresgebühr verbunden, aber im Rahmen einer Aktion ist die Visa von Barclaycard für mich ohne Bedingungen dauerhaft kostenlos. Nur eine ec-Karte hat mir auf die Dauer einfach nicht mehr ausgereicht und die ec-Karte bleibt bei mir in letzter Zeit zu Hause, weil ich auch mit der Barclaycard von jedem beliebigen Geldautomaten gebührenfrei Geld auszahlen lassen kann, wo mit dem Visa-Logo geworben wird. Es kommt noch hinzu, gerade im Internet und im Urlaub ist man oftmals ohne eine Kreditkarte regelrecht verloren. Es kann zwischen einer 100%-Zahlung des Rechnungsbetrags oder einer Teilzahlung ausgewählt werden, wobei beim Letzteren sehr hohe Zinsen zu Rate schlagen. Zur Kontaktaufnahme mit Barclaycard greife ich zum Telefonhörer, worüber mir immer schnell und ohne lange Warteschlange kompetent geholfen wurde. Die Menüoberfläche im Kreditkartenbanking ist ansprechend gestaltet und auf meinem etwas älteren Rechner sind die Ladezeiten überraschend kurz. Jeder Umsatz wird übersichtlich mit Datum, Betrag und Verwendungszweck aufgeführt. Beim Login finde ich etwas eigenartig, dass ich neben dem PIN auch noch zweimal eine bestimmte Stelle meines Onlinepassworts eingeben muss, aber wenn es der Sicherheit dient, kann ich damit gut leben. Die Lastschriftabbuchung erfolgt von meinem hinterlegten Girokonto bei einer anderen Bank. Es ist auch möglich, Einzahlungen direkt auf die Kreditkarte zu tätigen.
Johannes Hager

20.11.2012 | Barclaycard: Es nervt.
So langsam geht auch mir diese Sicherheitsabteilung auf den Keks, regelmäßig wird die Karte abgelehnt und man muss erst anrufen und diese wieder freischalten lassen. Im Ausland sind die Karten überhaupt nicht zu gebrauchen. Letzte Woche saß ich in einem Restaurant in Virgin Gorda und wollte eine 40 US-Dollar-Rechnung bezahlen – was passierte mal wieder? Natürlich wurde die Karte abgelehnt. Intelligenterweise hat Barclays auf der Karte eine Hotline-Nummer aufgedruckt – nur leider keine, die aus dem Ausland erreichbar ist! Ich musste mir dann im Internet eine Nummer raussuchen, der Mitarbeiter wollte allen Ernstes wissen, wann ich wo wie lange wäre und würde dann die Karte freischalten – ich habe aufgelegt. Sicherheit hin oder her, so sind die Karten auf jeden Fall nicht mehr zu gebrauchen. Ich werde die Karten bei Barclays kündigen und es mit American Express versuchen.
A. E.

13.11.2012 | Barclaycard: Teilweise Ablehnung der Karte
Die Barclays Maestro (wie EC-Karte) funktioniert nicht überall. Wir haben seinerzeit neue Karten bekommen, und danach ging das Desaster los. An der Tanke, beim Penny, Real etc. Überall wo man regelmäßig einkaufen geht, konnte auf einmal nicht mehr mit der neuen Barclays Maestro Karte bezahlt werden. Auf Nachfrage bei Barclays wurde uns gesagt, dass die neuen Karten ein neues Sicherheitssystem (Chip) haben, das leider nicht mit allen Bezahlterminals kompatibel sei. Es würde nach und nach geändert. Was ein Käse. das ist jetzt schon über ein Jahr her, und es hat sich nichts geändert. Der Kundenservice meinte noch, dass wir die Stellen melden sollen, an denen nicht gezahlt werden kann. Ich habe auch nichts anderes zu tun, als deren Arbeit zu machen. Dafür zahle ich meine Gebühren.
anonym

14.09.2012 | Barclaycard: Katastrophe
Wir sind seit 15 Jahren Kunde bei Barclaycard aber jetzt reicht es, wir kündigen. Seit 3 Jahren werden im Ausland, jetzt auch neuerdings in Deutschland, die Karten aus Sicherheitsgründen gesperrt, wenn man sie am meisten braucht. Sie haben es mit uns auch noch so weit gebracht, dass wir uns bei ihnen telefonisch abmelden, wenn wir im Urlaub fahren mit Angabe der Abfahrt und Rückfahrt. Der Kunde ist überhaupt nicht wichtig, sie haben das Verhältnis zwischen guten Kunden und deren eigener Sicherheit aus den Augen verloren. Sie können immer nachprüfen, wo und wann wir die Karte benutzen, regelmäßig sind wir in Spanien am selben Ort, aber jedes Mal ist die Karte wieder gesperrt, deren Sicherheitsapparat macht nicht Stopp, auch nach 15 Jahren nicht. Sehr schade. auch die schönen Geschenke, die wir bekommen haben zur Entschuldigung, nützen da nichts.
Nicole Amend

22.08.2012 | Barclaycard: Maestro-Karte wird leider nicht überall akzeptiert
Ich habe die neue Barclaycard-Visa mit Maestro-Karte seit Dezember 2011 in Benutzung. Bisher war ich mit der Karte und Leistungen von Barclaycard recht zufrieden aber ich mache gerade jetzt Urlaub mit der Familie auf der Insel Langeoog und habe leider die Erfahrung machen müssen, dass die Maestro-Karte hier nirgendwo akzeptiert wird, da sie nicht EC-Karten-konform ist. Gott sei Dank, hat meine Frau eine normale EC-Karte von der Netbank, womit ich doch noch an der Kasse bezahlen konnte, aber das Ganze war mir so was von peinlich. Also man darf davon nicht automatisch ausgehen, dass man mit Barclaycard überall bezahlen kann. -( Also Maestro-Karte ist nicht die EC-Karte! Das habe ich leider von Barclaycard nicht erfahren und das ist schlecht. Auch die Möglichkeit am iPhone den Kontostand zu überprüfen, vermisse ich. Die Anmeldung im Internet am PC finde ich auch sehr kompliziert. Man muss sich viele Passwörter und Zahlen merken, wenn man die Zahlungen oder den aktuellen Kontostand überprüfen möchte. Hier muss Barclaycard noch nachbessern.
Manfred M.

17.08.2012 | Barclaycard: Barclaycard Gold ohne Jahresgebühr und Abhebekosten
Ich habe die Barclaycard Gold Visa. Diese habe ich im ersten Jahr für 0,- Euro erhalten. Bei einem Jahresumsatz von 3.000 Euro ist die Karte auch im folgenden Jahr kostenlos. Zunächst hatte ich das nicht geschafft, da sich die Konditionen im Laufe Zeit geändert hatten und ich das nicht mitbekommen habe. Aus Kulanz habe ich die Jahresgebühr dann erlassen bekommen. Die Gespräche waren sehr freundlich und verständnisvoll. Die Online-Kontoführung ist unkompliziert. Ich habe derzeit einige Änderungen vorgenommen, da sich beispielsweise die Anschrift und das Referenzkonto geändert haben. Selbst der Kreditrahmen wurde ohne Beanstandung erhöht. Beim Kreditkarteneinsatz im Ausland hatte ich noch nie Probleme und es war bislang wirklich immer kostenlos. Sehr angenehm finde ich, dass das Geld erst nach 8 Wochen eingezogen wird, denn so kann man die Karte bewusst dazu einsetzen, Investitionen vorzufinanzieren. Dazu gehört natürlich auch etwas Selbstkontrolle, damit man nicht den Überblick über noch ausstehende Rechnungen verliert. Ich bin sehr zufrieden.
G. S.

10.08.2012 | Barclaycard: Karten gingen bei mir im Ausland nicht (USA)
Für Kleinkram, den ich hier online oder in Deutschland auch per Bankeinzug oder natürlich auch mit anderen Karten bezahlen kann, geht die Barclaycard. Aber im Urlaub in den USA z. B. gingen sie 2009 an Kassen nie! So taugt das einfach nicht, wenn sie nicht freigeschaltet sind für das Ausland und Onlineabfrage mittels solcher Systeme – oder aufgrund was weiß ich für sonstiger Schutzmaßnahmen sie nicht funktionieren. Da wäre man ja total aufgeschmissen, wenn man als unbedarfter junger Mensch mit seiner ersten (günstigen) Kreditkarte fest rechnet und dann damit gar nicht bezahlen kann. Ob es wirklich erst einer Freischaltung bedarf? Jedenfalls lese oder finde ich auf der Barclays Homepage unter Fragen und Antworten nichts dazu. Ist nicht genau das ein wesentlicher Nutzen, den eine Kreditkarte erfüllen soll, nämlich dort damit bezahlen zu können, wo ich mit EC Karte oder Onlinebanking nicht weiter komme?
Frieda L.

30.06.2012 | Barclaycard: Barclaycard Doppelpaket = Zufriedenheit
Nachdem ich mich ausgiebig informiert und verschiedene Kreditkartenanbieter verglichen habe, stellte ich fest, dass die Barclaycard am besten zu mir passt. Genauer sagt das Doppelpaket bestehend aus einer Visa, einer MasterCard und zusätzlich einer Maestro-Karte, die ich selten in der Hand habe. Dadurch erhöht sich die Zahl der Akzeptanzstellen und man bleibt nie im Regen stehen. Jeden Monat erhält man eine Abrechnung und hat dann weitere 4 Wochen Zeit um die Rechnung zu beglichen. Auch der Lastschrifteinzug ist möglich, aber ich bevorzuge die klassische Überweisung, weil so erhalte ich ein bis zu 8-wöchiges zinsfreies Zahlungsziel. Obwohl meine Kreditlinie von 4.000 Euro relativ hoch ausfällt, besteht die Möglichkeit diese noch zu erweitern – beispielsweise bei einer längeren Urlaubsreise. Bisher hat meine Kreditlinie aber voll und ganz ausgereicht. Im Onlinebanking finden sich alle Informationen rund um die beiden Kreditkarten wie aktuelle und ältere Rechnungen und Umsätze vor der aktuellen Rechnung. Des Weiteren kann ich meine Kreditkarten sperren lassen oder eine neue Karte bestellen, wenn die alte wegen Unachtsamkeit (beispielsweise Karte verbogen) nicht mehr funktioniert. Der Aufbau des Onlinebankings ist klar strukturiert und die Seiten laden angenehm schnell. In den letzten 14 Monaten habe ich meine beiden Kreditkarten ausgiebig genutzt und dabei kam es nie zu Problemen. Rechnungen kamen pünktlich an und wurden von mir selbst dementsprechend via Überweisung beglichen. Im Großen und Ganzen bin ich mit Barclaycard äußerst zufrieden.
Markus Galle

14.06.2012 | Barclaycard: New Visa absolut empfehlenswert
Ich habe die Barclaycard New Visa seit dem letzten Sommer im Einsatz. Die New Visa gibt es gelegentlich als Aktionsangebot mit einer dauerhaften Grundgebührenbefreiung. Ein solches "Jubiläumsangebot" habe ich genutzt und bin bisher sehr zufrieden. Besonders für die gebührenfreie Bargeldversorgung ist die Barclaycard bestens geeignet, da sie auch an Geldautomaten meiner örtlichen Sparkasse funktioniert. Mit meiner DKB-Visa hatte ich hier im ländlichen Raum Probleme an den meisten Geldautomaten, weil die Sparkasse ihre Automaten für die Kreditkarten der Direktbanken gesperrt hat. Auch die zugehörige Maestro-Karte konnte ich bisher immer problemlos einsetzen. Ein kleiner "Geheimtipp" ist die Lastschriftfunktionalität der Maestro. Man kann mit der Kontonummer der Maestro (unten links auf der Kartenvorderseite) und der Bankleitzahl von Barclaycard (20130600) auch Lastschriftzahlungen durchführen. Besonders praktisch ist diese Funktion bei Einkäufen in kleineren Online-Shops, die oftmals keine Kreditkartenzahlung anbieten, aber meist eine Zahlung per Lastschrift akzeptieren. Diese Maestro-Lastschriftumsätze haben dann genauso das üppige Zahlungsziel von bis zu 2 Monaten. Positiv ist auch, dass der offene monatliche Saldo ganz bequem von meinem Girokonto eingezogen wird. Man sollte aber nach Erhalt der Karten im Onlinebereich den einzuziehenden Betrag auf 100% umstellen, da man sonst bei der voreingestellten Teilzahlung zusätzliche Zinsen zahlen müsste. Auch die portofreie Zusendung der monatlichen Abrechnung ist lobenswert. Aufgrund der vielen Vorteile hat meine Barclaycard New Visa mittlerweile meine DKB-Visa als Haupt-Kreditkarte abgelöst.
Melanie Heinrich

23.05.2012 | Barclaycard: Sehr zufrieden
Ich habe vor Kurzem von einer anderen Barclay-Kreditkarte zum Netto-Kartendoppel gewechselt, da ich für meine Frau (ohne eigenes Einkommen) eine Partnerkarte und Maestro-Karte haben wollte und die dauerhafte Gebührenfreiheit ohne Mindestumsatz willkommen war. Dazu musste ich meine andere Karte zunächst kündigen und dann die neue Karte beantragen. Dabei gab es zunächst Verwirrung um die Partnerkarten für meine Frau, die zunächst noch meiner alten (gekündigten) Karte zugeordnet wurden. Der Fehler ließ sich aber unproblematisch telefonisch aufklären. Als besonders praktisch empfinde ich bei Barclay, dass man von dem Maestro-Konto auch sonstige Abbuchungen tätigen lassen kann, etwa Telefon, Strom etc. Somit handelt es sich fast um ein vollwertiges Girokonto mit eingebautem, zinsfreiem Überziehungsrahmen. Die Möglichkeit, den gesamten Rechnungsbetrag einmal monatlich einziehen zu lassen, verhindert zuverlässig, dass man auf dem Kreditkartenkonto ins Minus gerät und Zinsen bezahlen muss. Für mich ist das Barclaykonto mit Kreditkarte und Maestro-Karte ein wichtiger Baustein meiner Finanz-Organisation geworden, und ich bin mit dem Angebot von Barclay insgesamt mehr als zufrieden.
Carsten Wiethoff

24.04.2012 | Barclaycard: Bezahlung im Ausland nicht möglich
Ich besitze seit über 10 Jahren die Barclaycard, auch das Limit ist ausreichend. Im November 2011 war ich im Urlaub in der Südsee. In der Nacht der Abreise wollte ich meine Rechnung in Höhe von ca. 4.500 US-Dollar bezahlen, haste gedacht. Mastercard. nix, Visacard. nix. Die Dame an der Rezeption schaute schon finster. Zum Glück hatte ich noch eine Kreditkarte einer anderen Bank, diese funktionierte. Wieder zu Hause rief ich bei Barclays in Hamburg an (ätzend lange Sicherheitsabfragen bis man einen in der Leitung hat). Der "freundlichen" Dame wurde das Problem erklärt. Am Ende kam Folgendes heraus: Ich soll Barclays vorher Bescheid geben, wann und wohin ich in den Urlaub fliege. Die Dame konnte auf ihrem Computer auch erkennen, wo ich meine Karten (in welchem Hotel) nutzen wollte. Ich fragte, was ich mit den Karten soll, wenn ich diese nicht nutzen kann und was Barclays es angeht, wo ich Urlaub mache. Es gab auch wieder eine Antwort: Das wäre so! Es gibt ja auch noch eine Notrufnummer von Barclays, diese wäre rund um die Uhr besetzt. Ich hab ihr erklärt, dass es auf der Insel nicht mal ein Telefonbuch für die Bewohner gibt und ich auch keines mitgeschleppt habe. Genauso wenig interessiert die Einheimischen die Telefonnummer von Barclays. Wenn die Leute dort aufstehen, gehen sie in Deutschland ins Bett. Ich hab dann das Telefonat lieber beendet, hätte es mir eigentlich auch sparen können. Hab jetzt eine Karte bei American Express beantragt, wenn die da ist, kündige ich bei Barclays. Warum soll ich dort Gebühren bezahlen, wenn die "Dinger" nicht funktionieren?
Frank Stiegler

03.04.2012 | Barclaycard: Netto-Kreditkarte – sehr zufrieden
Ich besitze seit 1,5 Jahren das Netto-Kreditkartendoppel. Ausstellende Bank ist die Barclays. Demzufolge handelt es sich um eine gebrandete Barclayard. Ausgegeben wird jeweils eine Master- und eine Maestro-Card. Auf diese Weise kann man sämtliche Kartenzahlungen damit erledigen. Die Karte ist beitragsfrei, sodass keine Kosten anfallen. Für jeden Euro Kreditkartenumsatz gibt es einen Punkt. Für Umsätze mit der Maestro-Karte gibt es nur bei Netto pro Euro einen Punkt, nicht bei anderen Geschäften. Man kann die Punkte in Sachprämien oder Gutscheine für Netto einlösen. Dabei bekommt man für 4.000 Punkte einen 20 Euro-Gutschein, sodass jeder Punkt 0,5 Cent Wert ist. Daneben gibt es noch hin und wieder Aktionen, z. B. doppelt punkten und eine Startgutschrift von 200 Punkten. Ich habe bereits einmal einen Gutschein bekommen, der ließ sich ohne Probleme im Netto einlösen. Allerdings gab es damals bereits für 2.000 Punkte einen 10 Euro-Gutschein, sodass man weniger lang warten musste. Ich bekomme einmal monatlich kostenlos mit der Post eine Papierabrechnung über meine Umsätze. Dieses finde ich gut, da ich mir diese sonst selbst ausdrucken müsste. Daneben kann ich mir im Online-Banking von Barclays kostenlos auch PDFs der Abrechnungen herunterladen. Gerade wenn ich beispielsweise als Nachweise für die Steuer Abrechnungen benötige, ist dieses eine einfache Möglichkeit, weitere Auszüge zu generieren. Man kann die Rechnung entweder manuell begleichen oder per Lastschrift. Man kann sowohl Teilbeträge zahlen als auch den vollen Betrag. Begleicht man den Betrag auf einmal, fallen keine Zinsen an. Ich habe mich für diese Variante entschieden und lasse jeweils 100% in einer Summe einziehen. Entscheidet man sich allerdings dafür, die Beträge per Teilzahlung zu bezahlen fallen relativ hohe Zinsen an. Wie für Barclays üblich hat man ein sehr langes Zahlungsziel, und das sowohl für Kreditkartenumsätze als auch für Maestro-Umsätze. Wenn die Abrechnung kommt, dauert es noch ca. 1 Monat, bis sie eingezogen wird, was ich sehr vorteilhaft finde, sodass insgesamt maximal knapp 60 Tage zinsfreie Zahlungszeit (bei Umsätzen zu Beginn der Abrechnungsperiode) erreicht werden können. Wenn ungewöhnliche Umsätze auf der Kreditkarte gemacht werden, ist Barclays offensichtlich sehr wachsam. Ich hatte mal innerhalb sehr kurzer Zeit mehrere Bestellungen bei amazon.de getätigt und erhielt einen Sicherheitsanruf von Barclays, ob ich auch wirklich bestellt hätte. Ich finde diese Wachsamkeit sehr gut, damit Missbrauch von vornherein eingedämmt werden kann. Alles in allem bin ich bis jetzt sehr zufrieden mit der Karte und kann sie weiterempfehlen.
Markus Specker

01.03.2012 | Barclaycard: Lässt keine Wünsche offen
Seit einigen Jahren nutze ich die Barclaycard Visa. Zinsen entstehen keine, wenn man immer den vollständigen Rechnungsbetrag abbuchen lässt. Natürlich wird auch die Teilzahlungsoption angeboten, aber das kann schnell zu einer Schuldenfalle werden, weshalb ich diese nicht in Anspruch nehme. Bei ca. 17 Prozent Jahreszins kann das schnell eine teure Angelegenheit werden, die einfach nicht sein muss. Weil ich immer den Mindestjahresumsatz von 1.200 Euro erreiche, habe ich für die Visa noch keinen einzigen Cent Jahresgebühr bezahlt. Diese Gebühr in Höhe von 19 Euro fällt nur dann an, wenn man weniger als 1.200 Euro jährlich umsetzt. Im Login-Bereich der Barclaycard befindet sich eine Übersicht aller Kartenumsätze, die gewöhnlich mit 2 bis 3 Tagen Verzögerung sichtbar sind. In der Online-Übersicht sieht man zudem auch, wie viel Kredit im aktuellen Monat noch verfügbar ist oder ob noch offene Umsätze nicht gebucht sind. In all den Jahren kam es zu keinerlei Beanstandungen und es wurde immer alles korrekt verbucht. Bei eventuellen Reklamationen steht im Zweifelsfall ein Formular zur Verfügung, das ich glücklicherweise noch nie nutzen musste. Anfang 2011 wurde bei mir die Visa noch mit einem EMV-Chip ausgestattet, der die Nutzung meiner Barclaycard Visa noch sicherer macht. Alles in allem bietet die Barclaycard Visa für mich ein gutes Angebot zu fairen Konditionen. Eine Kreditkarte, die einfach funktioniert.
Paul Wiederhold

11.02.2012 | Barclaycard: Einfach und gut
Habe seit einiger Zeit eine New Visa von Barclaycard. Anfangs wollte ich die zusätzliche Maestro-Karte nicht, ist aber doch sehr vorteilhaft, da bis zu 8 Wochen Zahlungsziel wie bei der Visa-Card und sie fast überall akzeptiert wird. Die 1.200 Euro Umsatz können mit Visa-Card und Maestro-Karte erreicht, so bleibt die Karte weiterhin kostenlos, meine normale EC-Karte nutze ich deshalb fast gar nicht mehr. Und kostenlos Bargeld an jedem Geldautomaten abheben mit der Visa-Card funktioniert super. Die Monatsabrechnung bekommt man per Post zugesendet, so muss diese nicht erst online runterladen werden. Den Kundenservice erreicht man bei Fragen oder Sonstigem über eine Festnetznummer. Kann ich als Sparfuchs nur empfehlen. Kleiner Tipp: Einfach die Zahlung auf 100% Rückzahlung umstellen und schon kostet es keine Zinsen!
Martin S.

01.12.2011 | Barclaycard: Mittelmäßig
Auf die "Barclaycard New Visa" bin ich aufgrund der Werbung mit "0 Euro Bargeldabhebungsgebühr weltweit" aufmerksam geworden. Kreditkarten mit vergleichsweise günstiger Jahresgebühr gibt es viele, aber diese Angebote haben häufig dafür an anderer Stelle hohe Gebühren. Meine örtliche Sparkasse bietet zwar auch eine Visakarte an, hier müsste man allerdings einen Jahresumsatz von 10.000 Euro erreichen, um keine Jahresgebühr zahlen zu müssen. Die Barclaycard New Visa gibt es im ersten Jahr freundlicherweise kostenfrei und die 1.200 Euro Jahresumsatz für die Befreiung im 2. Jahr werde ich sicherlich erreichen. Die Barclaycard ist eine echte Kreditkarte mit bis zu 2 Monaten zinsfreiem Kredit. Das finde ich praktisch, da ich so nicht bereits vor dem Karteneinsatz für ausreichende Deckung auf meinem Girokonto sorgen muss. Ich lasse den Kartenumsatzsatz monatlich per Einzugsermächtigung von meinem Girokonto abbuchen. Falls gewünscht, kann man die Kartenumsätze auch in Raten abzahlen. Aufgrund der vergleichsweise hohen Zinsen gegenüber meinem Dispokredit rechnet sich dies aber für mich nicht.
Der kostenlose Bargeldbezug in Ländern mit Euro-Währung funktioniert gut. Auch im heimischen Deutschland nutze ich gerne die Möglichkeit, einfach den nächstbesten Geldautomaten zu nutzen, anstatt nach dem nächsten Sparkassen-Automaten zu suchen. Außerhalb des Euro-Raums trat bei mir aber schnell Ernüchterung ein: Bei einem London-Urlaub summierten sich die Gebühren schnell auf. Die recht teuren 1,99% Auslandseinsatzentgelt fallen nämlich auch bei den Auszahlungen am Geldautomaten an. Damit ist der Bargeldbezug fast so teuer wie mit einer Kreditkarte meiner örtlichen Sparkasse. Beim bargeldlosen Einsatz in Fremdwährung ist die Barclaycard sogar deutlich teurer als meine Hausbank. Wer plant, die Kreditkarte häufiger außerhalb der Euro-Länder einzusetzen, sollte das unbedingt mit im Blick haben.
Walter G.

14.09.2011 | Barclaycard: Etwas zu teuer, doch der Service ist erstklassig
Die Barclaycard New Visa lässt sich derzeit mit einem ganz besonderen Feature bestellen, denn die Bank feiert ihr langes Bestehen und bietet die Kreditkarte bei jetzigem Abschluss grundsätzlich kostenfrei an. Hier also können Kreditkarteninhaber schon einmal satte Gebühren einsparen, denn nicht wenige Hausbanken berechnen immer noch die Kreditkarte mit einem Jahresentgelt von bis zu 40 Euro oder sogar mehr. Darüber hinaus ist die Barclaycard New Visa von einer hervorragenden Funktion besetzt, nämlich die kostenfreie Bargeldverfügung am Geldautomaten. Das gibt es nur bei wenigen Banken gibt, viele langen an dieser Stelle ordentlich zu, so berechnete mir meine alte Bank dafür jedes Mal ganze 5 Euro, was es sehr unattraktiv machte, am Bargeldautomaten Geld zu holen. Die Tilgung erfolgt über das Girokonto, an dieser Stelle mein Rat das immer so schnell wie möglich zu machen, damit es nicht zu allzu großen Zinsbelastungen kommt. Denn was an Grundgebühr bei kostenfreien Kreditkarten eingespart wird, holt sich die Bank nicht selten mit überteuerten Kreditzinsen zurück. So leider auch Fakt bei der Barclaycard New Visa, die mit 19,24% p. a. effektivem Sollzins zu den wirklich teuren Kreditkarten gehört. Daher sollte so schnell wie möglich nach Verwendung wieder getilgt werden. Ansonsten einwandfrei, Eröffnungsprozess schnell, kostenloser Kontoauszug per Post als auch ein einfach zu handhabendes Online-Banking. Wenn der Effektivzinssatz noch ein wenig sinken würde, wäre ich vollends zufrieden mit meiner Kreditkarte.
Aleksander Priebe

22.07.2011 | Barclaycard: New Visa
Barclaycard habe ich als Bank ausgewählt, da ich von Kollegen bisher nur Gutes über diese Bank gehört habe. Diesen Eindruck kann ich nun, nachdem ich die Karte einige Male eingesetzt habe, bestätigen. Die Entscheidung für die Barclaycard ist zum einen wegen einer zurzeit laufenden Sonderaktion (dauerhaft keine Grundgebühr) und zum anderen wegen der guten Akzeptanz von VISA-Karten gefallen. Die Tatsache, dass es sich um eine Revolving-Card (also eine Karte mit echtem Kredit) handelt, ist ebenfalls von Vorteil. Viele Autovermietungen akzeptieren z. B. keine PrePaid-Karten (Debit-Cards). Die Anmeldung bei Barclaycard verlief problemlos, ca. 10 Tage nach der Legitimation (PostIdent) später wurde die Karte zugestellt. Umsätze konnten sofort getätigt werden. Die Anmeldung im Online-Kundencenter verlief ebenfalls problemlos. Übrigens: Bei Barclaycard bekommt man auf Wunsch kostenlos die Rechnungen per Post! Die Funktionen im Onlineportal sind überdurchschnittlich gut. So kann z. B. auch außer der Reihe manuell vom Referenzkonto per Lastschrift abgebucht werden, um den Kredit zu tilgen bzw. um den Kreditrahmen zu erhöhen. Die kundenfreundlichen Zahlungsziele etc. wurden bereits in anderen Bewertungen behandelt. Bis jetzt kann ich die Barclaycard New Visa nur empfehlen. Für die Zukunft wünschenswert wäre es, wenn bei Online-Einkäufen ein Passwort (Verified by Visa) abgefragt wird.
Sebastian S.

01.05.2011 | Barclaycard: Empfehlenswerte GMX FreeMail Card
Seit gut 2 Monaten habe ich die GMX FreeMail Cards, welche eine Sonderausgabe von Barclay ist. Das Kartendoppel (Master & VISA) bietet 1% Tankstellen-Rabatt, 2% Online-Rabatt und ist wie gewohnt im 1. Jahr beitragsfrei, danach 24,90 Euro/Jahr. Dieser Betrag kann aber problemlos durch den Tank/Online Rabatt wieder gut gemacht werden. Beim Antrag habe ich eine Sofortgeld-Überweisung angegeben, wo ein bestimmter Betrag direkt als Gutschrift auf das Bankkonto gezahlt wird. Normal kostet dies 7,50 Euro Gebühr, jedoch ist dies beim Antrag kostenlos. Auf meiner ersten Abrechnung wurden jedoch diese 7,50 Euro berechnet! Nach einer Mail an den Support wurde der Betrag aber umgehend gutgeschrieben. Sehr lobenswert ist der Online-Bereich von Barclay. Er bietet alle benötigten Informationen in einem modernen Interface und zahlreiche Einstellungen. Praktisch ist zudem der kostenlose SMS-Service, der wöchentlich den noch freien Betrag mitteilt. Den Kontoauszug gibt es monatlich per Post (kostenlos) oder auch im Online-Bereich. Die Rückerstattung bei Tankstellen oder Online-Händlern hat bis jetzt immer geklappt. Auch kleinere (freie) Tankstellen werden berücksichtigt. Und die üblichen Online-Shops sowieso! So kann man sich noch zusätzliche 2% beim Shopping sparen. Zusammengefasst kann man sagen, dass Barclay mit den GMX FreeMail Cards eine sehr schöne Kombination herausgebracht hat, die hinter einem kompetenten Anbieter steht und mit 2 flexiblen Kreditkarten alle Ansprüche erfüllt.
Andreas Gross

13.03.2011 | Barclaycard: 10 Jahre Barclaycard
Mittlerweile bin ich 10 Jahre bei Barclaycard und möchte hiermit meine Erfahrungen mitteilen. Ursprünglich habe ich mit den Barclaycard for Students angefangen, gefolgt vom Barclaycard Gold Double, welches nun durch das Barclaycard Platinum Double ersetzt wurde und bin nun bei der Barclaycard New Visa gelandet. Begeistert war bzw. bin ich immer noch vom langen Zahlungsziel und war es von der zusätzlichen Maestro-Karte. Dazu schreibe ich aber noch später etwas. Das Platinum Double beinhaltet bis zu 3 weitere kostenlose Kartendoppel. Dieses habe ich eines genutzt und einer Bekannten diese zur Verfügung gestellt. Ihre Ausgaben hat sie mir zum Fälligkeitszeitpunkt immer überwiesen. Während anfänglich der Kreditrahmen zweimal problemlos erhöht wurde, gab es später keine Erhöhungen mehr. Mit dem Limit war gut auszukommen, außer zu bestimmten Zeiten im Jahr wie z. B. Weihnachten. Dann wurde es immer eng und die Karten konnten zum Teil nicht mehr eingesetzt werden, da das Limit erschöpft war. Grund hierfür war aber auch immer das gerade positive lange Zahlungsziel. So wurde das Limit immer mit den Umsätzen zweier Monate blockiert. Mehrere Versuche das Limit zu erhöhen scheiterten, da ich der einzige Haftende gegenüber der Bank war und das Einkommen der Partnerkarteninhaberin nicht zählte. So erhielt ich zwei Standardablehnungsschreiben, obwohl Umsätze zum Teil über 20.000 Euro im Jahr getätigt und auch pünktlich bezahlt wurden. Das Limit entsprach nicht einmal dem üblichen Disporahmen auf Girokonten in Höhe vom dreifachen Nettoeinkommen. Auf Schreiben von mir wurde nicht geantwortet. Die Hotline konnte keine Auskunft geben über die internen Entscheidungskriterien und an die Entscheidungsträger im Hintergrund kommt man nicht ran. Ursprünglich wollte ich daraufhin Barclaycard den Rücken kehren, was ich aber aufgrund der oben genannten Alleinstellungsmerkmale nicht getan habe. Letztendlich habe ich das Double gekündigt, meine Partnerkarteninhaberin hat sich eigene Karten bei Barclaycard geholt und ich bin auf die New Visa gewechselt. Wie die Entscheidung bzgl. des Limits bei Barclaycard getroffen werden ist nicht wirklich transparent. Vermutlich kann ich mich noch glücklich schätzen, dass ich mein jetziges Limit habe. Meine ehemalige Partnerkarteninhaberin musste nun mit einem Limit in Höhe des halben Nettoeinkommens anfangen. Von anderen habe ich schon gehört, dass sie innerhalb von 2 Jahren ein Limit von 10.000 erhalten haben.
Zum Schluss noch etwas zur Maestrokarte, mit der immer geworben wird. Ursprünglich war die angebotene Karte eine EC- und Maestrokarte. Mitte letzten Jahres hat Barclaycard begonnen, die Karten gegen Maestro Only Karten auszutauschen. Was das bedeutet musste ich dann recht schnell erfahren. Bei vielen Händlern, bei denen ich letztes Jahr noch mit der Maestro-Karte bezahlen konnte, geht dies nun nicht mehr. Maestro ist ein länderübergreifendes Zahlungssystem für das viele kleine Händler keine Freischaltung haben, da ihre Kunden ausschließlich deutsche Kunden sind (z. B. beim Zahnarzt oder der kleinen Autowerkstatt um die Ecke). Außerdem sind Maestro-Zahlungen mit höheren Gebühren verbunden. Es ist daher nachzuvollziehen, dass kleine Händler nicht umstellen, da die Anzahl der Barclaykunden gegenüber allen EC-Karteninhabern relativ klein ist. Die Händler, die länderübergreifende Karten akzeptieren, nehmen meist auch Kreditkarten, womit der ursprünglichen Akzeptanzjoker seinen Wert verliert. Nun muss ich die Akzeptanz der Maestro-Karte bei jedem Händler neu testen. Viele Händler kennen den Unterschied zwischen EC- und Maestrokarte nicht, wenn man die Frage noch der Akzeptanz stellt. Man geht also immer ein Risiko ein, wenn man bezahlen will, und sollte zur Sicherheit immer eine alternative EC-Karte dabei haben. Da ich nun Inhaber der New Visa Karte bin, mit der ich weltweit kostenlos Geld abheben kann, nutze ich nun diese Möglichkeit und hebe mit der Karte Geld ab und bezahle dann bar. Somit ist für mich als einziger Vorteil noch das lange Zahlungsziel geblieben. Mein Abrechnungszeitraum endet immer am 2. eines Monats, sodass die Abbuchung am Monatsletzten bzw. am Ersten des Folgemonats erfolgt. Das hat den Vorteil, dass ich die Ausgaben in einen anderen Monat verschieben kann, in dem ein neues Gehalt (Monatsletzter) eingegangen ist. Genau das ist der Nachteil der meisten anderen Kreditarten. So ist bei denen der Abrechnungszeitraum z. B. der 20. des Monats und der Einzug erfolgt 5 Tage später. So müssen Einkäufe vom 19. noch im selben "Gehaltsmonat" bezahlt werden. Dazu brauche ich aber keine Kreditkarte, da sie dann für mich keinen Vorteil hat. Ich könnte dann genauso gut mit der EC-Karte zahlen.
Sven Thomas

01.12.2010 | Barclaycard: Bei normalem Gebrauch keine Jahresgebühr
In letzter Zeit sieht man massig Werbung von Barclaycard, oft verbunden mit Startguthaben von 25 Euro oder weiteren Gutscheinen (bei mir war es ein Tankgutschein im Wert von 20 Euro). Ich habe mich für die Barclaycard New Visa entschieden und habe bis jetzt damit oft und ohne irgendwelche Probleme Einkäufe getätigt, auch im Ausland. Das Schöne ist, dass der Jahresbeitrag von 19 Euro (leicht unter dem Durchschnittspreis anderer Kreditkarten) ab 100 Euro durchschnittlichem Monatsumsatz – also mindestens 1.200 Euro im Jahr – der Beitrag entfällt. So spart man sich die Jahreskartengebühren locker auch in den Folgejahren. Ich finde es auch extrem praktisch, dass man weltweit ohne zusätzliche Bargeldabhebungsgebühr Geld abheben kann. Dadurch wird eine zweite Kreditkarte fürs Ausland überflüssig. Im Gegensatz zu vielen kostenlosen Kreditkarten (comdirect) handelt es sich bei meiner Barclaycard New Visa um eine vollwertige Kreditkarte und keine Debitkarte. Daher lässt sich die Barclaycard durchaus empfehlen. Der Kundenservice ist ebenfalls freundlich und immer erreichbar (kostenlos). Der Online-Zugriff verspricht durch viele Sicherheitsabfragen guten Schutz, auch wenn es immer ein bisschen umständlich ist, sich einzuloggen.
Johanna Krause

18.11.2010 | Barclaycard: Gutes Doppel
Ich nutze nun seit fast einem Jahr die Barclaycard Visa Gold inklusive dem Barclays-Akzeptanzjoker. Die Goldkarte ist inklusive Auslandsreisekrankenversicherung. Das tolle finde ich nach wie vor den dazugehörigen Akzeptanzjoker. Dies ist quasi eine EC-Karte, die überall dort eingesetzt werden kann, wo eben keine (Visa-) Kreditkarte akzeptiert wird. Die mit dem Akzeptanzjoker getätigten Zahlungen werden ebenfalls dem Visa-Card-Konto aufgebucht und einmal im Monat vom Referenz-Girokonto eingezogen. Positiv ist auch, das die Abbuchungen der Zahlungen nach Kreditkarten-Rechnungsstellung noch mal ca. 3 Wochen später ist. Demnach hat man ca. 7 Wochen Kredit für null Prozent. Man kann auch individuell längere Rückzahlungs- bzw. Kontoausgleichsteilbeträge vereinbaren. Wie gesagt, bin ich sehr zufrieden mit dem Doppel, da vielseitig einsetzbar. Und: Im ersten Jahr ist das Doppel kostenlos.
Michael Schmidt

22.10.2010 | Barclaycard: Betrugsverdacht – Karte wurde eventuell kopiert
Heute erhielt ich ein Schreiben vom Teamleiter Betrugspräventionen: "Wir erhielten einen Hinweis, dass die Daten Ihrer VISA möglicherweise kopiert wurden. Zwischenzeitlich haben wir – um Betrug durch gefälschte Karten oder missbräuchliche Verwendung Ihrer Kreditkarten-Daten zu verhindert – Ihre Kreditkarte mit einer vorläufigen Sperre versehen. Der Einsatz dieser Karte ist momentan nicht möglich." Unter der dann angegebenen Telefonnummer teilt mir eine freundliche Mitarbeiterin mit, dass es möglich wäre, dass die Daten beim Transfer über einen der Knotenpunkte kopiert worden wären, und bot mir eine Ersatzkarte an. Ich hatte die Barclaycard allerdings sehr selten – und nur im Internet – eingesetzt, da ich sie als Zweitkarte für Auslandsreisen benutzten wollte. Allerdings hatten sich kurz nachdem ich anlässlich eines webmiles-Angebots die Kreditkarte geordert hatte, die Auslandsgebühren für den Einsatz erheblich erhöht, und da nun auch noch Jahresgebühren für das nächste Jahr anfallen würden, habe ich auf einen Austausch der Kreditkarte verzichtet. Allerdings schien man in der Gebührenfrage kompromissbereit zu sein und verband mich mit einem anderen Mitarbeiter, der mir eventuell ein anderes Angebot gemacht hätte. wenn ich nicht nach einiger Zeit aus der Warteschlange ausgestiegen wäre.
Ursula H.

26.08.2010 | Barclaycard: Barclaycard New Visa
Als meine alte Kreditkarte immer mehr Gebühren kosten sollte, habe ich mir die Barclaycard New Visa geholt. Die Karte bleibt wie im ersten Jahr auch in den Folgejahren beitragsfrei, wenn der Vorjahresumsatz 1.200 Euro beträgt. Sollte der Jahresumsatz mal kleiner sein, kostet die Karte 19 Euro/Jahr. Zum Jahresumsatz zählen nicht nur Einkäufe über die Kreditkarte, sondern auch Bargeldverfügungen und alle Einkäufe mit der ebenfalls kostenlosen Maestro-Karte, die man zusätzlich zur Kreditkarte erhält. Somit dürfte es kein Problem sein, die Karten gebührenfrei zu nutzen. Wer möchte, kann sich noch ein Versicherungspaket auswählen, aber das muss jeder für sich entscheiden. Nach dem ersten Vertragsjahr konnte ich mich von der korrekten Abrechnung der Jahresgebühr überzeugen. Mir wurden im selben Abrechnungsmonat für das neue Jahr die Gebühren berechnet und für das abgelaufene Jahr wieder gutgeschrieben, da der erforderliche Vorjahresumsatz vorhanden war. Von der Abrechnung sind mindestens 5% zu bezahlen, für den Rest werden Zinsen berechnet. Hier empfehle ich die Umstellung auf 100% Lastschrifteinzug, was problemlos möglich war. Dadurch erhält man bis zu 2 Monate ein zinsloses Darlehen. Bargeldabhebungen sind mit der VISA-Card weltweit gebührenfrei, bei Einkäufen außerhalb der Euro-Zone fallen 1,99% Auslandseinsatzgebühr an. Sollte man ein höheres Kreditkartenlimit wünschen, kann das beantragt werden, Bonität natürlich vorausgesetzt. Die Kartenumsätze und Abrechnungen können online eingesehen werden. Bislang bin ich mit den Karten und dem Kundenservice sehr zufrieden.
Werner E.

25.08.2010 | Barclaycard: Barclaycard Gold Visa
Die Barclaycard Gold Visa erhält man im ersten Jahr beitragsfrei. Auch in den Folgejahren bleibt die Karte beitragsfrei, wenn im Vorjahr ein Mindestumsatz von 3.000 Euro erreicht wird. Ansonsten kostet die Karte 49 Euro im Jahr. Zur Visa-Karte gibt es zusätzlich eine Maestro-Karte, die über das Kreditkartenkonto abgerechnet wird. Über die Maestro-Karten können auch Lastschriften erfolgen (somit wird der Jahresumsatz in Höhe von 3.000 Euro schnell erreicht). Bargeldabhebungen kosten mit der Visa-Karte weltweit keine Gebühr. Allerdings fallen für Abhebungen, die nicht in Euro erfolgen, das übliche Auslandseinsatzentgelt in Höhe von 1,99% an. Die Gold-Karte umfasst kostenfrei eine Reiseversicherung kompakt mit Auslandsreise-Krankenversicherung. Besonders attraktiv ist das lange Zahlungsziel von bis zu zwei Monaten, in denen keine Zinsen anfallen. Es besteht die Möglichkeit, den Betrag der monatlichen Abrechnung entweder in Teilzahlungen zu begleichen (Berechnung von Zinsen) oder auch zu 100% vom Girokonto abbuchen zu lassen. Durch Zahlungen auf das Kreditkartenkonto kann der Verfügungsrahmen auch jederzeit erhöht werden. Durch die Akzeptanz der Visa-Karte bei weltweit über 28 Millionen Partnern und die zusätzliche Maestro-Karte ist meistens eine Zahlungsmöglichkeit gegeben. Für Partner/innen gibt es schließlich noch eine beitragsfreie Partnerkarte, falls gewünscht. Den Service empfand ich in den letzten Jahren als kompetent, freundlich und entgegenkommend.
Martin Alberti

25.08.2010 | Barclaycard: Barclaycard New Visa
Mit dem Motto "Heute kaufen – später zahlen!" wurde ich auf die Barclaycard aufmerksam. Die New Visa von der Barclaycard hat ein sehr gutes Ansehen, auch wenn es sich bei diesem Angebot um keine Gold-Kreditkarte handelt. Interessant ist weiterhin die Ersatz-ec-Karte, die als Joker an Stellen benutzen werden kann, wo keine Kreditkarten akzeptiert werden (Aldi usw.). Diese gibt es kostenlos mit dabei. Die Abrechnung der ec-Karte erfolgt nicht separat, sondern direkt übers Kreditkarten-Konto. Die Transaktionen werden online angezeigt. Eine Rechnung gibt es aber auch schriftlich und kostenlos per Post. Je nach gewählter Zahlungsart wird automatisch per Lastschrift zum Stichtag direkt eingezogen – 100% ist auch möglich. Ein Zahlungsziel von 7 Wochen kann ohne Zinszahlung erreicht werden. Die Barclaycard bietet ein sehr gutes Kunden-werben-Kunden-Programm. Manchmal gibt es einen Tankgutschein von 10 Euro gratis noch dazu. Zu bedauern ist die Erreichbarkeit der Hotline, die nur bis 20 Uhr arbeitet. Außerdem kann es einem passieren, dass die Karte von heute auf morgen eingezogen wird, wenn sich die Bonitätseinschätzung verschlechtert hat. Dies geschieht ohne vorherige Stellungnahme und ohne Angabe von Gründen. Diese Karte soll bei einem Umsatz von 1.200 Euro im Vorjahr dauerhaft kostenlos sein. Teilweise wird diese Regelung nicht automatisch angewendet und man muss sich an die Barclaycard zwecks Reklamation wenden. Dieses Verhalten ist aus meiner Sicht kundenunfreundlich und bedauerlich.
Karl Gross

24.08.2010 | Barclaycard: Empfehlenswert
Seit mehr als einem Jahr benutze ich die Barclay New Visa Card und bin damit ausgesprochen zufrieden. Im ersten Jahr entfällt die Kartengebühr vollständig, ab dem zweiten Jahr ebenfalls, wenn der Jahresumsatz 1.200 Euro beträgt. Das wird allerdings spielend erreicht, zumal man zusätzlich zur Kreditkarte auch eine Maestro-Karte erhält, mit der sämtliche Einkäufe bezahlt werden können, wo mal keine Kreditkarte akzeptiert wird. Der Vorteil besteht auch darin, dass die Umsätze nicht sofort belastet werden, anders als bei den sonst marktüblichen Maestro-Karten. Mit der New Visa Card kann man kostenfreie Bargeldverfügungen an allen Geldautomaten weltweit vornehmen, wobei eine Geldautomaten-Raub-Versicherung kostenfrei enthalten ist. Bei Einkäufen außerhalb der Euro-Zone, fallen allerdings 1,99% Auslandsentgelt an, was eher im oberen Bereich liegt. Mit dem Antrag werden automatisch 5% Teilzahlung vereinbart. Eine Umstellung auf 100% Lastschrifteinzug war problemlos möglich. Somit ist das Darlehen bis zu rund 2 Monate zinslos. Die Umsätze zu den Karten sind online einsehbar und der Kundenservice hat bislang bei Fragen einwandfrei funktioniert. Deshalb von mir eine klare Empfehlung!
Wolfgang B.

24.08.2010 | Barclaycard: Den Kartenpreis selbst bestimmen
Da mir eine möglichst geringe Gebühr meiner Kreditkarte am Herzen liegt, habe ich schon vor einer Weile für die Barclaycard New Visa entschieden. Die erste Jahresgebühr wird nicht erhoben, die normalerweise branchenübliche 19 Euro beträgt. Sofern man im Monat mehr als 100 Euro im Durchschnitt umsetzt, zahlt man keine Gebühren. Im vergangenen Jahr ist mir dieser Umsatz jedoch auch nur dank eines Endspurtes zu Weihnachten gelungen. Ich bin gespannt, ob ich dieses Jahr ebenfalls schaffe, die Gebührenfreiheit der Kreditkarte zu erwirken. Der Kontoantrag wird zuerst weggeschickt, die Bank prüft die Bonität, später ist dann noch ein PostIdent durchzuführen, die Zusendung erfolgt dann automatisch. Binnen weniger Tage war die Kreditkarte da. Die Rückzahlung ist flexibel, 2 Monate Zeit ist gegeben, dazu auch die Option der Rückzahlung auf einen Schlag, was im Zweifel einen Großteil der anfallenden Zinsen verhindert. Ich bin daher insbesondere darüber froh, dass ich mit der Barclaycard New Visa viele Möglichkeiten habe, meine Belastung finanzieller Art, die mir durch eine Kreditkarte entsteht, so stark wie möglich zurückzufahren. Diese Flexibilität bieten mir nach meiner Erfahrung nach einige klassische Kreditkartenanbieter nicht. Ich denke, dass diese Karte sich daher ausgezeichnet für Menschen, denen gute Konditionen bei Finanzprodukten wichtig sind, eignet.
Sascha Niedung

Zufriedenheitsrate: 58% basierend auf 104 Berichten
54 12 38

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

Erfahrungsberichte zu den Kreditkarten von Barclaycard

Erfahrungsberichte zu
Kreditkarten-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Fairness, Transparenz usw. für oder gegen einen Kreditkarten-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.

05.01.2017 | Barclaycard: Kreditlimit ohne Erklärung gekürzt
Ich bin seit Mitte Oktober Kunde bei Barclaycard. Mit der Kreditkarte erhielt ich 2.700 Euro auf mein Konto überwiesen, was mir ein Rätsel war. Ich dachte, ich hätte im Antrag an jener Stelle versehentlich ein Kreuz gemacht. Auf der ersten Abrechnung wurde mir ohne weitere Erklärung mitgeteilt, dass mein Limit von 2.400 Euro auf 1.500 Euro reduziert wurde. Ich war etwas irritiert, aber dachte mir nichts weiter dabei, da das ein Limit ist, mit dem ich gut leben kann. Ich überwies 2.700 Euro wieder zurück zu Barclaycard. Es blieb ein Betrag um 200 Euro offen. Des Weiteren habe ich ja eine Einzugsermächtigung über den Mindestrückzahlungsbetrag erteilt. Also sollte man meinen, alles geht seinen geregelten Gang. Mit der zweiten Abrechnung kam die Mitteilung, wieder ohne Erklärung, dass mein Limit nun bei 500 Euro liegt. Damit kann man nicht wirklich etwas anfangen. Also die Telefonnummer auf der Abrechnung angerufen und mit sehr netten Mitarbeitern gesprochen, die beide keinen Grund für das Senken des Kartenlimits finden konnten. Die Mitarbeiter haben eine offizielle Beschwerde für mich gestartet. 4 Wochen später erhielt ich einen Anruf vom Kundenmanagement. Die Dame informierte mich sehr freundlich und zuvorkommend, dass ihre Abteilung in Bezug auf meine Beschwerde die Information bekommen habe, es läge an den firmeneigenen Kreditparametern, die nicht öffentlich seien. Das Limit von 500 Euro bliebe für ein halbes Jahr, danach werde mein Konto erneut geprüft. Nachdem ich mit mehreren Sätzen deutlich machte, dass dies ohne reale Begründung nicht hinzunehmen sei, sagte mir die Dame sie schließe meine Beschwerde, da ich ja nun eine zufriedenstellende Antwort bekommen habe. Ich bin fassungslos! Diese Kreditkarte wird zurückgegeben!
Beate Hornung

16.12.2016 | Barclaycard: Seit Jahren zufriedener Kunde
Ich bin seit Februar 2010 bei Barclaycard und habe seitdem auch die Barclaycard New Visa. Zeitweise hatte ich zusätzlich noch die Barclaycard Green (wird nicht mehr angeboten). Im Grunde kann ich fast nur Positives berichten. Ich mag die zweimonatige Zahlpause (Zahlungsziel von ca. 28 Tagen nach Rechnungsstellung). Dadurch hat meine eine große finanzielle Flexibilität ohne Zusatzkosten. Bei der Teilzahlung sollte man hingegen aufpassen, dass man diese nicht als langfristige Kreditalternative betrachtet, da Kreditkartenzinsen ja im Allgemeinen sehr hoch sind. Wenn man diese hingegen nur gelegentlich und kurzzeitig nutzt, kann das auch ein guter Dispo-Ersatz sein. Der Kundenservice war fast immer sehr freundlich, fähig uns hilfsbereit. Nur einmal hatte hier das Gegenteil erlebt. Das ist aber schon Jahre her und seitdem hatte ich diesbezüglich keinen Grund zur Beanstandung mehr. Wenn man die Karten in Übersee benutzen möchte (Europa war hier noch nie problematisch) sollte man vorher anrufen und Bescheid geben, damit das sensible Sicherheitssystem nicht unnötig anspringt wegen Betrugsverdacht. Seitdem ich das tue, hatte ich nie Probleme die Karte weltweit zu nutzen (z. B. Brasilien). Wer die Karte regelmäßig nutzt und eine gute Rückzahlungsmoral aufweist, dem wird der Kreditrahmen normalerweise auch in bestimmten Abständen erhöht. Die Maestro-Karte, die es als "Akzeptanzjoker" dazugibt (aber Achtung, es handelt sich um eine reine Maestro-Karte ohne girocard-Funktion), kann in der Tat in bestimmten Situationen hilfreich sein (Verlust der Visa, Sperre der Visa etc.). Als ich meine Karte sperren musste bzw. mir diese von der Bank aus Sicherheitsgründen in den USA gesperrt wurde, hat man mir eine Ersatzkarte ohne Probleme in die USA geschickt (allerdings erst nach Rückruf). Auch nachdem betrügerische Abbuchungen stattgefunden haben und ich diese telefonisch reklamierte, hat man mir diese fast umgehend wieder gutgeschrieben. Erst als ich wieder zurück in Deutschland war, musste ich eine eidesstattliche Versicherung unterschreiben. Damit war das Thema dann auch erledigt. Als ich einen Umsatz einmal nicht mehr zuordnen konnte, da kein Händlername, sondern nur Zahlen und Buchstabenfolgen angegeben waren, hat man mir aus Kulanz den Betrag erstattet, da auch Barclaycard nicht herausbekommen konnte, welcher Händler das sein sollte. Top Service! Insgesamt eine gute bis sehr gute kostengünstige Karte ohne unnötigen Schnickschnack wie Versicherungen (wer diese möchte, kann die Barclaycard Gold oder Platinum beantragen). Ich bin sehr zufrieden.
C. Neubauer

06.12.2016 | Barclaycard: Kundenservice spielt toter Mann
Ich habe mich für das Angebot Barclays New Visa mit der lebenslang kostenfreien Visa Karte entschieden. Dazu bekam ich die Maestro-Karte. Beide habe ich seit ca. 2 Jahren mehrfach eingesetzt und bin über die Konditionen begeistert. Nirgends sonst kann ich mit einer Kreditkarte an jedem Geldautomaten gebührenfrei Geld abheben. Der mir eingeräumte Kreditrahmen war von Anfang an höher als der bei der Kreditkarte meiner Hausbank und hat sich mittlerweile sogar auf über 8.000 Euro monatlich verdoppelt. Allerdings fiel mir sofort nach Erhalt der Karten im Onlinebanking auf, dass für die Rückzahlung eine Art Teilzahlung aktiviert war. Das wollte ich zwar nicht, daher einfach online geändert und gut. Mittlerweile wurde mir die Visa Karte gegen eine mit kontaktlosem Zahlen ausgetauscht, auch das finde ich OK. Insofern könnte man sagen, dass ich ein zufriedener Kunde bin. Bis ich im Oktober eine Belastung auf meiner Kreditkarte fand, die ich nicht nachvollziehen konnte. Kein Thema dachte ich, dafür gibt es ja die Mailadresse umsatzreklamation@barclaycard.de, an die ich am 18.10.2016 eine Mail sandte und um nähere Informationen zu dieser Belastung bat und um Hinweis, wie ich dagegen vorgehen könnte. Ich möchte hierzu noch ergänzen, dass ich sonst bei jeder Belastung meiner Karte eine SMS und eine Mail bekomme und so sofort reagieren kann. In diesem Fall kam keine SMS und auch keine Mail. Am 25.10.2016 bekam ich eine Mail von Barclays, dass es zurzeit aufgrund eines erhöhten Arbeitsaufkommens zu einer Verzögerung in der Bearbeitung meiner Reklamation kommt. Hierfür entschuldigte man sich in der Mail und sagte mir eine Bearbeitung innerhalb von 4 Wochen zu. Das fand ich schon ein starkes Stück, sich 4 Wochen Zeit für eine einfache Anfrage zu nehmen. Aber egal, kann ja mal vorkommen und der Betrag war ja auch nicht so hoch, also alles OK dachte ich. 4 Wochen vom 25.10.2016 an wäre der 22.11.2016 gewesen, also fragte ich am 1.12.2016 noch einmal höflich nach – also fast 2 Wochen nach Fristablauf. Und was soll ich euch sagen – heute ist der 6.12.2016 und ich bekam weder eine Eingangsbestätigung noch eine Antwort auf meine Frage. Der strittige Betrag ist unlängst von meinem Girokonto abgebucht worden. Mittlerweile frage ich mich, was eine günstige Kreditkarte nutzt, wenn ich im Falle des Falles keine Hilfe bekomme.
Boris Schmitz

16.11.2016 | Barclaycard: Sicherheitssystem von Barclaycard verhindert Kartennutzung
Ich bin äußerst verärgert über das Verhalten des Bereichs Betrugsprävention von Barclaycard. Nachdem im letzten Jahr bei einer Auslandsreise meine Kreditkarte wegen Betrugsverdachts gesperrt wurde (allein wegen des Gebrauchs im Ausland), habe ich vor einem Monat eine aktuelle Reise mit Angabe des Reisezeitraums und der Reiseziele angekündigt. Heute erhalte ich ein Schreiben, dass der Verdacht bestehe, dass meine Karte missbräuchlich genutzt wurde. Bei meinem Anruf habe ich dann die Frage nach der Laufzeit meiner Karte beantwortet mit der Laufzeit meiner bisherigen Karte. Ich habe in dieser Woche eine neue Karte mit längerer Laufzeit erhalten, die ich aber noch nicht genutzt habe, weil noch im Briefumschlag und noch nicht unterschrieben. Daraufhin hat die Mitarbeiterin am Telefon meine Karte gesperrt mit der Begründung, dass ich eine falsche Angabe gemacht hätte. Ich verstehe, dass Vorkehrungen gegen Missbrauch getroffen werden müssen. Aber jedes Mal, wenn ich die Karte wirklich benötige und nutze, nämlich vor allem bei Reisen im Ausland, schlagen die Sicherheitsmaßnahmen von Barclaycard an und hindern mich an der Nutzung. Und das trotz Ankündigung der Reise. Es empört mich, dass mir dann auch noch Betrugsversuch unterstellt wird.
U. I.

23.09.2016 | Barclaycard: Nach Beschwerde wegen ständiger Werbung Konto gesperrt
Nachdem ich mehrfach telefonisch gebeten habe, keine Kreditwerbung mehr zuzusenden, wurde der letzte Anruf an das Beschwerdemanagment weitergeleitet. Nach Tagen bekam ich eine Antwort mit Bearbeitungsnummer und dem Hinweis, man werde sich kümmern. Nun der Hammer: Ich erhielt heute einen Anruf auf meinem Handy, jemand sagte, er wäre vom Beschwerdemanagment und möchte die Angelegenheit klären. Ich teilte ihm mit, das ich in einer Besprechung sitze und diese Daten nicht nennen kann. Daraufhin sagte man mir, Zitat: "Ich stelle fest, dass Sie sich nicht legitimieren können und sperre Ihnen daher Ihr Konto." Ich möchte noch einmal betonen, dass ich angerufen wurde und nach Daten gefragt wurde, die a) nicht in Anwesenheit anderer preisgeben werden können und b) dieser Anrufer irgendjemand hätte sein können, um Daten abzugreifen. Nach Rücksprache mit Barclaycard wurde mir mitgeteilt, dass es tatsächlich das Beschwerdemanagment war. Diese Art des Umgangs mit den Kunden und das Abfragen der Daten durch Anrufer sind absolut fahrlässig. Das Konto muss wieder freigeschaltet werden, damit es gekündigt werden kann, was umgehend passieren wird. Ich zahle daher gern Kreditkartengebühren bei meiner Hausbank, dort hatte ich 20 Jahre keine Probleme. 9 Monate Barclaycard und nur Stress.
anonym

10.08.2016 | Barclaycard: Missbrauch meiner Maestrokarte
Mein Konto bei Barclaycard wurde mit einem wesentlichen Betrag belastet: Dieser Betrag ist mit den Daten meiner Maestrokarte in Gran Canaria bezahlt worden. Die Karte war immer in meinem Besitz, nicht verloren und nicht gestohlen, die PIN ist nur mir bekannt (sogar meine Frau kennt sie nicht und ich habe sie auch nirgends aufgeschrieben), und an dem Tag des Umsatzes waren wir nachweislich in Deutschland. Darüber hinaus hat diese Zahlung meinen Verfügungsrahmen wesentlich überschritten. Polizeiliche Anzeige wurde erstattet. Barclaycard weigert sich aber eine Rückbelastung vorzunehmen, mit der Begründung, dass "der Chip Ihrer Maestrokarte gelesen und der nur Ihnen bekannte Pin eingegeben wurde". Sie hat scheinbar noch nie gehört, dass dies nicht der erste Fall wäre! Mit meiner Hausbank haben wir die "Bedingungen für die Barclaycard Maestrokarte" durchgelesen und daraufhin ein Schreiben aufgesetzt, um unsere Forderungen laut Absatz II.14.1 und III.1.1 zu unterstreichen. Die übliche Antwort, ohne überhaupt auf unseren Brief einzugehen, kam zurück. Und jetzt der Hammer. Wir haben nochmals unser Schreiben mit zusätzlichen Erklärungen an die Direktion der Barclaycard per Einschreiben zugesandt. Keine Antwort seit vier Wochen. Wo sind wir denn gelandet?
D. I.

22.07.2016 | Barclaycard: New Visa sicher eine gute Karte, aber komische Incentives
Aufgrund mehrfachen Ärgers mit Fremdabbuchungen bei der alten Karte und der jeweils länglichen Bearbeitung derselben habe ich mir neulich nach kurzem Check die New Visa von Barclaycard zugelegt. Gebührenfrei wie meine alte Karte, zwar mit hohem Dispozins und Restschuldversicherung, aber im Euroraum kostenfrei am Geldautomaten, kurz: Damit kann ich gut damit leben. Kontaktlos zahlen finde ich gut, ab und an spart man schon Zeit damit. Ein absolutes Gimmick ist aber die Rückkaufgarantie innerhalb des ersten Jahres für mit der Karte gekaufte Sachen. Noch ein paar Einschränkungen an Gewicht und Neuwert, dann kann man bis zu 50% des Wertes zurückbekommen. Meine Shorts will keiner. Für diese Marketingidee muss man schon ganz besonders gestrickt sein oder ich bin zu alt, um das zu verstehen. Trotz dieses Unsinns eine Karte, die für den ein oder anderen und auch mich in Ordnung ist. Passt!
Dennis R.

02.07.2016 | Barclaycard: Bin mehr als zufrieden mit der New Visa
Ich habe das Kartendoppel aus Visa Card und Maestro-Karte nun fast ein Jahr und bin sehr zufrieden. Alles funktioniert bestens, auch der Online-Zugang ist übersichtlich und man kann dort alles schnell erledigen. Ich verstehe hier überhaupt nicht die negativen Erfahrungsberichte über hohe Gebühren für Bargeldabhebungen mit der Maestro-Karte oder die hohen Zinsen für Teilrückzahlungen, weil es so einfach ist, diese zu umgehen. Man sollte sich natürlich sachkundig machen und nicht in den Tag hinein träumen. Bargeld hebt man mit der Visa Card ab und das ist völlig kostenlos bei allen Banken in Deutschland. Die zweite Maestro-Karte gibt es bei den meisten anderen Anbietern von Kreditkarten ja gar nicht und sie ist bei Barclaycard nur für Käufe bzw. Bestellungen angedacht, die Kreditkarten nicht akzeptieren und wenn man dann diese Maestro-Karte in solchen Geschäften nutzt, ist dieses auch ohne Gebühren verbunden. Außerdem gibt es eine relativ kostengünstige Alternative bei Barclaycard für Teilrückzahlungen, nämlich für Barabhebungen und Käufe ab 300 Euro sogenannte Zahlpläne von 6 bis 48 Monate für einen Zinssatz von 8,99 Prozent. Ich habe diese schon mehrfach für 6 Monate online eingerichtet, zudem kann man vorher die 2-monatige Zahlpause nutzen, sodass der Gesamtbetrag erst nach 8 Monaten in Teilbeträgen zurück gezahlt werden muss. Den Zinssatz finde ich für Kreditkarten konkurrenzlos günstig.
Manfred Ackermann

16.06.2016 | Barclaycard: Gesperrte Karte trotz Anzeige der Auslandsreise
Soeben erhielt ich aus Kanada vom Sohn die Info, dass seine Barclaycard seit heute gesperrt ist. Da ich eine Vollmacht habe, habe ich sofort in Hamburg angerufen. Die Antwort der Mitarbeiterin lautete, dass das Sicherheitssystem eingegriffen hat. Und leider konnte ich das Problem nicht klären, da man ab einem bestimmten Datum die Umsätze abgleichen müsse, und das geht nur mit dem Karteninhaber. Daher solle der Karteninhaber umgehend bei Barclaycard anrufen. Das ist nicht im Sinne des Kunden. Und die Information war an die Bank gegangen, in welchem Zeitraum der Karteninhaber in den USA/Kanada weilt.
anonym

26.05.2016 | Barclaycard: Viel zu hohe Zinsen
Die Barclaycard New Visa kam, nachdem ich den Online-Antrag ausgefüllt hatte und auf der Post das PostIdent durchführt hatte. Bis ich alles hatte, dauerte es Wochen. Da kam die erste Überraschung: Es wurde mir sofort aufgrund meiner Angaben im Internet ein Kreditrahmen von 5.400 Euro eingeräumt, ich musste auch keine Gehaltsnachweise schicken. Das empfand ich schon als unseriös und deute es als Lockangebot, damit man die Karte ordentlich auslastet, damit Barclaycard an den hohen Sollzinsen von über 19% p. a. kommt. Der Online-Bereich der Kartenverwaltung funktionierte oft nicht, ich konnte mich häufig nicht einloggen. Plötzlich wurde auch keine Sicherheitsfrage mehr abgefragt. Die Karte habe ich gekündigt, es gibt aus meiner Sicht bessere und seriösere Angebote. Ich habe nun eine Visa 1plus-Card von der Santander Bank und bin zufrieden.
Sascha S.

28.04.2016 | Barclaycard: Datensammlung und teure Karte
Es ist unfassbar, aber nach mehreren Jahren hat Barclays Bank es immer noch nicht gelernt. Sie wollen jede Menge Details wissen, die kein anderer Anbieter möchte, dazu kommt noch, dass nach dem PostIdent noch eine Kopie des Personalausweises gefordert wird, obwohl dieser beim PostIdent neuerdings fotografiert und mitgeschickt wird. 18,7% Kreditzinsen sind auch weit hinten im Vergleich, natürlich ist automatisch die Teilzahlung aktiviert. Bei Bargeldabhebung mit der Maestro-Karte, die man zwangsweise mitgeliefert bekommt, werden jedes Mal mindestens 5,95 Euro fällig, oder 4 Prozent, je nachdem, was mehr Geld bringt! Sprich, 50 Euro abheben, 55,95 Euro zahlen. Ich kann nur davon abraten.
Jan G.

04.03.2016 | Barclaycard: Eine wirklich sehr gute Wahl
Ich bin sowohl Kunde bei American Express als auch bei Barclaycard (Platinum Double). Die Vorteile beider Unternehmen als Kreditkartenausgeber und direkte Abwickler (im Gegensatz zu den Hausbanken, welche nur für die Visa und MasterCard anbieten) sind nicht zu überbieten! Es sind auch nur diese zwei mir wohlbekannten und renommierten Finanzdienstleister auf dem weltweiten Markt. Das Produkt Platinum Double ist wirklich jeden Cent wert! Ein wirklich sehr gutes Paket, welches einem auf Reisen und auch privat hervorragend unterstützt. Der Einzelwert aller sinnvollen Versicherungen läge weit über dem Kartenpreis für zwei echte Kreditkarte (nicht zu verwechseln mit den von einigen Banken ausgegeben Karten, die keine echten Kreditkarten sind). In puncto Versicherungsleistungen und Gebühren (keine Gebühren im Ausland und zwei Monate echtes Zahlungsziel ohne Gebühren) stellt sogar dieses Produkt, die sonst ebenfalls sehr gute und als einziges Gegenprodukt verfügbare American Express Gold Card (zu einem wesentlich höheren Preis) förmlich in den Schatten. Auch der Kundenservice (wie ich es bei Amex gewohnt bin) ist auch bei Barclaycard umfänglich und ohne Einschränkungen vorhanden. Immer freundliche und kompetente Mitarbeiter, welche stets ein paar nette Worte haben und einem wirklich hilfreich zu Seite stehen. Sicher, beide Produkte sind für Menschen gedacht, die einen guten und umfangreichen Service schätzen und dafür verständlicherweise auch gerne bereit sind diesen entsprechend mit einer Gebühr zu honorieren. Menschen die auf dem Trip sind, Leistung ohne Gegenleistung erwarten, werden diesen Service nicht bezahlen wollen oder gar nicht zu schätzen wissen. Aber für diese Gruppe gibt es ja noch die "Umsonst-Karten", wo Leistungen und Service eine untergeordnete Rolle spielen. Hier sei noch ebenfalls die Barclaycard New Visa empfohlen, da auch diese für ein gebührenfreies Produkt ein sehr gute Leistung bietet.
Michael

21.10.2015 | Barclaycard: Meine ersten Kreditkarten
Meine ersten Kreditkarten sind die Barclaycards for Students. Für junge Leute mit Nebenjob ist es gar nicht so leicht, eine Kreditkarte zu bekommen. Als ich in diesen Sommersemester-Ferien eine Rundreise durch Europa plante, war klar, dass ich neben meiner girocard eine Kreditkarte brauchte. Günstig sollte sie sein, flexibel, mit breiter Akzeptanz und keine Debitkarte zu meinem bestehenden Girokonto, damit ich bei Problemen mit meinem Girokonto nicht plötzlich völlig kartenlos dastehe. Auf Versicherungen und Bonusprogramme kann ich verzichten. Leider bekam ich einige Ablehnungen oder Kreditkarten wurden nur auf Guthabenbasis angeboten. Da könnte ich ja gleich eine kostenfreie Debit-Kreditkarte irgendeiner Direktbank nehmen, wenn ich einen single point of failure vermeiden will. Das Angebot der Barclays Bank mit dem Kartendoppel für Studenten hat mich überzeugt. Einigermaßen zügig bekam ich Karten und Zugangscodes. In Deutschland noch mal kurz getestet und dann zehn Wochen in Europa eingesetzt. Ich hatte keinerlei Probleme bisher. Ich bin rundum zufrieden und kann meinen Kommilitonen Barclaycard weiterempfehlen.
Celina W.

14.10.2015 | Barclaycard: Für mich der perfekte Begleiter
Da mir dieses Forum bei der Entscheidungsfindung sehr geholfen hat, möchte ich mich an dieser Stelle "revanchieren". Ich nutze nun seit knapp einem halben Jahr die Barclaycard New Visa. Angeschafft habe ich sie mir aufgrund vermehrter dienstlicher Reisen, bei denen ich auch in Vorkasse treten muss. Daher ist das zweimonatige Zahlungsziel wie für mich gemacht, da es die Zeit zwischen Reise, Abrechnung und Auszahlung bestens überbrückt. Wichtig ist darauf zu achten, die Einzugsoption umzustellen, damit keine hohen Zinsen anfallen. Viele Leute hier erwähnen immer wieder, dass die Karte beim Auslandseinsatz gesperrt wird. Ich kann dies an dieser Stelle nicht bestätigen und ich habe sie binnen des letzten halben Jahres sowohl in Europa als auch in Asien und Amerika (vorrangig USA) sehr häufig eingesetzt und es kam nicht ein einziges mal zu einer Sperrung. Das einzige was mich gewundert hat, ist dass ich ein oder zweimal in den USA im Supermarkt nur die Karte durchziehen musste und keine Unterschrift oder PIN benötigt wurde. Ansonsten erfüllt diese Karte meines Erachtens nach alle Anforderungen. Ebenfalls zuträglich für Reisende ist der relativ großzügige Kreditrahmen, den man direkt bei der Eröffnung eingeräumt bekommt.
Da mir die Karten so gut gefallen und das Reisepensum noch wächst habe ich nunmehr auch meine New Visa in ein Platinum Double umwandeln lassen. Jetzt müsste ich zwar für Bargeldabhebungen in Europa auch Geld bezahlen, aber vorrangig wird die Karte für Shopping und nicht für Bargeld genutzt.
D. K.

13.10.2015 | Barclaycard: New Visa
Ich habe seit einem halben Jahr die Barclaycard New Visa im Gebrauch und bin damit sehr zufrieden. 59 Tage keine Gebühren, vorausgesetzt man liest das Kleingedruckte und ändert die Rückzahlung gleich auf 100%. Sehr großzügiges Limit, wenn man es richtig anstellt und seinen Saldo nach 59 Tagen wieder ausgleicht, kann man zwei Monate mit dem Geld arbeiten. Die hohen Teilzahlungsgebühren dürften eigentlich niemanden stören. Dies ist eine Kreditkarte und kein Ratenkredit. Wenn man nicht mit Geld umgehen kann, dann sollte man sich nur eine Prepaidkreditkarte zulegen. Deshalb verstehe ich die Nörgler überhaupt nicht. Wenn euch der Kreditrahmen zu hoch ist, müsst ihr ihn doch nicht im vollen Umfang nutzen.
Andrea Rehberg

11.09.2015 | Barclaycard: 20 Euro für Bargeldabhebung
Barclaycard gibt überall an, dass man im Euroraum an allen Geldautomaten kostenlos Geld abheben kann. Bis jetzt hat es auch geklappt, aber am 30.08.15 habe ich 500 Euro, bei einer Volksbank in Deutschland am Geldautomaten abgehoben und mir würde dafür eine Gebühr von 20 Euro berechnet. Am Telefon machte der Mitarbeiter der Barclaycard Bank es sich ganz einfach, indem er behauptete, sie waren es nicht, sondern das Geldinstitut, wo ich das Geld abgehoben habe. Ich habe am Telefon nach einer schriftlichen Erklärung verlangt und es würde mir gleich gesagt, dass es sie nicht geben wird. Es würde mir lediglich erklärt, dass ich auf die Gebührenanzeige am Geldautomaten zu achten hätte.
Nik Brecht

30.07.2015 | Barclaycard: Beantragung Kreditkarte
Ich hatte vor zwei Jahren, während meiner Ausbildung, eine Kreditkarte von Barclaycard erhalten (mit einer Grenze von 1.000 Euro). Nach meiner Ausbildung zahlte ich den offenen Restbetrag zurück und löste das Konto auf. Jetzt, ca. ein Jahr später, hatte ich nochmals versucht, eine Kreditkarte zu beantragen. Es wurde abgelehnt, obwohl mehr als das doppelte an Einkommen und Arbeitsplatz in der Schweiz. Die PLZ in der Schweiz ist im Programm nicht integriert, es werden nur deutsche PLZ anerkannt. Auf Frage per Mail wurde gesagt, ich solle mein Anliegen schriftlich einreichen. Seither keinerlei Reaktion. Habe weder einen Schufa-Eintrag noch ein anderes derartiges Problem. Einziger Vorteil: Sie sind sehr kulant, wenn man mal eine Rate später überweist. Aber auch kein Wunder, da sehr hohe Zinsen!
Niccy A.

29.07.2015 | Barclaycard: Sperre wegen nicht zugestellter Monatsrechnung
Seit vielen Jahren nutze ich die Barclaycard inklusive Partnerkarte, bis jetzt ohne negative Vorkommnisse. Vergangenen Sonntag konnte ich eine kleine iTunes-Transaktion nicht bezahlen, die hinterlegte Karte war ohne für mich ersichtlichen Grund gesperrt. Die Rückfrage per Mail ergab, dass die Karte wegen Zahlungsverzug gesperrt wurde. Ich stellte fest, dass ich vermutlich wegen des Poststreiks im Juni die Abrechnung vom 10. Juni nicht erhalten hatte und somit per Überweisung auch nicht bezahlen konnte. Die Rückfrage nach dem offenen Betrag war nach zwei Tagen noch nicht beantwortet. Ich musste anrufen und bekam zur Antwort, dass es um den Betrag von 15,00 Euro geht. Eine sofortige Freischaltung war nicht möglich, erst wenn die 15,00 Euro eingegangen und verbucht sind, wird die Karte wieder nutzbar. Wir fahren am Samstag in Urlaub. Nicht auszudenken, wenn diese Kartensperre ohne Vorwarnung wegen 15,00 Euro nicht beim Bezahlen von Musik aufgefallen wäre, sondern mit einer vollen Tüte mit Klamotten im Laden an der Kasse oder mit einer Schlange von 20 Autos dahinter an der Mautstelle im Urlaub. Ich kündige die Barclaycard und nehme den nächsten Anbieter ohne Jahresgebühr, dafür aber mit Online-Zugang zum Stand der Dinge und mit papier- und postlosen Rechnungen.
Gerhard Linke

23.07.2015 | Barclaycard: Die beste Kreditkarte im Euroraum
Ich nutze die Barclaycard New Visa nun seit 1,5 Jahren und habe ausschließlich positive Erfahrungen gemacht. Die Features sind in Kombination (kostenlose Bargeldabhebung an jedem Automaten im Euroraum einschließlich Deutschland, 2 Monate Zahlungsziel, Maestro-Card zum Bezahlen in Geschäften, die keine Kreditkarten akzeptieren) absolut einzigartig. Da ich außer meinen festen Ausgaben für Miete etc. mittlerweile alle anderen Transaktionen über die Karte abwickle, habe ich monatlich stets 4-stellige Umsätze, die sich gleichmäßig auf die Transaktionsarten Bargeldabhebung, Kartenzahlung im Geschäft und Kartenzahlung online verteilen. Bisher lief alles perfekt – keine Sperrungen, versteckten Gebühren, nichts! Auch bei Urlauben/berufsbedingten Auslandsaufenthalten, darunter Spanien, Italien, Frankreich, Niederlande, Schweiz, Schweden, Großbritannien, Belgien und Österreich wurde die Karte stets akzeptiert. Wie es im außereuropäischen Ausland ist, kann ich aus eigener Erfahrung nicht berichten. Glaubt man den anderen Erfahrungsberichten (und warum sollte man das nicht), scheint es hier mitunter wirklich ärgerliche Probleme zu geben. Aber deshalb gleich die Karte zu kündigen, halte ich für überzogen, falls man sich nicht überwiegend außerhalb Europas aufhält. Verreist man nur innerhalb von Europa, ist die Karte nach meinen Erfahrungen jedoch perfekt und meiner Meinung nach alternativlos. Wichtig: Nach Erhalt der Karte als Erstes die Rückzahlung auf 100% einstellen, die sonst die mit fast 18% sehr hohen Zinsen anfallen. Geht online oder per Anruf in wenigen Minuten. Beachtet man dies, ist die Karte im Euroraum tatsächlich komplett kostenlos (keine Kartengebühr, keine Bargeldabhebungsgebühr, keine Gebühr bei bargeldloser Zahlung im Geschäft oder online). Mein Fazit: Auch nach 1,5 Jahren intensiver Nutzung bleibt die Karte für mich das mit Abstand beste Angebot in Deutschland!
Hermann

20.07.2015 | Barclaycard: Total zufrieden/Auslandssperrung ist sinnvoll
Ich habe die Barclaycard New Visa nun seit einem knappen halben Jahr und bisher top zufrieden. Geld abheben, online bezahlen, auch im (bisher nur) europäischen Ausland, alles kein Thema. Rückzahlung auf einmal eingestellt, keine Gebühren, bestens! Bezüglich den ominösen Auslandssperren: Viele der Kunden, die hier betroffen sind, machen eventuell den folgenden Fehler (Info eines Bekannten, arbeitet bei Barclay): Die Karte wird beantragt, weil ein Urlaub/ Auslandsbesuch ansteht und Kunden nutzen das Teil in Deutschland bis dato nicht. Beispielsweise in den USA angekommen wird erstmal für 700 Dollar geshoppt oder jeden Tag 200 Dollar am Automaten gezogen. Dann kann es passieren, dass der Sicherheitsmechanismus greift (Benutzerprofil). Daher sollte man die Karte auch vorher schon mal in Betrieb genommen haben, sodass nicht der erste Karteneinsatz in Timbuktu registriert wird.
Heiko S.

12.07.2015 | Barclaycard: Im Ausland unbrauchbar
Meine Kreditkarte wurde schon diverse Male bei Auslandsaufenthalten aus "Sicherheitsgründen" gesperrt, obwohl ich vorher einem Mitarbeiter Rechenschaft über meine Auslandsaufenthalte der nächsten Wochen abgelegt hatte. Barclaycard bietet eine 24 Stunden besetzte Hotline, an der man die Karte wieder entsperren lassen kann, die Telefonkosten werden zurückerstattet. Nach dem letzten Telefonat sagte man mir, dass man keinen Einfluss auf eine Sperrung habe, diese werde automatisch von einer Software vorgenommen. Soweit ist es also schon. der Mensch hat in diesem Unternehmen keine Handhabe mehr gegen ein Computerprogramm. Anscheinend bekommt man es auch nicht hin, den Algorithmus dieser ach so tollen Software zu verbessern, da dieses Theater mit den Sperrungen schon seit Jahren so läuft. Zum Glück habe ich immer noch eine andere Kreditkarte meiner Hausbank, auf die ich mich auch im Ausland verlassen kann. Über kurz oder lang werde ich mir wohl einen anderen Anbieter suchen. In Deutschland kann ich problemlos mit der Karte für über 2.000 Euro einkaufen, aber in den USA löst ein 8 USD-Umsatz eine Sperrung aus – lächerlich.
Tino Neitz

07.07.2015 | Barclaycard: Langjährig beste Erfahrungen
Wir haben die Barclay Doppelkarte + Partnerkarten (= 4 Karten) seit fast 20 Jahren und nur beste Erfahrungen gemacht. Natürlich lassen wir den aufgelaufenen Betrag zu 100% im Folgemonat einziehen. Alles andere wäre ja ein Konsumentenkredit und gehört hier nicht in die Diskussion. Den Service habe ich immer als sehr professionell und ausgesprochen freundlich wahrgenommen. Sperrungen der Karte gingen i. d. R. einher mit einem Anruf zur Abfrage und Prüfung gegebenenfalls "auffälliger" Umsätze. Die Freischaltung erfolgte umgehend, ohne dass wir uns drum kümmern mussten. Ich finde es eher positiv, wenn sich eine Bank aktiv um das Thema Sicherheit kümmert. Durchs Online-Verfahren habe ich unsere Umsätze ständig im Blick. Wir zahlen für die Karte keine Gebühr und haben ein relativ hohes Limit (5-stellig). Positiv in Erinnerung geblieben: Nach einer unberechtigten Belastung (Bon für Falschparken in den USA – der von uns bereits bar bezahlt wurde) hat sich Barclay der Sache angenommen und den Betrag einfach zurückgebucht – aus Kulanz und ohne Prüfung.
Christa

10.06.2015 | Barclaycard: Für Auslandseinsatz unbrauchbar
Beim letzten Urlaub in Asien wurde unsere New Visa ohne ersichtlichen Grund gesperrt. Wir hatten nur ein paar Flüge direkt im Verkaufsbüro einer großen Airline gebucht und wollten danach noch unser Hotel bezahlen, in welchem wir schon oft waren. Die Karte war bereits gesperrt. Wenn das die Unternehmen der anderen Karten auch gemacht hätten, hätten wir wohl die deutsche Botschaft um Hilfe bitten müssen. Zu Hause habe ich die Karte wieder entsperren lassen. Ein Grund für die Sperrung wurde mir nicht genannt und auch eine Mitteilung vor Beginn der Reise nutzt laut Auskunft von Barclays nichts. Fazit: Da die grundlose Sperrung bei Barclays im Ausland wohl häufig vorkommt, ist die Karte nicht nur überflüssig, sondern sogar gefährlich, wenn man sich darauf verlässt.
Roger M.

26.05.2015 | Barclaycard: Anfangs pfui, jetzt hui
Ich beschreibe die Visa Gold von Barclays. Wie bereits erwähnt, sollte man gleich zu Beginn auf Bankeinzug umstellen – ansonsten wird es in der Tat teuer, gerade weil zu Beginn 2.000 Euro Test-Darlehen zur Verfügung gestellt werden (auf das hinterlegte Girokonto). Dieser Betrag wurde von mir weder gebraucht noch genutzt – bei dem Antrag (der typischerweise im Airport kurz vor Abflug ausgefüllt wurde) sprach ich explizit an, ob ich überweisen muss, oder eingezogen wird. Man versprach mir, dass ich nichts tun müsse, sondern direkt abgebucht wird. Darauf konnte ich mich nicht verlassen. Die 2.000 Euro waren also fällig, und ich tat nichts – das kostete Geld. Bis hierhin wäre Barclays bei mir unten durch gewesen. Aber eine schriftliche Beschwerde führte zum Rückruf der Direktionsleitung Nord, der vollen Rückzahlung der eingezogenen Zinsen und einer Entschuldigung. Fand ich gut, zumal ich seitdem keine Probleme mehr hatte. Ich bin also bei Barclays geblieben. Was ich jedoch etwas kritisch betrachte, ist das nicht aufhörende Zustellen von Kreditangeboten per Post – gefühlt wöchentlich (objektiv monatlich) wird man mit Briefen von Barclays überschüttet, während die postalische Zustellung der Kontoauszüge Geld kostet. Fazit: scheinen seriös zu sein, wollen ordentlich Kredite vergeben und spekulieren auf die hohen Zinsen. Allerdings haben sie genug Rückgrat sich zu entschuldigen, wenn was schief läuft.
Daniel D.

25.05.2015 | Barclaycard: Sehr zufrieden
Ich nutze die Visa von Barclays seit circa 10 Jahren und habe eigentlich nie Probleme gehabt. Von Anfang an wurde volle Abbuchung der jeweiligen Rechnung vereinbart. Aus diesem Grund fallen auch keine Zinskosten an. Die Karte kostet mich absolut null Cent, obwohl ich nicht immer 3.000 im Jahr mache. Ich habe noch nie im Euroraum Kosten für Abhebungen gehabt. Mit Onlinebanking habe ich immer volle Übersicht und kann auch z. B. bei Bargeldabhebungen eine sofortige Abbuchung vom Konto veranlassen, um die nächste Rechnung nicht ausufern zu lassen. Habe noch nie eine Sperrung der Karte gehabt, ohne jedoch in Amerika gewesen zu sein. Ich hatte vorher einige andere Karten, mit denen ich auch wegen Kostensteigerungen nicht mehr zufrieden war und selbst gekündigt habe. Dass es mit der Karte leicht gemacht wird über seine finanziellen Verhältnisse zu leben, um dann eben auch erhöhte Zinsen zahlen zu müssen, ist der Bank nicht vorzuwerfen. Es ist allgemein bekannt das Überziehungen erhöhte Kosten nach sich ziehen, sei es beim Konto oder der Kreditkarte. In diesen Fällen ist der Kleinkredit die günstigere Lösung.
Heinz K.

22.05.2015 | Barclaycard: Kreditkarte ok, Online-Banking beunruhigend
Ich nutze eine Mastercard von Barclaycard, die vor mehr als 5 Jahren mal in einer Kooperation mit Tchibo verkauft wurde. Die Karte ist von den Konditionen her mit der New Visa zu vergleichen, allerdings zahle ich noch eine Jahresgebühr von 20 Euro. Die Karte lohnt sich für mich trotzdem, ich habe einen relativ großen Kreditrahmen und kann europaweit kostenlos Geld abheben. Gerade der Fakt, dass es sich um eine Mastercard handelt, hat mich in Situationen gerettet in denen z. B. die DKB VISA nicht akzeptiert wurde. Seit einiger Zeit versucht Barclaycard wohl das Porto für die monatliche Abrechnung zu sparen und unternimmt große Anstrengungen die Kunden in die Online-Nutzung zu treiben. Das ist für mich ok, ich habe schon immer fast täglich ins Online-Banking geschaut und die Kreditkartenabrechnung per Post eher als Ausdruckservice betrachtet. Leider ist das Online-Banking bei Barclaycard seit der Umstellung auf ein neues Online-Banking-System (vor etwa einem Jahr) aber teilweise beunruhigend unausgereift. Es kommt immer wieder vor, dass man sich nicht einloggen kann, und man mal eine und mal keine Fehlermeldung bekommt. Da es sich beim Onlinebanking bei der Barclaycard ja quasi nur um einen Read-only-Zugang handelt, werde ich bei so was nicht panisch. Aber es ist eine Schande, dass so etwas immer noch passiert. Kunden mit weniger Online-Erfahrung verlieren durch solche Fehler sicherlich schnell das Vertrauen.
C. B.

19.05.2015 | Barclaycard: Übertrifft meine Vorstellungen
Ich verstehe selbst die ganzen negativen Berichte nicht. Wenn man auf die 100%-Zahlung umstellt, entstehen somit keinerlei Zinsen/Kosten für den Kreditkartennehmer. Ich habe etliche Kreditkarten verglichen und finde die Barclaycard für den privaten Gebrauch am besten für geeignet, zumal sie beitragsfrei ist. Das ist auch etwas, was ich bei den negativen Berichten nicht ganz nachvollziehen kann. Aber jeder hat seine Meinung/Erfahrung diesbezüglich gemacht, nur sollte man sich auch wirklich alles in Ruhe und aufmerksam durchlesen. Ich persönlich werde sie jedem empfehlen, der nach einer günstigen Kreditkarte sucht.
Usame Chaaban

07.05.2015 | Barclaycard: Karte ist empfehlenswert
Das stellenweise Gejammere über die Karte ist eigentlich belustigend statt fördernd für Interessenten. Wer sich über die zu hohen Zinsen beschwert, der hat doch die Möglichkeit, a) die Karte gar nicht erst zu beantragen b) die Karte zu kündigen. Jeder, der die Karte im Besitz hat, weiß auch wofür er sie sich angeschafft hat, und hat auch das Kleingedruckte gelesen. Natürlich haben die wenigsten das Kleingedruckte gelesen, aber das ist auch nicht das Problem der Banken. Die Karte ist kostenlos und das über alle Zeiträume und nicht wie bei Amazon nur im ersten Jahr. Auch hier gibt es Bonuspunkte, ob über Einkäufe bei Netto oder eben über die Kreditkarte für getätigte Einkäufe. Die Prämien dafür sind zwar völlig absurd und überteuert, aber die Zahlungsfristen von bis zu 7 Wochen sind dahingehend klasse und Hauptreiz. Ich überweise persönlich, da ich meine Finanzen im Griff habe, und sehe es null als Kriterium an die Banken für zu hohe Zinsen zu kritisieren. Immerhin leben auch die davon, geschenkt bekommt man nur was im Märchen.
Thomas Th.

04.05.2015 | Barclaycard: Nicht die günstigste Karte
Wer einen Vertrag für die Barclaycard unterschreibt, sollte dabei vor allem das Kleingedruckte lesen. Und da ist per Default eine Teilzahlung vereinbart. Bei mir war ein Monatsbetrag von 15 Euro vordefiniert. Die 15 Euro werden automatisch abgebucht. Der ausstehende Rest wird mit ziemlich happigem Zinssatz von rund 17-18% berechnet. Wer es von anderen Kreditkarten gewohnt ist, das sein Saldo beispielsweise zum Monatsende per Kontoabbuchung ausgeglichen wird, stellt dann erstmal verwundert fest, das er den Saldo aktiv selbst per Überweisung ausgleichen muss, da ansonsten die besagten 17-18% Zinsen fällig werden. Man kann den Teilzahlungsmodus natürlich per Antrag ändern. Es wäre natürlich schön, wenn man darauf bereits bei Vertragsabschluss explizit hingewiesen werden würde. Das erste Jahr der Gold Visa ist kostenfrei, die Folgejahre nur wenn man im Vorjahr mindestens 3.000 Euro Umsatz mit der Karte hatte. Ansonsten 49,-/Jahr, was nach meinen Erfahrungen ein stolzer Preis ist. Insgesamt also kein Schnäppchen. Es gibt Kreditkartenanbieter, die bieten ihren Kunden sogar einem Bonus auf ihre Umsätze, beispielsweise Amazon, man bekommt da beispielsweise 1% von seinen Umsätzen als Bonus wieder gutgeschrieben, auch die Kartenpreise sind beispielsweise bei Amazon mit einer Jahresgebühr von 20 Euro deutlich günstiger.
Geronimo

22.04.2015 | Barclaycard: Kostenlos heisst nicht es fallen keine Kosten an!
Habe die Karte seit 2 Wochen plus die Maestro-Karte. Wichtig zu wissen ist vor aller Nutzung: bei Barclays anrufen (Nummer steht zum Ortstarif auf der Rückseite der Karte) und die Tilgung von 2 auf 100% erhöhen. Einzugsermächtigung immer erteilen (beim Onlineantrag der Karte ist das eh Pflicht). Denn sonst holt sich Barclays immer nur 2% vom Kaufpreis, z. B. bei Onlineeinkäufen, und verzinst den Rest immer schön mit knapp 18%. Das wird auf Dauer teuer! Würde ich auch nicht machen, wenn ich chronisch klamm bin, die Gebühren sind einfach nur frech. Bargeldabhebungen sind auch nur bei Barclays "kostenfrei", allerdings kommen im Ausland die Gebühren des Automatenaufstellers gegebenenfalls noch hinzu. Wie man das vermeiden kann, weiß ich leider noch nicht. Nur so viel: Wenn Gebühren von dem Automatenaufsteller anfallen sollen, müssen diese beim Abheben im Display angezeigt werden und wie hoch. Also könnte man sich ab diesem Zeitpunkt auch für einen kostenfreien Abbruch der Abhebung entscheiden. Fazit: Tilgung per Telefon auf 100% setzen und sich vorher informieren, ob der Automat Gebühren verlangt.
T. P.

12.04.2015 | Barclaycard: Hohe Limits, aber problematische Sicherheitsfeatures
Ich bin mittlerweile über etwa 10 Jahre Kunde der Barclaycard und war eigentlich immer überwiegend zufrieden. Begonnen hatte ich damals als Student mit vergleichsweise kleinem Kreditlimit, welches ohne mein Zutun über die Zeit beträchtlich gesteigert wurde. Brauche ich zwar nicht unbedingt, schaden tut es aber wohl auch nicht wirklich, von daher betrachte ich es einfach mal als Geste des Vertrauens. Mit 1,99% für Auslandsumsätze zählen sie sicher nicht zu den günstigsten, ist aber in meinen Augen noch verschmerzbar, wenn der Rest dafür funktioniert. Im letzten Monat haben sie es jetzt jedoch mehrfach fertiggebracht, meine Karte wegen verdächtiger Umsätze zu sperren. Ich habe grundsätzlich durchaus Verständnis dafür, dass ein Kreditkartenunternehmen sich vor möglichem Missbrauch schützen muss, allerdings bekommt die Konkurrenz von Barclaycard das auch ohne die Ablehnung mehrerer Transaktionen pro Monat hin und im Gegensatz zur Konkurrenz habe ich Barclaycard nach der ersten Sperre während des aktuellen Auslandsaufenthalts von meinem Aufenthalt in den USA über mehrere Monate in Kenntnis gesetzt. Vor Kurzem hat sich jetzt Folgendes zugetragen: Meine Karte wurde aus welchen Gründen auch immer mal wieder gesperrt, nachdem Anruf beim Kundenservice wurde mir die sofortige Freischaltung und Nutzbarkeit der Karte versprochen. Folglich habe ich die Karte wieder einsetzen wollen, woraufhin diese erneut abgelehnt wurde. Noch mal bei der Hotline angerufen und jetzt scheint es wohl wieder zu gehen. Langsam denke ich trotz der guten Erfahrungen zuvor doch über einen Wechsel des Kreditkartenanbieters nach. Eine Kreditkarte ist nur dann für mich ein akzeptables Zahlungsmittel, wenn ich mich in so gut wie allen Fällen darauf verlassen kann. Eine Kreditkarte, die mehrmals im Monat Zahlungen verweigert, ist für mich unbrauchbar. Um mir übermäßig peinliche Situationen zu ersparen, muss ich ja eh Alternativen mitführen, die ich dann auch gleich verwenden kann. Somit macht sich Barclaycard irgendwie selbst überflüssig. Ich habe heute mal einen längeren Beschwerdebrief an Barclaycard geschickt, mal sehen, was dabei rumkommt.
M. S.

23.03.2015 | Barclaycard: Erste Erfahrungen mit der New Visa
Nachdem ich meine Lufthansa Miles & More MasterCard wegen der mittlerweile recht hohen Jahresgebühr gekündigt hatte, begab ich mich auf die Suche nach kostenfreien, guten Alternativen. Ein Werbebrief zur Barclaycard New Visa kam mir da recht gelegen. Nach der Beantragung erhielt ich innerhalb weniger Tage eine SMS, dass mein Kreditkartenkonto eröffnet sei, und mir die Karten (Kredit- und Maestrokarte) zugeschickt würden. Wenige Tage später hielt ich beide Karten in den Händen. Der Zugang zum Online-Kartenkonto ist sehr gut durch Passwort und zusätzlicher Sicherheitsfrage abgesichert. Hohe Teilzahlungszinsen kann man direkt vermeiden, indem man im Onlinekonto die Abbuchung des Gesamtsaldos einstellt. Der Kreditrahmen ist bei mir mit 2.000 Euro ausreichend.
Jens B.

11.03.2015 | Barclaycard: Sicherheit und Zufriedenheit seit über fünf Jahren
Es ist schon amüsant, all die negativen Aussagen über nicht ausreichende Kreditrahmen und komplizierte Wege der Liquiditätsprüfung zu lesen. Da stellt sich dem geneigten Leser sogleich die Frage, ob es in Deutschland tatsächlich nur noch Mitbürger gibt, die offensichtlich von unserer medienüberfluteten Zeit vollends ab von der Realität sind? Ich möchte einmal kurz die für mich damals entscheidenden Kriterien aufzeigen: Beitragsfreiheit im 1. Jahr und ab 3.000 Euro Jahresumsatz in den Folgejahren (juhu, einen Sommerurlaub gebucht und die Karte ist umsonst). Und zwei Monate zinsfrei (wenn man seinen Vertrag richtig liest, stellt man sich sofort auf 100% Zahlung ein und hat den schönen Vorteil, dass man tatsächlich erst nach 30 bis 60 Tagen zahlen muss). Ganz ehrlich, das ewige Gerede über die hohen Zinsen sollte einen in diesem Fall nicht kümmern. Zwei Monate Zahlungsziel, da habe ich bei den meisten anderen Karten schon einen Monat die vollen Zinsen gezahlt, bis ich hier überhaupt bezahlen muss. Sind wir doch einmal ganz ehrlich, gerade in der Zeit des Internets, der Anonymität des Einzelnen und der großartig propagierten Überschuldung des kleinen Mannes – ansonsten müssten wir uns nicht Peter Zwegat und Co. im Bildungsfernsehen anschauen – erachte ich es nicht nur als recht und billig für eine Bank, sondern sogar als die notwendige Sorgfaltspflicht der Allgemeinheit gegenüber, Kreditrahmen nicht wie "Prinz Karneval" zu verteilen. Wenn alle Banken die Kreditrahmen mal eben so erhöhen würden, dann würde es mit unserer Wirtschaft auf kurz oder lang so aussehen, wie bei manch anderen Ländern, die ziemlich tief in der Schuldenkrise stecken. Der teilweise bemängelte Sicherheitsaspekt ist mir wirklich sehr recht. In unregelmäßigen Abständen bekomme ich einen kurzen Anruf von der Sicherheitsabteilung, dass ein auffälliges Schema aufgetreten sei, man möchte kurz nachfragen, ob die Buchungen in Ordnung seien. Damit war es das aber auch. Im Rahmen des Diebstahls meiner Geldbörse lief auch alles unkompliziert. einen Anruf zu nachtschlafender Zeit getätigt und die Karte sperren lassen. Tags drauf einen der vermeintlich unfreundlichen Mitarbeiter angerufen und eine neue Karte geordert. Zwei Tage später war die Karte da. Also vollkommen unkompliziert. Die anderen Banken haben im Schnitt 3 bis 5 Tage gebraucht, um den Ersatz zu liefern. Zu guter Letzt bleibt mir nur noch einmal kurz zusammenzufassen: Ich bin seit einigen Jahren mit den Leistungen und Kosten voll und ganz zufrieden, denn mich kostet diese goldene Kreditkarte keinen müden Cent.
J. H.

17.02.2015 | Barclaycard: Für mich aktuell erste Wahl
Ich habe vor Weihnachten eine Barclaycard beantragt und bekommen. Meine vorherige Kreditkarte wäre nicht mehr kostenfrei für das nächste Jahr gewesen. Und da ich meine Kreditkarte zu 80% für Internetkäufe nutze, sehe ich nicht ein, eine Jahresgebühr zu zahlen oder irgendwelche Umsatzziele zu erreichen. Der große Rest meiner Umsätze geht auf Zahlungen während der Urlaube zurück. Allerdings bin ich nur noch selten außerhalb des Euroraumes. Teilzahlung oder verzögerte Monatsrechnung sind für mich nicht wichtig. Und alle wirklich wichtigen Versicherungen habe ich anderweitig abgeschlossen, sodass mich eigentlich nur die Bezahlfunktion interessiert und die breite Akzeptanz. Das ist ja bei der Barclaycard kein Thema. Als add-on bekam ich gerade noch eine 25-Euro-Gutschrift als Neukunde, der die Karte dann auch direkt einsetzt. Bisher alles grün, auch wenn ich weiß, dass auch Barclays die Gebührenfreiheit irgendwie wieder reinholen muss, bei Umrechnungskursen, Zinsen bei Teilzahlung oder von der Gegenseite, dem Handel.
Cl. R.

16.02.2015 | Barclaycard: Zufrieden
Previously I had a credit card from my bank for which I had 30 Euro yearly charges. Then I got the New Visa Card from Barclays and its free-for-life. Money withdrawal from ATMs of any bank are free inside the Eurozone but there are extra charges applied if the currency is different. I have had it so configured that they take the money from my bank account each month directly and so I don’t have to transfer money into the credit card account and don’t have to worry about paying the heavy interests. This works great for me as I don’t usually use the credit card for more than what I have in my bank account. I am satisfied and would recommend it to others. Have just contacted the customer service hotline once and my experience was fine.
anonym

03.01.2015 | Barclaycard: Kundenservice ist ein Fremdwort
Die Barclays-Bank kann ich keinesfalls empfehlen; das Produkt an sich ist zwar in Ordnung, aber wehe man will Barclays kontaktieren, dort braucht man – eigene Aussage der Hotline – eben zwei Wochen bis ein eingegangenes Fax beantwortet wird. Davon genervt habe ich die Karte zum 01.12.2014 per Fax (Eingang bei Barclays also am selben Tag) gekündigt und die gezahlte Jahresgebühr anteilig zurückgefordert. Es kam dann ein Schreiben vom 17.12.2014, wonach die Kündigung zum 11.01.2015 akzeptiert werde. Laut AGB beträgt die Kündigungsfrist ein Monat, ich habe dann also dort angerufen und die Aussage erhalten: Die Kündigung läuft nicht mit Eingang des Schreibens, sondern erst mit der Bearbeitung bei Barclays und mein Fax vom 01.12.2014 sei eben erst am 11.12.2014 bearbeitet worden. Dass dies rechtlich nicht haltbar ist, dürfte klar sein, aber das interessiert die Hotline überhaupt nicht.
Stefan G.

03.01.2015 | Barclaycard: Aus der anderen Sicht betrachtet
Ich möchte meine Erfahrungen einmal aus einer anderen Sicht darstellen, nämlich aus Sicht eines Dienstleisters. Zunächst einmal ein paar Worte an die Nörgler bezüglich der eingeräumten Limits: Ihr werdet schriftlich von der Barclaycard über eine Limitänderung informiert. Dort wird dem Karteninhaber das Recht eingeräumt innerhalb von 6. Wochen dagegen zu widersprechen. Das BGB schreibt ein Widerrufsrecht (Frist) von 2 Wochen vor. An dieser Stelle sei einmal das BGB an die weiteren Nörgler bezüglich des Schriftverkehrs angebracht. Das BGB in Deutschland sieht generell eine Schriftform vor. Ohne Original-Unterschrift kein Vertrag – keine Änderung. Viele pochen immer nur auf ihre Rechte, aber sie kennen ihre Pflichten nicht. Und dazu gehört es auch, seinen Vertrag zu lesen und damit zur Kenntnis zu nehmen. Mir scheint es, als ob die Deutschen einzig ihren Arbeitsvertrag kennen und auch nur die Punkte, wo Urlaub und Entgelt geregelt sind. Weiterhin sei einmal das Wort "Kredit" kurz erklärt, welches aus dem Lateinischen kommt und so viel wie Vertrauen bedeutet. Bietet die Bank von sich aus eine Limiterhöhung an, so ist das wohl kein Vertrauen? Ich kenne keine andere Bank, die das ebenso anbieten würde. Stichwort Gebühren im Ausland: Euer Konto wird nun mal in Deutschland also in Euro geführt. Beim Einsatz der Visa oder Mastercard in einem NICHT-Euroland kommt es zu Gebühren aufgrund verschiedener Währungen. Und zu guter Letzt noch etwas zu den Sperrungen. Ich wäre dankbar, wenn besonders in den heutigen Zeiten, mehr Banken Wert auf Sicherheit ihrer Kunden legen würden. Ich selber habe dieses bei anderen großen deutschen Privatbanken in dieser Form noch nicht erlebt. Da wird man noch nicht einmal darüber informiert, wenn auffällige Buchungen auftauchen. Und nun bitte einmal den eigenen Arbeitgeber betrachten. Schaut euch bitte einmal in dem Unternehmen um, wo ihr arbeitet. Wie wird dort mit Kunden umgegangen? Wird da ähnlich verfahren? (Erinnerung: 59 Tage zinsfrei, 8 Wochen Widerrufsrecht, und und und). Ich selbst habe gerade erst ein sehr trauriges Erlebnis beim größten deutschen Logistiker erleben dürfen, da mein ersehntes Weihnachtspaket bis heute nicht angekommen ist und scheinbar verloren ist. Aussage der telefonischen Kundenbetreuung, Zitat: "Das ist hier wie beim Arbeitsamt, erst den Antrag stellen, dann bearbeiten wir." Klasse, so geht Service!
anonym

02.01.2015 | Barclaycard: New Visa ein gutes Angebot
Zum Jahresende habe ich mal wieder meine Bankverbindungen konsolidiert. Da ich bei der Kreditkarte keine Lust auf Jahresgebühren habe, muss ich halt immer mal wieder wechseln, d. h. in Zukunft wohl nicht mehr. Ich habe mir eine Barclaycard New Visa zugelegt, die ist laut Anbieteraussage dauerhaft kostenfrei. Es ist eine vollwertige Kreditkarte, keine Debit-Karte. Wie üblich kann man Euroraum kostenfrei Geld abheben, außerhalb des Euroraums fällt ein Auslandsentgelt an, was für mich unerheblich ist, da ich kaum außerhalb des Euroraums unterwegs bin. Man hat zwei zinsfreie Monate zum Ausgleich des Kreditkartensaldos, sollte dann aber keine Teilzahlung machen, die Dispozinsen sind deftig wie immer bei Kreditkarten, hier sogar besonders. Versicherungen inklusive hat man keine außer einer Restschuldversicherung, die wohl aber nur bei Teilzahlung greift, also bei negativem Saldo zum Monatsende. Ach ja, 25 Euro habe ich auch noch als Neukunde bekommen, da ich die Karte innerhalb des ersten Monats schon einsetzte. Ein überschaubares gutes Angebot, eindeutig Daumen hoch.
C. A. Bredot

30.12.2014 | Barclaycard: Rundum zufrieden
Also ich habe die Barclaycard New Double (leider nicht mehr im Angebot) seit ca. zwei Jahren im Gebrauch und hatte bis jetzt noch keinerlei Probleme mit den Karten, weder im Euroraum noch in den USA oder anderen Ländern. Sie wurden immer und überall angenommen, auch bei Internetbezahlungen keinerlei Probleme. Ganz im Gegenteil bei einem Interneteinkauf von ca. 400 Euro bin ich auf eine Seite hereingefallen, welche die Ware aus China versendet hat und diese anschließend vom Zoll einbehalten wurde. Ein Anruf bei Barclays und die Zahlung wurde ohne Probleme nach ca. 4 Wochen wieder meinem Konto gutgeschrieben. Top! Je nach Tageszeit kann es an der Hotline mal zu einer Wartezeit kommen, ich habe aber noch nie länger als 5 bis 8 Minuten gewartet. Also alles im grünen Bereich. Die Zinsen sind bei der Teilzahlung relativ hoch, aber das sollte jedem wohl klar sein, der eine Kreditkarte benutzt. Werde jetzt aber zur Platinum-Karte wechseln, da diese keine Auslandseinsatzgebühr hat. Also ich kann die Karten von Barclaycard zu 100 Prozent weiterempfehlen.
Kai Fricke

15.11.2014 | Barclaycard: Nachteile wiegen Vorteile auf
Etwa ein Jahr lang hatte ich EC-Card und VISA von Barclays. Beide kostenlos. Die EC-Karte wurde mehrmals an Kassen zurückgewiesen, deshalb lag sie danach immer in der Schublade. Mit der VISA kann man zwar im Ausland kostenlos Geld an Automaten abheben, aber es werden happige Zinsen für die Zeit zwischen Abhebung und Abbuchung verlangt. Ich hatte eigentlich Barclays gewählt, weil dort nicht, wie mittlerweile bei vielen Banken üblich, die mTAN als Identifikationsmittel aufgezwungen wurde. Nach kurzer Zeit wurde das aber auch dort eingeführt, und weil ich diese empfangsunsichere Methode schon allein deshalb ablehne, weil wir hier öfters im Funkloch sitzen und manche SMS auch ohne Funkloch stundenlang unterwegs sind, konnte ich seitdem nicht mehr laufend Einblick in mein VISA-Konto nehmen. Die Folge war, dass ich die VISA nur sehr selten eingesetzt habe, nämlich wenn meine VISA von der DKB mal nicht mit einem Gerät funktionierte. Geärgert hat mich, dass ich trotz mehrfacher Unterlassungsaufforderung mindestens einmal monatlich die inhaltlich immer gleiche Post von Barclays erhielt, in der mir ein Ratenkredit aufgedrängt werden sollte, den ich nicht brauchte und nach dem ich auch nie gefragt hatte. Da man nicht wissen konnte, ob die VISA-Abrechnung im Umschlag steckte oder wieder diese dämliche Werbung, musste man jedes Mal den Brief aufmachen und durchsehen. Ich habe beide Karten inzwischen komplett gekündigt. Immerhin bekomme ich jetzt keine Kreditwerbung mehr, das ist doch nett von Barclays, was?
M. Ritter

05.11.2014 | Barclaycard: New Visa
Die beitragsfreie New Visa von Barclay ist für den Euroraum wohl eine der besten Kreditkarten ohne zusätzliches Girokonto. Bis zu zwei Monate Zahlungsziel (daran denken, die Rechnung 100% einziehen zu lassen, ansonsten sind Zinsen fällig), eine Maestrokarte zusätzlich um auch beim Discounter zahlen zu können, überall in der Eurozone Geld kostenfrei abheben. Und einen großzügigen Kreditrahmen ab Ausstellung ohne irgendwas einreichen zu müssen. Bei mir 4.000 Euro. Nachteil ist der mit 1,99% hohe Auslandseinsatz. Dieser wird auch für Bargeldabhebungen bei Nichteurowährungen verrechnet. Dafür gibt es aber Alternativen wie comdirect oder DKB, für das bargeldlose Zahlen außerhalb des Euros ist die Karte der Advanzia eine Überlegung wert. Fazit: Die New Visa ist für mich die beste Kreditkarte im Euroland. Gesperrt wurde im Übrigen bei mir noch nie was.
Dave Hester

20.10.2014 | Barclaycard: Dreimal innerhalb einer Woche im Urlaub gesperrt
Positiv an Barclay ist zweifelsohne das hohe Limit. Mein Mann und ich haben eine Kreditkarte bei Barclay, vor zwei Wochen sind wir in die USA in den Urlaub geflogen. Natürlich haben wir vorher die Hotline angerufen und den genauen Zeitraum mitgeteilt. Man wollte es an die entsprechende Abteilung weiter geben. Am ersten Tag wurde die Karte an der Hotel-Rezeption abgelehnt. Sie war gesperrt. Nach zehn Minuten in der Warteschleife der Hotline wieder aktiviert. Am dritten Tag war die Karte wieder gesperrt, wieder angerufen, wieder entsperrt. Am sechsten Tag, wer hätte es gedacht, Karte wieder gesperrt. Zum Glück hatten wir noch eine andere Karte, in den USA ist man schon darauf angewiesen. Zu erwähnen ist, dass wir uns natürlich noch locker innerhalb des Limits bewegten und nie im Zahlungsverzug waren. Eine Begründung, warum ständig gesperrt wurde, konnte man uns nicht geben. Das System würde es nicht verraten. Geschützt wird dadurch übrigens nicht der Kunde, wie so gerne behauptet wird. Gemäß Gesetz ist man selbst nur bis max. 150 Euro haftbar. Zumindest hat man uns angeboten, die Kosten unserer Anrufe aus den USA zu erstatten. Die jeweiligen Ansprechpartner am Telefon waren auch immer freundlich und bemüht. Die verlorene Zeit, die unangenehmen Situationen wenn man bezahlen will und es klappt nicht und den Ärger macht das leider nicht wett.
Cornelia Riegl

10.10.2014 | Barclaycard: Korrektur meines Beitrags zur Barclaycard Maestro-Karte
Vor wenigen Wochen berichtete ich an dieser Stelle über meine neue Barclaycard New Visa mit zusätzlicher Maestro-Karte. Dabei habe ich die Maestro-Karte mit der EC-Karte gleichgesetzt. Dass das nicht zutrifft, musste ich leider in der Praxis feststellen, als ich mit der Karte eine Ferienwohnung bezahlen wollte. Das Terminal der Vermieterfirma war nur für EC-Karten freigeschaltet und akzeptierte die Maestro-Karte nicht – "Terminal nicht zugelassen" war die ausgedruckte Meldung. Eine Nachfrage bei Barclays bestätigte dies. Eine EC-Karte hat nur zusätzlich eine Maestro-Funktion, die Karte von Barclays ist ausschließlich eine Maestro-Karte. Die Anwendung ist daher nicht so universell wie von mir beschrieben. Jedenfalls kann man die Karte nur dann anwenden, wenn das Terminal neben dem EC-Symbol auch ein Maestro-Symbol hat. Und das Terminal der Vermieterfirma war von der Sparkasse. Daher meine Bewertung nur neutral für diese Maestro-Karte.
F. Z.

27.09.2014 | Barclaycard: Nervig wegen ständigen Sperren, hohes Limit
Meine Meinung ist recht zweigeteilt. Auf der einen Seite ein sehr hohes Limit, begonnen mit einer Studenten-Kreditkarte mit 1.000 Euro, mittlerweile ein 5-stelliges Limit, ohne dass ich was dazu getan habe, die wollten noch nicht mal Gehaltsabrechnungen. Was sehr nervig ist: Sehr oft kommt es zu Sperren, weil denen irgendwas verdächtig vorkommt. Im letzten USA-Urlaub ging nach 4 Tagen die Karte nicht mehr, es ist peinlich, wenn Du im Laden stehst und die Bezahlung abgelehnt wird. Barclays ist davon ausgegangen das die Bezahlung evtl. unrechtmäßig, betrügerisch ist und hat die Karte gesperrt, weil sie in den USA benutzt wurde. Selbst wenn dem so wäre, warum wird sie dann erst nach 4 Tagen gesperrt? Davor ging die Kaution des Mietwagens, Hotels, Bargeldbezug, Einkäufe problemlos. Bis zur Sperre gingen einige hundert US-Dollar problemlos durch und plötzlich kommen die mit Betrugsverdacht? Hallo? Wozu hab ich denn eine Kreditkarte? Vornehmlich um damit im Ausland zu bezahlen wo auch neuerdings EC-Karten mit V-Pay nicht mehr funktionieren. Die Karte wurde dann einen Tag später wieder freigeschaltet, nachdem ich denen mitgeteilt habe, dass ich mich im Urlaub in den USA befinde. So was hab ich bei anderen Unternehmen (Mastercard, American Express) noch nicht erlebt. Im Vorfeld gingen auch einige Hotelbuchungen nicht durch, Limit ist wie oben beschrieben ausreichend vorhanden. Als alleinige Kreditkarte auf keinen Fall empfehlenswert, man sollte eine andere unabhängige Kreditkarte dabei haben. Wobei man eigentlich immer eine zweite Karte haben sollte, mit der Hauptkarte kann immer mal was sein.
Paul Schulz

26.09.2014 | Barclaycard: New Visa + Maestro
Ich habe die viel beworbene Barclaycard New Visa beantragt und dazu noch die Maestro, früher EC-Karte, erhalten. Zuerst sah ich das skeptisch, noch eine EC-Karte zu haben. Da diese Karte aber letztlich wie eine Kreditkarte eingesetzt werden kann und damit sofortige Ausgaben erst viel später beglichen werden müssen, kann man notfalls Anschaffungen, die nicht mit Kreditkarten bezahlt werden können, gleich tätigen und frühestens vier Wochen später bezahlen. Dank modern-banking.de konnte ich mich schon im Vorfeld über die Bedingungen dieser Kreditkarte und eventueller Fallstricke informieren. Die von mir zur Vermeidung von hohen Zinsen erwünschte Abbuchung in voller Rechnungshöhe konnte ich über das Onlineportal einrichten. Auch gefällt mir die Möglichkeit, kostenlos Bargeld bei jedem Bankautomaten abheben zu können. Die Fahrt zu meiner Bank am anderen Ende der Stadt (10 km) entfällt nun, der nächste Bankautomat ist nun nur 500 Meter entfernt. Auch das ist ein bemerkenswerter Vorteil. Der Prüfstein für diese Karte kommt aber erst demnächst, wenn ich die Karte im Ausland einsetzen werde. Nach den hier verzeichneten Berichten ist empfohlen, vorher den Auslandseinsatz am Geldautomaten bei Barclaycard anzumelden. Das ist zwar nervig, aber Barclaycard scheint sehr auf Sicherheit bedacht zu sein, was man ja schon bei der doppelten Absicherung des Onlinezugangs erfährt. Sollte ich trotzdem kein Geld bekommen, würde ich diese Karte wieder kündigen, denn gerade im Ausland muss man sich auf diesen Geldzugang verlassen können. Ich hoffe sehr, dass ich nicht über eine solche Situation hier berichten muss.
F. Z.

19.09.2014 | Barclaycard: Sehr zufrieden
Also ich weiß nicht warum so viele auf Barcalycard schimpfen. 1. Antrag online problemlos und superschnell. 2. Die Hotline ist immer superschnell zu erreichen und jeder Mitarbeiter supernett. Muss aber dazu sagen, ich bin Platinum-Kunde und hab eine extra Hotline-Nummer. 3. Das Sperren im Ausland ist eine Sicherheitsmaßnahme (ich möchte diese Leute mal hören, wenn ihnen einer im Ausland die Karte abräumt)! Wo ist das Problem vor der Auslandsreise die Hotline anzurufen aus Deutschland, Bescheid zu geben, und alles ist gut. Meine Karte funktioniert egal wo auf der Welt reibungslos. 4. Muss man seinen Antrag lesen, und die Zahlung auf 100% umstellen, dann hat man keinerlei Zinsen zu zahlen. Wenn schon eine Kreditkarte, sollte man auch die Kohle übrig haben, den Betrag auf einmal zu zahlen bei der Abrechnung. Ansonsten beantragt euch keine Kreditkarte, sondern lebt mit eurer EC-Karte. 5. Ist Barclay super mit verlängertem Zahlungsziel, alle meine Zusatzversicherungen bei Platinum laufen über die AXA wo ich auch privat zufrieden bin. Auch diese Hotline musste ich schon in Anspruch nehmen, die Reiseabbruch-Versicherung funktionierte reibungslos. Werde Barclays-Platinum nur weiterempfehlen, das ist sicher. Ein weiterer großer Pluspunkt bei Platinum ist, dass man einen Reiseabbruch bezahlt bekommt, ohne mit der Karte bezahlt zu haben. Mich ärgern immer diese Nörgler, denn die sind mit nix zufrieden.
Steffen M.

29.08.2014 | Barclaycard: Gold Visacard mit Maestrokarte und 98% Restverschuldung
In allen Mainstream-Vergleichsportalen werden die Produkte der Barclays Bank als beste Wahl angepriesen. Kostenloser Auslandseinsatz (Eurozone) und ähnliche Schnäppchen lassen den unbedarften Interessenten aufhorchen. Man muss aber schon genauer hinsehen, um nicht gleich in die offenen Messer der Bank zu laufen, so werden z. B. nur 2% des Kreditkartenumsatzes vom Girokonto ausgeglichen, die restlichen 98% sollen dann mit über dem Durchschnitt hohem Zins als Kredit angerechnet werden. Man muss also aktiv diesen Umstand ändern, entweder im Online-Portal oder telefonisch. Generell ist dieses Angebot eher als Konsumkredit zu verstehen, als ein modernes Zahlungsmittel. Ein Limit von (in meinem Fall) 3.800 Euro gegenüber dem zu diesem Zeitpunkt noch bestehenden Kreditkartenvertrages von 10.000 Euro bei einer anderen Bank und der SCHUFA-Eintrag erfolgten (am Tag der Online-Anfrage) als Kredit, nicht als Kreditkarte wie z. B. die Kreditkarte der Hausbank. Als ich versuchte per E-Mail und Telefon Kontakt aufzunehmen, um ein paar Fragen zu platzieren, war mir schnell klar, dass Kundenservice und Erreichbarkeit nicht die Top-Priorität dieser Bank ist. Standard-Textbausteine als Antworten per E-Mail und Endlos-Ansage-Texte am Telefon brachten mich dazu, meine Entscheidung zu revidieren und vom Widerrufsrecht Gebrauch zu machen. Auf den Widerruf per E-Mail hatte die Bank mir ein Standard-"Winback"-Schreiben (per Post) zugesandt, in dem sie meine Entscheidung bedauern, diese aber nicht akzeptieren, solange diese nicht in schriftlicher Form vorliegt. Ich könne aber für ein Jahr gratis ihre Dienste nutzen, falls ich es mir noch einmal anders überlegen würde. Da stellte sich mir die Frage, was an dem Medium E-Mail entspricht derer Meinung nach nicht dem Adjektiv "schriftlich", ist eine E-Mail mündlich oder Zeichensprache? Am 18.8. habe ich meinen Widerruf in schriftlicher Form per Einschreiben abgeschickt. Am 22.8. hat die Bank diesen gemäß Sendungsverfolgung erhalten. Auch da frage ich mich, weshalb ein Einscheiben von München nach Hamburg so lange dauert. Heute ist der 29.8. und ich habe weder eine Bestätigung meines Widerrufes noch eine Kündigungsbestätigung aus dem Hause Barclays erhalten. Der Eintrag in der SCHUFA ist noch immer vorhanden, was natürlich die Bonität bei anderen Kreditkartenunternehmen schmälert. Dies könnte man auch als Strategie auffassen, Kunden vom Weiterziehen abzuhalten.
Peter Klein

07.08.2014 | Barclaycard: Im Eurobereich komplett kostenlose Karte mit viel Komfort
Ich nutze die Barclaycard New Visa nun seit etwa 6 Monaten und bin sehr zufrieden. Da es viele Testberichte gab, in denen von häufigen Kartensperrungen bzw. nicht akzeptierter Karte bei Barabhebung/Kartenzahlung/Onlinezahlung berichtet wurde, war ich zunächst skeptisch, habe die Karte aber dann aufgrund der vielen einzigartigen Features wie kostenloser Bargeldabhebung im Euroland, dem mit bis zu 2 Monaten sehr langem Zahlungsziel und auch mitgelieferten Maestrokarte (Zahlung in Geschäften, die keine Kreditkarte akzeptieren) doch beantragt. Mein Kreditrahmen wurde mir direkt bei Beantragung mitgeteilt und lag mit 4.000 Euro in etwa in der erwarteten Höhe. Die Online-Einrichtung ging schnell und problemlos. Meine positiven Erfahrungen aus 6 Monaten Umgang mit der Karte: Im Euroland ist die Bargeldabhebung/Kartenzahlung tatsächlich komplett kostenfrei und klappte bisher an jedem auch noch so exotischen Geldautomaten. Die Visa und auch die Maestro-Karte wurden bisher überall akzeptiert, wo grundsätzlich Kreditkarten bzw. Maestro angenommen werden. Bei Discountern wie Medimax, Saturn und Mediamarkt, aber auch bei Aldi und Co wurde die Maestro bisher stets akzeptiert. Auch bei Online-Bestellungen hatte ich bisher noch keine Probleme. Für Leute, die wie ich wenig im außereuropäischen Ausland unterwegs sind, also die perfekte Karte! Nachteile: Im Nichteuro-Ausland kosten Bargeldabhebungen und Kartenzahlungen 2% Gebühr. Für Vielreisende, die viel mit Karte im außereuropäischen Ausland unterwegs sind und hohe Umsätze haben, gibt es also mit der kostenlosen Karte von Gebührenfrei.com (welche weltweit kostenlose Zahlungen bietet) oder der Barclaycard-Platinum (weltweit kostenlose Kartenzahlungen bei 95 Euro Kartengebühr pro Jahr) bessere Alternativen. Hohe Sollzinsen (über 18%), also nur für Leute geeignet, die ihre Rechnungen komplett begleichen und mit Geld umgehen können – wobei Letzteres für alle Kreditkarten gilt. Anfangs steht im Onlinebanking der Rückzahlungsmodus auf der kleinstmöglichen Ratenrückzahlung. Man sollte dies also als Allererstes im Onlinebanking anpassen. Klappt problemlos in ein bis zwei Minuten. Fazit: Für Kreditkartennutzer, welche die Karten in erster Linie im Euroraum einsetzen wollen, ist sie nahezu uneingeschränkt empfehlenswert!
H. R.

19.07.2014 | Barclaycard: Leider unzureichend und nervend
Ich habe mir als Vielreisender Ende März die stark beworbene Barclay Visacard bestellt, mit der man weltweit angeblich kostenlos Bargeldabhebungen vornehmen kann. Den Kreditrahmen, der mir eingeräumt wurde, fand ich bemerkenswert komfortabel, was wohl an positiven Schufaeinträgen und ordentlichen Einkommen lag. Leider sind die Erfahrungen mit dieser Karte und dem gesamten Barclay-Service absolut frustrierend geblieben. Ich wurde mit Infomaterial überhäuft, dazu bekam ich eine Maestro-Card, die ich nicht wollte. Konto-Einrichtung und -Freischaltung war wegen diverser Pins, Anmeldenamen und Passwörtern schon sehr aufwendig, was aber nicht dazu führte, dass ein Konto dann online nutzbar wurde. Während meiner Dienstreise bei der Fußball-WM musste ich feststellen, dass die Karte auch kaum akzeptiert wird. So schnell wie die Cash-Automaten diese Barclay Visa ablehnten, war verblüffend. Von gut 40 Versuchen bei verschiedenen Banken bekam ich einmal Geld am Flughafen in Porto Seguro. Mastercard oder eine andere Visa Card, die ich noch zusätzlich hatte, funktionierten signifikant häufiger. Mein Problem, das Konto online zu führen, ließ sich trotz teurer Telefonate mit Hamburg nicht regeln. Der Versuch, telefonisch eine Überweisung vom Visa Card Konto vorzunehmen, schlug heute nach 50 Minuten Wartezeit im Service fehl. Ich hatte extra den Kreditrahmen vorab erfragt, doch am Ende einer längeren Prozedur war die Überweisung nicht möglich, weil der Kreditrahmen nicht ausgeschöpft werden darf, damit Barclay noch Zugriff auf Gebühren und Zinsen hat. Die Erfahrungen sind zweifellos subjektiv, doch meine Recherchen bei Kollegen haben ergeben, dass eine gewisse Schwäche offenbar im System liegt. Barclay kommt möglicherweise nach einer größeren Werbekampagne mit den Service-Kapazitäten nicht nach. Und fest steht: Das Online-Management ist mangelhaft. Das zeigt auch eine kurzfristige, mit erheblichem Aufwand verbundene Einrichtung eines zusätzlichen Pins, der seit Mitte Juli 2014 für den telefonischen Service erforderlich ist. Und Störungen im Online-Service sind online meist nicht zu beseitigen, dafür muss der überlastete, aber trotz allem freundliche, Telefonservice angerufen werden.
Gregory D.

20.03.2014 | Barclaycard: Seit über 20 Jahren zufrieden
Ich bin seit über 20 Jahren Barclaycard-Kunde. Ich bin sehr viel im Ausland und habe wirklich nie Probleme gehabt. Gute Angebote immer flexibel! Die Mitarbeiter in der Hotline sind immer freundlich und hilfsbereit. Selbstverständlich hat man selber anzurufen, wenn Probleme auftreten, auch wenn man sich im Ausland aufhält. Wenn ich die Hotline mal benutzen musste, habe ich nie länger als 4 bis 5 Klingeltöne gebraucht, um eine Verbindung zu bekommen und die Gespräche waren bis zur Klärung nicht länger als 3 bis 4 Minuten. Ich glaube das hat alles einen vertretbaren Rahmen. In diesem Sinne, viel Spaß beim Geldausgeben!
Hans-Joachim Fischer

09.03.2014 | Barclaycard: Schlechte Leistung im Ausland
Für meinen Urlaub in den USA habe ich mir extra eine Kreditkarte bestellt, da es dort ja kaum möglich ist, irgendwie anders zu zahlen. Zunächst hat auch alles super geklappt, aber als ich am dritten Tag einer netten Verkäuferin meine Kreditkarte in die Hand drückte, wurde die Karte plötzlich nicht mehr akzeptiert. Dachte zunächst das war vielleicht dort ein technischer Fehler, aber konnte anschließend weder mit der Karte bezahlen noch Geld abgeben. Meine Mutter wollte dann für mich das Problem klären. Der nette Kundenservice war aber der Meinung ich müsse selbst aus den USA anrufen und das Problem klären. Gebe doch gerne mein Geld für Telefonate aus den USA nach Deutschland aus 😉 Hab dann doch lieber Geld mit meiner EC-Karte abgehoben und die Barclays wird sofort gekündigt. Was soll ich mit einer Kreditkarte, die ich extra für diesen Urlaub beantragt habe, wenn diese nach drei Tagen gesperrt wird?
Nathi Roe

08.03.2014 | Barclaycard: Kostenfreie Karte mit vielen Vorteilen, aber hohen Zinsen bei Teilzahlung
Die Barclaycard New Visa wird aktuell dauerhaft kostenfrei angeboten. Mit der automatisch mitgelieferten und ebenfalls kostenfreien Maestrocard kann man in vielen Geschäften, welche Kreditkarten nicht akzeptieren, problemlos bargeldlos bezahlen, wobei beide Karten über das gleiche Kreditkartenkonto abgerechnet werden, wodurch man dann auch die Maestro wie eine echte Kreditkarte (zeitlich verzögerte Zahlung) benutzen kann. Das zinslose Zahlungsziel ist mit 7 Wochen sehr hoch und verschafft zusätzliche Flexibilität. Weltweit und auch in Deutschland kann an so gut wie jedem Automaten kostenlos Bargeld abgehoben werden. Außerhalb der Eurozone fallen aber auch für Bargeld die knapp 2 Prozent Auslandseinsatzgebühren an. Nutzt man die Karte also nur im Eurogebiet und zahlt seine Rechnungen immer komplett, ist die Karte tatsächlich kostenlos. Bei der Online-Beantragung werden neben den üblichen Daten auch die des aktuellen Arbeitgebers abgefragt (Adresse, Jahre der Zugehörigkeit, Position, feste Tätigkeit). Fand ich jetzt nicht weiter schlimm, ist aber erwähnenswert. Direkt nach Absendung des Online-Antrages wird die Schufa-Anfrage gestellt und man bekommt im Anschluss direkt die Zusage/Ablehnung nebst zukünftigem Verfügungsrahmen mitgeteilt. Fand ich sehr modern und klasse! Im weiteren Verlauf druckt man sich dann den Antrag aus, unterschreibt ihn und schickt ihn an Barclaycard. Mit dem beiliegenden Vordruck geht es dann parallel zum nächsten Postamt. Identität mit Perso bestätigen und fertig. Meine Karten erhielt ich bereits nach knapp einer Woche. Das Online-Banking fand ich gut und strukturiert aufgebaut. Negativ ist, dass man seine Kontonummer, die man für die Registrierung benötigt, erst mit der ersten Abrechnung erfährt. Ich habe in der Hotline angerufen und mir die Infos geholt. Die PINs kommen dann ein paar Tage später, wobei die Kreditkarte trotzdem sofort einsatzfähig ist – nur Bargeldabhebungen sind noch nicht möglich. Wichtig ist außerdem, dass man die Zahlungsfunktion sofort online von Teilzahlung auf Komplettzahlung umstellt, da sonst nur 2% des in Anspruch genommenen Betrages abgebucht werden und man 18,24% Zinsen (Jahr) blechen muss. Insgesamt aber ein tolles, ja einzigartiges Angebot für Leute, die mit Geld umgehen können.
anonym

09.01.2014 | Barclaycard: Sehr gute Karte für Aufenthalte im Ausland
Ich habe die Gold-Visa/Mastercard für mein Auslandssemester in den USA bestellt, nachdem eine Freundin mir davon erzählte (sie selbst hat sie, so viel ich weiß ohne Probleme, mehrere Monate in Australien verwendet). Ich verwende sie nun seit 4 Monaten und hatte bisher absolut keine Probleme beim Einsetzen. Alle Einsätze sind kostenlos und bisher waren auch höhere Beträge kein Problem. Alle Bargeldabhebungen sind ebenfalls kostenlos, sofern man nicht an einem privaten Automaten Geld abhebt, der keiner Bank zugeordnet ist. Selbst als ich die Karte in Kanada eingesetzt habe und von dort aus eine höhere Zahlung in die USA getätigt habe, ging das einwandfrei (im Gegensatz zur Kreditkarte einer Freundin, die daraufhin gesperrt wurde). Auch im Internet bestellen funktionierte ohne Probleme. Das einzige Problem, das ich hatte: 3 mal falsche Pin-Eingabe beim Online-Portal, daraufhin wurde mein Zugang gesperrt. Die einzige Möglichkeit den Zugang freizuschalten, war die Änderung des Passworts und dies funktioniert über mTAN. Da ich meine Handynummer während meiner Abwesenheit habe sperren lassen, funktionierte das nicht. Es war allerdings kein Problem meine Mutter beim Kundenservice anrufen zu lassen, sodass sie den Zugang einfach mit meinem alten Passwort wieder freigeschalten haben. Ging innerhalb eines Tages. Und auch das Durchkommen zu einem Mitarbeiter war kein Problem. Wichtig wäre also bei längeren Auslandsaufenthalten wenn die eigene Nummer gesperrt ist, vorher eine Mobilnummer von jemandem, dem man vertraut, anzugeben. Sodass man jederzeit an mTANs kommt, um irgendwelche Änderungen vorzunehmen. Als Letztes: Ich nutze den Kreditrahmen nicht und habe auch keine Einzugsermächtigung gegeben, sondern überweise Geld direkt auf das Konto. Somit verwende ich auch nur das Geld, welches vorhanden ist. Besonders gut ist, dass man alle Karteneinsätze spätestens 3 Tage später sieht und nicht wie bei anderen Kreditkarten einen Monat warten muss.
B. D.

04.01.2014 | Barclaycard: Unbrauchbar wegen ständiger Sperren
Ich habe seit 1993 das Kartendoppel (Mastercard/Visa) von Barclaycard, mein Kreditrahmen ist im fünfstelligen Bereich und es gab jahrelang keine Probleme. Seit einigen Monaten wird gut ein Drittel der Zahlungen vom "Sicherheitssystem" blockiert. Folge: lästige und teure Anrufe beim Kundenservice. Im bisher gravierendsten Fall wurde die Karte als solche zwar deblockiert, aber die Zahlung an eine angesehene Firma in den USA war trotz 5 Versuchen innerhalb von zwei Wochen nicht möglich (jedes Mal gefolgt von einem Anruf bei Barclaycard und dortigen Versprechungen, ich solle es nochmals versuchen, beim nächsten Mal ginge es vielleicht). Abhilfe oder Erklärung von Barclaycard gab es nicht – außer "es gibt ein Computerproblem, wir arbeiten daran". Ich habe dann per Tipanet-Überweisung bezahlt, was bei meiner Hausbank problemlos im Zuge des Internet-Banking möglich war.
Joachim D.

23.12.2013 | Barclaycard: Gutschrift der Sollzinsen
Ich bin seit 3 Monaten Barclaycard-Kunde und habe jetzt meine erste Abrechnung erhalten. Aufgrund eines technischen Problems konnte ich mich vor ein paar Tagen bei Barclay-Card nicht einloggen, um den Rückzahlungsbetrag auf 100% zu ändern. Dadurch wurden mir Zinsen berechnet. Heute habe ich mit der Hotline telefoniert und nach Schilderung des Sachverhaltes hat mir der Kundenbetreuer diese Zinsen wieder gutgeschrieben. Ich bin ja begeistert über diesen unbürokratischen Support. Nachdem ich erst auf Barclaycard geschimpft habe, kann ich sie jetzt nur empfehlen. Man muss nur aufpassen, dass im Online-Kundenportal die entsprechende Rückzahlungsrate eingestellt wird. Im Idealfall "vollständige Rückzahlung". Standardmäßig steht nämlich nur die 2%ige Rückzahlung drin und dann wird es richtig teuer.
Klaus

21.12.2013 | Barclaycard: Andauernd wird gesperrt
Meine Kreditkarte wird andauernd von Barclaycard gesperrt, erst gestern wieder. Mein "Verbrechen": Ich wollte für "einen mittleren dreistelligen Betrag" (Zitat, es ging um 200 Euro) Artikel aus dem Bereich Computer/Elektronik bestellen (im Inland!). Das findet Barclaycard höchst verdächtig und offenbar ausreichend, um sofort die Karte zu sperren und nicht mal die erste Bestellung durchzulassen. Dabei habe ich genau solche Bestellungen (Branche & Preisklasse) schon öfter gemacht, das berücksichtigt Barclaycard aber nicht. Eine Benachrichtigung über die Sperrung erfolgt nicht. Man kann nur darauf hoffen, dass der Shop-Anbieter eine genaue Fehlermeldung liefert. Bei vielen hapert es da leider, als Kunde darf ich rätseln, ob ein Problem jetzt ein technisches Problem beim Anbieter ist oder an meinem paranoiden Kreditkartenunternehmen liegt. Bei der ersten Sperre (wegen Ausland & höheren Umsätzen) hatte ich noch Verständnis, aber nach der mittlerweile fünften Sperre wegen ganz normaler Vorgänge bin ich nur noch genervt.
A. K.

30.11.2013 | Barclaycard: Die beste Visa, die ich je hatte
Bin schon *was älter* und habe etliche Kreditkarten durch. Jedoch wird ein Saldo bei mir immer zur Rechnungslegung auch monatlich ausgeglichen, sodass ich die Kreditfunktion über einen Monat hinaus eigentlich nicht benötige. Die Barclays NEW Visa habe ich nun schon seit drei Jahren und mache damit alles, was nur geht. Vom Bargeldabheben am Automaten im Inland und Ausland, bis hin zum Einkauf mit der VISA oder der Maestro-Karte. Hatte nie irgendein Problem damit. Sehr interessant ist, dass das Kreditvolumen wohl unaufgefordert nach einem bzw. zwei Jahren auf wesentlich höhere Beträge als bei der Eröffnung gestellt wird. Da muss man dann Kontakt aufnehmen, wenn man nicht so viel Kreditrahmen haben möchte. Den Bankzugang über das Internet finde ich recht sicher und übersichtlich gemacht. Barclays ist auch einer der wenigen Anbieter, die den Abruf der Buchungen per Finanzsoftware (Quicken, Starmoney etc.) per Screenscraping erlauben. Während der Softwareumstellungen Mitte 2013 lief das nicht ganz problemlos, aber zurzeit geht das sehr gut. Bis auf den Zeitpunkt des Monatsabschlusses um den 7. des Monats herum, da muss man gegebenenfalls von Hand bei seiner Finanzsoftware eingreifen. Ansonsten sehr gut alles, ohne jeden Schnickschnack. Der Service ist auch freundlich und kompetent, wenn man mal was zu fragen hat.
D. K.

24.11.2013 | Barclaycard: Hände weg!
Seit Mai bin ich Kunde, zu dem Zeitpunkt war das Onlinebanking schon technisch umgestellt worden. Nun ist ein halbes Jahr vergangen, und es hat sich überhaupt nichts verbessert. Wie schon andere geschrieben haben, gibt es quasi keine Möglichkeit mehr, mit irgendjemandem zu sprechen. Naja, ich habe das sogar mal geschafft vor einem Monat nach langer Wartezeit, habe aber danach von meinem Anliegen nicht mehr gehört, und das Problem wurde auch nicht behoben. Dabei ging es darum, dass auf der Rechnung die Zinsen standen, nicht aber die Beträge für Kapitalertragsteuer und Soli. Auch ist Katastrophe, dass man nur 5 Seiten an Buchungen einschauen kann. Hat man also seit der letzten Abrechnung mehr Buchungen gehabt, dann kann man sich diese nicht anschauen – erst bei der nächsten Abrechnung halt. Der Hammer ist, dass man selbst das Serviceformular zum Abschicken von Mails an den Support nicht mehr öffnen kann. Auch stimmt, dass das mit dem Umstellen der Kontoberichte per mTAN nicht funktioniert. Manchmal kommt eine SMS, manchmal keine. Wenn eine kommt, dann ist es der Code, den man viel früher hätte eingeben sollen und nun nicht mehr eingeben kann. Hammer ist auch, dass bei Dollarzahlungen z. B. nicht 99.99 erscheint, sondern 99.9899999999999948840923025272786617279052734375. Immerhin ist mit den Buchungen alles 100% richtig gewesen, und das waren bei mir bisher eine ganze Menge. Und da ich mir in einigen Dingen selbst helfen konnte, hatte ich mich bezüglich der Supportprobleme in Geduld geübt. Jetzt ist aber auch bei mir Schluss. Ich habe heute Morgen einen Kreditkartenantrag für ein anderes Institut abgeschickt und hoffe im Laufe der nun folgenden Woche meine Karte zu bekommen und dann die Barclaycard nicht mehr zu benutzen. Ob des kaputten Onlinebankings und nicht vorhandenen Supports gibt es leider keine zwei Meinungen.
H. Bolle

30.10.2013 | Barclaycard: Anstrengend
Ich hatte über Germanwings meine Barclay-Kreditkarte beantragt. Die Bearbeitung ging relativ zügig und ohne große Probleme. Da unser Auslandssemester in den USA auf dem Plan stand, informierten wir vorab Barclays, dass in Zukunft von dort Abbuchungen stattfinden werden. Nach gut 2 Wochen war die erste Karte gesperrt, dort angerufen (nervig, teuer), dann sind die jeden Punkt mit uns durchgegangen: Einkauf für 50 USD, Auto gemietet für xy USD, Miete überwiesen. Hmm seltsam, wenn man in ein fremdes Land geht, sollten die Onlinefunktionen funktionieren (waren zu ca. 50% Wartungsarbeiten), geht z. B. mit mTAN so gut wie gar nicht (auf ausländischen Nummern generell nicht) und auf die deutsche Nummer nur beim xten Versuch. Man solle es oft versuchen und es liegt nicht an Ihnen selber, kam bei der Nachfrage raus. Komisch, dass es bei der Postbank mit dem mTAN problemlos klappt. Eine Telefonnummerumstellung auf ein Elternteil in der Heimat hat erst nach 2 bis 3 weiteren Anrufen und ca. 21 Tagen funktioniert. Also alles in allem bin ich nicht wirklich zufrieden. Positiv ist u. a. noch, dass die Karte im ersten Jahr gratis ist und sie eigentlich jeder bekommen kann.
Morris

26.09.2013 | Barclaycard: Gratis New Visa + 20 Euro Guthaben
Gratis New Visa und 20 Euro Guthaben gibt es mit dem Gutscheincode AP2490. Hatte einen Gutschein bekommen, dieser gilt bis 31.10.2013 und ist unter www.barclaycard.de/bonus einzugeben. Die Visacard hat bisher gut funktioniert. Selbst im Italienurlaub wurden keine Gebühren abgebucht. Bei der Hotline bin ich auch schnell durchgekommen, nur zur Feierabendzeit waren es mal 10 Minuten Wartezeit, was aber vermutlich normal ist. Die 20 Euro wurden auch automatisch auf das Konto gutgeschrieben. Die Akzeptanz an den Bargeldautomaten war bis auf einmal positiv, das kenne ich von meiner alten Karte anders, da musste ich immer den passenden Automaten suchen. Über das Internet habe ich noch nicht eingekauft, deshalb kann ich zu dem Thema nichts sagen.
Michael Neubert

20.09.2013 | Barclaycard: Kundenservice und Beschwerdemanagement sind eine Katastrophe
Ich bin seit 2010 Kunde bei Barclaycard und bis Anfang dieses Jahres gab es auch keine Probleme. Im März 2013 wurde ein Produktwechsel angestrebt. Alles sah erst ganz gut aus, dann ging das Chaos los. Okay, es gab hier und da mal die eine oder andere Wartezeit bei der telefonischen Hotline, aber seit Mai 2013 war keine Kommunikation mehr möglich. Ich schrieb eine E-Mail an das BM (Beschwerdemanagement). Die Hoffnung stirbt zuletzt. Das BM teilte mir mit, dass man sich um alles kümmert – weit gefehlt – das ist auch nur Hinhaltetaktik. Wahrscheinlich will man keine Privatkunden mehr. Auch sollte ich mich nunmehr mit Fragen immer an das BM nur telefonisch melden – habe ich gemacht – für mich bis heute nach 6 Monaten keine Lösung in Sicht. Suche mir definitiv einen anderen Anbieter.
Siggi M.

19.09.2013 | Barclaycard: Kundenservice ist eine Katastrophe
Ich bin seit 2007 Kunde bei Barclaycard und bis Mitte dieses Jahres gab es auch keine Probleme. Im April 2013 wurde ein falscher Betrag abgebucht und meine schriftliche Anfrage bzgl. dieser Abbuchung wurde bis heute nicht nachgekommen. Daraufhin widerrief ich die Lastschriftgenehmigung und teilte Barclaycard schriftlich mit, dass ich meine Rechnungen in Zukunft per Überweisung zahlen werde. Barclaycard stellte daraufhin das Lastschriftverfahren ein. Seit Mai 2013 erhalte ich nun keine Rechnungen mehr von Barclaycard und Zugriff auf das zuvor gut funktionierende Online-Banking habe ich nach der Systemumstellung auch nicht mehr. Meine Handynummer wird nicht angenommen, obwohl sie bei Barclaycard vor Systemumstellung hinterlegt war. Ich forderte Barclaycard mehrmals schriftlich auf (Einschreiben/Rückschreiben, E-Mail und Fax), mir die Rechnungen zuzuschicken sowie mir den Zugang zum Online-Banking zu ermöglichen. Die Eingangsbestätigungen liegen mir vor. Leider erhielt ich bis heute keine konkrete Antwort von Barclaycard. Lediglich eine kurze E-Mail erhielt ich einmal mit der folgenden Antwort: "Wir bitten um Geduld. Aufgrund der Systemumstellung kann es zu Verzögerungen kommen." Von der nichterreichbaren Kundenhotline brauche ich gar nicht erst anzufangen. Das ist eine absolute Zumutung von Barclaycard und die Situation ist vollkommen inakzeptable für mich.
A. M.

09.08.2013 | Barclaycard: Unzumutbare Wartezeit bei Hotline
Durch die vielen Foren-Warnungen habe ich verstanden, dass ich jeden Auslandsaufenthalt mit Dauer und Ort melden muss, damit ich nicht gesperrt werde. Seit diesem Frühjahr ist der Telefon-Support derartig schlecht erreichbar, dass es einfach nur unzumutbar ist. Es waren keine halbe Stunde, auch keine Stunde, sondern fast 90 Minuten! Auch einfach die Sperr-Notruf-Nummer zu versuchen, war auch nicht zielführend: Es war über Minuten besetzt! Da möchte ich nicht in Not mit Schweißperlen auf der Stirn aus dem Ausland anrufen! Dieser Zustand ist mir zu gefährlich. Dann habe ich gekündigt. Schriftlich, mit Bitte um Antwort: Es kam nichts! Als ich danach die Karte zum Test zur Zahlung vorlegte, war nichts gesperrt! Was ist da los? Dann muss man die Karte zerschnitten verschicken, sonst verstehen die es wohl nicht! Oder ich zahle irgendwo ein oder zwei Cent, das wird dann als Betrugsvortest verstanden und die Sperre schnappt zu *grins*
Bertram Franz

31.07.2013 | Barclaycard: New Visa – kostenlos mit wenig Aufwand
Ich habe eine Kreditkarte gesucht, die mich im Idealfall keine Gebühren kostet. Bei meinem Kaufverhalten passt die Barclaycard New Visa perfekt. Zum einen ist die Karte im ersten Jahr sowieso kostenlos, zum anderen bleibt sie kostenlos, wenn der Jahresumsatz 1.200 Euro beträgt (monatlich 100 Euro). Da ich regelmäßig mit der Karte an der Tankstelle zahle, erreiche ich diesen Betrag schon. Ansonsten würde die Karte 19 Euro jährlich kosten. Praktisch ist auch die Möglichkeit, gebührenfrei Bargeld im Ausland abheben zu können, sowie die sogenannte Geldautomaten-Raubversicherung. Eine Zweitkarte kann optional dazubestellt werden, die Jahresgebühr beträgt 10 Euro. Die Bezahlung in Europa ist kostenlos, außerhalb Europas werden leider 1,75% erhoben. Der Verfügungsrahmen scheint individuell festgelegt zu werden, so unterscheidet sich dieser bei mir von anderen Benutzern. Abschließend kann ich sagen, dass die Karte für meine Bedürfnisse absolut ausreichend ist und ich sie auf jeden Fall weiterempfehle.
anonym

10.07.2013 | Barclaycard: Unzuverlässig
Ich kann die unten stehenden Kommentare nur bestätigen. Zuerst wurde meine Karte wegen einer normalen Internetbestellung gesperrt, da eine verdächtige Transaktion stattgefunden haben soll. Interessant dabei war, dass die Karte erst nach der verdächtigen Transaktion gesperrt wurde und der verdächtige Betrag ganz normal abgebucht wurde. Es handelte sich aber um eine ganz normale Bestellung von mir. Die Krönung kam dann im Urlaub: Ich hatte extra vorher angerufen, wann ich in den Urlaub fahre und wohin, damit die Sicherheitsabteilung informiert ist und die Karte nicht gesperrt wird. Im Urlaub wurde dann die Karte bereits am zweiten Tag gesperrt! Ich habe dann von Hawaii (!) mit dem Handy bei der Kundenbetreuung angerufen. Nach ewigen Warten hatte ich jemanden dran, der mich dann wieder in die Warteschleife zurückstellte mit der Ansage "kleinen Moment bitte". Ich hing dann noch mal 10 Minuten in der Warteschleife bevor ich aufgelegt habe. So etwas ist echt unglaublich! Meine dreimaligen Anfragen nach einer Limiterhöhung (Telefon, E-Mail, Online) wegen dem Urlaub wurden nicht bearbeitet. Zwei Wochen nach meinem Urlaub kam dann plötzlich ein Schreiben, dass ich ja so ein toller Kunde wäre und mir deswegen das Limit erhöht wird. Als Zweitkarte ok, aber auf keinen Fall alleine drauf verlassen!
H. H.

09.07.2013 | Barclaycard: Eine Katastrophe!
Wie auch anderen Beiträgen hier zu entnehmen ist, hat Barclaycard ein schlecht funktionierendes "Sicherheitssystem". Dieses blockte aus unerfindlichen Gründen (nicht mal die Mitarbeiter der Sicherheitsabteilung von Barclaycard konnten hierzu eine konkrete Auskunft geben) immer wieder von mir autorisierte Zahlungen – und dann steht man im Regen! Richtig peinlich wird es, wenn man kein alternatives Zahlungsmittel dabei hat. Ein Beispiel: Ich hatte eine Online-Bestellung bei einem Versender in England getätigt und mit meiner VISA-Karte bezahlt. Der Versender informierte mich am Tag darauf per E-Mail, dass Barclaycard die Zahlung geblockt habe. Daraufhin rief ich bei Barclaycard an. 20 Minuten Warteschleife. Dann wurde ich weiterverbunden in die Sicherheitsabteilung. Dort teilte man mir mit, dass das Sicherheitssystem von Barclaycard die Zahlung abgeblockt hatte, ein konkreter Grund konnte seitens Barclaycard nicht angegeben werden. Die Dame aus der Sicherheitsabteilung nahm eine Einstellung für mein Konto vor und meinte, ich solle nochmals bestellen, nun sollte die Zahlung akzeptiert werden. Gesagt getan: Erneut bestellt. Vor einer Stunde erhielt ich wieder ein E-Mail des Versenders in England: Barclaycard hat die Zahlung erneut geblockt. Eine VISA-Karte, die mal funktioniert und mal nicht, kann ich nicht gebrauchen! Ich habe die VISA-Karte von Barclaycard heute vernichtet und eine Kündigung geschrieben. Ich möchte noch anmerken, dass der eingeräumte VISA-Kreditrahmen von mir nie überschritten wurde und der Einzug der fälligen Beträge vom Referenzkonto immer problemlos vonstatten ging.
Elke M.

08.07.2013 | Barclaycard: Was ist los bei Barclaycard?
Eigentlich waren meine Erfahrungen mit dem Barclaycard-Service immer positiv. Ebenfalls positiv ist, dass die Karteneinsätze bei einem entsprechenden Umsatz kostenlos waren. Okay, es gab hier und da mal die eine oder andere Wartezeit bei der telefonischen Hotline. Was aber in den letzten Wochen dort passiert, spottet jeder Beschreibung. Seit bereits mehreren Wochen kann ich meine Karte nicht mehr einsetzen. Die telefonische Hotline ist gar nicht zu erreichen. Versuche an unterschiedlichen Tagen und zu unterschiedlichen Zeiten habe ich nach jeweils mindestens 30 Minuten Wartezeit in der Warteschleife, entnervt aufgegeben. Konkret formulierte Mails bleiben unbeantwortet. Eine Mail ans Beschwerdemanagement wurde mit einer automatischen Antwort mit dem Hinweis beantwortet, man werde sich bei mir melden. Bis jetzt alles ergebnislos. Was nützt eine Karte, die ich nicht einsetzen kann. Nach mehrwöchigen Versuchen der Kontaktaufnahme habe ich jetzt mein Kartenkonto gekündigt.
F. S.

02.07.2013 | Barclaycard: Kundendienstservice meldet sich nicht
Ich habe meine PIN-Nummer von der Barclaykarte verloren. Bei mehreren Anrufen bei Barclays landete man immer wieder in einer endlos dauernden Warteschleife: Aufgrund erhöhten Anrufaufkommens sind alle Kundenberater im Gespräch, bitte haben Sie etwas Geduld. Dann endlich wird nach der Kartennummer gefragt, meine Eingabe ist erfolgt und dann kommt die Frage nach der PIN-Nummer: Bitte geben Sie Ihre PIN-Nummer ein! Antwort: ohne PIN-Nummer keine Zulassung für den Telefon Kundendienstservice! Ich sende eine erste E-Mail an den Kundendienstservice: Bitte rufen Sie mich zurück, ich kann keine PIN-Nummer eingeben, und somit auch nicht mein Problem einem Kundendienstberater schildern. Ich warte mehrere Tage aber es erfolgt kein Rückruf und auch keine Antwort auf meine erste Mail. Aber der Slogan von Barclays heißt: Wir melden uns schnellstmöglich! Ich schicke eine zweite Mail eine Woche später ab, mit der Anfrage, was bei Barclays "schnellstmöglich" heißt: und wieder erhalte ich, nun schon wieder seit ein paar Tagen keine Antwort.
A. S.

13.06.2013 | Barclaycard: Funktioniert nicht
Habe seit 4 Monaten das Barclaycard Duo (Visa + Maestro) und habe denen schriftlich eine Einzugsermächtigung (100%) erteilt, doch es wird nichts vom Referenzkonto abgebucht! Beim ersten Mal habe ich noch einen "Einmaligen Soforteinzug" veranlasst, damit ich nicht in die Sollzinsen laufe. Beim zweiten Mal wurde wieder nichts vom Referenzkonto abgebucht, doch nun habe ich bereits seit mehreren Tagen keinen Zugriff mehr auf die Funktionen "Einmaligen Soforteinzug" und "Einzugsermächtigung ändern"! Barclaycard antwortet nicht auf meine Mails, die ich über den "Kundenservice" geschrieben habe und deren Service-Telefonnummer ist seit mehreren Tagen "dauerbesetzt"! Vielleicht forcieren die ja auf diese Art und Weise, dass man in die Sollzinsen (

18%) läuft. Wenn sich da in den nächsten Tagen nichts ändert, ich keine Rückmeldung erhalte und ich tatsächlich in die Zinsfalle laufe, weil die nicht abbuchen, werde ich die Karten sofort kündigen.
Albert B.

31.05.2013 | Barclaycard: Zuverlässiger Dienst ohne Extragebühren
Die Barclaycard New Visa nutze ich bereits seit einigen Jahren und bin damit immer recht gut gefahren. Die Akzeptanz der Kreditkarte ist weit gestreut, sodass ich auch auf Reisen niemals Probleme damit gehabt habe. Einmal monatlich trudelt dann bei mir die Kreditkartenabrechnung per Post ein und ich überweise dann von meiner Hausbank aus den Zahlbetrag. Besondere Gebühren oder hohe Zinsen sind mir hier noch nicht auffällig geworden, zudem gibt es ein recht langes Zahlungsziel. Da ich nicht täglich meine Post bearbeite, durch Schichtdienst bedingt, ist das für mich komfortabel. Auch die Erstausstellung der Kreditkarte ist mit keinen Kosten verbunden und kann direkt über das Internet eingeleitet werden. Auch nutze ich die Vorteile der Direktbank, ohne nervtötende Berater, ab und an gibt es ein Werbeschreiben, welches zum Altpapier gehört. Das nehme ich für den gebührenfreien Service gerne in Kauf. Ich bin froh, dass mir die Kreditkarte vor einiger Zeit empfohlen wurde, und tue dies gleichermaßen. Seitdem höre ich aus meinem Umfeld auch weniger Klagen über horrende Bankgebühren.
Tiberius Schneider

04.05.2013 | Barclaycard: Autorisierung der Abbuchungen
Seit mehr als zwanzig Jahren bin ich Kunde der Barclaycard. Die Karte ist heute längst nicht mehr das, was sie früher einmal war. Vor 20 Jahren bekam ich sofort einen kompetenten Mitarbeiter im Call-Center, der all meine Probleme lösen konnte. Heute sitzt man erst einmal lange in der Warteschlange. Die Sicherheit ist nur eine Farce. Als ich einen Manipulationsverdacht hatte, rief ich den Sperrdienst an, um mein Kartendoppel sperren zu lassen. Ein Nachhaken am nächsten Morgen ergab, dass lediglich die Visa, nicht aber die Mastercard gesperrt wurde! Durch einen Irrtum meinerseits hatte ich bei einem Internetgeschäft versehentlich 8.000 Dollar gebucht. Wenn hier viele schreiben, dass die Karte bei größeren Beträgen oder im Ausland nicht funktioniert, der wird hier des Gegenteils belehrt. Einmal wollte ich in London einen Betrag von 3.000 Pfund abbuchen lassen, was erst nach einigen Telefonaten innerhalb einer Stunde gelang, obwohl ich einen Kreditrahmen habe, der weit über diesen Betrag hinausgeht. Merke: Barclaycard autorisiert eine Abbuchung nicht, wenn Sie diese unbedingt brauchen, jedoch dann wenn diese weit über das normale Maß hinausgeht und nicht beabsichtigt war. Barclaycard unternahm keinen Versuch diese Buchung von sich aus rückgängig zu machen und behandelte mich am Telefon eher wie einen Kreditkartenbetrüger, obwohl seit mehr als 20 Jahren eine problemlose Kundenbeziehung bestand. Glücklicherweise war mein Vertragspartner ein seröser Anbieter, der meinen Einwand gelten und diesen Betrag umgehend zurückbuchen ließ. Schöne Überraschung: Die Buchung erfolgte am Folgetag des Buchungstags. Auf meiner Abrechnung ist dies auch ersichtlich. Die Valuta erfolgte aber erst 14 Tage später. D. h. Barclaycard arbeitete 14 Tage mit meinem Geld, das aus einer irrtümlichen Buchung bestand! Nicht auszudenken, was geschehen wäre, wenn es sich bei dieser Buchung um einen bockigen Vertragspartner gehandelt hätte. Bisher hatte ich immer nur die blaue Doppelkarte, die ich dann in eine Platinumkarte gewechselt hatte, nicht zuletzt weil dort ein Überziehungszins von 12% angeboten wurde. Die blaue Karte verlangt nämlich halsabschneiderische 19%! Zu meiner Verwunderung musste ich nachher feststellen, dass Barclaycard nicht 12%, sondern satte 16% verlangte! Eine Rückfrage ergab, dass diese 12% nur für Neukunden, nicht aber für Bestandskunden gelte. Als Kunde, der 20 Jahre bei Barclaycard war, immer pünktlich gezahlt hatte und mit dem Barclaycard im Laufe dieser Jahre völlig problemlos viel Geld verdient hatte, wird man zum Dank noch einmal richtig über den Tisch gezogen!
Stefan Fuchs

09.04.2013 | Barclaycard: Ohne Wenn und Aber empfehlenswert
Da meine Hausbank genau wie mein zweiter Kreditkartenanbieter eine Jahresgebühr verlangt, die ich nicht mehr zu zahlen bereit war, wurde ich auf Barclays aufmerksam. Nun, vom Flughafen kennt man diese Firma, die personaltechnisch gut gerüstet auf Kundenfang im Zollbereich geht. Dennoch wurde ich positiv überrascht. Interessant wurde das Angebot der Visa Gold. Die Karte ist im ersten Jahr gebührenfrei, in den Folgejahren ab EUR 3.000 p. a. auch ohne Gebühr. Ich hatte das Glück mir einen Gutscheincode zur dauerhaften Beitragsfreiheit sichern zu können. Diesen gab es schriftlich per Mail und der Antrag spiegelte dies auch wider. Genau wie beschrieben. Im Paket ist bereits eine Reiseversicherung mit Krankenversicherung in Kompaktversion drin. Für EUR 31 p. a. Extra gibt es neben der Krankenversicherung aber sogar eine karteneinsatzunabhängige Reiserücktrittskostenversicherung. Bargeld ist in Euroland kostenfrei, sonst 1,99%. Der Test im Inland hat bewiesen: keine Kosten für Bargeld auf der Rechnung – wie versprochen. Neben vorbildlichem Onlinebanking, kompetenter Hotline, einer kostenlosen Maestro (nicht: ec/girocard!) fallen bei Ausschluss der Teilzahlungsoption auch keine Zinsen an. Dennoch kann man selber immer bestimmen, was man wie (gegen Zins) zurückzahlt, oder voll ausgleicht (kein Zins). Diese Karten sind in Kombination konkurrenzfähig und kosten im Idealfall nichts, machen was her und bieten hervorragenden Service. Meine alten Karten habe ich umgehend gekündigt. Barclays war fix und alles in 2 Wochen erledigt. Das ging auch prima. Ich denke, dieser Wechsel ist uneingeschränkt empfehlenswert.
Bernd M.

24.03.2013 | Barclaycard: Kostenlose Kreditkarte mit Rückvergütung
Die cardNmore Mastercard der Barclays Bank als CoBranding-Produkt mit der Netto-Supermarktkette ist die ziemlich einzige Kreditkarte, die ohne Jahresgebühr angeboten wird, und zudem noch eine Rückvergütung beinhaltet. Diese macht immerhin 0,5 Prozent aus, wobei dies nicht klipp und klar gesagt wird. Man bekommt pro 1 Euro Umsatz 1 Punkt, was suggeriert als betrüge die Rückvergütung 1 Prozent. Aber erst bei 2.000 Punkten bekommt man einen 10-Euro-Gutschein, also nur 0,5 Prozent. Die Rückvergütung wird auch nicht bar ausgezahlt, sondern in Form von Prämien. Als Prämie habe ich stets BestChoice-Gutscheine gewählt, da diese so ziemlich universell eingesetzt werden können (z. B. bei Amazon) und per E-Mail kostenlos verschickt werden. Andere Prämien erfordern eine Portobeteiligung von 4,95 Euro. Ich habe meine Kreditkarte im Paket mit der sogenannten cardNmore EC-Karte online beantragt, wobei der Nutzen der EC-Karte lediglich darin besteht, Punkte bei Einkäufen im Netto-Supermarkt zu sammeln. Die eigene Netto-Mastercard wird selbst im Netto-Supermarkt nicht angenommen. Der Antrag war denn auch ruckzuck ausgefüllt. Einige Tage später habe ich dann ein Schreiben von Barclaycard erhalten, in dem es geheißen hat, dass die Prüfung meines Antrages positiv gewesen war. Mit dem beigefügten Postident-Coupon habe ich mich auf dem Postamt identifiziert. Weitere Tage später habe ich dann die Karten erhalten und habe mit dem Punktesammeln beginnen können. Achja, ein Wermutstropfen bleibt: Das Sammeln von Punkten ist nicht so ergiebig, wie ich mir erhofft hatte. Ich hatte geplant, mit der Mastercard einen teuren Flug zu bezahlen, um so entsprechende Punkte zu generieren. Es hat sich herausgestellt, dass viele Online-Reiseportale eine Kreditkartengebühr berechnen, diese liegt zwischen 10 und 20 Euro! Hier lohnt der Einsatz einer Kreditkarte nicht und so habe ich den Rechnungsbetrag per Überweisung und nicht per Kreditkarte bezahlt.
Melissa Sommerfeld

18.03.2013 | Barclaycard: Fehlerhafte Bonuspunktmitteilungen
Bonuspunkte von NETTO mittels Barclay Card kann man über 062182039200 erfragen oder – und das gelingt seit einiger Zeit nicht mehr – im Internet über www.cardnmore.de. Seit Anfang des Jahres fielen mir bei telefonischen Auskünften widersprüchliche Zahlen zu Bonuspunkten auf, deshalb beschwerte ich mich bei NETTO telefonisch und erhielt am 5.3. und 12.3. jeweils plausible Punktestände per E-Mail mitgeteilt. Jedoch sind die automatischen Telefonansagen nach wie vor falsch, und im Internet komme ich nicht mehr an die Punktestände heran, kann also auch nichts bestellen. Das betrifft sowohl mein Punktkonto als auch das meiner Frau. Ich warte seit 12.3. immer noch auf Antwort von NETTO oder wem auch immer. Es wäre z. B. hilfreich, würden auf den Monatsabrechnungen auch die Bonuspunkte mitgeteilt statt oben genannte Automatentelefonnummer. Ich möchte jedoch hinzufügen (deshalb meine neutrale Bewertung), dass das Programm mit Maestro- und Mastercard von NETTO gut funktioniert – mit einem Wermutstropfen: Sehr oft kommt es vor, dass keine dieser Karten anerkannt wird, nämlich wenn nur EC-Karten zugelassen sind, z. B. bei Ärzten, vielen Apotheken u .a. Punkte gibt es ohnehin nur für Einkäufe mit Maestro bei NETTO, mit Mastercard überall. Leider wird die Mastercard in Deutschland von den meisten Geschäften nicht akzeptiert, auch von NETTO nicht!
Peter R.

17.03.2013 | Barclaycard: Wie man sich eine Kreditkarte einer Direktbank vorstellt
Barclaycard hat mit seinem "New Double" ein durchaus gutes Angebot, welche dank diverser Aktionen immer wieder dauerhaft ohne Grundgebühr zu haben ist. Man bekommt eine Visa- und eine EC-Karte, ein passables, übersichtliches Webinterface (aber kein HBCI) und den klassisch minimalistischen Service einer Direktbank. Wenn man also keine Sonderwünsche hat, ist man hier schon ganz gut aufgehoben. Der Verfügungsrahmen ist grundsätzlich erst einmal ausreichend, für eine Weltreise ist die Barclaycard eh nicht die Richtige. Die Rechnung gibt es monatlich mit 4 Wochen Zahlungsfrist (Bezahlung per Überweisung), sonst kommen die Kreditkarten-typischen Zinsen (bei denen ausnahmslos alle Banken viel zu kräftig zulangen). Die Bargeldversorgung mit Euros ist problemlos (andere, wie z. B. ING-DiBa werben gerne damit, versagen aber schon bei so mancher deutschen Sparkasse). Außerhalb des Euroraums kostet ein Kartenumsatz mittelprächtig 1,99% Gebühr – für den Andenkeneinkauf im All-Inclusive-Jahresurlaub vertretbar, für häufig Einkäufe bei z. B. amazon.co.uk oder Geschäftsreisen eher nicht geeignet, da gibt es bessere. Meine Karte wurde in Tunesien problemlos akzeptiert. Über die sonstigen Services gibt es nicht viel zu sagen – sie sind schlicht, relativ teuer und funktionieren im Notfall. Wer wirklich guten Service will und dauernd braucht, ist bei einer Direktbank natürlich falsch aufgehoben. Wer hingegen einfach nur eine Kreditkarte ohne viel Trara für den Einsatz im Euroraum braucht und dazu noch eine EC-Karte für den lokalen Discounter haben will, kann mit der Barclaycard nichts falsch machen (außer seine Rechnung nicht zu bezahlen ;-)).
Cord R.

12.02.2013 | Barclaycard: Karte wird in Neuseeland teilweise nicht akzeptiert
Die Kreditkarten von Barclaycard nutze ich bereits seit 1999. Durch eine Aktion seitens Barclaycard konnte ich 2012 auf die kostenfreie New-Double-Variante umsteigen (vorher kosteten die beiden Karten 41 Euro im Jahr). Diese enthält eine VISA-Karte und eine Mastercard. Zudem wird in dieser Variante der Umsatz an Tankstellen mit 2 Prozent vergütet. Im Rahmen der Aktion wurden die vorhanden Karten durch neue ersetzt. Nachdem ich jahrelang gut mit Barclaycard in der Welt unterwegs war, gibt es mit den neuen Karten (was wohl mit der neuen Sicherheitsgeneration des auf den Karten aufgebrachten Chips zu tun hat) Probleme bei der Akzeptanz der Karten. In unserem Urlaub über den Jahreswechsel 2012/2013 in Neuseeland war es ein reines Glücksspiel, wo die Karte akzeptiert wurde. Aufgrund früherer Erfahrungen mit dem Auslandseinsatz hatte ich bereits vorab Barclaycard über den geplanten Aufenthalt in Neuseeland in Kenntnis gesetzt. Leider half das vor Ort nichts. Auch mehrfache Anrufe von Neuseeland aus in Deutschland brachten keine Abhilfe. Mehrfach wurde versprochen, mein "Nutzungsprofil" anzupassen. Genutzt hat das nichts. Die Karte wurde weiterhin nur selten bis nie akzeptiert. Dabei wechselte die Fehlermeldung der Terminals vor Ort zwischen "Karte nicht lesbar" und "Abgelehnt". Selbstverständlich war ausreichend Limit vorhanden. Zum Glück hatten wir eine zweite Karte dabei, die uns aus manch peinlicher Situation rettete. Zurück in Deutschland erhielt ich durch Barclaycard neue Karten. Diese soll ich nun testen und schauen, ob das Problem weiterhin besteht. Allerdings werde ich deswegen jetzt nicht extra erneut nach Neuseeland fliegen. Als Fazit ist die Karte für mich unbrauchbar. Ich muss mich einfach drauf verlassen können, dass die Karte im Ausland funktioniert. Es ist nicht auszumalen, was für Ärger diese Karten verursachen.
P. Z.

28.12.2012 | Barclaycard: Ohne Haken und Ösen
Aufmerksam gemacht wurde ich auf die Barclay New Visa Card am Münchener Flughafen Anfang November 2012. Da das Werben für diese Kreditkarte durch das Verkaufspersonal relativ offensiv betrieben wurde, war ich anfangs sehr skeptisch. Ich wollte die Antragsunterlagen zunächst nach Hause mitnehmen, um sie mir in Ruhe anzusehen. Dies verweigerte mir jedoch das Verkaufspersonal. Den Antrag könne man nur vor Ort stellen. Letztendlich verwies die Mitarbeiterin mich auf den Online-Auftritt der Barclaycard, um mir die Vertragsdaten im Detail vorher anschauen zu können. Nach näherem Studium stellte sich mich überraschenderweise heraus, dass das Angebot der Barclay New Visa Card gar nicht so schlecht war, wie man beim Werben der Karte hätte vermuten können. Wer die Karte als Neukunde bis einschließlich 31. Dezember 2012 beantragt, erhält sie dauerhaft ohne Jahresgebühr. Damit ist die Barclay New Visa Card die günstigste Kreditkarte der Barclays-Produktpalette. Die Beantragung der Kreditkarte führte ich online durch. Dabei musste ich mich nur durch drei Online-Masken klicken. Neben den üblichen persönlichen Daten hinterlegte ich meine Girokonto-Verbindung. Von dieser wird per Lastschrift der fällige Betrag abgebucht. Bei Beantragung der Kreditkarte sind 2 Prozent bzw. mindestens 15 Euro Rückzahlung voreingestellt. Angesichts der hohen Sollzinsen von über 17 Prozent sollte man nach Erhalt der Karte unbedingt den geschuldeten Gesamtbetrag komplett abbuchen lassen. Die Karte eignet sich insbesondere für den Einsatz im Euro-Raum, da hier dann keine Auslandsgebühr anfällt. Außerhalb der Euro-Zone schlagen 1,99 Prozent Auslandsgebühr zu Buche. Insgesamt handelt es sich bei der Barclay New Visa Card um eine Kreditkarte mit attraktiven Bedingungen, die ich daher uneingeschränkt weiterempfehlen kann.
anonym

13.12.2012 | Barclaycard: Barclaycard New Visa
Früher war diese Kreditkarte mit einer Jahresgebühr verbunden, aber im Rahmen einer Aktion ist die Visa von Barclaycard für mich ohne Bedingungen dauerhaft kostenlos. Nur eine ec-Karte hat mir auf die Dauer einfach nicht mehr ausgereicht und die ec-Karte bleibt bei mir in letzter Zeit zu Hause, weil ich auch mit der Barclaycard von jedem beliebigen Geldautomaten gebührenfrei Geld auszahlen lassen kann, wo mit dem Visa-Logo geworben wird. Es kommt noch hinzu, gerade im Internet und im Urlaub ist man oftmals ohne eine Kreditkarte regelrecht verloren. Es kann zwischen einer 100%-Zahlung des Rechnungsbetrags oder einer Teilzahlung ausgewählt werden, wobei beim Letzteren sehr hohe Zinsen zu Rate schlagen. Zur Kontaktaufnahme mit Barclaycard greife ich zum Telefonhörer, worüber mir immer schnell und ohne lange Warteschlange kompetent geholfen wurde. Die Menüoberfläche im Kreditkartenbanking ist ansprechend gestaltet und auf meinem etwas älteren Rechner sind die Ladezeiten überraschend kurz. Jeder Umsatz wird übersichtlich mit Datum, Betrag und Verwendungszweck aufgeführt. Beim Login finde ich etwas eigenartig, dass ich neben dem PIN auch noch zweimal eine bestimmte Stelle meines Onlinepassworts eingeben muss, aber wenn es der Sicherheit dient, kann ich damit gut leben. Die Lastschriftabbuchung erfolgt von meinem hinterlegten Girokonto bei einer anderen Bank. Es ist auch möglich, Einzahlungen direkt auf die Kreditkarte zu tätigen.
Johannes Hager

20.11.2012 | Barclaycard: Es nervt.
So langsam geht auch mir diese Sicherheitsabteilung auf den Keks, regelmäßig wird die Karte abgelehnt und man muss erst anrufen und diese wieder freischalten lassen. Im Ausland sind die Karten überhaupt nicht zu gebrauchen. Letzte Woche saß ich in einem Restaurant in Virgin Gorda und wollte eine 40 US-Dollar-Rechnung bezahlen – was passierte mal wieder? Natürlich wurde die Karte abgelehnt. Intelligenterweise hat Barclays auf der Karte eine Hotline-Nummer aufgedruckt – nur leider keine, die aus dem Ausland erreichbar ist! Ich musste mir dann im Internet eine Nummer raussuchen, der Mitarbeiter wollte allen Ernstes wissen, wann ich wo wie lange wäre und würde dann die Karte freischalten – ich habe aufgelegt. Sicherheit hin oder her, so sind die Karten auf jeden Fall nicht mehr zu gebrauchen. Ich werde die Karten bei Barclays kündigen und es mit American Express versuchen.
A. E.

13.11.2012 | Barclaycard: Teilweise Ablehnung der Karte
Die Barclays Maestro (wie EC-Karte) funktioniert nicht überall. Wir haben seinerzeit neue Karten bekommen, und danach ging das Desaster los. An der Tanke, beim Penny, Real etc. Überall wo man regelmäßig einkaufen geht, konnte auf einmal nicht mehr mit der neuen Barclays Maestro Karte bezahlt werden. Auf Nachfrage bei Barclays wurde uns gesagt, dass die neuen Karten ein neues Sicherheitssystem (Chip) haben, das leider nicht mit allen Bezahlterminals kompatibel sei. Es würde nach und nach geändert. Was ein Käse. das ist jetzt schon über ein Jahr her, und es hat sich nichts geändert. Der Kundenservice meinte noch, dass wir die Stellen melden sollen, an denen nicht gezahlt werden kann. Ich habe auch nichts anderes zu tun, als deren Arbeit zu machen. Dafür zahle ich meine Gebühren.
anonym

14.09.2012 | Barclaycard: Katastrophe
Wir sind seit 15 Jahren Kunde bei Barclaycard aber jetzt reicht es, wir kündigen. Seit 3 Jahren werden im Ausland, jetzt auch neuerdings in Deutschland, die Karten aus Sicherheitsgründen gesperrt, wenn man sie am meisten braucht. Sie haben es mit uns auch noch so weit gebracht, dass wir uns bei ihnen telefonisch abmelden, wenn wir im Urlaub fahren mit Angabe der Abfahrt und Rückfahrt. Der Kunde ist überhaupt nicht wichtig, sie haben das Verhältnis zwischen guten Kunden und deren eigener Sicherheit aus den Augen verloren. Sie können immer nachprüfen, wo und wann wir die Karte benutzen, regelmäßig sind wir in Spanien am selben Ort, aber jedes Mal ist die Karte wieder gesperrt, deren Sicherheitsapparat macht nicht Stopp, auch nach 15 Jahren nicht. Sehr schade. auch die schönen Geschenke, die wir bekommen haben zur Entschuldigung, nützen da nichts.
Nicole Amend

22.08.2012 | Barclaycard: Maestro-Karte wird leider nicht überall akzeptiert
Ich habe die neue Barclaycard-Visa mit Maestro-Karte seit Dezember 2011 in Benutzung. Bisher war ich mit der Karte und Leistungen von Barclaycard recht zufrieden aber ich mache gerade jetzt Urlaub mit der Familie auf der Insel Langeoog und habe leider die Erfahrung machen müssen, dass die Maestro-Karte hier nirgendwo akzeptiert wird, da sie nicht EC-Karten-konform ist. Gott sei Dank, hat meine Frau eine normale EC-Karte von der Netbank, womit ich doch noch an der Kasse bezahlen konnte, aber das Ganze war mir so was von peinlich. Also man darf davon nicht automatisch ausgehen, dass man mit Barclaycard überall bezahlen kann. -( Also Maestro-Karte ist nicht die EC-Karte! Das habe ich leider von Barclaycard nicht erfahren und das ist schlecht. Auch die Möglichkeit am iPhone den Kontostand zu überprüfen, vermisse ich. Die Anmeldung im Internet am PC finde ich auch sehr kompliziert. Man muss sich viele Passwörter und Zahlen merken, wenn man die Zahlungen oder den aktuellen Kontostand überprüfen möchte. Hier muss Barclaycard noch nachbessern.
Manfred M.

17.08.2012 | Barclaycard: Barclaycard Gold ohne Jahresgebühr und Abhebekosten
Ich habe die Barclaycard Gold Visa. Diese habe ich im ersten Jahr für 0,- Euro erhalten. Bei einem Jahresumsatz von 3.000 Euro ist die Karte auch im folgenden Jahr kostenlos. Zunächst hatte ich das nicht geschafft, da sich die Konditionen im Laufe Zeit geändert hatten und ich das nicht mitbekommen habe. Aus Kulanz habe ich die Jahresgebühr dann erlassen bekommen. Die Gespräche waren sehr freundlich und verständnisvoll. Die Online-Kontoführung ist unkompliziert. Ich habe derzeit einige Änderungen vorgenommen, da sich beispielsweise die Anschrift und das Referenzkonto geändert haben. Selbst der Kreditrahmen wurde ohne Beanstandung erhöht. Beim Kreditkarteneinsatz im Ausland hatte ich noch nie Probleme und es war bislang wirklich immer kostenlos. Sehr angenehm finde ich, dass das Geld erst nach 8 Wochen eingezogen wird, denn so kann man die Karte bewusst dazu einsetzen, Investitionen vorzufinanzieren. Dazu gehört natürlich auch etwas Selbstkontrolle, damit man nicht den Überblick über noch ausstehende Rechnungen verliert. Ich bin sehr zufrieden.
G. S.

10.08.2012 | Barclaycard: Karten gingen bei mir im Ausland nicht (USA)
Für Kleinkram, den ich hier online oder in Deutschland auch per Bankeinzug oder natürlich auch mit anderen Karten bezahlen kann, geht die Barclaycard. Aber im Urlaub in den USA z. B. gingen sie 2009 an Kassen nie! So taugt das einfach nicht, wenn sie nicht freigeschaltet sind für das Ausland und Onlineabfrage mittels solcher Systeme – oder aufgrund was weiß ich für sonstiger Schutzmaßnahmen sie nicht funktionieren. Da wäre man ja total aufgeschmissen, wenn man als unbedarfter junger Mensch mit seiner ersten (günstigen) Kreditkarte fest rechnet und dann damit gar nicht bezahlen kann. Ob es wirklich erst einer Freischaltung bedarf? Jedenfalls lese oder finde ich auf der Barclays Homepage unter Fragen und Antworten nichts dazu. Ist nicht genau das ein wesentlicher Nutzen, den eine Kreditkarte erfüllen soll, nämlich dort damit bezahlen zu können, wo ich mit EC Karte oder Onlinebanking nicht weiter komme?
Frieda L.

30.06.2012 | Barclaycard: Barclaycard Doppelpaket = Zufriedenheit
Nachdem ich mich ausgiebig informiert und verschiedene Kreditkartenanbieter verglichen habe, stellte ich fest, dass die Barclaycard am besten zu mir passt. Genauer sagt das Doppelpaket bestehend aus einer Visa, einer MasterCard und zusätzlich einer Maestro-Karte, die ich selten in der Hand habe. Dadurch erhöht sich die Zahl der Akzeptanzstellen und man bleibt nie im Regen stehen. Jeden Monat erhält man eine Abrechnung und hat dann weitere 4 Wochen Zeit um die Rechnung zu beglichen. Auch der Lastschrifteinzug ist möglich, aber ich bevorzuge die klassische Überweisung, weil so erhalte ich ein bis zu 8-wöchiges zinsfreies Zahlungsziel. Obwohl meine Kreditlinie von 4.000 Euro relativ hoch ausfällt, besteht die Möglichkeit diese noch zu erweitern – beispielsweise bei einer längeren Urlaubsreise. Bisher hat meine Kreditlinie aber voll und ganz ausgereicht. Im Onlinebanking finden sich alle Informationen rund um die beiden Kreditkarten wie aktuelle und ältere Rechnungen und Umsätze vor der aktuellen Rechnung. Des Weiteren kann ich meine Kreditkarten sperren lassen oder eine neue Karte bestellen, wenn die alte wegen Unachtsamkeit (beispielsweise Karte verbogen) nicht mehr funktioniert. Der Aufbau des Onlinebankings ist klar strukturiert und die Seiten laden angenehm schnell. In den letzten 14 Monaten habe ich meine beiden Kreditkarten ausgiebig genutzt und dabei kam es nie zu Problemen. Rechnungen kamen pünktlich an und wurden von mir selbst dementsprechend via Überweisung beglichen. Im Großen und Ganzen bin ich mit Barclaycard äußerst zufrieden.
Markus Galle

14.06.2012 | Barclaycard: New Visa absolut empfehlenswert
Ich habe die Barclaycard New Visa seit dem letzten Sommer im Einsatz. Die New Visa gibt es gelegentlich als Aktionsangebot mit einer dauerhaften Grundgebührenbefreiung. Ein solches "Jubiläumsangebot" habe ich genutzt und bin bisher sehr zufrieden. Besonders für die gebührenfreie Bargeldversorgung ist die Barclaycard bestens geeignet, da sie auch an Geldautomaten meiner örtlichen Sparkasse funktioniert. Mit meiner DKB-Visa hatte ich hier im ländlichen Raum Probleme an den meisten Geldautomaten, weil die Sparkasse ihre Automaten für die Kreditkarten der Direktbanken gesperrt hat. Auch die zugehörige Maestro-Karte konnte ich bisher immer problemlos einsetzen. Ein kleiner "Geheimtipp" ist die Lastschriftfunktionalität der Maestro. Man kann mit der Kontonummer der Maestro (unten links auf der Kartenvorderseite) und der Bankleitzahl von Barclaycard (20130600) auch Lastschriftzahlungen durchführen. Besonders praktisch ist diese Funktion bei Einkäufen in kleineren Online-Shops, die oftmals keine Kreditkartenzahlung anbieten, aber meist eine Zahlung per Lastschrift akzeptieren. Diese Maestro-Lastschriftumsätze haben dann genauso das üppige Zahlungsziel von bis zu 2 Monaten. Positiv ist auch, dass der offene monatliche Saldo ganz bequem von meinem Girokonto eingezogen wird. Man sollte aber nach Erhalt der Karten im Onlinebereich den einzuziehenden Betrag auf 100% umstellen, da man sonst bei der voreingestellten Teilzahlung zusätzliche Zinsen zahlen müsste. Auch die portofreie Zusendung der monatlichen Abrechnung ist lobenswert. Aufgrund der vielen Vorteile hat meine Barclaycard New Visa mittlerweile meine DKB-Visa als Haupt-Kreditkarte abgelöst.
Melanie Heinrich

23.05.2012 | Barclaycard: Sehr zufrieden
Ich habe vor Kurzem von einer anderen Barclay-Kreditkarte zum Netto-Kartendoppel gewechselt, da ich für meine Frau (ohne eigenes Einkommen) eine Partnerkarte und Maestro-Karte haben wollte und die dauerhafte Gebührenfreiheit ohne Mindestumsatz willkommen war. Dazu musste ich meine andere Karte zunächst kündigen und dann die neue Karte beantragen. Dabei gab es zunächst Verwirrung um die Partnerkarten für meine Frau, die zunächst noch meiner alten (gekündigten) Karte zugeordnet wurden. Der Fehler ließ sich aber unproblematisch telefonisch aufklären. Als besonders praktisch empfinde ich bei Barclay, dass man von dem Maestro-Konto auch sonstige Abbuchungen tätigen lassen kann, etwa Telefon, Strom etc. Somit handelt es sich fast um ein vollwertiges Girokonto mit eingebautem, zinsfreiem Überziehungsrahmen. Die Möglichkeit, den gesamten Rechnungsbetrag einmal monatlich einziehen zu lassen, verhindert zuverlässig, dass man auf dem Kreditkartenkonto ins Minus gerät und Zinsen bezahlen muss. Für mich ist das Barclaykonto mit Kreditkarte und Maestro-Karte ein wichtiger Baustein meiner Finanz-Organisation geworden, und ich bin mit dem Angebot von Barclay insgesamt mehr als zufrieden.
Carsten Wiethoff

24.04.2012 | Barclaycard: Bezahlung im Ausland nicht möglich
Ich besitze seit über 10 Jahren die Barclaycard, auch das Limit ist ausreichend. Im November 2011 war ich im Urlaub in der Südsee. In der Nacht der Abreise wollte ich meine Rechnung in Höhe von ca. 4.500 US-Dollar bezahlen, haste gedacht. Mastercard. nix, Visacard. nix. Die Dame an der Rezeption schaute schon finster. Zum Glück hatte ich noch eine Kreditkarte einer anderen Bank, diese funktionierte. Wieder zu Hause rief ich bei Barclays in Hamburg an (ätzend lange Sicherheitsabfragen bis man einen in der Leitung hat). Der "freundlichen" Dame wurde das Problem erklärt. Am Ende kam Folgendes heraus: Ich soll Barclays vorher Bescheid geben, wann und wohin ich in den Urlaub fliege. Die Dame konnte auf ihrem Computer auch erkennen, wo ich meine Karten (in welchem Hotel) nutzen wollte. Ich fragte, was ich mit den Karten soll, wenn ich diese nicht nutzen kann und was Barclays es angeht, wo ich Urlaub mache. Es gab auch wieder eine Antwort: Das wäre so! Es gibt ja auch noch eine Notrufnummer von Barclays, diese wäre rund um die Uhr besetzt. Ich hab ihr erklärt, dass es auf der Insel nicht mal ein Telefonbuch für die Bewohner gibt und ich auch keines mitgeschleppt habe. Genauso wenig interessiert die Einheimischen die Telefonnummer von Barclays. Wenn die Leute dort aufstehen, gehen sie in Deutschland ins Bett. Ich hab dann das Telefonat lieber beendet, hätte es mir eigentlich auch sparen können. Hab jetzt eine Karte bei American Express beantragt, wenn die da ist, kündige ich bei Barclays. Warum soll ich dort Gebühren bezahlen, wenn die "Dinger" nicht funktionieren?
Frank Stiegler

03.04.2012 | Barclaycard: Netto-Kreditkarte – sehr zufrieden
Ich besitze seit 1,5 Jahren das Netto-Kreditkartendoppel. Ausstellende Bank ist die Barclays. Demzufolge handelt es sich um eine gebrandete Barclayard. Ausgegeben wird jeweils eine Master- und eine Maestro-Card. Auf diese Weise kann man sämtliche Kartenzahlungen damit erledigen. Die Karte ist beitragsfrei, sodass keine Kosten anfallen. Für jeden Euro Kreditkartenumsatz gibt es einen Punkt. Für Umsätze mit der Maestro-Karte gibt es nur bei Netto pro Euro einen Punkt, nicht bei anderen Geschäften. Man kann die Punkte in Sachprämien oder Gutscheine für Netto einlösen. Dabei bekommt man für 4.000 Punkte einen 20 Euro-Gutschein, sodass jeder Punkt 0,5 Cent Wert ist. Daneben gibt es noch hin und wieder Aktionen, z. B. doppelt punkten und eine Startgutschrift von 200 Punkten. Ich habe bereits einmal einen Gutschein bekommen, der ließ sich ohne Probleme im Netto einlösen. Allerdings gab es damals bereits für 2.000 Punkte einen 10 Euro-Gutschein, sodass man weniger lang warten musste. Ich bekomme einmal monatlich kostenlos mit der Post eine Papierabrechnung über meine Umsätze. Dieses finde ich gut, da ich mir diese sonst selbst ausdrucken müsste. Daneben kann ich mir im Online-Banking von Barclays kostenlos auch PDFs der Abrechnungen herunterladen. Gerade wenn ich beispielsweise als Nachweise für die Steuer Abrechnungen benötige, ist dieses eine einfache Möglichkeit, weitere Auszüge zu generieren. Man kann die Rechnung entweder manuell begleichen oder per Lastschrift. Man kann sowohl Teilbeträge zahlen als auch den vollen Betrag. Begleicht man den Betrag auf einmal, fallen keine Zinsen an. Ich habe mich für diese Variante entschieden und lasse jeweils 100% in einer Summe einziehen. Entscheidet man sich allerdings dafür, die Beträge per Teilzahlung zu bezahlen fallen relativ hohe Zinsen an. Wie für Barclays üblich hat man ein sehr langes Zahlungsziel, und das sowohl für Kreditkartenumsätze als auch für Maestro-Umsätze. Wenn die Abrechnung kommt, dauert es noch ca. 1 Monat, bis sie eingezogen wird, was ich sehr vorteilhaft finde, sodass insgesamt maximal knapp 60 Tage zinsfreie Zahlungszeit (bei Umsätzen zu Beginn der Abrechnungsperiode) erreicht werden können. Wenn ungewöhnliche Umsätze auf der Kreditkarte gemacht werden, ist Barclays offensichtlich sehr wachsam. Ich hatte mal innerhalb sehr kurzer Zeit mehrere Bestellungen bei amazon.de getätigt und erhielt einen Sicherheitsanruf von Barclays, ob ich auch wirklich bestellt hätte. Ich finde diese Wachsamkeit sehr gut, damit Missbrauch von vornherein eingedämmt werden kann. Alles in allem bin ich bis jetzt sehr zufrieden mit der Karte und kann sie weiterempfehlen.
Markus Specker

01.03.2012 | Barclaycard: Lässt keine Wünsche offen
Seit einigen Jahren nutze ich die Barclaycard Visa. Zinsen entstehen keine, wenn man immer den vollständigen Rechnungsbetrag abbuchen lässt. Natürlich wird auch die Teilzahlungsoption angeboten, aber das kann schnell zu einer Schuldenfalle werden, weshalb ich diese nicht in Anspruch nehme. Bei ca. 17 Prozent Jahreszins kann das schnell eine teure Angelegenheit werden, die einfach nicht sein muss. Weil ich immer den Mindestjahresumsatz von 1.200 Euro erreiche, habe ich für die Visa noch keinen einzigen Cent Jahresgebühr bezahlt. Diese Gebühr in Höhe von 19 Euro fällt nur dann an, wenn man weniger als 1.200 Euro jährlich umsetzt. Im Login-Bereich der Barclaycard befindet sich eine Übersicht aller Kartenumsätze, die gewöhnlich mit 2 bis 3 Tagen Verzögerung sichtbar sind. In der Online-Übersicht sieht man zudem auch, wie viel Kredit im aktuellen Monat noch verfügbar ist oder ob noch offene Umsätze nicht gebucht sind. In all den Jahren kam es zu keinerlei Beanstandungen und es wurde immer alles korrekt verbucht. Bei eventuellen Reklamationen steht im Zweifelsfall ein Formular zur Verfügung, das ich glücklicherweise noch nie nutzen musste. Anfang 2011 wurde bei mir die Visa noch mit einem EMV-Chip ausgestattet, der die Nutzung meiner Barclaycard Visa noch sicherer macht. Alles in allem bietet die Barclaycard Visa für mich ein gutes Angebot zu fairen Konditionen. Eine Kreditkarte, die einfach funktioniert.
Paul Wiederhold

11.02.2012 | Barclaycard: Einfach und gut
Habe seit einiger Zeit eine New Visa von Barclaycard. Anfangs wollte ich die zusätzliche Maestro-Karte nicht, ist aber doch sehr vorteilhaft, da bis zu 8 Wochen Zahlungsziel wie bei der Visa-Card und sie fast überall akzeptiert wird. Die 1.200 Euro Umsatz können mit Visa-Card und Maestro-Karte erreicht, so bleibt die Karte weiterhin kostenlos, meine normale EC-Karte nutze ich deshalb fast gar nicht mehr. Und kostenlos Bargeld an jedem Geldautomaten abheben mit der Visa-Card funktioniert super. Die Monatsabrechnung bekommt man per Post zugesendet, so muss diese nicht erst online runterladen werden. Den Kundenservice erreicht man bei Fragen oder Sonstigem über eine Festnetznummer. Kann ich als Sparfuchs nur empfehlen. Kleiner Tipp: Einfach die Zahlung auf 100% Rückzahlung umstellen und schon kostet es keine Zinsen!
Martin S.

01.12.2011 | Barclaycard: Mittelmäßig
Auf die "Barclaycard New Visa" bin ich aufgrund der Werbung mit "0 Euro Bargeldabhebungsgebühr weltweit" aufmerksam geworden. Kreditkarten mit vergleichsweise günstiger Jahresgebühr gibt es viele, aber diese Angebote haben häufig dafür an anderer Stelle hohe Gebühren. Meine örtliche Sparkasse bietet zwar auch eine Visakarte an, hier müsste man allerdings einen Jahresumsatz von 10.000 Euro erreichen, um keine Jahresgebühr zahlen zu müssen. Die Barclaycard New Visa gibt es im ersten Jahr freundlicherweise kostenfrei und die 1.200 Euro Jahresumsatz für die Befreiung im 2. Jahr werde ich sicherlich erreichen. Die Barclaycard ist eine echte Kreditkarte mit bis zu 2 Monaten zinsfreiem Kredit. Das finde ich praktisch, da ich so nicht bereits vor dem Karteneinsatz für ausreichende Deckung auf meinem Girokonto sorgen muss. Ich lasse den Kartenumsatzsatz monatlich per Einzugsermächtigung von meinem Girokonto abbuchen. Falls gewünscht, kann man die Kartenumsätze auch in Raten abzahlen. Aufgrund der vergleichsweise hohen Zinsen gegenüber meinem Dispokredit rechnet sich dies aber für mich nicht.
Der kostenlose Bargeldbezug in Ländern mit Euro-Währung funktioniert gut. Auch im heimischen Deutschland nutze ich gerne die Möglichkeit, einfach den nächstbesten Geldautomaten zu nutzen, anstatt nach dem nächsten Sparkassen-Automaten zu suchen. Außerhalb des Euro-Raums trat bei mir aber schnell Ernüchterung ein: Bei einem London-Urlaub summierten sich die Gebühren schnell auf. Die recht teuren 1,99% Auslandseinsatzentgelt fallen nämlich auch bei den Auszahlungen am Geldautomaten an. Damit ist der Bargeldbezug fast so teuer wie mit einer Kreditkarte meiner örtlichen Sparkasse. Beim bargeldlosen Einsatz in Fremdwährung ist die Barclaycard sogar deutlich teurer als meine Hausbank. Wer plant, die Kreditkarte häufiger außerhalb der Euro-Länder einzusetzen, sollte das unbedingt mit im Blick haben.
Walter G.

14.09.2011 | Barclaycard: Etwas zu teuer, doch der Service ist erstklassig
Die Barclaycard New Visa lässt sich derzeit mit einem ganz besonderen Feature bestellen, denn die Bank feiert ihr langes Bestehen und bietet die Kreditkarte bei jetzigem Abschluss grundsätzlich kostenfrei an. Hier also können Kreditkarteninhaber schon einmal satte Gebühren einsparen, denn nicht wenige Hausbanken berechnen immer noch die Kreditkarte mit einem Jahresentgelt von bis zu 40 Euro oder sogar mehr. Darüber hinaus ist die Barclaycard New Visa von einer hervorragenden Funktion besetzt, nämlich die kostenfreie Bargeldverfügung am Geldautomaten. Das gibt es nur bei wenigen Banken gibt, viele langen an dieser Stelle ordentlich zu, so berechnete mir meine alte Bank dafür jedes Mal ganze 5 Euro, was es sehr unattraktiv machte, am Bargeldautomaten Geld zu holen. Die Tilgung erfolgt über das Girokonto, an dieser Stelle mein Rat das immer so schnell wie möglich zu machen, damit es nicht zu allzu großen Zinsbelastungen kommt. Denn was an Grundgebühr bei kostenfreien Kreditkarten eingespart wird, holt sich die Bank nicht selten mit überteuerten Kreditzinsen zurück. So leider auch Fakt bei der Barclaycard New Visa, die mit 19,24% p. a. effektivem Sollzins zu den wirklich teuren Kreditkarten gehört. Daher sollte so schnell wie möglich nach Verwendung wieder getilgt werden. Ansonsten einwandfrei, Eröffnungsprozess schnell, kostenloser Kontoauszug per Post als auch ein einfach zu handhabendes Online-Banking. Wenn der Effektivzinssatz noch ein wenig sinken würde, wäre ich vollends zufrieden mit meiner Kreditkarte.
Aleksander Priebe

22.07.2011 | Barclaycard: New Visa
Barclaycard habe ich als Bank ausgewählt, da ich von Kollegen bisher nur Gutes über diese Bank gehört habe. Diesen Eindruck kann ich nun, nachdem ich die Karte einige Male eingesetzt habe, bestätigen. Die Entscheidung für die Barclaycard ist zum einen wegen einer zurzeit laufenden Sonderaktion (dauerhaft keine Grundgebühr) und zum anderen wegen der guten Akzeptanz von VISA-Karten gefallen. Die Tatsache, dass es sich um eine Revolving-Card (also eine Karte mit echtem Kredit) handelt, ist ebenfalls von Vorteil. Viele Autovermietungen akzeptieren z. B. keine PrePaid-Karten (Debit-Cards). Die Anmeldung bei Barclaycard verlief problemlos, ca. 10 Tage nach der Legitimation (PostIdent) später wurde die Karte zugestellt. Umsätze konnten sofort getätigt werden. Die Anmeldung im Online-Kundencenter verlief ebenfalls problemlos. Übrigens: Bei Barclaycard bekommt man auf Wunsch kostenlos die Rechnungen per Post! Die Funktionen im Onlineportal sind überdurchschnittlich gut. So kann z. B. auch außer der Reihe manuell vom Referenzkonto per Lastschrift abgebucht werden, um den Kredit zu tilgen bzw. um den Kreditrahmen zu erhöhen. Die kundenfreundlichen Zahlungsziele etc. wurden bereits in anderen Bewertungen behandelt. Bis jetzt kann ich die Barclaycard New Visa nur empfehlen. Für die Zukunft wünschenswert wäre es, wenn bei Online-Einkäufen ein Passwort (Verified by Visa) abgefragt wird.
Sebastian S.

01.05.2011 | Barclaycard: Empfehlenswerte GMX FreeMail Card
Seit gut 2 Monaten habe ich die GMX FreeMail Cards, welche eine Sonderausgabe von Barclay ist. Das Kartendoppel (Master & VISA) bietet 1% Tankstellen-Rabatt, 2% Online-Rabatt und ist wie gewohnt im 1. Jahr beitragsfrei, danach 24,90 Euro/Jahr. Dieser Betrag kann aber problemlos durch den Tank/Online Rabatt wieder gut gemacht werden. Beim Antrag habe ich eine Sofortgeld-Überweisung angegeben, wo ein bestimmter Betrag direkt als Gutschrift auf das Bankkonto gezahlt wird. Normal kostet dies 7,50 Euro Gebühr, jedoch ist dies beim Antrag kostenlos. Auf meiner ersten Abrechnung wurden jedoch diese 7,50 Euro berechnet! Nach einer Mail an den Support wurde der Betrag aber umgehend gutgeschrieben. Sehr lobenswert ist der Online-Bereich von Barclay. Er bietet alle benötigten Informationen in einem modernen Interface und zahlreiche Einstellungen. Praktisch ist zudem der kostenlose SMS-Service, der wöchentlich den noch freien Betrag mitteilt. Den Kontoauszug gibt es monatlich per Post (kostenlos) oder auch im Online-Bereich. Die Rückerstattung bei Tankstellen oder Online-Händlern hat bis jetzt immer geklappt. Auch kleinere (freie) Tankstellen werden berücksichtigt. Und die üblichen Online-Shops sowieso! So kann man sich noch zusätzliche 2% beim Shopping sparen. Zusammengefasst kann man sagen, dass Barclay mit den GMX FreeMail Cards eine sehr schöne Kombination herausgebracht hat, die hinter einem kompetenten Anbieter steht und mit 2 flexiblen Kreditkarten alle Ansprüche erfüllt.
Andreas Gross

13.03.2011 | Barclaycard: 10 Jahre Barclaycard
Mittlerweile bin ich 10 Jahre bei Barclaycard und möchte hiermit meine Erfahrungen mitteilen. Ursprünglich habe ich mit den Barclaycard for Students angefangen, gefolgt vom Barclaycard Gold Double, welches nun durch das Barclaycard Platinum Double ersetzt wurde und bin nun bei der Barclaycard New Visa gelandet. Begeistert war bzw. bin ich immer noch vom langen Zahlungsziel und war es von der zusätzlichen Maestro-Karte. Dazu schreibe ich aber noch später etwas. Das Platinum Double beinhaltet bis zu 3 weitere kostenlose Kartendoppel. Dieses habe ich eines genutzt und einer Bekannten diese zur Verfügung gestellt. Ihre Ausgaben hat sie mir zum Fälligkeitszeitpunkt immer überwiesen. Während anfänglich der Kreditrahmen zweimal problemlos erhöht wurde, gab es später keine Erhöhungen mehr. Mit dem Limit war gut auszukommen, außer zu bestimmten Zeiten im Jahr wie z. B. Weihnachten. Dann wurde es immer eng und die Karten konnten zum Teil nicht mehr eingesetzt werden, da das Limit erschöpft war. Grund hierfür war aber auch immer das gerade positive lange Zahlungsziel. So wurde das Limit immer mit den Umsätzen zweier Monate blockiert. Mehrere Versuche das Limit zu erhöhen scheiterten, da ich der einzige Haftende gegenüber der Bank war und das Einkommen der Partnerkarteninhaberin nicht zählte. So erhielt ich zwei Standardablehnungsschreiben, obwohl Umsätze zum Teil über 20.000 Euro im Jahr getätigt und auch pünktlich bezahlt wurden. Das Limit entsprach nicht einmal dem üblichen Disporahmen auf Girokonten in Höhe vom dreifachen Nettoeinkommen. Auf Schreiben von mir wurde nicht geantwortet. Die Hotline konnte keine Auskunft geben über die internen Entscheidungskriterien und an die Entscheidungsträger im Hintergrund kommt man nicht ran. Ursprünglich wollte ich daraufhin Barclaycard den Rücken kehren, was ich aber aufgrund der oben genannten Alleinstellungsmerkmale nicht getan habe. Letztendlich habe ich das Double gekündigt, meine Partnerkarteninhaberin hat sich eigene Karten bei Barclaycard geholt und ich bin auf die New Visa gewechselt. Wie die Entscheidung bzgl. des Limits bei Barclaycard getroffen werden ist nicht wirklich transparent. Vermutlich kann ich mich noch glücklich schätzen, dass ich mein jetziges Limit habe. Meine ehemalige Partnerkarteninhaberin musste nun mit einem Limit in Höhe des halben Nettoeinkommens anfangen. Von anderen habe ich schon gehört, dass sie innerhalb von 2 Jahren ein Limit von 10.000 erhalten haben.
Zum Schluss noch etwas zur Maestrokarte, mit der immer geworben wird. Ursprünglich war die angebotene Karte eine EC- und Maestrokarte. Mitte letzten Jahres hat Barclaycard begonnen, die Karten gegen Maestro Only Karten auszutauschen. Was das bedeutet musste ich dann recht schnell erfahren. Bei vielen Händlern, bei denen ich letztes Jahr noch mit der Maestro-Karte bezahlen konnte, geht dies nun nicht mehr. Maestro ist ein länderübergreifendes Zahlungssystem für das viele kleine Händler keine Freischaltung haben, da ihre Kunden ausschließlich deutsche Kunden sind (z. B. beim Zahnarzt oder der kleinen Autowerkstatt um die Ecke). Außerdem sind Maestro-Zahlungen mit höheren Gebühren verbunden. Es ist daher nachzuvollziehen, dass kleine Händler nicht umstellen, da die Anzahl der Barclaykunden gegenüber allen EC-Karteninhabern relativ klein ist. Die Händler, die länderübergreifende Karten akzeptieren, nehmen meist auch Kreditkarten, womit der ursprünglichen Akzeptanzjoker seinen Wert verliert. Nun muss ich die Akzeptanz der Maestro-Karte bei jedem Händler neu testen. Viele Händler kennen den Unterschied zwischen EC- und Maestrokarte nicht, wenn man die Frage noch der Akzeptanz stellt. Man geht also immer ein Risiko ein, wenn man bezahlen will, und sollte zur Sicherheit immer eine alternative EC-Karte dabei haben. Da ich nun Inhaber der New Visa Karte bin, mit der ich weltweit kostenlos Geld abheben kann, nutze ich nun diese Möglichkeit und hebe mit der Karte Geld ab und bezahle dann bar. Somit ist für mich als einziger Vorteil noch das lange Zahlungsziel geblieben. Mein Abrechnungszeitraum endet immer am 2. eines Monats, sodass die Abbuchung am Monatsletzten bzw. am Ersten des Folgemonats erfolgt. Das hat den Vorteil, dass ich die Ausgaben in einen anderen Monat verschieben kann, in dem ein neues Gehalt (Monatsletzter) eingegangen ist. Genau das ist der Nachteil der meisten anderen Kreditarten. So ist bei denen der Abrechnungszeitraum z. B. der 20. des Monats und der Einzug erfolgt 5 Tage später. So müssen Einkäufe vom 19. noch im selben "Gehaltsmonat" bezahlt werden. Dazu brauche ich aber keine Kreditkarte, da sie dann für mich keinen Vorteil hat. Ich könnte dann genauso gut mit der EC-Karte zahlen.
Sven Thomas

01.12.2010 | Barclaycard: Bei normalem Gebrauch keine Jahresgebühr
In letzter Zeit sieht man massig Werbung von Barclaycard, oft verbunden mit Startguthaben von 25 Euro oder weiteren Gutscheinen (bei mir war es ein Tankgutschein im Wert von 20 Euro). Ich habe mich für die Barclaycard New Visa entschieden und habe bis jetzt damit oft und ohne irgendwelche Probleme Einkäufe getätigt, auch im Ausland. Das Schöne ist, dass der Jahresbeitrag von 19 Euro (leicht unter dem Durchschnittspreis anderer Kreditkarten) ab 100 Euro durchschnittlichem Monatsumsatz – also mindestens 1.200 Euro im Jahr – der Beitrag entfällt. So spart man sich die Jahreskartengebühren locker auch in den Folgejahren. Ich finde es auch extrem praktisch, dass man weltweit ohne zusätzliche Bargeldabhebungsgebühr Geld abheben kann. Dadurch wird eine zweite Kreditkarte fürs Ausland überflüssig. Im Gegensatz zu vielen kostenlosen Kreditkarten (comdirect) handelt es sich bei meiner Barclaycard New Visa um eine vollwertige Kreditkarte und keine Debitkarte. Daher lässt sich die Barclaycard durchaus empfehlen. Der Kundenservice ist ebenfalls freundlich und immer erreichbar (kostenlos). Der Online-Zugriff verspricht durch viele Sicherheitsabfragen guten Schutz, auch wenn es immer ein bisschen umständlich ist, sich einzuloggen.
Johanna Krause

18.11.2010 | Barclaycard: Gutes Doppel
Ich nutze nun seit fast einem Jahr die Barclaycard Visa Gold inklusive dem Barclays-Akzeptanzjoker. Die Goldkarte ist inklusive Auslandsreisekrankenversicherung. Das tolle finde ich nach wie vor den dazugehörigen Akzeptanzjoker. Dies ist quasi eine EC-Karte, die überall dort eingesetzt werden kann, wo eben keine (Visa-) Kreditkarte akzeptiert wird. Die mit dem Akzeptanzjoker getätigten Zahlungen werden ebenfalls dem Visa-Card-Konto aufgebucht und einmal im Monat vom Referenz-Girokonto eingezogen. Positiv ist auch, das die Abbuchungen der Zahlungen nach Kreditkarten-Rechnungsstellung noch mal ca. 3 Wochen später ist. Demnach hat man ca. 7 Wochen Kredit für null Prozent. Man kann auch individuell längere Rückzahlungs- bzw. Kontoausgleichsteilbeträge vereinbaren. Wie gesagt, bin ich sehr zufrieden mit dem Doppel, da vielseitig einsetzbar. Und: Im ersten Jahr ist das Doppel kostenlos.
Michael Schmidt

22.10.2010 | Barclaycard: Betrugsverdacht – Karte wurde eventuell kopiert
Heute erhielt ich ein Schreiben vom Teamleiter Betrugspräventionen: "Wir erhielten einen Hinweis, dass die Daten Ihrer VISA möglicherweise kopiert wurden. Zwischenzeitlich haben wir – um Betrug durch gefälschte Karten oder missbräuchliche Verwendung Ihrer Kreditkarten-Daten zu verhindert – Ihre Kreditkarte mit einer vorläufigen Sperre versehen. Der Einsatz dieser Karte ist momentan nicht möglich." Unter der dann angegebenen Telefonnummer teilt mir eine freundliche Mitarbeiterin mit, dass es möglich wäre, dass die Daten beim Transfer über einen der Knotenpunkte kopiert worden wären, und bot mir eine Ersatzkarte an. Ich hatte die Barclaycard allerdings sehr selten – und nur im Internet – eingesetzt, da ich sie als Zweitkarte für Auslandsreisen benutzten wollte. Allerdings hatten sich kurz nachdem ich anlässlich eines webmiles-Angebots die Kreditkarte geordert hatte, die Auslandsgebühren für den Einsatz erheblich erhöht, und da nun auch noch Jahresgebühren für das nächste Jahr anfallen würden, habe ich auf einen Austausch der Kreditkarte verzichtet. Allerdings schien man in der Gebührenfrage kompromissbereit zu sein und verband mich mit einem anderen Mitarbeiter, der mir eventuell ein anderes Angebot gemacht hätte. wenn ich nicht nach einiger Zeit aus der Warteschlange ausgestiegen wäre.
Ursula H.

26.08.2010 | Barclaycard: Barclaycard New Visa
Als meine alte Kreditkarte immer mehr Gebühren kosten sollte, habe ich mir die Barclaycard New Visa geholt. Die Karte bleibt wie im ersten Jahr auch in den Folgejahren beitragsfrei, wenn der Vorjahresumsatz 1.200 Euro beträgt. Sollte der Jahresumsatz mal kleiner sein, kostet die Karte 19 Euro/Jahr. Zum Jahresumsatz zählen nicht nur Einkäufe über die Kreditkarte, sondern auch Bargeldverfügungen und alle Einkäufe mit der ebenfalls kostenlosen Maestro-Karte, die man zusätzlich zur Kreditkarte erhält. Somit dürfte es kein Problem sein, die Karten gebührenfrei zu nutzen. Wer möchte, kann sich noch ein Versicherungspaket auswählen, aber das muss jeder für sich entscheiden. Nach dem ersten Vertragsjahr konnte ich mich von der korrekten Abrechnung der Jahresgebühr überzeugen. Mir wurden im selben Abrechnungsmonat für das neue Jahr die Gebühren berechnet und für das abgelaufene Jahr wieder gutgeschrieben, da der erforderliche Vorjahresumsatz vorhanden war. Von der Abrechnung sind mindestens 5% zu bezahlen, für den Rest werden Zinsen berechnet. Hier empfehle ich die Umstellung auf 100% Lastschrifteinzug, was problemlos möglich war. Dadurch erhält man bis zu 2 Monate ein zinsloses Darlehen. Bargeldabhebungen sind mit der VISA-Card weltweit gebührenfrei, bei Einkäufen außerhalb der Euro-Zone fallen 1,99% Auslandseinsatzgebühr an. Sollte man ein höheres Kreditkartenlimit wünschen, kann das beantragt werden, Bonität natürlich vorausgesetzt. Die Kartenumsätze und Abrechnungen können online eingesehen werden. Bislang bin ich mit den Karten und dem Kundenservice sehr zufrieden.
Werner E.

25.08.2010 | Barclaycard: Barclaycard Gold Visa
Die Barclaycard Gold Visa erhält man im ersten Jahr beitragsfrei. Auch in den Folgejahren bleibt die Karte beitragsfrei, wenn im Vorjahr ein Mindestumsatz von 3.000 Euro erreicht wird. Ansonsten kostet die Karte 49 Euro im Jahr. Zur Visa-Karte gibt es zusätzlich eine Maestro-Karte, die über das Kreditkartenkonto abgerechnet wird. Über die Maestro-Karten können auch Lastschriften erfolgen (somit wird der Jahresumsatz in Höhe von 3.000 Euro schnell erreicht). Bargeldabhebungen kosten mit der Visa-Karte weltweit keine Gebühr. Allerdings fallen für Abhebungen, die nicht in Euro erfolgen, das übliche Auslandseinsatzentgelt in Höhe von 1,99% an. Die Gold-Karte umfasst kostenfrei eine Reiseversicherung kompakt mit Auslandsreise-Krankenversicherung. Besonders attraktiv ist das lange Zahlungsziel von bis zu zwei Monaten, in denen keine Zinsen anfallen. Es besteht die Möglichkeit, den Betrag der monatlichen Abrechnung entweder in Teilzahlungen zu begleichen (Berechnung von Zinsen) oder auch zu 100% vom Girokonto abbuchen zu lassen. Durch Zahlungen auf das Kreditkartenkonto kann der Verfügungsrahmen auch jederzeit erhöht werden. Durch die Akzeptanz der Visa-Karte bei weltweit über 28 Millionen Partnern und die zusätzliche Maestro-Karte ist meistens eine Zahlungsmöglichkeit gegeben. Für Partner/innen gibt es schließlich noch eine beitragsfreie Partnerkarte, falls gewünscht. Den Service empfand ich in den letzten Jahren als kompetent, freundlich und entgegenkommend.
Martin Alberti

25.08.2010 | Barclaycard: Barclaycard New Visa
Mit dem Motto "Heute kaufen – später zahlen!" wurde ich auf die Barclaycard aufmerksam. Die New Visa von der Barclaycard hat ein sehr gutes Ansehen, auch wenn es sich bei diesem Angebot um keine Gold-Kreditkarte handelt. Interessant ist weiterhin die Ersatz-ec-Karte, die als Joker an Stellen benutzen werden kann, wo keine Kreditkarten akzeptiert werden (Aldi usw.). Diese gibt es kostenlos mit dabei. Die Abrechnung der ec-Karte erfolgt nicht separat, sondern direkt übers Kreditkarten-Konto. Die Transaktionen werden online angezeigt. Eine Rechnung gibt es aber auch schriftlich und kostenlos per Post. Je nach gewählter Zahlungsart wird automatisch per Lastschrift zum Stichtag direkt eingezogen – 100% ist auch möglich. Ein Zahlungsziel von 7 Wochen kann ohne Zinszahlung erreicht werden. Die Barclaycard bietet ein sehr gutes Kunden-werben-Kunden-Programm. Manchmal gibt es einen Tankgutschein von 10 Euro gratis noch dazu. Zu bedauern ist die Erreichbarkeit der Hotline, die nur bis 20 Uhr arbeitet. Außerdem kann es einem passieren, dass die Karte von heute auf morgen eingezogen wird, wenn sich die Bonitätseinschätzung verschlechtert hat. Dies geschieht ohne vorherige Stellungnahme und ohne Angabe von Gründen. Diese Karte soll bei einem Umsatz von 1.200 Euro im Vorjahr dauerhaft kostenlos sein. Teilweise wird diese Regelung nicht automatisch angewendet und man muss sich an die Barclaycard zwecks Reklamation wenden. Dieses Verhalten ist aus meiner Sicht kundenunfreundlich und bedauerlich.
Karl Gross

24.08.2010 | Barclaycard: Empfehlenswert
Seit mehr als einem Jahr benutze ich die Barclay New Visa Card und bin damit ausgesprochen zufrieden. Im ersten Jahr entfällt die Kartengebühr vollständig, ab dem zweiten Jahr ebenfalls, wenn der Jahresumsatz 1.200 Euro beträgt. Das wird allerdings spielend erreicht, zumal man zusätzlich zur Kreditkarte auch eine Maestro-Karte erhält, mit der sämtliche Einkäufe bezahlt werden können, wo mal keine Kreditkarte akzeptiert wird. Der Vorteil besteht auch darin, dass die Umsätze nicht sofort belastet werden, anders als bei den sonst marktüblichen Maestro-Karten. Mit der New Visa Card kann man kostenfreie Bargeldverfügungen an allen Geldautomaten weltweit vornehmen, wobei eine Geldautomaten-Raub-Versicherung kostenfrei enthalten ist. Bei Einkäufen außerhalb der Euro-Zone, fallen allerdings 1,99% Auslandsentgelt an, was eher im oberen Bereich liegt. Mit dem Antrag werden automatisch 5% Teilzahlung vereinbart. Eine Umstellung auf 100% Lastschrifteinzug war problemlos möglich. Somit ist das Darlehen bis zu rund 2 Monate zinslos. Die Umsätze zu den Karten sind online einsehbar und der Kundenservice hat bislang bei Fragen einwandfrei funktioniert. Deshalb von mir eine klare Empfehlung!
Wolfgang B.

24.08.2010 | Barclaycard: Den Kartenpreis selbst bestimmen
Da mir eine möglichst geringe Gebühr meiner Kreditkarte am Herzen liegt, habe ich schon vor einer Weile für die Barclaycard New Visa entschieden. Die erste Jahresgebühr wird nicht erhoben, die normalerweise branchenübliche 19 Euro beträgt. Sofern man im Monat mehr als 100 Euro im Durchschnitt umsetzt, zahlt man keine Gebühren. Im vergangenen Jahr ist mir dieser Umsatz jedoch auch nur dank eines Endspurtes zu Weihnachten gelungen. Ich bin gespannt, ob ich dieses Jahr ebenfalls schaffe, die Gebührenfreiheit der Kreditkarte zu erwirken. Der Kontoantrag wird zuerst weggeschickt, die Bank prüft die Bonität, später ist dann noch ein PostIdent durchzuführen, die Zusendung erfolgt dann automatisch. Binnen weniger Tage war die Kreditkarte da. Die Rückzahlung ist flexibel, 2 Monate Zeit ist gegeben, dazu auch die Option der Rückzahlung auf einen Schlag, was im Zweifel einen Großteil der anfallenden Zinsen verhindert. Ich bin daher insbesondere darüber froh, dass ich mit der Barclaycard New Visa viele Möglichkeiten habe, meine Belastung finanzieller Art, die mir durch eine Kreditkarte entsteht, so stark wie möglich zurückzufahren. Diese Flexibilität bieten mir nach meiner Erfahrung nach einige klassische Kreditkartenanbieter nicht. Ich denke, dass diese Karte sich daher ausgezeichnet für Menschen, denen gute Konditionen bei Finanzprodukten wichtig sind, eignet.
Sascha Niedung

Zufriedenheitsrate: 58% basierend auf 104 Berichten
54 12 38

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

Erfahrungsberichte zu den Kreditkarten von Barclaycard

Erfahrungsberichte zu
Kreditkarten-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Fairness, Transparenz usw. für oder gegen einen Kreditkarten-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.

05.01.2017 | Barclaycard: Kreditlimit ohne Erklärung gekürzt
Ich bin seit Mitte Oktober Kunde bei Barclaycard. Mit der Kreditkarte erhielt ich 2.700 Euro auf mein Konto überwiesen, was mir ein Rätsel war. Ich dachte, ich hätte im Antrag an jener Stelle versehentlich ein Kreuz gemacht. Auf der ersten Abrechnung wurde mir ohne weitere Erklärung mitgeteilt, dass mein Limit von 2.400 Euro auf 1.500 Euro reduziert wurde. Ich war etwas irritiert, aber dachte mir nichts weiter dabei, da das ein Limit ist, mit dem ich gut leben kann. Ich überwies 2.700 Euro wieder zurück zu Barclaycard. Es blieb ein Betrag um 200 Euro offen. Des Weiteren habe ich ja eine Einzugsermächtigung über den Mindestrückzahlungsbetrag erteilt. Also sollte man meinen, alles geht seinen geregelten Gang. Mit der zweiten Abrechnung kam die Mitteilung, wieder ohne Erklärung, dass mein Limit nun bei 500 Euro liegt. Damit kann man nicht wirklich etwas anfangen. Also die Telefonnummer auf der Abrechnung angerufen und mit sehr netten Mitarbeitern gesprochen, die beide keinen Grund für das Senken des Kartenlimits finden konnten. Die Mitarbeiter haben eine offizielle Beschwerde für mich gestartet. 4 Wochen später erhielt ich einen Anruf vom Kundenmanagement. Die Dame informierte mich sehr freundlich und zuvorkommend, dass ihre Abteilung in Bezug auf meine Beschwerde die Information bekommen habe, es läge an den firmeneigenen Kreditparametern, die nicht öffentlich seien. Das Limit von 500 Euro bliebe für ein halbes Jahr, danach werde mein Konto erneut geprüft. Nachdem ich mit mehreren Sätzen deutlich machte, dass dies ohne reale Begründung nicht hinzunehmen sei, sagte mir die Dame sie schließe meine Beschwerde, da ich ja nun eine zufriedenstellende Antwort bekommen habe. Ich bin fassungslos! Diese Kreditkarte wird zurückgegeben!
Beate Hornung

16.12.2016 | Barclaycard: Seit Jahren zufriedener Kunde
Ich bin seit Februar 2010 bei Barclaycard und habe seitdem auch die Barclaycard New Visa. Zeitweise hatte ich zusätzlich noch die Barclaycard Green (wird nicht mehr angeboten). Im Grunde kann ich fast nur Positives berichten. Ich mag die zweimonatige Zahlpause (Zahlungsziel von ca. 28 Tagen nach Rechnungsstellung). Dadurch hat meine eine große finanzielle Flexibilität ohne Zusatzkosten. Bei der Teilzahlung sollte man hingegen aufpassen, dass man diese nicht als langfristige Kreditalternative betrachtet, da Kreditkartenzinsen ja im Allgemeinen sehr hoch sind. Wenn man diese hingegen nur gelegentlich und kurzzeitig nutzt, kann das auch ein guter Dispo-Ersatz sein. Der Kundenservice war fast immer sehr freundlich, fähig uns hilfsbereit. Nur einmal hatte hier das Gegenteil erlebt. Das ist aber schon Jahre her und seitdem hatte ich diesbezüglich keinen Grund zur Beanstandung mehr. Wenn man die Karten in Übersee benutzen möchte (Europa war hier noch nie problematisch) sollte man vorher anrufen und Bescheid geben, damit das sensible Sicherheitssystem nicht unnötig anspringt wegen Betrugsverdacht. Seitdem ich das tue, hatte ich nie Probleme die Karte weltweit zu nutzen (z. B. Brasilien). Wer die Karte regelmäßig nutzt und eine gute Rückzahlungsmoral aufweist, dem wird der Kreditrahmen normalerweise auch in bestimmten Abständen erhöht. Die Maestro-Karte, die es als "Akzeptanzjoker" dazugibt (aber Achtung, es handelt sich um eine reine Maestro-Karte ohne girocard-Funktion), kann in der Tat in bestimmten Situationen hilfreich sein (Verlust der Visa, Sperre der Visa etc.). Als ich meine Karte sperren musste bzw. mir diese von der Bank aus Sicherheitsgründen in den USA gesperrt wurde, hat man mir eine Ersatzkarte ohne Probleme in die USA geschickt (allerdings erst nach Rückruf). Auch nachdem betrügerische Abbuchungen stattgefunden haben und ich diese telefonisch reklamierte, hat man mir diese fast umgehend wieder gutgeschrieben. Erst als ich wieder zurück in Deutschland war, musste ich eine eidesstattliche Versicherung unterschreiben. Damit war das Thema dann auch erledigt. Als ich einen Umsatz einmal nicht mehr zuordnen konnte, da kein Händlername, sondern nur Zahlen und Buchstabenfolgen angegeben waren, hat man mir aus Kulanz den Betrag erstattet, da auch Barclaycard nicht herausbekommen konnte, welcher Händler das sein sollte. Top Service! Insgesamt eine gute bis sehr gute kostengünstige Karte ohne unnötigen Schnickschnack wie Versicherungen (wer diese möchte, kann die Barclaycard Gold oder Platinum beantragen). Ich bin sehr zufrieden.
C. Neubauer

06.12.2016 | Barclaycard: Kundenservice spielt toter Mann
Ich habe mich für das Angebot Barclays New Visa mit der lebenslang kostenfreien Visa Karte entschieden. Dazu bekam ich die Maestro-Karte. Beide habe ich seit ca. 2 Jahren mehrfach eingesetzt und bin über die Konditionen begeistert. Nirgends sonst kann ich mit einer Kreditkarte an jedem Geldautomaten gebührenfrei Geld abheben. Der mir eingeräumte Kreditrahmen war von Anfang an höher als der bei der Kreditkarte meiner Hausbank und hat sich mittlerweile sogar auf über 8.000 Euro monatlich verdoppelt. Allerdings fiel mir sofort nach Erhalt der Karten im Onlinebanking auf, dass für die Rückzahlung eine Art Teilzahlung aktiviert war. Das wollte ich zwar nicht, daher einfach online geändert und gut. Mittlerweile wurde mir die Visa Karte gegen eine mit kontaktlosem Zahlen ausgetauscht, auch das finde ich OK. Insofern könnte man sagen, dass ich ein zufriedener Kunde bin. Bis ich im Oktober eine Belastung auf meiner Kreditkarte fand, die ich nicht nachvollziehen konnte. Kein Thema dachte ich, dafür gibt es ja die Mailadresse umsatzreklamation@barclaycard.de, an die ich am 18.10.2016 eine Mail sandte und um nähere Informationen zu dieser Belastung bat und um Hinweis, wie ich dagegen vorgehen könnte. Ich möchte hierzu noch ergänzen, dass ich sonst bei jeder Belastung meiner Karte eine SMS und eine Mail bekomme und so sofort reagieren kann. In diesem Fall kam keine SMS und auch keine Mail. Am 25.10.2016 bekam ich eine Mail von Barclays, dass es zurzeit aufgrund eines erhöhten Arbeitsaufkommens zu einer Verzögerung in der Bearbeitung meiner Reklamation kommt. Hierfür entschuldigte man sich in der Mail und sagte mir eine Bearbeitung innerhalb von 4 Wochen zu. Das fand ich schon ein starkes Stück, sich 4 Wochen Zeit für eine einfache Anfrage zu nehmen. Aber egal, kann ja mal vorkommen und der Betrag war ja auch nicht so hoch, also alles OK dachte ich. 4 Wochen vom 25.10.2016 an wäre der 22.11.2016 gewesen, also fragte ich am 1.12.2016 noch einmal höflich nach – also fast 2 Wochen nach Fristablauf. Und was soll ich euch sagen – heute ist der 6.12.2016 und ich bekam weder eine Eingangsbestätigung noch eine Antwort auf meine Frage. Der strittige Betrag ist unlängst von meinem Girokonto abgebucht worden. Mittlerweile frage ich mich, was eine günstige Kreditkarte nutzt, wenn ich im Falle des Falles keine Hilfe bekomme.
Boris Schmitz

16.11.2016 | Barclaycard: Sicherheitssystem von Barclaycard verhindert Kartennutzung
Ich bin äußerst verärgert über das Verhalten des Bereichs Betrugsprävention von Barclaycard. Nachdem im letzten Jahr bei einer Auslandsreise meine Kreditkarte wegen Betrugsverdachts gesperrt wurde (allein wegen des Gebrauchs im Ausland), habe ich vor einem Monat eine aktuelle Reise mit Angabe des Reisezeitraums und der Reiseziele angekündigt. Heute erhalte ich ein Schreiben, dass der Verdacht bestehe, dass meine Karte missbräuchlich genutzt wurde. Bei meinem Anruf habe ich dann die Frage nach der Laufzeit meiner Karte beantwortet mit der Laufzeit meiner bisherigen Karte. Ich habe in dieser Woche eine neue Karte mit längerer Laufzeit erhalten, die ich aber noch nicht genutzt habe, weil noch im Briefumschlag und noch nicht unterschrieben. Daraufhin hat die Mitarbeiterin am Telefon meine Karte gesperrt mit der Begründung, dass ich eine falsche Angabe gemacht hätte. Ich verstehe, dass Vorkehrungen gegen Missbrauch getroffen werden müssen. Aber jedes Mal, wenn ich die Karte wirklich benötige und nutze, nämlich vor allem bei Reisen im Ausland, schlagen die Sicherheitsmaßnahmen von Barclaycard an und hindern mich an der Nutzung. Und das trotz Ankündigung der Reise. Es empört mich, dass mir dann auch noch Betrugsversuch unterstellt wird.
U. I.

23.09.2016 | Barclaycard: Nach Beschwerde wegen ständiger Werbung Konto gesperrt
Nachdem ich mehrfach telefonisch gebeten habe, keine Kreditwerbung mehr zuzusenden, wurde der letzte Anruf an das Beschwerdemanagment weitergeleitet. Nach Tagen bekam ich eine Antwort mit Bearbeitungsnummer und dem Hinweis, man werde sich kümmern. Nun der Hammer: Ich erhielt heute einen Anruf auf meinem Handy, jemand sagte, er wäre vom Beschwerdemanagment und möchte die Angelegenheit klären. Ich teilte ihm mit, das ich in einer Besprechung sitze und diese Daten nicht nennen kann. Daraufhin sagte man mir, Zitat: "Ich stelle fest, dass Sie sich nicht legitimieren können und sperre Ihnen daher Ihr Konto." Ich möchte noch einmal betonen, dass ich angerufen wurde und nach Daten gefragt wurde, die a) nicht in Anwesenheit anderer preisgeben werden können und b) dieser Anrufer irgendjemand hätte sein können, um Daten abzugreifen. Nach Rücksprache mit Barclaycard wurde mir mitgeteilt, dass es tatsächlich das Beschwerdemanagment war. Diese Art des Umgangs mit den Kunden und das Abfragen der Daten durch Anrufer sind absolut fahrlässig. Das Konto muss wieder freigeschaltet werden, damit es gekündigt werden kann, was umgehend passieren wird. Ich zahle daher gern Kreditkartengebühren bei meiner Hausbank, dort hatte ich 20 Jahre keine Probleme. 9 Monate Barclaycard und nur Stress.
anonym

10.08.2016 | Barclaycard: Missbrauch meiner Maestrokarte
Mein Konto bei Barclaycard wurde mit einem wesentlichen Betrag belastet: Dieser Betrag ist mit den Daten meiner Maestrokarte in Gran Canaria bezahlt worden. Die Karte war immer in meinem Besitz, nicht verloren und nicht gestohlen, die PIN ist nur mir bekannt (sogar meine Frau kennt sie nicht und ich habe sie auch nirgends aufgeschrieben), und an dem Tag des Umsatzes waren wir nachweislich in Deutschland. Darüber hinaus hat diese Zahlung meinen Verfügungsrahmen wesentlich überschritten. Polizeiliche Anzeige wurde erstattet. Barclaycard weigert sich aber eine Rückbelastung vorzunehmen, mit der Begründung, dass "der Chip Ihrer Maestrokarte gelesen und der nur Ihnen bekannte Pin eingegeben wurde". Sie hat scheinbar noch nie gehört, dass dies nicht der erste Fall wäre! Mit meiner Hausbank haben wir die "Bedingungen für die Barclaycard Maestrokarte" durchgelesen und daraufhin ein Schreiben aufgesetzt, um unsere Forderungen laut Absatz II.14.1 und III.1.1 zu unterstreichen. Die übliche Antwort, ohne überhaupt auf unseren Brief einzugehen, kam zurück. Und jetzt der Hammer. Wir haben nochmals unser Schreiben mit zusätzlichen Erklärungen an die Direktion der Barclaycard per Einschreiben zugesandt. Keine Antwort seit vier Wochen. Wo sind wir denn gelandet?
D. I.

22.07.2016 | Barclaycard: New Visa sicher eine gute Karte, aber komische Incentives
Aufgrund mehrfachen Ärgers mit Fremdabbuchungen bei der alten Karte und der jeweils länglichen Bearbeitung derselben habe ich mir neulich nach kurzem Check die New Visa von Barclaycard zugelegt. Gebührenfrei wie meine alte Karte, zwar mit hohem Dispozins und Restschuldversicherung, aber im Euroraum kostenfrei am Geldautomaten, kurz: Damit kann ich gut damit leben. Kontaktlos zahlen finde ich gut, ab und an spart man schon Zeit damit. Ein absolutes Gimmick ist aber die Rückkaufgarantie innerhalb des ersten Jahres für mit der Karte gekaufte Sachen. Noch ein paar Einschränkungen an Gewicht und Neuwert, dann kann man bis zu 50% des Wertes zurückbekommen. Meine Shorts will keiner. Für diese Marketingidee muss man schon ganz besonders gestrickt sein oder ich bin zu alt, um das zu verstehen. Trotz dieses Unsinns eine Karte, die für den ein oder anderen und auch mich in Ordnung ist. Passt!
Dennis R.

02.07.2016 | Barclaycard: Bin mehr als zufrieden mit der New Visa
Ich habe das Kartendoppel aus Visa Card und Maestro-Karte nun fast ein Jahr und bin sehr zufrieden. Alles funktioniert bestens, auch der Online-Zugang ist übersichtlich und man kann dort alles schnell erledigen. Ich verstehe hier überhaupt nicht die negativen Erfahrungsberichte über hohe Gebühren für Bargeldabhebungen mit der Maestro-Karte oder die hohen Zinsen für Teilrückzahlungen, weil es so einfach ist, diese zu umgehen. Man sollte sich natürlich sachkundig machen und nicht in den Tag hinein träumen. Bargeld hebt man mit der Visa Card ab und das ist völlig kostenlos bei allen Banken in Deutschland. Die zweite Maestro-Karte gibt es bei den meisten anderen Anbietern von Kreditkarten ja gar nicht und sie ist bei Barclaycard nur für Käufe bzw. Bestellungen angedacht, die Kreditkarten nicht akzeptieren und wenn man dann diese Maestro-Karte in solchen Geschäften nutzt, ist dieses auch ohne Gebühren verbunden. Außerdem gibt es eine relativ kostengünstige Alternative bei Barclaycard für Teilrückzahlungen, nämlich für Barabhebungen und Käufe ab 300 Euro sogenannte Zahlpläne von 6 bis 48 Monate für einen Zinssatz von 8,99 Prozent. Ich habe diese schon mehrfach für 6 Monate online eingerichtet, zudem kann man vorher die 2-monatige Zahlpause nutzen, sodass der Gesamtbetrag erst nach 8 Monaten in Teilbeträgen zurück gezahlt werden muss. Den Zinssatz finde ich für Kreditkarten konkurrenzlos günstig.
Manfred Ackermann

16.06.2016 | Barclaycard: Gesperrte Karte trotz Anzeige der Auslandsreise
Soeben erhielt ich aus Kanada vom Sohn die Info, dass seine Barclaycard seit heute gesperrt ist. Da ich eine Vollmacht habe, habe ich sofort in Hamburg angerufen. Die Antwort der Mitarbeiterin lautete, dass das Sicherheitssystem eingegriffen hat. Und leider konnte ich das Problem nicht klären, da man ab einem bestimmten Datum die Umsätze abgleichen müsse, und das geht nur mit dem Karteninhaber. Daher solle der Karteninhaber umgehend bei Barclaycard anrufen. Das ist nicht im Sinne des Kunden. Und die Information war an die Bank gegangen, in welchem Zeitraum der Karteninhaber in den USA/Kanada weilt.
anonym

26.05.2016 | Barclaycard: Viel zu hohe Zinsen
Die Barclaycard New Visa kam, nachdem ich den Online-Antrag ausgefüllt hatte und auf der Post das PostIdent durchführt hatte. Bis ich alles hatte, dauerte es Wochen. Da kam die erste Überraschung: Es wurde mir sofort aufgrund meiner Angaben im Internet ein Kreditrahmen von 5.400 Euro eingeräumt, ich musste auch keine Gehaltsnachweise schicken. Das empfand ich schon als unseriös und deute es als Lockangebot, damit man die Karte ordentlich auslastet, damit Barclaycard an den hohen Sollzinsen von über 19% p. a. kommt. Der Online-Bereich der Kartenverwaltung funktionierte oft nicht, ich konnte mich häufig nicht einloggen. Plötzlich wurde auch keine Sicherheitsfrage mehr abgefragt. Die Karte habe ich gekündigt, es gibt aus meiner Sicht bessere und seriösere Angebote. Ich habe nun eine Visa 1plus-Card von der Santander Bank und bin zufrieden.
Sascha S.

28.04.2016 | Barclaycard: Datensammlung und teure Karte
Es ist unfassbar, aber nach mehreren Jahren hat Barclays Bank es immer noch nicht gelernt. Sie wollen jede Menge Details wissen, die kein anderer Anbieter möchte, dazu kommt noch, dass nach dem PostIdent noch eine Kopie des Personalausweises gefordert wird, obwohl dieser beim PostIdent neuerdings fotografiert und mitgeschickt wird. 18,7% Kreditzinsen sind auch weit hinten im Vergleich, natürlich ist automatisch die Teilzahlung aktiviert. Bei Bargeldabhebung mit der Maestro-Karte, die man zwangsweise mitgeliefert bekommt, werden jedes Mal mindestens 5,95 Euro fällig, oder 4 Prozent, je nachdem, was mehr Geld bringt! Sprich, 50 Euro abheben, 55,95 Euro zahlen. Ich kann nur davon abraten.
Jan G.

04.03.2016 | Barclaycard: Eine wirklich sehr gute Wahl
Ich bin sowohl Kunde bei American Express als auch bei Barclaycard (Platinum Double). Die Vorteile beider Unternehmen als Kreditkartenausgeber und direkte Abwickler (im Gegensatz zu den Hausbanken, welche nur für die Visa und MasterCard anbieten) sind nicht zu überbieten! Es sind auch nur diese zwei mir wohlbekannten und renommierten Finanzdienstleister auf dem weltweiten Markt. Das Produkt Platinum Double ist wirklich jeden Cent wert! Ein wirklich sehr gutes Paket, welches einem auf Reisen und auch privat hervorragend unterstützt. Der Einzelwert aller sinnvollen Versicherungen läge weit über dem Kartenpreis für zwei echte Kreditkarte (nicht zu verwechseln mit den von einigen Banken ausgegeben Karten, die keine echten Kreditkarten sind). In puncto Versicherungsleistungen und Gebühren (keine Gebühren im Ausland und zwei Monate echtes Zahlungsziel ohne Gebühren) stellt sogar dieses Produkt, die sonst ebenfalls sehr gute und als einziges Gegenprodukt verfügbare American Express Gold Card (zu einem wesentlich höheren Preis) förmlich in den Schatten. Auch der Kundenservice (wie ich es bei Amex gewohnt bin) ist auch bei Barclaycard umfänglich und ohne Einschränkungen vorhanden. Immer freundliche und kompetente Mitarbeiter, welche stets ein paar nette Worte haben und einem wirklich hilfreich zu Seite stehen. Sicher, beide Produkte sind für Menschen gedacht, die einen guten und umfangreichen Service schätzen und dafür verständlicherweise auch gerne bereit sind diesen entsprechend mit einer Gebühr zu honorieren. Menschen die auf dem Trip sind, Leistung ohne Gegenleistung erwarten, werden diesen Service nicht bezahlen wollen oder gar nicht zu schätzen wissen. Aber für diese Gruppe gibt es ja noch die "Umsonst-Karten", wo Leistungen und Service eine untergeordnete Rolle spielen. Hier sei noch ebenfalls die Barclaycard New Visa empfohlen, da auch diese für ein gebührenfreies Produkt ein sehr gute Leistung bietet.
Michael

21.10.2015 | Barclaycard: Meine ersten Kreditkarten
Meine ersten Kreditkarten sind die Barclaycards for Students. Für junge Leute mit Nebenjob ist es gar nicht so leicht, eine Kreditkarte zu bekommen. Als ich in diesen Sommersemester-Ferien eine Rundreise durch Europa plante, war klar, dass ich neben meiner girocard eine Kreditkarte brauchte. Günstig sollte sie sein, flexibel, mit breiter Akzeptanz und keine Debitkarte zu meinem bestehenden Girokonto, damit ich bei Problemen mit meinem Girokonto nicht plötzlich völlig kartenlos dastehe. Auf Versicherungen und Bonusprogramme kann ich verzichten. Leider bekam ich einige Ablehnungen oder Kreditkarten wurden nur auf Guthabenbasis angeboten. Da könnte ich ja gleich eine kostenfreie Debit-Kreditkarte irgendeiner Direktbank nehmen, wenn ich einen single point of failure vermeiden will. Das Angebot der Barclays Bank mit dem Kartendoppel für Studenten hat mich überzeugt. Einigermaßen zügig bekam ich Karten und Zugangscodes. In Deutschland noch mal kurz getestet und dann zehn Wochen in Europa eingesetzt. Ich hatte keinerlei Probleme bisher. Ich bin rundum zufrieden und kann meinen Kommilitonen Barclaycard weiterempfehlen.
Celina W.

14.10.2015 | Barclaycard: Für mich der perfekte Begleiter
Da mir dieses Forum bei der Entscheidungsfindung sehr geholfen hat, möchte ich mich an dieser Stelle "revanchieren". Ich nutze nun seit knapp einem halben Jahr die Barclaycard New Visa. Angeschafft habe ich sie mir aufgrund vermehrter dienstlicher Reisen, bei denen ich auch in Vorkasse treten muss. Daher ist das zweimonatige Zahlungsziel wie für mich gemacht, da es die Zeit zwischen Reise, Abrechnung und Auszahlung bestens überbrückt. Wichtig ist darauf zu achten, die Einzugsoption umzustellen, damit keine hohen Zinsen anfallen. Viele Leute hier erwähnen immer wieder, dass die Karte beim Auslandseinsatz gesperrt wird. Ich kann dies an dieser Stelle nicht bestätigen und ich habe sie binnen des letzten halben Jahres sowohl in Europa als auch in Asien und Amerika (vorrangig USA) sehr häufig eingesetzt und es kam nicht ein einziges mal zu einer Sperrung. Das einzige was mich gewundert hat, ist dass ich ein oder zweimal in den USA im Supermarkt nur die Karte durchziehen musste und keine Unterschrift oder PIN benötigt wurde. Ansonsten erfüllt diese Karte meines Erachtens nach alle Anforderungen. Ebenfalls zuträglich für Reisende ist der relativ großzügige Kreditrahmen, den man direkt bei der Eröffnung eingeräumt bekommt.
Da mir die Karten so gut gefallen und das Reisepensum noch wächst habe ich nunmehr auch meine New Visa in ein Platinum Double umwandeln lassen. Jetzt müsste ich zwar für Bargeldabhebungen in Europa auch Geld bezahlen, aber vorrangig wird die Karte für Shopping und nicht für Bargeld genutzt.
D. K.

13.10.2015 | Barclaycard: New Visa
Ich habe seit einem halben Jahr die Barclaycard New Visa im Gebrauch und bin damit sehr zufrieden. 59 Tage keine Gebühren, vorausgesetzt man liest das Kleingedruckte und ändert die Rückzahlung gleich auf 100%. Sehr großzügiges Limit, wenn man es richtig anstellt und seinen Saldo nach 59 Tagen wieder ausgleicht, kann man zwei Monate mit dem Geld arbeiten. Die hohen Teilzahlungsgebühren dürften eigentlich niemanden stören. Dies ist eine Kreditkarte und kein Ratenkredit. Wenn man nicht mit Geld umgehen kann, dann sollte man sich nur eine Prepaidkreditkarte zulegen. Deshalb verstehe ich die Nörgler überhaupt nicht. Wenn euch der Kreditrahmen zu hoch ist, müsst ihr ihn doch nicht im vollen Umfang nutzen.
Andrea Rehberg

11.09.2015 | Barclaycard: 20 Euro für Bargeldabhebung
Barclaycard gibt überall an, dass man im Euroraum an allen Geldautomaten kostenlos Geld abheben kann. Bis jetzt hat es auch geklappt, aber am 30.08.15 habe ich 500 Euro, bei einer Volksbank in Deutschland am Geldautomaten abgehoben und mir würde dafür eine Gebühr von 20 Euro berechnet. Am Telefon machte der Mitarbeiter der Barclaycard Bank es sich ganz einfach, indem er behauptete, sie waren es nicht, sondern das Geldinstitut, wo ich das Geld abgehoben habe. Ich habe am Telefon nach einer schriftlichen Erklärung verlangt und es würde mir gleich gesagt, dass es sie nicht geben wird. Es würde mir lediglich erklärt, dass ich auf die Gebührenanzeige am Geldautomaten zu achten hätte.
Nik Brecht

30.07.2015 | Barclaycard: Beantragung Kreditkarte
Ich hatte vor zwei Jahren, während meiner Ausbildung, eine Kreditkarte von Barclaycard erhalten (mit einer Grenze von 1.000 Euro). Nach meiner Ausbildung zahlte ich den offenen Restbetrag zurück und löste das Konto auf. Jetzt, ca. ein Jahr später, hatte ich nochmals versucht, eine Kreditkarte zu beantragen. Es wurde abgelehnt, obwohl mehr als das doppelte an Einkommen und Arbeitsplatz in der Schweiz. Die PLZ in der Schweiz ist im Programm nicht integriert, es werden nur deutsche PLZ anerkannt. Auf Frage per Mail wurde gesagt, ich solle mein Anliegen schriftlich einreichen. Seither keinerlei Reaktion. Habe weder einen Schufa-Eintrag noch ein anderes derartiges Problem. Einziger Vorteil: Sie sind sehr kulant, wenn man mal eine Rate später überweist. Aber auch kein Wunder, da sehr hohe Zinsen!
Niccy A.

29.07.2015 | Barclaycard: Sperre wegen nicht zugestellter Monatsrechnung
Seit vielen Jahren nutze ich die Barclaycard inklusive Partnerkarte, bis jetzt ohne negative Vorkommnisse. Vergangenen Sonntag konnte ich eine kleine iTunes-Transaktion nicht bezahlen, die hinterlegte Karte war ohne für mich ersichtlichen Grund gesperrt. Die Rückfrage per Mail ergab, dass die Karte wegen Zahlungsverzug gesperrt wurde. Ich stellte fest, dass ich vermutlich wegen des Poststreiks im Juni die Abrechnung vom 10. Juni nicht erhalten hatte und somit per Überweisung auch nicht bezahlen konnte. Die Rückfrage nach dem offenen Betrag war nach zwei Tagen noch nicht beantwortet. Ich musste anrufen und bekam zur Antwort, dass es um den Betrag von 15,00 Euro geht. Eine sofortige Freischaltung war nicht möglich, erst wenn die 15,00 Euro eingegangen und verbucht sind, wird die Karte wieder nutzbar. Wir fahren am Samstag in Urlaub. Nicht auszudenken, wenn diese Kartensperre ohne Vorwarnung wegen 15,00 Euro nicht beim Bezahlen von Musik aufgefallen wäre, sondern mit einer vollen Tüte mit Klamotten im Laden an der Kasse oder mit einer Schlange von 20 Autos dahinter an der Mautstelle im Urlaub. Ich kündige die Barclaycard und nehme den nächsten Anbieter ohne Jahresgebühr, dafür aber mit Online-Zugang zum Stand der Dinge und mit papier- und postlosen Rechnungen.
Gerhard Linke

23.07.2015 | Barclaycard: Die beste Kreditkarte im Euroraum
Ich nutze die Barclaycard New Visa nun seit 1,5 Jahren und habe ausschließlich positive Erfahrungen gemacht. Die Features sind in Kombination (kostenlose Bargeldabhebung an jedem Automaten im Euroraum einschließlich Deutschland, 2 Monate Zahlungsziel, Maestro-Card zum Bezahlen in Geschäften, die keine Kreditkarten akzeptieren) absolut einzigartig. Da ich außer meinen festen Ausgaben für Miete etc. mittlerweile alle anderen Transaktionen über die Karte abwickle, habe ich monatlich stets 4-stellige Umsätze, die sich gleichmäßig auf die Transaktionsarten Bargeldabhebung, Kartenzahlung im Geschäft und Kartenzahlung online verteilen. Bisher lief alles perfekt – keine Sperrungen, versteckten Gebühren, nichts! Auch bei Urlauben/berufsbedingten Auslandsaufenthalten, darunter Spanien, Italien, Frankreich, Niederlande, Schweiz, Schweden, Großbritannien, Belgien und Österreich wurde die Karte stets akzeptiert. Wie es im außereuropäischen Ausland ist, kann ich aus eigener Erfahrung nicht berichten. Glaubt man den anderen Erfahrungsberichten (und warum sollte man das nicht), scheint es hier mitunter wirklich ärgerliche Probleme zu geben. Aber deshalb gleich die Karte zu kündigen, halte ich für überzogen, falls man sich nicht überwiegend außerhalb Europas aufhält. Verreist man nur innerhalb von Europa, ist die Karte nach meinen Erfahrungen jedoch perfekt und meiner Meinung nach alternativlos. Wichtig: Nach Erhalt der Karte als Erstes die Rückzahlung auf 100% einstellen, die sonst die mit fast 18% sehr hohen Zinsen anfallen. Geht online oder per Anruf in wenigen Minuten. Beachtet man dies, ist die Karte im Euroraum tatsächlich komplett kostenlos (keine Kartengebühr, keine Bargeldabhebungsgebühr, keine Gebühr bei bargeldloser Zahlung im Geschäft oder online). Mein Fazit: Auch nach 1,5 Jahren intensiver Nutzung bleibt die Karte für mich das mit Abstand beste Angebot in Deutschland!
Hermann

20.07.2015 | Barclaycard: Total zufrieden/Auslandssperrung ist sinnvoll
Ich habe die Barclaycard New Visa nun seit einem knappen halben Jahr und bisher top zufrieden. Geld abheben, online bezahlen, auch im (bisher nur) europäischen Ausland, alles kein Thema. Rückzahlung auf einmal eingestellt, keine Gebühren, bestens! Bezüglich den ominösen Auslandssperren: Viele der Kunden, die hier betroffen sind, machen eventuell den folgenden Fehler (Info eines Bekannten, arbeitet bei Barclay): Die Karte wird beantragt, weil ein Urlaub/ Auslandsbesuch ansteht und Kunden nutzen das Teil in Deutschland bis dato nicht. Beispielsweise in den USA angekommen wird erstmal für 700 Dollar geshoppt oder jeden Tag 200 Dollar am Automaten gezogen. Dann kann es passieren, dass der Sicherheitsmechanismus greift (Benutzerprofil). Daher sollte man die Karte auch vorher schon mal in Betrieb genommen haben, sodass nicht der erste Karteneinsatz in Timbuktu registriert wird.
Heiko S.

12.07.2015 | Barclaycard: Im Ausland unbrauchbar
Meine Kreditkarte wurde schon diverse Male bei Auslandsaufenthalten aus "Sicherheitsgründen" gesperrt, obwohl ich vorher einem Mitarbeiter Rechenschaft über meine Auslandsaufenthalte der nächsten Wochen abgelegt hatte. Barclaycard bietet eine 24 Stunden besetzte Hotline, an der man die Karte wieder entsperren lassen kann, die Telefonkosten werden zurückerstattet. Nach dem letzten Telefonat sagte man mir, dass man keinen Einfluss auf eine Sperrung habe, diese werde automatisch von einer Software vorgenommen. Soweit ist es also schon. der Mensch hat in diesem Unternehmen keine Handhabe mehr gegen ein Computerprogramm. Anscheinend bekommt man es auch nicht hin, den Algorithmus dieser ach so tollen Software zu verbessern, da dieses Theater mit den Sperrungen schon seit Jahren so läuft. Zum Glück habe ich immer noch eine andere Kreditkarte meiner Hausbank, auf die ich mich auch im Ausland verlassen kann. Über kurz oder lang werde ich mir wohl einen anderen Anbieter suchen. In Deutschland kann ich problemlos mit der Karte für über 2.000 Euro einkaufen, aber in den USA löst ein 8 USD-Umsatz eine Sperrung aus – lächerlich.
Tino Neitz

07.07.2015 | Barclaycard: Langjährig beste Erfahrungen
Wir haben die Barclay Doppelkarte + Partnerkarten (= 4 Karten) seit fast 20 Jahren und nur beste Erfahrungen gemacht. Natürlich lassen wir den aufgelaufenen Betrag zu 100% im Folgemonat einziehen. Alles andere wäre ja ein Konsumentenkredit und gehört hier nicht in die Diskussion. Den Service habe ich immer als sehr professionell und ausgesprochen freundlich wahrgenommen. Sperrungen der Karte gingen i. d. R. einher mit einem Anruf zur Abfrage und Prüfung gegebenenfalls "auffälliger" Umsätze. Die Freischaltung erfolgte umgehend, ohne dass wir uns drum kümmern mussten. Ich finde es eher positiv, wenn sich eine Bank aktiv um das Thema Sicherheit kümmert. Durchs Online-Verfahren habe ich unsere Umsätze ständig im Blick. Wir zahlen für die Karte keine Gebühr und haben ein relativ hohes Limit (5-stellig). Positiv in Erinnerung geblieben: Nach einer unberechtigten Belastung (Bon für Falschparken in den USA – der von uns bereits bar bezahlt wurde) hat sich Barclay der Sache angenommen und den Betrag einfach zurückgebucht – aus Kulanz und ohne Prüfung.
Christa

10.06.2015 | Barclaycard: Für Auslandseinsatz unbrauchbar
Beim letzten Urlaub in Asien wurde unsere New Visa ohne ersichtlichen Grund gesperrt. Wir hatten nur ein paar Flüge direkt im Verkaufsbüro einer großen Airline gebucht und wollten danach noch unser Hotel bezahlen, in welchem wir schon oft waren. Die Karte war bereits gesperrt. Wenn das die Unternehmen der anderen Karten auch gemacht hätten, hätten wir wohl die deutsche Botschaft um Hilfe bitten müssen. Zu Hause habe ich die Karte wieder entsperren lassen. Ein Grund für die Sperrung wurde mir nicht genannt und auch eine Mitteilung vor Beginn der Reise nutzt laut Auskunft von Barclays nichts. Fazit: Da die grundlose Sperrung bei Barclays im Ausland wohl häufig vorkommt, ist die Karte nicht nur überflüssig, sondern sogar gefährlich, wenn man sich darauf verlässt.
Roger M.

26.05.2015 | Barclaycard: Anfangs pfui, jetzt hui
Ich beschreibe die Visa Gold von Barclays. Wie bereits erwähnt, sollte man gleich zu Beginn auf Bankeinzug umstellen – ansonsten wird es in der Tat teuer, gerade weil zu Beginn 2.000 Euro Test-Darlehen zur Verfügung gestellt werden (auf das hinterlegte Girokonto). Dieser Betrag wurde von mir weder gebraucht noch genutzt – bei dem Antrag (der typischerweise im Airport kurz vor Abflug ausgefüllt wurde) sprach ich explizit an, ob ich überweisen muss, oder eingezogen wird. Man versprach mir, dass ich nichts tun müsse, sondern direkt abgebucht wird. Darauf konnte ich mich nicht verlassen. Die 2.000 Euro waren also fällig, und ich tat nichts – das kostete Geld. Bis hierhin wäre Barclays bei mir unten durch gewesen. Aber eine schriftliche Beschwerde führte zum Rückruf der Direktionsleitung Nord, der vollen Rückzahlung der eingezogenen Zinsen und einer Entschuldigung. Fand ich gut, zumal ich seitdem keine Probleme mehr hatte. Ich bin also bei Barclays geblieben. Was ich jedoch etwas kritisch betrachte, ist das nicht aufhörende Zustellen von Kreditangeboten per Post – gefühlt wöchentlich (objektiv monatlich) wird man mit Briefen von Barclays überschüttet, während die postalische Zustellung der Kontoauszüge Geld kostet. Fazit: scheinen seriös zu sein, wollen ordentlich Kredite vergeben und spekulieren auf die hohen Zinsen. Allerdings haben sie genug Rückgrat sich zu entschuldigen, wenn was schief läuft.
Daniel D.

25.05.2015 | Barclaycard: Sehr zufrieden
Ich nutze die Visa von Barclays seit circa 10 Jahren und habe eigentlich nie Probleme gehabt. Von Anfang an wurde volle Abbuchung der jeweiligen Rechnung vereinbart. Aus diesem Grund fallen auch keine Zinskosten an. Die Karte kostet mich absolut null Cent, obwohl ich nicht immer 3.000 im Jahr mache. Ich habe noch nie im Euroraum Kosten für Abhebungen gehabt. Mit Onlinebanking habe ich immer volle Übersicht und kann auch z. B. bei Bargeldabhebungen eine sofortige Abbuchung vom Konto veranlassen, um die nächste Rechnung nicht ausufern zu lassen. Habe noch nie eine Sperrung der Karte gehabt, ohne jedoch in Amerika gewesen zu sein. Ich hatte vorher einige andere Karten, mit denen ich auch wegen Kostensteigerungen nicht mehr zufrieden war und selbst gekündigt habe. Dass es mit der Karte leicht gemacht wird über seine finanziellen Verhältnisse zu leben, um dann eben auch erhöhte Zinsen zahlen zu müssen, ist der Bank nicht vorzuwerfen. Es ist allgemein bekannt das Überziehungen erhöhte Kosten nach sich ziehen, sei es beim Konto oder der Kreditkarte. In diesen Fällen ist der Kleinkredit die günstigere Lösung.
Heinz K.

22.05.2015 | Barclaycard: Kreditkarte ok, Online-Banking beunruhigend
Ich nutze eine Mastercard von Barclaycard, die vor mehr als 5 Jahren mal in einer Kooperation mit Tchibo verkauft wurde. Die Karte ist von den Konditionen her mit der New Visa zu vergleichen, allerdings zahle ich noch eine Jahresgebühr von 20 Euro. Die Karte lohnt sich für mich trotzdem, ich habe einen relativ großen Kreditrahmen und kann europaweit kostenlos Geld abheben. Gerade der Fakt, dass es sich um eine Mastercard handelt, hat mich in Situationen gerettet in denen z. B. die DKB VISA nicht akzeptiert wurde. Seit einiger Zeit versucht Barclaycard wohl das Porto für die monatliche Abrechnung zu sparen und unternimmt große Anstrengungen die Kunden in die Online-Nutzung zu treiben. Das ist für mich ok, ich habe schon immer fast täglich ins Online-Banking geschaut und die Kreditkartenabrechnung per Post eher als Ausdruckservice betrachtet. Leider ist das Online-Banking bei Barclaycard seit der Umstellung auf ein neues Online-Banking-System (vor etwa einem Jahr) aber teilweise beunruhigend unausgereift. Es kommt immer wieder vor, dass man sich nicht einloggen kann, und man mal eine und mal keine Fehlermeldung bekommt. Da es sich beim Onlinebanking bei der Barclaycard ja quasi nur um einen Read-only-Zugang handelt, werde ich bei so was nicht panisch. Aber es ist eine Schande, dass so etwas immer noch passiert. Kunden mit weniger Online-Erfahrung verlieren durch solche Fehler sicherlich schnell das Vertrauen.
C. B.

19.05.2015 | Barclaycard: Übertrifft meine Vorstellungen
Ich verstehe selbst die ganzen negativen Berichte nicht. Wenn man auf die 100%-Zahlung umstellt, entstehen somit keinerlei Zinsen/Kosten für den Kreditkartennehmer. Ich habe etliche Kreditkarten verglichen und finde die Barclaycard für den privaten Gebrauch am besten für geeignet, zumal sie beitragsfrei ist. Das ist auch etwas, was ich bei den negativen Berichten nicht ganz nachvollziehen kann. Aber jeder hat seine Meinung/Erfahrung diesbezüglich gemacht, nur sollte man sich auch wirklich alles in Ruhe und aufmerksam durchlesen. Ich persönlich werde sie jedem empfehlen, der nach einer günstigen Kreditkarte sucht.
Usame Chaaban

07.05.2015 | Barclaycard: Karte ist empfehlenswert
Das stellenweise Gejammere über die Karte ist eigentlich belustigend statt fördernd für Interessenten. Wer sich über die zu hohen Zinsen beschwert, der hat doch die Möglichkeit, a) die Karte gar nicht erst zu beantragen b) die Karte zu kündigen. Jeder, der die Karte im Besitz hat, weiß auch wofür er sie sich angeschafft hat, und hat auch das Kleingedruckte gelesen. Natürlich haben die wenigsten das Kleingedruckte gelesen, aber das ist auch nicht das Problem der Banken. Die Karte ist kostenlos und das über alle Zeiträume und nicht wie bei Amazon nur im ersten Jahr. Auch hier gibt es Bonuspunkte, ob über Einkäufe bei Netto oder eben über die Kreditkarte für getätigte Einkäufe. Die Prämien dafür sind zwar völlig absurd und überteuert, aber die Zahlungsfristen von bis zu 7 Wochen sind dahingehend klasse und Hauptreiz. Ich überweise persönlich, da ich meine Finanzen im Griff habe, und sehe es null als Kriterium an die Banken für zu hohe Zinsen zu kritisieren. Immerhin leben auch die davon, geschenkt bekommt man nur was im Märchen.
Thomas Th.

04.05.2015 | Barclaycard: Nicht die günstigste Karte
Wer einen Vertrag für die Barclaycard unterschreibt, sollte dabei vor allem das Kleingedruckte lesen. Und da ist per Default eine Teilzahlung vereinbart. Bei mir war ein Monatsbetrag von 15 Euro vordefiniert. Die 15 Euro werden automatisch abgebucht. Der ausstehende Rest wird mit ziemlich happigem Zinssatz von rund 17-18% berechnet. Wer es von anderen Kreditkarten gewohnt ist, das sein Saldo beispielsweise zum Monatsende per Kontoabbuchung ausgeglichen wird, stellt dann erstmal verwundert fest, das er den Saldo aktiv selbst per Überweisung ausgleichen muss, da ansonsten die besagten 17-18% Zinsen fällig werden. Man kann den Teilzahlungsmodus natürlich per Antrag ändern. Es wäre natürlich schön, wenn man darauf bereits bei Vertragsabschluss explizit hingewiesen werden würde. Das erste Jahr der Gold Visa ist kostenfrei, die Folgejahre nur wenn man im Vorjahr mindestens 3.000 Euro Umsatz mit der Karte hatte. Ansonsten 49,-/Jahr, was nach meinen Erfahrungen ein stolzer Preis ist. Insgesamt also kein Schnäppchen. Es gibt Kreditkartenanbieter, die bieten ihren Kunden sogar einem Bonus auf ihre Umsätze, beispielsweise Amazon, man bekommt da beispielsweise 1% von seinen Umsätzen als Bonus wieder gutgeschrieben, auch die Kartenpreise sind beispielsweise bei Amazon mit einer Jahresgebühr von 20 Euro deutlich günstiger.
Geronimo

22.04.2015 | Barclaycard: Kostenlos heisst nicht es fallen keine Kosten an!
Habe die Karte seit 2 Wochen plus die Maestro-Karte. Wichtig zu wissen ist vor aller Nutzung: bei Barclays anrufen (Nummer steht zum Ortstarif auf der Rückseite der Karte) und die Tilgung von 2 auf 100% erhöhen. Einzugsermächtigung immer erteilen (beim Onlineantrag der Karte ist das eh Pflicht). Denn sonst holt sich Barclays immer nur 2% vom Kaufpreis, z. B. bei Onlineeinkäufen, und verzinst den Rest immer schön mit knapp 18%. Das wird auf Dauer teuer! Würde ich auch nicht machen, wenn ich chronisch klamm bin, die Gebühren sind einfach nur frech. Bargeldabhebungen sind auch nur bei Barclays "kostenfrei", allerdings kommen im Ausland die Gebühren des Automatenaufstellers gegebenenfalls noch hinzu. Wie man das vermeiden kann, weiß ich leider noch nicht. Nur so viel: Wenn Gebühren von dem Automatenaufsteller anfallen sollen, müssen diese beim Abheben im Display angezeigt werden und wie hoch. Also könnte man sich ab diesem Zeitpunkt auch für einen kostenfreien Abbruch der Abhebung entscheiden. Fazit: Tilgung per Telefon auf 100% setzen und sich vorher informieren, ob der Automat Gebühren verlangt.
T. P.

12.04.2015 | Barclaycard: Hohe Limits, aber problematische Sicherheitsfeatures
Ich bin mittlerweile über etwa 10 Jahre Kunde der Barclaycard und war eigentlich immer überwiegend zufrieden. Begonnen hatte ich damals als Student mit vergleichsweise kleinem Kreditlimit, welches ohne mein Zutun über die Zeit beträchtlich gesteigert wurde. Brauche ich zwar nicht unbedingt, schaden tut es aber wohl auch nicht wirklich, von daher betrachte ich es einfach mal als Geste des Vertrauens. Mit 1,99% für Auslandsumsätze zählen sie sicher nicht zu den günstigsten, ist aber in meinen Augen noch verschmerzbar, wenn der Rest dafür funktioniert. Im letzten Monat haben sie es jetzt jedoch mehrfach fertiggebracht, meine Karte wegen verdächtiger Umsätze zu sperren. Ich habe grundsätzlich durchaus Verständnis dafür, dass ein Kreditkartenunternehmen sich vor möglichem Missbrauch schützen muss, allerdings bekommt die Konkurrenz von Barclaycard das auch ohne die Ablehnung mehrerer Transaktionen pro Monat hin und im Gegensatz zur Konkurrenz habe ich Barclaycard nach der ersten Sperre während des aktuellen Auslandsaufenthalts von meinem Aufenthalt in den USA über mehrere Monate in Kenntnis gesetzt. Vor Kurzem hat sich jetzt Folgendes zugetragen: Meine Karte wurde aus welchen Gründen auch immer mal wieder gesperrt, nachdem Anruf beim Kundenservice wurde mir die sofortige Freischaltung und Nutzbarkeit der Karte versprochen. Folglich habe ich die Karte wieder einsetzen wollen, woraufhin diese erneut abgelehnt wurde. Noch mal bei der Hotline angerufen und jetzt scheint es wohl wieder zu gehen. Langsam denke ich trotz der guten Erfahrungen zuvor doch über einen Wechsel des Kreditkartenanbieters nach. Eine Kreditkarte ist nur dann für mich ein akzeptables Zahlungsmittel, wenn ich mich in so gut wie allen Fällen darauf verlassen kann. Eine Kreditkarte, die mehrmals im Monat Zahlungen verweigert, ist für mich unbrauchbar. Um mir übermäßig peinliche Situationen zu ersparen, muss ich ja eh Alternativen mitführen, die ich dann auch gleich verwenden kann. Somit macht sich Barclaycard irgendwie selbst überflüssig. Ich habe heute mal einen längeren Beschwerdebrief an Barclaycard geschickt, mal sehen, was dabei rumkommt.
M. S.

23.03.2015 | Barclaycard: Erste Erfahrungen mit der New Visa
Nachdem ich meine Lufthansa Miles & More MasterCard wegen der mittlerweile recht hohen Jahresgebühr gekündigt hatte, begab ich mich auf die Suche nach kostenfreien, guten Alternativen. Ein Werbebrief zur Barclaycard New Visa kam mir da recht gelegen. Nach der Beantragung erhielt ich innerhalb weniger Tage eine SMS, dass mein Kreditkartenkonto eröffnet sei, und mir die Karten (Kredit- und Maestrokarte) zugeschickt würden. Wenige Tage später hielt ich beide Karten in den Händen. Der Zugang zum Online-Kartenkonto ist sehr gut durch Passwort und zusätzlicher Sicherheitsfrage abgesichert. Hohe Teilzahlungszinsen kann man direkt vermeiden, indem man im Onlinekonto die Abbuchung des Gesamtsaldos einstellt. Der Kreditrahmen ist bei mir mit 2.000 Euro ausreichend.
Jens B.

11.03.2015 | Barclaycard: Sicherheit und Zufriedenheit seit über fünf Jahren
Es ist schon amüsant, all die negativen Aussagen über nicht ausreichende Kreditrahmen und komplizierte Wege der Liquiditätsprüfung zu lesen. Da stellt sich dem geneigten Leser sogleich die Frage, ob es in Deutschland tatsächlich nur noch Mitbürger gibt, die offensichtlich von unserer medienüberfluteten Zeit vollends ab von der Realität sind? Ich möchte einmal kurz die für mich damals entscheidenden Kriterien aufzeigen: Beitragsfreiheit im 1. Jahr und ab 3.000 Euro Jahresumsatz in den Folgejahren (juhu, einen Sommerurlaub gebucht und die Karte ist umsonst). Und zwei Monate zinsfrei (wenn man seinen Vertrag richtig liest, stellt man sich sofort auf 100% Zahlung ein und hat den schönen Vorteil, dass man tatsächlich erst nach 30 bis 60 Tagen zahlen muss). Ganz ehrlich, das ewige Gerede über die hohen Zinsen sollte einen in diesem Fall nicht kümmern. Zwei Monate Zahlungsziel, da habe ich bei den meisten anderen Karten schon einen Monat die vollen Zinsen gezahlt, bis ich hier überhaupt bezahlen muss. Sind wir doch einmal ganz ehrlich, gerade in der Zeit des Internets, der Anonymität des Einzelnen und der großartig propagierten Überschuldung des kleinen Mannes – ansonsten müssten wir uns nicht Peter Zwegat und Co. im Bildungsfernsehen anschauen – erachte ich es nicht nur als recht und billig für eine Bank, sondern sogar als die notwendige Sorgfaltspflicht der Allgemeinheit gegenüber, Kreditrahmen nicht wie "Prinz Karneval" zu verteilen. Wenn alle Banken die Kreditrahmen mal eben so erhöhen würden, dann würde es mit unserer Wirtschaft auf kurz oder lang so aussehen, wie bei manch anderen Ländern, die ziemlich tief in der Schuldenkrise stecken. Der teilweise bemängelte Sicherheitsaspekt ist mir wirklich sehr recht. In unregelmäßigen Abständen bekomme ich einen kurzen Anruf von der Sicherheitsabteilung, dass ein auffälliges Schema aufgetreten sei, man möchte kurz nachfragen, ob die Buchungen in Ordnung seien. Damit war es das aber auch. Im Rahmen des Diebstahls meiner Geldbörse lief auch alles unkompliziert. einen Anruf zu nachtschlafender Zeit getätigt und die Karte sperren lassen. Tags drauf einen der vermeintlich unfreundlichen Mitarbeiter angerufen und eine neue Karte geordert. Zwei Tage später war die Karte da. Also vollkommen unkompliziert. Die anderen Banken haben im Schnitt 3 bis 5 Tage gebraucht, um den Ersatz zu liefern. Zu guter Letzt bleibt mir nur noch einmal kurz zusammenzufassen: Ich bin seit einigen Jahren mit den Leistungen und Kosten voll und ganz zufrieden, denn mich kostet diese goldene Kreditkarte keinen müden Cent.
J. H.

17.02.2015 | Barclaycard: Für mich aktuell erste Wahl
Ich habe vor Weihnachten eine Barclaycard beantragt und bekommen. Meine vorherige Kreditkarte wäre nicht mehr kostenfrei für das nächste Jahr gewesen. Und da ich meine Kreditkarte zu 80% für Internetkäufe nutze, sehe ich nicht ein, eine Jahresgebühr zu zahlen oder irgendwelche Umsatzziele zu erreichen. Der große Rest meiner Umsätze geht auf Zahlungen während der Urlaube zurück. Allerdings bin ich nur noch selten außerhalb des Euroraumes. Teilzahlung oder verzögerte Monatsrechnung sind für mich nicht wichtig. Und alle wirklich wichtigen Versicherungen habe ich anderweitig abgeschlossen, sodass mich eigentlich nur die Bezahlfunktion interessiert und die breite Akzeptanz. Das ist ja bei der Barclaycard kein Thema. Als add-on bekam ich gerade noch eine 25-Euro-Gutschrift als Neukunde, der die Karte dann auch direkt einsetzt. Bisher alles grün, auch wenn ich weiß, dass auch Barclays die Gebührenfreiheit irgendwie wieder reinholen muss, bei Umrechnungskursen, Zinsen bei Teilzahlung oder von der Gegenseite, dem Handel.
Cl. R.

16.02.2015 | Barclaycard: Zufrieden
Previously I had a credit card from my bank for which I had 30 Euro yearly charges. Then I got the New Visa Card from Barclays and its free-for-life. Money withdrawal from ATMs of any bank are free inside the Eurozone but there are extra charges applied if the currency is different. I have had it so configured that they take the money from my bank account each month directly and so I don’t have to transfer money into the credit card account and don’t have to worry about paying the heavy interests. This works great for me as I don’t usually use the credit card for more than what I have in my bank account. I am satisfied and would recommend it to others. Have just contacted the customer service hotline once and my experience was fine.
anonym

03.01.2015 | Barclaycard: Kundenservice ist ein Fremdwort
Die Barclays-Bank kann ich keinesfalls empfehlen; das Produkt an sich ist zwar in Ordnung, aber wehe man will Barclays kontaktieren, dort braucht man – eigene Aussage der Hotline – eben zwei Wochen bis ein eingegangenes Fax beantwortet wird. Davon genervt habe ich die Karte zum 01.12.2014 per Fax (Eingang bei Barclays also am selben Tag) gekündigt und die gezahlte Jahresgebühr anteilig zurückgefordert. Es kam dann ein Schreiben vom 17.12.2014, wonach die Kündigung zum 11.01.2015 akzeptiert werde. Laut AGB beträgt die Kündigungsfrist ein Monat, ich habe dann also dort angerufen und die Aussage erhalten: Die Kündigung läuft nicht mit Eingang des Schreibens, sondern erst mit der Bearbeitung bei Barclays und mein Fax vom 01.12.2014 sei eben erst am 11.12.2014 bearbeitet worden. Dass dies rechtlich nicht haltbar ist, dürfte klar sein, aber das interessiert die Hotline überhaupt nicht.
Stefan G.

03.01.2015 | Barclaycard: Aus der anderen Sicht betrachtet
Ich möchte meine Erfahrungen einmal aus einer anderen Sicht darstellen, nämlich aus Sicht eines Dienstleisters. Zunächst einmal ein paar Worte an die Nörgler bezüglich der eingeräumten Limits: Ihr werdet schriftlich von der Barclaycard über eine Limitänderung informiert. Dort wird dem Karteninhaber das Recht eingeräumt innerhalb von 6. Wochen dagegen zu widersprechen. Das BGB schreibt ein Widerrufsrecht (Frist) von 2 Wochen vor. An dieser Stelle sei einmal das BGB an die weiteren Nörgler bezüglich des Schriftverkehrs angebracht. Das BGB in Deutschland sieht generell eine Schriftform vor. Ohne Original-Unterschrift kein Vertrag – keine Änderung. Viele pochen immer nur auf ihre Rechte, aber sie kennen ihre Pflichten nicht. Und dazu gehört es auch, seinen Vertrag zu lesen und damit zur Kenntnis zu nehmen. Mir scheint es, als ob die Deutschen einzig ihren Arbeitsvertrag kennen und auch nur die Punkte, wo Urlaub und Entgelt geregelt sind. Weiterhin sei einmal das Wort "Kredit" kurz erklärt, welches aus dem Lateinischen kommt und so viel wie Vertrauen bedeutet. Bietet die Bank von sich aus eine Limiterhöhung an, so ist das wohl kein Vertrauen? Ich kenne keine andere Bank, die das ebenso anbieten würde. Stichwort Gebühren im Ausland: Euer Konto wird nun mal in Deutschland also in Euro geführt. Beim Einsatz der Visa oder Mastercard in einem NICHT-Euroland kommt es zu Gebühren aufgrund verschiedener Währungen. Und zu guter Letzt noch etwas zu den Sperrungen. Ich wäre dankbar, wenn besonders in den heutigen Zeiten, mehr Banken Wert auf Sicherheit ihrer Kunden legen würden. Ich selber habe dieses bei anderen großen deutschen Privatbanken in dieser Form noch nicht erlebt. Da wird man noch nicht einmal darüber informiert, wenn auffällige Buchungen auftauchen. Und nun bitte einmal den eigenen Arbeitgeber betrachten. Schaut euch bitte einmal in dem Unternehmen um, wo ihr arbeitet. Wie wird dort mit Kunden umgegangen? Wird da ähnlich verfahren? (Erinnerung: 59 Tage zinsfrei, 8 Wochen Widerrufsrecht, und und und). Ich selbst habe gerade erst ein sehr trauriges Erlebnis beim größten deutschen Logistiker erleben dürfen, da mein ersehntes Weihnachtspaket bis heute nicht angekommen ist und scheinbar verloren ist. Aussage der telefonischen Kundenbetreuung, Zitat: "Das ist hier wie beim Arbeitsamt, erst den Antrag stellen, dann bearbeiten wir." Klasse, so geht Service!
anonym

02.01.2015 | Barclaycard: New Visa ein gutes Angebot
Zum Jahresende habe ich mal wieder meine Bankverbindungen konsolidiert. Da ich bei der Kreditkarte keine Lust auf Jahresgebühren habe, muss ich halt immer mal wieder wechseln, d. h. in Zukunft wohl nicht mehr. Ich habe mir eine Barclaycard New Visa zugelegt, die ist laut Anbieteraussage dauerhaft kostenfrei. Es ist eine vollwertige Kreditkarte, keine Debit-Karte. Wie üblich kann man Euroraum kostenfrei Geld abheben, außerhalb des Euroraums fällt ein Auslandsentgelt an, was für mich unerheblich ist, da ich kaum außerhalb des Euroraums unterwegs bin. Man hat zwei zinsfreie Monate zum Ausgleich des Kreditkartensaldos, sollte dann aber keine Teilzahlung machen, die Dispozinsen sind deftig wie immer bei Kreditkarten, hier sogar besonders. Versicherungen inklusive hat man keine außer einer Restschuldversicherung, die wohl aber nur bei Teilzahlung greift, also bei negativem Saldo zum Monatsende. Ach ja, 25 Euro habe ich auch noch als Neukunde bekommen, da ich die Karte innerhalb des ersten Monats schon einsetzte. Ein überschaubares gutes Angebot, eindeutig Daumen hoch.
C. A. Bredot

30.12.2014 | Barclaycard: Rundum zufrieden
Also ich habe die Barclaycard New Double (leider nicht mehr im Angebot) seit ca. zwei Jahren im Gebrauch und hatte bis jetzt noch keinerlei Probleme mit den Karten, weder im Euroraum noch in den USA oder anderen Ländern. Sie wurden immer und überall angenommen, auch bei Internetbezahlungen keinerlei Probleme. Ganz im Gegenteil bei einem Interneteinkauf von ca. 400 Euro bin ich auf eine Seite hereingefallen, welche die Ware aus China versendet hat und diese anschließend vom Zoll einbehalten wurde. Ein Anruf bei Barclays und die Zahlung wurde ohne Probleme nach ca. 4 Wochen wieder meinem Konto gutgeschrieben. Top! Je nach Tageszeit kann es an der Hotline mal zu einer Wartezeit kommen, ich habe aber noch nie länger als 5 bis 8 Minuten gewartet. Also alles im grünen Bereich. Die Zinsen sind bei der Teilzahlung relativ hoch, aber das sollte jedem wohl klar sein, der eine Kreditkarte benutzt. Werde jetzt aber zur Platinum-Karte wechseln, da diese keine Auslandseinsatzgebühr hat. Also ich kann die Karten von Barclaycard zu 100 Prozent weiterempfehlen.
Kai Fricke

15.11.2014 | Barclaycard: Nachteile wiegen Vorteile auf
Etwa ein Jahr lang hatte ich EC-Card und VISA von Barclays. Beide kostenlos. Die EC-Karte wurde mehrmals an Kassen zurückgewiesen, deshalb lag sie danach immer in der Schublade. Mit der VISA kann man zwar im Ausland kostenlos Geld an Automaten abheben, aber es werden happige Zinsen für die Zeit zwischen Abhebung und Abbuchung verlangt. Ich hatte eigentlich Barclays gewählt, weil dort nicht, wie mittlerweile bei vielen Banken üblich, die mTAN als Identifikationsmittel aufgezwungen wurde. Nach kurzer Zeit wurde das aber auch dort eingeführt, und weil ich diese empfangsunsichere Methode schon allein deshalb ablehne, weil wir hier öfters im Funkloch sitzen und manche SMS auch ohne Funkloch stundenlang unterwegs sind, konnte ich seitdem nicht mehr laufend Einblick in mein VISA-Konto nehmen. Die Folge war, dass ich die VISA nur sehr selten eingesetzt habe, nämlich wenn meine VISA von der DKB mal nicht mit einem Gerät funktionierte. Geärgert hat mich, dass ich trotz mehrfacher Unterlassungsaufforderung mindestens einmal monatlich die inhaltlich immer gleiche Post von Barclays erhielt, in der mir ein Ratenkredit aufgedrängt werden sollte, den ich nicht brauchte und nach dem ich auch nie gefragt hatte. Da man nicht wissen konnte, ob die VISA-Abrechnung im Umschlag steckte oder wieder diese dämliche Werbung, musste man jedes Mal den Brief aufmachen und durchsehen. Ich habe beide Karten inzwischen komplett gekündigt. Immerhin bekomme ich jetzt keine Kreditwerbung mehr, das ist doch nett von Barclays, was?
M. Ritter

05.11.2014 | Barclaycard: New Visa
Die beitragsfreie New Visa von Barclay ist für den Euroraum wohl eine der besten Kreditkarten ohne zusätzliches Girokonto. Bis zu zwei Monate Zahlungsziel (daran denken, die Rechnung 100% einziehen zu lassen, ansonsten sind Zinsen fällig), eine Maestrokarte zusätzlich um auch beim Discounter zahlen zu können, überall in der Eurozone Geld kostenfrei abheben. Und einen großzügigen Kreditrahmen ab Ausstellung ohne irgendwas einreichen zu müssen. Bei mir 4.000 Euro. Nachteil ist der mit 1,99% hohe Auslandseinsatz. Dieser wird auch für Bargeldabhebungen bei Nichteurowährungen verrechnet. Dafür gibt es aber Alternativen wie comdirect oder DKB, für das bargeldlose Zahlen außerhalb des Euros ist die Karte der Advanzia eine Überlegung wert. Fazit: Die New Visa ist für mich die beste Kreditkarte im Euroland. Gesperrt wurde im Übrigen bei mir noch nie was.
Dave Hester

20.10.2014 | Barclaycard: Dreimal innerhalb einer Woche im Urlaub gesperrt
Positiv an Barclay ist zweifelsohne das hohe Limit. Mein Mann und ich haben eine Kreditkarte bei Barclay, vor zwei Wochen sind wir in die USA in den Urlaub geflogen. Natürlich haben wir vorher die Hotline angerufen und den genauen Zeitraum mitgeteilt. Man wollte es an die entsprechende Abteilung weiter geben. Am ersten Tag wurde die Karte an der Hotel-Rezeption abgelehnt. Sie war gesperrt. Nach zehn Minuten in der Warteschleife der Hotline wieder aktiviert. Am dritten Tag war die Karte wieder gesperrt, wieder angerufen, wieder entsperrt. Am sechsten Tag, wer hätte es gedacht, Karte wieder gesperrt. Zum Glück hatten wir noch eine andere Karte, in den USA ist man schon darauf angewiesen. Zu erwähnen ist, dass wir uns natürlich noch locker innerhalb des Limits bewegten und nie im Zahlungsverzug waren. Eine Begründung, warum ständig gesperrt wurde, konnte man uns nicht geben. Das System würde es nicht verraten. Geschützt wird dadurch übrigens nicht der Kunde, wie so gerne behauptet wird. Gemäß Gesetz ist man selbst nur bis max. 150 Euro haftbar. Zumindest hat man uns angeboten, die Kosten unserer Anrufe aus den USA zu erstatten. Die jeweiligen Ansprechpartner am Telefon waren auch immer freundlich und bemüht. Die verlorene Zeit, die unangenehmen Situationen wenn man bezahlen will und es klappt nicht und den Ärger macht das leider nicht wett.
Cornelia Riegl

10.10.2014 | Barclaycard: Korrektur meines Beitrags zur Barclaycard Maestro-Karte
Vor wenigen Wochen berichtete ich an dieser Stelle über meine neue Barclaycard New Visa mit zusätzlicher Maestro-Karte. Dabei habe ich die Maestro-Karte mit der EC-Karte gleichgesetzt. Dass das nicht zutrifft, musste ich leider in der Praxis feststellen, als ich mit der Karte eine Ferienwohnung bezahlen wollte. Das Terminal der Vermieterfirma war nur für EC-Karten freigeschaltet und akzeptierte die Maestro-Karte nicht – "Terminal nicht zugelassen" war die ausgedruckte Meldung. Eine Nachfrage bei Barclays bestätigte dies. Eine EC-Karte hat nur zusätzlich eine Maestro-Funktion, die Karte von Barclays ist ausschließlich eine Maestro-Karte. Die Anwendung ist daher nicht so universell wie von mir beschrieben. Jedenfalls kann man die Karte nur dann anwenden, wenn das Terminal neben dem EC-Symbol auch ein Maestro-Symbol hat. Und das Terminal der Vermieterfirma war von der Sparkasse. Daher meine Bewertung nur neutral für diese Maestro-Karte.
F. Z.

27.09.2014 | Barclaycard: Nervig wegen ständigen Sperren, hohes Limit
Meine Meinung ist recht zweigeteilt. Auf der einen Seite ein sehr hohes Limit, begonnen mit einer Studenten-Kreditkarte mit 1.000 Euro, mittlerweile ein 5-stelliges Limit, ohne dass ich was dazu getan habe, die wollten noch nicht mal Gehaltsabrechnungen. Was sehr nervig ist: Sehr oft kommt es zu Sperren, weil denen irgendwas verdächtig vorkommt. Im letzten USA-Urlaub ging nach 4 Tagen die Karte nicht mehr, es ist peinlich, wenn Du im Laden stehst und die Bezahlung abgelehnt wird. Barclays ist davon ausgegangen das die Bezahlung evtl. unrechtmäßig, betrügerisch ist und hat die Karte gesperrt, weil sie in den USA benutzt wurde. Selbst wenn dem so wäre, warum wird sie dann erst nach 4 Tagen gesperrt? Davor ging die Kaution des Mietwagens, Hotels, Bargeldbezug, Einkäufe problemlos. Bis zur Sperre gingen einige hundert US-Dollar problemlos durch und plötzlich kommen die mit Betrugsverdacht? Hallo? Wozu hab ich denn eine Kreditkarte? Vornehmlich um damit im Ausland zu bezahlen wo auch neuerdings EC-Karten mit V-Pay nicht mehr funktionieren. Die Karte wurde dann einen Tag später wieder freigeschaltet, nachdem ich denen mitgeteilt habe, dass ich mich im Urlaub in den USA befinde. So was hab ich bei anderen Unternehmen (Mastercard, American Express) noch nicht erlebt. Im Vorfeld gingen auch einige Hotelbuchungen nicht durch, Limit ist wie oben beschrieben ausreichend vorhanden. Als alleinige Kreditkarte auf keinen Fall empfehlenswert, man sollte eine andere unabhängige Kreditkarte dabei haben. Wobei man eigentlich immer eine zweite Karte haben sollte, mit der Hauptkarte kann immer mal was sein.
Paul Schulz

26.09.2014 | Barclaycard: New Visa + Maestro
Ich habe die viel beworbene Barclaycard New Visa beantragt und dazu noch die Maestro, früher EC-Karte, erhalten. Zuerst sah ich das skeptisch, noch eine EC-Karte zu haben. Da diese Karte aber letztlich wie eine Kreditkarte eingesetzt werden kann und damit sofortige Ausgaben erst viel später beglichen werden müssen, kann man notfalls Anschaffungen, die nicht mit Kreditkarten bezahlt werden können, gleich tätigen und frühestens vier Wochen später bezahlen. Dank modern-banking.de konnte ich mich schon im Vorfeld über die Bedingungen dieser Kreditkarte und eventueller Fallstricke informieren. Die von mir zur Vermeidung von hohen Zinsen erwünschte Abbuchung in voller Rechnungshöhe konnte ich über das Onlineportal einrichten. Auch gefällt mir die Möglichkeit, kostenlos Bargeld bei jedem Bankautomaten abheben zu können. Die Fahrt zu meiner Bank am anderen Ende der Stadt (10 km) entfällt nun, der nächste Bankautomat ist nun nur 500 Meter entfernt. Auch das ist ein bemerkenswerter Vorteil. Der Prüfstein für diese Karte kommt aber erst demnächst, wenn ich die Karte im Ausland einsetzen werde. Nach den hier verzeichneten Berichten ist empfohlen, vorher den Auslandseinsatz am Geldautomaten bei Barclaycard anzumelden. Das ist zwar nervig, aber Barclaycard scheint sehr auf Sicherheit bedacht zu sein, was man ja schon bei der doppelten Absicherung des Onlinezugangs erfährt. Sollte ich trotzdem kein Geld bekommen, würde ich diese Karte wieder kündigen, denn gerade im Ausland muss man sich auf diesen Geldzugang verlassen können. Ich hoffe sehr, dass ich nicht über eine solche Situation hier berichten muss.
F. Z.

19.09.2014 | Barclaycard: Sehr zufrieden
Also ich weiß nicht warum so viele auf Barcalycard schimpfen. 1. Antrag online problemlos und superschnell. 2. Die Hotline ist immer superschnell zu erreichen und jeder Mitarbeiter supernett. Muss aber dazu sagen, ich bin Platinum-Kunde und hab eine extra Hotline-Nummer. 3. Das Sperren im Ausland ist eine Sicherheitsmaßnahme (ich möchte diese Leute mal hören, wenn ihnen einer im Ausland die Karte abräumt)! Wo ist das Problem vor der Auslandsreise die Hotline anzurufen aus Deutschland, Bescheid zu geben, und alles ist gut. Meine Karte funktioniert egal wo auf der Welt reibungslos. 4. Muss man seinen Antrag lesen, und die Zahlung auf 100% umstellen, dann hat man keinerlei Zinsen zu zahlen. Wenn schon eine Kreditkarte, sollte man auch die Kohle übrig haben, den Betrag auf einmal zu zahlen bei der Abrechnung. Ansonsten beantragt euch keine Kreditkarte, sondern lebt mit eurer EC-Karte. 5. Ist Barclay super mit verlängertem Zahlungsziel, alle meine Zusatzversicherungen bei Platinum laufen über die AXA wo ich auch privat zufrieden bin. Auch diese Hotline musste ich schon in Anspruch nehmen, die Reiseabbruch-Versicherung funktionierte reibungslos. Werde Barclays-Platinum nur weiterempfehlen, das ist sicher. Ein weiterer großer Pluspunkt bei Platinum ist, dass man einen Reiseabbruch bezahlt bekommt, ohne mit der Karte bezahlt zu haben. Mich ärgern immer diese Nörgler, denn die sind mit nix zufrieden.
Steffen M.

29.08.2014 | Barclaycard: Gold Visacard mit Maestrokarte und 98% Restverschuldung
In allen Mainstream-Vergleichsportalen werden die Produkte der Barclays Bank als beste Wahl angepriesen. Kostenloser Auslandseinsatz (Eurozone) und ähnliche Schnäppchen lassen den unbedarften Interessenten aufhorchen. Man muss aber schon genauer hinsehen, um nicht gleich in die offenen Messer der Bank zu laufen, so werden z. B. nur 2% des Kreditkartenumsatzes vom Girokonto ausgeglichen, die restlichen 98% sollen dann mit über dem Durchschnitt hohem Zins als Kredit angerechnet werden. Man muss also aktiv diesen Umstand ändern, entweder im Online-Portal oder telefonisch. Generell ist dieses Angebot eher als Konsumkredit zu verstehen, als ein modernes Zahlungsmittel. Ein Limit von (in meinem Fall) 3.800 Euro gegenüber dem zu diesem Zeitpunkt noch bestehenden Kreditkartenvertrages von 10.000 Euro bei einer anderen Bank und der SCHUFA-Eintrag erfolgten (am Tag der Online-Anfrage) als Kredit, nicht als Kreditkarte wie z. B. die Kreditkarte der Hausbank. Als ich versuchte per E-Mail und Telefon Kontakt aufzunehmen, um ein paar Fragen zu platzieren, war mir schnell klar, dass Kundenservice und Erreichbarkeit nicht die Top-Priorität dieser Bank ist. Standard-Textbausteine als Antworten per E-Mail und Endlos-Ansage-Texte am Telefon brachten mich dazu, meine Entscheidung zu revidieren und vom Widerrufsrecht Gebrauch zu machen. Auf den Widerruf per E-Mail hatte die Bank mir ein Standard-"Winback"-Schreiben (per Post) zugesandt, in dem sie meine Entscheidung bedauern, diese aber nicht akzeptieren, solange diese nicht in schriftlicher Form vorliegt. Ich könne aber für ein Jahr gratis ihre Dienste nutzen, falls ich es mir noch einmal anders überlegen würde. Da stellte sich mir die Frage, was an dem Medium E-Mail entspricht derer Meinung nach nicht dem Adjektiv "schriftlich", ist eine E-Mail mündlich oder Zeichensprache? Am 18.8. habe ich meinen Widerruf in schriftlicher Form per Einschreiben abgeschickt. Am 22.8. hat die Bank diesen gemäß Sendungsverfolgung erhalten. Auch da frage ich mich, weshalb ein Einscheiben von München nach Hamburg so lange dauert. Heute ist der 29.8. und ich habe weder eine Bestätigung meines Widerrufes noch eine Kündigungsbestätigung aus dem Hause Barclays erhalten. Der Eintrag in der SCHUFA ist noch immer vorhanden, was natürlich die Bonität bei anderen Kreditkartenunternehmen schmälert. Dies könnte man auch als Strategie auffassen, Kunden vom Weiterziehen abzuhalten.
Peter Klein

07.08.2014 | Barclaycard: Im Eurobereich komplett kostenlose Karte mit viel Komfort
Ich nutze die Barclaycard New Visa nun seit etwa 6 Monaten und bin sehr zufrieden. Da es viele Testberichte gab, in denen von häufigen Kartensperrungen bzw. nicht akzeptierter Karte bei Barabhebung/Kartenzahlung/Onlinezahlung berichtet wurde, war ich zunächst skeptisch, habe die Karte aber dann aufgrund der vielen einzigartigen Features wie kostenloser Bargeldabhebung im Euroland, dem mit bis zu 2 Monaten sehr langem Zahlungsziel und auch mitgelieferten Maestrokarte (Zahlung in Geschäften, die keine Kreditkarte akzeptieren) doch beantragt. Mein Kreditrahmen wurde mir direkt bei Beantragung mitgeteilt und lag mit 4.000 Euro in etwa in der erwarteten Höhe. Die Online-Einrichtung ging schnell und problemlos. Meine positiven Erfahrungen aus 6 Monaten Umgang mit der Karte: Im Euroland ist die Bargeldabhebung/Kartenzahlung tatsächlich komplett kostenfrei und klappte bisher an jedem auch noch so exotischen Geldautomaten. Die Visa und auch die Maestro-Karte wurden bisher überall akzeptiert, wo grundsätzlich Kreditkarten bzw. Maestro angenommen werden. Bei Discountern wie Medimax, Saturn und Mediamarkt, aber auch bei Aldi und Co wurde die Maestro bisher stets akzeptiert. Auch bei Online-Bestellungen hatte ich bisher noch keine Probleme. Für Leute, die wie ich wenig im außereuropäischen Ausland unterwegs sind, also die perfekte Karte! Nachteile: Im Nichteuro-Ausland kosten Bargeldabhebungen und Kartenzahlungen 2% Gebühr. Für Vielreisende, die viel mit Karte im außereuropäischen Ausland unterwegs sind und hohe Umsätze haben, gibt es also mit der kostenlosen Karte von Gebührenfrei.com (welche weltweit kostenlose Zahlungen bietet) oder der Barclaycard-Platinum (weltweit kostenlose Kartenzahlungen bei 95 Euro Kartengebühr pro Jahr) bessere Alternativen. Hohe Sollzinsen (über 18%), also nur für Leute geeignet, die ihre Rechnungen komplett begleichen und mit Geld umgehen können – wobei Letzteres für alle Kreditkarten gilt. Anfangs steht im Onlinebanking der Rückzahlungsmodus auf der kleinstmöglichen Ratenrückzahlung. Man sollte dies also als Allererstes im Onlinebanking anpassen. Klappt problemlos in ein bis zwei Minuten. Fazit: Für Kreditkartennutzer, welche die Karten in erster Linie im Euroraum einsetzen wollen, ist sie nahezu uneingeschränkt empfehlenswert!
H. R.

19.07.2014 | Barclaycard: Leider unzureichend und nervend
Ich habe mir als Vielreisender Ende März die stark beworbene Barclay Visacard bestellt, mit der man weltweit angeblich kostenlos Bargeldabhebungen vornehmen kann. Den Kreditrahmen, der mir eingeräumt wurde, fand ich bemerkenswert komfortabel, was wohl an positiven Schufaeinträgen und ordentlichen Einkommen lag. Leider sind die Erfahrungen mit dieser Karte und dem gesamten Barclay-Service absolut frustrierend geblieben. Ich wurde mit Infomaterial überhäuft, dazu bekam ich eine Maestro-Card, die ich nicht wollte. Konto-Einrichtung und -Freischaltung war wegen diverser Pins, Anmeldenamen und Passwörtern schon sehr aufwendig, was aber nicht dazu führte, dass ein Konto dann online nutzbar wurde. Während meiner Dienstreise bei der Fußball-WM musste ich feststellen, dass die Karte auch kaum akzeptiert wird. So schnell wie die Cash-Automaten diese Barclay Visa ablehnten, war verblüffend. Von gut 40 Versuchen bei verschiedenen Banken bekam ich einmal Geld am Flughafen in Porto Seguro. Mastercard oder eine andere Visa Card, die ich noch zusätzlich hatte, funktionierten signifikant häufiger. Mein Problem, das Konto online zu führen, ließ sich trotz teurer Telefonate mit Hamburg nicht regeln. Der Versuch, telefonisch eine Überweisung vom Visa Card Konto vorzunehmen, schlug heute nach 50 Minuten Wartezeit im Service fehl. Ich hatte extra den Kreditrahmen vorab erfragt, doch am Ende einer längeren Prozedur war die Überweisung nicht möglich, weil der Kreditrahmen nicht ausgeschöpft werden darf, damit Barclay noch Zugriff auf Gebühren und Zinsen hat. Die Erfahrungen sind zweifellos subjektiv, doch meine Recherchen bei Kollegen haben ergeben, dass eine gewisse Schwäche offenbar im System liegt. Barclay kommt möglicherweise nach einer größeren Werbekampagne mit den Service-Kapazitäten nicht nach. Und fest steht: Das Online-Management ist mangelhaft. Das zeigt auch eine kurzfristige, mit erheblichem Aufwand verbundene Einrichtung eines zusätzlichen Pins, der seit Mitte Juli 2014 für den telefonischen Service erforderlich ist. Und Störungen im Online-Service sind online meist nicht zu beseitigen, dafür muss der überlastete, aber trotz allem freundliche, Telefonservice angerufen werden.
Gregory D.

20.03.2014 | Barclaycard: Seit über 20 Jahren zufrieden
Ich bin seit über 20 Jahren Barclaycard-Kunde. Ich bin sehr viel im Ausland und habe wirklich nie Probleme gehabt. Gute Angebote immer flexibel! Die Mitarbeiter in der Hotline sind immer freundlich und hilfsbereit. Selbstverständlich hat man selber anzurufen, wenn Probleme auftreten, auch wenn man sich im Ausland aufhält. Wenn ich die Hotline mal benutzen musste, habe ich nie länger als 4 bis 5 Klingeltöne gebraucht, um eine Verbindung zu bekommen und die Gespräche waren bis zur Klärung nicht länger als 3 bis 4 Minuten. Ich glaube das hat alles einen vertretbaren Rahmen. In diesem Sinne, viel Spaß beim Geldausgeben!
Hans-Joachim Fischer

09.03.2014 | Barclaycard: Schlechte Leistung im Ausland
Für meinen Urlaub in den USA habe ich mir extra eine Kreditkarte bestellt, da es dort ja kaum möglich ist, irgendwie anders zu zahlen. Zunächst hat auch alles super geklappt, aber als ich am dritten Tag einer netten Verkäuferin meine Kreditkarte in die Hand drückte, wurde die Karte plötzlich nicht mehr akzeptiert. Dachte zunächst das war vielleicht dort ein technischer Fehler, aber konnte anschließend weder mit der Karte bezahlen noch Geld abgeben. Meine Mutter wollte dann für mich das Problem klären. Der nette Kundenservice war aber der Meinung ich müsse selbst aus den USA anrufen und das Problem klären. Gebe doch gerne mein Geld für Telefonate aus den USA nach Deutschland aus 😉 Hab dann doch lieber Geld mit meiner EC-Karte abgehoben und die Barclays wird sofort gekündigt. Was soll ich mit einer Kreditkarte, die ich extra für diesen Urlaub beantragt habe, wenn diese nach drei Tagen gesperrt wird?
Nathi Roe

08.03.2014 | Barclaycard: Kostenfreie Karte mit vielen Vorteilen, aber hohen Zinsen bei Teilzahlung
Die Barclaycard New Visa wird aktuell dauerhaft kostenfrei angeboten. Mit der automatisch mitgelieferten und ebenfalls kostenfreien Maestrocard kann man in vielen Geschäften, welche Kreditkarten nicht akzeptieren, problemlos bargeldlos bezahlen, wobei beide Karten über das gleiche Kreditkartenkonto abgerechnet werden, wodurch man dann auch die Maestro wie eine echte Kreditkarte (zeitlich verzögerte Zahlung) benutzen kann. Das zinslose Zahlungsziel ist mit 7 Wochen sehr hoch und verschafft zusätzliche Flexibilität. Weltweit und auch in Deutschland kann an so gut wie jedem Automaten kostenlos Bargeld abgehoben werden. Außerhalb der Eurozone fallen aber auch für Bargeld die knapp 2 Prozent Auslandseinsatzgebühren an. Nutzt man die Karte also nur im Eurogebiet und zahlt seine Rechnungen immer komplett, ist die Karte tatsächlich kostenlos. Bei der Online-Beantragung werden neben den üblichen Daten auch die des aktuellen Arbeitgebers abgefragt (Adresse, Jahre der Zugehörigkeit, Position, feste Tätigkeit). Fand ich jetzt nicht weiter schlimm, ist aber erwähnenswert. Direkt nach Absendung des Online-Antrages wird die Schufa-Anfrage gestellt und man bekommt im Anschluss direkt die Zusage/Ablehnung nebst zukünftigem Verfügungsrahmen mitgeteilt. Fand ich sehr modern und klasse! Im weiteren Verlauf druckt man sich dann den Antrag aus, unterschreibt ihn und schickt ihn an Barclaycard. Mit dem beiliegenden Vordruck geht es dann parallel zum nächsten Postamt. Identität mit Perso bestätigen und fertig. Meine Karten erhielt ich bereits nach knapp einer Woche. Das Online-Banking fand ich gut und strukturiert aufgebaut. Negativ ist, dass man seine Kontonummer, die man für die Registrierung benötigt, erst mit der ersten Abrechnung erfährt. Ich habe in der Hotline angerufen und mir die Infos geholt. Die PINs kommen dann ein paar Tage später, wobei die Kreditkarte trotzdem sofort einsatzfähig ist – nur Bargeldabhebungen sind noch nicht möglich. Wichtig ist außerdem, dass man die Zahlungsfunktion sofort online von Teilzahlung auf Komplettzahlung umstellt, da sonst nur 2% des in Anspruch genommenen Betrages abgebucht werden und man 18,24% Zinsen (Jahr) blechen muss. Insgesamt aber ein tolles, ja einzigartiges Angebot für Leute, die mit Geld umgehen können.
anonym

09.01.2014 | Barclaycard: Sehr gute Karte für Aufenthalte im Ausland
Ich habe die Gold-Visa/Mastercard für mein Auslandssemester in den USA bestellt, nachdem eine Freundin mir davon erzählte (sie selbst hat sie, so viel ich weiß ohne Probleme, mehrere Monate in Australien verwendet). Ich verwende sie nun seit 4 Monaten und hatte bisher absolut keine Probleme beim Einsetzen. Alle Einsätze sind kostenlos und bisher waren auch höhere Beträge kein Problem. Alle Bargeldabhebungen sind ebenfalls kostenlos, sofern man nicht an einem privaten Automaten Geld abhebt, der keiner Bank zugeordnet ist. Selbst als ich die Karte in Kanada eingesetzt habe und von dort aus eine höhere Zahlung in die USA getätigt habe, ging das einwandfrei (im Gegensatz zur Kreditkarte einer Freundin, die daraufhin gesperrt wurde). Auch im Internet bestellen funktionierte ohne Probleme. Das einzige Problem, das ich hatte: 3 mal falsche Pin-Eingabe beim Online-Portal, daraufhin wurde mein Zugang gesperrt. Die einzige Möglichkeit den Zugang freizuschalten, war die Änderung des Passworts und dies funktioniert über mTAN. Da ich meine Handynummer während meiner Abwesenheit habe sperren lassen, funktionierte das nicht. Es war allerdings kein Problem meine Mutter beim Kundenservice anrufen zu lassen, sodass sie den Zugang einfach mit meinem alten Passwort wieder freigeschalten haben. Ging innerhalb eines Tages. Und auch das Durchkommen zu einem Mitarbeiter war kein Problem. Wichtig wäre also bei längeren Auslandsaufenthalten wenn die eigene Nummer gesperrt ist, vorher eine Mobilnummer von jemandem, dem man vertraut, anzugeben. Sodass man jederzeit an mTANs kommt, um irgendwelche Änderungen vorzunehmen. Als Letztes: Ich nutze den Kreditrahmen nicht und habe auch keine Einzugsermächtigung gegeben, sondern überweise Geld direkt auf das Konto. Somit verwende ich auch nur das Geld, welches vorhanden ist. Besonders gut ist, dass man alle Karteneinsätze spätestens 3 Tage später sieht und nicht wie bei anderen Kreditkarten einen Monat warten muss.
B. D.

04.01.2014 | Barclaycard: Unbrauchbar wegen ständiger Sperren
Ich habe seit 1993 das Kartendoppel (Mastercard/Visa) von Barclaycard, mein Kreditrahmen ist im fünfstelligen Bereich und es gab jahrelang keine Probleme. Seit einigen Monaten wird gut ein Drittel der Zahlungen vom "Sicherheitssystem" blockiert. Folge: lästige und teure Anrufe beim Kundenservice. Im bisher gravierendsten Fall wurde die Karte als solche zwar deblockiert, aber die Zahlung an eine angesehene Firma in den USA war trotz 5 Versuchen innerhalb von zwei Wochen nicht möglich (jedes Mal gefolgt von einem Anruf bei Barclaycard und dortigen Versprechungen, ich solle es nochmals versuchen, beim nächsten Mal ginge es vielleicht). Abhilfe oder Erklärung von Barclaycard gab es nicht – außer "es gibt ein Computerproblem, wir arbeiten daran". Ich habe dann per Tipanet-Überweisung bezahlt, was bei meiner Hausbank problemlos im Zuge des Internet-Banking möglich war.
Joachim D.

23.12.2013 | Barclaycard: Gutschrift der Sollzinsen
Ich bin seit 3 Monaten Barclaycard-Kunde und habe jetzt meine erste Abrechnung erhalten. Aufgrund eines technischen Problems konnte ich mich vor ein paar Tagen bei Barclay-Card nicht einloggen, um den Rückzahlungsbetrag auf 100% zu ändern. Dadurch wurden mir Zinsen berechnet. Heute habe ich mit der Hotline telefoniert und nach Schilderung des Sachverhaltes hat mir der Kundenbetreuer diese Zinsen wieder gutgeschrieben. Ich bin ja begeistert über diesen unbürokratischen Support. Nachdem ich erst auf Barclaycard geschimpft habe, kann ich sie jetzt nur empfehlen. Man muss nur aufpassen, dass im Online-Kundenportal die entsprechende Rückzahlungsrate eingestellt wird. Im Idealfall "vollständige Rückzahlung". Standardmäßig steht nämlich nur die 2%ige Rückzahlung drin und dann wird es richtig teuer.
Klaus

21.12.2013 | Barclaycard: Andauernd wird gesperrt
Meine Kreditkarte wird andauernd von Barclaycard gesperrt, erst gestern wieder. Mein "Verbrechen": Ich wollte für "einen mittleren dreistelligen Betrag" (Zitat, es ging um 200 Euro) Artikel aus dem Bereich Computer/Elektronik bestellen (im Inland!). Das findet Barclaycard höchst verdächtig und offenbar ausreichend, um sofort die Karte zu sperren und nicht mal die erste Bestellung durchzulassen. Dabei habe ich genau solche Bestellungen (Branche & Preisklasse) schon öfter gemacht, das berücksichtigt Barclaycard aber nicht. Eine Benachrichtigung über die Sperrung erfolgt nicht. Man kann nur darauf hoffen, dass der Shop-Anbieter eine genaue Fehlermeldung liefert. Bei vielen hapert es da leider, als Kunde darf ich rätseln, ob ein Problem jetzt ein technisches Problem beim Anbieter ist oder an meinem paranoiden Kreditkartenunternehmen liegt. Bei der ersten Sperre (wegen Ausland & höheren Umsätzen) hatte ich noch Verständnis, aber nach der mittlerweile fünften Sperre wegen ganz normaler Vorgänge bin ich nur noch genervt.
A. K.

30.11.2013 | Barclaycard: Die beste Visa, die ich je hatte
Bin schon *was älter* und habe etliche Kreditkarten durch. Jedoch wird ein Saldo bei mir immer zur Rechnungslegung auch monatlich ausgeglichen, sodass ich die Kreditfunktion über einen Monat hinaus eigentlich nicht benötige. Die Barclays NEW Visa habe ich nun schon seit drei Jahren und mache damit alles, was nur geht. Vom Bargeldabheben am Automaten im Inland und Ausland, bis hin zum Einkauf mit der VISA oder der Maestro-Karte. Hatte nie irgendein Problem damit. Sehr interessant ist, dass das Kreditvolumen wohl unaufgefordert nach einem bzw. zwei Jahren auf wesentlich höhere Beträge als bei der Eröffnung gestellt wird. Da muss man dann Kontakt aufnehmen, wenn man nicht so viel Kreditrahmen haben möchte. Den Bankzugang über das Internet finde ich recht sicher und übersichtlich gemacht. Barclays ist auch einer der wenigen Anbieter, die den Abruf der Buchungen per Finanzsoftware (Quicken, Starmoney etc.) per Screenscraping erlauben. Während der Softwareumstellungen Mitte 2013 lief das nicht ganz problemlos, aber zurzeit geht das sehr gut. Bis auf den Zeitpunkt des Monatsabschlusses um den 7. des Monats herum, da muss man gegebenenfalls von Hand bei seiner Finanzsoftware eingreifen. Ansonsten sehr gut alles, ohne jeden Schnickschnack. Der Service ist auch freundlich und kompetent, wenn man mal was zu fragen hat.
D. K.

24.11.2013 | Barclaycard: Hände weg!
Seit Mai bin ich Kunde, zu dem Zeitpunkt war das Onlinebanking schon technisch umgestellt worden. Nun ist ein halbes Jahr vergangen, und es hat sich überhaupt nichts verbessert. Wie schon andere geschrieben haben, gibt es quasi keine Möglichkeit mehr, mit irgendjemandem zu sprechen. Naja, ich habe das sogar mal geschafft vor einem Monat nach langer Wartezeit, habe aber danach von meinem Anliegen nicht mehr gehört, und das Problem wurde auch nicht behoben. Dabei ging es darum, dass auf der Rechnung die Zinsen standen, nicht aber die Beträge für Kapitalertragsteuer und Soli. Auch ist Katastrophe, dass man nur 5 Seiten an Buchungen einschauen kann. Hat man also seit der letzten Abrechnung mehr Buchungen gehabt, dann kann man sich diese nicht anschauen – erst bei der nächsten Abrechnung halt. Der Hammer ist, dass man selbst das Serviceformular zum Abschicken von Mails an den Support nicht mehr öffnen kann. Auch stimmt, dass das mit dem Umstellen der Kontoberichte per mTAN nicht funktioniert. Manchmal kommt eine SMS, manchmal keine. Wenn eine kommt, dann ist es der Code, den man viel früher hätte eingeben sollen und nun nicht mehr eingeben kann. Hammer ist auch, dass bei Dollarzahlungen z. B. nicht 99.99 erscheint, sondern 99.9899999999999948840923025272786617279052734375. Immerhin ist mit den Buchungen alles 100% richtig gewesen, und das waren bei mir bisher eine ganze Menge. Und da ich mir in einigen Dingen selbst helfen konnte, hatte ich mich bezüglich der Supportprobleme in Geduld geübt. Jetzt ist aber auch bei mir Schluss. Ich habe heute Morgen einen Kreditkartenantrag für ein anderes Institut abgeschickt und hoffe im Laufe der nun folgenden Woche meine Karte zu bekommen und dann die Barclaycard nicht mehr zu benutzen. Ob des kaputten Onlinebankings und nicht vorhandenen Supports gibt es leider keine zwei Meinungen.
H. Bolle

30.10.2013 | Barclaycard: Anstrengend
Ich hatte über Germanwings meine Barclay-Kreditkarte beantragt. Die Bearbeitung ging relativ zügig und ohne große Probleme. Da unser Auslandssemester in den USA auf dem Plan stand, informierten wir vorab Barclays, dass in Zukunft von dort Abbuchungen stattfinden werden. Nach gut 2 Wochen war die erste Karte gesperrt, dort angerufen (nervig, teuer), dann sind die jeden Punkt mit uns durchgegangen: Einkauf für 50 USD, Auto gemietet für xy USD, Miete überwiesen. Hmm seltsam, wenn man in ein fremdes Land geht, sollten die Onlinefunktionen funktionieren (waren zu ca. 50% Wartungsarbeiten), geht z. B. mit mTAN so gut wie gar nicht (auf ausländischen Nummern generell nicht) und auf die deutsche Nummer nur beim xten Versuch. Man solle es oft versuchen und es liegt nicht an Ihnen selber, kam bei der Nachfrage raus. Komisch, dass es bei der Postbank mit dem mTAN problemlos klappt. Eine Telefonnummerumstellung auf ein Elternteil in der Heimat hat erst nach 2 bis 3 weiteren Anrufen und ca. 21 Tagen funktioniert. Also alles in allem bin ich nicht wirklich zufrieden. Positiv ist u. a. noch, dass die Karte im ersten Jahr gratis ist und sie eigentlich jeder bekommen kann.
Morris

26.09.2013 | Barclaycard: Gratis New Visa + 20 Euro Guthaben
Gratis New Visa und 20 Euro Guthaben gibt es mit dem Gutscheincode AP2490. Hatte einen Gutschein bekommen, dieser gilt bis 31.10.2013 und ist unter www.barclaycard.de/bonus einzugeben. Die Visacard hat bisher gut funktioniert. Selbst im Italienurlaub wurden keine Gebühren abgebucht. Bei der Hotline bin ich auch schnell durchgekommen, nur zur Feierabendzeit waren es mal 10 Minuten Wartezeit, was aber vermutlich normal ist. Die 20 Euro wurden auch automatisch auf das Konto gutgeschrieben. Die Akzeptanz an den Bargeldautomaten war bis auf einmal positiv, das kenne ich von meiner alten Karte anders, da musste ich immer den passenden Automaten suchen. Über das Internet habe ich noch nicht eingekauft, deshalb kann ich zu dem Thema nichts sagen.
Michael Neubert

20.09.2013 | Barclaycard: Kundenservice und Beschwerdemanagement sind eine Katastrophe
Ich bin seit 2010 Kunde bei Barclaycard und bis Anfang dieses Jahres gab es auch keine Probleme. Im März 2013 wurde ein Produktwechsel angestrebt. Alles sah erst ganz gut aus, dann ging das Chaos los. Okay, es gab hier und da mal die eine oder andere Wartezeit bei der telefonischen Hotline, aber seit Mai 2013 war keine Kommunikation mehr möglich. Ich schrieb eine E-Mail an das BM (Beschwerdemanagement). Die Hoffnung stirbt zuletzt. Das BM teilte mir mit, dass man sich um alles kümmert – weit gefehlt – das ist auch nur Hinhaltetaktik. Wahrscheinlich will man keine Privatkunden mehr. Auch sollte ich mich nunmehr mit Fragen immer an das BM nur telefonisch melden – habe ich gemacht – für mich bis heute nach 6 Monaten keine Lösung in Sicht. Suche mir definitiv einen anderen Anbieter.
Siggi M.

19.09.2013 | Barclaycard: Kundenservice ist eine Katastrophe
Ich bin seit 2007 Kunde bei Barclaycard und bis Mitte dieses Jahres gab es auch keine Probleme. Im April 2013 wurde ein falscher Betrag abgebucht und meine schriftliche Anfrage bzgl. dieser Abbuchung wurde bis heute nicht nachgekommen. Daraufhin widerrief ich die Lastschriftgenehmigung und teilte Barclaycard schriftlich mit, dass ich meine Rechnungen in Zukunft per Überweisung zahlen werde. Barclaycard stellte daraufhin das Lastschriftverfahren ein. Seit Mai 2013 erhalte ich nun keine Rechnungen mehr von Barclaycard und Zugriff auf das zuvor gut funktionierende Online-Banking habe ich nach der Systemumstellung auch nicht mehr. Meine Handynummer wird nicht angenommen, obwohl sie bei Barclaycard vor Systemumstellung hinterlegt war. Ich forderte Barclaycard mehrmals schriftlich auf (Einschreiben/Rückschreiben, E-Mail und Fax), mir die Rechnungen zuzuschicken sowie mir den Zugang zum Online-Banking zu ermöglichen. Die Eingangsbestätigungen liegen mir vor. Leider erhielt ich bis heute keine konkrete Antwort von Barclaycard. Lediglich eine kurze E-Mail erhielt ich einmal mit der folgenden Antwort: "Wir bitten um Geduld. Aufgrund der Systemumstellung kann es zu Verzögerungen kommen." Von der nichterreichbaren Kundenhotline brauche ich gar nicht erst anzufangen. Das ist eine absolute Zumutung von Barclaycard und die Situation ist vollkommen inakzeptable für mich.
A. M.

09.08.2013 | Barclaycard: Unzumutbare Wartezeit bei Hotline
Durch die vielen Foren-Warnungen habe ich verstanden, dass ich jeden Auslandsaufenthalt mit Dauer und Ort melden muss, damit ich nicht gesperrt werde. Seit diesem Frühjahr ist der Telefon-Support derartig schlecht erreichbar, dass es einfach nur unzumutbar ist. Es waren keine halbe Stunde, auch keine Stunde, sondern fast 90 Minuten! Auch einfach die Sperr-Notruf-Nummer zu versuchen, war auch nicht zielführend: Es war über Minuten besetzt! Da möchte ich nicht in Not mit Schweißperlen auf der Stirn aus dem Ausland anrufen! Dieser Zustand ist mir zu gefährlich. Dann habe ich gekündigt. Schriftlich, mit Bitte um Antwort: Es kam nichts! Als ich danach die Karte zum Test zur Zahlung vorlegte, war nichts gesperrt! Was ist da los? Dann muss man die Karte zerschnitten verschicken, sonst verstehen die es wohl nicht! Oder ich zahle irgendwo ein oder zwei Cent, das wird dann als Betrugsvortest verstanden und die Sperre schnappt zu *grins*
Bertram Franz

31.07.2013 | Barclaycard: New Visa – kostenlos mit wenig Aufwand
Ich habe eine Kreditkarte gesucht, die mich im Idealfall keine Gebühren kostet. Bei meinem Kaufverhalten passt die Barclaycard New Visa perfekt. Zum einen ist die Karte im ersten Jahr sowieso kostenlos, zum anderen bleibt sie kostenlos, wenn der Jahresumsatz 1.200 Euro beträgt (monatlich 100 Euro). Da ich regelmäßig mit der Karte an der Tankstelle zahle, erreiche ich diesen Betrag schon. Ansonsten würde die Karte 19 Euro jährlich kosten. Praktisch ist auch die Möglichkeit, gebührenfrei Bargeld im Ausland abheben zu können, sowie die sogenannte Geldautomaten-Raubversicherung. Eine Zweitkarte kann optional dazubestellt werden, die Jahresgebühr beträgt 10 Euro. Die Bezahlung in Europa ist kostenlos, außerhalb Europas werden leider 1,75% erhoben. Der Verfügungsrahmen scheint individuell festgelegt zu werden, so unterscheidet sich dieser bei mir von anderen Benutzern. Abschließend kann ich sagen, dass die Karte für meine Bedürfnisse absolut ausreichend ist und ich sie auf jeden Fall weiterempfehle.
anonym

10.07.2013 | Barclaycard: Unzuverlässig
Ich kann die unten stehenden Kommentare nur bestätigen. Zuerst wurde meine Karte wegen einer normalen Internetbestellung gesperrt, da eine verdächtige Transaktion stattgefunden haben soll. Interessant dabei war, dass die Karte erst nach der verdächtigen Transaktion gesperrt wurde und der verdächtige Betrag ganz normal abgebucht wurde. Es handelte sich aber um eine ganz normale Bestellung von mir. Die Krönung kam dann im Urlaub: Ich hatte extra vorher angerufen, wann ich in den Urlaub fahre und wohin, damit die Sicherheitsabteilung informiert ist und die Karte nicht gesperrt wird. Im Urlaub wurde dann die Karte bereits am zweiten Tag gesperrt! Ich habe dann von Hawaii (!) mit dem Handy bei der Kundenbetreuung angerufen. Nach ewigen Warten hatte ich jemanden dran, der mich dann wieder in die Warteschleife zurückstellte mit der Ansage "kleinen Moment bitte". Ich hing dann noch mal 10 Minuten in der Warteschleife bevor ich aufgelegt habe. So etwas ist echt unglaublich! Meine dreimaligen Anfragen nach einer Limiterhöhung (Telefon, E-Mail, Online) wegen dem Urlaub wurden nicht bearbeitet. Zwei Wochen nach meinem Urlaub kam dann plötzlich ein Schreiben, dass ich ja so ein toller Kunde wäre und mir deswegen das Limit erhöht wird. Als Zweitkarte ok, aber auf keinen Fall alleine drauf verlassen!
H. H.

09.07.2013 | Barclaycard: Eine Katastrophe!
Wie auch anderen Beiträgen hier zu entnehmen ist, hat Barclaycard ein schlecht funktionierendes "Sicherheitssystem". Dieses blockte aus unerfindlichen Gründen (nicht mal die Mitarbeiter der Sicherheitsabteilung von Barclaycard konnten hierzu eine konkrete Auskunft geben) immer wieder von mir autorisierte Zahlungen – und dann steht man im Regen! Richtig peinlich wird es, wenn man kein alternatives Zahlungsmittel dabei hat. Ein Beispiel: Ich hatte eine Online-Bestellung bei einem Versender in England getätigt und mit meiner VISA-Karte bezahlt. Der Versender informierte mich am Tag darauf per E-Mail, dass Barclaycard die Zahlung geblockt habe. Daraufhin rief ich bei Barclaycard an. 20 Minuten Warteschleife. Dann wurde ich weiterverbunden in die Sicherheitsabteilung. Dort teilte man mir mit, dass das Sicherheitssystem von Barclaycard die Zahlung abgeblockt hatte, ein konkreter Grund konnte seitens Barclaycard nicht angegeben werden. Die Dame aus der Sicherheitsabteilung nahm eine Einstellung für mein Konto vor und meinte, ich solle nochmals bestellen, nun sollte die Zahlung akzeptiert werden. Gesagt getan: Erneut bestellt. Vor einer Stunde erhielt ich wieder ein E-Mail des Versenders in England: Barclaycard hat die Zahlung erneut geblockt. Eine VISA-Karte, die mal funktioniert und mal nicht, kann ich nicht gebrauchen! Ich habe die VISA-Karte von Barclaycard heute vernichtet und eine Kündigung geschrieben. Ich möchte noch anmerken, dass der eingeräumte VISA-Kreditrahmen von mir nie überschritten wurde und der Einzug der fälligen Beträge vom Referenzkonto immer problemlos vonstatten ging.
Elke M.

08.07.2013 | Barclaycard: Was ist los bei Barclaycard?
Eigentlich waren meine Erfahrungen mit dem Barclaycard-Service immer positiv. Ebenfalls positiv ist, dass die Karteneinsätze bei einem entsprechenden Umsatz kostenlos waren. Okay, es gab hier und da mal die eine oder andere Wartezeit bei der telefonischen Hotline. Was aber in den letzten Wochen dort passiert, spottet jeder Beschreibung. Seit bereits mehreren Wochen kann ich meine Karte nicht mehr einsetzen. Die telefonische Hotline ist gar nicht zu erreichen. Versuche an unterschiedlichen Tagen und zu unterschiedlichen Zeiten habe ich nach jeweils mindestens 30 Minuten Wartezeit in der Warteschleife, entnervt aufgegeben. Konkret formulierte Mails bleiben unbeantwortet. Eine Mail ans Beschwerdemanagement wurde mit einer automatischen Antwort mit dem Hinweis beantwortet, man werde sich bei mir melden. Bis jetzt alles ergebnislos. Was nützt eine Karte, die ich nicht einsetzen kann. Nach mehrwöchigen Versuchen der Kontaktaufnahme habe ich jetzt mein Kartenkonto gekündigt.
F. S.

02.07.2013 | Barclaycard: Kundendienstservice meldet sich nicht
Ich habe meine PIN-Nummer von der Barclaykarte verloren. Bei mehreren Anrufen bei Barclays landete man immer wieder in einer endlos dauernden Warteschleife: Aufgrund erhöhten Anrufaufkommens sind alle Kundenberater im Gespräch, bitte haben Sie etwas Geduld. Dann endlich wird nach der Kartennummer gefragt, meine Eingabe ist erfolgt und dann kommt die Frage nach der PIN-Nummer: Bitte geben Sie Ihre PIN-Nummer ein! Antwort: ohne PIN-Nummer keine Zulassung für den Telefon Kundendienstservice! Ich sende eine erste E-Mail an den Kundendienstservice: Bitte rufen Sie mich zurück, ich kann keine PIN-Nummer eingeben, und somit auch nicht mein Problem einem Kundendienstberater schildern. Ich warte mehrere Tage aber es erfolgt kein Rückruf und auch keine Antwort auf meine erste Mail. Aber der Slogan von Barclays heißt: Wir melden uns schnellstmöglich! Ich schicke eine zweite Mail eine Woche später ab, mit der Anfrage, was bei Barclays "schnellstmöglich" heißt: und wieder erhalte ich, nun schon wieder seit ein paar Tagen keine Antwort.
A. S.

13.06.2013 | Barclaycard: Funktioniert nicht
Habe seit 4 Monaten das Barclaycard Duo (Visa + Maestro) und habe denen schriftlich eine Einzugsermächtigung (100%) erteilt, doch es wird nichts vom Referenzkonto abgebucht! Beim ersten Mal habe ich noch einen "Einmaligen Soforteinzug" veranlasst, damit ich nicht in die Sollzinsen laufe. Beim zweiten Mal wurde wieder nichts vom Referenzkonto abgebucht, doch nun habe ich bereits seit mehreren Tagen keinen Zugriff mehr auf die Funktionen "Einmaligen Soforteinzug" und "Einzugsermächtigung ändern"! Barclaycard antwortet nicht auf meine Mails, die ich über den "Kundenservice" geschrieben habe und deren Service-Telefonnummer ist seit mehreren Tagen "dauerbesetzt"! Vielleicht forcieren die ja auf diese Art und Weise, dass man in die Sollzinsen (

18%) läuft. Wenn sich da in den nächsten Tagen nichts ändert, ich keine Rückmeldung erhalte und ich tatsächlich in die Zinsfalle laufe, weil die nicht abbuchen, werde ich die Karten sofort kündigen.
Albert B.

31.05.2013 | Barclaycard: Zuverlässiger Dienst ohne Extragebühren
Die Barclaycard New Visa nutze ich bereits seit einigen Jahren und bin damit immer recht gut gefahren. Die Akzeptanz der Kreditkarte ist weit gestreut, sodass ich auch auf Reisen niemals Probleme damit gehabt habe. Einmal monatlich trudelt dann bei mir die Kreditkartenabrechnung per Post ein und ich überweise dann von meiner Hausbank aus den Zahlbetrag. Besondere Gebühren oder hohe Zinsen sind mir hier noch nicht auffällig geworden, zudem gibt es ein recht langes Zahlungsziel. Da ich nicht täglich meine Post bearbeite, durch Schichtdienst bedingt, ist das für mich komfortabel. Auch die Erstausstellung der Kreditkarte ist mit keinen Kosten verbunden und kann direkt über das Internet eingeleitet werden. Auch nutze ich die Vorteile der Direktbank, ohne nervtötende Berater, ab und an gibt es ein Werbeschreiben, welches zum Altpapier gehört. Das nehme ich für den gebührenfreien Service gerne in Kauf. Ich bin froh, dass mir die Kreditkarte vor einiger Zeit empfohlen wurde, und tue dies gleichermaßen. Seitdem höre ich aus meinem Umfeld auch weniger Klagen über horrende Bankgebühren.
Tiberius Schneider

04.05.2013 | Barclaycard: Autorisierung der Abbuchungen
Seit mehr als zwanzig Jahren bin ich Kunde der Barclaycard. Die Karte ist heute längst nicht mehr das, was sie früher einmal war. Vor 20 Jahren bekam ich sofort einen kompetenten Mitarbeiter im Call-Center, der all meine Probleme lösen konnte. Heute sitzt man erst einmal lange in der Warteschlange. Die Sicherheit ist nur eine Farce. Als ich einen Manipulationsverdacht hatte, rief ich den Sperrdienst an, um mein Kartendoppel sperren zu lassen. Ein Nachhaken am nächsten Morgen ergab, dass lediglich die Visa, nicht aber die Mastercard gesperrt wurde! Durch einen Irrtum meinerseits hatte ich bei einem Internetgeschäft versehentlich 8.000 Dollar gebucht. Wenn hier viele schreiben, dass die Karte bei größeren Beträgen oder im Ausland nicht funktioniert, der wird hier des Gegenteils belehrt. Einmal wollte ich in London einen Betrag von 3.000 Pfund abbuchen lassen, was erst nach einigen Telefonaten innerhalb einer Stunde gelang, obwohl ich einen Kreditrahmen habe, der weit über diesen Betrag hinausgeht. Merke: Barclaycard autorisiert eine Abbuchung nicht, wenn Sie diese unbedingt brauchen, jedoch dann wenn diese weit über das normale Maß hinausgeht und nicht beabsichtigt war. Barclaycard unternahm keinen Versuch diese Buchung von sich aus rückgängig zu machen und behandelte mich am Telefon eher wie einen Kreditkartenbetrüger, obwohl seit mehr als 20 Jahren eine problemlose Kundenbeziehung bestand. Glücklicherweise war mein Vertragspartner ein seröser Anbieter, der meinen Einwand gelten und diesen Betrag umgehend zurückbuchen ließ. Schöne Überraschung: Die Buchung erfolgte am Folgetag des Buchungstags. Auf meiner Abrechnung ist dies auch ersichtlich. Die Valuta erfolgte aber erst 14 Tage später. D. h. Barclaycard arbeitete 14 Tage mit meinem Geld, das aus einer irrtümlichen Buchung bestand! Nicht auszudenken, was geschehen wäre, wenn es sich bei dieser Buchung um einen bockigen Vertragspartner gehandelt hätte. Bisher hatte ich immer nur die blaue Doppelkarte, die ich dann in eine Platinumkarte gewechselt hatte, nicht zuletzt weil dort ein Überziehungszins von 12% angeboten wurde. Die blaue Karte verlangt nämlich halsabschneiderische 19%! Zu meiner Verwunderung musste ich nachher feststellen, dass Barclaycard nicht 12%, sondern satte 16% verlangte! Eine Rückfrage ergab, dass diese 12% nur für Neukunden, nicht aber für Bestandskunden gelte. Als Kunde, der 20 Jahre bei Barclaycard war, immer pünktlich gezahlt hatte und mit dem Barclaycard im Laufe dieser Jahre völlig problemlos viel Geld verdient hatte, wird man zum Dank noch einmal richtig über den Tisch gezogen!
Stefan Fuchs

09.04.2013 | Barclaycard: Ohne Wenn und Aber empfehlenswert
Da meine Hausbank genau wie mein zweiter Kreditkartenanbieter eine Jahresgebühr verlangt, die ich nicht mehr zu zahlen bereit war, wurde ich auf Barclays aufmerksam. Nun, vom Flughafen kennt man diese Firma, die personaltechnisch gut gerüstet auf Kundenfang im Zollbereich geht. Dennoch wurde ich positiv überrascht. Interessant wurde das Angebot der Visa Gold. Die Karte ist im ersten Jahr gebührenfrei, in den Folgejahren ab EUR 3.000 p. a. auch ohne Gebühr. Ich hatte das Glück mir einen Gutscheincode zur dauerhaften Beitragsfreiheit sichern zu können. Diesen gab es schriftlich per Mail und der Antrag spiegelte dies auch wider. Genau wie beschrieben. Im Paket ist bereits eine Reiseversicherung mit Krankenversicherung in Kompaktversion drin. Für EUR 31 p. a. Extra gibt es neben der Krankenversicherung aber sogar eine karteneinsatzunabhängige Reiserücktrittskostenversicherung. Bargeld ist in Euroland kostenfrei, sonst 1,99%. Der Test im Inland hat bewiesen: keine Kosten für Bargeld auf der Rechnung – wie versprochen. Neben vorbildlichem Onlinebanking, kompetenter Hotline, einer kostenlosen Maestro (nicht: ec/girocard!) fallen bei Ausschluss der Teilzahlungsoption auch keine Zinsen an. Dennoch kann man selber immer bestimmen, was man wie (gegen Zins) zurückzahlt, oder voll ausgleicht (kein Zins). Diese Karten sind in Kombination konkurrenzfähig und kosten im Idealfall nichts, machen was her und bieten hervorragenden Service. Meine alten Karten habe ich umgehend gekündigt. Barclays war fix und alles in 2 Wochen erledigt. Das ging auch prima. Ich denke, dieser Wechsel ist uneingeschränkt empfehlenswert.
Bernd M.

24.03.2013 | Barclaycard: Kostenlose Kreditkarte mit Rückvergütung
Die cardNmore Mastercard der Barclays Bank als CoBranding-Produkt mit der Netto-Supermarktkette ist die ziemlich einzige Kreditkarte, die ohne Jahresgebühr angeboten wird, und zudem noch eine Rückvergütung beinhaltet. Diese macht immerhin 0,5 Prozent aus, wobei dies nicht klipp und klar gesagt wird. Man bekommt pro 1 Euro Umsatz 1 Punkt, was suggeriert als betrüge die Rückvergütung 1 Prozent. Aber erst bei 2.000 Punkten bekommt man einen 10-Euro-Gutschein, also nur 0,5 Prozent. Die Rückvergütung wird auch nicht bar ausgezahlt, sondern in Form von Prämien. Als Prämie habe ich stets BestChoice-Gutscheine gewählt, da diese so ziemlich universell eingesetzt werden können (z. B. bei Amazon) und per E-Mail kostenlos verschickt werden. Andere Prämien erfordern eine Portobeteiligung von 4,95 Euro. Ich habe meine Kreditkarte im Paket mit der sogenannten cardNmore EC-Karte online beantragt, wobei der Nutzen der EC-Karte lediglich darin besteht, Punkte bei Einkäufen im Netto-Supermarkt zu sammeln. Die eigene Netto-Mastercard wird selbst im Netto-Supermarkt nicht angenommen. Der Antrag war denn auch ruckzuck ausgefüllt. Einige Tage später habe ich dann ein Schreiben von Barclaycard erhalten, in dem es geheißen hat, dass die Prüfung meines Antrages positiv gewesen war. Mit dem beigefügten Postident-Coupon habe ich mich auf dem Postamt identifiziert. Weitere Tage später habe ich dann die Karten erhalten und habe mit dem Punktesammeln beginnen können. Achja, ein Wermutstropfen bleibt: Das Sammeln von Punkten ist nicht so ergiebig, wie ich mir erhofft hatte. Ich hatte geplant, mit der Mastercard einen teuren Flug zu bezahlen, um so entsprechende Punkte zu generieren. Es hat sich herausgestellt, dass viele Online-Reiseportale eine Kreditkartengebühr berechnen, diese liegt zwischen 10 und 20 Euro! Hier lohnt der Einsatz einer Kreditkarte nicht und so habe ich den Rechnungsbetrag per Überweisung und nicht per Kreditkarte bezahlt.
Melissa Sommerfeld

18.03.2013 | Barclaycard: Fehlerhafte Bonuspunktmitteilungen
Bonuspunkte von NETTO mittels Barclay Card kann man über 062182039200 erfragen oder – und das gelingt seit einiger Zeit nicht mehr – im Internet über www.cardnmore.de. Seit Anfang des Jahres fielen mir bei telefonischen Auskünften widersprüchliche Zahlen zu Bonuspunkten auf, deshalb beschwerte ich mich bei NETTO telefonisch und erhielt am 5.3. und 12.3. jeweils plausible Punktestände per E-Mail mitgeteilt. Jedoch sind die automatischen Telefonansagen nach wie vor falsch, und im Internet komme ich nicht mehr an die Punktestände heran, kann also auch nichts bestellen. Das betrifft sowohl mein Punktkonto als auch das meiner Frau. Ich warte seit 12.3. immer noch auf Antwort von NETTO oder wem auch immer. Es wäre z. B. hilfreich, würden auf den Monatsabrechnungen auch die Bonuspunkte mitgeteilt statt oben genannte Automatentelefonnummer. Ich möchte jedoch hinzufügen (deshalb meine neutrale Bewertung), dass das Programm mit Maestro- und Mastercard von NETTO gut funktioniert – mit einem Wermutstropfen: Sehr oft kommt es vor, dass keine dieser Karten anerkannt wird, nämlich wenn nur EC-Karten zugelassen sind, z. B. bei Ärzten, vielen Apotheken u .a. Punkte gibt es ohnehin nur für Einkäufe mit Maestro bei NETTO, mit Mastercard überall. Leider wird die Mastercard in Deutschland von den meisten Geschäften nicht akzeptiert, auch von NETTO nicht!
Peter R.

17.03.2013 | Barclaycard: Wie man sich eine Kreditkarte einer Direktbank vorstellt
Barclaycard hat mit seinem "New Double" ein durchaus gutes Angebot, welche dank diverser Aktionen immer wieder dauerhaft ohne Grundgebühr zu haben ist. Man bekommt eine Visa- und eine EC-Karte, ein passables, übersichtliches Webinterface (aber kein HBCI) und den klassisch minimalistischen Service einer Direktbank. Wenn man also keine Sonderwünsche hat, ist man hier schon ganz gut aufgehoben. Der Verfügungsrahmen ist grundsätzlich erst einmal ausreichend, für eine Weltreise ist die Barclaycard eh nicht die Richtige. Die Rechnung gibt es monatlich mit 4 Wochen Zahlungsfrist (Bezahlung per Überweisung), sonst kommen die Kreditkarten-typischen Zinsen (bei denen ausnahmslos alle Banken viel zu kräftig zulangen). Die Bargeldversorgung mit Euros ist problemlos (andere, wie z. B. ING-DiBa werben gerne damit, versagen aber schon bei so mancher deutschen Sparkasse). Außerhalb des Euroraums kostet ein Kartenumsatz mittelprächtig 1,99% Gebühr – für den Andenkeneinkauf im All-Inclusive-Jahresurlaub vertretbar, für häufig Einkäufe bei z. B. amazon.co.uk oder Geschäftsreisen eher nicht geeignet, da gibt es bessere. Meine Karte wurde in Tunesien problemlos akzeptiert. Über die sonstigen Services gibt es nicht viel zu sagen – sie sind schlicht, relativ teuer und funktionieren im Notfall. Wer wirklich guten Service will und dauernd braucht, ist bei einer Direktbank natürlich falsch aufgehoben. Wer hingegen einfach nur eine Kreditkarte ohne viel Trara für den Einsatz im Euroraum braucht und dazu noch eine EC-Karte für den lokalen Discounter haben will, kann mit der Barclaycard nichts falsch machen (außer seine Rechnung nicht zu bezahlen ;-)).
Cord R.

12.02.2013 | Barclaycard: Karte wird in Neuseeland teilweise nicht akzeptiert
Die Kreditkarten von Barclaycard nutze ich bereits seit 1999. Durch eine Aktion seitens Barclaycard konnte ich 2012 auf die kostenfreie New-Double-Variante umsteigen (vorher kosteten die beiden Karten 41 Euro im Jahr). Diese enthält eine VISA-Karte und eine Mastercard. Zudem wird in dieser Variante der Umsatz an Tankstellen mit 2 Prozent vergütet. Im Rahmen der Aktion wurden die vorhanden Karten durch neue ersetzt. Nachdem ich jahrelang gut mit Barclaycard in der Welt unterwegs war, gibt es mit den neuen Karten (was wohl mit der neuen Sicherheitsgeneration des auf den Karten aufgebrachten Chips zu tun hat) Probleme bei der Akzeptanz der Karten. In unserem Urlaub über den Jahreswechsel 2012/2013 in Neuseeland war es ein reines Glücksspiel, wo die Karte akzeptiert wurde. Aufgrund früherer Erfahrungen mit dem Auslandseinsatz hatte ich bereits vorab Barclaycard über den geplanten Aufenthalt in Neuseeland in Kenntnis gesetzt. Leider half das vor Ort nichts. Auch mehrfache Anrufe von Neuseeland aus in Deutschland brachten keine Abhilfe. Mehrfach wurde versprochen, mein "Nutzungsprofil" anzupassen. Genutzt hat das nichts. Die Karte wurde weiterhin nur selten bis nie akzeptiert. Dabei wechselte die Fehlermeldung der Terminals vor Ort zwischen "Karte nicht lesbar" und "Abgelehnt". Selbstverständlich war ausreichend Limit vorhanden. Zum Glück hatten wir eine zweite Karte dabei, die uns aus manch peinlicher Situation rettete. Zurück in Deutschland erhielt ich durch Barclaycard neue Karten. Diese soll ich nun testen und schauen, ob das Problem weiterhin besteht. Allerdings werde ich deswegen jetzt nicht extra erneut nach Neuseeland fliegen. Als Fazit ist die Karte für mich unbrauchbar. Ich muss mich einfach drauf verlassen können, dass die Karte im Ausland funktioniert. Es ist nicht auszumalen, was für Ärger diese Karten verursachen.
P. Z.

28.12.2012 | Barclaycard: Ohne Haken und Ösen
Aufmerksam gemacht wurde ich auf die Barclay New Visa Card am Münchener Flughafen Anfang November 2012. Da das Werben für diese Kreditkarte durch das Verkaufspersonal relativ offensiv betrieben wurde, war ich anfangs sehr skeptisch. Ich wollte die Antragsunterlagen zunächst nach Hause mitnehmen, um sie mir in Ruhe anzusehen. Dies verweigerte mir jedoch das Verkaufspersonal. Den Antrag könne man nur vor Ort stellen. Letztendlich verwies die Mitarbeiterin mich auf den Online-Auftritt der Barclaycard, um mir die Vertragsdaten im Detail vorher anschauen zu können. Nach näherem Studium stellte sich mich überraschenderweise heraus, dass das Angebot der Barclay New Visa Card gar nicht so schlecht war, wie man beim Werben der Karte hätte vermuten können. Wer die Karte als Neukunde bis einschließlich 31. Dezember 2012 beantragt, erhält sie dauerhaft ohne Jahresgebühr. Damit ist die Barclay New Visa Card die günstigste Kreditkarte der Barclays-Produktpalette. Die Beantragung der Kreditkarte führte ich online durch. Dabei musste ich mich nur durch drei Online-Masken klicken. Neben den üblichen persönlichen Daten hinterlegte ich meine Girokonto-Verbindung. Von dieser wird per Lastschrift der fällige Betrag abgebucht. Bei Beantragung der Kreditkarte sind 2 Prozent bzw. mindestens 15 Euro Rückzahlung voreingestellt. Angesichts der hohen Sollzinsen von über 17 Prozent sollte man nach Erhalt der Karte unbedingt den geschuldeten Gesamtbetrag komplett abbuchen lassen. Die Karte eignet sich insbesondere für den Einsatz im Euro-Raum, da hier dann keine Auslandsgebühr anfällt. Außerhalb der Euro-Zone schlagen 1,99 Prozent Auslandsgebühr zu Buche. Insgesamt handelt es sich bei der Barclay New Visa Card um eine Kreditkarte mit attraktiven Bedingungen, die ich daher uneingeschränkt weiterempfehlen kann.
anonym

13.12.2012 | Barclaycard: Barclaycard New Visa
Früher war diese Kreditkarte mit einer Jahresgebühr verbunden, aber im Rahmen einer Aktion ist die Visa von Barclaycard für mich ohne Bedingungen dauerhaft kostenlos. Nur eine ec-Karte hat mir auf die Dauer einfach nicht mehr ausgereicht und die ec-Karte bleibt bei mir in letzter Zeit zu Hause, weil ich auch mit der Barclaycard von jedem beliebigen Geldautomaten gebührenfrei Geld auszahlen lassen kann, wo mit dem Visa-Logo geworben wird. Es kommt noch hinzu, gerade im Internet und im Urlaub ist man oftmals ohne eine Kreditkarte regelrecht verloren. Es kann zwischen einer 100%-Zahlung des Rechnungsbetrags oder einer Teilzahlung ausgewählt werden, wobei beim Letzteren sehr hohe Zinsen zu Rate schlagen. Zur Kontaktaufnahme mit Barclaycard greife ich zum Telefonhörer, worüber mir immer schnell und ohne lange Warteschlange kompetent geholfen wurde. Die Menüoberfläche im Kreditkartenbanking ist ansprechend gestaltet und auf meinem etwas älteren Rechner sind die Ladezeiten überraschend kurz. Jeder Umsatz wird übersichtlich mit Datum, Betrag und Verwendungszweck aufgeführt. Beim Login finde ich etwas eigenartig, dass ich neben dem PIN auch noch zweimal eine bestimmte Stelle meines Onlinepassworts eingeben muss, aber wenn es der Sicherheit dient, kann ich damit gut leben. Die Lastschriftabbuchung erfolgt von meinem hinterlegten Girokonto bei einer anderen Bank. Es ist auch möglich, Einzahlungen direkt auf die Kreditkarte zu tätigen.
Johannes Hager

20.11.2012 | Barclaycard: Es nervt.
So langsam geht auch mir diese Sicherheitsabteilung auf den Keks, regelmäßig wird die Karte abgelehnt und man muss erst anrufen und diese wieder freischalten lassen. Im Ausland sind die Karten überhaupt nicht zu gebrauchen. Letzte Woche saß ich in einem Restaurant in Virgin Gorda und wollte eine 40 US-Dollar-Rechnung bezahlen – was passierte mal wieder? Natürlich wurde die Karte abgelehnt. Intelligenterweise hat Barclays auf der Karte eine Hotline-Nummer aufgedruckt – nur leider keine, die aus dem Ausland erreichbar ist! Ich musste mir dann im Internet eine Nummer raussuchen, der Mitarbeiter wollte allen Ernstes wissen, wann ich wo wie lange wäre und würde dann die Karte freischalten – ich habe aufgelegt. Sicherheit hin oder her, so sind die Karten auf jeden Fall nicht mehr zu gebrauchen. Ich werde die Karten bei Barclays kündigen und es mit American Express versuchen.
A. E.

13.11.2012 | Barclaycard: Teilweise Ablehnung der Karte
Die Barclays Maestro (wie EC-Karte) funktioniert nicht überall. Wir haben seinerzeit neue Karten bekommen, und danach ging das Desaster los. An der Tanke, beim Penny, Real etc. Überall wo man regelmäßig einkaufen geht, konnte auf einmal nicht mehr mit der neuen Barclays Maestro Karte bezahlt werden. Auf Nachfrage bei Barclays wurde uns gesagt, dass die neuen Karten ein neues Sicherheitssystem (Chip) haben, das leider nicht mit allen Bezahlterminals kompatibel sei. Es würde nach und nach geändert. Was ein Käse. das ist jetzt schon über ein Jahr her, und es hat sich nichts geändert. Der Kundenservice meinte noch, dass wir die Stellen melden sollen, an denen nicht gezahlt werden kann. Ich habe auch nichts anderes zu tun, als deren Arbeit zu machen. Dafür zahle ich meine Gebühren.
anonym

14.09.2012 | Barclaycard: Katastrophe
Wir sind seit 15 Jahren Kunde bei Barclaycard aber jetzt reicht es, wir kündigen. Seit 3 Jahren werden im Ausland, jetzt auch neuerdings in Deutschland, die Karten aus Sicherheitsgründen gesperrt, wenn man sie am meisten braucht. Sie haben es mit uns auch noch so weit gebracht, dass wir uns bei ihnen telefonisch abmelden, wenn wir im Urlaub fahren mit Angabe der Abfahrt und Rückfahrt. Der Kunde ist überhaupt nicht wichtig, sie haben das Verhältnis zwischen guten Kunden und deren eigener Sicherheit aus den Augen verloren. Sie können immer nachprüfen, wo und wann wir die Karte benutzen, regelmäßig sind wir in Spanien am selben Ort, aber jedes Mal ist die Karte wieder gesperrt, deren Sicherheitsapparat macht nicht Stopp, auch nach 15 Jahren nicht. Sehr schade. auch die schönen Geschenke, die wir bekommen haben zur Entschuldigung, nützen da nichts.
Nicole Amend

22.08.2012 | Barclaycard: Maestro-Karte wird leider nicht überall akzeptiert
Ich habe die neue Barclaycard-Visa mit Maestro-Karte seit Dezember 2011 in Benutzung. Bisher war ich mit der Karte und Leistungen von Barclaycard recht zufrieden aber ich mache gerade jetzt Urlaub mit der Familie auf der Insel Langeoog und habe leider die Erfahrung machen müssen, dass die Maestro-Karte hier nirgendwo akzeptiert wird, da sie nicht EC-Karten-konform ist. Gott sei Dank, hat meine Frau eine normale EC-Karte von der Netbank, womit ich doch noch an der Kasse bezahlen konnte, aber das Ganze war mir so was von peinlich. Also man darf davon nicht automatisch ausgehen, dass man mit Barclaycard überall bezahlen kann. -( Also Maestro-Karte ist nicht die EC-Karte! Das habe ich leider von Barclaycard nicht erfahren und das ist schlecht. Auch die Möglichkeit am iPhone den Kontostand zu überprüfen, vermisse ich. Die Anmeldung im Internet am PC finde ich auch sehr kompliziert. Man muss sich viele Passwörter und Zahlen merken, wenn man die Zahlungen oder den aktuellen Kontostand überprüfen möchte. Hier muss Barclaycard noch nachbessern.
Manfred M.

17.08.2012 | Barclaycard: Barclaycard Gold ohne Jahresgebühr und Abhebekosten
Ich habe die Barclaycard Gold Visa. Diese habe ich im ersten Jahr für 0,- Euro erhalten. Bei einem Jahresumsatz von 3.000 Euro ist die Karte auch im folgenden Jahr kostenlos. Zunächst hatte ich das nicht geschafft, da sich die Konditionen im Laufe Zeit geändert hatten und ich das nicht mitbekommen habe. Aus Kulanz habe ich die Jahresgebühr dann erlassen bekommen. Die Gespräche waren sehr freundlich und verständnisvoll. Die Online-Kontoführung ist unkompliziert. Ich habe derzeit einige Änderungen vorgenommen, da sich beispielsweise die Anschrift und das Referenzkonto geändert haben. Selbst der Kreditrahmen wurde ohne Beanstandung erhöht. Beim Kreditkarteneinsatz im Ausland hatte ich noch nie Probleme und es war bislang wirklich immer kostenlos. Sehr angenehm finde ich, dass das Geld erst nach 8 Wochen eingezogen wird, denn so kann man die Karte bewusst dazu einsetzen, Investitionen vorzufinanzieren. Dazu gehört natürlich auch etwas Selbstkontrolle, damit man nicht den Überblick über noch ausstehende Rechnungen verliert. Ich bin sehr zufrieden.
G. S.

10.08.2012 | Barclaycard: Karten gingen bei mir im Ausland nicht (USA)
Für Kleinkram, den ich hier online oder in Deutschland auch per Bankeinzug oder natürlich auch mit anderen Karten bezahlen kann, geht die Barclaycard. Aber im Urlaub in den USA z. B. gingen sie 2009 an Kassen nie! So taugt das einfach nicht, wenn sie nicht freigeschaltet sind für das Ausland und Onlineabfrage mittels solcher Systeme – oder aufgrund was weiß ich für sonstiger Schutzmaßnahmen sie nicht funktionieren. Da wäre man ja total aufgeschmissen, wenn man als unbedarfter junger Mensch mit seiner ersten (günstigen) Kreditkarte fest rechnet und dann damit gar nicht bezahlen kann. Ob es wirklich erst einer Freischaltung bedarf? Jedenfalls lese oder finde ich auf der Barclays Homepage unter Fragen und Antworten nichts dazu. Ist nicht genau das ein wesentlicher Nutzen, den eine Kreditkarte erfüllen soll, nämlich dort damit bezahlen zu können, wo ich mit EC Karte oder Onlinebanking nicht weiter komme?
Frieda L.

30.06.2012 | Barclaycard: Barclaycard Doppelpaket = Zufriedenheit
Nachdem ich mich ausgiebig informiert und verschiedene Kreditkartenanbieter verglichen habe, stellte ich fest, dass die Barclaycard am besten zu mir passt. Genauer sagt das Doppelpaket bestehend aus einer Visa, einer MasterCard und zusätzlich einer Maestro-Karte, die ich selten in der Hand habe. Dadurch erhöht sich die Zahl der Akzeptanzstellen und man bleibt nie im Regen stehen. Jeden Monat erhält man eine Abrechnung und hat dann weitere 4 Wochen Zeit um die Rechnung zu beglichen. Auch der Lastschrifteinzug ist möglich, aber ich bevorzuge die klassische Überweisung, weil so erhalte ich ein bis zu 8-wöchiges zinsfreies Zahlungsziel. Obwohl meine Kreditlinie von 4.000 Euro relativ hoch ausfällt, besteht die Möglichkeit diese noch zu erweitern – beispielsweise bei einer längeren Urlaubsreise. Bisher hat meine Kreditlinie aber voll und ganz ausgereicht. Im Onlinebanking finden sich alle Informationen rund um die beiden Kreditkarten wie aktuelle und ältere Rechnungen und Umsätze vor der aktuellen Rechnung. Des Weiteren kann ich meine Kreditkarten sperren lassen oder eine neue Karte bestellen, wenn die alte wegen Unachtsamkeit (beispielsweise Karte verbogen) nicht mehr funktioniert. Der Aufbau des Onlinebankings ist klar strukturiert und die Seiten laden angenehm schnell. In den letzten 14 Monaten habe ich meine beiden Kreditkarten ausgiebig genutzt und dabei kam es nie zu Problemen. Rechnungen kamen pünktlich an und wurden von mir selbst dementsprechend via Überweisung beglichen. Im Großen und Ganzen bin ich mit Barclaycard äußerst zufrieden.
Markus Galle

14.06.2012 | Barclaycard: New Visa absolut empfehlenswert
Ich habe die Barclaycard New Visa seit dem letzten Sommer im Einsatz. Die New Visa gibt es gelegentlich als Aktionsangebot mit einer dauerhaften Grundgebührenbefreiung. Ein solches "Jubiläumsangebot" habe ich genutzt und bin bisher sehr zufrieden. Besonders für die gebührenfreie Bargeldversorgung ist die Barclaycard bestens geeignet, da sie auch an Geldautomaten meiner örtlichen Sparkasse funktioniert. Mit meiner DKB-Visa hatte ich hier im ländlichen Raum Probleme an den meisten Geldautomaten, weil die Sparkasse ihre Automaten für die Kreditkarten der Direktbanken gesperrt hat. Auch die zugehörige Maestro-Karte konnte ich bisher immer problemlos einsetzen. Ein kleiner "Geheimtipp" ist die Lastschriftfunktionalität der Maestro. Man kann mit der Kontonummer der Maestro (unten links auf der Kartenvorderseite) und der Bankleitzahl von Barclaycard (20130600) auch Lastschriftzahlungen durchführen. Besonders praktisch ist diese Funktion bei Einkäufen in kleineren Online-Shops, die oftmals keine Kreditkartenzahlung anbieten, aber meist eine Zahlung per Lastschrift akzeptieren. Diese Maestro-Lastschriftumsätze haben dann genauso das üppige Zahlungsziel von bis zu 2 Monaten. Positiv ist auch, dass der offene monatliche Saldo ganz bequem von meinem Girokonto eingezogen wird. Man sollte aber nach Erhalt der Karten im Onlinebereich den einzuziehenden Betrag auf 100% umstellen, da man sonst bei der voreingestellten Teilzahlung zusätzliche Zinsen zahlen müsste. Auch die portofreie Zusendung der monatlichen Abrechnung ist lobenswert. Aufgrund der vielen Vorteile hat meine Barclaycard New Visa mittlerweile meine DKB-Visa als Haupt-Kreditkarte abgelöst.
Melanie Heinrich

23.05.2012 | Barclaycard: Sehr zufrieden
Ich habe vor Kurzem von einer anderen Barclay-Kreditkarte zum Netto-Kartendoppel gewechselt, da ich für meine Frau (ohne eigenes Einkommen) eine Partnerkarte und Maestro-Karte haben wollte und die dauerhafte Gebührenfreiheit ohne Mindestumsatz willkommen war. Dazu musste ich meine andere Karte zunächst kündigen und dann die neue Karte beantragen. Dabei gab es zunächst Verwirrung um die Partnerkarten für meine Frau, die zunächst noch meiner alten (gekündigten) Karte zugeordnet wurden. Der Fehler ließ sich aber unproblematisch telefonisch aufklären. Als besonders praktisch empfinde ich bei Barclay, dass man von dem Maestro-Konto auch sonstige Abbuchungen tätigen lassen kann, etwa Telefon, Strom etc. Somit handelt es sich fast um ein vollwertiges Girokonto mit eingebautem, zinsfreiem Überziehungsrahmen. Die Möglichkeit, den gesamten Rechnungsbetrag einmal monatlich einziehen zu lassen, verhindert zuverlässig, dass man auf dem Kreditkartenkonto ins Minus gerät und Zinsen bezahlen muss. Für mich ist das Barclaykonto mit Kreditkarte und Maestro-Karte ein wichtiger Baustein meiner Finanz-Organisation geworden, und ich bin mit dem Angebot von Barclay insgesamt mehr als zufrieden.
Carsten Wiethoff

24.04.2012 | Barclaycard: Bezahlung im Ausland nicht möglich
Ich besitze seit über 10 Jahren die Barclaycard, auch das Limit ist ausreichend. Im November 2011 war ich im Urlaub in der Südsee. In der Nacht der Abreise wollte ich meine Rechnung in Höhe von ca. 4.500 US-Dollar bezahlen, haste gedacht. Mastercard. nix, Visacard. nix. Die Dame an der Rezeption schaute schon finster. Zum Glück hatte ich noch eine Kreditkarte einer anderen Bank, diese funktionierte. Wieder zu Hause rief ich bei Barclays in Hamburg an (ätzend lange Sicherheitsabfragen bis man einen in der Leitung hat). Der "freundlichen" Dame wurde das Problem erklärt. Am Ende kam Folgendes heraus: Ich soll Barclays vorher Bescheid geben, wann und wohin ich in den Urlaub fliege. Die Dame konnte auf ihrem Computer auch erkennen, wo ich meine Karten (in welchem Hotel) nutzen wollte. Ich fragte, was ich mit den Karten soll, wenn ich diese nicht nutzen kann und was Barclays es angeht, wo ich Urlaub mache. Es gab auch wieder eine Antwort: Das wäre so! Es gibt ja auch noch eine Notrufnummer von Barclays, diese wäre rund um die Uhr besetzt. Ich hab ihr erklärt, dass es auf der Insel nicht mal ein Telefonbuch für die Bewohner gibt und ich auch keines mitgeschleppt habe. Genauso wenig interessiert die Einheimischen die Telefonnummer von Barclays. Wenn die Leute dort aufstehen, gehen sie in Deutschland ins Bett. Ich hab dann das Telefonat lieber beendet, hätte es mir eigentlich auch sparen können. Hab jetzt eine Karte bei American Express beantragt, wenn die da ist, kündige ich bei Barclays. Warum soll ich dort Gebühren bezahlen, wenn die "Dinger" nicht funktionieren?
Frank Stiegler

03.04.2012 | Barclaycard: Netto-Kreditkarte – sehr zufrieden
Ich besitze seit 1,5 Jahren das Netto-Kreditkartendoppel. Ausstellende Bank ist die Barclays. Demzufolge handelt es sich um eine gebrandete Barclayard. Ausgegeben wird jeweils eine Master- und eine Maestro-Card. Auf diese Weise kann man sämtliche Kartenzahlungen damit erledigen. Die Karte ist beitragsfrei, sodass keine Kosten anfallen. Für jeden Euro Kreditkartenumsatz gibt es einen Punkt. Für Umsätze mit der Maestro-Karte gibt es nur bei Netto pro Euro einen Punkt, nicht bei anderen Geschäften. Man kann die Punkte in Sachprämien oder Gutscheine für Netto einlösen. Dabei bekommt man für 4.000 Punkte einen 20 Euro-Gutschein, sodass jeder Punkt 0,5 Cent Wert ist. Daneben gibt es noch hin und wieder Aktionen, z. B. doppelt punkten und eine Startgutschrift von 200 Punkten. Ich habe bereits einmal einen Gutschein bekommen, der ließ sich ohne Probleme im Netto einlösen. Allerdings gab es damals bereits für 2.000 Punkte einen 10 Euro-Gutschein, sodass man weniger lang warten musste. Ich bekomme einmal monatlich kostenlos mit der Post eine Papierabrechnung über meine Umsätze. Dieses finde ich gut, da ich mir diese sonst selbst ausdrucken müsste. Daneben kann ich mir im Online-Banking von Barclays kostenlos auch PDFs der Abrechnungen herunterladen. Gerade wenn ich beispielsweise als Nachweise für die Steuer Abrechnungen benötige, ist dieses eine einfache Möglichkeit, weitere Auszüge zu generieren. Man kann die Rechnung entweder manuell begleichen oder per Lastschrift. Man kann sowohl Teilbeträge zahlen als auch den vollen Betrag. Begleicht man den Betrag auf einmal, fallen keine Zinsen an. Ich habe mich für diese Variante entschieden und lasse jeweils 100% in einer Summe einziehen. Entscheidet man sich allerdings dafür, die Beträge per Teilzahlung zu bezahlen fallen relativ hohe Zinsen an. Wie für Barclays üblich hat man ein sehr langes Zahlungsziel, und das sowohl für Kreditkartenumsätze als auch für Maestro-Umsätze. Wenn die Abrechnung kommt, dauert es noch ca. 1 Monat, bis sie eingezogen wird, was ich sehr vorteilhaft finde, sodass insgesamt maximal knapp 60 Tage zinsfreie Zahlungszeit (bei Umsätzen zu Beginn der Abrechnungsperiode) erreicht werden können. Wenn ungewöhnliche Umsätze auf der Kreditkarte gemacht werden, ist Barclays offensichtlich sehr wachsam. Ich hatte mal innerhalb sehr kurzer Zeit mehrere Bestellungen bei amazon.de getätigt und erhielt einen Sicherheitsanruf von Barclays, ob ich auch wirklich bestellt hätte. Ich finde diese Wachsamkeit sehr gut, damit Missbrauch von vornherein eingedämmt werden kann. Alles in allem bin ich bis jetzt sehr zufrieden mit der Karte und kann sie weiterempfehlen.
Markus Specker

01.03.2012 | Barclaycard: Lässt keine Wünsche offen
Seit einigen Jahren nutze ich die Barclaycard Visa. Zinsen entstehen keine, wenn man immer den vollständigen Rechnungsbetrag abbuchen lässt. Natürlich wird auch die Teilzahlungsoption angeboten, aber das kann schnell zu einer Schuldenfalle werden, weshalb ich diese nicht in Anspruch nehme. Bei ca. 17 Prozent Jahreszins kann das schnell eine teure Angelegenheit werden, die einfach nicht sein muss. Weil ich immer den Mindestjahresumsatz von 1.200 Euro erreiche, habe ich für die Visa noch keinen einzigen Cent Jahresgebühr bezahlt. Diese Gebühr in Höhe von 19 Euro fällt nur dann an, wenn man weniger als 1.200 Euro jährlich umsetzt. Im Login-Bereich der Barclaycard befindet sich eine Übersicht aller Kartenumsätze, die gewöhnlich mit 2 bis 3 Tagen Verzögerung sichtbar sind. In der Online-Übersicht sieht man zudem auch, wie viel Kredit im aktuellen Monat noch verfügbar ist oder ob noch offene Umsätze nicht gebucht sind. In all den Jahren kam es zu keinerlei Beanstandungen und es wurde immer alles korrekt verbucht. Bei eventuellen Reklamationen steht im Zweifelsfall ein Formular zur Verfügung, das ich glücklicherweise noch nie nutzen musste. Anfang 2011 wurde bei mir die Visa noch mit einem EMV-Chip ausgestattet, der die Nutzung meiner Barclaycard Visa noch sicherer macht. Alles in allem bietet die Barclaycard Visa für mich ein gutes Angebot zu fairen Konditionen. Eine Kreditkarte, die einfach funktioniert.
Paul Wiederhold

11.02.2012 | Barclaycard: Einfach und gut
Habe seit einiger Zeit eine New Visa von Barclaycard. Anfangs wollte ich die zusätzliche Maestro-Karte nicht, ist aber doch sehr vorteilhaft, da bis zu 8 Wochen Zahlungsziel wie bei der Visa-Card und sie fast überall akzeptiert wird. Die 1.200 Euro Umsatz können mit Visa-Card und Maestro-Karte erreicht, so bleibt die Karte weiterhin kostenlos, meine normale EC-Karte nutze ich deshalb fast gar nicht mehr. Und kostenlos Bargeld an jedem Geldautomaten abheben mit der Visa-Card funktioniert super. Die Monatsabrechnung bekommt man per Post zugesendet, so muss diese nicht erst online runterladen werden. Den Kundenservice erreicht man bei Fragen oder Sonstigem über eine Festnetznummer. Kann ich als Sparfuchs nur empfehlen. Kleiner Tipp: Einfach die Zahlung auf 100% Rückzahlung umstellen und schon kostet es keine Zinsen!
Martin S.

01.12.2011 | Barclaycard: Mittelmäßig
Auf die "Barclaycard New Visa" bin ich aufgrund der Werbung mit "0 Euro Bargeldabhebungsgebühr weltweit" aufmerksam geworden. Kreditkarten mit vergleichsweise günstiger Jahresgebühr gibt es viele, aber diese Angebote haben häufig dafür an anderer Stelle hohe Gebühren. Meine örtliche Sparkasse bietet zwar auch eine Visakarte an, hier müsste man allerdings einen Jahresumsatz von 10.000 Euro erreichen, um keine Jahresgebühr zahlen zu müssen. Die Barclaycard New Visa gibt es im ersten Jahr freundlicherweise kostenfrei und die 1.200 Euro Jahresumsatz für die Befreiung im 2. Jahr werde ich sicherlich erreichen. Die Barclaycard ist eine echte Kreditkarte mit bis zu 2 Monaten zinsfreiem Kredit. Das finde ich praktisch, da ich so nicht bereits vor dem Karteneinsatz für ausreichende Deckung auf meinem Girokonto sorgen muss. Ich lasse den Kartenumsatzsatz monatlich per Einzugsermächtigung von meinem Girokonto abbuchen. Falls gewünscht, kann man die Kartenumsätze auch in Raten abzahlen. Aufgrund der vergleichsweise hohen Zinsen gegenüber meinem Dispokredit rechnet sich dies aber für mich nicht.
Der kostenlose Bargeldbezug in Ländern mit Euro-Währung funktioniert gut. Auch im heimischen Deutschland nutze ich gerne die Möglichkeit, einfach den nächstbesten Geldautomaten zu nutzen, anstatt nach dem nächsten Sparkassen-Automaten zu suchen. Außerhalb des Euro-Raums trat bei mir aber schnell Ernüchterung ein: Bei einem London-Urlaub summierten sich die Gebühren schnell auf. Die recht teuren 1,99% Auslandseinsatzentgelt fallen nämlich auch bei den Auszahlungen am Geldautomaten an. Damit ist der Bargeldbezug fast so teuer wie mit einer Kreditkarte meiner örtlichen Sparkasse. Beim bargeldlosen Einsatz in Fremdwährung ist die Barclaycard sogar deutlich teurer als meine Hausbank. Wer plant, die Kreditkarte häufiger außerhalb der Euro-Länder einzusetzen, sollte das unbedingt mit im Blick haben.
Walter G.

14.09.2011 | Barclaycard: Etwas zu teuer, doch der Service ist erstklassig
Die Barclaycard New Visa lässt sich derzeit mit einem ganz besonderen Feature bestellen, denn die Bank feiert ihr langes Bestehen und bietet die Kreditkarte bei jetzigem Abschluss grundsätzlich kostenfrei an. Hier also können Kreditkarteninhaber schon einmal satte Gebühren einsparen, denn nicht wenige Hausbanken berechnen immer noch die Kreditkarte mit einem Jahresentgelt von bis zu 40 Euro oder sogar mehr. Darüber hinaus ist die Barclaycard New Visa von einer hervorragenden Funktion besetzt, nämlich die kostenfreie Bargeldverfügung am Geldautomaten. Das gibt es nur bei wenigen Banken gibt, viele langen an dieser Stelle ordentlich zu, so berechnete mir meine alte Bank dafür jedes Mal ganze 5 Euro, was es sehr unattraktiv machte, am Bargeldautomaten Geld zu holen. Die Tilgung erfolgt über das Girokonto, an dieser Stelle mein Rat das immer so schnell wie möglich zu machen, damit es nicht zu allzu großen Zinsbelastungen kommt. Denn was an Grundgebühr bei kostenfreien Kreditkarten eingespart wird, holt sich die Bank nicht selten mit überteuerten Kreditzinsen zurück. So leider auch Fakt bei der Barclaycard New Visa, die mit 19,24% p. a. effektivem Sollzins zu den wirklich teuren Kreditkarten gehört. Daher sollte so schnell wie möglich nach Verwendung wieder getilgt werden. Ansonsten einwandfrei, Eröffnungsprozess schnell, kostenloser Kontoauszug per Post als auch ein einfach zu handhabendes Online-Banking. Wenn der Effektivzinssatz noch ein wenig sinken würde, wäre ich vollends zufrieden mit meiner Kreditkarte.
Aleksander Priebe

22.07.2011 | Barclaycard: New Visa
Barclaycard habe ich als Bank ausgewählt, da ich von Kollegen bisher nur Gutes über diese Bank gehört habe. Diesen Eindruck kann ich nun, nachdem ich die Karte einige Male eingesetzt habe, bestätigen. Die Entscheidung für die Barclaycard ist zum einen wegen einer zurzeit laufenden Sonderaktion (dauerhaft keine Grundgebühr) und zum anderen wegen der guten Akzeptanz von VISA-Karten gefallen. Die Tatsache, dass es sich um eine Revolving-Card (also eine Karte mit echtem Kredit) handelt, ist ebenfalls von Vorteil. Viele Autovermietungen akzeptieren z. B. keine PrePaid-Karten (Debit-Cards). Die Anmeldung bei Barclaycard verlief problemlos, ca. 10 Tage nach der Legitimation (PostIdent) später wurde die Karte zugestellt. Umsätze konnten sofort getätigt werden. Die Anmeldung im Online-Kundencenter verlief ebenfalls problemlos. Übrigens: Bei Barclaycard bekommt man auf Wunsch kostenlos die Rechnungen per Post! Die Funktionen im Onlineportal sind überdurchschnittlich gut. So kann z. B. auch außer der Reihe manuell vom Referenzkonto per Lastschrift abgebucht werden, um den Kredit zu tilgen bzw. um den Kreditrahmen zu erhöhen. Die kundenfreundlichen Zahlungsziele etc. wurden bereits in anderen Bewertungen behandelt. Bis jetzt kann ich die Barclaycard New Visa nur empfehlen. Für die Zukunft wünschenswert wäre es, wenn bei Online-Einkäufen ein Passwort (Verified by Visa) abgefragt wird.
Sebastian S.

01.05.2011 | Barclaycard: Empfehlenswerte GMX FreeMail Card
Seit gut 2 Monaten habe ich die GMX FreeMail Cards, welche eine Sonderausgabe von Barclay ist. Das Kartendoppel (Master & VISA) bietet 1% Tankstellen-Rabatt, 2% Online-Rabatt und ist wie gewohnt im 1. Jahr beitragsfrei, danach 24,90 Euro/Jahr. Dieser Betrag kann aber problemlos durch den Tank/Online Rabatt wieder gut gemacht werden. Beim Antrag habe ich eine Sofortgeld-Überweisung angegeben, wo ein bestimmter Betrag direkt als Gutschrift auf das Bankkonto gezahlt wird. Normal kostet dies 7,50 Euro Gebühr, jedoch ist dies beim Antrag kostenlos. Auf meiner ersten Abrechnung wurden jedoch diese 7,50 Euro berechnet! Nach einer Mail an den Support wurde der Betrag aber umgehend gutgeschrieben. Sehr lobenswert ist der Online-Bereich von Barclay. Er bietet alle benötigten Informationen in einem modernen Interface und zahlreiche Einstellungen. Praktisch ist zudem der kostenlose SMS-Service, der wöchentlich den noch freien Betrag mitteilt. Den Kontoauszug gibt es monatlich per Post (kostenlos) oder auch im Online-Bereich. Die Rückerstattung bei Tankstellen oder Online-Händlern hat bis jetzt immer geklappt. Auch kleinere (freie) Tankstellen werden berücksichtigt. Und die üblichen Online-Shops sowieso! So kann man sich noch zusätzliche 2% beim Shopping sparen. Zusammengefasst kann man sagen, dass Barclay mit den GMX FreeMail Cards eine sehr schöne Kombination herausgebracht hat, die hinter einem kompetenten Anbieter steht und mit 2 flexiblen Kreditkarten alle Ansprüche erfüllt.
Andreas Gross

13.03.2011 | Barclaycard: 10 Jahre Barclaycard
Mittlerweile bin ich 10 Jahre bei Barclaycard und möchte hiermit meine Erfahrungen mitteilen. Ursprünglich habe ich mit den Barclaycard for Students angefangen, gefolgt vom Barclaycard Gold Double, welches nun durch das Barclaycard Platinum Double ersetzt wurde und bin nun bei der Barclaycard New Visa gelandet. Begeistert war bzw. bin ich immer noch vom langen Zahlungsziel und war es von der zusätzlichen Maestro-Karte. Dazu schreibe ich aber noch später etwas. Das Platinum Double beinhaltet bis zu 3 weitere kostenlose Kartendoppel. Dieses habe ich eines genutzt und einer Bekannten diese zur Verfügung gestellt. Ihre Ausgaben hat sie mir zum Fälligkeitszeitpunkt immer überwiesen. Während anfänglich der Kreditrahmen zweimal problemlos erhöht wurde, gab es später keine Erhöhungen mehr. Mit dem Limit war gut auszukommen, außer zu bestimmten Zeiten im Jahr wie z. B. Weihnachten. Dann wurde es immer eng und die Karten konnten zum Teil nicht mehr eingesetzt werden, da das Limit erschöpft war. Grund hierfür war aber auch immer das gerade positive lange Zahlungsziel. So wurde das Limit immer mit den Umsätzen zweier Monate blockiert. Mehrere Versuche das Limit zu erhöhen scheiterten, da ich der einzige Haftende gegenüber der Bank war und das Einkommen der Partnerkarteninhaberin nicht zählte. So erhielt ich zwei Standardablehnungsschreiben, obwohl Umsätze zum Teil über 20.000 Euro im Jahr getätigt und auch pünktlich bezahlt wurden. Das Limit entsprach nicht einmal dem üblichen Disporahmen auf Girokonten in Höhe vom dreifachen Nettoeinkommen. Auf Schreiben von mir wurde nicht geantwortet. Die Hotline konnte keine Auskunft geben über die internen Entscheidungskriterien und an die Entscheidungsträger im Hintergrund kommt man nicht ran. Ursprünglich wollte ich daraufhin Barclaycard den Rücken kehren, was ich aber aufgrund der oben genannten Alleinstellungsmerkmale nicht getan habe. Letztendlich habe ich das Double gekündigt, meine Partnerkarteninhaberin hat sich eigene Karten bei Barclaycard geholt und ich bin auf die New Visa gewechselt. Wie die Entscheidung bzgl. des Limits bei Barclaycard getroffen werden ist nicht wirklich transparent. Vermutlich kann ich mich noch glücklich schätzen, dass ich mein jetziges Limit habe. Meine ehemalige Partnerkarteninhaberin musste nun mit einem Limit in Höhe des halben Nettoeinkommens anfangen. Von anderen habe ich schon gehört, dass sie innerhalb von 2 Jahren ein Limit von 10.000 erhalten haben.
Zum Schluss noch etwas zur Maestrokarte, mit der immer geworben wird. Ursprünglich war die angebotene Karte eine EC- und Maestrokarte. Mitte letzten Jahres hat Barclaycard begonnen, die Karten gegen Maestro Only Karten auszutauschen. Was das bedeutet musste ich dann recht schnell erfahren. Bei vielen Händlern, bei denen ich letztes Jahr noch mit der Maestro-Karte bezahlen konnte, geht dies nun nicht mehr. Maestro ist ein länderübergreifendes Zahlungssystem für das viele kleine Händler keine Freischaltung haben, da ihre Kunden ausschließlich deutsche Kunden sind (z. B. beim Zahnarzt oder der kleinen Autowerkstatt um die Ecke). Außerdem sind Maestro-Zahlungen mit höheren Gebühren verbunden. Es ist daher nachzuvollziehen, dass kleine Händler nicht umstellen, da die Anzahl der Barclaykunden gegenüber allen EC-Karteninhabern relativ klein ist. Die Händler, die länderübergreifende Karten akzeptieren, nehmen meist auch Kreditkarten, womit der ursprünglichen Akzeptanzjoker seinen Wert verliert. Nun muss ich die Akzeptanz der Maestro-Karte bei jedem Händler neu testen. Viele Händler kennen den Unterschied zwischen EC- und Maestrokarte nicht, wenn man die Frage noch der Akzeptanz stellt. Man geht also immer ein Risiko ein, wenn man bezahlen will, und sollte zur Sicherheit immer eine alternative EC-Karte dabei haben. Da ich nun Inhaber der New Visa Karte bin, mit der ich weltweit kostenlos Geld abheben kann, nutze ich nun diese Möglichkeit und hebe mit der Karte Geld ab und bezahle dann bar. Somit ist für mich als einziger Vorteil noch das lange Zahlungsziel geblieben. Mein Abrechnungszeitraum endet immer am 2. eines Monats, sodass die Abbuchung am Monatsletzten bzw. am Ersten des Folgemonats erfolgt. Das hat den Vorteil, dass ich die Ausgaben in einen anderen Monat verschieben kann, in dem ein neues Gehalt (Monatsletzter) eingegangen ist. Genau das ist der Nachteil der meisten anderen Kreditarten. So ist bei denen der Abrechnungszeitraum z. B. der 20. des Monats und der Einzug erfolgt 5 Tage später. So müssen Einkäufe vom 19. noch im selben "Gehaltsmonat" bezahlt werden. Dazu brauche ich aber keine Kreditkarte, da sie dann für mich keinen Vorteil hat. Ich könnte dann genauso gut mit der EC-Karte zahlen.
Sven Thomas

01.12.2010 | Barclaycard: Bei normalem Gebrauch keine Jahresgebühr
In letzter Zeit sieht man massig Werbung von Barclaycard, oft verbunden mit Startguthaben von 25 Euro oder weiteren Gutscheinen (bei mir war es ein Tankgutschein im Wert von 20 Euro). Ich habe mich für die Barclaycard New Visa entschieden und habe bis jetzt damit oft und ohne irgendwelche Probleme Einkäufe getätigt, auch im Ausland. Das Schöne ist, dass der Jahresbeitrag von 19 Euro (leicht unter dem Durchschnittspreis anderer Kreditkarten) ab 100 Euro durchschnittlichem Monatsumsatz – also mindestens 1.200 Euro im Jahr – der Beitrag entfällt. So spart man sich die Jahreskartengebühren locker auch in den Folgejahren. Ich finde es auch extrem praktisch, dass man weltweit ohne zusätzliche Bargeldabhebungsgebühr Geld abheben kann. Dadurch wird eine zweite Kreditkarte fürs Ausland überflüssig. Im Gegensatz zu vielen kostenlosen Kreditkarten (comdirect) handelt es sich bei meiner Barclaycard New Visa um eine vollwertige Kreditkarte und keine Debitkarte. Daher lässt sich die Barclaycard durchaus empfehlen. Der Kundenservice ist ebenfalls freundlich und immer erreichbar (kostenlos). Der Online-Zugriff verspricht durch viele Sicherheitsabfragen guten Schutz, auch wenn es immer ein bisschen umständlich ist, sich einzuloggen.
Johanna Krause

18.11.2010 | Barclaycard: Gutes Doppel
Ich nutze nun seit fast einem Jahr die Barclaycard Visa Gold inklusive dem Barclays-Akzeptanzjoker. Die Goldkarte ist inklusive Auslandsreisekrankenversicherung. Das tolle finde ich nach wie vor den dazugehörigen Akzeptanzjoker. Dies ist quasi eine EC-Karte, die überall dort eingesetzt werden kann, wo eben keine (Visa-) Kreditkarte akzeptiert wird. Die mit dem Akzeptanzjoker getätigten Zahlungen werden ebenfalls dem Visa-Card-Konto aufgebucht und einmal im Monat vom Referenz-Girokonto eingezogen. Positiv ist auch, das die Abbuchungen der Zahlungen nach Kreditkarten-Rechnungsstellung noch mal ca. 3 Wochen später ist. Demnach hat man ca. 7 Wochen Kredit für null Prozent. Man kann auch individuell längere Rückzahlungs- bzw. Kontoausgleichsteilbeträge vereinbaren. Wie gesagt, bin ich sehr zufrieden mit dem Doppel, da vielseitig einsetzbar. Und: Im ersten Jahr ist das Doppel kostenlos.
Michael Schmidt

22.10.2010 | Barclaycard: Betrugsverdacht – Karte wurde eventuell kopiert
Heute erhielt ich ein Schreiben vom Teamleiter Betrugspräventionen: "Wir erhielten einen Hinweis, dass die Daten Ihrer VISA möglicherweise kopiert wurden. Zwischenzeitlich haben wir – um Betrug durch gefälschte Karten oder missbräuchliche Verwendung Ihrer Kreditkarten-Daten zu verhindert – Ihre Kreditkarte mit einer vorläufigen Sperre versehen. Der Einsatz dieser Karte ist momentan nicht möglich." Unter der dann angegebenen Telefonnummer teilt mir eine freundliche Mitarbeiterin mit, dass es möglich wäre, dass die Daten beim Transfer über einen der Knotenpunkte kopiert worden wären, und bot mir eine Ersatzkarte an. Ich hatte die Barclaycard allerdings sehr selten – und nur im Internet – eingesetzt, da ich sie als Zweitkarte für Auslandsreisen benutzten wollte. Allerdings hatten sich kurz nachdem ich anlässlich eines webmiles-Angebots die Kreditkarte geordert hatte, die Auslandsgebühren für den Einsatz erheblich erhöht, und da nun auch noch Jahresgebühren für das nächste Jahr anfallen würden, habe ich auf einen Austausch der Kreditkarte verzichtet. Allerdings schien man in der Gebührenfrage kompromissbereit zu sein und verband mich mit einem anderen Mitarbeiter, der mir eventuell ein anderes Angebot gemacht hätte. wenn ich nicht nach einiger Zeit aus der Warteschlange ausgestiegen wäre.
Ursula H.

26.08.2010 | Barclaycard: Barclaycard New Visa
Als meine alte Kreditkarte immer mehr Gebühren kosten sollte, habe ich mir die Barclaycard New Visa geholt. Die Karte bleibt wie im ersten Jahr auch in den Folgejahren beitragsfrei, wenn der Vorjahresumsatz 1.200 Euro beträgt. Sollte der Jahresumsatz mal kleiner sein, kostet die Karte 19 Euro/Jahr. Zum Jahresumsatz zählen nicht nur Einkäufe über die Kreditkarte, sondern auch Bargeldverfügungen und alle Einkäufe mit der ebenfalls kostenlosen Maestro-Karte, die man zusätzlich zur Kreditkarte erhält. Somit dürfte es kein Problem sein, die Karten gebührenfrei zu nutzen. Wer möchte, kann sich noch ein Versicherungspaket auswählen, aber das muss jeder für sich entscheiden. Nach dem ersten Vertragsjahr konnte ich mich von der korrekten Abrechnung der Jahresgebühr überzeugen. Mir wurden im selben Abrechnungsmonat für das neue Jahr die Gebühren berechnet und für das abgelaufene Jahr wieder gutgeschrieben, da der erforderliche Vorjahresumsatz vorhanden war. Von der Abrechnung sind mindestens 5% zu bezahlen, für den Rest werden Zinsen berechnet. Hier empfehle ich die Umstellung auf 100% Lastschrifteinzug, was problemlos möglich war. Dadurch erhält man bis zu 2 Monate ein zinsloses Darlehen. Bargeldabhebungen sind mit der VISA-Card weltweit gebührenfrei, bei Einkäufen außerhalb der Euro-Zone fallen 1,99% Auslandseinsatzgebühr an. Sollte man ein höheres Kreditkartenlimit wünschen, kann das beantragt werden, Bonität natürlich vorausgesetzt. Die Kartenumsätze und Abrechnungen können online eingesehen werden. Bislang bin ich mit den Karten und dem Kundenservice sehr zufrieden.
Werner E.

25.08.2010 | Barclaycard: Barclaycard Gold Visa
Die Barclaycard Gold Visa erhält man im ersten Jahr beitragsfrei. Auch in den Folgejahren bleibt die Karte beitragsfrei, wenn im Vorjahr ein Mindestumsatz von 3.000 Euro erreicht wird. Ansonsten kostet die Karte 49 Euro im Jahr. Zur Visa-Karte gibt es zusätzlich eine Maestro-Karte, die über das Kreditkartenkonto abgerechnet wird. Über die Maestro-Karten können auch Lastschriften erfolgen (somit wird der Jahresumsatz in Höhe von 3.000 Euro schnell erreicht). Bargeldabhebungen kosten mit der Visa-Karte weltweit keine Gebühr. Allerdings fallen für Abhebungen, die nicht in Euro erfolgen, das übliche Auslandseinsatzentgelt in Höhe von 1,99% an. Die Gold-Karte umfasst kostenfrei eine Reiseversicherung kompakt mit Auslandsreise-Krankenversicherung. Besonders attraktiv ist das lange Zahlungsziel von bis zu zwei Monaten, in denen keine Zinsen anfallen. Es besteht die Möglichkeit, den Betrag der monatlichen Abrechnung entweder in Teilzahlungen zu begleichen (Berechnung von Zinsen) oder auch zu 100% vom Girokonto abbuchen zu lassen. Durch Zahlungen auf das Kreditkartenkonto kann der Verfügungsrahmen auch jederzeit erhöht werden. Durch die Akzeptanz der Visa-Karte bei weltweit über 28 Millionen Partnern und die zusätzliche Maestro-Karte ist meistens eine Zahlungsmöglichkeit gegeben. Für Partner/innen gibt es schließlich noch eine beitragsfreie Partnerkarte, falls gewünscht. Den Service empfand ich in den letzten Jahren als kompetent, freundlich und entgegenkommend.
Martin Alberti

25.08.2010 | Barclaycard: Barclaycard New Visa
Mit dem Motto "Heute kaufen – später zahlen!" wurde ich auf die Barclaycard aufmerksam. Die New Visa von der Barclaycard hat ein sehr gutes Ansehen, auch wenn es sich bei diesem Angebot um keine Gold-Kreditkarte handelt. Interessant ist weiterhin die Ersatz-ec-Karte, die als Joker an Stellen benutzen werden kann, wo keine Kreditkarten akzeptiert werden (Aldi usw.). Diese gibt es kostenlos mit dabei. Die Abrechnung der ec-Karte erfolgt nicht separat, sondern direkt übers Kreditkarten-Konto. Die Transaktionen werden online angezeigt. Eine Rechnung gibt es aber auch schriftlich und kostenlos per Post. Je nach gewählter Zahlungsart wird automatisch per Lastschrift zum Stichtag direkt eingezogen – 100% ist auch möglich. Ein Zahlungsziel von 7 Wochen kann ohne Zinszahlung erreicht werden. Die Barclaycard bietet ein sehr gutes Kunden-werben-Kunden-Programm. Manchmal gibt es einen Tankgutschein von 10 Euro gratis noch dazu. Zu bedauern ist die Erreichbarkeit der Hotline, die nur bis 20 Uhr arbeitet. Außerdem kann es einem passieren, dass die Karte von heute auf morgen eingezogen wird, wenn sich die Bonitätseinschätzung verschlechtert hat. Dies geschieht ohne vorherige Stellungnahme und ohne Angabe von Gründen. Diese Karte soll bei einem Umsatz von 1.200 Euro im Vorjahr dauerhaft kostenlos sein. Teilweise wird diese Regelung nicht automatisch angewendet und man muss sich an die Barclaycard zwecks Reklamation wenden. Dieses Verhalten ist aus meiner Sicht kundenunfreundlich und bedauerlich.
Karl Gross

24.08.2010 | Barclaycard: Empfehlenswert
Seit mehr als einem Jahr benutze ich die Barclay New Visa Card und bin damit ausgesprochen zufrieden. Im ersten Jahr entfällt die Kartengebühr vollständig, ab dem zweiten Jahr ebenfalls, wenn der Jahresumsatz 1.200 Euro beträgt. Das wird allerdings spielend erreicht, zumal man zusätzlich zur Kreditkarte auch eine Maestro-Karte erhält, mit der sämtliche Einkäufe bezahlt werden können, wo mal keine Kreditkarte akzeptiert wird. Der Vorteil besteht auch darin, dass die Umsätze nicht sofort belastet werden, anders als bei den sonst marktüblichen Maestro-Karten. Mit der New Visa Card kann man kostenfreie Bargeldverfügungen an allen Geldautomaten weltweit vornehmen, wobei eine Geldautomaten-Raub-Versicherung kostenfrei enthalten ist. Bei Einkäufen außerhalb der Euro-Zone, fallen allerdings 1,99% Auslandsentgelt an, was eher im oberen Bereich liegt. Mit dem Antrag werden automatisch 5% Teilzahlung vereinbart. Eine Umstellung auf 100% Lastschrifteinzug war problemlos möglich. Somit ist das Darlehen bis zu rund 2 Monate zinslos. Die Umsätze zu den Karten sind online einsehbar und der Kundenservice hat bislang bei Fragen einwandfrei funktioniert. Deshalb von mir eine klare Empfehlung!
Wolfgang B.

24.08.2010 | Barclaycard: Den Kartenpreis selbst bestimmen
Da mir eine möglichst geringe Gebühr meiner Kreditkarte am Herzen liegt, habe ich schon vor einer Weile für die Barclaycard New Visa entschieden. Die erste Jahresgebühr wird nicht erhoben, die normalerweise branchenübliche 19 Euro beträgt. Sofern man im Monat mehr als 100 Euro im Durchschnitt umsetzt, zahlt man keine Gebühren. Im vergangenen Jahr ist mir dieser Umsatz jedoch auch nur dank eines Endspurtes zu Weihnachten gelungen. Ich bin gespannt, ob ich dieses Jahr ebenfalls schaffe, die Gebührenfreiheit der Kreditkarte zu erwirken. Der Kontoantrag wird zuerst weggeschickt, die Bank prüft die Bonität, später ist dann noch ein PostIdent durchzuführen, die Zusendung erfolgt dann automatisch. Binnen weniger Tage war die Kreditkarte da. Die Rückzahlung ist flexibel, 2 Monate Zeit ist gegeben, dazu auch die Option der Rückzahlung auf einen Schlag, was im Zweifel einen Großteil der anfallenden Zinsen verhindert. Ich bin daher insbesondere darüber froh, dass ich mit der Barclaycard New Visa viele Möglichkeiten habe, meine Belastung finanzieller Art, die mir durch eine Kreditkarte entsteht, so stark wie möglich zurückzufahren. Diese Flexibilität bieten mir nach meiner Erfahrung nach einige klassische Kreditkartenanbieter nicht. Ich denke, dass diese Karte sich daher ausgezeichnet für Menschen, denen gute Konditionen bei Finanzprodukten wichtig sind, eignet.
Sascha Niedung

Zufriedenheitsrate: 58% basierend auf 104 Berichten
54 12 38

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Erfahrungsberichte zu den Kreditkarten von Barclaycard

Erfahrungsberichte zu
Kreditkarten-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Fairness, Transparenz usw. für oder gegen einen Kreditkarten-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.

05.01.2017 | Barclaycard: Kreditlimit ohne Erklärung gekürzt
Ich bin seit Mitte Oktober Kunde bei Barclaycard. Mit der Kreditkarte erhielt ich 2.700 Euro auf mein Konto überwiesen, was mir ein Rätsel war. Ich dachte, ich hätte im Antrag an jener Stelle versehentlich ein Kreuz gemacht. Auf der ersten Abrechnung wurde mir ohne weitere Erklärung mitgeteilt, dass mein Limit von 2.400 Euro auf 1.500 Euro reduziert wurde. Ich war etwas irritiert, aber dachte mir nichts weiter dabei, da das ein Limit ist, mit dem ich gut leben kann. Ich überwies 2.700 Euro wieder zurück zu Barclaycard. Es blieb ein Betrag um 200 Euro offen. Des Weiteren habe ich ja eine Einzugsermächtigung über den Mindestrückzahlungsbetrag erteilt. Also sollte man meinen, alles geht seinen geregelten Gang. Mit der zweiten Abrechnung kam die Mitteilung, wieder ohne Erklärung, dass mein Limit nun bei 500 Euro liegt. Damit kann man nicht wirklich etwas anfangen. Also die Telefonnummer auf der Abrechnung angerufen und mit sehr netten Mitarbeitern gesprochen, die beide keinen Grund für das Senken des Kartenlimits finden konnten. Die Mitarbeiter haben eine offizielle Beschwerde für mich gestartet. 4 Wochen später erhielt ich einen Anruf vom Kundenmanagement. Die Dame informierte mich sehr freundlich und zuvorkommend, dass ihre Abteilung in Bezug auf meine Beschwerde die Information bekommen habe, es läge an den firmeneigenen Kreditparametern, die nicht öffentlich seien. Das Limit von 500 Euro bliebe für ein halbes Jahr, danach werde mein Konto erneut geprüft. Nachdem ich mit mehreren Sätzen deutlich machte, dass dies ohne reale Begründung nicht hinzunehmen sei, sagte mir die Dame sie schließe meine Beschwerde, da ich ja nun eine zufriedenstellende Antwort bekommen habe. Ich bin fassungslos! Diese Kreditkarte wird zurückgegeben!
Beate Hornung

16.12.2016 | Barclaycard: Seit Jahren zufriedener Kunde
Ich bin seit Februar 2010 bei Barclaycard und habe seitdem auch die Barclaycard New Visa. Zeitweise hatte ich zusätzlich noch die Barclaycard Green (wird nicht mehr angeboten). Im Grunde kann ich fast nur Positives berichten. Ich mag die zweimonatige Zahlpause (Zahlungsziel von ca. 28 Tagen nach Rechnungsstellung). Dadurch hat meine eine große finanzielle Flexibilität ohne Zusatzkosten. Bei der Teilzahlung sollte man hingegen aufpassen, dass man diese nicht als langfristige Kreditalternative betrachtet, da Kreditkartenzinsen ja im Allgemeinen sehr hoch sind. Wenn man diese hingegen nur gelegentlich und kurzzeitig nutzt, kann das auch ein guter Dispo-Ersatz sein. Der Kundenservice war fast immer sehr freundlich, fähig uns hilfsbereit. Nur einmal hatte hier das Gegenteil erlebt. Das ist aber schon Jahre her und seitdem hatte ich diesbezüglich keinen Grund zur Beanstandung mehr. Wenn man die Karten in Übersee benutzen möchte (Europa war hier noch nie problematisch) sollte man vorher anrufen und Bescheid geben, damit das sensible Sicherheitssystem nicht unnötig anspringt wegen Betrugsverdacht. Seitdem ich das tue, hatte ich nie Probleme die Karte weltweit zu nutzen (z. B. Brasilien). Wer die Karte regelmäßig nutzt und eine gute Rückzahlungsmoral aufweist, dem wird der Kreditrahmen normalerweise auch in bestimmten Abständen erhöht. Die Maestro-Karte, die es als "Akzeptanzjoker" dazugibt (aber Achtung, es handelt sich um eine reine Maestro-Karte ohne girocard-Funktion), kann in der Tat in bestimmten Situationen hilfreich sein (Verlust der Visa, Sperre der Visa etc.). Als ich meine Karte sperren musste bzw. mir diese von der Bank aus Sicherheitsgründen in den USA gesperrt wurde, hat man mir eine Ersatzkarte ohne Probleme in die USA geschickt (allerdings erst nach Rückruf). Auch nachdem betrügerische Abbuchungen stattgefunden haben und ich diese telefonisch reklamierte, hat man mir diese fast umgehend wieder gutgeschrieben. Erst als ich wieder zurück in Deutschland war, musste ich eine eidesstattliche Versicherung unterschreiben. Damit war das Thema dann auch erledigt. Als ich einen Umsatz einmal nicht mehr zuordnen konnte, da kein Händlername, sondern nur Zahlen und Buchstabenfolgen angegeben waren, hat man mir aus Kulanz den Betrag erstattet, da auch Barclaycard nicht herausbekommen konnte, welcher Händler das sein sollte. Top Service! Insgesamt eine gute bis sehr gute kostengünstige Karte ohne unnötigen Schnickschnack wie Versicherungen (wer diese möchte, kann die Barclaycard Gold oder Platinum beantragen). Ich bin sehr zufrieden.
C. Neubauer

06.12.2016 | Barclaycard: Kundenservice spielt toter Mann
Ich habe mich für das Angebot Barclays New Visa mit der lebenslang kostenfreien Visa Karte entschieden. Dazu bekam ich die Maestro-Karte. Beide habe ich seit ca. 2 Jahren mehrfach eingesetzt und bin über die Konditionen begeistert. Nirgends sonst kann ich mit einer Kreditkarte an jedem Geldautomaten gebührenfrei Geld abheben. Der mir eingeräumte Kreditrahmen war von Anfang an höher als der bei der Kreditkarte meiner Hausbank und hat sich mittlerweile sogar auf über 8.000 Euro monatlich verdoppelt. Allerdings fiel mir sofort nach Erhalt der Karten im Onlinebanking auf, dass für die Rückzahlung eine Art Teilzahlung aktiviert war. Das wollte ich zwar nicht, daher einfach online geändert und gut. Mittlerweile wurde mir die Visa Karte gegen eine mit kontaktlosem Zahlen ausgetauscht, auch das finde ich OK. Insofern könnte man sagen, dass ich ein zufriedener Kunde bin. Bis ich im Oktober eine Belastung auf meiner Kreditkarte fand, die ich nicht nachvollziehen konnte. Kein Thema dachte ich, dafür gibt es ja die Mailadresse umsatzreklamation@barclaycard.de, an die ich am 18.10.2016 eine Mail sandte und um nähere Informationen zu dieser Belastung bat und um Hinweis, wie ich dagegen vorgehen könnte. Ich möchte hierzu noch ergänzen, dass ich sonst bei jeder Belastung meiner Karte eine SMS und eine Mail bekomme und so sofort reagieren kann. In diesem Fall kam keine SMS und auch keine Mail. Am 25.10.2016 bekam ich eine Mail von Barclays, dass es zurzeit aufgrund eines erhöhten Arbeitsaufkommens zu einer Verzögerung in der Bearbeitung meiner Reklamation kommt. Hierfür entschuldigte man sich in der Mail und sagte mir eine Bearbeitung innerhalb von 4 Wochen zu. Das fand ich schon ein starkes Stück, sich 4 Wochen Zeit für eine einfache Anfrage zu nehmen. Aber egal, kann ja mal vorkommen und der Betrag war ja auch nicht so hoch, also alles OK dachte ich. 4 Wochen vom 25.10.2016 an wäre der 22.11.2016 gewesen, also fragte ich am 1.12.2016 noch einmal höflich nach – also fast 2 Wochen nach Fristablauf. Und was soll ich euch sagen – heute ist der 6.12.2016 und ich bekam weder eine Eingangsbestätigung noch eine Antwort auf meine Frage. Der strittige Betrag ist unlängst von meinem Girokonto abgebucht worden. Mittlerweile frage ich mich, was eine günstige Kreditkarte nutzt, wenn ich im Falle des Falles keine Hilfe bekomme.
Boris Schmitz

16.11.2016 | Barclaycard: Sicherheitssystem von Barclaycard verhindert Kartennutzung
Ich bin äußerst verärgert über das Verhalten des Bereichs Betrugsprävention von Barclaycard. Nachdem im letzten Jahr bei einer Auslandsreise meine Kreditkarte wegen Betrugsverdachts gesperrt wurde (allein wegen des Gebrauchs im Ausland), habe ich vor einem Monat eine aktuelle Reise mit Angabe des Reisezeitraums und der Reiseziele angekündigt. Heute erhalte ich ein Schreiben, dass der Verdacht bestehe, dass meine Karte missbräuchlich genutzt wurde. Bei meinem Anruf habe ich dann die Frage nach der Laufzeit meiner Karte beantwortet mit der Laufzeit meiner bisherigen Karte. Ich habe in dieser Woche eine neue Karte mit längerer Laufzeit erhalten, die ich aber noch nicht genutzt habe, weil noch im Briefumschlag und noch nicht unterschrieben. Daraufhin hat die Mitarbeiterin am Telefon meine Karte gesperrt mit der Begründung, dass ich eine falsche Angabe gemacht hätte. Ich verstehe, dass Vorkehrungen gegen Missbrauch getroffen werden müssen. Aber jedes Mal, wenn ich die Karte wirklich benötige und nutze, nämlich vor allem bei Reisen im Ausland, schlagen die Sicherheitsmaßnahmen von Barclaycard an und hindern mich an der Nutzung. Und das trotz Ankündigung der Reise. Es empört mich, dass mir dann auch noch Betrugsversuch unterstellt wird.
U. I.

23.09.2016 | Barclaycard: Nach Beschwerde wegen ständiger Werbung Konto gesperrt
Nachdem ich mehrfach telefonisch gebeten habe, keine Kreditwerbung mehr zuzusenden, wurde der letzte Anruf an das Beschwerdemanagment weitergeleitet. Nach Tagen bekam ich eine Antwort mit Bearbeitungsnummer und dem Hinweis, man werde sich kümmern. Nun der Hammer: Ich erhielt heute einen Anruf auf meinem Handy, jemand sagte, er wäre vom Beschwerdemanagment und möchte die Angelegenheit klären. Ich teilte ihm mit, das ich in einer Besprechung sitze und diese Daten nicht nennen kann. Daraufhin sagte man mir, Zitat: "Ich stelle fest, dass Sie sich nicht legitimieren können und sperre Ihnen daher Ihr Konto." Ich möchte noch einmal betonen, dass ich angerufen wurde und nach Daten gefragt wurde, die a) nicht in Anwesenheit anderer preisgeben werden können und b) dieser Anrufer irgendjemand hätte sein können, um Daten abzugreifen. Nach Rücksprache mit Barclaycard wurde mir mitgeteilt, dass es tatsächlich das Beschwerdemanagment war. Diese Art des Umgangs mit den Kunden und das Abfragen der Daten durch Anrufer sind absolut fahrlässig. Das Konto muss wieder freigeschaltet werden, damit es gekündigt werden kann, was umgehend passieren wird. Ich zahle daher gern Kreditkartengebühren bei meiner Hausbank, dort hatte ich 20 Jahre keine Probleme. 9 Monate Barclaycard und nur Stress.
anonym

10.08.2016 | Barclaycard: Missbrauch meiner Maestrokarte
Mein Konto bei Barclaycard wurde mit einem wesentlichen Betrag belastet: Dieser Betrag ist mit den Daten meiner Maestrokarte in Gran Canaria bezahlt worden. Die Karte war immer in meinem Besitz, nicht verloren und nicht gestohlen, die PIN ist nur mir bekannt (sogar meine Frau kennt sie nicht und ich habe sie auch nirgends aufgeschrieben), und an dem Tag des Umsatzes waren wir nachweislich in Deutschland. Darüber hinaus hat diese Zahlung meinen Verfügungsrahmen wesentlich überschritten. Polizeiliche Anzeige wurde erstattet. Barclaycard weigert sich aber eine Rückbelastung vorzunehmen, mit der Begründung, dass "der Chip Ihrer Maestrokarte gelesen und der nur Ihnen bekannte Pin eingegeben wurde". Sie hat scheinbar noch nie gehört, dass dies nicht der erste Fall wäre! Mit meiner Hausbank haben wir die "Bedingungen für die Barclaycard Maestrokarte" durchgelesen und daraufhin ein Schreiben aufgesetzt, um unsere Forderungen laut Absatz II.14.1 und III.1.1 zu unterstreichen. Die übliche Antwort, ohne überhaupt auf unseren Brief einzugehen, kam zurück. Und jetzt der Hammer. Wir haben nochmals unser Schreiben mit zusätzlichen Erklärungen an die Direktion der Barclaycard per Einschreiben zugesandt. Keine Antwort seit vier Wochen. Wo sind wir denn gelandet?
D. I.

22.07.2016 | Barclaycard: New Visa sicher eine gute Karte, aber komische Incentives
Aufgrund mehrfachen Ärgers mit Fremdabbuchungen bei der alten Karte und der jeweils länglichen Bearbeitung derselben habe ich mir neulich nach kurzem Check die New Visa von Barclaycard zugelegt. Gebührenfrei wie meine alte Karte, zwar mit hohem Dispozins und Restschuldversicherung, aber im Euroraum kostenfrei am Geldautomaten, kurz: Damit kann ich gut damit leben. Kontaktlos zahlen finde ich gut, ab und an spart man schon Zeit damit. Ein absolutes Gimmick ist aber die Rückkaufgarantie innerhalb des ersten Jahres für mit der Karte gekaufte Sachen. Noch ein paar Einschränkungen an Gewicht und Neuwert, dann kann man bis zu 50% des Wertes zurückbekommen. Meine Shorts will keiner. Für diese Marketingidee muss man schon ganz besonders gestrickt sein oder ich bin zu alt, um das zu verstehen. Trotz dieses Unsinns eine Karte, die für den ein oder anderen und auch mich in Ordnung ist. Passt!
Dennis R.

02.07.2016 | Barclaycard: Bin mehr als zufrieden mit der New Visa
Ich habe das Kartendoppel aus Visa Card und Maestro-Karte nun fast ein Jahr und bin sehr zufrieden. Alles funktioniert bestens, auch der Online-Zugang ist übersichtlich und man kann dort alles schnell erledigen. Ich verstehe hier überhaupt nicht die negativen Erfahrungsberichte über hohe Gebühren für Bargeldabhebungen mit der Maestro-Karte oder die hohen Zinsen für Teilrückzahlungen, weil es so einfach ist, diese zu umgehen. Man sollte sich natürlich sachkundig machen und nicht in den Tag hinein träumen. Bargeld hebt man mit der Visa Card ab und das ist völlig kostenlos bei allen Banken in Deutschland. Die zweite Maestro-Karte gibt es bei den meisten anderen Anbietern von Kreditkarten ja gar nicht und sie ist bei Barclaycard nur für Käufe bzw. Bestellungen angedacht, die Kreditkarten nicht akzeptieren und wenn man dann diese Maestro-Karte in solchen Geschäften nutzt, ist dieses auch ohne Gebühren verbunden. Außerdem gibt es eine relativ kostengünstige Alternative bei Barclaycard für Teilrückzahlungen, nämlich für Barabhebungen und Käufe ab 300 Euro sogenannte Zahlpläne von 6 bis 48 Monate für einen Zinssatz von 8,99 Prozent. Ich habe diese schon mehrfach für 6 Monate online eingerichtet, zudem kann man vorher die 2-monatige Zahlpause nutzen, sodass der Gesamtbetrag erst nach 8 Monaten in Teilbeträgen zurück gezahlt werden muss. Den Zinssatz finde ich für Kreditkarten konkurrenzlos günstig.
Manfred Ackermann

16.06.2016 | Barclaycard: Gesperrte Karte trotz Anzeige der Auslandsreise
Soeben erhielt ich aus Kanada vom Sohn die Info, dass seine Barclaycard seit heute gesperrt ist. Da ich eine Vollmacht habe, habe ich sofort in Hamburg angerufen. Die Antwort der Mitarbeiterin lautete, dass das Sicherheitssystem eingegriffen hat. Und leider konnte ich das Problem nicht klären, da man ab einem bestimmten Datum die Umsätze abgleichen müsse, und das geht nur mit dem Karteninhaber. Daher solle der Karteninhaber umgehend bei Barclaycard anrufen. Das ist nicht im Sinne des Kunden. Und die Information war an die Bank gegangen, in welchem Zeitraum der Karteninhaber in den USA/Kanada weilt.
anonym

26.05.2016 | Barclaycard: Viel zu hohe Zinsen
Die Barclaycard New Visa kam, nachdem ich den Online-Antrag ausgefüllt hatte und auf der Post das PostIdent durchführt hatte. Bis ich alles hatte, dauerte es Wochen. Da kam die erste Überraschung: Es wurde mir sofort aufgrund meiner Angaben im Internet ein Kreditrahmen von 5.400 Euro eingeräumt, ich musste auch keine Gehaltsnachweise schicken. Das empfand ich schon als unseriös und deute es als Lockangebot, damit man die Karte ordentlich auslastet, damit Barclaycard an den hohen Sollzinsen von über 19% p. a. kommt. Der Online-Bereich der Kartenverwaltung funktionierte oft nicht, ich konnte mich häufig nicht einloggen. Plötzlich wurde auch keine Sicherheitsfrage mehr abgefragt. Die Karte habe ich gekündigt, es gibt aus meiner Sicht bessere und seriösere Angebote. Ich habe nun eine Visa 1plus-Card von der Santander Bank und bin zufrieden.
Sascha S.

28.04.2016 | Barclaycard: Datensammlung und teure Karte
Es ist unfassbar, aber nach mehreren Jahren hat Barclays Bank es immer noch nicht gelernt. Sie wollen jede Menge Details wissen, die kein anderer Anbieter möchte, dazu kommt noch, dass nach dem PostIdent noch eine Kopie des Personalausweises gefordert wird, obwohl dieser beim PostIdent neuerdings fotografiert und mitgeschickt wird. 18,7% Kreditzinsen sind auch weit hinten im Vergleich, natürlich ist automatisch die Teilzahlung aktiviert. Bei Bargeldabhebung mit der Maestro-Karte, die man zwangsweise mitgeliefert bekommt, werden jedes Mal mindestens 5,95 Euro fällig, oder 4 Prozent, je nachdem, was mehr Geld bringt! Sprich, 50 Euro abheben, 55,95 Euro zahlen. Ich kann nur davon abraten.
Jan G.

04.03.2016 | Barclaycard: Eine wirklich sehr gute Wahl
Ich bin sowohl Kunde bei American Express als auch bei Barclaycard (Platinum Double). Die Vorteile beider Unternehmen als Kreditkartenausgeber und direkte Abwickler (im Gegensatz zu den Hausbanken, welche nur für die Visa und MasterCard anbieten) sind nicht zu überbieten! Es sind auch nur diese zwei mir wohlbekannten und renommierten Finanzdienstleister auf dem weltweiten Markt. Das Produkt Platinum Double ist wirklich jeden Cent wert! Ein wirklich sehr gutes Paket, welches einem auf Reisen und auch privat hervorragend unterstützt. Der Einzelwert aller sinnvollen Versicherungen läge weit über dem Kartenpreis für zwei echte Kreditkarte (nicht zu verwechseln mit den von einigen Banken ausgegeben Karten, die keine echten Kreditkarten sind). In puncto Versicherungsleistungen und Gebühren (keine Gebühren im Ausland und zwei Monate echtes Zahlungsziel ohne Gebühren) stellt sogar dieses Produkt, die sonst ebenfalls sehr gute und als einziges Gegenprodukt verfügbare American Express Gold Card (zu einem wesentlich höheren Preis) förmlich in den Schatten. Auch der Kundenservice (wie ich es bei Amex gewohnt bin) ist auch bei Barclaycard umfänglich und ohne Einschränkungen vorhanden. Immer freundliche und kompetente Mitarbeiter, welche stets ein paar nette Worte haben und einem wirklich hilfreich zu Seite stehen. Sicher, beide Produkte sind für Menschen gedacht, die einen guten und umfangreichen Service schätzen und dafür verständlicherweise auch gerne bereit sind diesen entsprechend mit einer Gebühr zu honorieren. Menschen die auf dem Trip sind, Leistung ohne Gegenleistung erwarten, werden diesen Service nicht bezahlen wollen oder gar nicht zu schätzen wissen. Aber für diese Gruppe gibt es ja noch die "Umsonst-Karten", wo Leistungen und Service eine untergeordnete Rolle spielen. Hier sei noch ebenfalls die Barclaycard New Visa empfohlen, da auch diese für ein gebührenfreies Produkt ein sehr gute Leistung bietet.
Michael

21.10.2015 | Barclaycard: Meine ersten Kreditkarten
Meine ersten Kreditkarten sind die Barclaycards for Students. Für junge Leute mit Nebenjob ist es gar nicht so leicht, eine Kreditkarte zu bekommen. Als ich in diesen Sommersemester-Ferien eine Rundreise durch Europa plante, war klar, dass ich neben meiner girocard eine Kreditkarte brauchte. Günstig sollte sie sein, flexibel, mit breiter Akzeptanz und keine Debitkarte zu meinem bestehenden Girokonto, damit ich bei Problemen mit meinem Girokonto nicht plötzlich völlig kartenlos dastehe. Auf Versicherungen und Bonusprogramme kann ich verzichten. Leider bekam ich einige Ablehnungen oder Kreditkarten wurden nur auf Guthabenbasis angeboten. Da könnte ich ja gleich eine kostenfreie Debit-Kreditkarte irgendeiner Direktbank nehmen, wenn ich einen single point of failure vermeiden will. Das Angebot der Barclays Bank mit dem Kartendoppel für Studenten hat mich überzeugt. Einigermaßen zügig bekam ich Karten und Zugangscodes. In Deutschland noch mal kurz getestet und dann zehn Wochen in Europa eingesetzt. Ich hatte keinerlei Probleme bisher. Ich bin rundum zufrieden und kann meinen Kommilitonen Barclaycard weiterempfehlen.
Celina W.

14.10.2015 | Barclaycard: Für mich der perfekte Begleiter
Da mir dieses Forum bei der Entscheidungsfindung sehr geholfen hat, möchte ich mich an dieser Stelle "revanchieren". Ich nutze nun seit knapp einem halben Jahr die Barclaycard New Visa. Angeschafft habe ich sie mir aufgrund vermehrter dienstlicher Reisen, bei denen ich auch in Vorkasse treten muss. Daher ist das zweimonatige Zahlungsziel wie für mich gemacht, da es die Zeit zwischen Reise, Abrechnung und Auszahlung bestens überbrückt. Wichtig ist darauf zu achten, die Einzugsoption umzustellen, damit keine hohen Zinsen anfallen. Viele Leute hier erwähnen immer wieder, dass die Karte beim Auslandseinsatz gesperrt wird. Ich kann dies an dieser Stelle nicht bestätigen und ich habe sie binnen des letzten halben Jahres sowohl in Europa als auch in Asien und Amerika (vorrangig USA) sehr häufig eingesetzt und es kam nicht ein einziges mal zu einer Sperrung. Das einzige was mich gewundert hat, ist dass ich ein oder zweimal in den USA im Supermarkt nur die Karte durchziehen musste und keine Unterschrift oder PIN benötigt wurde. Ansonsten erfüllt diese Karte meines Erachtens nach alle Anforderungen. Ebenfalls zuträglich für Reisende ist der relativ großzügige Kreditrahmen, den man direkt bei der Eröffnung eingeräumt bekommt.
Da mir die Karten so gut gefallen und das Reisepensum noch wächst habe ich nunmehr auch meine New Visa in ein Platinum Double umwandeln lassen. Jetzt müsste ich zwar für Bargeldabhebungen in Europa auch Geld bezahlen, aber vorrangig wird die Karte für Shopping und nicht für Bargeld genutzt.
D. K.

13.10.2015 | Barclaycard: New Visa
Ich habe seit einem halben Jahr die Barclaycard New Visa im Gebrauch und bin damit sehr zufrieden. 59 Tage keine Gebühren, vorausgesetzt man liest das Kleingedruckte und ändert die Rückzahlung gleich auf 100%. Sehr großzügiges Limit, wenn man es richtig anstellt und seinen Saldo nach 59 Tagen wieder ausgleicht, kann man zwei Monate mit dem Geld arbeiten. Die hohen Teilzahlungsgebühren dürften eigentlich niemanden stören. Dies ist eine Kreditkarte und kein Ratenkredit. Wenn man nicht mit Geld umgehen kann, dann sollte man sich nur eine Prepaidkreditkarte zulegen. Deshalb verstehe ich die Nörgler überhaupt nicht. Wenn euch der Kreditrahmen zu hoch ist, müsst ihr ihn doch nicht im vollen Umfang nutzen.
Andrea Rehberg

11.09.2015 | Barclaycard: 20 Euro für Bargeldabhebung
Barclaycard gibt überall an, dass man im Euroraum an allen Geldautomaten kostenlos Geld abheben kann. Bis jetzt hat es auch geklappt, aber am 30.08.15 habe ich 500 Euro, bei einer Volksbank in Deutschland am Geldautomaten abgehoben und mir würde dafür eine Gebühr von 20 Euro berechnet. Am Telefon machte der Mitarbeiter der Barclaycard Bank es sich ganz einfach, indem er behauptete, sie waren es nicht, sondern das Geldinstitut, wo ich das Geld abgehoben habe. Ich habe am Telefon nach einer schriftlichen Erklärung verlangt und es würde mir gleich gesagt, dass es sie nicht geben wird. Es würde mir lediglich erklärt, dass ich auf die Gebührenanzeige am Geldautomaten zu achten hätte.
Nik Brecht

30.07.2015 | Barclaycard: Beantragung Kreditkarte
Ich hatte vor zwei Jahren, während meiner Ausbildung, eine Kreditkarte von Barclaycard erhalten (mit einer Grenze von 1.000 Euro). Nach meiner Ausbildung zahlte ich den offenen Restbetrag zurück und löste das Konto auf. Jetzt, ca. ein Jahr später, hatte ich nochmals versucht, eine Kreditkarte zu beantragen. Es wurde abgelehnt, obwohl mehr als das doppelte an Einkommen und Arbeitsplatz in der Schweiz. Die PLZ in der Schweiz ist im Programm nicht integriert, es werden nur deutsche PLZ anerkannt. Auf Frage per Mail wurde gesagt, ich solle mein Anliegen schriftlich einreichen. Seither keinerlei Reaktion. Habe weder einen Schufa-Eintrag noch ein anderes derartiges Problem. Einziger Vorteil: Sie sind sehr kulant, wenn man mal eine Rate später überweist. Aber auch kein Wunder, da sehr hohe Zinsen!
Niccy A.

29.07.2015 | Barclaycard: Sperre wegen nicht zugestellter Monatsrechnung
Seit vielen Jahren nutze ich die Barclaycard inklusive Partnerkarte, bis jetzt ohne negative Vorkommnisse. Vergangenen Sonntag konnte ich eine kleine iTunes-Transaktion nicht bezahlen, die hinterlegte Karte war ohne für mich ersichtlichen Grund gesperrt. Die Rückfrage per Mail ergab, dass die Karte wegen Zahlungsverzug gesperrt wurde. Ich stellte fest, dass ich vermutlich wegen des Poststreiks im Juni die Abrechnung vom 10. Juni nicht erhalten hatte und somit per Überweisung auch nicht bezahlen konnte. Die Rückfrage nach dem offenen Betrag war nach zwei Tagen noch nicht beantwortet. Ich musste anrufen und bekam zur Antwort, dass es um den Betrag von 15,00 Euro geht. Eine sofortige Freischaltung war nicht möglich, erst wenn die 15,00 Euro eingegangen und verbucht sind, wird die Karte wieder nutzbar. Wir fahren am Samstag in Urlaub. Nicht auszudenken, wenn diese Kartensperre ohne Vorwarnung wegen 15,00 Euro nicht beim Bezahlen von Musik aufgefallen wäre, sondern mit einer vollen Tüte mit Klamotten im Laden an der Kasse oder mit einer Schlange von 20 Autos dahinter an der Mautstelle im Urlaub. Ich kündige die Barclaycard und nehme den nächsten Anbieter ohne Jahresgebühr, dafür aber mit Online-Zugang zum Stand der Dinge und mit papier- und postlosen Rechnungen.
Gerhard Linke

23.07.2015 | Barclaycard: Die beste Kreditkarte im Euroraum
Ich nutze die Barclaycard New Visa nun seit 1,5 Jahren und habe ausschließlich positive Erfahrungen gemacht. Die Features sind in Kombination (kostenlose Bargeldabhebung an jedem Automaten im Euroraum einschließlich Deutschland, 2 Monate Zahlungsziel, Maestro-Card zum Bezahlen in Geschäften, die keine Kreditkarten akzeptieren) absolut einzigartig. Da ich außer meinen festen Ausgaben für Miete etc. mittlerweile alle anderen Transaktionen über die Karte abwickle, habe ich monatlich stets 4-stellige Umsätze, die sich gleichmäßig auf die Transaktionsarten Bargeldabhebung, Kartenzahlung im Geschäft und Kartenzahlung online verteilen. Bisher lief alles perfekt – keine Sperrungen, versteckten Gebühren, nichts! Auch bei Urlauben/berufsbedingten Auslandsaufenthalten, darunter Spanien, Italien, Frankreich, Niederlande, Schweiz, Schweden, Großbritannien, Belgien und Österreich wurde die Karte stets akzeptiert. Wie es im außereuropäischen Ausland ist, kann ich aus eigener Erfahrung nicht berichten. Glaubt man den anderen Erfahrungsberichten (und warum sollte man das nicht), scheint es hier mitunter wirklich ärgerliche Probleme zu geben. Aber deshalb gleich die Karte zu kündigen, halte ich für überzogen, falls man sich nicht überwiegend außerhalb Europas aufhält. Verreist man nur innerhalb von Europa, ist die Karte nach meinen Erfahrungen jedoch perfekt und meiner Meinung nach alternativlos. Wichtig: Nach Erhalt der Karte als Erstes die Rückzahlung auf 100% einstellen, die sonst die mit fast 18% sehr hohen Zinsen anfallen. Geht online oder per Anruf in wenigen Minuten. Beachtet man dies, ist die Karte im Euroraum tatsächlich komplett kostenlos (keine Kartengebühr, keine Bargeldabhebungsgebühr, keine Gebühr bei bargeldloser Zahlung im Geschäft oder online). Mein Fazit: Auch nach 1,5 Jahren intensiver Nutzung bleibt die Karte für mich das mit Abstand beste Angebot in Deutschland!
Hermann

20.07.2015 | Barclaycard: Total zufrieden/Auslandssperrung ist sinnvoll
Ich habe die Barclaycard New Visa nun seit einem knappen halben Jahr und bisher top zufrieden. Geld abheben, online bezahlen, auch im (bisher nur) europäischen Ausland, alles kein Thema. Rückzahlung auf einmal eingestellt, keine Gebühren, bestens! Bezüglich den ominösen Auslandssperren: Viele der Kunden, die hier betroffen sind, machen eventuell den folgenden Fehler (Info eines Bekannten, arbeitet bei Barclay): Die Karte wird beantragt, weil ein Urlaub/ Auslandsbesuch ansteht und Kunden nutzen das Teil in Deutschland bis dato nicht. Beispielsweise in den USA angekommen wird erstmal für 700 Dollar geshoppt oder jeden Tag 200 Dollar am Automaten gezogen. Dann kann es passieren, dass der Sicherheitsmechanismus greift (Benutzerprofil). Daher sollte man die Karte auch vorher schon mal in Betrieb genommen haben, sodass nicht der erste Karteneinsatz in Timbuktu registriert wird.
Heiko S.

12.07.2015 | Barclaycard: Im Ausland unbrauchbar
Meine Kreditkarte wurde schon diverse Male bei Auslandsaufenthalten aus "Sicherheitsgründen" gesperrt, obwohl ich vorher einem Mitarbeiter Rechenschaft über meine Auslandsaufenthalte der nächsten Wochen abgelegt hatte. Barclaycard bietet eine 24 Stunden besetzte Hotline, an der man die Karte wieder entsperren lassen kann, die Telefonkosten werden zurückerstattet. Nach dem letzten Telefonat sagte man mir, dass man keinen Einfluss auf eine Sperrung habe, diese werde automatisch von einer Software vorgenommen. Soweit ist es also schon. der Mensch hat in diesem Unternehmen keine Handhabe mehr gegen ein Computerprogramm. Anscheinend bekommt man es auch nicht hin, den Algorithmus dieser ach so tollen Software zu verbessern, da dieses Theater mit den Sperrungen schon seit Jahren so läuft. Zum Glück habe ich immer noch eine andere Kreditkarte meiner Hausbank, auf die ich mich auch im Ausland verlassen kann. Über kurz oder lang werde ich mir wohl einen anderen Anbieter suchen. In Deutschland kann ich problemlos mit der Karte für über 2.000 Euro einkaufen, aber in den USA löst ein 8 USD-Umsatz eine Sperrung aus – lächerlich.
Tino Neitz

07.07.2015 | Barclaycard: Langjährig beste Erfahrungen
Wir haben die Barclay Doppelkarte + Partnerkarten (= 4 Karten) seit fast 20 Jahren und nur beste Erfahrungen gemacht. Natürlich lassen wir den aufgelaufenen Betrag zu 100% im Folgemonat einziehen. Alles andere wäre ja ein Konsumentenkredit und gehört hier nicht in die Diskussion. Den Service habe ich immer als sehr professionell und ausgesprochen freundlich wahrgenommen. Sperrungen der Karte gingen i. d. R. einher mit einem Anruf zur Abfrage und Prüfung gegebenenfalls "auffälliger" Umsätze. Die Freischaltung erfolgte umgehend, ohne dass wir uns drum kümmern mussten. Ich finde es eher positiv, wenn sich eine Bank aktiv um das Thema Sicherheit kümmert. Durchs Online-Verfahren habe ich unsere Umsätze ständig im Blick. Wir zahlen für die Karte keine Gebühr und haben ein relativ hohes Limit (5-stellig). Positiv in Erinnerung geblieben: Nach einer unberechtigten Belastung (Bon für Falschparken in den USA – der von uns bereits bar bezahlt wurde) hat sich Barclay der Sache angenommen und den Betrag einfach zurückgebucht – aus Kulanz und ohne Prüfung.
Christa

10.06.2015 | Barclaycard: Für Auslandseinsatz unbrauchbar
Beim letzten Urlaub in Asien wurde unsere New Visa ohne ersichtlichen Grund gesperrt. Wir hatten nur ein paar Flüge direkt im Verkaufsbüro einer großen Airline gebucht und wollten danach noch unser Hotel bezahlen, in welchem wir schon oft waren. Die Karte war bereits gesperrt. Wenn das die Unternehmen der anderen Karten auch gemacht hätten, hätten wir wohl die deutsche Botschaft um Hilfe bitten müssen. Zu Hause habe ich die Karte wieder entsperren lassen. Ein Grund für die Sperrung wurde mir nicht genannt und auch eine Mitteilung vor Beginn der Reise nutzt laut Auskunft von Barclays nichts. Fazit: Da die grundlose Sperrung bei Barclays im Ausland wohl häufig vorkommt, ist die Karte nicht nur überflüssig, sondern sogar gefährlich, wenn man sich darauf verlässt.
Roger M.

26.05.2015 | Barclaycard: Anfangs pfui, jetzt hui
Ich beschreibe die Visa Gold von Barclays. Wie bereits erwähnt, sollte man gleich zu Beginn auf Bankeinzug umstellen – ansonsten wird es in der Tat teuer, gerade weil zu Beginn 2.000 Euro Test-Darlehen zur Verfügung gestellt werden (auf das hinterlegte Girokonto). Dieser Betrag wurde von mir weder gebraucht noch genutzt – bei dem Antrag (der typischerweise im Airport kurz vor Abflug ausgefüllt wurde) sprach ich explizit an, ob ich überweisen muss, oder eingezogen wird. Man versprach mir, dass ich nichts tun müsse, sondern direkt abgebucht wird. Darauf konnte ich mich nicht verlassen. Die 2.000 Euro waren also fällig, und ich tat nichts – das kostete Geld. Bis hierhin wäre Barclays bei mir unten durch gewesen. Aber eine schriftliche Beschwerde führte zum Rückruf der Direktionsleitung Nord, der vollen Rückzahlung der eingezogenen Zinsen und einer Entschuldigung. Fand ich gut, zumal ich seitdem keine Probleme mehr hatte. Ich bin also bei Barclays geblieben. Was ich jedoch etwas kritisch betrachte, ist das nicht aufhörende Zustellen von Kreditangeboten per Post – gefühlt wöchentlich (objektiv monatlich) wird man mit Briefen von Barclays überschüttet, während die postalische Zustellung der Kontoauszüge Geld kostet. Fazit: scheinen seriös zu sein, wollen ordentlich Kredite vergeben und spekulieren auf die hohen Zinsen. Allerdings haben sie genug Rückgrat sich zu entschuldigen, wenn was schief läuft.
Daniel D.

25.05.2015 | Barclaycard: Sehr zufrieden
Ich nutze die Visa von Barclays seit circa 10 Jahren und habe eigentlich nie Probleme gehabt. Von Anfang an wurde volle Abbuchung der jeweiligen Rechnung vereinbart. Aus diesem Grund fallen auch keine Zinskosten an. Die Karte kostet mich absolut null Cent, obwohl ich nicht immer 3.000 im Jahr mache. Ich habe noch nie im Euroraum Kosten für Abhebungen gehabt. Mit Onlinebanking habe ich immer volle Übersicht und kann auch z. B. bei Bargeldabhebungen eine sofortige Abbuchung vom Konto veranlassen, um die nächste Rechnung nicht ausufern zu lassen. Habe noch nie eine Sperrung der Karte gehabt, ohne jedoch in Amerika gewesen zu sein. Ich hatte vorher einige andere Karten, mit denen ich auch wegen Kostensteigerungen nicht mehr zufrieden war und selbst gekündigt habe. Dass es mit der Karte leicht gemacht wird über seine finanziellen Verhältnisse zu leben, um dann eben auch erhöhte Zinsen zahlen zu müssen, ist der Bank nicht vorzuwerfen. Es ist allgemein bekannt das Überziehungen erhöhte Kosten nach sich ziehen, sei es beim Konto oder der Kreditkarte. In diesen Fällen ist der Kleinkredit die günstigere Lösung.
Heinz K.

22.05.2015 | Barclaycard: Kreditkarte ok, Online-Banking beunruhigend
Ich nutze eine Mastercard von Barclaycard, die vor mehr als 5 Jahren mal in einer Kooperation mit Tchibo verkauft wurde. Die Karte ist von den Konditionen her mit der New Visa zu vergleichen, allerdings zahle ich noch eine Jahresgebühr von 20 Euro. Die Karte lohnt sich für mich trotzdem, ich habe einen relativ großen Kreditrahmen und kann europaweit kostenlos Geld abheben. Gerade der Fakt, dass es sich um eine Mastercard handelt, hat mich in Situationen gerettet in denen z. B. die DKB VISA nicht akzeptiert wurde. Seit einiger Zeit versucht Barclaycard wohl das Porto für die monatliche Abrechnung zu sparen und unternimmt große Anstrengungen die Kunden in die Online-Nutzung zu treiben. Das ist für mich ok, ich habe schon immer fast täglich ins Online-Banking geschaut und die Kreditkartenabrechnung per Post eher als Ausdruckservice betrachtet. Leider ist das Online-Banking bei Barclaycard seit der Umstellung auf ein neues Online-Banking-System (vor etwa einem Jahr) aber teilweise beunruhigend unausgereift. Es kommt immer wieder vor, dass man sich nicht einloggen kann, und man mal eine und mal keine Fehlermeldung bekommt. Da es sich beim Onlinebanking bei der Barclaycard ja quasi nur um einen Read-only-Zugang handelt, werde ich bei so was nicht panisch. Aber es ist eine Schande, dass so etwas immer noch passiert. Kunden mit weniger Online-Erfahrung verlieren durch solche Fehler sicherlich schnell das Vertrauen.
C. B.

19.05.2015 | Barclaycard: Übertrifft meine Vorstellungen
Ich verstehe selbst die ganzen negativen Berichte nicht. Wenn man auf die 100%-Zahlung umstellt, entstehen somit keinerlei Zinsen/Kosten für den Kreditkartennehmer. Ich habe etliche Kreditkarten verglichen und finde die Barclaycard für den privaten Gebrauch am besten für geeignet, zumal sie beitragsfrei ist. Das ist auch etwas, was ich bei den negativen Berichten nicht ganz nachvollziehen kann. Aber jeder hat seine Meinung/Erfahrung diesbezüglich gemacht, nur sollte man sich auch wirklich alles in Ruhe und aufmerksam durchlesen. Ich persönlich werde sie jedem empfehlen, der nach einer günstigen Kreditkarte sucht.
Usame Chaaban

07.05.2015 | Barclaycard: Karte ist empfehlenswert
Das stellenweise Gejammere über die Karte ist eigentlich belustigend statt fördernd für Interessenten. Wer sich über die zu hohen Zinsen beschwert, der hat doch die Möglichkeit, a) die Karte gar nicht erst zu beantragen b) die Karte zu kündigen. Jeder, der die Karte im Besitz hat, weiß auch wofür er sie sich angeschafft hat, und hat auch das Kleingedruckte gelesen. Natürlich haben die wenigsten das Kleingedruckte gelesen, aber das ist auch nicht das Problem der Banken. Die Karte ist kostenlos und das über alle Zeiträume und nicht wie bei Amazon nur im ersten Jahr. Auch hier gibt es Bonuspunkte, ob über Einkäufe bei Netto oder eben über die Kreditkarte für getätigte Einkäufe. Die Prämien dafür sind zwar völlig absurd und überteuert, aber die Zahlungsfristen von bis zu 7 Wochen sind dahingehend klasse und Hauptreiz. Ich überweise persönlich, da ich meine Finanzen im Griff habe, und sehe es null als Kriterium an die Banken für zu hohe Zinsen zu kritisieren. Immerhin leben auch die davon, geschenkt bekommt man nur was im Märchen.
Thomas Th.

04.05.2015 | Barclaycard: Nicht die günstigste Karte
Wer einen Vertrag für die Barclaycard unterschreibt, sollte dabei vor allem das Kleingedruckte lesen. Und da ist per Default eine Teilzahlung vereinbart. Bei mir war ein Monatsbetrag von 15 Euro vordefiniert. Die 15 Euro werden automatisch abgebucht. Der ausstehende Rest wird mit ziemlich happigem Zinssatz von rund 17-18% berechnet. Wer es von anderen Kreditkarten gewohnt ist, das sein Saldo beispielsweise zum Monatsende per Kontoabbuchung ausgeglichen wird, stellt dann erstmal verwundert fest, das er den Saldo aktiv selbst per Überweisung ausgleichen muss, da ansonsten die besagten 17-18% Zinsen fällig werden. Man kann den Teilzahlungsmodus natürlich per Antrag ändern. Es wäre natürlich schön, wenn man darauf bereits bei Vertragsabschluss explizit hingewiesen werden würde. Das erste Jahr der Gold Visa ist kostenfrei, die Folgejahre nur wenn man im Vorjahr mindestens 3.000 Euro Umsatz mit der Karte hatte. Ansonsten 49,-/Jahr, was nach meinen Erfahrungen ein stolzer Preis ist. Insgesamt also kein Schnäppchen. Es gibt Kreditkartenanbieter, die bieten ihren Kunden sogar einem Bonus auf ihre Umsätze, beispielsweise Amazon, man bekommt da beispielsweise 1% von seinen Umsätzen als Bonus wieder gutgeschrieben, auch die Kartenpreise sind beispielsweise bei Amazon mit einer Jahresgebühr von 20 Euro deutlich günstiger.
Geronimo

22.04.2015 | Barclaycard: Kostenlos heisst nicht es fallen keine Kosten an!
Habe die Karte seit 2 Wochen plus die Maestro-Karte. Wichtig zu wissen ist vor aller Nutzung: bei Barclays anrufen (Nummer steht zum Ortstarif auf der Rückseite der Karte) und die Tilgung von 2 auf 100% erhöhen. Einzugsermächtigung immer erteilen (beim Onlineantrag der Karte ist das eh Pflicht). Denn sonst holt sich Barclays immer nur 2% vom Kaufpreis, z. B. bei Onlineeinkäufen, und verzinst den Rest immer schön mit knapp 18%. Das wird auf Dauer teuer! Würde ich auch nicht machen, wenn ich chronisch klamm bin, die Gebühren sind einfach nur frech. Bargeldabhebungen sind auch nur bei Barclays "kostenfrei", allerdings kommen im Ausland die Gebühren des Automatenaufstellers gegebenenfalls noch hinzu. Wie man das vermeiden kann, weiß ich leider noch nicht. Nur so viel: Wenn Gebühren von dem Automatenaufsteller anfallen sollen, müssen diese beim Abheben im Display angezeigt werden und wie hoch. Also könnte man sich ab diesem Zeitpunkt auch für einen kostenfreien Abbruch der Abhebung entscheiden. Fazit: Tilgung per Telefon auf 100% setzen und sich vorher informieren, ob der Automat Gebühren verlangt.
T. P.

12.04.2015 | Barclaycard: Hohe Limits, aber problematische Sicherheitsfeatures
Ich bin mittlerweile über etwa 10 Jahre Kunde der Barclaycard und war eigentlich immer überwiegend zufrieden. Begonnen hatte ich damals als Student mit vergleichsweise kleinem Kreditlimit, welches ohne mein Zutun über die Zeit beträchtlich gesteigert wurde. Brauche ich zwar nicht unbedingt, schaden tut es aber wohl auch nicht wirklich, von daher betrachte ich es einfach mal als Geste des Vertrauens. Mit 1,99% für Auslandsumsätze zählen sie sicher nicht zu den günstigsten, ist aber in meinen Augen noch verschmerzbar, wenn der Rest dafür funktioniert. Im letzten Monat haben sie es jetzt jedoch mehrfach fertiggebracht, meine Karte wegen verdächtiger Umsätze zu sperren. Ich habe grundsätzlich durchaus Verständnis dafür, dass ein Kreditkartenunternehmen sich vor möglichem Missbrauch schützen muss, allerdings bekommt die Konkurrenz von Barclaycard das auch ohne die Ablehnung mehrerer Transaktionen pro Monat hin und im Gegensatz zur Konkurrenz habe ich Barclaycard nach der ersten Sperre während des aktuellen Auslandsaufenthalts von meinem Aufenthalt in den USA über mehrere Monate in Kenntnis gesetzt. Vor Kurzem hat sich jetzt Folgendes zugetragen: Meine Karte wurde aus welchen Gründen auch immer mal wieder gesperrt, nachdem Anruf beim Kundenservice wurde mir die sofortige Freischaltung und Nutzbarkeit der Karte versprochen. Folglich habe ich die Karte wieder einsetzen wollen, woraufhin diese erneut abgelehnt wurde. Noch mal bei der Hotline angerufen und jetzt scheint es wohl wieder zu gehen. Langsam denke ich trotz der guten Erfahrungen zuvor doch über einen Wechsel des Kreditkartenanbieters nach. Eine Kreditkarte ist nur dann für mich ein akzeptables Zahlungsmittel, wenn ich mich in so gut wie allen Fällen darauf verlassen kann. Eine Kreditkarte, die mehrmals im Monat Zahlungen verweigert, ist für mich unbrauchbar. Um mir übermäßig peinliche Situationen zu ersparen, muss ich ja eh Alternativen mitführen, die ich dann auch gleich verwenden kann. Somit macht sich Barclaycard irgendwie selbst überflüssig. Ich habe heute mal einen längeren Beschwerdebrief an Barclaycard geschickt, mal sehen, was dabei rumkommt.
M. S.

23.03.2015 | Barclaycard: Erste Erfahrungen mit der New Visa
Nachdem ich meine Lufthansa Miles & More MasterCard wegen der mittlerweile recht hohen Jahresgebühr gekündigt hatte, begab ich mich auf die Suche nach kostenfreien, guten Alternativen. Ein Werbebrief zur Barclaycard New Visa kam mir da recht gelegen. Nach der Beantragung erhielt ich innerhalb weniger Tage eine SMS, dass mein Kreditkartenkonto eröffnet sei, und mir die Karten (Kredit- und Maestrokarte) zugeschickt würden. Wenige Tage später hielt ich beide Karten in den Händen. Der Zugang zum Online-Kartenkonto ist sehr gut durch Passwort und zusätzlicher Sicherheitsfrage abgesichert. Hohe Teilzahlungszinsen kann man direkt vermeiden, indem man im Onlinekonto die Abbuchung des Gesamtsaldos einstellt. Der Kreditrahmen ist bei mir mit 2.000 Euro ausreichend.
Jens B.

11.03.2015 | Barclaycard: Sicherheit und Zufriedenheit seit über fünf Jahren
Es ist schon amüsant, all die negativen Aussagen über nicht ausreichende Kreditrahmen und komplizierte Wege der Liquiditätsprüfung zu lesen. Da stellt sich dem geneigten Leser sogleich die Frage, ob es in Deutschland tatsächlich nur noch Mitbürger gibt, die offensichtlich von unserer medienüberfluteten Zeit vollends ab von der Realität sind? Ich möchte einmal kurz die für mich damals entscheidenden Kriterien aufzeigen: Beitragsfreiheit im 1. Jahr und ab 3.000 Euro Jahresumsatz in den Folgejahren (juhu, einen Sommerurlaub gebucht und die Karte ist umsonst). Und zwei Monate zinsfrei (wenn man seinen Vertrag richtig liest, stellt man sich sofort auf 100% Zahlung ein und hat den schönen Vorteil, dass man tatsächlich erst nach 30 bis 60 Tagen zahlen muss). Ganz ehrlich, das ewige Gerede über die hohen Zinsen sollte einen in diesem Fall nicht kümmern. Zwei Monate Zahlungsziel, da habe ich bei den meisten anderen Karten schon einen Monat die vollen Zinsen gezahlt, bis ich hier überhaupt bezahlen muss. Sind wir doch einmal ganz ehrlich, gerade in der Zeit des Internets, der Anonymität des Einzelnen und der großartig propagierten Überschuldung des kleinen Mannes – ansonsten müssten wir uns nicht Peter Zwegat und Co. im Bildungsfernsehen anschauen – erachte ich es nicht nur als recht und billig für eine Bank, sondern sogar als die notwendige Sorgfaltspflicht der Allgemeinheit gegenüber, Kreditrahmen nicht wie "Prinz Karneval" zu verteilen. Wenn alle Banken die Kreditrahmen mal eben so erhöhen würden, dann würde es mit unserer Wirtschaft auf kurz oder lang so aussehen, wie bei manch anderen Ländern, die ziemlich tief in der Schuldenkrise stecken. Der teilweise bemängelte Sicherheitsaspekt ist mir wirklich sehr recht. In unregelmäßigen Abständen bekomme ich einen kurzen Anruf von der Sicherheitsabteilung, dass ein auffälliges Schema aufgetreten sei, man möchte kurz nachfragen, ob die Buchungen in Ordnung seien. Damit war es das aber auch. Im Rahmen des Diebstahls meiner Geldbörse lief auch alles unkompliziert. einen Anruf zu nachtschlafender Zeit getätigt und die Karte sperren lassen. Tags drauf einen der vermeintlich unfreundlichen Mitarbeiter angerufen und eine neue Karte geordert. Zwei Tage später war die Karte da. Also vollkommen unkompliziert. Die anderen Banken haben im Schnitt 3 bis 5 Tage gebraucht, um den Ersatz zu liefern. Zu guter Letzt bleibt mir nur noch einmal kurz zusammenzufassen: Ich bin seit einigen Jahren mit den Leistungen und Kosten voll und ganz zufrieden, denn mich kostet diese goldene Kreditkarte keinen müden Cent.
J. H.

17.02.2015 | Barclaycard: Für mich aktuell erste Wahl
Ich habe vor Weihnachten eine Barclaycard beantragt und bekommen. Meine vorherige Kreditkarte wäre nicht mehr kostenfrei für das nächste Jahr gewesen. Und da ich meine Kreditkarte zu 80% für Internetkäufe nutze, sehe ich nicht ein, eine Jahresgebühr zu zahlen oder irgendwelche Umsatzziele zu erreichen. Der große Rest meiner Umsätze geht auf Zahlungen während der Urlaube zurück. Allerdings bin ich nur noch selten außerhalb des Euroraumes. Teilzahlung oder verzögerte Monatsrechnung sind für mich nicht wichtig. Und alle wirklich wichtigen Versicherungen habe ich anderweitig abgeschlossen, sodass mich eigentlich nur die Bezahlfunktion interessiert und die breite Akzeptanz. Das ist ja bei der Barclaycard kein Thema. Als add-on bekam ich gerade noch eine 25-Euro-Gutschrift als Neukunde, der die Karte dann auch direkt einsetzt. Bisher alles grün, auch wenn ich weiß, dass auch Barclays die Gebührenfreiheit irgendwie wieder reinholen muss, bei Umrechnungskursen, Zinsen bei Teilzahlung oder von der Gegenseite, dem Handel.
Cl. R.

16.02.2015 | Barclaycard: Zufrieden
Previously I had a credit card from my bank for which I had 30 Euro yearly charges. Then I got the New Visa Card from Barclays and its free-for-life. Money withdrawal from ATMs of any bank are free inside the Eurozone but there are extra charges applied if the currency is different. I have had it so configured that they take the money from my bank account each month directly and so I don’t have to transfer money into the credit card account and don’t have to worry about paying the heavy interests. This works great for me as I don’t usually use the credit card for more than what I have in my bank account. I am satisfied and would recommend it to others. Have just contacted the customer service hotline once and my experience was fine.
anonym

03.01.2015 | Barclaycard: Kundenservice ist ein Fremdwort
Die Barclays-Bank kann ich keinesfalls empfehlen; das Produkt an sich ist zwar in Ordnung, aber wehe man will Barclays kontaktieren, dort braucht man – eigene Aussage der Hotline – eben zwei Wochen bis ein eingegangenes Fax beantwortet wird. Davon genervt habe ich die Karte zum 01.12.2014 per Fax (Eingang bei Barclays also am selben Tag) gekündigt und die gezahlte Jahresgebühr anteilig zurückgefordert. Es kam dann ein Schreiben vom 17.12.2014, wonach die Kündigung zum 11.01.2015 akzeptiert werde. Laut AGB beträgt die Kündigungsfrist ein Monat, ich habe dann also dort angerufen und die Aussage erhalten: Die Kündigung läuft nicht mit Eingang des Schreibens, sondern erst mit der Bearbeitung bei Barclays und mein Fax vom 01.12.2014 sei eben erst am 11.12.2014 bearbeitet worden. Dass dies rechtlich nicht haltbar ist, dürfte klar sein, aber das interessiert die Hotline überhaupt nicht.
Stefan G.

03.01.2015 | Barclaycard: Aus der anderen Sicht betrachtet
Ich möchte meine Erfahrungen einmal aus einer anderen Sicht darstellen, nämlich aus Sicht eines Dienstleisters. Zunächst einmal ein paar Worte an die Nörgler bezüglich der eingeräumten Limits: Ihr werdet schriftlich von der Barclaycard über eine Limitänderung informiert. Dort wird dem Karteninhaber das Recht eingeräumt innerhalb von 6. Wochen dagegen zu widersprechen. Das BGB schreibt ein Widerrufsrecht (Frist) von 2 Wochen vor. An dieser Stelle sei einmal das BGB an die weiteren Nörgler bezüglich des Schriftverkehrs angebracht. Das BGB in Deutschland sieht generell eine Schriftform vor. Ohne Original-Unterschrift kein Vertrag – keine Änderung. Viele pochen immer nur auf ihre Rechte, aber sie kennen ihre Pflichten nicht. Und dazu gehört es auch, seinen Vertrag zu lesen und damit zur Kenntnis zu nehmen. Mir scheint es, als ob die Deutschen einzig ihren Arbeitsvertrag kennen und auch nur die Punkte, wo Urlaub und Entgelt geregelt sind. Weiterhin sei einmal das Wort "Kredit" kurz erklärt, welches aus dem Lateinischen kommt und so viel wie Vertrauen bedeutet. Bietet die Bank von sich aus eine Limiterhöhung an, so ist das wohl kein Vertrauen? Ich kenne keine andere Bank, die das ebenso anbieten würde. Stichwort Gebühren im Ausland: Euer Konto wird nun mal in Deutschland also in Euro geführt. Beim Einsatz der Visa oder Mastercard in einem NICHT-Euroland kommt es zu Gebühren aufgrund verschiedener Währungen. Und zu guter Letzt noch etwas zu den Sperrungen. Ich wäre dankbar, wenn besonders in den heutigen Zeiten, mehr Banken Wert auf Sicherheit ihrer Kunden legen würden. Ich selber habe dieses bei anderen großen deutschen Privatbanken in dieser Form noch nicht erlebt. Da wird man noch nicht einmal darüber informiert, wenn auffällige Buchungen auftauchen. Und nun bitte einmal den eigenen Arbeitgeber betrachten. Schaut euch bitte einmal in dem Unternehmen um, wo ihr arbeitet. Wie wird dort mit Kunden umgegangen? Wird da ähnlich verfahren? (Erinnerung: 59 Tage zinsfrei, 8 Wochen Widerrufsrecht, und und und). Ich selbst habe gerade erst ein sehr trauriges Erlebnis beim größten deutschen Logistiker erleben dürfen, da mein ersehntes Weihnachtspaket bis heute nicht angekommen ist und scheinbar verloren ist. Aussage der telefonischen Kundenbetreuung, Zitat: "Das ist hier wie beim Arbeitsamt, erst den Antrag stellen, dann bearbeiten wir." Klasse, so geht Service!
anonym

02.01.2015 | Barclaycard: New Visa ein gutes Angebot
Zum Jahresende habe ich mal wieder meine Bankverbindungen konsolidiert. Da ich bei der Kreditkarte keine Lust auf Jahresgebühren habe, muss ich halt immer mal wieder wechseln, d. h. in Zukunft wohl nicht mehr. Ich habe mir eine Barclaycard New Visa zugelegt, die ist laut Anbieteraussage dauerhaft kostenfrei. Es ist eine vollwertige Kreditkarte, keine Debit-Karte. Wie üblich kann man Euroraum kostenfrei Geld abheben, außerhalb des Euroraums fällt ein Auslandsentgelt an, was für mich unerheblich ist, da ich kaum außerhalb des Euroraums unterwegs bin. Man hat zwei zinsfreie Monate zum Ausgleich des Kreditkartensaldos, sollte dann aber keine Teilzahlung machen, die Dispozinsen sind deftig wie immer bei Kreditkarten, hier sogar besonders. Versicherungen inklusive hat man keine außer einer Restschuldversicherung, die wohl aber nur bei Teilzahlung greift, also bei negativem Saldo zum Monatsende. Ach ja, 25 Euro habe ich auch noch als Neukunde bekommen, da ich die Karte innerhalb des ersten Monats schon einsetzte. Ein überschaubares gutes Angebot, eindeutig Daumen hoch.
C. A. Bredot

30.12.2014 | Barclaycard: Rundum zufrieden
Also ich habe die Barclaycard New Double (leider nicht mehr im Angebot) seit ca. zwei Jahren im Gebrauch und hatte bis jetzt noch keinerlei Probleme mit den Karten, weder im Euroraum noch in den USA oder anderen Ländern. Sie wurden immer und überall angenommen, auch bei Internetbezahlungen keinerlei Probleme. Ganz im Gegenteil bei einem Interneteinkauf von ca. 400 Euro bin ich auf eine Seite hereingefallen, welche die Ware aus China versendet hat und diese anschließend vom Zoll einbehalten wurde. Ein Anruf bei Barclays und die Zahlung wurde ohne Probleme nach ca. 4 Wochen wieder meinem Konto gutgeschrieben. Top! Je nach Tageszeit kann es an der Hotline mal zu einer Wartezeit kommen, ich habe aber noch nie länger als 5 bis 8 Minuten gewartet. Also alles im grünen Bereich. Die Zinsen sind bei der Teilzahlung relativ hoch, aber das sollte jedem wohl klar sein, der eine Kreditkarte benutzt. Werde jetzt aber zur Platinum-Karte wechseln, da diese keine Auslandseinsatzgebühr hat. Also ich kann die Karten von Barclaycard zu 100 Prozent weiterempfehlen.
Kai Fricke

15.11.2014 | Barclaycard: Nachteile wiegen Vorteile auf
Etwa ein Jahr lang hatte ich EC-Card und VISA von Barclays. Beide kostenlos. Die EC-Karte wurde mehrmals an Kassen zurückgewiesen, deshalb lag sie danach immer in der Schublade. Mit der VISA kann man zwar im Ausland kostenlos Geld an Automaten abheben, aber es werden happige Zinsen für die Zeit zwischen Abhebung und Abbuchung verlangt. Ich hatte eigentlich Barclays gewählt, weil dort nicht, wie mittlerweile bei vielen Banken üblich, die mTAN als Identifikationsmittel aufgezwungen wurde. Nach kurzer Zeit wurde das aber auch dort eingeführt, und weil ich diese empfangsunsichere Methode schon allein deshalb ablehne, weil wir hier öfters im Funkloch sitzen und manche SMS auch ohne Funkloch stundenlang unterwegs sind, konnte ich seitdem nicht mehr laufend Einblick in mein VISA-Konto nehmen. Die Folge war, dass ich die VISA nur sehr selten eingesetzt habe, nämlich wenn meine VISA von der DKB mal nicht mit einem Gerät funktionierte. Geärgert hat mich, dass ich trotz mehrfacher Unterlassungsaufforderung mindestens einmal monatlich die inhaltlich immer gleiche Post von Barclays erhielt, in der mir ein Ratenkredit aufgedrängt werden sollte, den ich nicht brauchte und nach dem ich auch nie gefragt hatte. Da man nicht wissen konnte, ob die VISA-Abrechnung im Umschlag steckte oder wieder diese dämliche Werbung, musste man jedes Mal den Brief aufmachen und durchsehen. Ich habe beide Karten inzwischen komplett gekündigt. Immerhin bekomme ich jetzt keine Kreditwerbung mehr, das ist doch nett von Barclays, was?
M. Ritter

05.11.2014 | Barclaycard: New Visa
Die beitragsfreie New Visa von Barclay ist für den Euroraum wohl eine der besten Kreditkarten ohne zusätzliches Girokonto. Bis zu zwei Monate Zahlungsziel (daran denken, die Rechnung 100% einziehen zu lassen, ansonsten sind Zinsen fällig), eine Maestrokarte zusätzlich um auch beim Discounter zahlen zu können, überall in der Eurozone Geld kostenfrei abheben. Und einen großzügigen Kreditrahmen ab Ausstellung ohne irgendwas einreichen zu müssen. Bei mir 4.000 Euro. Nachteil ist der mit 1,99% hohe Auslandseinsatz. Dieser wird auch für Bargeldabhebungen bei Nichteurowährungen verrechnet. Dafür gibt es aber Alternativen wie comdirect oder DKB, für das bargeldlose Zahlen außerhalb des Euros ist die Karte der Advanzia eine Überlegung wert. Fazit: Die New Visa ist für mich die beste Kreditkarte im Euroland. Gesperrt wurde im Übrigen bei mir noch nie was.
Dave Hester

20.10.2014 | Barclaycard: Dreimal innerhalb einer Woche im Urlaub gesperrt
Positiv an Barclay ist zweifelsohne das hohe Limit. Mein Mann und ich haben eine Kreditkarte bei Barclay, vor zwei Wochen sind wir in die USA in den Urlaub geflogen. Natürlich haben wir vorher die Hotline angerufen und den genauen Zeitraum mitgeteilt. Man wollte es an die entsprechende Abteilung weiter geben. Am ersten Tag wurde die Karte an der Hotel-Rezeption abgelehnt. Sie war gesperrt. Nach zehn Minuten in der Warteschleife der Hotline wieder aktiviert. Am dritten Tag war die Karte wieder gesperrt, wieder angerufen, wieder entsperrt. Am sechsten Tag, wer hätte es gedacht, Karte wieder gesperrt. Zum Glück hatten wir noch eine andere Karte, in den USA ist man schon darauf angewiesen. Zu erwähnen ist, dass wir uns natürlich noch locker innerhalb des Limits bewegten und nie im Zahlungsverzug waren. Eine Begründung, warum ständig gesperrt wurde, konnte man uns nicht geben. Das System würde es nicht verraten. Geschützt wird dadurch übrigens nicht der Kunde, wie so gerne behauptet wird. Gemäß Gesetz ist man selbst nur bis max. 150 Euro haftbar. Zumindest hat man uns angeboten, die Kosten unserer Anrufe aus den USA zu erstatten. Die jeweiligen Ansprechpartner am Telefon waren auch immer freundlich und bemüht. Die verlorene Zeit, die unangenehmen Situationen wenn man bezahlen will und es klappt nicht und den Ärger macht das leider nicht wett.
Cornelia Riegl

10.10.2014 | Barclaycard: Korrektur meines Beitrags zur Barclaycard Maestro-Karte
Vor wenigen Wochen berichtete ich an dieser Stelle über meine neue Barclaycard New Visa mit zusätzlicher Maestro-Karte. Dabei habe ich die Maestro-Karte mit der EC-Karte gleichgesetzt. Dass das nicht zutrifft, musste ich leider in der Praxis feststellen, als ich mit der Karte eine Ferienwohnung bezahlen wollte. Das Terminal der Vermieterfirma war nur für EC-Karten freigeschaltet und akzeptierte die Maestro-Karte nicht – "Terminal nicht zugelassen" war die ausgedruckte Meldung. Eine Nachfrage bei Barclays bestätigte dies. Eine EC-Karte hat nur zusätzlich eine Maestro-Funktion, die Karte von Barclays ist ausschließlich eine Maestro-Karte. Die Anwendung ist daher nicht so universell wie von mir beschrieben. Jedenfalls kann man die Karte nur dann anwenden, wenn das Terminal neben dem EC-Symbol auch ein Maestro-Symbol hat. Und das Terminal der Vermieterfirma war von der Sparkasse. Daher meine Bewertung nur neutral für diese Maestro-Karte.
F. Z.

27.09.2014 | Barclaycard: Nervig wegen ständigen Sperren, hohes Limit
Meine Meinung ist recht zweigeteilt. Auf der einen Seite ein sehr hohes Limit, begonnen mit einer Studenten-Kreditkarte mit 1.000 Euro, mittlerweile ein 5-stelliges Limit, ohne dass ich was dazu getan habe, die wollten noch nicht mal Gehaltsabrechnungen. Was sehr nervig ist: Sehr oft kommt es zu Sperren, weil denen irgendwas verdächtig vorkommt. Im letzten USA-Urlaub ging nach 4 Tagen die Karte nicht mehr, es ist peinlich, wenn Du im Laden stehst und die Bezahlung abgelehnt wird. Barclays ist davon ausgegangen das die Bezahlung evtl. unrechtmäßig, betrügerisch ist und hat die Karte gesperrt, weil sie in den USA benutzt wurde. Selbst wenn dem so wäre, warum wird sie dann erst nach 4 Tagen gesperrt? Davor ging die Kaution des Mietwagens, Hotels, Bargeldbezug, Einkäufe problemlos. Bis zur Sperre gingen einige hundert US-Dollar problemlos durch und plötzlich kommen die mit Betrugsverdacht? Hallo? Wozu hab ich denn eine Kreditkarte? Vornehmlich um damit im Ausland zu bezahlen wo auch neuerdings EC-Karten mit V-Pay nicht mehr funktionieren. Die Karte wurde dann einen Tag später wieder freigeschaltet, nachdem ich denen mitgeteilt habe, dass ich mich im Urlaub in den USA befinde. So was hab ich bei anderen Unternehmen (Mastercard, American Express) noch nicht erlebt. Im Vorfeld gingen auch einige Hotelbuchungen nicht durch, Limit ist wie oben beschrieben ausreichend vorhanden. Als alleinige Kreditkarte auf keinen Fall empfehlenswert, man sollte eine andere unabhängige Kreditkarte dabei haben. Wobei man eigentlich immer eine zweite Karte haben sollte, mit der Hauptkarte kann immer mal was sein.
Paul Schulz

26.09.2014 | Barclaycard: New Visa + Maestro
Ich habe die viel beworbene Barclaycard New Visa beantragt und dazu noch die Maestro, früher EC-Karte, erhalten. Zuerst sah ich das skeptisch, noch eine EC-Karte zu haben. Da diese Karte aber letztlich wie eine Kreditkarte eingesetzt werden kann und damit sofortige Ausgaben erst viel später beglichen werden müssen, kann man notfalls Anschaffungen, die nicht mit Kreditkarten bezahlt werden können, gleich tätigen und frühestens vier Wochen später bezahlen. Dank modern-banking.de konnte ich mich schon im Vorfeld über die Bedingungen dieser Kreditkarte und eventueller Fallstricke informieren. Die von mir zur Vermeidung von hohen Zinsen erwünschte Abbuchung in voller Rechnungshöhe konnte ich über das Onlineportal einrichten. Auch gefällt mir die Möglichkeit, kostenlos Bargeld bei jedem Bankautomaten abheben zu können. Die Fahrt zu meiner Bank am anderen Ende der Stadt (10 km) entfällt nun, der nächste Bankautomat ist nun nur 500 Meter entfernt. Auch das ist ein bemerkenswerter Vorteil. Der Prüfstein für diese Karte kommt aber erst demnächst, wenn ich die Karte im Ausland einsetzen werde. Nach den hier verzeichneten Berichten ist empfohlen, vorher den Auslandseinsatz am Geldautomaten bei Barclaycard anzumelden. Das ist zwar nervig, aber Barclaycard scheint sehr auf Sicherheit bedacht zu sein, was man ja schon bei der doppelten Absicherung des Onlinezugangs erfährt. Sollte ich trotzdem kein Geld bekommen, würde ich diese Karte wieder kündigen, denn gerade im Ausland muss man sich auf diesen Geldzugang verlassen können. Ich hoffe sehr, dass ich nicht über eine solche Situation hier berichten muss.
F. Z.

19.09.2014 | Barclaycard: Sehr zufrieden
Also ich weiß nicht warum so viele auf Barcalycard schimpfen. 1. Antrag online problemlos und superschnell. 2. Die Hotline ist immer superschnell zu erreichen und jeder Mitarbeiter supernett. Muss aber dazu sagen, ich bin Platinum-Kunde und hab eine extra Hotline-Nummer. 3. Das Sperren im Ausland ist eine Sicherheitsmaßnahme (ich möchte diese Leute mal hören, wenn ihnen einer im Ausland die Karte abräumt)! Wo ist das Problem vor der Auslandsreise die Hotline anzurufen aus Deutschland, Bescheid zu geben, und alles ist gut. Meine Karte funktioniert egal wo auf der Welt reibungslos. 4. Muss man seinen Antrag lesen, und die Zahlung auf 100% umstellen, dann hat man keinerlei Zinsen zu zahlen. Wenn schon eine Kreditkarte, sollte man auch die Kohle übrig haben, den Betrag auf einmal zu zahlen bei der Abrechnung. Ansonsten beantragt euch keine Kreditkarte, sondern lebt mit eurer EC-Karte. 5. Ist Barclay super mit verlängertem Zahlungsziel, alle meine Zusatzversicherungen bei Platinum laufen über die AXA wo ich auch privat zufrieden bin. Auch diese Hotline musste ich schon in Anspruch nehmen, die Reiseabbruch-Versicherung funktionierte reibungslos. Werde Barclays-Platinum nur weiterempfehlen, das ist sicher. Ein weiterer großer Pluspunkt bei Platinum ist, dass man einen Reiseabbruch bezahlt bekommt, ohne mit der Karte bezahlt zu haben. Mich ärgern immer diese Nörgler, denn die sind mit nix zufrieden.
Steffen M.

29.08.2014 | Barclaycard: Gold Visacard mit Maestrokarte und 98% Restverschuldung
In allen Mainstream-Vergleichsportalen werden die Produkte der Barclays Bank als beste Wahl angepriesen. Kostenloser Auslandseinsatz (Eurozone) und ähnliche Schnäppchen lassen den unbedarften Interessenten aufhorchen. Man muss aber schon genauer hinsehen, um nicht gleich in die offenen Messer der Bank zu laufen, so werden z. B. nur 2% des Kreditkartenumsatzes vom Girokonto ausgeglichen, die restlichen 98% sollen dann mit über dem Durchschnitt hohem Zins als Kredit angerechnet werden. Man muss also aktiv diesen Umstand ändern, entweder im Online-Portal oder telefonisch. Generell ist dieses Angebot eher als Konsumkredit zu verstehen, als ein modernes Zahlungsmittel. Ein Limit von (in meinem Fall) 3.800 Euro gegenüber dem zu diesem Zeitpunkt noch bestehenden Kreditkartenvertrages von 10.000 Euro bei einer anderen Bank und der SCHUFA-Eintrag erfolgten (am Tag der Online-Anfrage) als Kredit, nicht als Kreditkarte wie z. B. die Kreditkarte der Hausbank. Als ich versuchte per E-Mail und Telefon Kontakt aufzunehmen, um ein paar Fragen zu platzieren, war mir schnell klar, dass Kundenservice und Erreichbarkeit nicht die Top-Priorität dieser Bank ist. Standard-Textbausteine als Antworten per E-Mail und Endlos-Ansage-Texte am Telefon brachten mich dazu, meine Entscheidung zu revidieren und vom Widerrufsrecht Gebrauch zu machen. Auf den Widerruf per E-Mail hatte die Bank mir ein Standard-"Winback"-Schreiben (per Post) zugesandt, in dem sie meine Entscheidung bedauern, diese aber nicht akzeptieren, solange diese nicht in schriftlicher Form vorliegt. Ich könne aber für ein Jahr gratis ihre Dienste nutzen, falls ich es mir noch einmal anders überlegen würde. Da stellte sich mir die Frage, was an dem Medium E-Mail entspricht derer Meinung nach nicht dem Adjektiv "schriftlich", ist eine E-Mail mündlich oder Zeichensprache? Am 18.8. habe ich meinen Widerruf in schriftlicher Form per Einschreiben abgeschickt. Am 22.8. hat die Bank diesen gemäß Sendungsverfolgung erhalten. Auch da frage ich mich, weshalb ein Einscheiben von München nach Hamburg so lange dauert. Heute ist der 29.8. und ich habe weder eine Bestätigung meines Widerrufes noch eine Kündigungsbestätigung aus dem Hause Barclays erhalten. Der Eintrag in der SCHUFA ist noch immer vorhanden, was natürlich die Bonität bei anderen Kreditkartenunternehmen schmälert. Dies könnte man auch als Strategie auffassen, Kunden vom Weiterziehen abzuhalten.
Peter Klein

07.08.2014 | Barclaycard: Im Eurobereich komplett kostenlose Karte mit viel Komfort
Ich nutze die Barclaycard New Visa nun seit etwa 6 Monaten und bin sehr zufrieden. Da es viele Testberichte gab, in denen von häufigen Kartensperrungen bzw. nicht akzeptierter Karte bei Barabhebung/Kartenzahlung/Onlinezahlung berichtet wurde, war ich zunächst skeptisch, habe die Karte aber dann aufgrund der vielen einzigartigen Features wie kostenloser Bargeldabhebung im Euroland, dem mit bis zu 2 Monaten sehr langem Zahlungsziel und auch mitgelieferten Maestrokarte (Zahlung in Geschäften, die keine Kreditkarte akzeptieren) doch beantragt. Mein Kreditrahmen wurde mir direkt bei Beantragung mitgeteilt und lag mit 4.000 Euro in etwa in der erwarteten Höhe. Die Online-Einrichtung ging schnell und problemlos. Meine positiven Erfahrungen aus 6 Monaten Umgang mit der Karte: Im Euroland ist die Bargeldabhebung/Kartenzahlung tatsächlich komplett kostenfrei und klappte bisher an jedem auch noch so exotischen Geldautomaten. Die Visa und auch die Maestro-Karte wurden bisher überall akzeptiert, wo grundsätzlich Kreditkarten bzw. Maestro angenommen werden. Bei Discountern wie Medimax, Saturn und Mediamarkt, aber auch bei Aldi und Co wurde die Maestro bisher stets akzeptiert. Auch bei Online-Bestellungen hatte ich bisher noch keine Probleme. Für Leute, die wie ich wenig im außereuropäischen Ausland unterwegs sind, also die perfekte Karte! Nachteile: Im Nichteuro-Ausland kosten Bargeldabhebungen und Kartenzahlungen 2% Gebühr. Für Vielreisende, die viel mit Karte im außereuropäischen Ausland unterwegs sind und hohe Umsätze haben, gibt es also mit der kostenlosen Karte von Gebührenfrei.com (welche weltweit kostenlose Zahlungen bietet) oder der Barclaycard-Platinum (weltweit kostenlose Kartenzahlungen bei 95 Euro Kartengebühr pro Jahr) bessere Alternativen. Hohe Sollzinsen (über 18%), also nur für Leute geeignet, die ihre Rechnungen komplett begleichen und mit Geld umgehen können – wobei Letzteres für alle Kreditkarten gilt. Anfangs steht im Onlinebanking der Rückzahlungsmodus auf der kleinstmöglichen Ratenrückzahlung. Man sollte dies also als Allererstes im Onlinebanking anpassen. Klappt problemlos in ein bis zwei Minuten. Fazit: Für Kreditkartennutzer, welche die Karten in erster Linie im Euroraum einsetzen wollen, ist sie nahezu uneingeschränkt empfehlenswert!
H. R.

19.07.2014 | Barclaycard: Leider unzureichend und nervend
Ich habe mir als Vielreisender Ende März die stark beworbene Barclay Visacard bestellt, mit der man weltweit angeblich kostenlos Bargeldabhebungen vornehmen kann. Den Kreditrahmen, der mir eingeräumt wurde, fand ich bemerkenswert komfortabel, was wohl an positiven Schufaeinträgen und ordentlichen Einkommen lag. Leider sind die Erfahrungen mit dieser Karte und dem gesamten Barclay-Service absolut frustrierend geblieben. Ich wurde mit Infomaterial überhäuft, dazu bekam ich eine Maestro-Card, die ich nicht wollte. Konto-Einrichtung und -Freischaltung war wegen diverser Pins, Anmeldenamen und Passwörtern schon sehr aufwendig, was aber nicht dazu führte, dass ein Konto dann online nutzbar wurde. Während meiner Dienstreise bei der Fußball-WM musste ich feststellen, dass die Karte auch kaum akzeptiert wird. So schnell wie die Cash-Automaten diese Barclay Visa ablehnten, war verblüffend. Von gut 40 Versuchen bei verschiedenen Banken bekam ich einmal Geld am Flughafen in Porto Seguro. Mastercard oder eine andere Visa Card, die ich noch zusätzlich hatte, funktionierten signifikant häufiger. Mein Problem, das Konto online zu führen, ließ sich trotz teurer Telefonate mit Hamburg nicht regeln. Der Versuch, telefonisch eine Überweisung vom Visa Card Konto vorzunehmen, schlug heute nach 50 Minuten Wartezeit im Service fehl. Ich hatte extra den Kreditrahmen vorab erfragt, doch am Ende einer längeren Prozedur war die Überweisung nicht möglich, weil der Kreditrahmen nicht ausgeschöpft werden darf, damit Barclay noch Zugriff auf Gebühren und Zinsen hat. Die Erfahrungen sind zweifellos subjektiv, doch meine Recherchen bei Kollegen haben ergeben, dass eine gewisse Schwäche offenbar im System liegt. Barclay kommt möglicherweise nach einer größeren Werbekampagne mit den Service-Kapazitäten nicht nach. Und fest steht: Das Online-Management ist mangelhaft. Das zeigt auch eine kurzfristige, mit erheblichem Aufwand verbundene Einrichtung eines zusätzlichen Pins, der seit Mitte Juli 2014 für den telefonischen Service erforderlich ist. Und Störungen im Online-Service sind online meist nicht zu beseitigen, dafür muss der überlastete, aber trotz allem freundliche, Telefonservice angerufen werden.
Gregory D.

20.03.2014 | Barclaycard: Seit über 20 Jahren zufrieden
Ich bin seit über 20 Jahren Barclaycard-Kunde. Ich bin sehr viel im Ausland und habe wirklich nie Probleme gehabt. Gute Angebote immer flexibel! Die Mitarbeiter in der Hotline sind immer freundlich und hilfsbereit. Selbstverständlich hat man selber anzurufen, wenn Probleme auftreten, auch wenn man sich im Ausland aufhält. Wenn ich die Hotline mal benutzen musste, habe ich nie länger als 4 bis 5 Klingeltöne gebraucht, um eine Verbindung zu bekommen und die Gespräche waren bis zur Klärung nicht länger als 3 bis 4 Minuten. Ich glaube das hat alles einen vertretbaren Rahmen. In diesem Sinne, viel Spaß beim Geldausgeben!
Hans-Joachim Fischer

09.03.2014 | Barclaycard: Schlechte Leistung im Ausland
Für meinen Urlaub in den USA habe ich mir extra eine Kreditkarte bestellt, da es dort ja kaum möglich ist, irgendwie anders zu zahlen. Zunächst hat auch alles super geklappt, aber als ich am dritten Tag einer netten Verkäuferin meine Kreditkarte in die Hand drückte, wurde die Karte plötzlich nicht mehr akzeptiert. Dachte zunächst das war vielleicht dort ein technischer Fehler, aber konnte anschließend weder mit der Karte bezahlen noch Geld abgeben. Meine Mutter wollte dann für mich das Problem klären. Der nette Kundenservice war aber der Meinung ich müsse selbst aus den USA anrufen und das Problem klären. Gebe doch gerne mein Geld für Telefonate aus den USA nach Deutschland aus 😉 Hab dann doch lieber Geld mit meiner EC-Karte abgehoben und die Barclays wird sofort gekündigt. Was soll ich mit einer Kreditkarte, die ich extra für diesen Urlaub beantragt habe, wenn diese nach drei Tagen gesperrt wird?
Nathi Roe

08.03.2014 | Barclaycard: Kostenfreie Karte mit vielen Vorteilen, aber hohen Zinsen bei Teilzahlung
Die Barclaycard New Visa wird aktuell dauerhaft kostenfrei angeboten. Mit der automatisch mitgelieferten und ebenfalls kostenfreien Maestrocard kann man in vielen Geschäften, welche Kreditkarten nicht akzeptieren, problemlos bargeldlos bezahlen, wobei beide Karten über das gleiche Kreditkartenkonto abgerechnet werden, wodurch man dann auch die Maestro wie eine echte Kreditkarte (zeitlich verzögerte Zahlung) benutzen kann. Das zinslose Zahlungsziel ist mit 7 Wochen sehr hoch und verschafft zusätzliche Flexibilität. Weltweit und auch in Deutschland kann an so gut wie jedem Automaten kostenlos Bargeld abgehoben werden. Außerhalb der Eurozone fallen aber auch für Bargeld die knapp 2 Prozent Auslandseinsatzgebühren an. Nutzt man die Karte also nur im Eurogebiet und zahlt seine Rechnungen immer komplett, ist die Karte tatsächlich kostenlos. Bei der Online-Beantragung werden neben den üblichen Daten auch die des aktuellen Arbeitgebers abgefragt (Adresse, Jahre der Zugehörigkeit, Position, feste Tätigkeit). Fand ich jetzt nicht weiter schlimm, ist aber erwähnenswert. Direkt nach Absendung des Online-Antrages wird die Schufa-Anfrage gestellt und man bekommt im Anschluss direkt die Zusage/Ablehnung nebst zukünftigem Verfügungsrahmen mitgeteilt. Fand ich sehr modern und klasse! Im weiteren Verlauf druckt man sich dann den Antrag aus, unterschreibt ihn und schickt ihn an Barclaycard. Mit dem beiliegenden Vordruck geht es dann parallel zum nächsten Postamt. Identität mit Perso bestätigen und fertig. Meine Karten erhielt ich bereits nach knapp einer Woche. Das Online-Banking fand ich gut und strukturiert aufgebaut. Negativ ist, dass man seine Kontonummer, die man für die Registrierung benötigt, erst mit der ersten Abrechnung erfährt. Ich habe in der Hotline angerufen und mir die Infos geholt. Die PINs kommen dann ein paar Tage später, wobei die Kreditkarte trotzdem sofort einsatzfähig ist – nur Bargeldabhebungen sind noch nicht möglich. Wichtig ist außerdem, dass man die Zahlungsfunktion sofort online von Teilzahlung auf Komplettzahlung umstellt, da sonst nur 2% des in Anspruch genommenen Betrages abgebucht werden und man 18,24% Zinsen (Jahr) blechen muss. Insgesamt aber ein tolles, ja einzigartiges Angebot für Leute, die mit Geld umgehen können.
anonym

09.01.2014 | Barclaycard: Sehr gute Karte für Aufenthalte im Ausland
Ich habe die Gold-Visa/Mastercard für mein Auslandssemester in den USA bestellt, nachdem eine Freundin mir davon erzählte (sie selbst hat sie, so viel ich weiß ohne Probleme, mehrere Monate in Australien verwendet). Ich verwende sie nun seit 4 Monaten und hatte bisher absolut keine Probleme beim Einsetzen. Alle Einsätze sind kostenlos und bisher waren auch höhere Beträge kein Problem. Alle Bargeldabhebungen sind ebenfalls kostenlos, sofern man nicht an einem privaten Automaten Geld abhebt, der keiner Bank zugeordnet ist. Selbst als ich die Karte in Kanada eingesetzt habe und von dort aus eine höhere Zahlung in die USA getätigt habe, ging das einwandfrei (im Gegensatz zur Kreditkarte einer Freundin, die daraufhin gesperrt wurde). Auch im Internet bestellen funktionierte ohne Probleme. Das einzige Problem, das ich hatte: 3 mal falsche Pin-Eingabe beim Online-Portal, daraufhin wurde mein Zugang gesperrt. Die einzige Möglichkeit den Zugang freizuschalten, war die Änderung des Passworts und dies funktioniert über mTAN. Da ich meine Handynummer während meiner Abwesenheit habe sperren lassen, funktionierte das nicht. Es war allerdings kein Problem meine Mutter beim Kundenservice anrufen zu lassen, sodass sie den Zugang einfach mit meinem alten Passwort wieder freigeschalten haben. Ging innerhalb eines Tages. Und auch das Durchkommen zu einem Mitarbeiter war kein Problem. Wichtig wäre also bei längeren Auslandsaufenthalten wenn die eigene Nummer gesperrt ist, vorher eine Mobilnummer von jemandem, dem man vertraut, anzugeben. Sodass man jederzeit an mTANs kommt, um irgendwelche Änderungen vorzunehmen. Als Letztes: Ich nutze den Kreditrahmen nicht und habe auch keine Einzugsermächtigung gegeben, sondern überweise Geld direkt auf das Konto. Somit verwende ich auch nur das Geld, welches vorhanden ist. Besonders gut ist, dass man alle Karteneinsätze spätestens 3 Tage später sieht und nicht wie bei anderen Kreditkarten einen Monat warten muss.
B. D.

04.01.2014 | Barclaycard: Unbrauchbar wegen ständiger Sperren
Ich habe seit 1993 das Kartendoppel (Mastercard/Visa) von Barclaycard, mein Kreditrahmen ist im fünfstelligen Bereich und es gab jahrelang keine Probleme. Seit einigen Monaten wird gut ein Drittel der Zahlungen vom "Sicherheitssystem" blockiert. Folge: lästige und teure Anrufe beim Kundenservice. Im bisher gravierendsten Fall wurde die Karte als solche zwar deblockiert, aber die Zahlung an eine angesehene Firma in den USA war trotz 5 Versuchen innerhalb von zwei Wochen nicht möglich (jedes Mal gefolgt von einem Anruf bei Barclaycard und dortigen Versprechungen, ich solle es nochmals versuchen, beim nächsten Mal ginge es vielleicht). Abhilfe oder Erklärung von Barclaycard gab es nicht – außer "es gibt ein Computerproblem, wir arbeiten daran". Ich habe dann per Tipanet-Überweisung bezahlt, was bei meiner Hausbank problemlos im Zuge des Internet-Banking möglich war.
Joachim D.

23.12.2013 | Barclaycard: Gutschrift der Sollzinsen
Ich bin seit 3 Monaten Barclaycard-Kunde und habe jetzt meine erste Abrechnung erhalten. Aufgrund eines technischen Problems konnte ich mich vor ein paar Tagen bei Barclay-Card nicht einloggen, um den Rückzahlungsbetrag auf 100% zu ändern. Dadurch wurden mir Zinsen berechnet. Heute habe ich mit der Hotline telefoniert und nach Schilderung des Sachverhaltes hat mir der Kundenbetreuer diese Zinsen wieder gutgeschrieben. Ich bin ja begeistert über diesen unbürokratischen Support. Nachdem ich erst auf Barclaycard geschimpft habe, kann ich sie jetzt nur empfehlen. Man muss nur aufpassen, dass im Online-Kundenportal die entsprechende Rückzahlungsrate eingestellt wird. Im Idealfall "vollständige Rückzahlung". Standardmäßig steht nämlich nur die 2%ige Rückzahlung drin und dann wird es richtig teuer.
Klaus

21.12.2013 | Barclaycard: Andauernd wird gesperrt
Meine Kreditkarte wird andauernd von Barclaycard gesperrt, erst gestern wieder. Mein "Verbrechen": Ich wollte für "einen mittleren dreistelligen Betrag" (Zitat, es ging um 200 Euro) Artikel aus dem Bereich Computer/Elektronik bestellen (im Inland!). Das findet Barclaycard höchst verdächtig und offenbar ausreichend, um sofort die Karte zu sperren und nicht mal die erste Bestellung durchzulassen. Dabei habe ich genau solche Bestellungen (Branche & Preisklasse) schon öfter gemacht, das berücksichtigt Barclaycard aber nicht. Eine Benachrichtigung über die Sperrung erfolgt nicht. Man kann nur darauf hoffen, dass der Shop-Anbieter eine genaue Fehlermeldung liefert. Bei vielen hapert es da leider, als Kunde darf ich rätseln, ob ein Problem jetzt ein technisches Problem beim Anbieter ist oder an meinem paranoiden Kreditkartenunternehmen liegt. Bei der ersten Sperre (wegen Ausland & höheren Umsätzen) hatte ich noch Verständnis, aber nach der mittlerweile fünften Sperre wegen ganz normaler Vorgänge bin ich nur noch genervt.
A. K.

30.11.2013 | Barclaycard: Die beste Visa, die ich je hatte
Bin schon *was älter* und habe etliche Kreditkarten durch. Jedoch wird ein Saldo bei mir immer zur Rechnungslegung auch monatlich ausgeglichen, sodass ich die Kreditfunktion über einen Monat hinaus eigentlich nicht benötige. Die Barclays NEW Visa habe ich nun schon seit drei Jahren und mache damit alles, was nur geht. Vom Bargeldabheben am Automaten im Inland und Ausland, bis hin zum Einkauf mit der VISA oder der Maestro-Karte. Hatte nie irgendein Problem damit. Sehr interessant ist, dass das Kreditvolumen wohl unaufgefordert nach einem bzw. zwei Jahren auf wesentlich höhere Beträge als bei der Eröffnung gestellt wird. Da muss man dann Kontakt aufnehmen, wenn man nicht so viel Kreditrahmen haben möchte. Den Bankzugang über das Internet finde ich recht sicher und übersichtlich gemacht. Barclays ist auch einer der wenigen Anbieter, die den Abruf der Buchungen per Finanzsoftware (Quicken, Starmoney etc.) per Screenscraping erlauben. Während der Softwareumstellungen Mitte 2013 lief das nicht ganz problemlos, aber zurzeit geht das sehr gut. Bis auf den Zeitpunkt des Monatsabschlusses um den 7. des Monats herum, da muss man gegebenenfalls von Hand bei seiner Finanzsoftware eingreifen. Ansonsten sehr gut alles, ohne jeden Schnickschnack. Der Service ist auch freundlich und kompetent, wenn man mal was zu fragen hat.
D. K.

24.11.2013 | Barclaycard: Hände weg!
Seit Mai bin ich Kunde, zu dem Zeitpunkt war das Onlinebanking schon technisch umgestellt worden. Nun ist ein halbes Jahr vergangen, und es hat sich überhaupt nichts verbessert. Wie schon andere geschrieben haben, gibt es quasi keine Möglichkeit mehr, mit irgendjemandem zu sprechen. Naja, ich habe das sogar mal geschafft vor einem Monat nach langer Wartezeit, habe aber danach von meinem Anliegen nicht mehr gehört, und das Problem wurde auch nicht behoben. Dabei ging es darum, dass auf der Rechnung die Zinsen standen, nicht aber die Beträge für Kapitalertragsteuer und Soli. Auch ist Katastrophe, dass man nur 5 Seiten an Buchungen einschauen kann. Hat man also seit der letzten Abrechnung mehr Buchungen gehabt, dann kann man sich diese nicht anschauen – erst bei der nächsten Abrechnung halt. Der Hammer ist, dass man selbst das Serviceformular zum Abschicken von Mails an den Support nicht mehr öffnen kann. Auch stimmt, dass das mit dem Umstellen der Kontoberichte per mTAN nicht funktioniert. Manchmal kommt eine SMS, manchmal keine. Wenn eine kommt, dann ist es der Code, den man viel früher hätte eingeben sollen und nun nicht mehr eingeben kann. Hammer ist auch, dass bei Dollarzahlungen z. B. nicht 99.99 erscheint, sondern 99.9899999999999948840923025272786617279052734375. Immerhin ist mit den Buchungen alles 100% richtig gewesen, und das waren bei mir bisher eine ganze Menge. Und da ich mir in einigen Dingen selbst helfen konnte, hatte ich mich bezüglich der Supportprobleme in Geduld geübt. Jetzt ist aber auch bei mir Schluss. Ich habe heute Morgen einen Kreditkartenantrag für ein anderes Institut abgeschickt und hoffe im Laufe der nun folgenden Woche meine Karte zu bekommen und dann die Barclaycard nicht mehr zu benutzen. Ob des kaputten Onlinebankings und nicht vorhandenen Supports gibt es leider keine zwei Meinungen.
H. Bolle

30.10.2013 | Barclaycard: Anstrengend
Ich hatte über Germanwings meine Barclay-Kreditkarte beantragt. Die Bearbeitung ging relativ zügig und ohne große Probleme. Da unser Auslandssemester in den USA auf dem Plan stand, informierten wir vorab Barclays, dass in Zukunft von dort Abbuchungen stattfinden werden. Nach gut 2 Wochen war die erste Karte gesperrt, dort angerufen (nervig, teuer), dann sind die jeden Punkt mit uns durchgegangen: Einkauf für 50 USD, Auto gemietet für xy USD, Miete überwiesen. Hmm seltsam, wenn man in ein fremdes Land geht, sollten die Onlinefunktionen funktionieren (waren zu ca. 50% Wartungsarbeiten), geht z. B. mit mTAN so gut wie gar nicht (auf ausländischen Nummern generell nicht) und auf die deutsche Nummer nur beim xten Versuch. Man solle es oft versuchen und es liegt nicht an Ihnen selber, kam bei der Nachfrage raus. Komisch, dass es bei der Postbank mit dem mTAN problemlos klappt. Eine Telefonnummerumstellung auf ein Elternteil in der Heimat hat erst nach 2 bis 3 weiteren Anrufen und ca. 21 Tagen funktioniert. Also alles in allem bin ich nicht wirklich zufrieden. Positiv ist u. a. noch, dass die Karte im ersten Jahr gratis ist und sie eigentlich jeder bekommen kann.
Morris

26.09.2013 | Barclaycard: Gratis New Visa + 20 Euro Guthaben
Gratis New Visa und 20 Euro Guthaben gibt es mit dem Gutscheincode AP2490. Hatte einen Gutschein bekommen, dieser gilt bis 31.10.2013 und ist unter www.barclaycard.de/bonus einzugeben. Die Visacard hat bisher gut funktioniert. Selbst im Italienurlaub wurden keine Gebühren abgebucht. Bei der Hotline bin ich auch schnell durchgekommen, nur zur Feierabendzeit waren es mal 10 Minuten Wartezeit, was aber vermutlich normal ist. Die 20 Euro wurden auch automatisch auf das Konto gutgeschrieben. Die Akzeptanz an den Bargeldautomaten war bis auf einmal positiv, das kenne ich von meiner alten Karte anders, da musste ich immer den passenden Automaten suchen. Über das Internet habe ich noch nicht eingekauft, deshalb kann ich zu dem Thema nichts sagen.
Michael Neubert

20.09.2013 | Barclaycard: Kundenservice und Beschwerdemanagement sind eine Katastrophe
Ich bin seit 2010 Kunde bei Barclaycard und bis Anfang dieses Jahres gab es auch keine Probleme. Im März 2013 wurde ein Produktwechsel angestrebt. Alles sah erst ganz gut aus, dann ging das Chaos los. Okay, es gab hier und da mal die eine oder andere Wartezeit bei der telefonischen Hotline, aber seit Mai 2013 war keine Kommunikation mehr möglich. Ich schrieb eine E-Mail an das BM (Beschwerdemanagement). Die Hoffnung stirbt zuletzt. Das BM teilte mir mit, dass man sich um alles kümmert – weit gefehlt – das ist auch nur Hinhaltetaktik. Wahrscheinlich will man keine Privatkunden mehr. Auch sollte ich mich nunmehr mit Fragen immer an das BM nur telefonisch melden – habe ich gemacht – für mich bis heute nach 6 Monaten keine Lösung in Sicht. Suche mir definitiv einen anderen Anbieter.
Siggi M.

19.09.2013 | Barclaycard: Kundenservice ist eine Katastrophe
Ich bin seit 2007 Kunde bei Barclaycard und bis Mitte dieses Jahres gab es auch keine Probleme. Im April 2013 wurde ein falscher Betrag abgebucht und meine schriftliche Anfrage bzgl. dieser Abbuchung wurde bis heute nicht nachgekommen. Daraufhin widerrief ich die Lastschriftgenehmigung und teilte Barclaycard schriftlich mit, dass ich meine Rechnungen in Zukunft per Überweisung zahlen werde. Barclaycard stellte daraufhin das Lastschriftverfahren ein. Seit Mai 2013 erhalte ich nun keine Rechnungen mehr von Barclaycard und Zugriff auf das zuvor gut funktionierende Online-Banking habe ich nach der Systemumstellung auch nicht mehr. Meine Handynummer wird nicht angenommen, obwohl sie bei Barclaycard vor Systemumstellung hinterlegt war. Ich forderte Barclaycard mehrmals schriftlich auf (Einschreiben/Rückschreiben, E-Mail und Fax), mir die Rechnungen zuzuschicken sowie mir den Zugang zum Online-Banking zu ermöglichen. Die Eingangsbestätigungen liegen mir vor. Leider erhielt ich bis heute keine konkrete Antwort von Barclaycard. Lediglich eine kurze E-Mail erhielt ich einmal mit der folgenden Antwort: "Wir bitten um Geduld. Aufgrund der Systemumstellung kann es zu Verzögerungen kommen." Von der nichterreichbaren Kundenhotline brauche ich gar nicht erst anzufangen. Das ist eine absolute Zumutung von Barclaycard und die Situation ist vollkommen inakzeptable für mich.
A. M.

09.08.2013 | Barclaycard: Unzumutbare Wartezeit bei Hotline
Durch die vielen Foren-Warnungen habe ich verstanden, dass ich jeden Auslandsaufenthalt mit Dauer und Ort melden muss, damit ich nicht gesperrt werde. Seit diesem Frühjahr ist der Telefon-Support derartig schlecht erreichbar, dass es einfach nur unzumutbar ist. Es waren keine halbe Stunde, auch keine Stunde, sondern fast 90 Minuten! Auch einfach die Sperr-Notruf-Nummer zu versuchen, war auch nicht zielführend: Es war über Minuten besetzt! Da möchte ich nicht in Not mit Schweißperlen auf der Stirn aus dem Ausland anrufen! Dieser Zustand ist mir zu gefährlich. Dann habe ich gekündigt. Schriftlich, mit Bitte um Antwort: Es kam nichts! Als ich danach die Karte zum Test zur Zahlung vorlegte, war nichts gesperrt! Was ist da los? Dann muss man die Karte zerschnitten verschicken, sonst verstehen die es wohl nicht! Oder ich zahle irgendwo ein oder zwei Cent, das wird dann als Betrugsvortest verstanden und die Sperre schnappt zu *grins*
Bertram Franz

31.07.2013 | Barclaycard: New Visa – kostenlos mit wenig Aufwand
Ich habe eine Kreditkarte gesucht, die mich im Idealfall keine Gebühren kostet. Bei meinem Kaufverhalten passt die Barclaycard New Visa perfekt. Zum einen ist die Karte im ersten Jahr sowieso kostenlos, zum anderen bleibt sie kostenlos, wenn der Jahresumsatz 1.200 Euro beträgt (monatlich 100 Euro). Da ich regelmäßig mit der Karte an der Tankstelle zahle, erreiche ich diesen Betrag schon. Ansonsten würde die Karte 19 Euro jährlich kosten. Praktisch ist auch die Möglichkeit, gebührenfrei Bargeld im Ausland abheben zu können, sowie die sogenannte Geldautomaten-Raubversicherung. Eine Zweitkarte kann optional dazubestellt werden, die Jahresgebühr beträgt 10 Euro. Die Bezahlung in Europa ist kostenlos, außerhalb Europas werden leider 1,75% erhoben. Der Verfügungsrahmen scheint individuell festgelegt zu werden, so unterscheidet sich dieser bei mir von anderen Benutzern. Abschließend kann ich sagen, dass die Karte für meine Bedürfnisse absolut ausreichend ist und ich sie auf jeden Fall weiterempfehle.
anonym

10.07.2013 | Barclaycard: Unzuverlässig
Ich kann die unten stehenden Kommentare nur bestätigen. Zuerst wurde meine Karte wegen einer normalen Internetbestellung gesperrt, da eine verdächtige Transaktion stattgefunden haben soll. Interessant dabei war, dass die Karte erst nach der verdächtigen Transaktion gesperrt wurde und der verdächtige Betrag ganz normal abgebucht wurde. Es handelte sich aber um eine ganz normale Bestellung von mir. Die Krönung kam dann im Urlaub: Ich hatte extra vorher angerufen, wann ich in den Urlaub fahre und wohin, damit die Sicherheitsabteilung informiert ist und die Karte nicht gesperrt wird. Im Urlaub wurde dann die Karte bereits am zweiten Tag gesperrt! Ich habe dann von Hawaii (!) mit dem Handy bei der Kundenbetreuung angerufen. Nach ewigen Warten hatte ich jemanden dran, der mich dann wieder in die Warteschleife zurückstellte mit der Ansage "kleinen Moment bitte". Ich hing dann noch mal 10 Minuten in der Warteschleife bevor ich aufgelegt habe. So etwas ist echt unglaublich! Meine dreimaligen Anfragen nach einer Limiterhöhung (Telefon, E-Mail, Online) wegen dem Urlaub wurden nicht bearbeitet. Zwei Wochen nach meinem Urlaub kam dann plötzlich ein Schreiben, dass ich ja so ein toller Kunde wäre und mir deswegen das Limit erhöht wird. Als Zweitkarte ok, aber auf keinen Fall alleine drauf verlassen!
H. H.

09.07.2013 | Barclaycard: Eine Katastrophe!
Wie auch anderen Beiträgen hier zu entnehmen ist, hat Barclaycard ein schlecht funktionierendes "Sicherheitssystem". Dieses blockte aus unerfindlichen Gründen (nicht mal die Mitarbeiter der Sicherheitsabteilung von Barclaycard konnten hierzu eine konkrete Auskunft geben) immer wieder von mir autorisierte Zahlungen – und dann steht man im Regen! Richtig peinlich wird es, wenn man kein alternatives Zahlungsmittel dabei hat. Ein Beispiel: Ich hatte eine Online-Bestellung bei einem Versender in England getätigt und mit meiner VISA-Karte bezahlt. Der Versender informierte mich am Tag darauf per E-Mail, dass Barclaycard die Zahlung geblockt habe. Daraufhin rief ich bei Barclaycard an. 20 Minuten Warteschleife. Dann wurde ich weiterverbunden in die Sicherheitsabteilung. Dort teilte man mir mit, dass das Sicherheitssystem von Barclaycard die Zahlung abgeblockt hatte, ein konkreter Grund konnte seitens Barclaycard nicht angegeben werden. Die Dame aus der Sicherheitsabteilung nahm eine Einstellung für mein Konto vor und meinte, ich solle nochmals bestellen, nun sollte die Zahlung akzeptiert werden. Gesagt getan: Erneut bestellt. Vor einer Stunde erhielt ich wieder ein E-Mail des Versenders in England: Barclaycard hat die Zahlung erneut geblockt. Eine VISA-Karte, die mal funktioniert und mal nicht, kann ich nicht gebrauchen! Ich habe die VISA-Karte von Barclaycard heute vernichtet und eine Kündigung geschrieben. Ich möchte noch anmerken, dass der eingeräumte VISA-Kreditrahmen von mir nie überschritten wurde und der Einzug der fälligen Beträge vom Referenzkonto immer problemlos vonstatten ging.
Elke M.

08.07.2013 | Barclaycard: Was ist los bei Barclaycard?
Eigentlich waren meine Erfahrungen mit dem Barclaycard-Service immer positiv. Ebenfalls positiv ist, dass die Karteneinsätze bei einem entsprechenden Umsatz kostenlos waren. Okay, es gab hier und da mal die eine oder andere Wartezeit bei der telefonischen Hotline. Was aber in den letzten Wochen dort passiert, spottet jeder Beschreibung. Seit bereits mehreren Wochen kann ich meine Karte nicht mehr einsetzen. Die telefonische Hotline ist gar nicht zu erreichen. Versuche an unterschiedlichen Tagen und zu unterschiedlichen Zeiten habe ich nach jeweils mindestens 30 Minuten Wartezeit in der Warteschleife, entnervt aufgegeben. Konkret formulierte Mails bleiben unbeantwortet. Eine Mail ans Beschwerdemanagement wurde mit einer automatischen Antwort mit dem Hinweis beantwortet, man werde sich bei mir melden. Bis jetzt alles ergebnislos. Was nützt eine Karte, die ich nicht einsetzen kann. Nach mehrwöchigen Versuchen der Kontaktaufnahme habe ich jetzt mein Kartenkonto gekündigt.
F. S.

02.07.2013 | Barclaycard: Kundendienstservice meldet sich nicht
Ich habe meine PIN-Nummer von der Barclaykarte verloren. Bei mehreren Anrufen bei Barclays landete man immer wieder in einer endlos dauernden Warteschleife: Aufgrund erhöhten Anrufaufkommens sind alle Kundenberater im Gespräch, bitte haben Sie etwas Geduld. Dann endlich wird nach der Kartennummer gefragt, meine Eingabe ist erfolgt und dann kommt die Frage nach der PIN-Nummer: Bitte geben Sie Ihre PIN-Nummer ein! Antwort: ohne PIN-Nummer keine Zulassung für den Telefon Kundendienstservice! Ich sende eine erste E-Mail an den Kundendienstservice: Bitte rufen Sie mich zurück, ich kann keine PIN-Nummer eingeben, und somit auch nicht mein Problem einem Kundendienstberater schildern. Ich warte mehrere Tage aber es erfolgt kein Rückruf und auch keine Antwort auf meine erste Mail. Aber der Slogan von Barclays heißt: Wir melden uns schnellstmöglich! Ich schicke eine zweite Mail eine Woche später ab, mit der Anfrage, was bei Barclays "schnellstmöglich" heißt: und wieder erhalte ich, nun schon wieder seit ein paar Tagen keine Antwort.
A. S.

13.06.2013 | Barclaycard: Funktioniert nicht
Habe seit 4 Monaten das Barclaycard Duo (Visa + Maestro) und habe denen schriftlich eine Einzugsermächtigung (100%) erteilt, doch es wird nichts vom Referenzkonto abgebucht! Beim ersten Mal habe ich noch einen "Einmaligen Soforteinzug" veranlasst, damit ich nicht in die Sollzinsen laufe. Beim zweiten Mal wurde wieder nichts vom Referenzkonto abgebucht, doch nun habe ich bereits seit mehreren Tagen keinen Zugriff mehr auf die Funktionen "Einmaligen Soforteinzug" und "Einzugsermächtigung ändern"! Barclaycard antwortet nicht auf meine Mails, die ich über den "Kundenservice" geschrieben habe und deren Service-Telefonnummer ist seit mehreren Tagen "dauerbesetzt"! Vielleicht forcieren die ja auf diese Art und Weise, dass man in die Sollzinsen (

18%) läuft. Wenn sich da in den nächsten Tagen nichts ändert, ich keine Rückmeldung erhalte und ich tatsächlich in die Zinsfalle laufe, weil die nicht abbuchen, werde ich die Karten sofort kündigen.
Albert B.

31.05.2013 | Barclaycard: Zuverlässiger Dienst ohne Extragebühren
Die Barclaycard New Visa nutze ich bereits seit einigen Jahren und bin damit immer recht gut gefahren. Die Akzeptanz der Kreditkarte ist weit gestreut, sodass ich auch auf Reisen niemals Probleme damit gehabt habe. Einmal monatlich trudelt dann bei mir die Kreditkartenabrechnung per Post ein und ich überweise dann von meiner Hausbank aus den Zahlbetrag. Besondere Gebühren oder hohe Zinsen sind mir hier noch nicht auffällig geworden, zudem gibt es ein recht langes Zahlungsziel. Da ich nicht täglich meine Post bearbeite, durch Schichtdienst bedingt, ist das für mich komfortabel. Auch die Erstausstellung der Kreditkarte ist mit keinen Kosten verbunden und kann direkt über das Internet eingeleitet werden. Auch nutze ich die Vorteile der Direktbank, ohne nervtötende Berater, ab und an gibt es ein Werbeschreiben, welches zum Altpapier gehört. Das nehme ich für den gebührenfreien Service gerne in Kauf. Ich bin froh, dass mir die Kreditkarte vor einiger Zeit empfohlen wurde, und tue dies gleichermaßen. Seitdem höre ich aus meinem Umfeld auch weniger Klagen über horrende Bankgebühren.
Tiberius Schneider

04.05.2013 | Barclaycard: Autorisierung der Abbuchungen
Seit mehr als zwanzig Jahren bin ich Kunde der Barclaycard. Die Karte ist heute längst nicht mehr das, was sie früher einmal war. Vor 20 Jahren bekam ich sofort einen kompetenten Mitarbeiter im Call-Center, der all meine Probleme lösen konnte. Heute sitzt man erst einmal lange in der Warteschlange. Die Sicherheit ist nur eine Farce. Als ich einen Manipulationsverdacht hatte, rief ich den Sperrdienst an, um mein Kartendoppel sperren zu lassen. Ein Nachhaken am nächsten Morgen ergab, dass lediglich die Visa, nicht aber die Mastercard gesperrt wurde! Durch einen Irrtum meinerseits hatte ich bei einem Internetgeschäft versehentlich 8.000 Dollar gebucht. Wenn hier viele schreiben, dass die Karte bei größeren Beträgen oder im Ausland nicht funktioniert, der wird hier des Gegenteils belehrt. Einmal wollte ich in London einen Betrag von 3.000 Pfund abbuchen lassen, was erst nach einigen Telefonaten innerhalb einer Stunde gelang, obwohl ich einen Kreditrahmen habe, der weit über diesen Betrag hinausgeht. Merke: Barclaycard autorisiert eine Abbuchung nicht, wenn Sie diese unbedingt brauchen, jedoch dann wenn diese weit über das normale Maß hinausgeht und nicht beabsichtigt war. Barclaycard unternahm keinen Versuch diese Buchung von sich aus rückgängig zu machen und behandelte mich am Telefon eher wie einen Kreditkartenbetrüger, obwohl seit mehr als 20 Jahren eine problemlose Kundenbeziehung bestand. Glücklicherweise war mein Vertragspartner ein seröser Anbieter, der meinen Einwand gelten und diesen Betrag umgehend zurückbuchen ließ. Schöne Überraschung: Die Buchung erfolgte am Folgetag des Buchungstags. Auf meiner Abrechnung ist dies auch ersichtlich. Die Valuta erfolgte aber erst 14 Tage später. D. h. Barclaycard arbeitete 14 Tage mit meinem Geld, das aus einer irrtümlichen Buchung bestand! Nicht auszudenken, was geschehen wäre, wenn es sich bei dieser Buchung um einen bockigen Vertragspartner gehandelt hätte. Bisher hatte ich immer nur die blaue Doppelkarte, die ich dann in eine Platinumkarte gewechselt hatte, nicht zuletzt weil dort ein Überziehungszins von 12% angeboten wurde. Die blaue Karte verlangt nämlich halsabschneiderische 19%! Zu meiner Verwunderung musste ich nachher feststellen, dass Barclaycard nicht 12%, sondern satte 16% verlangte! Eine Rückfrage ergab, dass diese 12% nur für Neukunden, nicht aber für Bestandskunden gelte. Als Kunde, der 20 Jahre bei Barclaycard war, immer pünktlich gezahlt hatte und mit dem Barclaycard im Laufe dieser Jahre völlig problemlos viel Geld verdient hatte, wird man zum Dank noch einmal richtig über den Tisch gezogen!
Stefan Fuchs

09.04.2013 | Barclaycard: Ohne Wenn und Aber empfehlenswert
Da meine Hausbank genau wie mein zweiter Kreditkartenanbieter eine Jahresgebühr verlangt, die ich nicht mehr zu zahlen bereit war, wurde ich auf Barclays aufmerksam. Nun, vom Flughafen kennt man diese Firma, die personaltechnisch gut gerüstet auf Kundenfang im Zollbereich geht. Dennoch wurde ich positiv überrascht. Interessant wurde das Angebot der Visa Gold. Die Karte ist im ersten Jahr gebührenfrei, in den Folgejahren ab EUR 3.000 p. a. auch ohne Gebühr. Ich hatte das Glück mir einen Gutscheincode zur dauerhaften Beitragsfreiheit sichern zu können. Diesen gab es schriftlich per Mail und der Antrag spiegelte dies auch wider. Genau wie beschrieben. Im Paket ist bereits eine Reiseversicherung mit Krankenversicherung in Kompaktversion drin. Für EUR 31 p. a. Extra gibt es neben der Krankenversicherung aber sogar eine karteneinsatzunabhängige Reiserücktrittskostenversicherung. Bargeld ist in Euroland kostenfrei, sonst 1,99%. Der Test im Inland hat bewiesen: keine Kosten für Bargeld auf der Rechnung – wie versprochen. Neben vorbildlichem Onlinebanking, kompetenter Hotline, einer kostenlosen Maestro (nicht: ec/girocard!) fallen bei Ausschluss der Teilzahlungsoption auch keine Zinsen an. Dennoch kann man selber immer bestimmen, was man wie (gegen Zins) zurückzahlt, oder voll ausgleicht (kein Zins). Diese Karten sind in Kombination konkurrenzfähig und kosten im Idealfall nichts, machen was her und bieten hervorragenden Service. Meine alten Karten habe ich umgehend gekündigt. Barclays war fix und alles in 2 Wochen erledigt. Das ging auch prima. Ich denke, dieser Wechsel ist uneingeschränkt empfehlenswert.
Bernd M.

24.03.2013 | Barclaycard: Kostenlose Kreditkarte mit Rückvergütung
Die cardNmore Mastercard der Barclays Bank als CoBranding-Produkt mit der Netto-Supermarktkette ist die ziemlich einzige Kreditkarte, die ohne Jahresgebühr angeboten wird, und zudem noch eine Rückvergütung beinhaltet. Diese macht immerhin 0,5 Prozent aus, wobei dies nicht klipp und klar gesagt wird. Man bekommt pro 1 Euro Umsatz 1 Punkt, was suggeriert als betrüge die Rückvergütung 1 Prozent. Aber erst bei 2.000 Punkten bekommt man einen 10-Euro-Gutschein, also nur 0,5 Prozent. Die Rückvergütung wird auch nicht bar ausgezahlt, sondern in Form von Prämien. Als Prämie habe ich stets BestChoice-Gutscheine gewählt, da diese so ziemlich universell eingesetzt werden können (z. B. bei Amazon) und per E-Mail kostenlos verschickt werden. Andere Prämien erfordern eine Portobeteiligung von 4,95 Euro. Ich habe meine Kreditkarte im Paket mit der sogenannten cardNmore EC-Karte online beantragt, wobei der Nutzen der EC-Karte lediglich darin besteht, Punkte bei Einkäufen im Netto-Supermarkt zu sammeln. Die eigene Netto-Mastercard wird selbst im Netto-Supermarkt nicht angenommen. Der Antrag war denn auch ruckzuck ausgefüllt. Einige Tage später habe ich dann ein Schreiben von Barclaycard erhalten, in dem es geheißen hat, dass die Prüfung meines Antrages positiv gewesen war. Mit dem beigefügten Postident-Coupon habe ich mich auf dem Postamt identifiziert. Weitere Tage später habe ich dann die Karten erhalten und habe mit dem Punktesammeln beginnen können. Achja, ein Wermutstropfen bleibt: Das Sammeln von Punkten ist nicht so ergiebig, wie ich mir erhofft hatte. Ich hatte geplant, mit der Mastercard einen teuren Flug zu bezahlen, um so entsprechende Punkte zu generieren. Es hat sich herausgestellt, dass viele Online-Reiseportale eine Kreditkartengebühr berechnen, diese liegt zwischen 10 und 20 Euro! Hier lohnt der Einsatz einer Kreditkarte nicht und so habe ich den Rechnungsbetrag per Überweisung und nicht per Kreditkarte bezahlt.
Melissa Sommerfeld

18.03.2013 | Barclaycard: Fehlerhafte Bonuspunktmitteilungen
Bonuspunkte von NETTO mittels Barclay Card kann man über 062182039200 erfragen oder – und das gelingt seit einiger Zeit nicht mehr – im Internet über www.cardnmore.de. Seit Anfang des Jahres fielen mir bei telefonischen Auskünften widersprüchliche Zahlen zu Bonuspunkten auf, deshalb beschwerte ich mich bei NETTO telefonisch und erhielt am 5.3. und 12.3. jeweils plausible Punktestände per E-Mail mitgeteilt. Jedoch sind die automatischen Telefonansagen nach wie vor falsch, und im Internet komme ich nicht mehr an die Punktestände heran, kann also auch nichts bestellen. Das betrifft sowohl mein Punktkonto als auch das meiner Frau. Ich warte seit 12.3. immer noch auf Antwort von NETTO oder wem auch immer. Es wäre z. B. hilfreich, würden auf den Monatsabrechnungen auch die Bonuspunkte mitgeteilt statt oben genannte Automatentelefonnummer. Ich möchte jedoch hinzufügen (deshalb meine neutrale Bewertung), dass das Programm mit Maestro- und Mastercard von NETTO gut funktioniert – mit einem Wermutstropfen: Sehr oft kommt es vor, dass keine dieser Karten anerkannt wird, nämlich wenn nur EC-Karten zugelassen sind, z. B. bei Ärzten, vielen Apotheken u .a. Punkte gibt es ohnehin nur für Einkäufe mit Maestro bei NETTO, mit Mastercard überall. Leider wird die Mastercard in Deutschland von den meisten Geschäften nicht akzeptiert, auch von NETTO nicht!
Peter R.

17.03.2013 | Barclaycard: Wie man sich eine Kreditkarte einer Direktbank vorstellt
Barclaycard hat mit seinem "New Double" ein durchaus gutes Angebot, welche dank diverser Aktionen immer wieder dauerhaft ohne Grundgebühr zu haben ist. Man bekommt eine Visa- und eine EC-Karte, ein passables, übersichtliches Webinterface (aber kein HBCI) und den klassisch minimalistischen Service einer Direktbank. Wenn man also keine Sonderwünsche hat, ist man hier schon ganz gut aufgehoben. Der Verfügungsrahmen ist grundsätzlich erst einmal ausreichend, für eine Weltreise ist die Barclaycard eh nicht die Richtige. Die Rechnung gibt es monatlich mit 4 Wochen Zahlungsfrist (Bezahlung per Überweisung), sonst kommen die Kreditkarten-typischen Zinsen (bei denen ausnahmslos alle Banken viel zu kräftig zulangen). Die Bargeldversorgung mit Euros ist problemlos (andere, wie z. B. ING-DiBa werben gerne damit, versagen aber schon bei so mancher deutschen Sparkasse). Außerhalb des Euroraums kostet ein Kartenumsatz mittelprächtig 1,99% Gebühr – für den Andenkeneinkauf im All-Inclusive-Jahresurlaub vertretbar, für häufig Einkäufe bei z. B. amazon.co.uk oder Geschäftsreisen eher nicht geeignet, da gibt es bessere. Meine Karte wurde in Tunesien problemlos akzeptiert. Über die sonstigen Services gibt es nicht viel zu sagen – sie sind schlicht, relativ teuer und funktionieren im Notfall. Wer wirklich guten Service will und dauernd braucht, ist bei einer Direktbank natürlich falsch aufgehoben. Wer hingegen einfach nur eine Kreditkarte ohne viel Trara für den Einsatz im Euroraum braucht und dazu noch eine EC-Karte für den lokalen Discounter haben will, kann mit der Barclaycard nichts falsch machen (außer seine Rechnung nicht zu bezahlen ;-)).
Cord R.

12.02.2013 | Barclaycard: Karte wird in Neuseeland teilweise nicht akzeptiert
Die Kreditkarten von Barclaycard nutze ich bereits seit 1999. Durch eine Aktion seitens Barclaycard konnte ich 2012 auf die kostenfreie New-Double-Variante umsteigen (vorher kosteten die beiden Karten 41 Euro im Jahr). Diese enthält eine VISA-Karte und eine Mastercard. Zudem wird in dieser Variante der Umsatz an Tankstellen mit 2 Prozent vergütet. Im Rahmen der Aktion wurden die vorhanden Karten durch neue ersetzt. Nachdem ich jahrelang gut mit Barclaycard in der Welt unterwegs war, gibt es mit den neuen Karten (was wohl mit der neuen Sicherheitsgeneration des auf den Karten aufgebrachten Chips zu tun hat) Probleme bei der Akzeptanz der Karten. In unserem Urlaub über den Jahreswechsel 2012/2013 in Neuseeland war es ein reines Glücksspiel, wo die Karte akzeptiert wurde. Aufgrund früherer Erfahrungen mit dem Auslandseinsatz hatte ich bereits vorab Barclaycard über den geplanten Aufenthalt in Neuseeland in Kenntnis gesetzt. Leider half das vor Ort nichts. Auch mehrfache Anrufe von Neuseeland aus in Deutschland brachten keine Abhilfe. Mehrfach wurde versprochen, mein "Nutzungsprofil" anzupassen. Genutzt hat das nichts. Die Karte wurde weiterhin nur selten bis nie akzeptiert. Dabei wechselte die Fehlermeldung der Terminals vor Ort zwischen "Karte nicht lesbar" und "Abgelehnt". Selbstverständlich war ausreichend Limit vorhanden. Zum Glück hatten wir eine zweite Karte dabei, die uns aus manch peinlicher Situation rettete. Zurück in Deutschland erhielt ich durch Barclaycard neue Karten. Diese soll ich nun testen und schauen, ob das Problem weiterhin besteht. Allerdings werde ich deswegen jetzt nicht extra erneut nach Neuseeland fliegen. Als Fazit ist die Karte für mich unbrauchbar. Ich muss mich einfach drauf verlassen können, dass die Karte im Ausland funktioniert. Es ist nicht auszumalen, was für Ärger diese Karten verursachen.
P. Z.

28.12.2012 | Barclaycard: Ohne Haken und Ösen
Aufmerksam gemacht wurde ich auf die Barclay New Visa Card am Münchener Flughafen Anfang November 2012. Da das Werben für diese Kreditkarte durch das Verkaufspersonal relativ offensiv betrieben wurde, war ich anfangs sehr skeptisch. Ich wollte die Antragsunterlagen zunächst nach Hause mitnehmen, um sie mir in Ruhe anzusehen. Dies verweigerte mir jedoch das Verkaufspersonal. Den Antrag könne man nur vor Ort stellen. Letztendlich verwies die Mitarbeiterin mich auf den Online-Auftritt der Barclaycard, um mir die Vertragsdaten im Detail vorher anschauen zu können. Nach näherem Studium stellte sich mich überraschenderweise heraus, dass das Angebot der Barclay New Visa Card gar nicht so schlecht war, wie man beim Werben der Karte hätte vermuten können. Wer die Karte als Neukunde bis einschließlich 31. Dezember 2012 beantragt, erhält sie dauerhaft ohne Jahresgebühr. Damit ist die Barclay New Visa Card die günstigste Kreditkarte der Barclays-Produktpalette. Die Beantragung der Kreditkarte führte ich online durch. Dabei musste ich mich nur durch drei Online-Masken klicken. Neben den üblichen persönlichen Daten hinterlegte ich meine Girokonto-Verbindung. Von dieser wird per Lastschrift der fällige Betrag abgebucht. Bei Beantragung der Kreditkarte sind 2 Prozent bzw. mindestens 15 Euro Rückzahlung voreingestellt. Angesichts der hohen Sollzinsen von über 17 Prozent sollte man nach Erhalt der Karte unbedingt den geschuldeten Gesamtbetrag komplett abbuchen lassen. Die Karte eignet sich insbesondere für den Einsatz im Euro-Raum, da hier dann keine Auslandsgebühr anfällt. Außerhalb der Euro-Zone schlagen 1,99 Prozent Auslandsgebühr zu Buche. Insgesamt handelt es sich bei der Barclay New Visa Card um eine Kreditkarte mit attraktiven Bedingungen, die ich daher uneingeschränkt weiterempfehlen kann.
anonym

13.12.2012 | Barclaycard: Barclaycard New Visa
Früher war diese Kreditkarte mit einer Jahresgebühr verbunden, aber im Rahmen einer Aktion ist die Visa von Barclaycard für mich ohne Bedingungen dauerhaft kostenlos. Nur eine ec-Karte hat mir auf die Dauer einfach nicht mehr ausgereicht und die ec-Karte bleibt bei mir in letzter Zeit zu Hause, weil ich auch mit der Barclaycard von jedem beliebigen Geldautomaten gebührenfrei Geld auszahlen lassen kann, wo mit dem Visa-Logo geworben wird. Es kommt noch hinzu, gerade im Internet und im Urlaub ist man oftmals ohne eine Kreditkarte regelrecht verloren. Es kann zwischen einer 100%-Zahlung des Rechnungsbetrags oder einer Teilzahlung ausgewählt werden, wobei beim Letzteren sehr hohe Zinsen zu Rate schlagen. Zur Kontaktaufnahme mit Barclaycard greife ich zum Telefonhörer, worüber mir immer schnell und ohne lange Warteschlange kompetent geholfen wurde. Die Menüoberfläche im Kreditkartenbanking ist ansprechend gestaltet und auf meinem etwas älteren Rechner sind die Ladezeiten überraschend kurz. Jeder Umsatz wird übersichtlich mit Datum, Betrag und Verwendungszweck aufgeführt. Beim Login finde ich etwas eigenartig, dass ich neben dem PIN auch noch zweimal eine bestimmte Stelle meines Onlinepassworts eingeben muss, aber wenn es der Sicherheit dient, kann ich damit gut leben. Die Lastschriftabbuchung erfolgt von meinem hinterlegten Girokonto bei einer anderen Bank. Es ist auch möglich, Einzahlungen direkt auf die Kreditkarte zu tätigen.
Johannes Hager

20.11.2012 | Barclaycard: Es nervt.
So langsam geht auch mir diese Sicherheitsabteilung auf den Keks, regelmäßig wird die Karte abgelehnt und man muss erst anrufen und diese wieder freischalten lassen. Im Ausland sind die Karten überhaupt nicht zu gebrauchen. Letzte Woche saß ich in einem Restaurant in Virgin Gorda und wollte eine 40 US-Dollar-Rechnung bezahlen – was passierte mal wieder? Natürlich wurde die Karte abgelehnt. Intelligenterweise hat Barclays auf der Karte eine Hotline-Nummer aufgedruckt – nur leider keine, die aus dem Ausland erreichbar ist! Ich musste mir dann im Internet eine Nummer raussuchen, der Mitarbeiter wollte allen Ernstes wissen, wann ich wo wie lange wäre und würde dann die Karte freischalten – ich habe aufgelegt. Sicherheit hin oder her, so sind die Karten auf jeden Fall nicht mehr zu gebrauchen. Ich werde die Karten bei Barclays kündigen und es mit American Express versuchen.
A. E.

13.11.2012 | Barclaycard: Teilweise Ablehnung der Karte
Die Barclays Maestro (wie EC-Karte) funktioniert nicht überall. Wir haben seinerzeit neue Karten bekommen, und danach ging das Desaster los. An der Tanke, beim Penny, Real etc. Überall wo man regelmäßig einkaufen geht, konnte auf einmal nicht mehr mit der neuen Barclays Maestro Karte bezahlt werden. Auf Nachfrage bei Barclays wurde uns gesagt, dass die neuen Karten ein neues Sicherheitssystem (Chip) haben, das leider nicht mit allen Bezahlterminals kompatibel sei. Es würde nach und nach geändert. Was ein Käse. das ist jetzt schon über ein Jahr her, und es hat sich nichts geändert. Der Kundenservice meinte noch, dass wir die Stellen melden sollen, an denen nicht gezahlt werden kann. Ich habe auch nichts anderes zu tun, als deren Arbeit zu machen. Dafür zahle ich meine Gebühren.
anonym

14.09.2012 | Barclaycard: Katastrophe
Wir sind seit 15 Jahren Kunde bei Barclaycard aber jetzt reicht es, wir kündigen. Seit 3 Jahren werden im Ausland, jetzt auch neuerdings in Deutschland, die Karten aus Sicherheitsgründen gesperrt, wenn man sie am meisten braucht. Sie haben es mit uns auch noch so weit gebracht, dass wir uns bei ihnen telefonisch abmelden, wenn wir im Urlaub fahren mit Angabe der Abfahrt und Rückfahrt. Der Kunde ist überhaupt nicht wichtig, sie haben das Verhältnis zwischen guten Kunden und deren eigener Sicherheit aus den Augen verloren. Sie können immer nachprüfen, wo und wann wir die Karte benutzen, regelmäßig sind wir in Spanien am selben Ort, aber jedes Mal ist die Karte wieder gesperrt, deren Sicherheitsapparat macht nicht Stopp, auch nach 15 Jahren nicht. Sehr schade. auch die schönen Geschenke, die wir bekommen haben zur Entschuldigung, nützen da nichts.
Nicole Amend

22.08.2012 | Barclaycard: Maestro-Karte wird leider nicht überall akzeptiert
Ich habe die neue Barclaycard-Visa mit Maestro-Karte seit Dezember 2011 in Benutzung. Bisher war ich mit der Karte und Leistungen von Barclaycard recht zufrieden aber ich mache gerade jetzt Urlaub mit der Familie auf der Insel Langeoog und habe leider die Erfahrung machen müssen, dass die Maestro-Karte hier nirgendwo akzeptiert wird, da sie nicht EC-Karten-konform ist. Gott sei Dank, hat meine Frau eine normale EC-Karte von der Netbank, womit ich doch noch an der Kasse bezahlen konnte, aber das Ganze war mir so was von peinlich. Also man darf davon nicht automatisch ausgehen, dass man mit Barclaycard überall bezahlen kann. -( Also Maestro-Karte ist nicht die EC-Karte! Das habe ich leider von Barclaycard nicht erfahren und das ist schlecht. Auch die Möglichkeit am iPhone den Kontostand zu überprüfen, vermisse ich. Die Anmeldung im Internet am PC finde ich auch sehr kompliziert. Man muss sich viele Passwörter und Zahlen merken, wenn man die Zahlungen oder den aktuellen Kontostand überprüfen möchte. Hier muss Barclaycard noch nachbessern.
Manfred M.

17.08.2012 | Barclaycard: Barclaycard Gold ohne Jahresgebühr und Abhebekosten
Ich habe die Barclaycard Gold Visa. Diese habe ich im ersten Jahr für 0,- Euro erhalten. Bei einem Jahresumsatz von 3.000 Euro ist die Karte auch im folgenden Jahr kostenlos. Zunächst hatte ich das nicht geschafft, da sich die Konditionen im Laufe Zeit geändert hatten und ich das nicht mitbekommen habe. Aus Kulanz habe ich die Jahresgebühr dann erlassen bekommen. Die Gespräche waren sehr freundlich und verständnisvoll. Die Online-Kontoführung ist unkompliziert. Ich habe derzeit einige Änderungen vorgenommen, da sich beispielsweise die Anschrift und das Referenzkonto geändert haben. Selbst der Kreditrahmen wurde ohne Beanstandung erhöht. Beim Kreditkarteneinsatz im Ausland hatte ich noch nie Probleme und es war bislang wirklich immer kostenlos. Sehr angenehm finde ich, dass das Geld erst nach 8 Wochen eingezogen wird, denn so kann man die Karte bewusst dazu einsetzen, Investitionen vorzufinanzieren. Dazu gehört natürlich auch etwas Selbstkontrolle, damit man nicht den Überblick über noch ausstehende Rechnungen verliert. Ich bin sehr zufrieden.
G. S.

10.08.2012 | Barclaycard: Karten gingen bei mir im Ausland nicht (USA)
Für Kleinkram, den ich hier online oder in Deutschland auch per Bankeinzug oder natürlich auch mit anderen Karten bezahlen kann, geht die Barclaycard. Aber im Urlaub in den USA z. B. gingen sie 2009 an Kassen nie! So taugt das einfach nicht, wenn sie nicht freigeschaltet sind für das Ausland und Onlineabfrage mittels solcher Systeme – oder aufgrund was weiß ich für sonstiger Schutzmaßnahmen sie nicht funktionieren. Da wäre man ja total aufgeschmissen, wenn man als unbedarfter junger Mensch mit seiner ersten (günstigen) Kreditkarte fest rechnet und dann damit gar nicht bezahlen kann. Ob es wirklich erst einer Freischaltung bedarf? Jedenfalls lese oder finde ich auf der Barclays Homepage unter Fragen und Antworten nichts dazu. Ist nicht genau das ein wesentlicher Nutzen, den eine Kreditkarte erfüllen soll, nämlich dort damit bezahlen zu können, wo ich mit EC Karte oder Onlinebanking nicht weiter komme?
Frieda L.

30.06.2012 | Barclaycard: Barclaycard Doppelpaket = Zufriedenheit
Nachdem ich mich ausgiebig informiert und verschiedene Kreditkartenanbieter verglichen habe, stellte ich fest, dass die Barclaycard am besten zu mir passt. Genauer sagt das Doppelpaket bestehend aus einer Visa, einer MasterCard und zusätzlich einer Maestro-Karte, die ich selten in der Hand habe. Dadurch erhöht sich die Zahl der Akzeptanzstellen und man bleibt nie im Regen stehen. Jeden Monat erhält man eine Abrechnung und hat dann weitere 4 Wochen Zeit um die Rechnung zu beglichen. Auch der Lastschrifteinzug ist möglich, aber ich bevorzuge die klassische Überweisung, weil so erhalte ich ein bis zu 8-wöchiges zinsfreies Zahlungsziel. Obwohl meine Kreditlinie von 4.000 Euro relativ hoch ausfällt, besteht die Möglichkeit diese noch zu erweitern – beispielsweise bei einer längeren Urlaubsreise. Bisher hat meine Kreditlinie aber voll und ganz ausgereicht. Im Onlinebanking finden sich alle Informationen rund um die beiden Kreditkarten wie aktuelle und ältere Rechnungen und Umsätze vor der aktuellen Rechnung. Des Weiteren kann ich meine Kreditkarten sperren lassen oder eine neue Karte bestellen, wenn die alte wegen Unachtsamkeit (beispielsweise Karte verbogen) nicht mehr funktioniert. Der Aufbau des Onlinebankings ist klar strukturiert und die Seiten laden angenehm schnell. In den letzten 14 Monaten habe ich meine beiden Kreditkarten ausgiebig genutzt und dabei kam es nie zu Problemen. Rechnungen kamen pünktlich an und wurden von mir selbst dementsprechend via Überweisung beglichen. Im Großen und Ganzen bin ich mit Barclaycard äußerst zufrieden.
Markus Galle

14.06.2012 | Barclaycard: New Visa absolut empfehlenswert
Ich habe die Barclaycard New Visa seit dem letzten Sommer im Einsatz. Die New Visa gibt es gelegentlich als Aktionsangebot mit einer dauerhaften Grundgebührenbefreiung. Ein solches "Jubiläumsangebot" habe ich genutzt und bin bisher sehr zufrieden. Besonders für die gebührenfreie Bargeldversorgung ist die Barclaycard bestens geeignet, da sie auch an Geldautomaten meiner örtlichen Sparkasse funktioniert. Mit meiner DKB-Visa hatte ich hier im ländlichen Raum Probleme an den meisten Geldautomaten, weil die Sparkasse ihre Automaten für die Kreditkarten der Direktbanken gesperrt hat. Auch die zugehörige Maestro-Karte konnte ich bisher immer problemlos einsetzen. Ein kleiner "Geheimtipp" ist die Lastschriftfunktionalität der Maestro. Man kann mit der Kontonummer der Maestro (unten links auf der Kartenvorderseite) und der Bankleitzahl von Barclaycard (20130600) auch Lastschriftzahlungen durchführen. Besonders praktisch ist diese Funktion bei Einkäufen in kleineren Online-Shops, die oftmals keine Kreditkartenzahlung anbieten, aber meist eine Zahlung per Lastschrift akzeptieren. Diese Maestro-Lastschriftumsätze haben dann genauso das üppige Zahlungsziel von bis zu 2 Monaten. Positiv ist auch, dass der offene monatliche Saldo ganz bequem von meinem Girokonto eingezogen wird. Man sollte aber nach Erhalt der Karten im Onlinebereich den einzuziehenden Betrag auf 100% umstellen, da man sonst bei der voreingestellten Teilzahlung zusätzliche Zinsen zahlen müsste. Auch die portofreie Zusendung der monatlichen Abrechnung ist lobenswert. Aufgrund der vielen Vorteile hat meine Barclaycard New Visa mittlerweile meine DKB-Visa als Haupt-Kreditkarte abgelöst.
Melanie Heinrich

23.05.2012 | Barclaycard: Sehr zufrieden
Ich habe vor Kurzem von einer anderen Barclay-Kreditkarte zum Netto-Kartendoppel gewechselt, da ich für meine Frau (ohne eigenes Einkommen) eine Partnerkarte und Maestro-Karte haben wollte und die dauerhafte Gebührenfreiheit ohne Mindestumsatz willkommen war. Dazu musste ich meine andere Karte zunächst kündigen und dann die neue Karte beantragen. Dabei gab es zunächst Verwirrung um die Partnerkarten für meine Frau, die zunächst noch meiner alten (gekündigten) Karte zugeordnet wurden. Der Fehler ließ sich aber unproblematisch telefonisch aufklären. Als besonders praktisch empfinde ich bei Barclay, dass man von dem Maestro-Konto auch sonstige Abbuchungen tätigen lassen kann, etwa Telefon, Strom etc. Somit handelt es sich fast um ein vollwertiges Girokonto mit eingebautem, zinsfreiem Überziehungsrahmen. Die Möglichkeit, den gesamten Rechnungsbetrag einmal monatlich einziehen zu lassen, verhindert zuverlässig, dass man auf dem Kreditkartenkonto ins Minus gerät und Zinsen bezahlen muss. Für mich ist das Barclaykonto mit Kreditkarte und Maestro-Karte ein wichtiger Baustein meiner Finanz-Organisation geworden, und ich bin mit dem Angebot von Barclay insgesamt mehr als zufrieden.
Carsten Wiethoff

24.04.2012 | Barclaycard: Bezahlung im Ausland nicht möglich
Ich besitze seit über 10 Jahren die Barclaycard, auch das Limit ist ausreichend. Im November 2011 war ich im Urlaub in der Südsee. In der Nacht der Abreise wollte ich meine Rechnung in Höhe von ca. 4.500 US-Dollar bezahlen, haste gedacht. Mastercard. nix, Visacard. nix. Die Dame an der Rezeption schaute schon finster. Zum Glück hatte ich noch eine Kreditkarte einer anderen Bank, diese funktionierte. Wieder zu Hause rief ich bei Barclays in Hamburg an (ätzend lange Sicherheitsabfragen bis man einen in der Leitung hat). Der "freundlichen" Dame wurde das Problem erklärt. Am Ende kam Folgendes heraus: Ich soll Barclays vorher Bescheid geben, wann und wohin ich in den Urlaub fliege. Die Dame konnte auf ihrem Computer auch erkennen, wo ich meine Karten (in welchem Hotel) nutzen wollte. Ich fragte, was ich mit den Karten soll, wenn ich diese nicht nutzen kann und was Barclays es angeht, wo ich Urlaub mache. Es gab auch wieder eine Antwort: Das wäre so! Es gibt ja auch noch eine Notrufnummer von Barclays, diese wäre rund um die Uhr besetzt. Ich hab ihr erklärt, dass es auf der Insel nicht mal ein Telefonbuch für die Bewohner gibt und ich auch keines mitgeschleppt habe. Genauso wenig interessiert die Einheimischen die Telefonnummer von Barclays. Wenn die Leute dort aufstehen, gehen sie in Deutschland ins Bett. Ich hab dann das Telefonat lieber beendet, hätte es mir eigentlich auch sparen können. Hab jetzt eine Karte bei American Express beantragt, wenn die da ist, kündige ich bei Barclays. Warum soll ich dort Gebühren bezahlen, wenn die "Dinger" nicht funktionieren?
Frank Stiegler

03.04.2012 | Barclaycard: Netto-Kreditkarte – sehr zufrieden
Ich besitze seit 1,5 Jahren das Netto-Kreditkartendoppel. Ausstellende Bank ist die Barclays. Demzufolge handelt es sich um eine gebrandete Barclayard. Ausgegeben wird jeweils eine Master- und eine Maestro-Card. Auf diese Weise kann man sämtliche Kartenzahlungen damit erledigen. Die Karte ist beitragsfrei, sodass keine Kosten anfallen. Für jeden Euro Kreditkartenumsatz gibt es einen Punkt. Für Umsätze mit der Maestro-Karte gibt es nur bei Netto pro Euro einen Punkt, nicht bei anderen Geschäften. Man kann die Punkte in Sachprämien oder Gutscheine für Netto einlösen. Dabei bekommt man für 4.000 Punkte einen 20 Euro-Gutschein, sodass jeder Punkt 0,5 Cent Wert ist. Daneben gibt es noch hin und wieder Aktionen, z. B. doppelt punkten und eine Startgutschrift von 200 Punkten. Ich habe bereits einmal einen Gutschein bekommen, der ließ sich ohne Probleme im Netto einlösen. Allerdings gab es damals bereits für 2.000 Punkte einen 10 Euro-Gutschein, sodass man weniger lang warten musste. Ich bekomme einmal monatlich kostenlos mit der Post eine Papierabrechnung über meine Umsätze. Dieses finde ich gut, da ich mir diese sonst selbst ausdrucken müsste. Daneben kann ich mir im Online-Banking von Barclays kostenlos auch PDFs der Abrechnungen herunterladen. Gerade wenn ich beispielsweise als Nachweise für die Steuer Abrechnungen benötige, ist dieses eine einfache Möglichkeit, weitere Auszüge zu generieren. Man kann die Rechnung entweder manuell begleichen oder per Lastschrift. Man kann sowohl Teilbeträge zahlen als auch den vollen Betrag. Begleicht man den Betrag auf einmal, fallen keine Zinsen an. Ich habe mich für diese Variante entschieden und lasse jeweils 100% in einer Summe einziehen. Entscheidet man sich allerdings dafür, die Beträge per Teilzahlung zu bezahlen fallen relativ hohe Zinsen an. Wie für Barclays üblich hat man ein sehr langes Zahlungsziel, und das sowohl für Kreditkartenumsätze als auch für Maestro-Umsätze. Wenn die Abrechnung kommt, dauert es noch ca. 1 Monat, bis sie eingezogen wird, was ich sehr vorteilhaft finde, sodass insgesamt maximal knapp 60 Tage zinsfreie Zahlungszeit (bei Umsätzen zu Beginn der Abrechnungsperiode) erreicht werden können. Wenn ungewöhnliche Umsätze auf der Kreditkarte gemacht werden, ist Barclays offensichtlich sehr wachsam. Ich hatte mal innerhalb sehr kurzer Zeit mehrere Bestellungen bei amazon.de getätigt und erhielt einen Sicherheitsanruf von Barclays, ob ich auch wirklich bestellt hätte. Ich finde diese Wachsamkeit sehr gut, damit Missbrauch von vornherein eingedämmt werden kann. Alles in allem bin ich bis jetzt sehr zufrieden mit der Karte und kann sie weiterempfehlen.
Markus Specker

01.03.2012 | Barclaycard: Lässt keine Wünsche offen
Seit einigen Jahren nutze ich die Barclaycard Visa. Zinsen entstehen keine, wenn man immer den vollständigen Rechnungsbetrag abbuchen lässt. Natürlich wird auch die Teilzahlungsoption angeboten, aber das kann schnell zu einer Schuldenfalle werden, weshalb ich diese nicht in Anspruch nehme. Bei ca. 17 Prozent Jahreszins kann das schnell eine teure Angelegenheit werden, die einfach nicht sein muss. Weil ich immer den Mindestjahresumsatz von 1.200 Euro erreiche, habe ich für die Visa noch keinen einzigen Cent Jahresgebühr bezahlt. Diese Gebühr in Höhe von 19 Euro fällt nur dann an, wenn man weniger als 1.200 Euro jährlich umsetzt. Im Login-Bereich der Barclaycard befindet sich eine Übersicht aller Kartenumsätze, die gewöhnlich mit 2 bis 3 Tagen Verzögerung sichtbar sind. In der Online-Übersicht sieht man zudem auch, wie viel Kredit im aktuellen Monat noch verfügbar ist oder ob noch offene Umsätze nicht gebucht sind. In all den Jahren kam es zu keinerlei Beanstandungen und es wurde immer alles korrekt verbucht. Bei eventuellen Reklamationen steht im Zweifelsfall ein Formular zur Verfügung, das ich glücklicherweise noch nie nutzen musste. Anfang 2011 wurde bei mir die Visa noch mit einem EMV-Chip ausgestattet, der die Nutzung meiner Barclaycard Visa noch sicherer macht. Alles in allem bietet die Barclaycard Visa für mich ein gutes Angebot zu fairen Konditionen. Eine Kreditkarte, die einfach funktioniert.
Paul Wiederhold

11.02.2012 | Barclaycard: Einfach und gut
Habe seit einiger Zeit eine New Visa von Barclaycard. Anfangs wollte ich die zusätzliche Maestro-Karte nicht, ist aber doch sehr vorteilhaft, da bis zu 8 Wochen Zahlungsziel wie bei der Visa-Card und sie fast überall akzeptiert wird. Die 1.200 Euro Umsatz können mit Visa-Card und Maestro-Karte erreicht, so bleibt die Karte weiterhin kostenlos, meine normale EC-Karte nutze ich deshalb fast gar nicht mehr. Und kostenlos Bargeld an jedem Geldautomaten abheben mit der Visa-Card funktioniert super. Die Monatsabrechnung bekommt man per Post zugesendet, so muss diese nicht erst online runterladen werden. Den Kundenservice erreicht man bei Fragen oder Sonstigem über eine Festnetznummer. Kann ich als Sparfuchs nur empfehlen. Kleiner Tipp: Einfach die Zahlung auf 100% Rückzahlung umstellen und schon kostet es keine Zinsen!
Martin S.

01.12.2011 | Barclaycard: Mittelmäßig
Auf die "Barclaycard New Visa" bin ich aufgrund der Werbung mit "0 Euro Bargeldabhebungsgebühr weltweit" aufmerksam geworden. Kreditkarten mit vergleichsweise günstiger Jahresgebühr gibt es viele, aber diese Angebote haben häufig dafür an anderer Stelle hohe Gebühren. Meine örtliche Sparkasse bietet zwar auch eine Visakarte an, hier müsste man allerdings einen Jahresumsatz von 10.000 Euro erreichen, um keine Jahresgebühr zahlen zu müssen. Die Barclaycard New Visa gibt es im ersten Jahr freundlicherweise kostenfrei und die 1.200 Euro Jahresumsatz für die Befreiung im 2. Jahr werde ich sicherlich erreichen. Die Barclaycard ist eine echte Kreditkarte mit bis zu 2 Monaten zinsfreiem Kredit. Das finde ich praktisch, da ich so nicht bereits vor dem Karteneinsatz für ausreichende Deckung auf meinem Girokonto sorgen muss. Ich lasse den Kartenumsatzsatz monatlich per Einzugsermächtigung von meinem Girokonto abbuchen. Falls gewünscht, kann man die Kartenumsätze auch in Raten abzahlen. Aufgrund der vergleichsweise hohen Zinsen gegenüber meinem Dispokredit rechnet sich dies aber für mich nicht.
Der kostenlose Bargeldbezug in Ländern mit Euro-Währung funktioniert gut. Auch im heimischen Deutschland nutze ich gerne die Möglichkeit, einfach den nächstbesten Geldautomaten zu nutzen, anstatt nach dem nächsten Sparkassen-Automaten zu suchen. Außerhalb des Euro-Raums trat bei mir aber schnell Ernüchterung ein: Bei einem London-Urlaub summierten sich die Gebühren schnell auf. Die recht teuren 1,99% Auslandseinsatzentgelt fallen nämlich auch bei den Auszahlungen am Geldautomaten an. Damit ist der Bargeldbezug fast so teuer wie mit einer Kreditkarte meiner örtlichen Sparkasse. Beim bargeldlosen Einsatz in Fremdwährung ist die Barclaycard sogar deutlich teurer als meine Hausbank. Wer plant, die Kreditkarte häufiger außerhalb der Euro-Länder einzusetzen, sollte das unbedingt mit im Blick haben.
Walter G.

14.09.2011 | Barclaycard: Etwas zu teuer, doch der Service ist erstklassig
Die Barclaycard New Visa lässt sich derzeit mit einem ganz besonderen Feature bestellen, denn die Bank feiert ihr langes Bestehen und bietet die Kreditkarte bei jetzigem Abschluss grundsätzlich kostenfrei an. Hier also können Kreditkarteninhaber schon einmal satte Gebühren einsparen, denn nicht wenige Hausbanken berechnen immer noch die Kreditkarte mit einem Jahresentgelt von bis zu 40 Euro oder sogar mehr. Darüber hinaus ist die Barclaycard New Visa von einer hervorragenden Funktion besetzt, nämlich die kostenfreie Bargeldverfügung am Geldautomaten. Das gibt es nur bei wenigen Banken gibt, viele langen an dieser Stelle ordentlich zu, so berechnete mir meine alte Bank dafür jedes Mal ganze 5 Euro, was es sehr unattraktiv machte, am Bargeldautomaten Geld zu holen. Die Tilgung erfolgt über das Girokonto, an dieser Stelle mein Rat das immer so schnell wie möglich zu machen, damit es nicht zu allzu großen Zinsbelastungen kommt. Denn was an Grundgebühr bei kostenfreien Kreditkarten eingespart wird, holt sich die Bank nicht selten mit überteuerten Kreditzinsen zurück. So leider auch Fakt bei der Barclaycard New Visa, die mit 19,24% p. a. effektivem Sollzins zu den wirklich teuren Kreditkarten gehört. Daher sollte so schnell wie möglich nach Verwendung wieder getilgt werden. Ansonsten einwandfrei, Eröffnungsprozess schnell, kostenloser Kontoauszug per Post als auch ein einfach zu handhabendes Online-Banking. Wenn der Effektivzinssatz noch ein wenig sinken würde, wäre ich vollends zufrieden mit meiner Kreditkarte.
Aleksander Priebe

22.07.2011 | Barclaycard: New Visa
Barclaycard habe ich als Bank ausgewählt, da ich von Kollegen bisher nur Gutes über diese Bank gehört habe. Diesen Eindruck kann ich nun, nachdem ich die Karte einige Male eingesetzt habe, bestätigen. Die Entscheidung für die Barclaycard ist zum einen wegen einer zurzeit laufenden Sonderaktion (dauerhaft keine Grundgebühr) und zum anderen wegen der guten Akzeptanz von VISA-Karten gefallen. Die Tatsache, dass es sich um eine Revolving-Card (also eine Karte mit echtem Kredit) handelt, ist ebenfalls von Vorteil. Viele Autovermietungen akzeptieren z. B. keine PrePaid-Karten (Debit-Cards). Die Anmeldung bei Barclaycard verlief problemlos, ca. 10 Tage nach der Legitimation (PostIdent) später wurde die Karte zugestellt. Umsätze konnten sofort getätigt werden. Die Anmeldung im Online-Kundencenter verlief ebenfalls problemlos. Übrigens: Bei Barclaycard bekommt man auf Wunsch kostenlos die Rechnungen per Post! Die Funktionen im Onlineportal sind überdurchschnittlich gut. So kann z. B. auch außer der Reihe manuell vom Referenzkonto per Lastschrift abgebucht werden, um den Kredit zu tilgen bzw. um den Kreditrahmen zu erhöhen. Die kundenfreundlichen Zahlungsziele etc. wurden bereits in anderen Bewertungen behandelt. Bis jetzt kann ich die Barclaycard New Visa nur empfehlen. Für die Zukunft wünschenswert wäre es, wenn bei Online-Einkäufen ein Passwort (Verified by Visa) abgefragt wird.
Sebastian S.

01.05.2011 | Barclaycard: Empfehlenswerte GMX FreeMail Card
Seit gut 2 Monaten habe ich die GMX FreeMail Cards, welche eine Sonderausgabe von Barclay ist. Das Kartendoppel (Master & VISA) bietet 1% Tankstellen-Rabatt, 2% Online-Rabatt und ist wie gewohnt im 1. Jahr beitragsfrei, danach 24,90 Euro/Jahr. Dieser Betrag kann aber problemlos durch den Tank/Online Rabatt wieder gut gemacht werden. Beim Antrag habe ich eine Sofortgeld-Überweisung angegeben, wo ein bestimmter Betrag direkt als Gutschrift auf das Bankkonto gezahlt wird. Normal kostet dies 7,50 Euro Gebühr, jedoch ist dies beim Antrag kostenlos. Auf meiner ersten Abrechnung wurden jedoch diese 7,50 Euro berechnet! Nach einer Mail an den Support wurde der Betrag aber umgehend gutgeschrieben. Sehr lobenswert ist der Online-Bereich von Barclay. Er bietet alle benötigten Informationen in einem modernen Interface und zahlreiche Einstellungen. Praktisch ist zudem der kostenlose SMS-Service, der wöchentlich den noch freien Betrag mitteilt. Den Kontoauszug gibt es monatlich per Post (kostenlos) oder auch im Online-Bereich. Die Rückerstattung bei Tankstellen oder Online-Händlern hat bis jetzt immer geklappt. Auch kleinere (freie) Tankstellen werden berücksichtigt. Und die üblichen Online-Shops sowieso! So kann man sich noch zusätzliche 2% beim Shopping sparen. Zusammengefasst kann man sagen, dass Barclay mit den GMX FreeMail Cards eine sehr schöne Kombination herausgebracht hat, die hinter einem kompetenten Anbieter steht und mit 2 flexiblen Kreditkarten alle Ansprüche erfüllt.
Andreas Gross

13.03.2011 | Barclaycard: 10 Jahre Barclaycard
Mittlerweile bin ich 10 Jahre bei Barclaycard und möchte hiermit meine Erfahrungen mitteilen. Ursprünglich habe ich mit den Barclaycard for Students angefangen, gefolgt vom Barclaycard Gold Double, welches nun durch das Barclaycard Platinum Double ersetzt wurde und bin nun bei der Barclaycard New Visa gelandet. Begeistert war bzw. bin ich immer noch vom langen Zahlungsziel und war es von der zusätzlichen Maestro-Karte. Dazu schreibe ich aber noch später etwas. Das Platinum Double beinhaltet bis zu 3 weitere kostenlose Kartendoppel. Dieses habe ich eines genutzt und einer Bekannten diese zur Verfügung gestellt. Ihre Ausgaben hat sie mir zum Fälligkeitszeitpunkt immer überwiesen. Während anfänglich der Kreditrahmen zweimal problemlos erhöht wurde, gab es später keine Erhöhungen mehr. Mit dem Limit war gut auszukommen, außer zu bestimmten Zeiten im Jahr wie z. B. Weihnachten. Dann wurde es immer eng und die Karten konnten zum Teil nicht mehr eingesetzt werden, da das Limit erschöpft war. Grund hierfür war aber auch immer das gerade positive lange Zahlungsziel. So wurde das Limit immer mit den Umsätzen zweier Monate blockiert. Mehrere Versuche das Limit zu erhöhen scheiterten, da ich der einzige Haftende gegenüber der Bank war und das Einkommen der Partnerkarteninhaberin nicht zählte. So erhielt ich zwei Standardablehnungsschreiben, obwohl Umsätze zum Teil über 20.000 Euro im Jahr getätigt und auch pünktlich bezahlt wurden. Das Limit entsprach nicht einmal dem üblichen Disporahmen auf Girokonten in Höhe vom dreifachen Nettoeinkommen. Auf Schreiben von mir wurde nicht geantwortet. Die Hotline konnte keine Auskunft geben über die internen Entscheidungskriterien und an die Entscheidungsträger im Hintergrund kommt man nicht ran. Ursprünglich wollte ich daraufhin Barclaycard den Rücken kehren, was ich aber aufgrund der oben genannten Alleinstellungsmerkmale nicht getan habe. Letztendlich habe ich das Double gekündigt, meine Partnerkarteninhaberin hat sich eigene Karten bei Barclaycard geholt und ich bin auf die New Visa gewechselt. Wie die Entscheidung bzgl. des Limits bei Barclaycard getroffen werden ist nicht wirklich transparent. Vermutlich kann ich mich noch glücklich schätzen, dass ich mein jetziges Limit habe. Meine ehemalige Partnerkarteninhaberin musste nun mit einem Limit in Höhe des halben Nettoeinkommens anfangen. Von anderen habe ich schon gehört, dass sie innerhalb von 2 Jahren ein Limit von 10.000 erhalten haben.
Zum Schluss noch etwas zur Maestrokarte, mit der immer geworben wird. Ursprünglich war die angebotene Karte eine EC- und Maestrokarte. Mitte letzten Jahres hat Barclaycard begonnen, die Karten gegen Maestro Only Karten auszutauschen. Was das bedeutet musste ich dann recht schnell erfahren. Bei vielen Händlern, bei denen ich letztes Jahr noch mit der Maestro-Karte bezahlen konnte, geht dies nun nicht mehr. Maestro ist ein länderübergreifendes Zahlungssystem für das viele kleine Händler keine Freischaltung haben, da ihre Kunden ausschließlich deutsche Kunden sind (z. B. beim Zahnarzt oder der kleinen Autowerkstatt um die Ecke). Außerdem sind Maestro-Zahlungen mit höheren Gebühren verbunden. Es ist daher nachzuvollziehen, dass kleine Händler nicht umstellen, da die Anzahl der Barclaykunden gegenüber allen EC-Karteninhabern relativ klein ist. Die Händler, die länderübergreifende Karten akzeptieren, nehmen meist auch Kreditkarten, womit der ursprünglichen Akzeptanzjoker seinen Wert verliert. Nun muss ich die Akzeptanz der Maestro-Karte bei jedem Händler neu testen. Viele Händler kennen den Unterschied zwischen EC- und Maestrokarte nicht, wenn man die Frage noch der Akzeptanz stellt. Man geht also immer ein Risiko ein, wenn man bezahlen will, und sollte zur Sicherheit immer eine alternative EC-Karte dabei haben. Da ich nun Inhaber der New Visa Karte bin, mit der ich weltweit kostenlos Geld abheben kann, nutze ich nun diese Möglichkeit und hebe mit der Karte Geld ab und bezahle dann bar. Somit ist für mich als einziger Vorteil noch das lange Zahlungsziel geblieben. Mein Abrechnungszeitraum endet immer am 2. eines Monats, sodass die Abbuchung am Monatsletzten bzw. am Ersten des Folgemonats erfolgt. Das hat den Vorteil, dass ich die Ausgaben in einen anderen Monat verschieben kann, in dem ein neues Gehalt (Monatsletzter) eingegangen ist. Genau das ist der Nachteil der meisten anderen Kreditarten. So ist bei denen der Abrechnungszeitraum z. B. der 20. des Monats und der Einzug erfolgt 5 Tage später. So müssen Einkäufe vom 19. noch im selben "Gehaltsmonat" bezahlt werden. Dazu brauche ich aber keine Kreditkarte, da sie dann für mich keinen Vorteil hat. Ich könnte dann genauso gut mit der EC-Karte zahlen.
Sven Thomas

01.12.2010 | Barclaycard: Bei normalem Gebrauch keine Jahresgebühr
In letzter Zeit sieht man massig Werbung von Barclaycard, oft verbunden mit Startguthaben von 25 Euro oder weiteren Gutscheinen (bei mir war es ein Tankgutschein im Wert von 20 Euro). Ich habe mich für die Barclaycard New Visa entschieden und habe bis jetzt damit oft und ohne irgendwelche Probleme Einkäufe getätigt, auch im Ausland. Das Schöne ist, dass der Jahresbeitrag von 19 Euro (leicht unter dem Durchschnittspreis anderer Kreditkarten) ab 100 Euro durchschnittlichem Monatsumsatz – also mindestens 1.200 Euro im Jahr – der Beitrag entfällt. So spart man sich die Jahreskartengebühren locker auch in den Folgejahren. Ich finde es auch extrem praktisch, dass man weltweit ohne zusätzliche Bargeldabhebungsgebühr Geld abheben kann. Dadurch wird eine zweite Kreditkarte fürs Ausland überflüssig. Im Gegensatz zu vielen kostenlosen Kreditkarten (comdirect) handelt es sich bei meiner Barclaycard New Visa um eine vollwertige Kreditkarte und keine Debitkarte. Daher lässt sich die Barclaycard durchaus empfehlen. Der Kundenservice ist ebenfalls freundlich und immer erreichbar (kostenlos). Der Online-Zugriff verspricht durch viele Sicherheitsabfragen guten Schutz, auch wenn es immer ein bisschen umständlich ist, sich einzuloggen.
Johanna Krause

18.11.2010 | Barclaycard: Gutes Doppel
Ich nutze nun seit fast einem Jahr die Barclaycard Visa Gold inklusive dem Barclays-Akzeptanzjoker. Die Goldkarte ist inklusive Auslandsreisekrankenversicherung. Das tolle finde ich nach wie vor den dazugehörigen Akzeptanzjoker. Dies ist quasi eine EC-Karte, die überall dort eingesetzt werden kann, wo eben keine (Visa-) Kreditkarte akzeptiert wird. Die mit dem Akzeptanzjoker getätigten Zahlungen werden ebenfalls dem Visa-Card-Konto aufgebucht und einmal im Monat vom Referenz-Girokonto eingezogen. Positiv ist auch, das die Abbuchungen der Zahlungen nach Kreditkarten-Rechnungsstellung noch mal ca. 3 Wochen später ist. Demnach hat man ca. 7 Wochen Kredit für null Prozent. Man kann auch individuell längere Rückzahlungs- bzw. Kontoausgleichsteilbeträge vereinbaren. Wie gesagt, bin ich sehr zufrieden mit dem Doppel, da vielseitig einsetzbar. Und: Im ersten Jahr ist das Doppel kostenlos.
Michael Schmidt

22.10.2010 | Barclaycard: Betrugsverdacht – Karte wurde eventuell kopiert
Heute erhielt ich ein Schreiben vom Teamleiter Betrugspräventionen: "Wir erhielten einen Hinweis, dass die Daten Ihrer VISA möglicherweise kopiert wurden. Zwischenzeitlich haben wir – um Betrug durch gefälschte Karten oder missbräuchliche Verwendung Ihrer Kreditkarten-Daten zu verhindert – Ihre Kreditkarte mit einer vorläufigen Sperre versehen. Der Einsatz dieser Karte ist momentan nicht möglich." Unter der dann angegebenen Telefonnummer teilt mir eine freundliche Mitarbeiterin mit, dass es möglich wäre, dass die Daten beim Transfer über einen der Knotenpunkte kopiert worden wären, und bot mir eine Ersatzkarte an. Ich hatte die Barclaycard allerdings sehr selten – und nur im Internet – eingesetzt, da ich sie als Zweitkarte für Auslandsreisen benutzten wollte. Allerdings hatten sich kurz nachdem ich anlässlich eines webmiles-Angebots die Kreditkarte geordert hatte, die Auslandsgebühren für den Einsatz erheblich erhöht, und da nun auch noch Jahresgebühren für das nächste Jahr anfallen würden, habe ich auf einen Austausch der Kreditkarte verzichtet. Allerdings schien man in der Gebührenfrage kompromissbereit zu sein und verband mich mit einem anderen Mitarbeiter, der mir eventuell ein anderes Angebot gemacht hätte. wenn ich nicht nach einiger Zeit aus der Warteschlange ausgestiegen wäre.
Ursula H.

26.08.2010 | Barclaycard: Barclaycard New Visa
Als meine alte Kreditkarte immer mehr Gebühren kosten sollte, habe ich mir die Barclaycard New Visa geholt. Die Karte bleibt wie im ersten Jahr auch in den Folgejahren beitragsfrei, wenn der Vorjahresumsatz 1.200 Euro beträgt. Sollte der Jahresumsatz mal kleiner sein, kostet die Karte 19 Euro/Jahr. Zum Jahresumsatz zählen nicht nur Einkäufe über die Kreditkarte, sondern auch Bargeldverfügungen und alle Einkäufe mit der ebenfalls kostenlosen Maestro-Karte, die man zusätzlich zur Kreditkarte erhält. Somit dürfte es kein Problem sein, die Karten gebührenfrei zu nutzen. Wer möchte, kann sich noch ein Versicherungspaket auswählen, aber das muss jeder für sich entscheiden. Nach dem ersten Vertragsjahr konnte ich mich von der korrekten Abrechnung der Jahresgebühr überzeugen. Mir wurden im selben Abrechnungsmonat für das neue Jahr die Gebühren berechnet und für das abgelaufene Jahr wieder gutgeschrieben, da der erforderliche Vorjahresumsatz vorhanden war. Von der Abrechnung sind mindestens 5% zu bezahlen, für den Rest werden Zinsen berechnet. Hier empfehle ich die Umstellung auf 100% Lastschrifteinzug, was problemlos möglich war. Dadurch erhält man bis zu 2 Monate ein zinsloses Darlehen. Bargeldabhebungen sind mit der VISA-Card weltweit gebührenfrei, bei Einkäufen außerhalb der Euro-Zone fallen 1,99% Auslandseinsatzgebühr an. Sollte man ein höheres Kreditkartenlimit wünschen, kann das beantragt werden, Bonität natürlich vorausgesetzt. Die Kartenumsätze und Abrechnungen können online eingesehen werden. Bislang bin ich mit den Karten und dem Kundenservice sehr zufrieden.
Werner E.

25.08.2010 | Barclaycard: Barclaycard Gold Visa
Die Barclaycard Gold Visa erhält man im ersten Jahr beitragsfrei. Auch in den Folgejahren bleibt die Karte beitragsfrei, wenn im Vorjahr ein Mindestumsatz von 3.000 Euro erreicht wird. Ansonsten kostet die Karte 49 Euro im Jahr. Zur Visa-Karte gibt es zusätzlich eine Maestro-Karte, die über das Kreditkartenkonto abgerechnet wird. Über die Maestro-Karten können auch Lastschriften erfolgen (somit wird der Jahresumsatz in Höhe von 3.000 Euro schnell erreicht). Bargeldabhebungen kosten mit der Visa-Karte weltweit keine Gebühr. Allerdings fallen für Abhebungen, die nicht in Euro erfolgen, das übliche Auslandseinsatzentgelt in Höhe von 1,99% an. Die Gold-Karte umfasst kostenfrei eine Reiseversicherung kompakt mit Auslandsreise-Krankenversicherung. Besonders attraktiv ist das lange Zahlungsziel von bis zu zwei Monaten, in denen keine Zinsen anfallen. Es besteht die Möglichkeit, den Betrag der monatlichen Abrechnung entweder in Teilzahlungen zu begleichen (Berechnung von Zinsen) oder auch zu 100% vom Girokonto abbuchen zu lassen. Durch Zahlungen auf das Kreditkartenkonto kann der Verfügungsrahmen auch jederzeit erhöht werden. Durch die Akzeptanz der Visa-Karte bei weltweit über 28 Millionen Partnern und die zusätzliche Maestro-Karte ist meistens eine Zahlungsmöglichkeit gegeben. Für Partner/innen gibt es schließlich noch eine beitragsfreie Partnerkarte, falls gewünscht. Den Service empfand ich in den letzten Jahren als kompetent, freundlich und entgegenkommend.
Martin Alberti

25.08.2010 | Barclaycard: Barclaycard New Visa
Mit dem Motto "Heute kaufen – später zahlen!" wurde ich auf die Barclaycard aufmerksam. Die New Visa von der Barclaycard hat ein sehr gutes Ansehen, auch wenn es sich bei diesem Angebot um keine Gold-Kreditkarte handelt. Interessant ist weiterhin die Ersatz-ec-Karte, die als Joker an Stellen benutzen werden kann, wo keine Kreditkarten akzeptiert werden (Aldi usw.). Diese gibt es kostenlos mit dabei. Die Abrechnung der ec-Karte erfolgt nicht separat, sondern direkt übers Kreditkarten-Konto. Die Transaktionen werden online angezeigt. Eine Rechnung gibt es aber auch schriftlich und kostenlos per Post. Je nach gewählter Zahlungsart wird automatisch per Lastschrift zum Stichtag direkt eingezogen – 100% ist auch möglich. Ein Zahlungsziel von 7 Wochen kann ohne Zinszahlung erreicht werden. Die Barclaycard bietet ein sehr gutes Kunden-werben-Kunden-Programm. Manchmal gibt es einen Tankgutschein von 10 Euro gratis noch dazu. Zu bedauern ist die Erreichbarkeit der Hotline, die nur bis 20 Uhr arbeitet. Außerdem kann es einem passieren, dass die Karte von heute auf morgen eingezogen wird, wenn sich die Bonitätseinschätzung verschlechtert hat. Dies geschieht ohne vorherige Stellungnahme und ohne Angabe von Gründen. Diese Karte soll bei einem Umsatz von 1.200 Euro im Vorjahr dauerhaft kostenlos sein. Teilweise wird diese Regelung nicht automatisch angewendet und man muss sich an die Barclaycard zwecks Reklamation wenden. Dieses Verhalten ist aus meiner Sicht kundenunfreundlich und bedauerlich.
Karl Gross

24.08.2010 | Barclaycard: Empfehlenswert
Seit mehr als einem Jahr benutze ich die Barclay New Visa Card und bin damit ausgesprochen zufrieden. Im ersten Jahr entfällt die Kartengebühr vollständig, ab dem zweiten Jahr ebenfalls, wenn der Jahresumsatz 1.200 Euro beträgt. Das wird allerdings spielend erreicht, zumal man zusätzlich zur Kreditkarte auch eine Maestro-Karte erhält, mit der sämtliche Einkäufe bezahlt werden können, wo mal keine Kreditkarte akzeptiert wird. Der Vorteil besteht auch darin, dass die Umsätze nicht sofort belastet werden, anders als bei den sonst marktüblichen Maestro-Karten. Mit der New Visa Card kann man kostenfreie Bargeldverfügungen an allen Geldautomaten weltweit vornehmen, wobei eine Geldautomaten-Raub-Versicherung kostenfrei enthalten ist. Bei Einkäufen außerhalb der Euro-Zone, fallen allerdings 1,99% Auslandsentgelt an, was eher im oberen Bereich liegt. Mit dem Antrag werden automatisch 5% Teilzahlung vereinbart. Eine Umstellung auf 100% Lastschrifteinzug war problemlos möglich. Somit ist das Darlehen bis zu rund 2 Monate zinslos. Die Umsätze zu den Karten sind online einsehbar und der Kundenservice hat bislang bei Fragen einwandfrei funktioniert. Deshalb von mir eine klare Empfehlung!
Wolfgang B.

24.08.2010 | Barclaycard: Den Kartenpreis selbst bestimmen
Da mir eine möglichst geringe Gebühr meiner Kreditkarte am Herzen liegt, habe ich schon vor einer Weile für die Barclaycard New Visa entschieden. Die erste Jahresgebühr wird nicht erhoben, die normalerweise branchenübliche 19 Euro beträgt. Sofern man im Monat mehr als 100 Euro im Durchschnitt umsetzt, zahlt man keine Gebühren. Im vergangenen Jahr ist mir dieser Umsatz jedoch auch nur dank eines Endspurtes zu Weihnachten gelungen. Ich bin gespannt, ob ich dieses Jahr ebenfalls schaffe, die Gebührenfreiheit der Kreditkarte zu erwirken. Der Kontoantrag wird zuerst weggeschickt, die Bank prüft die Bonität, später ist dann noch ein PostIdent durchzuführen, die Zusendung erfolgt dann automatisch. Binnen weniger Tage war die Kreditkarte da. Die Rückzahlung ist flexibel, 2 Monate Zeit ist gegeben, dazu auch die Option der Rückzahlung auf einen Schlag, was im Zweifel einen Großteil der anfallenden Zinsen verhindert. Ich bin daher insbesondere darüber froh, dass ich mit der Barclaycard New Visa viele Möglichkeiten habe, meine Belastung finanzieller Art, die mir durch eine Kreditkarte entsteht, so stark wie möglich zurückzufahren. Diese Flexibilität bieten mir nach meiner Erfahrung nach einige klassische Kreditkartenanbieter nicht. Ich denke, dass diese Karte sich daher ausgezeichnet für Menschen, denen gute Konditionen bei Finanzprodukten wichtig sind, eignet.
Sascha Niedung

Zufriedenheitsrate: 58% basierend auf 104 Berichten
54 12 38

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

Erfahrungsberichte zu den Kreditkarten von Barclaycard

Erfahrungsberichte zu
Kreditkarten-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Fairness, Transparenz usw. für oder gegen einen Kreditkarten-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.

05.01.2017 | Barclaycard: Kreditlimit ohne Erklärung gekürzt
Ich bin seit Mitte Oktober Kunde bei Barclaycard. Mit der Kreditkarte erhielt ich 2.700 Euro auf mein Konto überwiesen, was mir ein Rätsel war. Ich dachte, ich hätte im Antrag an jener Stelle versehentlich ein Kreuz gemacht. Auf der ersten Abrechnung wurde mir ohne weitere Erklärung mitgeteilt, dass mein Limit von 2.400 Euro auf 1.500 Euro reduziert wurde. Ich war etwas irritiert, aber dachte mir nichts weiter dabei, da das ein Limit ist, mit dem ich gut leben kann. Ich überwies 2.700 Euro wieder zurück zu Barclaycard. Es blieb ein Betrag um 200 Euro offen. Des Weiteren habe ich ja eine Einzugsermächtigung über den Mindestrückzahlungsbetrag erteilt. Also sollte man meinen, alles geht seinen geregelten Gang. Mit der zweiten Abrechnung kam die Mitteilung, wieder ohne Erklärung, dass mein Limit nun bei 500 Euro liegt. Damit kann man nicht wirklich etwas anfangen. Also die Telefonnummer auf der Abrechnung angerufen und mit sehr netten Mitarbeitern gesprochen, die beide keinen Grund für das Senken des Kartenlimits finden konnten. Die Mitarbeiter haben eine offizielle Beschwerde für mich gestartet. 4 Wochen später erhielt ich einen Anruf vom Kundenmanagement. Die Dame informierte mich sehr freundlich und zuvorkommend, dass ihre Abteilung in Bezug auf meine Beschwerde die Information bekommen habe, es läge an den firmeneigenen Kreditparametern, die nicht öffentlich seien. Das Limit von 500 Euro bliebe für ein halbes Jahr, danach werde mein Konto erneut geprüft. Nachdem ich mit mehreren Sätzen deutlich machte, dass dies ohne reale Begründung nicht hinzunehmen sei, sagte mir die Dame sie schließe meine Beschwerde, da ich ja nun eine zufriedenstellende Antwort bekommen habe. Ich bin fassungslos! Diese Kreditkarte wird zurückgegeben!
Beate Hornung

16.12.2016 | Barclaycard: Seit Jahren zufriedener Kunde
Ich bin seit Februar 2010 bei Barclaycard und habe seitdem auch die Barclaycard New Visa. Zeitweise hatte ich zusätzlich noch die Barclaycard Green (wird nicht mehr angeboten). Im Grunde kann ich fast nur Positives berichten. Ich mag die zweimonatige Zahlpause (Zahlungsziel von ca. 28 Tagen nach Rechnungsstellung). Dadurch hat meine eine große finanzielle Flexibilität ohne Zusatzkosten. Bei der Teilzahlung sollte man hingegen aufpassen, dass man diese nicht als langfristige Kreditalternative betrachtet, da Kreditkartenzinsen ja im Allgemeinen sehr hoch sind. Wenn man diese hingegen nur gelegentlich und kurzzeitig nutzt, kann das auch ein guter Dispo-Ersatz sein. Der Kundenservice war fast immer sehr freundlich, fähig uns hilfsbereit. Nur einmal hatte hier das Gegenteil erlebt. Das ist aber schon Jahre her und seitdem hatte ich diesbezüglich keinen Grund zur Beanstandung mehr. Wenn man die Karten in Übersee benutzen möchte (Europa war hier noch nie problematisch) sollte man vorher anrufen und Bescheid geben, damit das sensible Sicherheitssystem nicht unnötig anspringt wegen Betrugsverdacht. Seitdem ich das tue, hatte ich nie Probleme die Karte weltweit zu nutzen (z. B. Brasilien). Wer die Karte regelmäßig nutzt und eine gute Rückzahlungsmoral aufweist, dem wird der Kreditrahmen normalerweise auch in bestimmten Abständen erhöht. Die Maestro-Karte, die es als "Akzeptanzjoker" dazugibt (aber Achtung, es handelt sich um eine reine Maestro-Karte ohne girocard-Funktion), kann in der Tat in bestimmten Situationen hilfreich sein (Verlust der Visa, Sperre der Visa etc.). Als ich meine Karte sperren musste bzw. mir diese von der Bank aus Sicherheitsgründen in den USA gesperrt wurde, hat man mir eine Ersatzkarte ohne Probleme in die USA geschickt (allerdings erst nach Rückruf). Auch nachdem betrügerische Abbuchungen stattgefunden haben und ich diese telefonisch reklamierte, hat man mir diese fast umgehend wieder gutgeschrieben. Erst als ich wieder zurück in Deutschland war, musste ich eine eidesstattliche Versicherung unterschreiben. Damit war das Thema dann auch erledigt. Als ich einen Umsatz einmal nicht mehr zuordnen konnte, da kein Händlername, sondern nur Zahlen und Buchstabenfolgen angegeben waren, hat man mir aus Kulanz den Betrag erstattet, da auch Barclaycard nicht herausbekommen konnte, welcher Händler das sein sollte. Top Service! Insgesamt eine gute bis sehr gute kostengünstige Karte ohne unnötigen Schnickschnack wie Versicherungen (wer diese möchte, kann die Barclaycard Gold oder Platinum beantragen). Ich bin sehr zufrieden.
C. Neubauer

06.12.2016 | Barclaycard: Kundenservice spielt toter Mann
Ich habe mich für das Angebot Barclays New Visa mit der lebenslang kostenfreien Visa Karte entschieden. Dazu bekam ich die Maestro-Karte. Beide habe ich seit ca. 2 Jahren mehrfach eingesetzt und bin über die Konditionen begeistert. Nirgends sonst kann ich mit einer Kreditkarte an jedem Geldautomaten gebührenfrei Geld abheben. Der mir eingeräumte Kreditrahmen war von Anfang an höher als der bei der Kreditkarte meiner Hausbank und hat sich mittlerweile sogar auf über 8.000 Euro monatlich verdoppelt. Allerdings fiel mir sofort nach Erhalt der Karten im Onlinebanking auf, dass für die Rückzahlung eine Art Teilzahlung aktiviert war. Das wollte ich zwar nicht, daher einfach online geändert und gut. Mittlerweile wurde mir die Visa Karte gegen eine mit kontaktlosem Zahlen ausgetauscht, auch das finde ich OK. Insofern könnte man sagen, dass ich ein zufriedener Kunde bin. Bis ich im Oktober eine Belastung auf meiner Kreditkarte fand, die ich nicht nachvollziehen konnte. Kein Thema dachte ich, dafür gibt es ja die Mailadresse umsatzreklamation@barclaycard.de, an die ich am 18.10.2016 eine Mail sandte und um nähere Informationen zu dieser Belastung bat und um Hinweis, wie ich dagegen vorgehen könnte. Ich möchte hierzu noch ergänzen, dass ich sonst bei jeder Belastung meiner Karte eine SMS und eine Mail bekomme und so sofort reagieren kann. In diesem Fall kam keine SMS und auch keine Mail. Am 25.10.2016 bekam ich eine Mail von Barclays, dass es zurzeit aufgrund eines erhöhten Arbeitsaufkommens zu einer Verzögerung in der Bearbeitung meiner Reklamation kommt. Hierfür entschuldigte man sich in der Mail und sagte mir eine Bearbeitung innerhalb von 4 Wochen zu. Das fand ich schon ein starkes Stück, sich 4 Wochen Zeit für eine einfache Anfrage zu nehmen. Aber egal, kann ja mal vorkommen und der Betrag war ja auch nicht so hoch, also alles OK dachte ich. 4 Wochen vom 25.10.2016 an wäre der 22.11.2016 gewesen, also fragte ich am 1.12.2016 noch einmal höflich nach – also fast 2 Wochen nach Fristablauf. Und was soll ich euch sagen – heute ist der 6.12.2016 und ich bekam weder eine Eingangsbestätigung noch eine Antwort auf meine Frage. Der strittige Betrag ist unlängst von meinem Girokonto abgebucht worden. Mittlerweile frage ich mich, was eine günstige Kreditkarte nutzt, wenn ich im Falle des Falles keine Hilfe bekomme.
Boris Schmitz

16.11.2016 | Barclaycard: Sicherheitssystem von Barclaycard verhindert Kartennutzung
Ich bin äußerst verärgert über das Verhalten des Bereichs Betrugsprävention von Barclaycard. Nachdem im letzten Jahr bei einer Auslandsreise meine Kreditkarte wegen Betrugsverdachts gesperrt wurde (allein wegen des Gebrauchs im Ausland), habe ich vor einem Monat eine aktuelle Reise mit Angabe des Reisezeitraums und der Reiseziele angekündigt. Heute erhalte ich ein Schreiben, dass der Verdacht bestehe, dass meine Karte missbräuchlich genutzt wurde. Bei meinem Anruf habe ich dann die Frage nach der Laufzeit meiner Karte beantwortet mit der Laufzeit meiner bisherigen Karte. Ich habe in dieser Woche eine neue Karte mit längerer Laufzeit erhalten, die ich aber noch nicht genutzt habe, weil noch im Briefumschlag und noch nicht unterschrieben. Daraufhin hat die Mitarbeiterin am Telefon meine Karte gesperrt mit der Begründung, dass ich eine falsche Angabe gemacht hätte. Ich verstehe, dass Vorkehrungen gegen Missbrauch getroffen werden müssen. Aber jedes Mal, wenn ich die Karte wirklich benötige und nutze, nämlich vor allem bei Reisen im Ausland, schlagen die Sicherheitsmaßnahmen von Barclaycard an und hindern mich an der Nutzung. Und das trotz Ankündigung der Reise. Es empört mich, dass mir dann auch noch Betrugsversuch unterstellt wird.
U. I.

23.09.2016 | Barclaycard: Nach Beschwerde wegen ständiger Werbung Konto gesperrt
Nachdem ich mehrfach telefonisch gebeten habe, keine Kreditwerbung mehr zuzusenden, wurde der letzte Anruf an das Beschwerdemanagment weitergeleitet. Nach Tagen bekam ich eine Antwort mit Bearbeitungsnummer und dem Hinweis, man werde sich kümmern. Nun der Hammer: Ich erhielt heute einen Anruf auf meinem Handy, jemand sagte, er wäre vom Beschwerdemanagment und möchte die Angelegenheit klären. Ich teilte ihm mit, das ich in einer Besprechung sitze und diese Daten nicht nennen kann. Daraufhin sagte man mir, Zitat: "Ich stelle fest, dass Sie sich nicht legitimieren können und sperre Ihnen daher Ihr Konto." Ich möchte noch einmal betonen, dass ich angerufen wurde und nach Daten gefragt wurde, die a) nicht in Anwesenheit anderer preisgeben werden können und b) dieser Anrufer irgendjemand hätte sein können, um Daten abzugreifen. Nach Rücksprache mit Barclaycard wurde mir mitgeteilt, dass es tatsächlich das Beschwerdemanagment war. Diese Art des Umgangs mit den Kunden und das Abfragen der Daten durch Anrufer sind absolut fahrlässig. Das Konto muss wieder freigeschaltet werden, damit es gekündigt werden kann, was umgehend passieren wird. Ich zahle daher gern Kreditkartengebühren bei meiner Hausbank, dort hatte ich 20 Jahre keine Probleme. 9 Monate Barclaycard und nur Stress.
anonym

10.08.2016 | Barclaycard: Missbrauch meiner Maestrokarte
Mein Konto bei Barclaycard wurde mit einem wesentlichen Betrag belastet: Dieser Betrag ist mit den Daten meiner Maestrokarte in Gran Canaria bezahlt worden. Die Karte war immer in meinem Besitz, nicht verloren und nicht gestohlen, die PIN ist nur mir bekannt (sogar meine Frau kennt sie nicht und ich habe sie auch nirgends aufgeschrieben), und an dem Tag des Umsatzes waren wir nachweislich in Deutschland. Darüber hinaus hat diese Zahlung meinen Verfügungsrahmen wesentlich überschritten. Polizeiliche Anzeige wurde erstattet. Barclaycard weigert sich aber eine Rückbelastung vorzunehmen, mit der Begründung, dass "der Chip Ihrer Maestrokarte gelesen und der nur Ihnen bekannte Pin eingegeben wurde". Sie hat scheinbar noch nie gehört, dass dies nicht der erste Fall wäre! Mit meiner Hausbank haben wir die "Bedingungen für die Barclaycard Maestrokarte" durchgelesen und daraufhin ein Schreiben aufgesetzt, um unsere Forderungen laut Absatz II.14.1 und III.1.1 zu unterstreichen. Die übliche Antwort, ohne überhaupt auf unseren Brief einzugehen, kam zurück. Und jetzt der Hammer. Wir haben nochmals unser Schreiben mit zusätzlichen Erklärungen an die Direktion der Barclaycard per Einschreiben zugesandt. Keine Antwort seit vier Wochen. Wo sind wir denn gelandet?
D. I.

22.07.2016 | Barclaycard: New Visa sicher eine gute Karte, aber komische Incentives
Aufgrund mehrfachen Ärgers mit Fremdabbuchungen bei der alten Karte und der jeweils länglichen Bearbeitung derselben habe ich mir neulich nach kurzem Check die New Visa von Barclaycard zugelegt. Gebührenfrei wie meine alte Karte, zwar mit hohem Dispozins und Restschuldversicherung, aber im Euroraum kostenfrei am Geldautomaten, kurz: Damit kann ich gut damit leben. Kontaktlos zahlen finde ich gut, ab und an spart man schon Zeit damit. Ein absolutes Gimmick ist aber die Rückkaufgarantie innerhalb des ersten Jahres für mit der Karte gekaufte Sachen. Noch ein paar Einschränkungen an Gewicht und Neuwert, dann kann man bis zu 50% des Wertes zurückbekommen. Meine Shorts will keiner. Für diese Marketingidee muss man schon ganz besonders gestrickt sein oder ich bin zu alt, um das zu verstehen. Trotz dieses Unsinns eine Karte, die für den ein oder anderen und auch mich in Ordnung ist. Passt!
Dennis R.

02.07.2016 | Barclaycard: Bin mehr als zufrieden mit der New Visa
Ich habe das Kartendoppel aus Visa Card und Maestro-Karte nun fast ein Jahr und bin sehr zufrieden. Alles funktioniert bestens, auch der Online-Zugang ist übersichtlich und man kann dort alles schnell erledigen. Ich verstehe hier überhaupt nicht die negativen Erfahrungsberichte über hohe Gebühren für Bargeldabhebungen mit der Maestro-Karte oder die hohen Zinsen für Teilrückzahlungen, weil es so einfach ist, diese zu umgehen. Man sollte sich natürlich sachkundig machen und nicht in den Tag hinein träumen. Bargeld hebt man mit der Visa Card ab und das ist völlig kostenlos bei allen Banken in Deutschland. Die zweite Maestro-Karte gibt es bei den meisten anderen Anbietern von Kreditkarten ja gar nicht und sie ist bei Barclaycard nur für Käufe bzw. Bestellungen angedacht, die Kreditkarten nicht akzeptieren und wenn man dann diese Maestro-Karte in solchen Geschäften nutzt, ist dieses auch ohne Gebühren verbunden. Außerdem gibt es eine relativ kostengünstige Alternative bei Barclaycard für Teilrückzahlungen, nämlich für Barabhebungen und Käufe ab 300 Euro sogenannte Zahlpläne von 6 bis 48 Monate für einen Zinssatz von 8,99 Prozent. Ich habe diese schon mehrfach für 6 Monate online eingerichtet, zudem kann man vorher die 2-monatige Zahlpause nutzen, sodass der Gesamtbetrag erst nach 8 Monaten in Teilbeträgen zurück gezahlt werden muss. Den Zinssatz finde ich für Kreditkarten konkurrenzlos günstig.
Manfred Ackermann

16.06.2016 | Barclaycard: Gesperrte Karte trotz Anzeige der Auslandsreise
Soeben erhielt ich aus Kanada vom Sohn die Info, dass seine Barclaycard seit heute gesperrt ist. Da ich eine Vollmacht habe, habe ich sofort in Hamburg angerufen. Die Antwort der Mitarbeiterin lautete, dass das Sicherheitssystem eingegriffen hat. Und leider konnte ich das Problem nicht klären, da man ab einem bestimmten Datum die Umsätze abgleichen müsse, und das geht nur mit dem Karteninhaber. Daher solle der Karteninhaber umgehend bei Barclaycard anrufen. Das ist nicht im Sinne des Kunden. Und die Information war an die Bank gegangen, in welchem Zeitraum der Karteninhaber in den USA/Kanada weilt.
anonym

26.05.2016 | Barclaycard: Viel zu hohe Zinsen
Die Barclaycard New Visa kam, nachdem ich den Online-Antrag ausgefüllt hatte und auf der Post das PostIdent durchführt hatte. Bis ich alles hatte, dauerte es Wochen. Da kam die erste Überraschung: Es wurde mir sofort aufgrund meiner Angaben im Internet ein Kreditrahmen von 5.400 Euro eingeräumt, ich musste auch keine Gehaltsnachweise schicken. Das empfand ich schon als unseriös und deute es als Lockangebot, damit man die Karte ordentlich auslastet, damit Barclaycard an den hohen Sollzinsen von über 19% p. a. kommt. Der Online-Bereich der Kartenverwaltung funktionierte oft nicht, ich konnte mich häufig nicht einloggen. Plötzlich wurde auch keine Sicherheitsfrage mehr abgefragt. Die Karte habe ich gekündigt, es gibt aus meiner Sicht bessere und seriösere Angebote. Ich habe nun eine Visa 1plus-Card von der Santander Bank und bin zufrieden.
Sascha S.

28.04.2016 | Barclaycard: Datensammlung und teure Karte
Es ist unfassbar, aber nach mehreren Jahren hat Barclays Bank es immer noch nicht gelernt. Sie wollen jede Menge Details wissen, die kein anderer Anbieter möchte, dazu kommt noch, dass nach dem PostIdent noch eine Kopie des Personalausweises gefordert wird, obwohl dieser beim PostIdent neuerdings fotografiert und mitgeschickt wird. 18,7% Kreditzinsen sind auch weit hinten im Vergleich, natürlich ist automatisch die Teilzahlung aktiviert. Bei Bargeldabhebung mit der Maestro-Karte, die man zwangsweise mitgeliefert bekommt, werden jedes Mal mindestens 5,95 Euro fällig, oder 4 Prozent, je nachdem, was mehr Geld bringt! Sprich, 50 Euro abheben, 55,95 Euro zahlen. Ich kann nur davon abraten.
Jan G.

04.03.2016 | Barclaycard: Eine wirklich sehr gute Wahl
Ich bin sowohl Kunde bei American Express als auch bei Barclaycard (Platinum Double). Die Vorteile beider Unternehmen als Kreditkartenausgeber und direkte Abwickler (im Gegensatz zu den Hausbanken, welche nur für die Visa und MasterCard anbieten) sind nicht zu überbieten! Es sind auch nur diese zwei mir wohlbekannten und renommierten Finanzdienstleister auf dem weltweiten Markt. Das Produkt Platinum Double ist wirklich jeden Cent wert! Ein wirklich sehr gutes Paket, welches einem auf Reisen und auch privat hervorragend unterstützt. Der Einzelwert aller sinnvollen Versicherungen läge weit über dem Kartenpreis für zwei echte Kreditkarte (nicht zu verwechseln mit den von einigen Banken ausgegeben Karten, die keine echten Kreditkarten sind). In puncto Versicherungsleistungen und Gebühren (keine Gebühren im Ausland und zwei Monate echtes Zahlungsziel ohne Gebühren) stellt sogar dieses Produkt, die sonst ebenfalls sehr gute und als einziges Gegenprodukt verfügbare American Express Gold Card (zu einem wesentlich höheren Preis) förmlich in den Schatten. Auch der Kundenservice (wie ich es bei Amex gewohnt bin) ist auch bei Barclaycard umfänglich und ohne Einschränkungen vorhanden. Immer freundliche und kompetente Mitarbeiter, welche stets ein paar nette Worte haben und einem wirklich hilfreich zu Seite stehen. Sicher, beide Produkte sind für Menschen gedacht, die einen guten und umfangreichen Service schätzen und dafür verständlicherweise auch gerne bereit sind diesen entsprechend mit einer Gebühr zu honorieren. Menschen die auf dem Trip sind, Leistung ohne Gegenleistung erwarten, werden diesen Service nicht bezahlen wollen oder gar nicht zu schätzen wissen. Aber für diese Gruppe gibt es ja noch die "Umsonst-Karten", wo Leistungen und Service eine untergeordnete Rolle spielen. Hier sei noch ebenfalls die Barclaycard New Visa empfohlen, da auch diese für ein gebührenfreies Produkt ein sehr gute Leistung bietet.
Michael

21.10.2015 | Barclaycard: Meine ersten Kreditkarten
Meine ersten Kreditkarten sind die Barclaycards for Students. Für junge Leute mit Nebenjob ist es gar nicht so leicht, eine Kreditkarte zu bekommen. Als ich in diesen Sommersemester-Ferien eine Rundreise durch Europa plante, war klar, dass ich neben meiner girocard eine Kreditkarte brauchte. Günstig sollte sie sein, flexibel, mit breiter Akzeptanz und keine Debitkarte zu meinem bestehenden Girokonto, damit ich bei Problemen mit meinem Girokonto nicht plötzlich völlig kartenlos dastehe. Auf Versicherungen und Bonusprogramme kann ich verzichten. Leider bekam ich einige Ablehnungen oder Kreditkarten wurden nur auf Guthabenbasis angeboten. Da könnte ich ja gleich eine kostenfreie Debit-Kreditkarte irgendeiner Direktbank nehmen, wenn ich einen single point of failure vermeiden will. Das Angebot der Barclays Bank mit dem Kartendoppel für Studenten hat mich überzeugt. Einigermaßen zügig bekam ich Karten und Zugangscodes. In Deutschland noch mal kurz getestet und dann zehn Wochen in Europa eingesetzt. Ich hatte keinerlei Probleme bisher. Ich bin rundum zufrieden und kann meinen Kommilitonen Barclaycard weiterempfehlen.
Celina W.

14.10.2015 | Barclaycard: Für mich der perfekte Begleiter
Da mir dieses Forum bei der Entscheidungsfindung sehr geholfen hat, möchte ich mich an dieser Stelle "revanchieren". Ich nutze nun seit knapp einem halben Jahr die Barclaycard New Visa. Angeschafft habe ich sie mir aufgrund vermehrter dienstlicher Reisen, bei denen ich auch in Vorkasse treten muss. Daher ist das zweimonatige Zahlungsziel wie für mich gemacht, da es die Zeit zwischen Reise, Abrechnung und Auszahlung bestens überbrückt. Wichtig ist darauf zu achten, die Einzugsoption umzustellen, damit keine hohen Zinsen anfallen. Viele Leute hier erwähnen immer wieder, dass die Karte beim Auslandseinsatz gesperrt wird. Ich kann dies an dieser Stelle nicht bestätigen und ich habe sie binnen des letzten halben Jahres sowohl in Europa als auch in Asien und Amerika (vorrangig USA) sehr häufig eingesetzt und es kam nicht ein einziges mal zu einer Sperrung. Das einzige was mich gewundert hat, ist dass ich ein oder zweimal in den USA im Supermarkt nur die Karte durchziehen musste und keine Unterschrift oder PIN benötigt wurde. Ansonsten erfüllt diese Karte meines Erachtens nach alle Anforderungen. Ebenfalls zuträglich für Reisende ist der relativ großzügige Kreditrahmen, den man direkt bei der Eröffnung eingeräumt bekommt.
Da mir die Karten so gut gefallen und das Reisepensum noch wächst habe ich nunmehr auch meine New Visa in ein Platinum Double umwandeln lassen. Jetzt müsste ich zwar für Bargeldabhebungen in Europa auch Geld bezahlen, aber vorrangig wird die Karte für Shopping und nicht für Bargeld genutzt.
D. K.

13.10.2015 | Barclaycard: New Visa
Ich habe seit einem halben Jahr die Barclaycard New Visa im Gebrauch und bin damit sehr zufrieden. 59 Tage keine Gebühren, vorausgesetzt man liest das Kleingedruckte und ändert die Rückzahlung gleich auf 100%. Sehr großzügiges Limit, wenn man es richtig anstellt und seinen Saldo nach 59 Tagen wieder ausgleicht, kann man zwei Monate mit dem Geld arbeiten. Die hohen Teilzahlungsgebühren dürften eigentlich niemanden stören. Dies ist eine Kreditkarte und kein Ratenkredit. Wenn man nicht mit Geld umgehen kann, dann sollte man sich nur eine Prepaidkreditkarte zulegen. Deshalb verstehe ich die Nörgler überhaupt nicht. Wenn euch der Kreditrahmen zu hoch ist, müsst ihr ihn doch nicht im vollen Umfang nutzen.
Andrea Rehberg

11.09.2015 | Barclaycard: 20 Euro für Bargeldabhebung
Barclaycard gibt überall an, dass man im Euroraum an allen Geldautomaten kostenlos Geld abheben kann. Bis jetzt hat es auch geklappt, aber am 30.08.15 habe ich 500 Euro, bei einer Volksbank in Deutschland am Geldautomaten abgehoben und mir würde dafür eine Gebühr von 20 Euro berechnet. Am Telefon machte der Mitarbeiter der Barclaycard Bank es sich ganz einfach, indem er behauptete, sie waren es nicht, sondern das Geldinstitut, wo ich das Geld abgehoben habe. Ich habe am Telefon nach einer schriftlichen Erklärung verlangt und es würde mir gleich gesagt, dass es sie nicht geben wird. Es würde mir lediglich erklärt, dass ich auf die Gebührenanzeige am Geldautomaten zu achten hätte.
Nik Brecht

30.07.2015 | Barclaycard: Beantragung Kreditkarte
Ich hatte vor zwei Jahren, während meiner Ausbildung, eine Kreditkarte von Barclaycard erhalten (mit einer Grenze von 1.000 Euro). Nach meiner Ausbildung zahlte ich den offenen Restbetrag zurück und löste das Konto auf. Jetzt, ca. ein Jahr später, hatte ich nochmals versucht, eine Kreditkarte zu beantragen. Es wurde abgelehnt, obwohl mehr als das doppelte an Einkommen und Arbeitsplatz in der Schweiz. Die PLZ in der Schweiz ist im Programm nicht integriert, es werden nur deutsche PLZ anerkannt. Auf Frage per Mail wurde gesagt, ich solle mein Anliegen schriftlich einreichen. Seither keinerlei Reaktion. Habe weder einen Schufa-Eintrag noch ein anderes derartiges Problem. Einziger Vorteil: Sie sind sehr kulant, wenn man mal eine Rate später überweist. Aber auch kein Wunder, da sehr hohe Zinsen!
Niccy A.

29.07.2015 | Barclaycard: Sperre wegen nicht zugestellter Monatsrechnung
Seit vielen Jahren nutze ich die Barclaycard inklusive Partnerkarte, bis jetzt ohne negative Vorkommnisse. Vergangenen Sonntag konnte ich eine kleine iTunes-Transaktion nicht bezahlen, die hinterlegte Karte war ohne für mich ersichtlichen Grund gesperrt. Die Rückfrage per Mail ergab, dass die Karte wegen Zahlungsverzug gesperrt wurde. Ich stellte fest, dass ich vermutlich wegen des Poststreiks im Juni die Abrechnung vom 10. Juni nicht erhalten hatte und somit per Überweisung auch nicht bezahlen konnte. Die Rückfrage nach dem offenen Betrag war nach zwei Tagen noch nicht beantwortet. Ich musste anrufen und bekam zur Antwort, dass es um den Betrag von 15,00 Euro geht. Eine sofortige Freischaltung war nicht möglich, erst wenn die 15,00 Euro eingegangen und verbucht sind, wird die Karte wieder nutzbar. Wir fahren am Samstag in Urlaub. Nicht auszudenken, wenn diese Kartensperre ohne Vorwarnung wegen 15,00 Euro nicht beim Bezahlen von Musik aufgefallen wäre, sondern mit einer vollen Tüte mit Klamotten im Laden an der Kasse oder mit einer Schlange von 20 Autos dahinter an der Mautstelle im Urlaub. Ich kündige die Barclaycard und nehme den nächsten Anbieter ohne Jahresgebühr, dafür aber mit Online-Zugang zum Stand der Dinge und mit papier- und postlosen Rechnungen.
Gerhard Linke

23.07.2015 | Barclaycard: Die beste Kreditkarte im Euroraum
Ich nutze die Barclaycard New Visa nun seit 1,5 Jahren und habe ausschließlich positive Erfahrungen gemacht. Die Features sind in Kombination (kostenlose Bargeldabhebung an jedem Automaten im Euroraum einschließlich Deutschland, 2 Monate Zahlungsziel, Maestro-Card zum Bezahlen in Geschäften, die keine Kreditkarten akzeptieren) absolut einzigartig. Da ich außer meinen festen Ausgaben für Miete etc. mittlerweile alle anderen Transaktionen über die Karte abwickle, habe ich monatlich stets 4-stellige Umsätze, die sich gleichmäßig auf die Transaktionsarten Bargeldabhebung, Kartenzahlung im Geschäft und Kartenzahlung online verteilen. Bisher lief alles perfekt – keine Sperrungen, versteckten Gebühren, nichts! Auch bei Urlauben/berufsbedingten Auslandsaufenthalten, darunter Spanien, Italien, Frankreich, Niederlande, Schweiz, Schweden, Großbritannien, Belgien und Österreich wurde die Karte stets akzeptiert. Wie es im außereuropäischen Ausland ist, kann ich aus eigener Erfahrung nicht berichten. Glaubt man den anderen Erfahrungsberichten (und warum sollte man das nicht), scheint es hier mitunter wirklich ärgerliche Probleme zu geben. Aber deshalb gleich die Karte zu kündigen, halte ich für überzogen, falls man sich nicht überwiegend außerhalb Europas aufhält. Verreist man nur innerhalb von Europa, ist die Karte nach meinen Erfahrungen jedoch perfekt und meiner Meinung nach alternativlos. Wichtig: Nach Erhalt der Karte als Erstes die Rückzahlung auf 100% einstellen, die sonst die mit fast 18% sehr hohen Zinsen anfallen. Geht online oder per Anruf in wenigen Minuten. Beachtet man dies, ist die Karte im Euroraum tatsächlich komplett kostenlos (keine Kartengebühr, keine Bargeldabhebungsgebühr, keine Gebühr bei bargeldloser Zahlung im Geschäft oder online). Mein Fazit: Auch nach 1,5 Jahren intensiver Nutzung bleibt die Karte für mich das mit Abstand beste Angebot in Deutschland!
Hermann

20.07.2015 | Barclaycard: Total zufrieden/Auslandssperrung ist sinnvoll
Ich habe die Barclaycard New Visa nun seit einem knappen halben Jahr und bisher top zufrieden. Geld abheben, online bezahlen, auch im (bisher nur) europäischen Ausland, alles kein Thema. Rückzahlung auf einmal eingestellt, keine Gebühren, bestens! Bezüglich den ominösen Auslandssperren: Viele der Kunden, die hier betroffen sind, machen eventuell den folgenden Fehler (Info eines Bekannten, arbeitet bei Barclay): Die Karte wird beantragt, weil ein Urlaub/ Auslandsbesuch ansteht und Kunden nutzen das Teil in Deutschland bis dato nicht. Beispielsweise in den USA angekommen wird erstmal für 700 Dollar geshoppt oder jeden Tag 200 Dollar am Automaten gezogen. Dann kann es passieren, dass der Sicherheitsmechanismus greift (Benutzerprofil). Daher sollte man die Karte auch vorher schon mal in Betrieb genommen haben, sodass nicht der erste Karteneinsatz in Timbuktu registriert wird.
Heiko S.

12.07.2015 | Barclaycard: Im Ausland unbrauchbar
Meine Kreditkarte wurde schon diverse Male bei Auslandsaufenthalten aus "Sicherheitsgründen" gesperrt, obwohl ich vorher einem Mitarbeiter Rechenschaft über meine Auslandsaufenthalte der nächsten Wochen abgelegt hatte. Barclaycard bietet eine 24 Stunden besetzte Hotline, an der man die Karte wieder entsperren lassen kann, die Telefonkosten werden zurückerstattet. Nach dem letzten Telefonat sagte man mir, dass man keinen Einfluss auf eine Sperrung habe, diese werde automatisch von einer Software vorgenommen. Soweit ist es also schon. der Mensch hat in diesem Unternehmen keine Handhabe mehr gegen ein Computerprogramm. Anscheinend bekommt man es auch nicht hin, den Algorithmus dieser ach so tollen Software zu verbessern, da dieses Theater mit den Sperrungen schon seit Jahren so läuft. Zum Glück habe ich immer noch eine andere Kreditkarte meiner Hausbank, auf die ich mich auch im Ausland verlassen kann. Über kurz oder lang werde ich mir wohl einen anderen Anbieter suchen. In Deutschland kann ich problemlos mit der Karte für über 2.000 Euro einkaufen, aber in den USA löst ein 8 USD-Umsatz eine Sperrung aus – lächerlich.
Tino Neitz

07.07.2015 | Barclaycard: Langjährig beste Erfahrungen
Wir haben die Barclay Doppelkarte + Partnerkarten (= 4 Karten) seit fast 20 Jahren und nur beste Erfahrungen gemacht. Natürlich lassen wir den aufgelaufenen Betrag zu 100% im Folgemonat einziehen. Alles andere wäre ja ein Konsumentenkredit und gehört hier nicht in die Diskussion. Den Service habe ich immer als sehr professionell und ausgesprochen freundlich wahrgenommen. Sperrungen der Karte gingen i. d. R. einher mit einem Anruf zur Abfrage und Prüfung gegebenenfalls "auffälliger" Umsätze. Die Freischaltung erfolgte umgehend, ohne dass wir uns drum kümmern mussten. Ich finde es eher positiv, wenn sich eine Bank aktiv um das Thema Sicherheit kümmert. Durchs Online-Verfahren habe ich unsere Umsätze ständig im Blick. Wir zahlen für die Karte keine Gebühr und haben ein relativ hohes Limit (5-stellig). Positiv in Erinnerung geblieben: Nach einer unberechtigten Belastung (Bon für Falschparken in den USA – der von uns bereits bar bezahlt wurde) hat sich Barclay der Sache angenommen und den Betrag einfach zurückgebucht – aus Kulanz und ohne Prüfung.
Christa

10.06.2015 | Barclaycard: Für Auslandseinsatz unbrauchbar
Beim letzten Urlaub in Asien wurde unsere New Visa ohne ersichtlichen Grund gesperrt. Wir hatten nur ein paar Flüge direkt im Verkaufsbüro einer großen Airline gebucht und wollten danach noch unser Hotel bezahlen, in welchem wir schon oft waren. Die Karte war bereits gesperrt. Wenn das die Unternehmen der anderen Karten auch gemacht hätten, hätten wir wohl die deutsche Botschaft um Hilfe bitten müssen. Zu Hause habe ich die Karte wieder entsperren lassen. Ein Grund für die Sperrung wurde mir nicht genannt und auch eine Mitteilung vor Beginn der Reise nutzt laut Auskunft von Barclays nichts. Fazit: Da die grundlose Sperrung bei Barclays im Ausland wohl häufig vorkommt, ist die Karte nicht nur überflüssig, sondern sogar gefährlich, wenn man sich darauf verlässt.
Roger M.

26.05.2015 | Barclaycard: Anfangs pfui, jetzt hui
Ich beschreibe die Visa Gold von Barclays. Wie bereits erwähnt, sollte man gleich zu Beginn auf Bankeinzug umstellen – ansonsten wird es in der Tat teuer, gerade weil zu Beginn 2.000 Euro Test-Darlehen zur Verfügung gestellt werden (auf das hinterlegte Girokonto). Dieser Betrag wurde von mir weder gebraucht noch genutzt – bei dem Antrag (der typischerweise im Airport kurz vor Abflug ausgefüllt wurde) sprach ich explizit an, ob ich überweisen muss, oder eingezogen wird. Man versprach mir, dass ich nichts tun müsse, sondern direkt abgebucht wird. Darauf konnte ich mich nicht verlassen. Die 2.000 Euro waren also fällig, und ich tat nichts – das kostete Geld. Bis hierhin wäre Barclays bei mir unten durch gewesen. Aber eine schriftliche Beschwerde führte zum Rückruf der Direktionsleitung Nord, der vollen Rückzahlung der eingezogenen Zinsen und einer Entschuldigung. Fand ich gut, zumal ich seitdem keine Probleme mehr hatte. Ich bin also bei Barclays geblieben. Was ich jedoch etwas kritisch betrachte, ist das nicht aufhörende Zustellen von Kreditangeboten per Post – gefühlt wöchentlich (objektiv monatlich) wird man mit Briefen von Barclays überschüttet, während die postalische Zustellung der Kontoauszüge Geld kostet. Fazit: scheinen seriös zu sein, wollen ordentlich Kredite vergeben und spekulieren auf die hohen Zinsen. Allerdings haben sie genug Rückgrat sich zu entschuldigen, wenn was schief läuft.
Daniel D.

25.05.2015 | Barclaycard: Sehr zufrieden
Ich nutze die Visa von Barclays seit circa 10 Jahren und habe eigentlich nie Probleme gehabt. Von Anfang an wurde volle Abbuchung der jeweiligen Rechnung vereinbart. Aus diesem Grund fallen auch keine Zinskosten an. Die Karte kostet mich absolut null Cent, obwohl ich nicht immer 3.000 im Jahr mache. Ich habe noch nie im Euroraum Kosten für Abhebungen gehabt. Mit Onlinebanking habe ich immer volle Übersicht und kann auch z. B. bei Bargeldabhebungen eine sofortige Abbuchung vom Konto veranlassen, um die nächste Rechnung nicht ausufern zu lassen. Habe noch nie eine Sperrung der Karte gehabt, ohne jedoch in Amerika gewesen zu sein. Ich hatte vorher einige andere Karten, mit denen ich auch wegen Kostensteigerungen nicht mehr zufrieden war und selbst gekündigt habe. Dass es mit der Karte leicht gemacht wird über seine finanziellen Verhältnisse zu leben, um dann eben auch erhöhte Zinsen zahlen zu müssen, ist der Bank nicht vorzuwerfen. Es ist allgemein bekannt das Überziehungen erhöhte Kosten nach sich ziehen, sei es beim Konto oder der Kreditkarte. In diesen Fällen ist der Kleinkredit die günstigere Lösung.
Heinz K.

22.05.2015 | Barclaycard: Kreditkarte ok, Online-Banking beunruhigend
Ich nutze eine Mastercard von Barclaycard, die vor mehr als 5 Jahren mal in einer Kooperation mit Tchibo verkauft wurde. Die Karte ist von den Konditionen her mit der New Visa zu vergleichen, allerdings zahle ich noch eine Jahresgebühr von 20 Euro. Die Karte lohnt sich für mich trotzdem, ich habe einen relativ großen Kreditrahmen und kann europaweit kostenlos Geld abheben. Gerade der Fakt, dass es sich um eine Mastercard handelt, hat mich in Situationen gerettet in denen z. B. die DKB VISA nicht akzeptiert wurde. Seit einiger Zeit versucht Barclaycard wohl das Porto für die monatliche Abrechnung zu sparen und unternimmt große Anstrengungen die Kunden in die Online-Nutzung zu treiben. Das ist für mich ok, ich habe schon immer fast täglich ins Online-Banking geschaut und die Kreditkartenabrechnung per Post eher als Ausdruckservice betrachtet. Leider ist das Online-Banking bei Barclaycard seit der Umstellung auf ein neues Online-Banking-System (vor etwa einem Jahr) aber teilweise beunruhigend unausgereift. Es kommt immer wieder vor, dass man sich nicht einloggen kann, und man mal eine und mal keine Fehlermeldung bekommt. Da es sich beim Onlinebanking bei der Barclaycard ja quasi nur um einen Read-only-Zugang handelt, werde ich bei so was nicht panisch. Aber es ist eine Schande, dass so etwas immer noch passiert. Kunden mit weniger Online-Erfahrung verlieren durch solche Fehler sicherlich schnell das Vertrauen.
C. B.

19.05.2015 | Barclaycard: Übertrifft meine Vorstellungen
Ich verstehe selbst die ganzen negativen Berichte nicht. Wenn man auf die 100%-Zahlung umstellt, entstehen somit keinerlei Zinsen/Kosten für den Kreditkartennehmer. Ich habe etliche Kreditkarten verglichen und finde die Barclaycard für den privaten Gebrauch am besten für geeignet, zumal sie beitragsfrei ist. Das ist auch etwas, was ich bei den negativen Berichten nicht ganz nachvollziehen kann. Aber jeder hat seine Meinung/Erfahrung diesbezüglich gemacht, nur sollte man sich auch wirklich alles in Ruhe und aufmerksam durchlesen. Ich persönlich werde sie jedem empfehlen, der nach einer günstigen Kreditkarte sucht.
Usame Chaaban

07.05.2015 | Barclaycard: Karte ist empfehlenswert
Das stellenweise Gejammere über die Karte ist eigentlich belustigend statt fördernd für Interessenten. Wer sich über die zu hohen Zinsen beschwert, der hat doch die Möglichkeit, a) die Karte gar nicht erst zu beantragen b) die Karte zu kündigen. Jeder, der die Karte im Besitz hat, weiß auch wofür er sie sich angeschafft hat, und hat auch das Kleingedruckte gelesen. Natürlich haben die wenigsten das Kleingedruckte gelesen, aber das ist auch nicht das Problem der Banken. Die Karte ist kostenlos und das über alle Zeiträume und nicht wie bei Amazon nur im ersten Jahr. Auch hier gibt es Bonuspunkte, ob über Einkäufe bei Netto oder eben über die Kreditkarte für getätigte Einkäufe. Die Prämien dafür sind zwar völlig absurd und überteuert, aber die Zahlungsfristen von bis zu 7 Wochen sind dahingehend klasse und Hauptreiz. Ich überweise persönlich, da ich meine Finanzen im Griff habe, und sehe es null als Kriterium an die Banken für zu hohe Zinsen zu kritisieren. Immerhin leben auch die davon, geschenkt bekommt man nur was im Märchen.
Thomas Th.

04.05.2015 | Barclaycard: Nicht die günstigste Karte
Wer einen Vertrag für die Barclaycard unterschreibt, sollte dabei vor allem das Kleingedruckte lesen. Und da ist per Default eine Teilzahlung vereinbart. Bei mir war ein Monatsbetrag von 15 Euro vordefiniert. Die 15 Euro werden automatisch abgebucht. Der ausstehende Rest wird mit ziemlich happigem Zinssatz von rund 17-18% berechnet. Wer es von anderen Kreditkarten gewohnt ist, das sein Saldo beispielsweise zum Monatsende per Kontoabbuchung ausgeglichen wird, stellt dann erstmal verwundert fest, das er den Saldo aktiv selbst per Überweisung ausgleichen muss, da ansonsten die besagten 17-18% Zinsen fällig werden. Man kann den Teilzahlungsmodus natürlich per Antrag ändern. Es wäre natürlich schön, wenn man darauf bereits bei Vertragsabschluss explizit hingewiesen werden würde. Das erste Jahr der Gold Visa ist kostenfrei, die Folgejahre nur wenn man im Vorjahr mindestens 3.000 Euro Umsatz mit der Karte hatte. Ansonsten 49,-/Jahr, was nach meinen Erfahrungen ein stolzer Preis ist. Insgesamt also kein Schnäppchen. Es gibt Kreditkartenanbieter, die bieten ihren Kunden sogar einem Bonus auf ihre Umsätze, beispielsweise Amazon, man bekommt da beispielsweise 1% von seinen Umsätzen als Bonus wieder gutgeschrieben, auch die Kartenpreise sind beispielsweise bei Amazon mit einer Jahresgebühr von 20 Euro deutlich günstiger.
Geronimo

22.04.2015 | Barclaycard: Kostenlos heisst nicht es fallen keine Kosten an!
Habe die Karte seit 2 Wochen plus die Maestro-Karte. Wichtig zu wissen ist vor aller Nutzung: bei Barclays anrufen (Nummer steht zum Ortstarif auf der Rückseite der Karte) und die Tilgung von 2 auf 100% erhöhen. Einzugsermächtigung immer erteilen (beim Onlineantrag der Karte ist das eh Pflicht). Denn sonst holt sich Barclays immer nur 2% vom Kaufpreis, z. B. bei Onlineeinkäufen, und verzinst den Rest immer schön mit knapp 18%. Das wird auf Dauer teuer! Würde ich auch nicht machen, wenn ich chronisch klamm bin, die Gebühren sind einfach nur frech. Bargeldabhebungen sind auch nur bei Barclays "kostenfrei", allerdings kommen im Ausland die Gebühren des Automatenaufstellers gegebenenfalls noch hinzu. Wie man das vermeiden kann, weiß ich leider noch nicht. Nur so viel: Wenn Gebühren von dem Automatenaufsteller anfallen sollen, müssen diese beim Abheben im Display angezeigt werden und wie hoch. Also könnte man sich ab diesem Zeitpunkt auch für einen kostenfreien Abbruch der Abhebung entscheiden. Fazit: Tilgung per Telefon auf 100% setzen und sich vorher informieren, ob der Automat Gebühren verlangt.
T. P.

12.04.2015 | Barclaycard: Hohe Limits, aber problematische Sicherheitsfeatures
Ich bin mittlerweile über etwa 10 Jahre Kunde der Barclaycard und war eigentlich immer überwiegend zufrieden. Begonnen hatte ich damals als Student mit vergleichsweise kleinem Kreditlimit, welches ohne mein Zutun über die Zeit beträchtlich gesteigert wurde. Brauche ich zwar nicht unbedingt, schaden tut es aber wohl auch nicht wirklich, von daher betrachte ich es einfach mal als Geste des Vertrauens. Mit 1,99% für Auslandsumsätze zählen sie sicher nicht zu den günstigsten, ist aber in meinen Augen noch verschmerzbar, wenn der Rest dafür funktioniert. Im letzten Monat haben sie es jetzt jedoch mehrfach fertiggebracht, meine Karte wegen verdächtiger Umsätze zu sperren. Ich habe grundsätzlich durchaus Verständnis dafür, dass ein Kreditkartenunternehmen sich vor möglichem Missbrauch schützen muss, allerdings bekommt die Konkurrenz von Barclaycard das auch ohne die Ablehnung mehrerer Transaktionen pro Monat hin und im Gegensatz zur Konkurrenz habe ich Barclaycard nach der ersten Sperre während des aktuellen Auslandsaufenthalts von meinem Aufenthalt in den USA über mehrere Monate in Kenntnis gesetzt. Vor Kurzem hat sich jetzt Folgendes zugetragen: Meine Karte wurde aus welchen Gründen auch immer mal wieder gesperrt, nachdem Anruf beim Kundenservice wurde mir die sofortige Freischaltung und Nutzbarkeit der Karte versprochen. Folglich habe ich die Karte wieder einsetzen wollen, woraufhin diese erneut abgelehnt wurde. Noch mal bei der Hotline angerufen und jetzt scheint es wohl wieder zu gehen. Langsam denke ich trotz der guten Erfahrungen zuvor doch über einen Wechsel des Kreditkartenanbieters nach. Eine Kreditkarte ist nur dann für mich ein akzeptables Zahlungsmittel, wenn ich mich in so gut wie allen Fällen darauf verlassen kann. Eine Kreditkarte, die mehrmals im Monat Zahlungen verweigert, ist für mich unbrauchbar. Um mir übermäßig peinliche Situationen zu ersparen, muss ich ja eh Alternativen mitführen, die ich dann auch gleich verwenden kann. Somit macht sich Barclaycard irgendwie selbst überflüssig. Ich habe heute mal einen längeren Beschwerdebrief an Barclaycard geschickt, mal sehen, was dabei rumkommt.
M. S.

23.03.2015 | Barclaycard: Erste Erfahrungen mit der New Visa
Nachdem ich meine Lufthansa Miles & More MasterCard wegen der mittlerweile recht hohen Jahresgebühr gekündigt hatte, begab ich mich auf die Suche nach kostenfreien, guten Alternativen. Ein Werbebrief zur Barclaycard New Visa kam mir da recht gelegen. Nach der Beantragung erhielt ich innerhalb weniger Tage eine SMS, dass mein Kreditkartenkonto eröffnet sei, und mir die Karten (Kredit- und Maestrokarte) zugeschickt würden. Wenige Tage später hielt ich beide Karten in den Händen. Der Zugang zum Online-Kartenkonto ist sehr gut durch Passwort und zusätzlicher Sicherheitsfrage abgesichert. Hohe Teilzahlungszinsen kann man direkt vermeiden, indem man im Onlinekonto die Abbuchung des Gesamtsaldos einstellt. Der Kreditrahmen ist bei mir mit 2.000 Euro ausreichend.
Jens B.

11.03.2015 | Barclaycard: Sicherheit und Zufriedenheit seit über fünf Jahren
Es ist schon amüsant, all die negativen Aussagen über nicht ausreichende Kreditrahmen und komplizierte Wege der Liquiditätsprüfung zu lesen. Da stellt sich dem geneigten Leser sogleich die Frage, ob es in Deutschland tatsächlich nur noch Mitbürger gibt, die offensichtlich von unserer medienüberfluteten Zeit vollends ab von der Realität sind? Ich möchte einmal kurz die für mich damals entscheidenden Kriterien aufzeigen: Beitragsfreiheit im 1. Jahr und ab 3.000 Euro Jahresumsatz in den Folgejahren (juhu, einen Sommerurlaub gebucht und die Karte ist umsonst). Und zwei Monate zinsfrei (wenn man seinen Vertrag richtig liest, stellt man sich sofort auf 100% Zahlung ein und hat den schönen Vorteil, dass man tatsächlich erst nach 30 bis 60 Tagen zahlen muss). Ganz ehrlich, das ewige Gerede über die hohen Zinsen sollte einen in diesem Fall nicht kümmern. Zwei Monate Zahlungsziel, da habe ich bei den meisten anderen Karten schon einen Monat die vollen Zinsen gezahlt, bis ich hier überhaupt bezahlen muss. Sind wir doch einmal ganz ehrlich, gerade in der Zeit des Internets, der Anonymität des Einzelnen und der großartig propagierten Überschuldung des kleinen Mannes – ansonsten müssten wir uns nicht Peter Zwegat und Co. im Bildungsfernsehen anschauen – erachte ich es nicht nur als recht und billig für eine Bank, sondern sogar als die notwendige Sorgfaltspflicht der Allgemeinheit gegenüber, Kreditrahmen nicht wie "Prinz Karneval" zu verteilen. Wenn alle Banken die Kreditrahmen mal eben so erhöhen würden, dann würde es mit unserer Wirtschaft auf kurz oder lang so aussehen, wie bei manch anderen Ländern, die ziemlich tief in der Schuldenkrise stecken. Der teilweise bemängelte Sicherheitsaspekt ist mir wirklich sehr recht. In unregelmäßigen Abständen bekomme ich einen kurzen Anruf von der Sicherheitsabteilung, dass ein auffälliges Schema aufgetreten sei, man möchte kurz nachfragen, ob die Buchungen in Ordnung seien. Damit war es das aber auch. Im Rahmen des Diebstahls meiner Geldbörse lief auch alles unkompliziert. einen Anruf zu nachtschlafender Zeit getätigt und die Karte sperren lassen. Tags drauf einen der vermeintlich unfreundlichen Mitarbeiter angerufen und eine neue Karte geordert. Zwei Tage später war die Karte da. Also vollkommen unkompliziert. Die anderen Banken haben im Schnitt 3 bis 5 Tage gebraucht, um den Ersatz zu liefern. Zu guter Letzt bleibt mir nur noch einmal kurz zusammenzufassen: Ich bin seit einigen Jahren mit den Leistungen und Kosten voll und ganz zufrieden, denn mich kostet diese goldene Kreditkarte keinen müden Cent.
J. H.

17.02.2015 | Barclaycard: Für mich aktuell erste Wahl
Ich habe vor Weihnachten eine Barclaycard beantragt und bekommen. Meine vorherige Kreditkarte wäre nicht mehr kostenfrei für das nächste Jahr gewesen. Und da ich meine Kreditkarte zu 80% für Internetkäufe nutze, sehe ich nicht ein, eine Jahresgebühr zu zahlen oder irgendwelche Umsatzziele zu erreichen. Der große Rest meiner Umsätze geht auf Zahlungen während der Urlaube zurück. Allerdings bin ich nur noch selten außerhalb des Euroraumes. Teilzahlung oder verzögerte Monatsrechnung sind für mich nicht wichtig. Und alle wirklich wichtigen Versicherungen habe ich anderweitig abgeschlossen, sodass mich eigentlich nur die Bezahlfunktion interessiert und die breite Akzeptanz. Das ist ja bei der Barclaycard kein Thema. Als add-on bekam ich gerade noch eine 25-Euro-Gutschrift als Neukunde, der die Karte dann auch direkt einsetzt. Bisher alles grün, auch wenn ich weiß, dass auch Barclays die Gebührenfreiheit irgendwie wieder reinholen muss, bei Umrechnungskursen, Zinsen bei Teilzahlung oder von der Gegenseite, dem Handel.
Cl. R.

16.02.2015 | Barclaycard: Zufrieden
Previously I had a credit card from my bank for which I had 30 Euro yearly charges. Then I got the New Visa Card from Barclays and its free-for-life. Money withdrawal from ATMs of any bank are free inside the Eurozone but there are extra charges applied if the currency is different. I have had it so configured that they take the money from my bank account each month directly and so I don’t have to transfer money into the credit card account and don’t have to worry about paying the heavy interests. This works great for me as I don’t usually use the credit card for more than what I have in my bank account. I am satisfied and would recommend it to others. Have just contacted the customer service hotline once and my experience was fine.
anonym

03.01.2015 | Barclaycard: Kundenservice ist ein Fremdwort
Die Barclays-Bank kann ich keinesfalls empfehlen; das Produkt an sich ist zwar in Ordnung, aber wehe man will Barclays kontaktieren, dort braucht man – eigene Aussage der Hotline – eben zwei Wochen bis ein eingegangenes Fax beantwortet wird. Davon genervt habe ich die Karte zum 01.12.2014 per Fax (Eingang bei Barclays also am selben Tag) gekündigt und die gezahlte Jahresgebühr anteilig zurückgefordert. Es kam dann ein Schreiben vom 17.12.2014, wonach die Kündigung zum 11.01.2015 akzeptiert werde. Laut AGB beträgt die Kündigungsfrist ein Monat, ich habe dann also dort angerufen und die Aussage erhalten: Die Kündigung läuft nicht mit Eingang des Schreibens, sondern erst mit der Bearbeitung bei Barclays und mein Fax vom 01.12.2014 sei eben erst am 11.12.2014 bearbeitet worden. Dass dies rechtlich nicht haltbar ist, dürfte klar sein, aber das interessiert die Hotline überhaupt nicht.
Stefan G.

03.01.2015 | Barclaycard: Aus der anderen Sicht betrachtet
Ich möchte meine Erfahrungen einmal aus einer anderen Sicht darstellen, nämlich aus Sicht eines Dienstleisters. Zunächst einmal ein paar Worte an die Nörgler bezüglich der eingeräumten Limits: Ihr werdet schriftlich von der Barclaycard über eine Limitänderung informiert. Dort wird dem Karteninhaber das Recht eingeräumt innerhalb von 6. Wochen dagegen zu widersprechen. Das BGB schreibt ein Widerrufsrecht (Frist) von 2 Wochen vor. An dieser Stelle sei einmal das BGB an die weiteren Nörgler bezüglich des Schriftverkehrs angebracht. Das BGB in Deutschland sieht generell eine Schriftform vor. Ohne Original-Unterschrift kein Vertrag – keine Änderung. Viele pochen immer nur auf ihre Rechte, aber sie kennen ihre Pflichten nicht. Und dazu gehört es auch, seinen Vertrag zu lesen und damit zur Kenntnis zu nehmen. Mir scheint es, als ob die Deutschen einzig ihren Arbeitsvertrag kennen und auch nur die Punkte, wo Urlaub und Entgelt geregelt sind. Weiterhin sei einmal das Wort "Kredit" kurz erklärt, welches aus dem Lateinischen kommt und so viel wie Vertrauen bedeutet. Bietet die Bank von sich aus eine Limiterhöhung an, so ist das wohl kein Vertrauen? Ich kenne keine andere Bank, die das ebenso anbieten würde. Stichwort Gebühren im Ausland: Euer Konto wird nun mal in Deutschland also in Euro geführt. Beim Einsatz der Visa oder Mastercard in einem NICHT-Euroland kommt es zu Gebühren aufgrund verschiedener Währungen. Und zu guter Letzt noch etwas zu den Sperrungen. Ich wäre dankbar, wenn besonders in den heutigen Zeiten, mehr Banken Wert auf Sicherheit ihrer Kunden legen würden. Ich selber habe dieses bei anderen großen deutschen Privatbanken in dieser Form noch nicht erlebt. Da wird man noch nicht einmal darüber informiert, wenn auffällige Buchungen auftauchen. Und nun bitte einmal den eigenen Arbeitgeber betrachten. Schaut euch bitte einmal in dem Unternehmen um, wo ihr arbeitet. Wie wird dort mit Kunden umgegangen? Wird da ähnlich verfahren? (Erinnerung: 59 Tage zinsfrei, 8 Wochen Widerrufsrecht, und und und). Ich selbst habe gerade erst ein sehr trauriges Erlebnis beim größten deutschen Logistiker erleben dürfen, da mein ersehntes Weihnachtspaket bis heute nicht angekommen ist und scheinbar verloren ist. Aussage der telefonischen Kundenbetreuung, Zitat: "Das ist hier wie beim Arbeitsamt, erst den Antrag stellen, dann bearbeiten wir." Klasse, so geht Service!
anonym

02.01.2015 | Barclaycard: New Visa ein gutes Angebot
Zum Jahresende habe ich mal wieder meine Bankverbindungen konsolidiert. Da ich bei der Kreditkarte keine Lust auf Jahresgebühren habe, muss ich halt immer mal wieder wechseln, d. h. in Zukunft wohl nicht mehr. Ich habe mir eine Barclaycard New Visa zugelegt, die ist laut Anbieteraussage dauerhaft kostenfrei. Es ist eine vollwertige Kreditkarte, keine Debit-Karte. Wie üblich kann man Euroraum kostenfrei Geld abheben, außerhalb des Euroraums fällt ein Auslandsentgelt an, was für mich unerheblich ist, da ich kaum außerhalb des Euroraums unterwegs bin. Man hat zwei zinsfreie Monate zum Ausgleich des Kreditkartensaldos, sollte dann aber keine Teilzahlung machen, die Dispozinsen sind deftig wie immer bei Kreditkarten, hier sogar besonders. Versicherungen inklusive hat man keine außer einer Restschuldversicherung, die wohl aber nur bei Teilzahlung greift, also bei negativem Saldo zum Monatsende. Ach ja, 25 Euro habe ich auch noch als Neukunde bekommen, da ich die Karte innerhalb des ersten Monats schon einsetzte. Ein überschaubares gutes Angebot, eindeutig Daumen hoch.
C. A. Bredot

30.12.2014 | Barclaycard: Rundum zufrieden
Also ich habe die Barclaycard New Double (leider nicht mehr im Angebot) seit ca. zwei Jahren im Gebrauch und hatte bis jetzt noch keinerlei Probleme mit den Karten, weder im Euroraum noch in den USA oder anderen Ländern. Sie wurden immer und überall angenommen, auch bei Internetbezahlungen keinerlei Probleme. Ganz im Gegenteil bei einem Interneteinkauf von ca. 400 Euro bin ich auf eine Seite hereingefallen, welche die Ware aus China versendet hat und diese anschließend vom Zoll einbehalten wurde. Ein Anruf bei Barclays und die Zahlung wurde ohne Probleme nach ca. 4 Wochen wieder meinem Konto gutgeschrieben. Top! Je nach Tageszeit kann es an der Hotline mal zu einer Wartezeit kommen, ich habe aber noch nie länger als 5 bis 8 Minuten gewartet. Also alles im grünen Bereich. Die Zinsen sind bei der Teilzahlung relativ hoch, aber das sollte jedem wohl klar sein, der eine Kreditkarte benutzt. Werde jetzt aber zur Platinum-Karte wechseln, da diese keine Auslandseinsatzgebühr hat. Also ich kann die Karten von Barclaycard zu 100 Prozent weiterempfehlen.
Kai Fricke

15.11.2014 | Barclaycard: Nachteile wiegen Vorteile auf
Etwa ein Jahr lang hatte ich EC-Card und VISA von Barclays. Beide kostenlos. Die EC-Karte wurde mehrmals an Kassen zurückgewiesen, deshalb lag sie danach immer in der Schublade. Mit der VISA kann man zwar im Ausland kostenlos Geld an Automaten abheben, aber es werden happige Zinsen für die Zeit zwischen Abhebung und Abbuchung verlangt. Ich hatte eigentlich Barclays gewählt, weil dort nicht, wie mittlerweile bei vielen Banken üblich, die mTAN als Identifikationsmittel aufgezwungen wurde. Nach kurzer Zeit wurde das aber auch dort eingeführt, und weil ich diese empfangsunsichere Methode schon allein deshalb ablehne, weil wir hier öfters im Funkloch sitzen und manche SMS auch ohne Funkloch stundenlang unterwegs sind, konnte ich seitdem nicht mehr laufend Einblick in mein VISA-Konto nehmen. Die Folge war, dass ich die VISA nur sehr selten eingesetzt habe, nämlich wenn meine VISA von der DKB mal nicht mit einem Gerät funktionierte. Geärgert hat mich, dass ich trotz mehrfacher Unterlassungsaufforderung mindestens einmal monatlich die inhaltlich immer gleiche Post von Barclays erhielt, in der mir ein Ratenkredit aufgedrängt werden sollte, den ich nicht brauchte und nach dem ich auch nie gefragt hatte. Da man nicht wissen konnte, ob die VISA-Abrechnung im Umschlag steckte oder wieder diese dämliche Werbung, musste man jedes Mal den Brief aufmachen und durchsehen. Ich habe beide Karten inzwischen komplett gekündigt. Immerhin bekomme ich jetzt keine Kreditwerbung mehr, das ist doch nett von Barclays, was?
M. Ritter

05.11.2014 | Barclaycard: New Visa
Die beitragsfreie New Visa von Barclay ist für den Euroraum wohl eine der besten Kreditkarten ohne zusätzliches Girokonto. Bis zu zwei Monate Zahlungsziel (daran denken, die Rechnung 100% einziehen zu lassen, ansonsten sind Zinsen fällig), eine Maestrokarte zusätzlich um auch beim Discounter zahlen zu können, überall in der Eurozone Geld kostenfrei abheben. Und einen großzügigen Kreditrahmen ab Ausstellung ohne irgendwas einreichen zu müssen. Bei mir 4.000 Euro. Nachteil ist der mit 1,99% hohe Auslandseinsatz. Dieser wird auch für Bargeldabhebungen bei Nichteurowährungen verrechnet. Dafür gibt es aber Alternativen wie comdirect oder DKB, für das bargeldlose Zahlen außerhalb des Euros ist die Karte der Advanzia eine Überlegung wert. Fazit: Die New Visa ist für mich die beste Kreditkarte im Euroland. Gesperrt wurde im Übrigen bei mir noch nie was.
Dave Hester

20.10.2014 | Barclaycard: Dreimal innerhalb einer Woche im Urlaub gesperrt
Positiv an Barclay ist zweifelsohne das hohe Limit. Mein Mann und ich haben eine Kreditkarte bei Barclay, vor zwei Wochen sind wir in die USA in den Urlaub geflogen. Natürlich haben wir vorher die Hotline angerufen und den genauen Zeitraum mitgeteilt. Man wollte es an die entsprechende Abteilung weiter geben. Am ersten Tag wurde die Karte an der Hotel-Rezeption abgelehnt. Sie war gesperrt. Nach zehn Minuten in der Warteschleife der Hotline wieder aktiviert. Am dritten Tag war die Karte wieder gesperrt, wieder angerufen, wieder entsperrt. Am sechsten Tag, wer hätte es gedacht, Karte wieder gesperrt. Zum Glück hatten wir noch eine andere Karte, in den USA ist man schon darauf angewiesen. Zu erwähnen ist, dass wir uns natürlich noch locker innerhalb des Limits bewegten und nie im Zahlungsverzug waren. Eine Begründung, warum ständig gesperrt wurde, konnte man uns nicht geben. Das System würde es nicht verraten. Geschützt wird dadurch übrigens nicht der Kunde, wie so gerne behauptet wird. Gemäß Gesetz ist man selbst nur bis max. 150 Euro haftbar. Zumindest hat man uns angeboten, die Kosten unserer Anrufe aus den USA zu erstatten. Die jeweiligen Ansprechpartner am Telefon waren auch immer freundlich und bemüht. Die verlorene Zeit, die unangenehmen Situationen wenn man bezahlen will und es klappt nicht und den Ärger macht das leider nicht wett.
Cornelia Riegl

10.10.2014 | Barclaycard: Korrektur meines Beitrags zur Barclaycard Maestro-Karte
Vor wenigen Wochen berichtete ich an dieser Stelle über meine neue Barclaycard New Visa mit zusätzlicher Maestro-Karte. Dabei habe ich die Maestro-Karte mit der EC-Karte gleichgesetzt. Dass das nicht zutrifft, musste ich leider in der Praxis feststellen, als ich mit der Karte eine Ferienwohnung bezahlen wollte. Das Terminal der Vermieterfirma war nur für EC-Karten freigeschaltet und akzeptierte die Maestro-Karte nicht – "Terminal nicht zugelassen" war die ausgedruckte Meldung. Eine Nachfrage bei Barclays bestätigte dies. Eine EC-Karte hat nur zusätzlich eine Maestro-Funktion, die Karte von Barclays ist ausschließlich eine Maestro-Karte. Die Anwendung ist daher nicht so universell wie von mir beschrieben. Jedenfalls kann man die Karte nur dann anwenden, wenn das Terminal neben dem EC-Symbol auch ein Maestro-Symbol hat. Und das Terminal der Vermieterfirma war von der Sparkasse. Daher meine Bewertung nur neutral für diese Maestro-Karte.
F. Z.

27.09.2014 | Barclaycard: Nervig wegen ständigen Sperren, hohes Limit
Meine Meinung ist recht zweigeteilt. Auf der einen Seite ein sehr hohes Limit, begonnen mit einer Studenten-Kreditkarte mit 1.000 Euro, mittlerweile ein 5-stelliges Limit, ohne dass ich was dazu getan habe, die wollten noch nicht mal Gehaltsabrechnungen. Was sehr nervig ist: Sehr oft kommt es zu Sperren, weil denen irgendwas verdächtig vorkommt. Im letzten USA-Urlaub ging nach 4 Tagen die Karte nicht mehr, es ist peinlich, wenn Du im Laden stehst und die Bezahlung abgelehnt wird. Barclays ist davon ausgegangen das die Bezahlung evtl. unrechtmäßig, betrügerisch ist und hat die Karte gesperrt, weil sie in den USA benutzt wurde. Selbst wenn dem so wäre, warum wird sie dann erst nach 4 Tagen gesperrt? Davor ging die Kaution des Mietwagens, Hotels, Bargeldbezug, Einkäufe problemlos. Bis zur Sperre gingen einige hundert US-Dollar problemlos durch und plötzlich kommen die mit Betrugsverdacht? Hallo? Wozu hab ich denn eine Kreditkarte? Vornehmlich um damit im Ausland zu bezahlen wo auch neuerdings EC-Karten mit V-Pay nicht mehr funktionieren. Die Karte wurde dann einen Tag später wieder freigeschaltet, nachdem ich denen mitgeteilt habe, dass ich mich im Urlaub in den USA befinde. So was hab ich bei anderen Unternehmen (Mastercard, American Express) noch nicht erlebt. Im Vorfeld gingen auch einige Hotelbuchungen nicht durch, Limit ist wie oben beschrieben ausreichend vorhanden. Als alleinige Kreditkarte auf keinen Fall empfehlenswert, man sollte eine andere unabhängige Kreditkarte dabei haben. Wobei man eigentlich immer eine zweite Karte haben sollte, mit der Hauptkarte kann immer mal was sein.
Paul Schulz

26.09.2014 | Barclaycard: New Visa + Maestro
Ich habe die viel beworbene Barclaycard New Visa beantragt und dazu noch die Maestro, früher EC-Karte, erhalten. Zuerst sah ich das skeptisch, noch eine EC-Karte zu haben. Da diese Karte aber letztlich wie eine Kreditkarte eingesetzt werden kann und damit sofortige Ausgaben erst viel später beglichen werden müssen, kann man notfalls Anschaffungen, die nicht mit Kreditkarten bezahlt werden können, gleich tätigen und frühestens vier Wochen später bezahlen. Dank modern-banking.de konnte ich mich schon im Vorfeld über die Bedingungen dieser Kreditkarte und eventueller Fallstricke informieren. Die von mir zur Vermeidung von hohen Zinsen erwünschte Abbuchung in voller Rechnungshöhe konnte ich über das Onlineportal einrichten. Auch gefällt mir die Möglichkeit, kostenlos Bargeld bei jedem Bankautomaten abheben zu können. Die Fahrt zu meiner Bank am anderen Ende der Stadt (10 km) entfällt nun, der nächste Bankautomat ist nun nur 500 Meter entfernt. Auch das ist ein bemerkenswerter Vorteil. Der Prüfstein für diese Karte kommt aber erst demnächst, wenn ich die Karte im Ausland einsetzen werde. Nach den hier verzeichneten Berichten ist empfohlen, vorher den Auslandseinsatz am Geldautomaten bei Barclaycard anzumelden. Das ist zwar nervig, aber Barclaycard scheint sehr auf Sicherheit bedacht zu sein, was man ja schon bei der doppelten Absicherung des Onlinezugangs erfährt. Sollte ich trotzdem kein Geld bekommen, würde ich diese Karte wieder kündigen, denn gerade im Ausland muss man sich auf diesen Geldzugang verlassen können. Ich hoffe sehr, dass ich nicht über eine solche Situation hier berichten muss.
F. Z.

19.09.2014 | Barclaycard: Sehr zufrieden
Also ich weiß nicht warum so viele auf Barcalycard schimpfen. 1. Antrag online problemlos und superschnell. 2. Die Hotline ist immer superschnell zu erreichen und jeder Mitarbeiter supernett. Muss aber dazu sagen, ich bin Platinum-Kunde und hab eine extra Hotline-Nummer. 3. Das Sperren im Ausland ist eine Sicherheitsmaßnahme (ich möchte diese Leute mal hören, wenn ihnen einer im Ausland die Karte abräumt)! Wo ist das Problem vor der Auslandsreise die Hotline anzurufen aus Deutschland, Bescheid zu geben, und alles ist gut. Meine Karte funktioniert egal wo auf der Welt reibungslos. 4. Muss man seinen Antrag lesen, und die Zahlung auf 100% umstellen, dann hat man keinerlei Zinsen zu zahlen. Wenn schon eine Kreditkarte, sollte man auch die Kohle übrig haben, den Betrag auf einmal zu zahlen bei der Abrechnung. Ansonsten beantragt euch keine Kreditkarte, sondern lebt mit eurer EC-Karte. 5. Ist Barclay super mit verlängertem Zahlungsziel, alle meine Zusatzversicherungen bei Platinum laufen über die AXA wo ich auch privat zufrieden bin. Auch diese Hotline musste ich schon in Anspruch nehmen, die Reiseabbruch-Versicherung funktionierte reibungslos. Werde Barclays-Platinum nur weiterempfehlen, das ist sicher. Ein weiterer großer Pluspunkt bei Platinum ist, dass man einen Reiseabbruch bezahlt bekommt, ohne mit der Karte bezahlt zu haben. Mich ärgern immer diese Nörgler, denn die sind mit nix zufrieden.
Steffen M.

29.08.2014 | Barclaycard: Gold Visacard mit Maestrokarte und 98% Restverschuldung
In allen Mainstream-Vergleichsportalen werden die Produkte der Barclays Bank als beste Wahl angepriesen. Kostenloser Auslandseinsatz (Eurozone) und ähnliche Schnäppchen lassen den unbedarften Interessenten aufhorchen. Man muss aber schon genauer hinsehen, um nicht gleich in die offenen Messer der Bank zu laufen, so werden z. B. nur 2% des Kreditkartenumsatzes vom Girokonto ausgeglichen, die restlichen 98% sollen dann mit über dem Durchschnitt hohem Zins als Kredit angerechnet werden. Man muss also aktiv diesen Umstand ändern, entweder im Online-Portal oder telefonisch. Generell ist dieses Angebot eher als Konsumkredit zu verstehen, als ein modernes Zahlungsmittel. Ein Limit von (in meinem Fall) 3.800 Euro gegenüber dem zu diesem Zeitpunkt noch bestehenden Kreditkartenvertrages von 10.000 Euro bei einer anderen Bank und der SCHUFA-Eintrag erfolgten (am Tag der Online-Anfrage) als Kredit, nicht als Kreditkarte wie z. B. die Kreditkarte der Hausbank. Als ich versuchte per E-Mail und Telefon Kontakt aufzunehmen, um ein paar Fragen zu platzieren, war mir schnell klar, dass Kundenservice und Erreichbarkeit nicht die Top-Priorität dieser Bank ist. Standard-Textbausteine als Antworten per E-Mail und Endlos-Ansage-Texte am Telefon brachten mich dazu, meine Entscheidung zu revidieren und vom Widerrufsrecht Gebrauch zu machen. Auf den Widerruf per E-Mail hatte die Bank mir ein Standard-"Winback"-Schreiben (per Post) zugesandt, in dem sie meine Entscheidung bedauern, diese aber nicht akzeptieren, solange diese nicht in schriftlicher Form vorliegt. Ich könne aber für ein Jahr gratis ihre Dienste nutzen, falls ich es mir noch einmal anders überlegen würde. Da stellte sich mir die Frage, was an dem Medium E-Mail entspricht derer Meinung nach nicht dem Adjektiv "schriftlich", ist eine E-Mail mündlich oder Zeichensprache? Am 18.8. habe ich meinen Widerruf in schriftlicher Form per Einschreiben abgeschickt. Am 22.8. hat die Bank diesen gemäß Sendungsverfolgung erhalten. Auch da frage ich mich, weshalb ein Einscheiben von München nach Hamburg so lange dauert. Heute ist der 29.8. und ich habe weder eine Bestätigung meines Widerrufes noch eine Kündigungsbestätigung aus dem Hause Barclays erhalten. Der Eintrag in der SCHUFA ist noch immer vorhanden, was natürlich die Bonität bei anderen Kreditkartenunternehmen schmälert. Dies könnte man auch als Strategie auffassen, Kunden vom Weiterziehen abzuhalten.
Peter Klein

07.08.2014 | Barclaycard: Im Eurobereich komplett kostenlose Karte mit viel Komfort
Ich nutze die Barclaycard New Visa nun seit etwa 6 Monaten und bin sehr zufrieden. Da es viele Testberichte gab, in denen von häufigen Kartensperrungen bzw. nicht akzeptierter Karte bei Barabhebung/Kartenzahlung/Onlinezahlung berichtet wurde, war ich zunächst skeptisch, habe die Karte aber dann aufgrund der vielen einzigartigen Features wie kostenloser Bargeldabhebung im Euroland, dem mit bis zu 2 Monaten sehr langem Zahlungsziel und auch mitgelieferten Maestrokarte (Zahlung in Geschäften, die keine Kreditkarte akzeptieren) doch beantragt. Mein Kreditrahmen wurde mir direkt bei Beantragung mitgeteilt und lag mit 4.000 Euro in etwa in der erwarteten Höhe. Die Online-Einrichtung ging schnell und problemlos. Meine positiven Erfahrungen aus 6 Monaten Umgang mit der Karte: Im Euroland ist die Bargeldabhebung/Kartenzahlung tatsächlich komplett kostenfrei und klappte bisher an jedem auch noch so exotischen Geldautomaten. Die Visa und auch die Maestro-Karte wurden bisher überall akzeptiert, wo grundsätzlich Kreditkarten bzw. Maestro angenommen werden. Bei Discountern wie Medimax, Saturn und Mediamarkt, aber auch bei Aldi und Co wurde die Maestro bisher stets akzeptiert. Auch bei Online-Bestellungen hatte ich bisher noch keine Probleme. Für Leute, die wie ich wenig im außereuropäischen Ausland unterwegs sind, also die perfekte Karte! Nachteile: Im Nichteuro-Ausland kosten Bargeldabhebungen und Kartenzahlungen 2% Gebühr. Für Vielreisende, die viel mit Karte im außereuropäischen Ausland unterwegs sind und hohe Umsätze haben, gibt es also mit der kostenlosen Karte von Gebührenfrei.com (welche weltweit kostenlose Zahlungen bietet) oder der Barclaycard-Platinum (weltweit kostenlose Kartenzahlungen bei 95 Euro Kartengebühr pro Jahr) bessere Alternativen. Hohe Sollzinsen (über 18%), also nur für Leute geeignet, die ihre Rechnungen komplett begleichen und mit Geld umgehen können – wobei Letzteres für alle Kreditkarten gilt. Anfangs steht im Onlinebanking der Rückzahlungsmodus auf der kleinstmöglichen Ratenrückzahlung. Man sollte dies also als Allererstes im Onlinebanking anpassen. Klappt problemlos in ein bis zwei Minuten. Fazit: Für Kreditkartennutzer, welche die Karten in erster Linie im Euroraum einsetzen wollen, ist sie nahezu uneingeschränkt empfehlenswert!
H. R.

19.07.2014 | Barclaycard: Leider unzureichend und nervend
Ich habe mir als Vielreisender Ende März die stark beworbene Barclay Visacard bestellt, mit der man weltweit angeblich kostenlos Bargeldabhebungen vornehmen kann. Den Kreditrahmen, der mir eingeräumt wurde, fand ich bemerkenswert komfortabel, was wohl an positiven Schufaeinträgen und ordentlichen Einkommen lag. Leider sind die Erfahrungen mit dieser Karte und dem gesamten Barclay-Service absolut frustrierend geblieben. Ich wurde mit Infomaterial überhäuft, dazu bekam ich eine Maestro-Card, die ich nicht wollte. Konto-Einrichtung und -Freischaltung war wegen diverser Pins, Anmeldenamen und Passwörtern schon sehr aufwendig, was aber nicht dazu führte, dass ein Konto dann online nutzbar wurde. Während meiner Dienstreise bei der Fußball-WM musste ich feststellen, dass die Karte auch kaum akzeptiert wird. So schnell wie die Cash-Automaten diese Barclay Visa ablehnten, war verblüffend. Von gut 40 Versuchen bei verschiedenen Banken bekam ich einmal Geld am Flughafen in Porto Seguro. Mastercard oder eine andere Visa Card, die ich noch zusätzlich hatte, funktionierten signifikant häufiger. Mein Problem, das Konto online zu führen, ließ sich trotz teurer Telefonate mit Hamburg nicht regeln. Der Versuch, telefonisch eine Überweisung vom Visa Card Konto vorzunehmen, schlug heute nach 50 Minuten Wartezeit im Service fehl. Ich hatte extra den Kreditrahmen vorab erfragt, doch am Ende einer längeren Prozedur war die Überweisung nicht möglich, weil der Kreditrahmen nicht ausgeschöpft werden darf, damit Barclay noch Zugriff auf Gebühren und Zinsen hat. Die Erfahrungen sind zweifellos subjektiv, doch meine Recherchen bei Kollegen haben ergeben, dass eine gewisse Schwäche offenbar im System liegt. Barclay kommt möglicherweise nach einer größeren Werbekampagne mit den Service-Kapazitäten nicht nach. Und fest steht: Das Online-Management ist mangelhaft. Das zeigt auch eine kurzfristige, mit erheblichem Aufwand verbundene Einrichtung eines zusätzlichen Pins, der seit Mitte Juli 2014 für den telefonischen Service erforderlich ist. Und Störungen im Online-Service sind online meist nicht zu beseitigen, dafür muss der überlastete, aber trotz allem freundliche, Telefonservice angerufen werden.
Gregory D.

20.03.2014 | Barclaycard: Seit über 20 Jahren zufrieden
Ich bin seit über 20 Jahren Barclaycard-Kunde. Ich bin sehr viel im Ausland und habe wirklich nie Probleme gehabt. Gute Angebote immer flexibel! Die Mitarbeiter in der Hotline sind immer freundlich und hilfsbereit. Selbstverständlich hat man selber anzurufen, wenn Probleme auftreten, auch wenn man sich im Ausland aufhält. Wenn ich die Hotline mal benutzen musste, habe ich nie länger als 4 bis 5 Klingeltöne gebraucht, um eine Verbindung zu bekommen und die Gespräche waren bis zur Klärung nicht länger als 3 bis 4 Minuten. Ich glaube das hat alles einen vertretbaren Rahmen. In diesem Sinne, viel Spaß beim Geldausgeben!
Hans-Joachim Fischer

09.03.2014 | Barclaycard: Schlechte Leistung im Ausland
Für meinen Urlaub in den USA habe ich mir extra eine Kreditkarte bestellt, da es dort ja kaum möglich ist, irgendwie anders zu zahlen. Zunächst hat auch alles super geklappt, aber als ich am dritten Tag einer netten Verkäuferin meine Kreditkarte in die Hand drückte, wurde die Karte plötzlich nicht mehr akzeptiert. Dachte zunächst das war vielleicht dort ein technischer Fehler, aber konnte anschließend weder mit der Karte bezahlen noch Geld abgeben. Meine Mutter wollte dann für mich das Problem klären. Der nette Kundenservice war aber der Meinung ich müsse selbst aus den USA anrufen und das Problem klären. Gebe doch gerne mein Geld für Telefonate aus den USA nach Deutschland aus 😉 Hab dann doch lieber Geld mit meiner EC-Karte abgehoben und die Barclays wird sofort gekündigt. Was soll ich mit einer Kreditkarte, die ich extra für diesen Urlaub beantragt habe, wenn diese nach drei Tagen gesperrt wird?
Nathi Roe

08.03.2014 | Barclaycard: Kostenfreie Karte mit vielen Vorteilen, aber hohen Zinsen bei Teilzahlung
Die Barclaycard New Visa wird aktuell dauerhaft kostenfrei angeboten. Mit der automatisch mitgelieferten und ebenfalls kostenfreien Maestrocard kann man in vielen Geschäften, welche Kreditkarten nicht akzeptieren, problemlos bargeldlos bezahlen, wobei beide Karten über das gleiche Kreditkartenkonto abgerechnet werden, wodurch man dann auch die Maestro wie eine echte Kreditkarte (zeitlich verzögerte Zahlung) benutzen kann. Das zinslose Zahlungsziel ist mit 7 Wochen sehr hoch und verschafft zusätzliche Flexibilität. Weltweit und auch in Deutschland kann an so gut wie jedem Automaten kostenlos Bargeld abgehoben werden. Außerhalb der Eurozone fallen aber auch für Bargeld die knapp 2 Prozent Auslandseinsatzgebühren an. Nutzt man die Karte also nur im Eurogebiet und zahlt seine Rechnungen immer komplett, ist die Karte tatsächlich kostenlos. Bei der Online-Beantragung werden neben den üblichen Daten auch die des aktuellen Arbeitgebers abgefragt (Adresse, Jahre der Zugehörigkeit, Position, feste Tätigkeit). Fand ich jetzt nicht weiter schlimm, ist aber erwähnenswert. Direkt nach Absendung des Online-Antrages wird die Schufa-Anfrage gestellt und man bekommt im Anschluss direkt die Zusage/Ablehnung nebst zukünftigem Verfügungsrahmen mitgeteilt. Fand ich sehr modern und klasse! Im weiteren Verlauf druckt man sich dann den Antrag aus, unterschreibt ihn und schickt ihn an Barclaycard. Mit dem beiliegenden Vordruck geht es dann parallel zum nächsten Postamt. Identität mit Perso bestätigen und fertig. Meine Karten erhielt ich bereits nach knapp einer Woche. Das Online-Banking fand ich gut und strukturiert aufgebaut. Negativ ist, dass man seine Kontonummer, die man für die Registrierung benötigt, erst mit der ersten Abrechnung erfährt. Ich habe in der Hotline angerufen und mir die Infos geholt. Die PINs kommen dann ein paar Tage später, wobei die Kreditkarte trotzdem sofort einsatzfähig ist – nur Bargeldabhebungen sind noch nicht möglich. Wichtig ist außerdem, dass man die Zahlungsfunktion sofort online von Teilzahlung auf Komplettzahlung umstellt, da sonst nur 2% des in Anspruch genommenen Betrages abgebucht werden und man 18,24% Zinsen (Jahr) blechen muss. Insgesamt aber ein tolles, ja einzigartiges Angebot für Leute, die mit Geld umgehen können.
anonym

09.01.2014 | Barclaycard: Sehr gute Karte für Aufenthalte im Ausland
Ich habe die Gold-Visa/Mastercard für mein Auslandssemester in den USA bestellt, nachdem eine Freundin mir davon erzählte (sie selbst hat sie, so viel ich weiß ohne Probleme, mehrere Monate in Australien verwendet). Ich verwende sie nun seit 4 Monaten und hatte bisher absolut keine Probleme beim Einsetzen. Alle Einsätze sind kostenlos und bisher waren auch höhere Beträge kein Problem. Alle Bargeldabhebungen sind ebenfalls kostenlos, sofern man nicht an einem privaten Automaten Geld abhebt, der keiner Bank zugeordnet ist. Selbst als ich die Karte in Kanada eingesetzt habe und von dort aus eine höhere Zahlung in die USA getätigt habe, ging das einwandfrei (im Gegensatz zur Kreditkarte einer Freundin, die daraufhin gesperrt wurde). Auch im Internet bestellen funktionierte ohne Probleme. Das einzige Problem, das ich hatte: 3 mal falsche Pin-Eingabe beim Online-Portal, daraufhin wurde mein Zugang gesperrt. Die einzige Möglichkeit den Zugang freizuschalten, war die Änderung des Passworts und dies funktioniert über mTAN. Da ich meine Handynummer während meiner Abwesenheit habe sperren lassen, funktionierte das nicht. Es war allerdings kein Problem meine Mutter beim Kundenservice anrufen zu lassen, sodass sie den Zugang einfach mit meinem alten Passwort wieder freigeschalten haben. Ging innerhalb eines Tages. Und auch das Durchkommen zu einem Mitarbeiter war kein Problem. Wichtig wäre also bei längeren Auslandsaufenthalten wenn die eigene Nummer gesperrt ist, vorher eine Mobilnummer von jemandem, dem man vertraut, anzugeben. Sodass man jederzeit an mTANs kommt, um irgendwelche Änderungen vorzunehmen. Als Letztes: Ich nutze den Kreditrahmen nicht und habe auch keine Einzugsermächtigung gegeben, sondern überweise Geld direkt auf das Konto. Somit verwende ich auch nur das Geld, welches vorhanden ist. Besonders gut ist, dass man alle Karteneinsätze spätestens 3 Tage später sieht und nicht wie bei anderen Kreditkarten einen Monat warten muss.
B. D.

04.01.2014 | Barclaycard: Unbrauchbar wegen ständiger Sperren
Ich habe seit 1993 das Kartendoppel (Mastercard/Visa) von Barclaycard, mein Kreditrahmen ist im fünfstelligen Bereich und es gab jahrelang keine Probleme. Seit einigen Monaten wird gut ein Drittel der Zahlungen vom "Sicherheitssystem" blockiert. Folge: lästige und teure Anrufe beim Kundenservice. Im bisher gravierendsten Fall wurde die Karte als solche zwar deblockiert, aber die Zahlung an eine angesehene Firma in den USA war trotz 5 Versuchen innerhalb von zwei Wochen nicht möglich (jedes Mal gefolgt von einem Anruf bei Barclaycard und dortigen Versprechungen, ich solle es nochmals versuchen, beim nächsten Mal ginge es vielleicht). Abhilfe oder Erklärung von Barclaycard gab es nicht – außer "es gibt ein Computerproblem, wir arbeiten daran". Ich habe dann per Tipanet-Überweisung bezahlt, was bei meiner Hausbank problemlos im Zuge des Internet-Banking möglich war.
Joachim D.

23.12.2013 | Barclaycard: Gutschrift der Sollzinsen
Ich bin seit 3 Monaten Barclaycard-Kunde und habe jetzt meine erste Abrechnung erhalten. Aufgrund eines technischen Problems konnte ich mich vor ein paar Tagen bei Barclay-Card nicht einloggen, um den Rückzahlungsbetrag auf 100% zu ändern. Dadurch wurden mir Zinsen berechnet. Heute habe ich mit der Hotline telefoniert und nach Schilderung des Sachverhaltes hat mir der Kundenbetreuer diese Zinsen wieder gutgeschrieben. Ich bin ja begeistert über diesen unbürokratischen Support. Nachdem ich erst auf Barclaycard geschimpft habe, kann ich sie jetzt nur empfehlen. Man muss nur aufpassen, dass im Online-Kundenportal die entsprechende Rückzahlungsrate eingestellt wird. Im Idealfall "vollständige Rückzahlung". Standardmäßig steht nämlich nur die 2%ige Rückzahlung drin und dann wird es richtig teuer.
Klaus

21.12.2013 | Barclaycard: Andauernd wird gesperrt
Meine Kreditkarte wird andauernd von Barclaycard gesperrt, erst gestern wieder. Mein "Verbrechen": Ich wollte für "einen mittleren dreistelligen Betrag" (Zitat, es ging um 200 Euro) Artikel aus dem Bereich Computer/Elektronik bestellen (im Inland!). Das findet Barclaycard höchst verdächtig und offenbar ausreichend, um sofort die Karte zu sperren und nicht mal die erste Bestellung durchzulassen. Dabei habe ich genau solche Bestellungen (Branche & Preisklasse) schon öfter gemacht, das berücksichtigt Barclaycard aber nicht. Eine Benachrichtigung über die Sperrung erfolgt nicht. Man kann nur darauf hoffen, dass der Shop-Anbieter eine genaue Fehlermeldung liefert. Bei vielen hapert es da leider, als Kunde darf ich rätseln, ob ein Problem jetzt ein technisches Problem beim Anbieter ist oder an meinem paranoiden Kreditkartenunternehmen liegt. Bei der ersten Sperre (wegen Ausland & höheren Umsätzen) hatte ich noch Verständnis, aber nach der mittlerweile fünften Sperre wegen ganz normaler Vorgänge bin ich nur noch genervt.
A. K.

30.11.2013 | Barclaycard: Die beste Visa, die ich je hatte
Bin schon *was älter* und habe etliche Kreditkarten durch. Jedoch wird ein Saldo bei mir immer zur Rechnungslegung auch monatlich ausgeglichen, sodass ich die Kreditfunktion über einen Monat hinaus eigentlich nicht benötige. Die Barclays NEW Visa habe ich nun schon seit drei Jahren und mache damit alles, was nur geht. Vom Bargeldabheben am Automaten im Inland und Ausland, bis hin zum Einkauf mit der VISA oder der Maestro-Karte. Hatte nie irgendein Problem damit. Sehr interessant ist, dass das Kreditvolumen wohl unaufgefordert nach einem bzw. zwei Jahren auf wesentlich höhere Beträge als bei der Eröffnung gestellt wird. Da muss man dann Kontakt aufnehmen, wenn man nicht so viel Kreditrahmen haben möchte. Den Bankzugang über das Internet finde ich recht sicher und übersichtlich gemacht. Barclays ist auch einer der wenigen Anbieter, die den Abruf der Buchungen per Finanzsoftware (Quicken, Starmoney etc.) per Screenscraping erlauben. Während der Softwareumstellungen Mitte 2013 lief das nicht ganz problemlos, aber zurzeit geht das sehr gut. Bis auf den Zeitpunkt des Monatsabschlusses um den 7. des Monats herum, da muss man gegebenenfalls von Hand bei seiner Finanzsoftware eingreifen. Ansonsten sehr gut alles, ohne jeden Schnickschnack. Der Service ist auch freundlich und kompetent, wenn man mal was zu fragen hat.
D. K.

24.11.2013 | Barclaycard: Hände weg!
Seit Mai bin ich Kunde, zu dem Zeitpunkt war das Onlinebanking schon technisch umgestellt worden. Nun ist ein halbes Jahr vergangen, und es hat sich überhaupt nichts verbessert. Wie schon andere geschrieben haben, gibt es quasi keine Möglichkeit mehr, mit irgendjemandem zu sprechen. Naja, ich habe das sogar mal geschafft vor einem Monat nach langer Wartezeit, habe aber danach von meinem Anliegen nicht mehr gehört, und das Problem wurde auch nicht behoben. Dabei ging es darum, dass auf der Rechnung die Zinsen standen, nicht aber die Beträge für Kapitalertragsteuer und Soli. Auch ist Katastrophe, dass man nur 5 Seiten an Buchungen einschauen kann. Hat man also seit der letzten Abrechnung mehr Buchungen gehabt, dann kann man sich diese nicht anschauen – erst bei der nächsten Abrechnung halt. Der Hammer ist, dass man selbst das Serviceformular zum Abschicken von Mails an den Support nicht mehr öffnen kann. Auch stimmt, dass das mit dem Umstellen der Kontoberichte per mTAN nicht funktioniert. Manchmal kommt eine SMS, manchmal keine. Wenn eine kommt, dann ist es der Code, den man viel früher hätte eingeben sollen und nun nicht mehr eingeben kann. Hammer ist auch, dass bei Dollarzahlungen z. B. nicht 99.99 erscheint, sondern 99.9899999999999948840923025272786617279052734375. Immerhin ist mit den Buchungen alles 100% richtig gewesen, und das waren bei mir bisher eine ganze Menge. Und da ich mir in einigen Dingen selbst helfen konnte, hatte ich mich bezüglich der Supportprobleme in Geduld geübt. Jetzt ist aber auch bei mir Schluss. Ich habe heute Morgen einen Kreditkartenantrag für ein anderes Institut abgeschickt und hoffe im Laufe der nun folgenden Woche meine Karte zu bekommen und dann die Barclaycard nicht mehr zu benutzen. Ob des kaputten Onlinebankings und nicht vorhandenen Supports gibt es leider keine zwei Meinungen.
H. Bolle

30.10.2013 | Barclaycard: Anstrengend
Ich hatte über Germanwings meine Barclay-Kreditkarte beantragt. Die Bearbeitung ging relativ zügig und ohne große Probleme. Da unser Auslandssemester in den USA auf dem Plan stand, informierten wir vorab Barclays, dass in Zukunft von dort Abbuchungen stattfinden werden. Nach gut 2 Wochen war die erste Karte gesperrt, dort angerufen (nervig, teuer), dann sind die jeden Punkt mit uns durchgegangen: Einkauf für 50 USD, Auto gemietet für xy USD, Miete überwiesen. Hmm seltsam, wenn man in ein fremdes Land geht, sollten die Onlinefunktionen funktionieren (waren zu ca. 50% Wartungsarbeiten), geht z. B. mit mTAN so gut wie gar nicht (auf ausländischen Nummern generell nicht) und auf die deutsche Nummer nur beim xten Versuch. Man solle es oft versuchen und es liegt nicht an Ihnen selber, kam bei der Nachfrage raus. Komisch, dass es bei der Postbank mit dem mTAN problemlos klappt. Eine Telefonnummerumstellung auf ein Elternteil in der Heimat hat erst nach 2 bis 3 weiteren Anrufen und ca. 21 Tagen funktioniert. Also alles in allem bin ich nicht wirklich zufrieden. Positiv ist u. a. noch, dass die Karte im ersten Jahr gratis ist und sie eigentlich jeder bekommen kann.
Morris

26.09.2013 | Barclaycard: Gratis New Visa + 20 Euro Guthaben
Gratis New Visa und 20 Euro Guthaben gibt es mit dem Gutscheincode AP2490. Hatte einen Gutschein bekommen, dieser gilt bis 31.10.2013 und ist unter www.barclaycard.de/bonus einzugeben. Die Visacard hat bisher gut funktioniert. Selbst im Italienurlaub wurden keine Gebühren abgebucht. Bei der Hotline bin ich auch schnell durchgekommen, nur zur Feierabendzeit waren es mal 10 Minuten Wartezeit, was aber vermutlich normal ist. Die 20 Euro wurden auch automatisch auf das Konto gutgeschrieben. Die Akzeptanz an den Bargeldautomaten war bis auf einmal positiv, das kenne ich von meiner alten Karte anders, da musste ich immer den passenden Automaten suchen. Über das Internet habe ich noch nicht eingekauft, deshalb kann ich zu dem Thema nichts sagen.
Michael Neubert

20.09.2013 | Barclaycard: Kundenservice und Beschwerdemanagement sind eine Katastrophe
Ich bin seit 2010 Kunde bei Barclaycard und bis Anfang dieses Jahres gab es auch keine Probleme. Im März 2013 wurde ein Produktwechsel angestrebt. Alles sah erst ganz gut aus, dann ging das Chaos los. Okay, es gab hier und da mal die eine oder andere Wartezeit bei der telefonischen Hotline, aber seit Mai 2013 war keine Kommunikation mehr möglich. Ich schrieb eine E-Mail an das BM (Beschwerdemanagement). Die Hoffnung stirbt zuletzt. Das BM teilte mir mit, dass man sich um alles kümmert – weit gefehlt – das ist auch nur Hinhaltetaktik. Wahrscheinlich will man keine Privatkunden mehr. Auch sollte ich mich nunmehr mit Fragen immer an das BM nur telefonisch melden – habe ich gemacht – für mich bis heute nach 6 Monaten keine Lösung in Sicht. Suche mir definitiv einen anderen Anbieter.
Siggi M.

19.09.2013 | Barclaycard: Kundenservice ist eine Katastrophe
Ich bin seit 2007 Kunde bei Barclaycard und bis Mitte dieses Jahres gab es auch keine Probleme. Im April 2013 wurde ein falscher Betrag abgebucht und meine schriftliche Anfrage bzgl. dieser Abbuchung wurde bis heute nicht nachgekommen. Daraufhin widerrief ich die Lastschriftgenehmigung und teilte Barclaycard schriftlich mit, dass ich meine Rechnungen in Zukunft per Überweisung zahlen werde. Barclaycard stellte daraufhin das Lastschriftverfahren ein. Seit Mai 2013 erhalte ich nun keine Rechnungen mehr von Barclaycard und Zugriff auf das zuvor gut funktionierende Online-Banking habe ich nach der Systemumstellung auch nicht mehr. Meine Handynummer wird nicht angenommen, obwohl sie bei Barclaycard vor Systemumstellung hinterlegt war. Ich forderte Barclaycard mehrmals schriftlich auf (Einschreiben/Rückschreiben, E-Mail und Fax), mir die Rechnungen zuzuschicken sowie mir den Zugang zum Online-Banking zu ermöglichen. Die Eingangsbestätigungen liegen mir vor. Leider erhielt ich bis heute keine konkrete Antwort von Barclaycard. Lediglich eine kurze E-Mail erhielt ich einmal mit der folgenden Antwort: "Wir bitten um Geduld. Aufgrund der Systemumstellung kann es zu Verzögerungen kommen." Von der nichterreichbaren Kundenhotline brauche ich gar nicht erst anzufangen. Das ist eine absolute Zumutung von Barclaycard und die Situation ist vollkommen inakzeptable für mich.
A. M.

09.08.2013 | Barclaycard: Unzumutbare Wartezeit bei Hotline
Durch die vielen Foren-Warnungen habe ich verstanden, dass ich jeden Auslandsaufenthalt mit Dauer und Ort melden muss, damit ich nicht gesperrt werde. Seit diesem Frühjahr ist der Telefon-Support derartig schlecht erreichbar, dass es einfach nur unzumutbar ist. Es waren keine halbe Stunde, auch keine Stunde, sondern fast 90 Minuten! Auch einfach die Sperr-Notruf-Nummer zu versuchen, war auch nicht zielführend: Es war über Minuten besetzt! Da möchte ich nicht in Not mit Schweißperlen auf der Stirn aus dem Ausland anrufen! Dieser Zustand ist mir zu gefährlich. Dann habe ich gekündigt. Schriftlich, mit Bitte um Antwort: Es kam nichts! Als ich danach die Karte zum Test zur Zahlung vorlegte, war nichts gesperrt! Was ist da los? Dann muss man die Karte zerschnitten verschicken, sonst verstehen die es wohl nicht! Oder ich zahle irgendwo ein oder zwei Cent, das wird dann als Betrugsvortest verstanden und die Sperre schnappt zu *grins*
Bertram Franz

31.07.2013 | Barclaycard: New Visa – kostenlos mit wenig Aufwand
Ich habe eine Kreditkarte gesucht, die mich im Idealfall keine Gebühren kostet. Bei meinem Kaufverhalten passt die Barclaycard New Visa perfekt. Zum einen ist die Karte im ersten Jahr sowieso kostenlos, zum anderen bleibt sie kostenlos, wenn der Jahresumsatz 1.200 Euro beträgt (monatlich 100 Euro). Da ich regelmäßig mit der Karte an der Tankstelle zahle, erreiche ich diesen Betrag schon. Ansonsten würde die Karte 19 Euro jährlich kosten. Praktisch ist auch die Möglichkeit, gebührenfrei Bargeld im Ausland abheben zu können, sowie die sogenannte Geldautomaten-Raubversicherung. Eine Zweitkarte kann optional dazubestellt werden, die Jahresgebühr beträgt 10 Euro. Die Bezahlung in Europa ist kostenlos, außerhalb Europas werden leider 1,75% erhoben. Der Verfügungsrahmen scheint individuell festgelegt zu werden, so unterscheidet sich dieser bei mir von anderen Benutzern. Abschließend kann ich sagen, dass die Karte für meine Bedürfnisse absolut ausreichend ist und ich sie auf jeden Fall weiterempfehle.
anonym

10.07.2013 | Barclaycard: Unzuverlässig
Ich kann die unten stehenden Kommentare nur bestätigen. Zuerst wurde meine Karte wegen einer normalen Internetbestellung gesperrt, da eine verdächtige Transaktion stattgefunden haben soll. Interessant dabei war, dass die Karte erst nach der verdächtigen Transaktion gesperrt wurde und der verdächtige Betrag ganz normal abgebucht wurde. Es handelte sich aber um eine ganz normale Bestellung von mir. Die Krönung kam dann im Urlaub: Ich hatte extra vorher angerufen, wann ich in den Urlaub fahre und wohin, damit die Sicherheitsabteilung informiert ist und die Karte nicht gesperrt wird. Im Urlaub wurde dann die Karte bereits am zweiten Tag gesperrt! Ich habe dann von Hawaii (!) mit dem Handy bei der Kundenbetreuung angerufen. Nach ewigen Warten hatte ich jemanden dran, der mich dann wieder in die Warteschleife zurückstellte mit der Ansage "kleinen Moment bitte". Ich hing dann noch mal 10 Minuten in der Warteschleife bevor ich aufgelegt habe. So etwas ist echt unglaublich! Meine dreimaligen Anfragen nach einer Limiterhöhung (Telefon, E-Mail, Online) wegen dem Urlaub wurden nicht bearbeitet. Zwei Wochen nach meinem Urlaub kam dann plötzlich ein Schreiben, dass ich ja so ein toller Kunde wäre und mir deswegen das Limit erhöht wird. Als Zweitkarte ok, aber auf keinen Fall alleine drauf verlassen!
H. H.

09.07.2013 | Barclaycard: Eine Katastrophe!
Wie auch anderen Beiträgen hier zu entnehmen ist, hat Barclaycard ein schlecht funktionierendes "Sicherheitssystem". Dieses blockte aus unerfindlichen Gründen (nicht mal die Mitarbeiter der Sicherheitsabteilung von Barclaycard konnten hierzu eine konkrete Auskunft geben) immer wieder von mir autorisierte Zahlungen – und dann steht man im Regen! Richtig peinlich wird es, wenn man kein alternatives Zahlungsmittel dabei hat. Ein Beispiel: Ich hatte eine Online-Bestellung bei einem Versender in England getätigt und mit meiner VISA-Karte bezahlt. Der Versender informierte mich am Tag darauf per E-Mail, dass Barclaycard die Zahlung geblockt habe. Daraufhin rief ich bei Barclaycard an. 20 Minuten Warteschleife. Dann wurde ich weiterverbunden in die Sicherheitsabteilung. Dort teilte man mir mit, dass das Sicherheitssystem von Barclaycard die Zahlung abgeblockt hatte, ein konkreter Grund konnte seitens Barclaycard nicht angegeben werden. Die Dame aus der Sicherheitsabteilung nahm eine Einstellung für mein Konto vor und meinte, ich solle nochmals bestellen, nun sollte die Zahlung akzeptiert werden. Gesagt getan: Erneut bestellt. Vor einer Stunde erhielt ich wieder ein E-Mail des Versenders in England: Barclaycard hat die Zahlung erneut geblockt. Eine VISA-Karte, die mal funktioniert und mal nicht, kann ich nicht gebrauchen! Ich habe die VISA-Karte von Barclaycard heute vernichtet und eine Kündigung geschrieben. Ich möchte noch anmerken, dass der eingeräumte VISA-Kreditrahmen von mir nie überschritten wurde und der Einzug der fälligen Beträge vom Referenzkonto immer problemlos vonstatten ging.
Elke M.

08.07.2013 | Barclaycard: Was ist los bei Barclaycard?
Eigentlich waren meine Erfahrungen mit dem Barclaycard-Service immer positiv. Ebenfalls positiv ist, dass die Karteneinsätze bei einem entsprechenden Umsatz kostenlos waren. Okay, es gab hier und da mal die eine oder andere Wartezeit bei der telefonischen Hotline. Was aber in den letzten Wochen dort passiert, spottet jeder Beschreibung. Seit bereits mehreren Wochen kann ich meine Karte nicht mehr einsetzen. Die telefonische Hotline ist gar nicht zu erreichen. Versuche an unterschiedlichen Tagen und zu unterschiedlichen Zeiten habe ich nach jeweils mindestens 30 Minuten Wartezeit in der Warteschleife, entnervt aufgegeben. Konkret formulierte Mails bleiben unbeantwortet. Eine Mail ans Beschwerdemanagement wurde mit einer automatischen Antwort mit dem Hinweis beantwortet, man werde sich bei mir melden. Bis jetzt alles ergebnislos. Was nützt eine Karte, die ich nicht einsetzen kann. Nach mehrwöchigen Versuchen der Kontaktaufnahme habe ich jetzt mein Kartenkonto gekündigt.
F. S.

02.07.2013 | Barclaycard: Kundendienstservice meldet sich nicht
Ich habe meine PIN-Nummer von der Barclaykarte verloren. Bei mehreren Anrufen bei Barclays landete man immer wieder in einer endlos dauernden Warteschleife: Aufgrund erhöhten Anrufaufkommens sind alle Kundenberater im Gespräch, bitte haben Sie etwas Geduld. Dann endlich wird nach der Kartennummer gefragt, meine Eingabe ist erfolgt und dann kommt die Frage nach der PIN-Nummer: Bitte geben Sie Ihre PIN-Nummer ein! Antwort: ohne PIN-Nummer keine Zulassung für den Telefon Kundendienstservice! Ich sende eine erste E-Mail an den Kundendienstservice: Bitte rufen Sie mich zurück, ich kann keine PIN-Nummer eingeben, und somit auch nicht mein Problem einem Kundendienstberater schildern. Ich warte mehrere Tage aber es erfolgt kein Rückruf und auch keine Antwort auf meine erste Mail. Aber der Slogan von Barclays heißt: Wir melden uns schnellstmöglich! Ich schicke eine zweite Mail eine Woche später ab, mit der Anfrage, was bei Barclays "schnellstmöglich" heißt: und wieder erhalte ich, nun schon wieder seit ein paar Tagen keine Antwort.
A. S.

13.06.2013 | Barclaycard: Funktioniert nicht
Habe seit 4 Monaten das Barclaycard Duo (Visa + Maestro) und habe denen schriftlich eine Einzugsermächtigung (100%) erteilt, doch es wird nichts vom Referenzkonto abgebucht! Beim ersten Mal habe ich noch einen "Einmaligen Soforteinzug" veranlasst, damit ich nicht in die Sollzinsen laufe. Beim zweiten Mal wurde wieder nichts vom Referenzkonto abgebucht, doch nun habe ich bereits seit mehreren Tagen keinen Zugriff mehr auf die Funktionen "Einmaligen Soforteinzug" und "Einzugsermächtigung ändern"! Barclaycard antwortet nicht auf meine Mails, die ich über den "Kundenservice" geschrieben habe und deren Service-Telefonnummer ist seit mehreren Tagen "dauerbesetzt"! Vielleicht forcieren die ja auf diese Art und Weise, dass man in die Sollzinsen (

18%) läuft. Wenn sich da in den nächsten Tagen nichts ändert, ich keine Rückmeldung erhalte und ich tatsächlich in die Zinsfalle laufe, weil die nicht abbuchen, werde ich die Karten sofort kündigen.
Albert B.

31.05.2013 | Barclaycard: Zuverlässiger Dienst ohne Extragebühren
Die Barclaycard New Visa nutze ich bereits seit einigen Jahren und bin damit immer recht gut gefahren. Die Akzeptanz der Kreditkarte ist weit gestreut, sodass ich auch auf Reisen niemals Probleme damit gehabt habe. Einmal monatlich trudelt dann bei mir die Kreditkartenabrechnung per Post ein und ich überweise dann von meiner Hausbank aus den Zahlbetrag. Besondere Gebühren oder hohe Zinsen sind mir hier noch nicht auffällig geworden, zudem gibt es ein recht langes Zahlungsziel. Da ich nicht täglich meine Post bearbeite, durch Schichtdienst bedingt, ist das für mich komfortabel. Auch die Erstausstellung der Kreditkarte ist mit keinen Kosten verbunden und kann direkt über das Internet eingeleitet werden. Auch nutze ich die Vorteile der Direktbank, ohne nervtötende Berater, ab und an gibt es ein Werbeschreiben, welches zum Altpapier gehört. Das nehme ich für den gebührenfreien Service gerne in Kauf. Ich bin froh, dass mir die Kreditkarte vor einiger Zeit empfohlen wurde, und tue dies gleichermaßen. Seitdem höre ich aus meinem Umfeld auch weniger Klagen über horrende Bankgebühren.
Tiberius Schneider

04.05.2013 | Barclaycard: Autorisierung der Abbuchungen
Seit mehr als zwanzig Jahren bin ich Kunde der Barclaycard. Die Karte ist heute längst nicht mehr das, was sie früher einmal war. Vor 20 Jahren bekam ich sofort einen kompetenten Mitarbeiter im Call-Center, der all meine Probleme lösen konnte. Heute sitzt man erst einmal lange in der Warteschlange. Die Sicherheit ist nur eine Farce. Als ich einen Manipulationsverdacht hatte, rief ich den Sperrdienst an, um mein Kartendoppel sperren zu lassen. Ein Nachhaken am nächsten Morgen ergab, dass lediglich die Visa, nicht aber die Mastercard gesperrt wurde! Durch einen Irrtum meinerseits hatte ich bei einem Internetgeschäft versehentlich 8.000 Dollar gebucht. Wenn hier viele schreiben, dass die Karte bei größeren Beträgen oder im Ausland nicht funktioniert, der wird hier des Gegenteils belehrt. Einmal wollte ich in London einen Betrag von 3.000 Pfund abbuchen lassen, was erst nach einigen Telefonaten innerhalb einer Stunde gelang, obwohl ich einen Kreditrahmen habe, der weit über diesen Betrag hinausgeht. Merke: Barclaycard autorisiert eine Abbuchung nicht, wenn Sie diese unbedingt brauchen, jedoch dann wenn diese weit über das normale Maß hinausgeht und nicht beabsichtigt war. Barclaycard unternahm keinen Versuch diese Buchung von sich aus rückgängig zu machen und behandelte mich am Telefon eher wie einen Kreditkartenbetrüger, obwohl seit mehr als 20 Jahren eine problemlose Kundenbeziehung bestand. Glücklicherweise war mein Vertragspartner ein seröser Anbieter, der meinen Einwand gelten und diesen Betrag umgehend zurückbuchen ließ. Schöne Überraschung: Die Buchung erfolgte am Folgetag des Buchungstags. Auf meiner Abrechnung ist dies auch ersichtlich. Die Valuta erfolgte aber erst 14 Tage später. D. h. Barclaycard arbeitete 14 Tage mit meinem Geld, das aus einer irrtümlichen Buchung bestand! Nicht auszudenken, was geschehen wäre, wenn es sich bei dieser Buchung um einen bockigen Vertragspartner gehandelt hätte. Bisher hatte ich immer nur die blaue Doppelkarte, die ich dann in eine Platinumkarte gewechselt hatte, nicht zuletzt weil dort ein Überziehungszins von 12% angeboten wurde. Die blaue Karte verlangt nämlich halsabschneiderische 19%! Zu meiner Verwunderung musste ich nachher feststellen, dass Barclaycard nicht 12%, sondern satte 16% verlangte! Eine Rückfrage ergab, dass diese 12% nur für Neukunden, nicht aber für Bestandskunden gelte. Als Kunde, der 20 Jahre bei Barclaycard war, immer pünktlich gezahlt hatte und mit dem Barclaycard im Laufe dieser Jahre völlig problemlos viel Geld verdient hatte, wird man zum Dank noch einmal richtig über den Tisch gezogen!
Stefan Fuchs

09.04.2013 | Barclaycard: Ohne Wenn und Aber empfehlenswert
Da meine Hausbank genau wie mein zweiter Kreditkartenanbieter eine Jahresgebühr verlangt, die ich nicht mehr zu zahlen bereit war, wurde ich auf Barclays aufmerksam. Nun, vom Flughafen kennt man diese Firma, die personaltechnisch gut gerüstet auf Kundenfang im Zollbereich geht. Dennoch wurde ich positiv überrascht. Interessant wurde das Angebot der Visa Gold. Die Karte ist im ersten Jahr gebührenfrei, in den Folgejahren ab EUR 3.000 p. a. auch ohne Gebühr. Ich hatte das Glück mir einen Gutscheincode zur dauerhaften Beitragsfreiheit sichern zu können. Diesen gab es schriftlich per Mail und der Antrag spiegelte dies auch wider. Genau wie beschrieben. Im Paket ist bereits eine Reiseversicherung mit Krankenversicherung in Kompaktversion drin. Für EUR 31 p. a. Extra gibt es neben der Krankenversicherung aber sogar eine karteneinsatzunabhängige Reiserücktrittskostenversicherung. Bargeld ist in Euroland kostenfrei, sonst 1,99%. Der Test im Inland hat bewiesen: keine Kosten für Bargeld auf der Rechnung – wie versprochen. Neben vorbildlichem Onlinebanking, kompetenter Hotline, einer kostenlosen Maestro (nicht: ec/girocard!) fallen bei Ausschluss der Teilzahlungsoption auch keine Zinsen an. Dennoch kann man selber immer bestimmen, was man wie (gegen Zins) zurückzahlt, oder voll ausgleicht (kein Zins). Diese Karten sind in Kombination konkurrenzfähig und kosten im Idealfall nichts, machen was her und bieten hervorragenden Service. Meine alten Karten habe ich umgehend gekündigt. Barclays war fix und alles in 2 Wochen erledigt. Das ging auch prima. Ich denke, dieser Wechsel ist uneingeschränkt empfehlenswert.
Bernd M.

24.03.2013 | Barclaycard: Kostenlose Kreditkarte mit Rückvergütung
Die cardNmore Mastercard der Barclays Bank als CoBranding-Produkt mit der Netto-Supermarktkette ist die ziemlich einzige Kreditkarte, die ohne Jahresgebühr angeboten wird, und zudem noch eine Rückvergütung beinhaltet. Diese macht immerhin 0,5 Prozent aus, wobei dies nicht klipp und klar gesagt wird. Man bekommt pro 1 Euro Umsatz 1 Punkt, was suggeriert als betrüge die Rückvergütung 1 Prozent. Aber erst bei 2.000 Punkten bekommt man einen 10-Euro-Gutschein, also nur 0,5 Prozent. Die Rückvergütung wird auch nicht bar ausgezahlt, sondern in Form von Prämien. Als Prämie habe ich stets BestChoice-Gutscheine gewählt, da diese so ziemlich universell eingesetzt werden können (z. B. bei Amazon) und per E-Mail kostenlos verschickt werden. Andere Prämien erfordern eine Portobeteiligung von 4,95 Euro. Ich habe meine Kreditkarte im Paket mit der sogenannten cardNmore EC-Karte online beantragt, wobei der Nutzen der EC-Karte lediglich darin besteht, Punkte bei Einkäufen im Netto-Supermarkt zu sammeln. Die eigene Netto-Mastercard wird selbst im Netto-Supermarkt nicht angenommen. Der Antrag war denn auch ruckzuck ausgefüllt. Einige Tage später habe ich dann ein Schreiben von Barclaycard erhalten, in dem es geheißen hat, dass die Prüfung meines Antrages positiv gewesen war. Mit dem beigefügten Postident-Coupon habe ich mich auf dem Postamt identifiziert. Weitere Tage später habe ich dann die Karten erhalten und habe mit dem Punktesammeln beginnen können. Achja, ein Wermutstropfen bleibt: Das Sammeln von Punkten ist nicht so ergiebig, wie ich mir erhofft hatte. Ich hatte geplant, mit der Mastercard einen teuren Flug zu bezahlen, um so entsprechende Punkte zu generieren. Es hat sich herausgestellt, dass viele Online-Reiseportale eine Kreditkartengebühr berechnen, diese liegt zwischen 10 und 20 Euro! Hier lohnt der Einsatz einer Kreditkarte nicht und so habe ich den Rechnungsbetrag per Überweisung und nicht per Kreditkarte bezahlt.
Melissa Sommerfeld

18.03.2013 | Barclaycard: Fehlerhafte Bonuspunktmitteilungen
Bonuspunkte von NETTO mittels Barclay Card kann man über 062182039200 erfragen oder – und das gelingt seit einiger Zeit nicht mehr – im Internet über www.cardnmore.de. Seit Anfang des Jahres fielen mir bei telefonischen Auskünften widersprüchliche Zahlen zu Bonuspunkten auf, deshalb beschwerte ich mich bei NETTO telefonisch und erhielt am 5.3. und 12.3. jeweils plausible Punktestände per E-Mail mitgeteilt. Jedoch sind die automatischen Telefonansagen nach wie vor falsch, und im Internet komme ich nicht mehr an die Punktestände heran, kann also auch nichts bestellen. Das betrifft sowohl mein Punktkonto als auch das meiner Frau. Ich warte seit 12.3. immer noch auf Antwort von NETTO oder wem auch immer. Es wäre z. B. hilfreich, würden auf den Monatsabrechnungen auch die Bonuspunkte mitgeteilt statt oben genannte Automatentelefonnummer. Ich möchte jedoch hinzufügen (deshalb meine neutrale Bewertung), dass das Programm mit Maestro- und Mastercard von NETTO gut funktioniert – mit einem Wermutstropfen: Sehr oft kommt es vor, dass keine dieser Karten anerkannt wird, nämlich wenn nur EC-Karten zugelassen sind, z. B. bei Ärzten, vielen Apotheken u .a. Punkte gibt es ohnehin nur für Einkäufe mit Maestro bei NETTO, mit Mastercard überall. Leider wird die Mastercard in Deutschland von den meisten Geschäften nicht akzeptiert, auch von NETTO nicht!
Peter R.

17.03.2013 | Barclaycard: Wie man sich eine Kreditkarte einer Direktbank vorstellt
Barclaycard hat mit seinem "New Double" ein durchaus gutes Angebot, welche dank diverser Aktionen immer wieder dauerhaft ohne Grundgebühr zu haben ist. Man bekommt eine Visa- und eine EC-Karte, ein passables, übersichtliches Webinterface (aber kein HBCI) und den klassisch minimalistischen Service einer Direktbank. Wenn man also keine Sonderwünsche hat, ist man hier schon ganz gut aufgehoben. Der Verfügungsrahmen ist grundsätzlich erst einmal ausreichend, für eine Weltreise ist die Barclaycard eh nicht die Richtige. Die Rechnung gibt es monatlich mit 4 Wochen Zahlungsfrist (Bezahlung per Überweisung), sonst kommen die Kreditkarten-typischen Zinsen (bei denen ausnahmslos alle Banken viel zu kräftig zulangen). Die Bargeldversorgung mit Euros ist problemlos (andere, wie z. B. ING-DiBa werben gerne damit, versagen aber schon bei so mancher deutschen Sparkasse). Außerhalb des Euroraums kostet ein Kartenumsatz mittelprächtig 1,99% Gebühr – für den Andenkeneinkauf im All-Inclusive-Jahresurlaub vertretbar, für häufig Einkäufe bei z. B. amazon.co.uk oder Geschäftsreisen eher nicht geeignet, da gibt es bessere. Meine Karte wurde in Tunesien problemlos akzeptiert. Über die sonstigen Services gibt es nicht viel zu sagen – sie sind schlicht, relativ teuer und funktionieren im Notfall. Wer wirklich guten Service will und dauernd braucht, ist bei einer Direktbank natürlich falsch aufgehoben. Wer hingegen einfach nur eine Kreditkarte ohne viel Trara für den Einsatz im Euroraum braucht und dazu noch eine EC-Karte für den lokalen Discounter haben will, kann mit der Barclaycard nichts falsch machen (außer seine Rechnung nicht zu bezahlen ;-)).
Cord R.

12.02.2013 | Barclaycard: Karte wird in Neuseeland teilweise nicht akzeptiert
Die Kreditkarten von Barclaycard nutze ich bereits seit 1999. Durch eine Aktion seitens Barclaycard konnte ich 2012 auf die kostenfreie New-Double-Variante umsteigen (vorher kosteten die beiden Karten 41 Euro im Jahr). Diese enthält eine VISA-Karte und eine Mastercard. Zudem wird in dieser Variante der Umsatz an Tankstellen mit 2 Prozent vergütet. Im Rahmen der Aktion wurden die vorhanden Karten durch neue ersetzt. Nachdem ich jahrelang gut mit Barclaycard in der Welt unterwegs war, gibt es mit den neuen Karten (was wohl mit der neuen Sicherheitsgeneration des auf den Karten aufgebrachten Chips zu tun hat) Probleme bei der Akzeptanz der Karten. In unserem Urlaub über den Jahreswechsel 2012/2013 in Neuseeland war es ein reines Glücksspiel, wo die Karte akzeptiert wurde. Aufgrund früherer Erfahrungen mit dem Auslandseinsatz hatte ich bereits vorab Barclaycard über den geplanten Aufenthalt in Neuseeland in Kenntnis gesetzt. Leider half das vor Ort nichts. Auch mehrfache Anrufe von Neuseeland aus in Deutschland brachten keine Abhilfe. Mehrfach wurde versprochen, mein "Nutzungsprofil" anzupassen. Genutzt hat das nichts. Die Karte wurde weiterhin nur selten bis nie akzeptiert. Dabei wechselte die Fehlermeldung der Terminals vor Ort zwischen "Karte nicht lesbar" und "Abgelehnt". Selbstverständlich war ausreichend Limit vorhanden. Zum Glück hatten wir eine zweite Karte dabei, die uns aus manch peinlicher Situation rettete. Zurück in Deutschland erhielt ich durch Barclaycard neue Karten. Diese soll ich nun testen und schauen, ob das Problem weiterhin besteht. Allerdings werde ich deswegen jetzt nicht extra erneut nach Neuseeland fliegen. Als Fazit ist die Karte für mich unbrauchbar. Ich muss mich einfach drauf verlassen können, dass die Karte im Ausland funktioniert. Es ist nicht auszumalen, was für Ärger diese Karten verursachen.
P. Z.

28.12.2012 | Barclaycard: Ohne Haken und Ösen
Aufmerksam gemacht wurde ich auf die Barclay New Visa Card am Münchener Flughafen Anfang November 2012. Da das Werben für diese Kreditkarte durch das Verkaufspersonal relativ offensiv betrieben wurde, war ich anfangs sehr skeptisch. Ich wollte die Antragsunterlagen zunächst nach Hause mitnehmen, um sie mir in Ruhe anzusehen. Dies verweigerte mir jedoch das Verkaufspersonal. Den Antrag könne man nur vor Ort stellen. Letztendlich verwies die Mitarbeiterin mich auf den Online-Auftritt der Barclaycard, um mir die Vertragsdaten im Detail vorher anschauen zu können. Nach näherem Studium stellte sich mich überraschenderweise heraus, dass das Angebot der Barclay New Visa Card gar nicht so schlecht war, wie man beim Werben der Karte hätte vermuten können. Wer die Karte als Neukunde bis einschließlich 31. Dezember 2012 beantragt, erhält sie dauerhaft ohne Jahresgebühr. Damit ist die Barclay New Visa Card die günstigste Kreditkarte der Barclays-Produktpalette. Die Beantragung der Kreditkarte führte ich online durch. Dabei musste ich mich nur durch drei Online-Masken klicken. Neben den üblichen persönlichen Daten hinterlegte ich meine Girokonto-Verbindung. Von dieser wird per Lastschrift der fällige Betrag abgebucht. Bei Beantragung der Kreditkarte sind 2 Prozent bzw. mindestens 15 Euro Rückzahlung voreingestellt. Angesichts der hohen Sollzinsen von über 17 Prozent sollte man nach Erhalt der Karte unbedingt den geschuldeten Gesamtbetrag komplett abbuchen lassen. Die Karte eignet sich insbesondere für den Einsatz im Euro-Raum, da hier dann keine Auslandsgebühr anfällt. Außerhalb der Euro-Zone schlagen 1,99 Prozent Auslandsgebühr zu Buche. Insgesamt handelt es sich bei der Barclay New Visa Card um eine Kreditkarte mit attraktiven Bedingungen, die ich daher uneingeschränkt weiterempfehlen kann.
anonym

13.12.2012 | Barclaycard: Barclaycard New Visa
Früher war diese Kreditkarte mit einer Jahresgebühr verbunden, aber im Rahmen einer Aktion ist die Visa von Barclaycard für mich ohne Bedingungen dauerhaft kostenlos. Nur eine ec-Karte hat mir auf die Dauer einfach nicht mehr ausgereicht und die ec-Karte bleibt bei mir in letzter Zeit zu Hause, weil ich auch mit der Barclaycard von jedem beliebigen Geldautomaten gebührenfrei Geld auszahlen lassen kann, wo mit dem Visa-Logo geworben wird. Es kommt noch hinzu, gerade im Internet und im Urlaub ist man oftmals ohne eine Kreditkarte regelrecht verloren. Es kann zwischen einer 100%-Zahlung des Rechnungsbetrags oder einer Teilzahlung ausgewählt werden, wobei beim Letzteren sehr hohe Zinsen zu Rate schlagen. Zur Kontaktaufnahme mit Barclaycard greife ich zum Telefonhörer, worüber mir immer schnell und ohne lange Warteschlange kompetent geholfen wurde. Die Menüoberfläche im Kreditkartenbanking ist ansprechend gestaltet und auf meinem etwas älteren Rechner sind die Ladezeiten überraschend kurz. Jeder Umsatz wird übersichtlich mit Datum, Betrag und Verwendungszweck aufgeführt. Beim Login finde ich etwas eigenartig, dass ich neben dem PIN auch noch zweimal eine bestimmte Stelle meines Onlinepassworts eingeben muss, aber wenn es der Sicherheit dient, kann ich damit gut leben. Die Lastschriftabbuchung erfolgt von meinem hinterlegten Girokonto bei einer anderen Bank. Es ist auch möglich, Einzahlungen direkt auf die Kreditkarte zu tätigen.
Johannes Hager

20.11.2012 | Barclaycard: Es nervt.
So langsam geht auch mir diese Sicherheitsabteilung auf den Keks, regelmäßig wird die Karte abgelehnt und man muss erst anrufen und diese wieder freischalten lassen. Im Ausland sind die Karten überhaupt nicht zu gebrauchen. Letzte Woche saß ich in einem Restaurant in Virgin Gorda und wollte eine 40 US-Dollar-Rechnung bezahlen – was passierte mal wieder? Natürlich wurde die Karte abgelehnt. Intelligenterweise hat Barclays auf der Karte eine Hotline-Nummer aufgedruckt – nur leider keine, die aus dem Ausland erreichbar ist! Ich musste mir dann im Internet eine Nummer raussuchen, der Mitarbeiter wollte allen Ernstes wissen, wann ich wo wie lange wäre und würde dann die Karte freischalten – ich habe aufgelegt. Sicherheit hin oder her, so sind die Karten auf jeden Fall nicht mehr zu gebrauchen. Ich werde die Karten bei Barclays kündigen und es mit American Express versuchen.
A. E.

13.11.2012 | Barclaycard: Teilweise Ablehnung der Karte
Die Barclays Maestro (wie EC-Karte) funktioniert nicht überall. Wir haben seinerzeit neue Karten bekommen, und danach ging das Desaster los. An der Tanke, beim Penny, Real etc. Überall wo man regelmäßig einkaufen geht, konnte auf einmal nicht mehr mit der neuen Barclays Maestro Karte bezahlt werden. Auf Nachfrage bei Barclays wurde uns gesagt, dass die neuen Karten ein neues Sicherheitssystem (Chip) haben, das leider nicht mit allen Bezahlterminals kompatibel sei. Es würde nach und nach geändert. Was ein Käse. das ist jetzt schon über ein Jahr her, und es hat sich nichts geändert. Der Kundenservice meinte noch, dass wir die Stellen melden sollen, an denen nicht gezahlt werden kann. Ich habe auch nichts anderes zu tun, als deren Arbeit zu machen. Dafür zahle ich meine Gebühren.
anonym

14.09.2012 | Barclaycard: Katastrophe
Wir sind seit 15 Jahren Kunde bei Barclaycard aber jetzt reicht es, wir kündigen. Seit 3 Jahren werden im Ausland, jetzt auch neuerdings in Deutschland, die Karten aus Sicherheitsgründen gesperrt, wenn man sie am meisten braucht. Sie haben es mit uns auch noch so weit gebracht, dass wir uns bei ihnen telefonisch abmelden, wenn wir im Urlaub fahren mit Angabe der Abfahrt und Rückfahrt. Der Kunde ist überhaupt nicht wichtig, sie haben das Verhältnis zwischen guten Kunden und deren eigener Sicherheit aus den Augen verloren. Sie können immer nachprüfen, wo und wann wir die Karte benutzen, regelmäßig sind wir in Spanien am selben Ort, aber jedes Mal ist die Karte wieder gesperrt, deren Sicherheitsapparat macht nicht Stopp, auch nach 15 Jahren nicht. Sehr schade. auch die schönen Geschenke, die wir bekommen haben zur Entschuldigung, nützen da nichts.
Nicole Amend

22.08.2012 | Barclaycard: Maestro-Karte wird leider nicht überall akzeptiert
Ich habe die neue Barclaycard-Visa mit Maestro-Karte seit Dezember 2011 in Benutzung. Bisher war ich mit der Karte und Leistungen von Barclaycard recht zufrieden aber ich mache gerade jetzt Urlaub mit der Familie auf der Insel Langeoog und habe leider die Erfahrung machen müssen, dass die Maestro-Karte hier nirgendwo akzeptiert wird, da sie nicht EC-Karten-konform ist. Gott sei Dank, hat meine Frau eine normale EC-Karte von der Netbank, womit ich doch noch an der Kasse bezahlen konnte, aber das Ganze war mir so was von peinlich. Also man darf davon nicht automatisch ausgehen, dass man mit Barclaycard überall bezahlen kann. -( Also Maestro-Karte ist nicht die EC-Karte! Das habe ich leider von Barclaycard nicht erfahren und das ist schlecht. Auch die Möglichkeit am iPhone den Kontostand zu überprüfen, vermisse ich. Die Anmeldung im Internet am PC finde ich auch sehr kompliziert. Man muss sich viele Passwörter und Zahlen merken, wenn man die Zahlungen oder den aktuellen Kontostand überprüfen möchte. Hier muss Barclaycard noch nachbessern.
Manfred M.

17.08.2012 | Barclaycard: Barclaycard Gold ohne Jahresgebühr und Abhebekosten
Ich habe die Barclaycard Gold Visa. Diese habe ich im ersten Jahr für 0,- Euro erhalten. Bei einem Jahresumsatz von 3.000 Euro ist die Karte auch im folgenden Jahr kostenlos. Zunächst hatte ich das nicht geschafft, da sich die Konditionen im Laufe Zeit geändert hatten und ich das nicht mitbekommen habe. Aus Kulanz habe ich die Jahresgebühr dann erlassen bekommen. Die Gespräche waren sehr freundlich und verständnisvoll. Die Online-Kontoführung ist unkompliziert. Ich habe derzeit einige Änderungen vorgenommen, da sich beispielsweise die Anschrift und das Referenzkonto geändert haben. Selbst der Kreditrahmen wurde ohne Beanstandung erhöht. Beim Kreditkarteneinsatz im Ausland hatte ich noch nie Probleme und es war bislang wirklich immer kostenlos. Sehr angenehm finde ich, dass das Geld erst nach 8 Wochen eingezogen wird, denn so kann man die Karte bewusst dazu einsetzen, Investitionen vorzufinanzieren. Dazu gehört natürlich auch etwas Selbstkontrolle, damit man nicht den Überblick über noch ausstehende Rechnungen verliert. Ich bin sehr zufrieden.
G. S.

10.08.2012 | Barclaycard: Karten gingen bei mir im Ausland nicht (USA)
Für Kleinkram, den ich hier online oder in Deutschland auch per Bankeinzug oder natürlich auch mit anderen Karten bezahlen kann, geht die Barclaycard. Aber im Urlaub in den USA z. B. gingen sie 2009 an Kassen nie! So taugt das einfach nicht, wenn sie nicht freigeschaltet sind für das Ausland und Onlineabfrage mittels solcher Systeme – oder aufgrund was weiß ich für sonstiger Schutzmaßnahmen sie nicht funktionieren. Da wäre man ja total aufgeschmissen, wenn man als unbedarfter junger Mensch mit seiner ersten (günstigen) Kreditkarte fest rechnet und dann damit gar nicht bezahlen kann. Ob es wirklich erst einer Freischaltung bedarf? Jedenfalls lese oder finde ich auf der Barclays Homepage unter Fragen und Antworten nichts dazu. Ist nicht genau das ein wesentlicher Nutzen, den eine Kreditkarte erfüllen soll, nämlich dort damit bezahlen zu können, wo ich mit EC Karte oder Onlinebanking nicht weiter komme?
Frieda L.

30.06.2012 | Barclaycard: Barclaycard Doppelpaket = Zufriedenheit
Nachdem ich mich ausgiebig informiert und verschiedene Kreditkartenanbieter verglichen habe, stellte ich fest, dass die Barclaycard am besten zu mir passt. Genauer sagt das Doppelpaket bestehend aus einer Visa, einer MasterCard und zusätzlich einer Maestro-Karte, die ich selten in der Hand habe. Dadurch erhöht sich die Zahl der Akzeptanzstellen und man bleibt nie im Regen stehen. Jeden Monat erhält man eine Abrechnung und hat dann weitere 4 Wochen Zeit um die Rechnung zu beglichen. Auch der Lastschrifteinzug ist möglich, aber ich bevorzuge die klassische Überweisung, weil so erhalte ich ein bis zu 8-wöchiges zinsfreies Zahlungsziel. Obwohl meine Kreditlinie von 4.000 Euro relativ hoch ausfällt, besteht die Möglichkeit diese noch zu erweitern – beispielsweise bei einer längeren Urlaubsreise. Bisher hat meine Kreditlinie aber voll und ganz ausgereicht. Im Onlinebanking finden sich alle Informationen rund um die beiden Kreditkarten wie aktuelle und ältere Rechnungen und Umsätze vor der aktuellen Rechnung. Des Weiteren kann ich meine Kreditkarten sperren lassen oder eine neue Karte bestellen, wenn die alte wegen Unachtsamkeit (beispielsweise Karte verbogen) nicht mehr funktioniert. Der Aufbau des Onlinebankings ist klar strukturiert und die Seiten laden angenehm schnell. In den letzten 14 Monaten habe ich meine beiden Kreditkarten ausgiebig genutzt und dabei kam es nie zu Problemen. Rechnungen kamen pünktlich an und wurden von mir selbst dementsprechend via Überweisung beglichen. Im Großen und Ganzen bin ich mit Barclaycard äußerst zufrieden.
Markus Galle

14.06.2012 | Barclaycard: New Visa absolut empfehlenswert
Ich habe die Barclaycard New Visa seit dem letzten Sommer im Einsatz. Die New Visa gibt es gelegentlich als Aktionsangebot mit einer dauerhaften Grundgebührenbefreiung. Ein solches "Jubiläumsangebot" habe ich genutzt und bin bisher sehr zufrieden. Besonders für die gebührenfreie Bargeldversorgung ist die Barclaycard bestens geeignet, da sie auch an Geldautomaten meiner örtlichen Sparkasse funktioniert. Mit meiner DKB-Visa hatte ich hier im ländlichen Raum Probleme an den meisten Geldautomaten, weil die Sparkasse ihre Automaten für die Kreditkarten der Direktbanken gesperrt hat. Auch die zugehörige Maestro-Karte konnte ich bisher immer problemlos einsetzen. Ein kleiner "Geheimtipp" ist die Lastschriftfunktionalität der Maestro. Man kann mit der Kontonummer der Maestro (unten links auf der Kartenvorderseite) und der Bankleitzahl von Barclaycard (20130600) auch Lastschriftzahlungen durchführen. Besonders praktisch ist diese Funktion bei Einkäufen in kleineren Online-Shops, die oftmals keine Kreditkartenzahlung anbieten, aber meist eine Zahlung per Lastschrift akzeptieren. Diese Maestro-Lastschriftumsätze haben dann genauso das üppige Zahlungsziel von bis zu 2 Monaten. Positiv ist auch, dass der offene monatliche Saldo ganz bequem von meinem Girokonto eingezogen wird. Man sollte aber nach Erhalt der Karten im Onlinebereich den einzuziehenden Betrag auf 100% umstellen, da man sonst bei der voreingestellten Teilzahlung zusätzliche Zinsen zahlen müsste. Auch die portofreie Zusendung der monatlichen Abrechnung ist lobenswert. Aufgrund der vielen Vorteile hat meine Barclaycard New Visa mittlerweile meine DKB-Visa als Haupt-Kreditkarte abgelöst.
Melanie Heinrich

23.05.2012 | Barclaycard: Sehr zufrieden
Ich habe vor Kurzem von einer anderen Barclay-Kreditkarte zum Netto-Kartendoppel gewechselt, da ich für meine Frau (ohne eigenes Einkommen) eine Partnerkarte und Maestro-Karte haben wollte und die dauerhafte Gebührenfreiheit ohne Mindestumsatz willkommen war. Dazu musste ich meine andere Karte zunächst kündigen und dann die neue Karte beantragen. Dabei gab es zunächst Verwirrung um die Partnerkarten für meine Frau, die zunächst noch meiner alten (gekündigten) Karte zugeordnet wurden. Der Fehler ließ sich aber unproblematisch telefonisch aufklären. Als besonders praktisch empfinde ich bei Barclay, dass man von dem Maestro-Konto auch sonstige Abbuchungen tätigen lassen kann, etwa Telefon, Strom etc. Somit handelt es sich fast um ein vollwertiges Girokonto mit eingebautem, zinsfreiem Überziehungsrahmen. Die Möglichkeit, den gesamten Rechnungsbetrag einmal monatlich einziehen zu lassen, verhindert zuverlässig, dass man auf dem Kreditkartenkonto ins Minus gerät und Zinsen bezahlen muss. Für mich ist das Barclaykonto mit Kreditkarte und Maestro-Karte ein wichtiger Baustein meiner Finanz-Organisation geworden, und ich bin mit dem Angebot von Barclay insgesamt mehr als zufrieden.
Carsten Wiethoff

24.04.2012 | Barclaycard: Bezahlung im Ausland nicht möglich
Ich besitze seit über 10 Jahren die Barclaycard, auch das Limit ist ausreichend. Im November 2011 war ich im Urlaub in der Südsee. In der Nacht der Abreise wollte ich meine Rechnung in Höhe von ca. 4.500 US-Dollar bezahlen, haste gedacht. Mastercard. nix, Visacard. nix. Die Dame an der Rezeption schaute schon finster. Zum Glück hatte ich noch eine Kreditkarte einer anderen Bank, diese funktionierte. Wieder zu Hause rief ich bei Barclays in Hamburg an (ätzend lange Sicherheitsabfragen bis man einen in der Leitung hat). Der "freundlichen" Dame wurde das Problem erklärt. Am Ende kam Folgendes heraus: Ich soll Barclays vorher Bescheid geben, wann und wohin ich in den Urlaub fliege. Die Dame konnte auf ihrem Computer auch erkennen, wo ich meine Karten (in welchem Hotel) nutzen wollte. Ich fragte, was ich mit den Karten soll, wenn ich diese nicht nutzen kann und was Barclays es angeht, wo ich Urlaub mache. Es gab auch wieder eine Antwort: Das wäre so! Es gibt ja auch noch eine Notrufnummer von Barclays, diese wäre rund um die Uhr besetzt. Ich hab ihr erklärt, dass es auf der Insel nicht mal ein Telefonbuch für die Bewohner gibt und ich auch keines mitgeschleppt habe. Genauso wenig interessiert die Einheimischen die Telefonnummer von Barclays. Wenn die Leute dort aufstehen, gehen sie in Deutschland ins Bett. Ich hab dann das Telefonat lieber beendet, hätte es mir eigentlich auch sparen können. Hab jetzt eine Karte bei American Express beantragt, wenn die da ist, kündige ich bei Barclays. Warum soll ich dort Gebühren bezahlen, wenn die "Dinger" nicht funktionieren?
Frank Stiegler

03.04.2012 | Barclaycard: Netto-Kreditkarte – sehr zufrieden
Ich besitze seit 1,5 Jahren das Netto-Kreditkartendoppel. Ausstellende Bank ist die Barclays. Demzufolge handelt es sich um eine gebrandete Barclayard. Ausgegeben wird jeweils eine Master- und eine Maestro-Card. Auf diese Weise kann man sämtliche Kartenzahlungen damit erledigen. Die Karte ist beitragsfrei, sodass keine Kosten anfallen. Für jeden Euro Kreditkartenumsatz gibt es einen Punkt. Für Umsätze mit der Maestro-Karte gibt es nur bei Netto pro Euro einen Punkt, nicht bei anderen Geschäften. Man kann die Punkte in Sachprämien oder Gutscheine für Netto einlösen. Dabei bekommt man für 4.000 Punkte einen 20 Euro-Gutschein, sodass jeder Punkt 0,5 Cent Wert ist. Daneben gibt es noch hin und wieder Aktionen, z. B. doppelt punkten und eine Startgutschrift von 200 Punkten. Ich habe bereits einmal einen Gutschein bekommen, der ließ sich ohne Probleme im Netto einlösen. Allerdings gab es damals bereits für 2.000 Punkte einen 10 Euro-Gutschein, sodass man weniger lang warten musste. Ich bekomme einmal monatlich kostenlos mit der Post eine Papierabrechnung über meine Umsätze. Dieses finde ich gut, da ich mir diese sonst selbst ausdrucken müsste. Daneben kann ich mir im Online-Banking von Barclays kostenlos auch PDFs der Abrechnungen herunterladen. Gerade wenn ich beispielsweise als Nachweise für die Steuer Abrechnungen benötige, ist dieses eine einfache Möglichkeit, weitere Auszüge zu generieren. Man kann die Rechnung entweder manuell begleichen oder per Lastschrift. Man kann sowohl Teilbeträge zahlen als auch den vollen Betrag. Begleicht man den Betrag auf einmal, fallen keine Zinsen an. Ich habe mich für diese Variante entschieden und lasse jeweils 100% in einer Summe einziehen. Entscheidet man sich allerdings dafür, die Beträge per Teilzahlung zu bezahlen fallen relativ hohe Zinsen an. Wie für Barclays üblich hat man ein sehr langes Zahlungsziel, und das sowohl für Kreditkartenumsätze als auch für Maestro-Umsätze. Wenn die Abrechnung kommt, dauert es noch ca. 1 Monat, bis sie eingezogen wird, was ich sehr vorteilhaft finde, sodass insgesamt maximal knapp 60 Tage zinsfreie Zahlungszeit (bei Umsätzen zu Beginn der Abrechnungsperiode) erreicht werden können. Wenn ungewöhnliche Umsätze auf der Kreditkarte gemacht werden, ist Barclays offensichtlich sehr wachsam. Ich hatte mal innerhalb sehr kurzer Zeit mehrere Bestellungen bei amazon.de getätigt und erhielt einen Sicherheitsanruf von Barclays, ob ich auch wirklich bestellt hätte. Ich finde diese Wachsamkeit sehr gut, damit Missbrauch von vornherein eingedämmt werden kann. Alles in allem bin ich bis jetzt sehr zufrieden mit der Karte und kann sie weiterempfehlen.
Markus Specker

01.03.2012 | Barclaycard: Lässt keine Wünsche offen
Seit einigen Jahren nutze ich die Barclaycard Visa. Zinsen entstehen keine, wenn man immer den vollständigen Rechnungsbetrag abbuchen lässt. Natürlich wird auch die Teilzahlungsoption angeboten, aber das kann schnell zu einer Schuldenfalle werden, weshalb ich diese nicht in Anspruch nehme. Bei ca. 17 Prozent Jahreszins kann das schnell eine teure Angelegenheit werden, die einfach nicht sein muss. Weil ich immer den Mindestjahresumsatz von 1.200 Euro erreiche, habe ich für die Visa noch keinen einzigen Cent Jahresgebühr bezahlt. Diese Gebühr in Höhe von 19 Euro fällt nur dann an, wenn man weniger als 1.200 Euro jährlich umsetzt. Im Login-Bereich der Barclaycard befindet sich eine Übersicht aller Kartenumsätze, die gewöhnlich mit 2 bis 3 Tagen Verzögerung sichtbar sind. In der Online-Übersicht sieht man zudem auch, wie viel Kredit im aktuellen Monat noch verfügbar ist oder ob noch offene Umsätze nicht gebucht sind. In all den Jahren kam es zu keinerlei Beanstandungen und es wurde immer alles korrekt verbucht. Bei eventuellen Reklamationen steht im Zweifelsfall ein Formular zur Verfügung, das ich glücklicherweise noch nie nutzen musste. Anfang 2011 wurde bei mir die Visa noch mit einem EMV-Chip ausgestattet, der die Nutzung meiner Barclaycard Visa noch sicherer macht. Alles in allem bietet die Barclaycard Visa für mich ein gutes Angebot zu fairen Konditionen. Eine Kreditkarte, die einfach funktioniert.
Paul Wiederhold

11.02.2012 | Barclaycard: Einfach und gut
Habe seit einiger Zeit eine New Visa von Barclaycard. Anfangs wollte ich die zusätzliche Maestro-Karte nicht, ist aber doch sehr vorteilhaft, da bis zu 8 Wochen Zahlungsziel wie bei der Visa-Card und sie fast überall akzeptiert wird. Die 1.200 Euro Umsatz können mit Visa-Card und Maestro-Karte erreicht, so bleibt die Karte weiterhin kostenlos, meine normale EC-Karte nutze ich deshalb fast gar nicht mehr. Und kostenlos Bargeld an jedem Geldautomaten abheben mit der Visa-Card funktioniert super. Die Monatsabrechnung bekommt man per Post zugesendet, so muss diese nicht erst online runterladen werden. Den Kundenservice erreicht man bei Fragen oder Sonstigem über eine Festnetznummer. Kann ich als Sparfuchs nur empfehlen. Kleiner Tipp: Einfach die Zahlung auf 100% Rückzahlung umstellen und schon kostet es keine Zinsen!
Martin S.

01.12.2011 | Barclaycard: Mittelmäßig
Auf die "Barclaycard New Visa" bin ich aufgrund der Werbung mit "0 Euro Bargeldabhebungsgebühr weltweit" aufmerksam geworden. Kreditkarten mit vergleichsweise günstiger Jahresgebühr gibt es viele, aber diese Angebote haben häufig dafür an anderer Stelle hohe Gebühren. Meine örtliche Sparkasse bietet zwar auch eine Visakarte an, hier müsste man allerdings einen Jahresumsatz von 10.000 Euro erreichen, um keine Jahresgebühr zahlen zu müssen. Die Barclaycard New Visa gibt es im ersten Jahr freundlicherweise kostenfrei und die 1.200 Euro Jahresumsatz für die Befreiung im 2. Jahr werde ich sicherlich erreichen. Die Barclaycard ist eine echte Kreditkarte mit bis zu 2 Monaten zinsfreiem Kredit. Das finde ich praktisch, da ich so nicht bereits vor dem Karteneinsatz für ausreichende Deckung auf meinem Girokonto sorgen muss. Ich lasse den Kartenumsatzsatz monatlich per Einzugsermächtigung von meinem Girokonto abbuchen. Falls gewünscht, kann man die Kartenumsätze auch in Raten abzahlen. Aufgrund der vergleichsweise hohen Zinsen gegenüber meinem Dispokredit rechnet sich dies aber für mich nicht.
Der kostenlose Bargeldbezug in Ländern mit Euro-Währung funktioniert gut. Auch im heimischen Deutschland nutze ich gerne die Möglichkeit, einfach den nächstbesten Geldautomaten zu nutzen, anstatt nach dem nächsten Sparkassen-Automaten zu suchen. Außerhalb des Euro-Raums trat bei mir aber schnell Ernüchterung ein: Bei einem London-Urlaub summierten sich die Gebühren schnell auf. Die recht teuren 1,99% Auslandseinsatzentgelt fallen nämlich auch bei den Auszahlungen am Geldautomaten an. Damit ist der Bargeldbezug fast so teuer wie mit einer Kreditkarte meiner örtlichen Sparkasse. Beim bargeldlosen Einsatz in Fremdwährung ist die Barclaycard sogar deutlich teurer als meine Hausbank. Wer plant, die Kreditkarte häufiger außerhalb der Euro-Länder einzusetzen, sollte das unbedingt mit im Blick haben.
Walter G.

14.09.2011 | Barclaycard: Etwas zu teuer, doch der Service ist erstklassig
Die Barclaycard New Visa lässt sich derzeit mit einem ganz besonderen Feature bestellen, denn die Bank feiert ihr langes Bestehen und bietet die Kreditkarte bei jetzigem Abschluss grundsätzlich kostenfrei an. Hier also können Kreditkarteninhaber schon einmal satte Gebühren einsparen, denn nicht wenige Hausbanken berechnen immer noch die Kreditkarte mit einem Jahresentgelt von bis zu 40 Euro oder sogar mehr. Darüber hinaus ist die Barclaycard New Visa von einer hervorragenden Funktion besetzt, nämlich die kostenfreie Bargeldverfügung am Geldautomaten. Das gibt es nur bei wenigen Banken gibt, viele langen an dieser Stelle ordentlich zu, so berechnete mir meine alte Bank dafür jedes Mal ganze 5 Euro, was es sehr unattraktiv machte, am Bargeldautomaten Geld zu holen. Die Tilgung erfolgt über das Girokonto, an dieser Stelle mein Rat das immer so schnell wie möglich zu machen, damit es nicht zu allzu großen Zinsbelastungen kommt. Denn was an Grundgebühr bei kostenfreien Kreditkarten eingespart wird, holt sich die Bank nicht selten mit überteuerten Kreditzinsen zurück. So leider auch Fakt bei der Barclaycard New Visa, die mit 19,24% p. a. effektivem Sollzins zu den wirklich teuren Kreditkarten gehört. Daher sollte so schnell wie möglich nach Verwendung wieder getilgt werden. Ansonsten einwandfrei, Eröffnungsprozess schnell, kostenloser Kontoauszug per Post als auch ein einfach zu handhabendes Online-Banking. Wenn der Effektivzinssatz noch ein wenig sinken würde, wäre ich vollends zufrieden mit meiner Kreditkarte.
Aleksander Priebe

22.07.2011 | Barclaycard: New Visa
Barclaycard habe ich als Bank ausgewählt, da ich von Kollegen bisher nur Gutes über diese Bank gehört habe. Diesen Eindruck kann ich nun, nachdem ich die Karte einige Male eingesetzt habe, bestätigen. Die Entscheidung für die Barclaycard ist zum einen wegen einer zurzeit laufenden Sonderaktion (dauerhaft keine Grundgebühr) und zum anderen wegen der guten Akzeptanz von VISA-Karten gefallen. Die Tatsache, dass es sich um eine Revolving-Card (also eine Karte mit echtem Kredit) handelt, ist ebenfalls von Vorteil. Viele Autovermietungen akzeptieren z. B. keine PrePaid-Karten (Debit-Cards). Die Anmeldung bei Barclaycard verlief problemlos, ca. 10 Tage nach der Legitimation (PostIdent) später wurde die Karte zugestellt. Umsätze konnten sofort getätigt werden. Die Anmeldung im Online-Kundencenter verlief ebenfalls problemlos. Übrigens: Bei Barclaycard bekommt man auf Wunsch kostenlos die Rechnungen per Post! Die Funktionen im Onlineportal sind überdurchschnittlich gut. So kann z. B. auch außer der Reihe manuell vom Referenzkonto per Lastschrift abgebucht werden, um den Kredit zu tilgen bzw. um den Kreditrahmen zu erhöhen. Die kundenfreundlichen Zahlungsziele etc. wurden bereits in anderen Bewertungen behandelt. Bis jetzt kann ich die Barclaycard New Visa nur empfehlen. Für die Zukunft wünschenswert wäre es, wenn bei Online-Einkäufen ein Passwort (Verified by Visa) abgefragt wird.
Sebastian S.

01.05.2011 | Barclaycard: Empfehlenswerte GMX FreeMail Card
Seit gut 2 Monaten habe ich die GMX FreeMail Cards, welche eine Sonderausgabe von Barclay ist. Das Kartendoppel (Master & VISA) bietet 1% Tankstellen-Rabatt, 2% Online-Rabatt und ist wie gewohnt im 1. Jahr beitragsfrei, danach 24,90 Euro/Jahr. Dieser Betrag kann aber problemlos durch den Tank/Online Rabatt wieder gut gemacht werden. Beim Antrag habe ich eine Sofortgeld-Überweisung angegeben, wo ein bestimmter Betrag direkt als Gutschrift auf das Bankkonto gezahlt wird. Normal kostet dies 7,50 Euro Gebühr, jedoch ist dies beim Antrag kostenlos. Auf meiner ersten Abrechnung wurden jedoch diese 7,50 Euro berechnet! Nach einer Mail an den Support wurde der Betrag aber umgehend gutgeschrieben. Sehr lobenswert ist der Online-Bereich von Barclay. Er bietet alle benötigten Informationen in einem modernen Interface und zahlreiche Einstellungen. Praktisch ist zudem der kostenlose SMS-Service, der wöchentlich den noch freien Betrag mitteilt. Den Kontoauszug gibt es monatlich per Post (kostenlos) oder auch im Online-Bereich. Die Rückerstattung bei Tankstellen oder Online-Händlern hat bis jetzt immer geklappt. Auch kleinere (freie) Tankstellen werden berücksichtigt. Und die üblichen Online-Shops sowieso! So kann man sich noch zusätzliche 2% beim Shopping sparen. Zusammengefasst kann man sagen, dass Barclay mit den GMX FreeMail Cards eine sehr schöne Kombination herausgebracht hat, die hinter einem kompetenten Anbieter steht und mit 2 flexiblen Kreditkarten alle Ansprüche erfüllt.
Andreas Gross

13.03.2011 | Barclaycard: 10 Jahre Barclaycard
Mittlerweile bin ich 10 Jahre bei Barclaycard und möchte hiermit meine Erfahrungen mitteilen. Ursprünglich habe ich mit den Barclaycard for Students angefangen, gefolgt vom Barclaycard Gold Double, welches nun durch das Barclaycard Platinum Double ersetzt wurde und bin nun bei der Barclaycard New Visa gelandet. Begeistert war bzw. bin ich immer noch vom langen Zahlungsziel und war es von der zusätzlichen Maestro-Karte. Dazu schreibe ich aber noch später etwas. Das Platinum Double beinhaltet bis zu 3 weitere kostenlose Kartendoppel. Dieses habe ich eines genutzt und einer Bekannten diese zur Verfügung gestellt. Ihre Ausgaben hat sie mir zum Fälligkeitszeitpunkt immer überwiesen. Während anfänglich der Kreditrahmen zweimal problemlos erhöht wurde, gab es später keine Erhöhungen mehr. Mit dem Limit war gut auszukommen, außer zu bestimmten Zeiten im Jahr wie z. B. Weihnachten. Dann wurde es immer eng und die Karten konnten zum Teil nicht mehr eingesetzt werden, da das Limit erschöpft war. Grund hierfür war aber auch immer das gerade positive lange Zahlungsziel. So wurde das Limit immer mit den Umsätzen zweier Monate blockiert. Mehrere Versuche das Limit zu erhöhen scheiterten, da ich der einzige Haftende gegenüber der Bank war und das Einkommen der Partnerkarteninhaberin nicht zählte. So erhielt ich zwei Standardablehnungsschreiben, obwohl Umsätze zum Teil über 20.000 Euro im Jahr getätigt und auch pünktlich bezahlt wurden. Das Limit entsprach nicht einmal dem üblichen Disporahmen auf Girokonten in Höhe vom dreifachen Nettoeinkommen. Auf Schreiben von mir wurde nicht geantwortet. Die Hotline konnte keine Auskunft geben über die internen Entscheidungskriterien und an die Entscheidungsträger im Hintergrund kommt man nicht ran. Ursprünglich wollte ich daraufhin Barclaycard den Rücken kehren, was ich aber aufgrund der oben genannten Alleinstellungsmerkmale nicht getan habe. Letztendlich habe ich das Double gekündigt, meine Partnerkarteninhaberin hat sich eigene Karten bei Barclaycard geholt und ich bin auf die New Visa gewechselt. Wie die Entscheidung bzgl. des Limits bei Barclaycard getroffen werden ist nicht wirklich transparent. Vermutlich kann ich mich noch glücklich schätzen, dass ich mein jetziges Limit habe. Meine ehemalige Partnerkarteninhaberin musste nun mit einem Limit in Höhe des halben Nettoeinkommens anfangen. Von anderen habe ich schon gehört, dass sie innerhalb von 2 Jahren ein Limit von 10.000 erhalten haben.
Zum Schluss noch etwas zur Maestrokarte, mit der immer geworben wird. Ursprünglich war die angebotene Karte eine EC- und Maestrokarte. Mitte letzten Jahres hat Barclaycard begonnen, die Karten gegen Maestro Only Karten auszutauschen. Was das bedeutet musste ich dann recht schnell erfahren. Bei vielen Händlern, bei denen ich letztes Jahr noch mit der Maestro-Karte bezahlen konnte, geht dies nun nicht mehr. Maestro ist ein länderübergreifendes Zahlungssystem für das viele kleine Händler keine Freischaltung haben, da ihre Kunden ausschließlich deutsche Kunden sind (z. B. beim Zahnarzt oder der kleinen Autowerkstatt um die Ecke). Außerdem sind Maestro-Zahlungen mit höheren Gebühren verbunden. Es ist daher nachzuvollziehen, dass kleine Händler nicht umstellen, da die Anzahl der Barclaykunden gegenüber allen EC-Karteninhabern relativ klein ist. Die Händler, die länderübergreifende Karten akzeptieren, nehmen meist auch Kreditkarten, womit der ursprünglichen Akzeptanzjoker seinen Wert verliert. Nun muss ich die Akzeptanz der Maestro-Karte bei jedem Händler neu testen. Viele Händler kennen den Unterschied zwischen EC- und Maestrokarte nicht, wenn man die Frage noch der Akzeptanz stellt. Man geht also immer ein Risiko ein, wenn man bezahlen will, und sollte zur Sicherheit immer eine alternative EC-Karte dabei haben. Da ich nun Inhaber der New Visa Karte bin, mit der ich weltweit kostenlos Geld abheben kann, nutze ich nun diese Möglichkeit und hebe mit der Karte Geld ab und bezahle dann bar. Somit ist für mich als einziger Vorteil noch das lange Zahlungsziel geblieben. Mein Abrechnungszeitraum endet immer am 2. eines Monats, sodass die Abbuchung am Monatsletzten bzw. am Ersten des Folgemonats erfolgt. Das hat den Vorteil, dass ich die Ausgaben in einen anderen Monat verschieben kann, in dem ein neues Gehalt (Monatsletzter) eingegangen ist. Genau das ist der Nachteil der meisten anderen Kreditarten. So ist bei denen der Abrechnungszeitraum z. B. der 20. des Monats und der Einzug erfolgt 5 Tage später. So müssen Einkäufe vom 19. noch im selben "Gehaltsmonat" bezahlt werden. Dazu brauche ich aber keine Kreditkarte, da sie dann für mich keinen Vorteil hat. Ich könnte dann genauso gut mit der EC-Karte zahlen.
Sven Thomas

01.12.2010 | Barclaycard: Bei normalem Gebrauch keine Jahresgebühr
In letzter Zeit sieht man massig Werbung von Barclaycard, oft verbunden mit Startguthaben von 25 Euro oder weiteren Gutscheinen (bei mir war es ein Tankgutschein im Wert von 20 Euro). Ich habe mich für die Barclaycard New Visa entschieden und habe bis jetzt damit oft und ohne irgendwelche Probleme Einkäufe getätigt, auch im Ausland. Das Schöne ist, dass der Jahresbeitrag von 19 Euro (leicht unter dem Durchschnittspreis anderer Kreditkarten) ab 100 Euro durchschnittlichem Monatsumsatz – also mindestens 1.200 Euro im Jahr – der Beitrag entfällt. So spart man sich die Jahreskartengebühren locker auch in den Folgejahren. Ich finde es auch extrem praktisch, dass man weltweit ohne zusätzliche Bargeldabhebungsgebühr Geld abheben kann. Dadurch wird eine zweite Kreditkarte fürs Ausland überflüssig. Im Gegensatz zu vielen kostenlosen Kreditkarten (comdirect) handelt es sich bei meiner Barclaycard New Visa um eine vollwertige Kreditkarte und keine Debitkarte. Daher lässt sich die Barclaycard durchaus empfehlen. Der Kundenservice ist ebenfalls freundlich und immer erreichbar (kostenlos). Der Online-Zugriff verspricht durch viele Sicherheitsabfragen guten Schutz, auch wenn es immer ein bisschen umständlich ist, sich einzuloggen.
Johanna Krause

18.11.2010 | Barclaycard: Gutes Doppel
Ich nutze nun seit fast einem Jahr die Barclaycard Visa Gold inklusive dem Barclays-Akzeptanzjoker. Die Goldkarte ist inklusive Auslandsreisekrankenversicherung. Das tolle finde ich nach wie vor den dazugehörigen Akzeptanzjoker. Dies ist quasi eine EC-Karte, die überall dort eingesetzt werden kann, wo eben keine (Visa-) Kreditkarte akzeptiert wird. Die mit dem Akzeptanzjoker getätigten Zahlungen werden ebenfalls dem Visa-Card-Konto aufgebucht und einmal im Monat vom Referenz-Girokonto eingezogen. Positiv ist auch, das die Abbuchungen der Zahlungen nach Kreditkarten-Rechnungsstellung noch mal ca. 3 Wochen später ist. Demnach hat man ca. 7 Wochen Kredit für null Prozent. Man kann auch individuell längere Rückzahlungs- bzw. Kontoausgleichsteilbeträge vereinbaren. Wie gesagt, bin ich sehr zufrieden mit dem Doppel, da vielseitig einsetzbar. Und: Im ersten Jahr ist das Doppel kostenlos.
Michael Schmidt

22.10.2010 | Barclaycard: Betrugsverdacht – Karte wurde eventuell kopiert
Heute erhielt ich ein Schreiben vom Teamleiter Betrugspräventionen: "Wir erhielten einen Hinweis, dass die Daten Ihrer VISA möglicherweise kopiert wurden. Zwischenzeitlich haben wir – um Betrug durch gefälschte Karten oder missbräuchliche Verwendung Ihrer Kreditkarten-Daten zu verhindert – Ihre Kreditkarte mit einer vorläufigen Sperre versehen. Der Einsatz dieser Karte ist momentan nicht möglich." Unter der dann angegebenen Telefonnummer teilt mir eine freundliche Mitarbeiterin mit, dass es möglich wäre, dass die Daten beim Transfer über einen der Knotenpunkte kopiert worden wären, und bot mir eine Ersatzkarte an. Ich hatte die Barclaycard allerdings sehr selten – und nur im Internet – eingesetzt, da ich sie als Zweitkarte für Auslandsreisen benutzten wollte. Allerdings hatten sich kurz nachdem ich anlässlich eines webmiles-Angebots die Kreditkarte geordert hatte, die Auslandsgebühren für den Einsatz erheblich erhöht, und da nun auch noch Jahresgebühren für das nächste Jahr anfallen würden, habe ich auf einen Austausch der Kreditkarte verzichtet. Allerdings schien man in der Gebührenfrage kompromissbereit zu sein und verband mich mit einem anderen Mitarbeiter, der mir eventuell ein anderes Angebot gemacht hätte. wenn ich nicht nach einiger Zeit aus der Warteschlange ausgestiegen wäre.
Ursula H.

26.08.2010 | Barclaycard: Barclaycard New Visa
Als meine alte Kreditkarte immer mehr Gebühren kosten sollte, habe ich mir die Barclaycard New Visa geholt. Die Karte bleibt wie im ersten Jahr auch in den Folgejahren beitragsfrei, wenn der Vorjahresumsatz 1.200 Euro beträgt. Sollte der Jahresumsatz mal kleiner sein, kostet die Karte 19 Euro/Jahr. Zum Jahresumsatz zählen nicht nur Einkäufe über die Kreditkarte, sondern auch Bargeldverfügungen und alle Einkäufe mit der ebenfalls kostenlosen Maestro-Karte, die man zusätzlich zur Kreditkarte erhält. Somit dürfte es kein Problem sein, die Karten gebührenfrei zu nutzen. Wer möchte, kann sich noch ein Versicherungspaket auswählen, aber das muss jeder für sich entscheiden. Nach dem ersten Vertragsjahr konnte ich mich von der korrekten Abrechnung der Jahresgebühr überzeugen. Mir wurden im selben Abrechnungsmonat für das neue Jahr die Gebühren berechnet und für das abgelaufene Jahr wieder gutgeschrieben, da der erforderliche Vorjahresumsatz vorhanden war. Von der Abrechnung sind mindestens 5% zu bezahlen, für den Rest werden Zinsen berechnet. Hier empfehle ich die Umstellung auf 100% Lastschrifteinzug, was problemlos möglich war. Dadurch erhält man bis zu 2 Monate ein zinsloses Darlehen. Bargeldabhebungen sind mit der VISA-Card weltweit gebührenfrei, bei Einkäufen außerhalb der Euro-Zone fallen 1,99% Auslandseinsatzgebühr an. Sollte man ein höheres Kreditkartenlimit wünschen, kann das beantragt werden, Bonität natürlich vorausgesetzt. Die Kartenumsätze und Abrechnungen können online eingesehen werden. Bislang bin ich mit den Karten und dem Kundenservice sehr zufrieden.
Werner E.

25.08.2010 | Barclaycard: Barclaycard Gold Visa
Die Barclaycard Gold Visa erhält man im ersten Jahr beitragsfrei. Auch in den Folgejahren bleibt die Karte beitragsfrei, wenn im Vorjahr ein Mindestumsatz von 3.000 Euro erreicht wird. Ansonsten kostet die Karte 49 Euro im Jahr. Zur Visa-Karte gibt es zusätzlich eine Maestro-Karte, die über das Kreditkartenkonto abgerechnet wird. Über die Maestro-Karten können auch Lastschriften erfolgen (somit wird der Jahresumsatz in Höhe von 3.000 Euro schnell erreicht). Bargeldabhebungen kosten mit der Visa-Karte weltweit keine Gebühr. Allerdings fallen für Abhebungen, die nicht in Euro erfolgen, das übliche Auslandseinsatzentgelt in Höhe von 1,99% an. Die Gold-Karte umfasst kostenfrei eine Reiseversicherung kompakt mit Auslandsreise-Krankenversicherung. Besonders attraktiv ist das lange Zahlungsziel von bis zu zwei Monaten, in denen keine Zinsen anfallen. Es besteht die Möglichkeit, den Betrag der monatlichen Abrechnung entweder in Teilzahlungen zu begleichen (Berechnung von Zinsen) oder auch zu 100% vom Girokonto abbuchen zu lassen. Durch Zahlungen auf das Kreditkartenkonto kann der Verfügungsrahmen auch jederzeit erhöht werden. Durch die Akzeptanz der Visa-Karte bei weltweit über 28 Millionen Partnern und die zusätzliche Maestro-Karte ist meistens eine Zahlungsmöglichkeit gegeben. Für Partner/innen gibt es schließlich noch eine beitragsfreie Partnerkarte, falls gewünscht. Den Service empfand ich in den letzten Jahren als kompetent, freundlich und entgegenkommend.
Martin Alberti

25.08.2010 | Barclaycard: Barclaycard New Visa
Mit dem Motto "Heute kaufen – später zahlen!" wurde ich auf die Barclaycard aufmerksam. Die New Visa von der Barclaycard hat ein sehr gutes Ansehen, auch wenn es sich bei diesem Angebot um keine Gold-Kreditkarte handelt. Interessant ist weiterhin die Ersatz-ec-Karte, die als Joker an Stellen benutzen werden kann, wo keine Kreditkarten akzeptiert werden (Aldi usw.). Diese gibt es kostenlos mit dabei. Die Abrechnung der ec-Karte erfolgt nicht separat, sondern direkt übers Kreditkarten-Konto. Die Transaktionen werden online angezeigt. Eine Rechnung gibt es aber auch schriftlich und kostenlos per Post. Je nach gewählter Zahlungsart wird automatisch per Lastschrift zum Stichtag direkt eingezogen – 100% ist auch möglich. Ein Zahlungsziel von 7 Wochen kann ohne Zinszahlung erreicht werden. Die Barclaycard bietet ein sehr gutes Kunden-werben-Kunden-Programm. Manchmal gibt es einen Tankgutschein von 10 Euro gratis noch dazu. Zu bedauern ist die Erreichbarkeit der Hotline, die nur bis 20 Uhr arbeitet. Außerdem kann es einem passieren, dass die Karte von heute auf morgen eingezogen wird, wenn sich die Bonitätseinschätzung verschlechtert hat. Dies geschieht ohne vorherige Stellungnahme und ohne Angabe von Gründen. Diese Karte soll bei einem Umsatz von 1.200 Euro im Vorjahr dauerhaft kostenlos sein. Teilweise wird diese Regelung nicht automatisch angewendet und man muss sich an die Barclaycard zwecks Reklamation wenden. Dieses Verhalten ist aus meiner Sicht kundenunfreundlich und bedauerlich.
Karl Gross

24.08.2010 | Barclaycard: Empfehlenswert
Seit mehr als einem Jahr benutze ich die Barclay New Visa Card und bin damit ausgesprochen zufrieden. Im ersten Jahr entfällt die Kartengebühr vollständig, ab dem zweiten Jahr ebenfalls, wenn der Jahresumsatz 1.200 Euro beträgt. Das wird allerdings spielend erreicht, zumal man zusätzlich zur Kreditkarte auch eine Maestro-Karte erhält, mit der sämtliche Einkäufe bezahlt werden können, wo mal keine Kreditkarte akzeptiert wird. Der Vorteil besteht auch darin, dass die Umsätze nicht sofort belastet werden, anders als bei den sonst marktüblichen Maestro-Karten. Mit der New Visa Card kann man kostenfreie Bargeldverfügungen an allen Geldautomaten weltweit vornehmen, wobei eine Geldautomaten-Raub-Versicherung kostenfrei enthalten ist. Bei Einkäufen außerhalb der Euro-Zone, fallen allerdings 1,99% Auslandsentgelt an, was eher im oberen Bereich liegt. Mit dem Antrag werden automatisch 5% Teilzahlung vereinbart. Eine Umstellung auf 100% Lastschrifteinzug war problemlos möglich. Somit ist das Darlehen bis zu rund 2 Monate zinslos. Die Umsätze zu den Karten sind online einsehbar und der Kundenservice hat bislang bei Fragen einwandfrei funktioniert. Deshalb von mir eine klare Empfehlung!
Wolfgang B.

24.08.2010 | Barclaycard: Den Kartenpreis selbst bestimmen
Da mir eine möglichst geringe Gebühr meiner Kreditkarte am Herzen liegt, habe ich schon vor einer Weile für die Barclaycard New Visa entschieden. Die erste Jahresgebühr wird nicht erhoben, die normalerweise branchenübliche 19 Euro beträgt. Sofern man im Monat mehr als 100 Euro im Durchschnitt umsetzt, zahlt man keine Gebühren. Im vergangenen Jahr ist mir dieser Umsatz jedoch auch nur dank eines Endspurtes zu Weihnachten gelungen. Ich bin gespannt, ob ich dieses Jahr ebenfalls schaffe, die Gebührenfreiheit der Kreditkarte zu erwirken. Der Kontoantrag wird zuerst weggeschickt, die Bank prüft die Bonität, später ist dann noch ein PostIdent durchzuführen, die Zusendung erfolgt dann automatisch. Binnen weniger Tage war die Kreditkarte da. Die Rückzahlung ist flexibel, 2 Monate Zeit ist gegeben, dazu auch die Option der Rückzahlung auf einen Schlag, was im Zweifel einen Großteil der anfallenden Zinsen verhindert. Ich bin daher insbesondere darüber froh, dass ich mit der Barclaycard New Visa viele Möglichkeiten habe, meine Belastung finanzieller Art, die mir durch eine Kreditkarte entsteht, so stark wie möglich zurückzufahren. Diese Flexibilität bieten mir nach meiner Erfahrung nach einige klassische Kreditkartenanbieter nicht. Ich denke, dass diese Karte sich daher ausgezeichnet für Menschen, denen gute Konditionen bei Finanzprodukten wichtig sind, eignet.
Sascha Niedung

Zufriedenheitsrate: 58% basierend auf 104 Berichten
54 12 38

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

Erfahrungsberichte zu den Kreditkarten von Barclaycard

Erfahrungsberichte zu
Kreditkarten-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Fairness, Transparenz usw. für oder gegen einen Kreditkarten-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.

05.01.2017 | Barclaycard: Kreditlimit ohne Erklärung gekürzt
Ich bin seit Mitte Oktober Kunde bei Barclaycard. Mit der Kreditkarte erhielt ich 2.700 Euro auf mein Konto überwiesen, was mir ein Rätsel war. Ich dachte, ich hätte im Antrag an jener Stelle versehentlich ein Kreuz gemacht. Auf der ersten Abrechnung wurde mir ohne weitere Erklärung mitgeteilt, dass mein Limit von 2.400 Euro auf 1.500 Euro reduziert wurde. Ich war etwas irritiert, aber dachte mir nichts weiter dabei, da das ein Limit ist, mit dem ich gut leben kann. Ich überwies 2.700 Euro wieder zurück zu Barclaycard. Es blieb ein Betrag um 200 Euro offen. Des Weiteren habe ich ja eine Einzugsermächtigung über den Mindestrückzahlungsbetrag erteilt. Also sollte man meinen, alles geht seinen geregelten Gang. Mit der zweiten Abrechnung kam die Mitteilung, wieder ohne Erklärung, dass mein Limit nun bei 500 Euro liegt. Damit kann man nicht wirklich etwas anfangen. Also die Telefonnummer auf der Abrechnung angerufen und mit sehr netten Mitarbeitern gesprochen, die beide keinen Grund für das Senken des Kartenlimits finden konnten. Die Mitarbeiter haben eine offizielle Beschwerde für mich gestartet. 4 Wochen später erhielt ich einen Anruf vom Kundenmanagement. Die Dame informierte mich sehr freundlich und zuvorkommend, dass ihre Abteilung in Bezug auf meine Beschwerde die Information bekommen habe, es läge an den firmeneigenen Kreditparametern, die nicht öffentlich seien. Das Limit von 500 Euro bliebe für ein halbes Jahr, danach werde mein Konto erneut geprüft. Nachdem ich mit mehreren Sätzen deutlich machte, dass dies ohne reale Begründung nicht hinzunehmen sei, sagte mir die Dame sie schließe meine Beschwerde, da ich ja nun eine zufriedenstellende Antwort bekommen habe. Ich bin fassungslos! Diese Kreditkarte wird zurückgegeben!
Beate Hornung

16.12.2016 | Barclaycard: Seit Jahren zufriedener Kunde
Ich bin seit Februar 2010 bei Barclaycard und habe seitdem auch die Barclaycard New Visa. Zeitweise hatte ich zusätzlich noch die Barclaycard Green (wird nicht mehr angeboten). Im Grunde kann ich fast nur Positives berichten. Ich mag die zweimonatige Zahlpause (Zahlungsziel von ca. 28 Tagen nach Rechnungsstellung). Dadurch hat meine eine große finanzielle Flexibilität ohne Zusatzkosten. Bei der Teilzahlung sollte man hingegen aufpassen, dass man diese nicht als langfristige Kreditalternative betrachtet, da Kreditkartenzinsen ja im Allgemeinen sehr hoch sind. Wenn man diese hingegen nur gelegentlich und kurzzeitig nutzt, kann das auch ein guter Dispo-Ersatz sein. Der Kundenservice war fast immer sehr freundlich, fähig uns hilfsbereit. Nur einmal hatte hier das Gegenteil erlebt. Das ist aber schon Jahre her und seitdem hatte ich diesbezüglich keinen Grund zur Beanstandung mehr. Wenn man die Karten in Übersee benutzen möchte (Europa war hier noch nie problematisch) sollte man vorher anrufen und Bescheid geben, damit das sensible Sicherheitssystem nicht unnötig anspringt wegen Betrugsverdacht. Seitdem ich das tue, hatte ich nie Probleme die Karte weltweit zu nutzen (z. B. Brasilien). Wer die Karte regelmäßig nutzt und eine gute Rückzahlungsmoral aufweist, dem wird der Kreditrahmen normalerweise auch in bestimmten Abständen erhöht. Die Maestro-Karte, die es als "Akzeptanzjoker" dazugibt (aber Achtung, es handelt sich um eine reine Maestro-Karte ohne girocard-Funktion), kann in der Tat in bestimmten Situationen hilfreich sein (Verlust der Visa, Sperre der Visa etc.). Als ich meine Karte sperren musste bzw. mir diese von der Bank aus Sicherheitsgründen in den USA gesperrt wurde, hat man mir eine Ersatzkarte ohne Probleme in die USA geschickt (allerdings erst nach Rückruf). Auch nachdem betrügerische Abbuchungen stattgefunden haben und ich diese telefonisch reklamierte, hat man mir diese fast umgehend wieder gutgeschrieben. Erst als ich wieder zurück in Deutschland war, musste ich eine eidesstattliche Versicherung unterschreiben. Damit war das Thema dann auch erledigt. Als ich einen Umsatz einmal nicht mehr zuordnen konnte, da kein Händlername, sondern nur Zahlen und Buchstabenfolgen angegeben waren, hat man mir aus Kulanz den Betrag erstattet, da auch Barclaycard nicht herausbekommen konnte, welcher Händler das sein sollte. Top Service! Insgesamt eine gute bis sehr gute kostengünstige Karte ohne unnötigen Schnickschnack wie Versicherungen (wer diese möchte, kann die Barclaycard Gold oder Platinum beantragen). Ich bin sehr zufrieden.
C. Neubauer

06.12.2016 | Barclaycard: Kundenservice spielt toter Mann
Ich habe mich für das Angebot Barclays New Visa mit der lebenslang kostenfreien Visa Karte entschieden. Dazu bekam ich die Maestro-Karte. Beide habe ich seit ca. 2 Jahren mehrfach eingesetzt und bin über die Konditionen begeistert. Nirgends sonst kann ich mit einer Kreditkarte an jedem Geldautomaten gebührenfrei Geld abheben. Der mir eingeräumte Kreditrahmen war von Anfang an höher als der bei der Kreditkarte meiner Hausbank und hat sich mittlerweile sogar auf über 8.000 Euro monatlich verdoppelt. Allerdings fiel mir sofort nach Erhalt der Karten im Onlinebanking auf, dass für die Rückzahlung eine Art Teilzahlung aktiviert war. Das wollte ich zwar nicht, daher einfach online geändert und gut. Mittlerweile wurde mir die Visa Karte gegen eine mit kontaktlosem Zahlen ausgetauscht, auch das finde ich OK. Insofern könnte man sagen, dass ich ein zufriedener Kunde bin. Bis ich im Oktober eine Belastung auf meiner Kreditkarte fand, die ich nicht nachvollziehen konnte. Kein Thema dachte ich, dafür gibt es ja die Mailadresse umsatzreklamation@barclaycard.de, an die ich am 18.10.2016 eine Mail sandte und um nähere Informationen zu dieser Belastung bat und um Hinweis, wie ich dagegen vorgehen könnte. Ich möchte hierzu noch ergänzen, dass ich sonst bei jeder Belastung meiner Karte eine SMS und eine Mail bekomme und so sofort reagieren kann. In diesem Fall kam keine SMS und auch keine Mail. Am 25.10.2016 bekam ich eine Mail von Barclays, dass es zurzeit aufgrund eines erhöhten Arbeitsaufkommens zu einer Verzögerung in der Bearbeitung meiner Reklamation kommt. Hierfür entschuldigte man sich in der Mail und sagte mir eine Bearbeitung innerhalb von 4 Wochen zu. Das fand ich schon ein starkes Stück, sich 4 Wochen Zeit für eine einfache Anfrage zu nehmen. Aber egal, kann ja mal vorkommen und der Betrag war ja auch nicht so hoch, also alles OK dachte ich. 4 Wochen vom 25.10.2016 an wäre der 22.11.2016 gewesen, also fragte ich am 1.12.2016 noch einmal höflich nach – also fast 2 Wochen nach Fristablauf. Und was soll ich euch sagen – heute ist der 6.12.2016 und ich bekam weder eine Eingangsbestätigung noch eine Antwort auf meine Frage. Der strittige Betrag ist unlängst von meinem Girokonto abgebucht worden. Mittlerweile frage ich mich, was eine günstige Kreditkarte nutzt, wenn ich im Falle des Falles keine Hilfe bekomme.
Boris Schmitz

16.11.2016 | Barclaycard: Sicherheitssystem von Barclaycard verhindert Kartennutzung
Ich bin äußerst verärgert über das Verhalten des Bereichs Betrugsprävention von Barclaycard. Nachdem im letzten Jahr bei einer Auslandsreise meine Kreditkarte wegen Betrugsverdachts gesperrt wurde (allein wegen des Gebrauchs im Ausland), habe ich vor einem Monat eine aktuelle Reise mit Angabe des Reisezeitraums und der Reiseziele angekündigt. Heute erhalte ich ein Schreiben, dass der Verdacht bestehe, dass meine Karte missbräuchlich genutzt wurde. Bei meinem Anruf habe ich dann die Frage nach der Laufzeit meiner Karte beantwortet mit der Laufzeit meiner bisherigen Karte. Ich habe in dieser Woche eine neue Karte mit längerer Laufzeit erhalten, die ich aber noch nicht genutzt habe, weil noch im Briefumschlag und noch nicht unterschrieben. Daraufhin hat die Mitarbeiterin am Telefon meine Karte gesperrt mit der Begründung, dass ich eine falsche Angabe gemacht hätte. Ich verstehe, dass Vorkehrungen gegen Missbrauch getroffen werden müssen. Aber jedes Mal, wenn ich die Karte wirklich benötige und nutze, nämlich vor allem bei Reisen im Ausland, schlagen die Sicherheitsmaßnahmen von Barclaycard an und hindern mich an der Nutzung. Und das trotz Ankündigung der Reise. Es empört mich, dass mir dann auch noch Betrugsversuch unterstellt wird.
U. I.

23.09.2016 | Barclaycard: Nach Beschwerde wegen ständiger Werbung Konto gesperrt
Nachdem ich mehrfach telefonisch gebeten habe, keine Kreditwerbung mehr zuzusenden, wurde der letzte Anruf an das Beschwerdemanagment weitergeleitet. Nach Tagen bekam ich eine Antwort mit Bearbeitungsnummer und dem Hinweis, man werde sich kümmern. Nun der Hammer: Ich erhielt heute einen Anruf auf meinem Handy, jemand sagte, er wäre vom Beschwerdemanagment und möchte die Angelegenheit klären. Ich teilte ihm mit, das ich in einer Besprechung sitze und diese Daten nicht nennen kann. Daraufhin sagte man mir, Zitat: "Ich stelle fest, dass Sie sich nicht legitimieren können und sperre Ihnen daher Ihr Konto." Ich möchte noch einmal betonen, dass ich angerufen wurde und nach Daten gefragt wurde, die a) nicht in Anwesenheit anderer preisgeben werden können und b) dieser Anrufer irgendjemand hätte sein können, um Daten abzugreifen. Nach Rücksprache mit Barclaycard wurde mir mitgeteilt, dass es tatsächlich das Beschwerdemanagment war. Diese Art des Umgangs mit den Kunden und das Abfragen der Daten durch Anrufer sind absolut fahrlässig. Das Konto muss wieder freigeschaltet werden, damit es gekündigt werden kann, was umgehend passieren wird. Ich zahle daher gern Kreditkartengebühren bei meiner Hausbank, dort hatte ich 20 Jahre keine Probleme. 9 Monate Barclaycard und nur Stress.
anonym

10.08.2016 | Barclaycard: Missbrauch meiner Maestrokarte
Mein Konto bei Barclaycard wurde mit einem wesentlichen Betrag belastet: Dieser Betrag ist mit den Daten meiner Maestrokarte in Gran Canaria bezahlt worden. Die Karte war immer in meinem Besitz, nicht verloren und nicht gestohlen, die PIN ist nur mir bekannt (sogar meine Frau kennt sie nicht und ich habe sie auch nirgends aufgeschrieben), und an dem Tag des Umsatzes waren wir nachweislich in Deutschland. Darüber hinaus hat diese Zahlung meinen Verfügungsrahmen wesentlich überschritten. Polizeiliche Anzeige wurde erstattet. Barclaycard weigert sich aber eine Rückbelastung vorzunehmen, mit der Begründung, dass "der Chip Ihrer Maestrokarte gelesen und der nur Ihnen bekannte Pin eingegeben wurde". Sie hat scheinbar noch nie gehört, dass dies nicht der erste Fall wäre! Mit meiner Hausbank haben wir die "Bedingungen für die Barclaycard Maestrokarte" durchgelesen und daraufhin ein Schreiben aufgesetzt, um unsere Forderungen laut Absatz II.14.1 und III.1.1 zu unterstreichen. Die übliche Antwort, ohne überhaupt auf unseren Brief einzugehen, kam zurück. Und jetzt der Hammer. Wir haben nochmals unser Schreiben mit zusätzlichen Erklärungen an die Direktion der Barclaycard per Einschreiben zugesandt. Keine Antwort seit vier Wochen. Wo sind wir denn gelandet?
D. I.

22.07.2016 | Barclaycard: New Visa sicher eine gute Karte, aber komische Incentives
Aufgrund mehrfachen Ärgers mit Fremdabbuchungen bei der alten Karte und der jeweils länglichen Bearbeitung derselben habe ich mir neulich nach kurzem Check die New Visa von Barclaycard zugelegt. Gebührenfrei wie meine alte Karte, zwar mit hohem Dispozins und Restschuldversicherung, aber im Euroraum kostenfrei am Geldautomaten, kurz: Damit kann ich gut damit leben. Kontaktlos zahlen finde ich gut, ab und an spart man schon Zeit damit. Ein absolutes Gimmick ist aber die Rückkaufgarantie innerhalb des ersten Jahres für mit der Karte gekaufte Sachen. Noch ein paar Einschränkungen an Gewicht und Neuwert, dann kann man bis zu 50% des Wertes zurückbekommen. Meine Shorts will keiner. Für diese Marketingidee muss man schon ganz besonders gestrickt sein oder ich bin zu alt, um das zu verstehen. Trotz dieses Unsinns eine Karte, die für den ein oder anderen und auch mich in Ordnung ist. Passt!
Dennis R.

02.07.2016 | Barclaycard: Bin mehr als zufrieden mit der New Visa
Ich habe das Kartendoppel aus Visa Card und Maestro-Karte nun fast ein Jahr und bin sehr zufrieden. Alles funktioniert bestens, auch der Online-Zugang ist übersichtlich und man kann dort alles schnell erledigen. Ich verstehe hier überhaupt nicht die negativen Erfahrungsberichte über hohe Gebühren für Bargeldabhebungen mit der Maestro-Karte oder die hohen Zinsen für Teilrückzahlungen, weil es so einfach ist, diese zu umgehen. Man sollte sich natürlich sachkundig machen und nicht in den Tag hinein träumen. Bargeld hebt man mit der Visa Card ab und das ist völlig kostenlos bei allen Banken in Deutschland. Die zweite Maestro-Karte gibt es bei den meisten anderen Anbietern von Kreditkarten ja gar nicht und sie ist bei Barclaycard nur für Käufe bzw. Bestellungen angedacht, die Kreditkarten nicht akzeptieren und wenn man dann diese Maestro-Karte in solchen Geschäften nutzt, ist dieses auch ohne Gebühren verbunden. Außerdem gibt es eine relativ kostengünstige Alternative bei Barclaycard für Teilrückzahlungen, nämlich für Barabhebungen und Käufe ab 300 Euro sogenannte Zahlpläne von 6 bis 48 Monate für einen Zinssatz von 8,99 Prozent. Ich habe diese schon mehrfach für 6 Monate online eingerichtet, zudem kann man vorher die 2-monatige Zahlpause nutzen, sodass der Gesamtbetrag erst nach 8 Monaten in Teilbeträgen zurück gezahlt werden muss. Den Zinssatz finde ich für Kreditkarten konkurrenzlos günstig.
Manfred Ackermann

16.06.2016 | Barclaycard: Gesperrte Karte trotz Anzeige der Auslandsreise
Soeben erhielt ich aus Kanada vom Sohn die Info, dass seine Barclaycard seit heute gesperrt ist. Da ich eine Vollmacht habe, habe ich sofort in Hamburg angerufen. Die Antwort der Mitarbeiterin lautete, dass das Sicherheitssystem eingegriffen hat. Und leider konnte ich das Problem nicht klären, da man ab einem bestimmten Datum die Umsätze abgleichen müsse, und das geht nur mit dem Karteninhaber. Daher solle der Karteninhaber umgehend bei Barclaycard anrufen. Das ist nicht im Sinne des Kunden. Und die Information war an die Bank gegangen, in welchem Zeitraum der Karteninhaber in den USA/Kanada weilt.
anonym

26.05.2016 | Barclaycard: Viel zu hohe Zinsen
Die Barclaycard New Visa kam, nachdem ich den Online-Antrag ausgefüllt hatte und auf der Post das PostIdent durchführt hatte. Bis ich alles hatte, dauerte es Wochen. Da kam die erste Überraschung: Es wurde mir sofort aufgrund meiner Angaben im Internet ein Kreditrahmen von 5.400 Euro eingeräumt, ich musste auch keine Gehaltsnachweise schicken. Das empfand ich schon als unseriös und deute es als Lockangebot, damit man die Karte ordentlich auslastet, damit Barclaycard an den hohen Sollzinsen von über 19% p. a. kommt. Der Online-Bereich der Kartenverwaltung funktionierte oft nicht, ich konnte mich häufig nicht einloggen. Plötzlich wurde auch keine Sicherheitsfrage mehr abgefragt. Die Karte habe ich gekündigt, es gibt aus meiner Sicht bessere und seriösere Angebote. Ich habe nun eine Visa 1plus-Card von der Santander Bank und bin zufrieden.
Sascha S.

28.04.2016 | Barclaycard: Datensammlung und teure Karte
Es ist unfassbar, aber nach mehreren Jahren hat Barclays Bank es immer noch nicht gelernt. Sie wollen jede Menge Details wissen, die kein anderer Anbieter möchte, dazu kommt noch, dass nach dem PostIdent noch eine Kopie des Personalausweises gefordert wird, obwohl dieser beim PostIdent neuerdings fotografiert und mitgeschickt wird. 18,7% Kreditzinsen sind auch weit hinten im Vergleich, natürlich ist automatisch die Teilzahlung aktiviert. Bei Bargeldabhebung mit der Maestro-Karte, die man zwangsweise mitgeliefert bekommt, werden jedes Mal mindestens 5,95 Euro fällig, oder 4 Prozent, je nachdem, was mehr Geld bringt! Sprich, 50 Euro abheben, 55,95 Euro zahlen. Ich kann nur davon abraten.
Jan G.

04.03.2016 | Barclaycard: Eine wirklich sehr gute Wahl
Ich bin sowohl Kunde bei American Express als auch bei Barclaycard (Platinum Double). Die Vorteile beider Unternehmen als Kreditkartenausgeber und direkte Abwickler (im Gegensatz zu den Hausbanken, welche nur für die Visa und MasterCard anbieten) sind nicht zu überbieten! Es sind auch nur diese zwei mir wohlbekannten und renommierten Finanzdienstleister auf dem weltweiten Markt. Das Produkt Platinum Double ist wirklich jeden Cent wert! Ein wirklich sehr gutes Paket, welches einem auf Reisen und auch privat hervorragend unterstützt. Der Einzelwert aller sinnvollen Versicherungen läge weit über dem Kartenpreis für zwei echte Kreditkarte (nicht zu verwechseln mit den von einigen Banken ausgegeben Karten, die keine echten Kreditkarten sind). In puncto Versicherungsleistungen und Gebühren (keine Gebühren im Ausland und zwei Monate echtes Zahlungsziel ohne Gebühren) stellt sogar dieses Produkt, die sonst ebenfalls sehr gute und als einziges Gegenprodukt verfügbare American Express Gold Card (zu einem wesentlich höheren Preis) förmlich in den Schatten. Auch der Kundenservice (wie ich es bei Amex gewohnt bin) ist auch bei Barclaycard umfänglich und ohne Einschränkungen vorhanden. Immer freundliche und kompetente Mitarbeiter, welche stets ein paar nette Worte haben und einem wirklich hilfreich zu Seite stehen. Sicher, beide Produkte sind für Menschen gedacht, die einen guten und umfangreichen Service schätzen und dafür verständlicherweise auch gerne bereit sind diesen entsprechend mit einer Gebühr zu honorieren. Menschen die auf dem Trip sind, Leistung ohne Gegenleistung erwarten, werden diesen Service nicht bezahlen wollen oder gar nicht zu schätzen wissen. Aber für diese Gruppe gibt es ja noch die "Umsonst-Karten", wo Leistungen und Service eine untergeordnete Rolle spielen. Hier sei noch ebenfalls die Barclaycard New Visa empfohlen, da auch diese für ein gebührenfreies Produkt ein sehr gute Leistung bietet.
Michael

21.10.2015 | Barclaycard: Meine ersten Kreditkarten
Meine ersten Kreditkarten sind die Barclaycards for Students. Für junge Leute mit Nebenjob ist es gar nicht so leicht, eine Kreditkarte zu bekommen. Als ich in diesen Sommersemester-Ferien eine Rundreise durch Europa plante, war klar, dass ich neben meiner girocard eine Kreditkarte brauchte. Günstig sollte sie sein, flexibel, mit breiter Akzeptanz und keine Debitkarte zu meinem bestehenden Girokonto, damit ich bei Problemen mit meinem Girokonto nicht plötzlich völlig kartenlos dastehe. Auf Versicherungen und Bonusprogramme kann ich verzichten. Leider bekam ich einige Ablehnungen oder Kreditkarten wurden nur auf Guthabenbasis angeboten. Da könnte ich ja gleich eine kostenfreie Debit-Kreditkarte irgendeiner Direktbank nehmen, wenn ich einen single point of failure vermeiden will. Das Angebot der Barclays Bank mit dem Kartendoppel für Studenten hat mich überzeugt. Einigermaßen zügig bekam ich Karten und Zugangscodes. In Deutschland noch mal kurz getestet und dann zehn Wochen in Europa eingesetzt. Ich hatte keinerlei Probleme bisher. Ich bin rundum zufrieden und kann meinen Kommilitonen Barclaycard weiterempfehlen.
Celina W.

14.10.2015 | Barclaycard: Für mich der perfekte Begleiter
Da mir dieses Forum bei der Entscheidungsfindung sehr geholfen hat, möchte ich mich an dieser Stelle "revanchieren". Ich nutze nun seit knapp einem halben Jahr die Barclaycard New Visa. Angeschafft habe ich sie mir aufgrund vermehrter dienstlicher Reisen, bei denen ich auch in Vorkasse treten muss. Daher ist das zweimonatige Zahlungsziel wie für mich gemacht, da es die Zeit zwischen Reise, Abrechnung und Auszahlung bestens überbrückt. Wichtig ist darauf zu achten, die Einzugsoption umzustellen, damit keine hohen Zinsen anfallen. Viele Leute hier erwähnen immer wieder, dass die Karte beim Auslandseinsatz gesperrt wird. Ich kann dies an dieser Stelle nicht bestätigen und ich habe sie binnen des letzten halben Jahres sowohl in Europa als auch in Asien und Amerika (vorrangig USA) sehr häufig eingesetzt und es kam nicht ein einziges mal zu einer Sperrung. Das einzige was mich gewundert hat, ist dass ich ein oder zweimal in den USA im Supermarkt nur die Karte durchziehen musste und keine Unterschrift oder PIN benötigt wurde. Ansonsten erfüllt diese Karte meines Erachtens nach alle Anforderungen. Ebenfalls zuträglich für Reisende ist der relativ großzügige Kreditrahmen, den man direkt bei der Eröffnung eingeräumt bekommt.
Da mir die Karten so gut gefallen und das Reisepensum noch wächst habe ich nunmehr auch meine New Visa in ein Platinum Double umwandeln lassen. Jetzt müsste ich zwar für Bargeldabhebungen in Europa auch Geld bezahlen, aber vorrangig wird die Karte für Shopping und nicht für Bargeld genutzt.
D. K.

13.10.2015 | Barclaycard: New Visa
Ich habe seit einem halben Jahr die Barclaycard New Visa im Gebrauch und bin damit sehr zufrieden. 59 Tage keine Gebühren, vorausgesetzt man liest das Kleingedruckte und ändert die Rückzahlung gleich auf 100%. Sehr großzügiges Limit, wenn man es richtig anstellt und seinen Saldo nach 59 Tagen wieder ausgleicht, kann man zwei Monate mit dem Geld arbeiten. Die hohen Teilzahlungsgebühren dürften eigentlich niemanden stören. Dies ist eine Kreditkarte und kein Ratenkredit. Wenn man nicht mit Geld umgehen kann, dann sollte man sich nur eine Prepaidkreditkarte zulegen. Deshalb verstehe ich die Nörgler überhaupt nicht. Wenn euch der Kreditrahmen zu hoch ist, müsst ihr ihn doch nicht im vollen Umfang nutzen.
Andrea Rehberg

11.09.2015 | Barclaycard: 20 Euro für Bargeldabhebung
Barclaycard gibt überall an, dass man im Euroraum an allen Geldautomaten kostenlos Geld abheben kann. Bis jetzt hat es auch geklappt, aber am 30.08.15 habe ich 500 Euro, bei einer Volksbank in Deutschland am Geldautomaten abgehoben und mir würde dafür eine Gebühr von 20 Euro berechnet. Am Telefon machte der Mitarbeiter der Barclaycard Bank es sich ganz einfach, indem er behauptete, sie waren es nicht, sondern das Geldinstitut, wo ich das Geld abgehoben habe. Ich habe am Telefon nach einer schriftlichen Erklärung verlangt und es würde mir gleich gesagt, dass es sie nicht geben wird. Es würde mir lediglich erklärt, dass ich auf die Gebührenanzeige am Geldautomaten zu achten hätte.
Nik Brecht

30.07.2015 | Barclaycard: Beantragung Kreditkarte
Ich hatte vor zwei Jahren, während meiner Ausbildung, eine Kreditkarte von Barclaycard erhalten (mit einer Grenze von 1.000 Euro). Nach meiner Ausbildung zahlte ich den offenen Restbetrag zurück und löste das Konto auf. Jetzt, ca. ein Jahr später, hatte ich nochmals versucht, eine Kreditkarte zu beantragen. Es wurde abgelehnt, obwohl mehr als das doppelte an Einkommen und Arbeitsplatz in der Schweiz. Die PLZ in der Schweiz ist im Programm nicht integriert, es werden nur deutsche PLZ anerkannt. Auf Frage per Mail wurde gesagt, ich solle mein Anliegen schriftlich einreichen. Seither keinerlei Reaktion. Habe weder einen Schufa-Eintrag noch ein anderes derartiges Problem. Einziger Vorteil: Sie sind sehr kulant, wenn man mal eine Rate später überweist. Aber auch kein Wunder, da sehr hohe Zinsen!
Niccy A.

29.07.2015 | Barclaycard: Sperre wegen nicht zugestellter Monatsrechnung
Seit vielen Jahren nutze ich die Barclaycard inklusive Partnerkarte, bis jetzt ohne negative Vorkommnisse. Vergangenen Sonntag konnte ich eine kleine iTunes-Transaktion nicht bezahlen, die hinterlegte Karte war ohne für mich ersichtlichen Grund gesperrt. Die Rückfrage per Mail ergab, dass die Karte wegen Zahlungsverzug gesperrt wurde. Ich stellte fest, dass ich vermutlich wegen des Poststreiks im Juni die Abrechnung vom 10. Juni nicht erhalten hatte und somit per Überweisung auch nicht bezahlen konnte. Die Rückfrage nach dem offenen Betrag war nach zwei Tagen noch nicht beantwortet. Ich musste anrufen und bekam zur Antwort, dass es um den Betrag von 15,00 Euro geht. Eine sofortige Freischaltung war nicht möglich, erst wenn die 15,00 Euro eingegangen und verbucht sind, wird die Karte wieder nutzbar. Wir fahren am Samstag in Urlaub. Nicht auszudenken, wenn diese Kartensperre ohne Vorwarnung wegen 15,00 Euro nicht beim Bezahlen von Musik aufgefallen wäre, sondern mit einer vollen Tüte mit Klamotten im Laden an der Kasse oder mit einer Schlange von 20 Autos dahinter an der Mautstelle im Urlaub. Ich kündige die Barclaycard und nehme den nächsten Anbieter ohne Jahresgebühr, dafür aber mit Online-Zugang zum Stand der Dinge und mit papier- und postlosen Rechnungen.
Gerhard Linke

23.07.2015 | Barclaycard: Die beste Kreditkarte im Euroraum
Ich nutze die Barclaycard New Visa nun seit 1,5 Jahren und habe ausschließlich positive Erfahrungen gemacht. Die Features sind in Kombination (kostenlose Bargeldabhebung an jedem Automaten im Euroraum einschließlich Deutschland, 2 Monate Zahlungsziel, Maestro-Card zum Bezahlen in Geschäften, die keine Kreditkarten akzeptieren) absolut einzigartig. Da ich außer meinen festen Ausgaben für Miete etc. mittlerweile alle anderen Transaktionen über die Karte abwickle, habe ich monatlich stets 4-stellige Umsätze, die sich gleichmäßig auf die Transaktionsarten Bargeldabhebung, Kartenzahlung im Geschäft und Kartenzahlung online verteilen. Bisher lief alles perfekt – keine Sperrungen, versteckten Gebühren, nichts! Auch bei Urlauben/berufsbedingten Auslandsaufenthalten, darunter Spanien, Italien, Frankreich, Niederlande, Schweiz, Schweden, Großbritannien, Belgien und Österreich wurde die Karte stets akzeptiert. Wie es im außereuropäischen Ausland ist, kann ich aus eigener Erfahrung nicht berichten. Glaubt man den anderen Erfahrungsberichten (und warum sollte man das nicht), scheint es hier mitunter wirklich ärgerliche Probleme zu geben. Aber deshalb gleich die Karte zu kündigen, halte ich für überzogen, falls man sich nicht überwiegend außerhalb Europas aufhält. Verreist man nur innerhalb von Europa, ist die Karte nach meinen Erfahrungen jedoch perfekt und meiner Meinung nach alternativlos. Wichtig: Nach Erhalt der Karte als Erstes die Rückzahlung auf 100% einstellen, die sonst die mit fast 18% sehr hohen Zinsen anfallen. Geht online oder per Anruf in wenigen Minuten. Beachtet man dies, ist die Karte im Euroraum tatsächlich komplett kostenlos (keine Kartengebühr, keine Bargeldabhebungsgebühr, keine Gebühr bei bargeldloser Zahlung im Geschäft oder online). Mein Fazit: Auch nach 1,5 Jahren intensiver Nutzung bleibt die Karte für mich das mit Abstand beste Angebot in Deutschland!
Hermann

20.07.2015 | Barclaycard: Total zufrieden/Auslandssperrung ist sinnvoll
Ich habe die Barclaycard New Visa nun seit einem knappen halben Jahr und bisher top zufrieden. Geld abheben, online bezahlen, auch im (bisher nur) europäischen Ausland, alles kein Thema. Rückzahlung auf einmal eingestellt, keine Gebühren, bestens! Bezüglich den ominösen Auslandssperren: Viele der Kunden, die hier betroffen sind, machen eventuell den folgenden Fehler (Info eines Bekannten, arbeitet bei Barclay): Die Karte wird beantragt, weil ein Urlaub/ Auslandsbesuch ansteht und Kunden nutzen das Teil in Deutschland bis dato nicht. Beispielsweise in den USA angekommen wird erstmal für 700 Dollar geshoppt oder jeden Tag 200 Dollar am Automaten gezogen. Dann kann es passieren, dass der Sicherheitsmechanismus greift (Benutzerprofil). Daher sollte man die Karte auch vorher schon mal in Betrieb genommen haben, sodass nicht der erste Karteneinsatz in Timbuktu registriert wird.
Heiko S.

12.07.2015 | Barclaycard: Im Ausland unbrauchbar
Meine Kreditkarte wurde schon diverse Male bei Auslandsaufenthalten aus "Sicherheitsgründen" gesperrt, obwohl ich vorher einem Mitarbeiter Rechenschaft über meine Auslandsaufenthalte der nächsten Wochen abgelegt hatte. Barclaycard bietet eine 24 Stunden besetzte Hotline, an der man die Karte wieder entsperren lassen kann, die Telefonkosten werden zurückerstattet. Nach dem letzten Telefonat sagte man mir, dass man keinen Einfluss auf eine Sperrung habe, diese werde automatisch von einer Software vorgenommen. Soweit ist es also schon. der Mensch hat in diesem Unternehmen keine Handhabe mehr gegen ein Computerprogramm. Anscheinend bekommt man es auch nicht hin, den Algorithmus dieser ach so tollen Software zu verbessern, da dieses Theater mit den Sperrungen schon seit Jahren so läuft. Zum Glück habe ich immer noch eine andere Kreditkarte meiner Hausbank, auf die ich mich auch im Ausland verlassen kann. Über kurz oder lang werde ich mir wohl einen anderen Anbieter suchen. In Deutschland kann ich problemlos mit der Karte für über 2.000 Euro einkaufen, aber in den USA löst ein 8 USD-Umsatz eine Sperrung aus – lächerlich.
Tino Neitz

07.07.2015 | Barclaycard: Langjährig beste Erfahrungen
Wir haben die Barclay Doppelkarte + Partnerkarten (= 4 Karten) seit fast 20 Jahren und nur beste Erfahrungen gemacht. Natürlich lassen wir den aufgelaufenen Betrag zu 100% im Folgemonat einziehen. Alles andere wäre ja ein Konsumentenkredit und gehört hier nicht in die Diskussion. Den Service habe ich immer als sehr professionell und ausgesprochen freundlich wahrgenommen. Sperrungen der Karte gingen i. d. R. einher mit einem Anruf zur Abfrage und Prüfung gegebenenfalls "auffälliger" Umsätze. Die Freischaltung erfolgte umgehend, ohne dass wir uns drum kümmern mussten. Ich finde es eher positiv, wenn sich eine Bank aktiv um das Thema Sicherheit kümmert. Durchs Online-Verfahren habe ich unsere Umsätze ständig im Blick. Wir zahlen für die Karte keine Gebühr und haben ein relativ hohes Limit (5-stellig). Positiv in Erinnerung geblieben: Nach einer unberechtigten Belastung (Bon für Falschparken in den USA – der von uns bereits bar bezahlt wurde) hat sich Barclay der Sache angenommen und den Betrag einfach zurückgebucht – aus Kulanz und ohne Prüfung.
Christa

10.06.2015 | Barclaycard: Für Auslandseinsatz unbrauchbar
Beim letzten Urlaub in Asien wurde unsere New Visa ohne ersichtlichen Grund gesperrt. Wir hatten nur ein paar Flüge direkt im Verkaufsbüro einer großen Airline gebucht und wollten danach noch unser Hotel bezahlen, in welchem wir schon oft waren. Die Karte war bereits gesperrt. Wenn das die Unternehmen der anderen Karten auch gemacht hätten, hätten wir wohl die deutsche Botschaft um Hilfe bitten müssen. Zu Hause habe ich die Karte wieder entsperren lassen. Ein Grund für die Sperrung wurde mir nicht genannt und auch eine Mitteilung vor Beginn der Reise nutzt laut Auskunft von Barclays nichts. Fazit: Da die grundlose Sperrung bei Barclays im Ausland wohl häufig vorkommt, ist die Karte nicht nur überflüssig, sondern sogar gefährlich, wenn man sich darauf verlässt.
Roger M.

26.05.2015 | Barclaycard: Anfangs pfui, jetzt hui
Ich beschreibe die Visa Gold von Barclays. Wie bereits erwähnt, sollte man gleich zu Beginn auf Bankeinzug umstellen – ansonsten wird es in der Tat teuer, gerade weil zu Beginn 2.000 Euro Test-Darlehen zur Verfügung gestellt werden (auf das hinterlegte Girokonto). Dieser Betrag wurde von mir weder gebraucht noch genutzt – bei dem Antrag (der typischerweise im Airport kurz vor Abflug ausgefüllt wurde) sprach ich explizit an, ob ich überweisen muss, oder eingezogen wird. Man versprach mir, dass ich nichts tun müsse, sondern direkt abgebucht wird. Darauf konnte ich mich nicht verlassen. Die 2.000 Euro waren also fällig, und ich tat nichts – das kostete Geld. Bis hierhin wäre Barclays bei mir unten durch gewesen. Aber eine schriftliche Beschwerde führte zum Rückruf der Direktionsleitung Nord, der vollen Rückzahlung der eingezogenen Zinsen und einer Entschuldigung. Fand ich gut, zumal ich seitdem keine Probleme mehr hatte. Ich bin also bei Barclays geblieben. Was ich jedoch etwas kritisch betrachte, ist das nicht aufhörende Zustellen von Kreditangeboten per Post – gefühlt wöchentlich (objektiv monatlich) wird man mit Briefen von Barclays überschüttet, während die postalische Zustellung der Kontoauszüge Geld kostet. Fazit: scheinen seriös zu sein, wollen ordentlich Kredite vergeben und spekulieren auf die hohen Zinsen. Allerdings haben sie genug Rückgrat sich zu entschuldigen, wenn was schief läuft.
Daniel D.

25.05.2015 | Barclaycard: Sehr zufrieden
Ich nutze die Visa von Barclays seit circa 10 Jahren und habe eigentlich nie Probleme gehabt. Von Anfang an wurde volle Abbuchung der jeweiligen Rechnung vereinbart. Aus diesem Grund fallen auch keine Zinskosten an. Die Karte kostet mich absolut null Cent, obwohl ich nicht immer 3.000 im Jahr mache. Ich habe noch nie im Euroraum Kosten für Abhebungen gehabt. Mit Onlinebanking habe ich immer volle Übersicht und kann auch z. B. bei Bargeldabhebungen eine sofortige Abbuchung vom Konto veranlassen, um die nächste Rechnung nicht ausufern zu lassen. Habe noch nie eine Sperrung der Karte gehabt, ohne jedoch in Amerika gewesen zu sein. Ich hatte vorher einige andere Karten, mit denen ich auch wegen Kostensteigerungen nicht mehr zufrieden war und selbst gekündigt habe. Dass es mit der Karte leicht gemacht wird über seine finanziellen Verhältnisse zu leben, um dann eben auch erhöhte Zinsen zahlen zu müssen, ist der Bank nicht vorzuwerfen. Es ist allgemein bekannt das Überziehungen erhöhte Kosten nach sich ziehen, sei es beim Konto oder der Kreditkarte. In diesen Fällen ist der Kleinkredit die günstigere Lösung.
Heinz K.

22.05.2015 | Barclaycard: Kreditkarte ok, Online-Banking beunruhigend
Ich nutze eine Mastercard von Barclaycard, die vor mehr als 5 Jahren mal in einer Kooperation mit Tchibo verkauft wurde. Die Karte ist von den Konditionen her mit der New Visa zu vergleichen, allerdings zahle ich noch eine Jahresgebühr von 20 Euro. Die Karte lohnt sich für mich trotzdem, ich habe einen relativ großen Kreditrahmen und kann europaweit kostenlos Geld abheben. Gerade der Fakt, dass es sich um eine Mastercard handelt, hat mich in Situationen gerettet in denen z. B. die DKB VISA nicht akzeptiert wurde. Seit einiger Zeit versucht Barclaycard wohl das Porto für die monatliche Abrechnung zu sparen und unternimmt große Anstrengungen die Kunden in die Online-Nutzung zu treiben. Das ist für mich ok, ich habe schon immer fast täglich ins Online-Banking geschaut und die Kreditkartenabrechnung per Post eher als Ausdruckservice betrachtet. Leider ist das Online-Banking bei Barclaycard seit der Umstellung auf ein neues Online-Banking-System (vor etwa einem Jahr) aber teilweise beunruhigend unausgereift. Es kommt immer wieder vor, dass man sich nicht einloggen kann, und man mal eine und mal keine Fehlermeldung bekommt. Da es sich beim Onlinebanking bei der Barclaycard ja quasi nur um einen Read-only-Zugang handelt, werde ich bei so was nicht panisch. Aber es ist eine Schande, dass so etwas immer noch passiert. Kunden mit weniger Online-Erfahrung verlieren durch solche Fehler sicherlich schnell das Vertrauen.
C. B.

19.05.2015 | Barclaycard: Übertrifft meine Vorstellungen
Ich verstehe selbst die ganzen negativen Berichte nicht. Wenn man auf die 100%-Zahlung umstellt, entstehen somit keinerlei Zinsen/Kosten für den Kreditkartennehmer. Ich habe etliche Kreditkarten verglichen und finde die Barclaycard für den privaten Gebrauch am besten für geeignet, zumal sie beitragsfrei ist. Das ist auch etwas, was ich bei den negativen Berichten nicht ganz nachvollziehen kann. Aber jeder hat seine Meinung/Erfahrung diesbezüglich gemacht, nur sollte man sich auch wirklich alles in Ruhe und aufmerksam durchlesen. Ich persönlich werde sie jedem empfehlen, der nach einer günstigen Kreditkarte sucht.
Usame Chaaban

07.05.2015 | Barclaycard: Karte ist empfehlenswert
Das stellenweise Gejammere über die Karte ist eigentlich belustigend statt fördernd für Interessenten. Wer sich über die zu hohen Zinsen beschwert, der hat doch die Möglichkeit, a) die Karte gar nicht erst zu beantragen b) die Karte zu kündigen. Jeder, der die Karte im Besitz hat, weiß auch wofür er sie sich angeschafft hat, und hat auch das Kleingedruckte gelesen. Natürlich haben die wenigsten das Kleingedruckte gelesen, aber das ist auch nicht das Problem der Banken. Die Karte ist kostenlos und das über alle Zeiträume und nicht wie bei Amazon nur im ersten Jahr. Auch hier gibt es Bonuspunkte, ob über Einkäufe bei Netto oder eben über die Kreditkarte für getätigte Einkäufe. Die Prämien dafür sind zwar völlig absurd und überteuert, aber die Zahlungsfristen von bis zu 7 Wochen sind dahingehend klasse und Hauptreiz. Ich überweise persönlich, da ich meine Finanzen im Griff habe, und sehe es null als Kriterium an die Banken für zu hohe Zinsen zu kritisieren. Immerhin leben auch die davon, geschenkt bekommt man nur was im Märchen.
Thomas Th.

04.05.2015 | Barclaycard: Nicht die günstigste Karte
Wer einen Vertrag für die Barclaycard unterschreibt, sollte dabei vor allem das Kleingedruckte lesen. Und da ist per Default eine Teilzahlung vereinbart. Bei mir war ein Monatsbetrag von 15 Euro vordefiniert. Die 15 Euro werden automatisch abgebucht. Der ausstehende Rest wird mit ziemlich happigem Zinssatz von rund 17-18% berechnet. Wer es von anderen Kreditkarten gewohnt ist, das sein Saldo beispielsweise zum Monatsende per Kontoabbuchung ausgeglichen wird, stellt dann erstmal verwundert fest, das er den Saldo aktiv selbst per Überweisung ausgleichen muss, da ansonsten die besagten 17-18% Zinsen fällig werden. Man kann den Teilzahlungsmodus natürlich per Antrag ändern. Es wäre natürlich schön, wenn man darauf bereits bei Vertragsabschluss explizit hingewiesen werden würde. Das erste Jahr der Gold Visa ist kostenfrei, die Folgejahre nur wenn man im Vorjahr mindestens 3.000 Euro Umsatz mit der Karte hatte. Ansonsten 49,-/Jahr, was nach meinen Erfahrungen ein stolzer Preis ist. Insgesamt also kein Schnäppchen. Es gibt Kreditkartenanbieter, die bieten ihren Kunden sogar einem Bonus auf ihre Umsätze, beispielsweise Amazon, man bekommt da beispielsweise 1% von seinen Umsätzen als Bonus wieder gutgeschrieben, auch die Kartenpreise sind beispielsweise bei Amazon mit einer Jahresgebühr von 20 Euro deutlich günstiger.
Geronimo

22.04.2015 | Barclaycard: Kostenlos heisst nicht es fallen keine Kosten an!
Habe die Karte seit 2 Wochen plus die Maestro-Karte. Wichtig zu wissen ist vor aller Nutzung: bei Barclays anrufen (Nummer steht zum Ortstarif auf der Rückseite der Karte) und die Tilgung von 2 auf 100% erhöhen. Einzugsermächtigung immer erteilen (beim Onlineantrag der Karte ist das eh Pflicht). Denn sonst holt sich Barclays immer nur 2% vom Kaufpreis, z. B. bei Onlineeinkäufen, und verzinst den Rest immer schön mit knapp 18%. Das wird auf Dauer teuer! Würde ich auch nicht machen, wenn ich chronisch klamm bin, die Gebühren sind einfach nur frech. Bargeldabhebungen sind auch nur bei Barclays "kostenfrei", allerdings kommen im Ausland die Gebühren des Automatenaufstellers gegebenenfalls noch hinzu. Wie man das vermeiden kann, weiß ich leider noch nicht. Nur so viel: Wenn Gebühren von dem Automatenaufsteller anfallen sollen, müssen diese beim Abheben im Display angezeigt werden und wie hoch. Also könnte man sich ab diesem Zeitpunkt auch für einen kostenfreien Abbruch der Abhebung entscheiden. Fazit: Tilgung per Telefon auf 100% setzen und sich vorher informieren, ob der Automat Gebühren verlangt.
T. P.

12.04.2015 | Barclaycard: Hohe Limits, aber problematische Sicherheitsfeatures
Ich bin mittlerweile über etwa 10 Jahre Kunde der Barclaycard und war eigentlich immer überwiegend zufrieden. Begonnen hatte ich damals als Student mit vergleichsweise kleinem Kreditlimit, welches ohne mein Zutun über die Zeit beträchtlich gesteigert wurde. Brauche ich zwar nicht unbedingt, schaden tut es aber wohl auch nicht wirklich, von daher betrachte ich es einfach mal als Geste des Vertrauens. Mit 1,99% für Auslandsumsätze zählen sie sicher nicht zu den günstigsten, ist aber in meinen Augen noch verschmerzbar, wenn der Rest dafür funktioniert. Im letzten Monat haben sie es jetzt jedoch mehrfach fertiggebracht, meine Karte wegen verdächtiger Umsätze zu sperren. Ich habe grundsätzlich durchaus Verständnis dafür, dass ein Kreditkartenunternehmen sich vor möglichem Missbrauch schützen muss, allerdings bekommt die Konkurrenz von Barclaycard das auch ohne die Ablehnung mehrerer Transaktionen pro Monat hin und im Gegensatz zur Konkurrenz habe ich Barclaycard nach der ersten Sperre während des aktuellen Auslandsaufenthalts von meinem Aufenthalt in den USA über mehrere Monate in Kenntnis gesetzt. Vor Kurzem hat sich jetzt Folgendes zugetragen: Meine Karte wurde aus welchen Gründen auch immer mal wieder gesperrt, nachdem Anruf beim Kundenservice wurde mir die sofortige Freischaltung und Nutzbarkeit der Karte versprochen. Folglich habe ich die Karte wieder einsetzen wollen, woraufhin diese erneut abgelehnt wurde. Noch mal bei der Hotline angerufen und jetzt scheint es wohl wieder zu gehen. Langsam denke ich trotz der guten Erfahrungen zuvor doch über einen Wechsel des Kreditkartenanbieters nach. Eine Kreditkarte ist nur dann für mich ein akzeptables Zahlungsmittel, wenn ich mich in so gut wie allen Fällen darauf verlassen kann. Eine Kreditkarte, die mehrmals im Monat Zahlungen verweigert, ist für mich unbrauchbar. Um mir übermäßig peinliche Situationen zu ersparen, muss ich ja eh Alternativen mitführen, die ich dann auch gleich verwenden kann. Somit macht sich Barclaycard irgendwie selbst überflüssig. Ich habe heute mal einen längeren Beschwerdebrief an Barclaycard geschickt, mal sehen, was dabei rumkommt.
M. S.

23.03.2015 | Barclaycard: Erste Erfahrungen mit der New Visa
Nachdem ich meine Lufthansa Miles & More MasterCard wegen der mittlerweile recht hohen Jahresgebühr gekündigt hatte, begab ich mich auf die Suche nach kostenfreien, guten Alternativen. Ein Werbebrief zur Barclaycard New Visa kam mir da recht gelegen. Nach der Beantragung erhielt ich innerhalb weniger Tage eine SMS, dass mein Kreditkartenkonto eröffnet sei, und mir die Karten (Kredit- und Maestrokarte) zugeschickt würden. Wenige Tage später hielt ich beide Karten in den Händen. Der Zugang zum Online-Kartenkonto ist sehr gut durch Passwort und zusätzlicher Sicherheitsfrage abgesichert. Hohe Teilzahlungszinsen kann man direkt vermeiden, indem man im Onlinekonto die Abbuchung des Gesamtsaldos einstellt. Der Kreditrahmen ist bei mir mit 2.000 Euro ausreichend.
Jens B.

11.03.2015 | Barclaycard: Sicherheit und Zufriedenheit seit über fünf Jahren
Es ist schon amüsant, all die negativen Aussagen über nicht ausreichende Kreditrahmen und komplizierte Wege der Liquiditätsprüfung zu lesen. Da stellt sich dem geneigten Leser sogleich die Frage, ob es in Deutschland tatsächlich nur noch Mitbürger gibt, die offensichtlich von unserer medienüberfluteten Zeit vollends ab von der Realität sind? Ich möchte einmal kurz die für mich damals entscheidenden Kriterien aufzeigen: Beitragsfreiheit im 1. Jahr und ab 3.000 Euro Jahresumsatz in den Folgejahren (juhu, einen Sommerurlaub gebucht und die Karte ist umsonst). Und zwei Monate zinsfrei (wenn man seinen Vertrag richtig liest, stellt man sich sofort auf 100% Zahlung ein und hat den schönen Vorteil, dass man tatsächlich erst nach 30 bis 60 Tagen zahlen muss). Ganz ehrlich, das ewige Gerede über die hohen Zinsen sollte einen in diesem Fall nicht kümmern. Zwei Monate Zahlungsziel, da habe ich bei den meisten anderen Karten schon einen Monat die vollen Zinsen gezahlt, bis ich hier überhaupt bezahlen muss. Sind wir doch einmal ganz ehrlich, gerade in der Zeit des Internets, der Anonymität des Einzelnen und der großartig propagierten Überschuldung des kleinen Mannes – ansonsten müssten wir uns nicht Peter Zwegat und Co. im Bildungsfernsehen anschauen – erachte ich es nicht nur als recht und billig für eine Bank, sondern sogar als die notwendige Sorgfaltspflicht der Allgemeinheit gegenüber, Kreditrahmen nicht wie "Prinz Karneval" zu verteilen. Wenn alle Banken die Kreditrahmen mal eben so erhöhen würden, dann würde es mit unserer Wirtschaft auf kurz oder lang so aussehen, wie bei manch anderen Ländern, die ziemlich tief in der Schuldenkrise stecken. Der teilweise bemängelte Sicherheitsaspekt ist mir wirklich sehr recht. In unregelmäßigen Abständen bekomme ich einen kurzen Anruf von der Sicherheitsabteilung, dass ein auffälliges Schema aufgetreten sei, man möchte kurz nachfragen, ob die Buchungen in Ordnung seien. Damit war es das aber auch. Im Rahmen des Diebstahls meiner Geldbörse lief auch alles unkompliziert. einen Anruf zu nachtschlafender Zeit getätigt und die Karte sperren lassen. Tags drauf einen der vermeintlich unfreundlichen Mitarbeiter angerufen und eine neue Karte geordert. Zwei Tage später war die Karte da. Also vollkommen unkompliziert. Die anderen Banken haben im Schnitt 3 bis 5 Tage gebraucht, um den Ersatz zu liefern. Zu guter Letzt bleibt mir nur noch einmal kurz zusammenzufassen: Ich bin seit einigen Jahren mit den Leistungen und Kosten voll und ganz zufrieden, denn mich kostet diese goldene Kreditkarte keinen müden Cent.
J. H.

17.02.2015 | Barclaycard: Für mich aktuell erste Wahl
Ich habe vor Weihnachten eine Barclaycard beantragt und bekommen. Meine vorherige Kreditkarte wäre nicht mehr kostenfrei für das nächste Jahr gewesen. Und da ich meine Kreditkarte zu 80% für Internetkäufe nutze, sehe ich nicht ein, eine Jahresgebühr zu zahlen oder irgendwelche Umsatzziele zu erreichen. Der große Rest meiner Umsätze geht auf Zahlungen während der Urlaube zurück. Allerdings bin ich nur noch selten außerhalb des Euroraumes. Teilzahlung oder verzögerte Monatsrechnung sind für mich nicht wichtig. Und alle wirklich wichtigen Versicherungen habe ich anderweitig abgeschlossen, sodass mich eigentlich nur die Bezahlfunktion interessiert und die breite Akzeptanz. Das ist ja bei der Barclaycard kein Thema. Als add-on bekam ich gerade noch eine 25-Euro-Gutschrift als Neukunde, der die Karte dann auch direkt einsetzt. Bisher alles grün, auch wenn ich weiß, dass auch Barclays die Gebührenfreiheit irgendwie wieder reinholen muss, bei Umrechnungskursen, Zinsen bei Teilzahlung oder von der Gegenseite, dem Handel.
Cl. R.

16.02.2015 | Barclaycard: Zufrieden
Previously I had a credit card from my bank for which I had 30 Euro yearly charges. Then I got the New Visa Card from Barclays and its free-for-life. Money withdrawal from ATMs of any bank are free inside the Eurozone but there are extra charges applied if the currency is different. I have had it so configured that they take the money from my bank account each month directly and so I don’t have to transfer money into the credit card account and don’t have to worry about paying the heavy interests. This works great for me as I don’t usually use the credit card for more than what I have in my bank account. I am satisfied and would recommend it to others. Have just contacted the customer service hotline once and my experience was fine.
anonym

03.01.2015 | Barclaycard: Kundenservice ist ein Fremdwort
Die Barclays-Bank kann ich keinesfalls empfehlen; das Produkt an sich ist zwar in Ordnung, aber wehe man will Barclays kontaktieren, dort braucht man – eigene Aussage der Hotline – eben zwei Wochen bis ein eingegangenes Fax beantwortet wird. Davon genervt habe ich die Karte zum 01.12.2014 per Fax (Eingang bei Barclays also am selben Tag) gekündigt und die gezahlte Jahresgebühr anteilig zurückgefordert. Es kam dann ein Schreiben vom 17.12.2014, wonach die Kündigung zum 11.01.2015 akzeptiert werde. Laut AGB beträgt die Kündigungsfrist ein Monat, ich habe dann also dort angerufen und die Aussage erhalten: Die Kündigung läuft nicht mit Eingang des Schreibens, sondern erst mit der Bearbeitung bei Barclays und mein Fax vom 01.12.2014 sei eben erst am 11.12.2014 bearbeitet worden. Dass dies rechtlich nicht haltbar ist, dürfte klar sein, aber das interessiert die Hotline überhaupt nicht.
Stefan G.

03.01.2015 | Barclaycard: Aus der anderen Sicht betrachtet
Ich möchte meine Erfahrungen einmal aus einer anderen Sicht darstellen, nämlich aus Sicht eines Dienstleisters. Zunächst einmal ein paar Worte an die Nörgler bezüglich der eingeräumten Limits: Ihr werdet schriftlich von der Barclaycard über eine Limitänderung informiert. Dort wird dem Karteninhaber das Recht eingeräumt innerhalb von 6. Wochen dagegen zu widersprechen. Das BGB schreibt ein Widerrufsrecht (Frist) von 2 Wochen vor. An dieser Stelle sei einmal das BGB an die weiteren Nörgler bezüglich des Schriftverkehrs angebracht. Das BGB in Deutschland sieht generell eine Schriftform vor. Ohne Original-Unterschrift kein Vertrag – keine Änderung. Viele pochen immer nur auf ihre Rechte, aber sie kennen ihre Pflichten nicht. Und dazu gehört es auch, seinen Vertrag zu lesen und damit zur Kenntnis zu nehmen. Mir scheint es, als ob die Deutschen einzig ihren Arbeitsvertrag kennen und auch nur die Punkte, wo Urlaub und Entgelt geregelt sind. Weiterhin sei einmal das Wort "Kredit" kurz erklärt, welches aus dem Lateinischen kommt und so viel wie Vertrauen bedeutet. Bietet die Bank von sich aus eine Limiterhöhung an, so ist das wohl kein Vertrauen? Ich kenne keine andere Bank, die das ebenso anbieten würde. Stichwort Gebühren im Ausland: Euer Konto wird nun mal in Deutschland also in Euro geführt. Beim Einsatz der Visa oder Mastercard in einem NICHT-Euroland kommt es zu Gebühren aufgrund verschiedener Währungen. Und zu guter Letzt noch etwas zu den Sperrungen. Ich wäre dankbar, wenn besonders in den heutigen Zeiten, mehr Banken Wert auf Sicherheit ihrer Kunden legen würden. Ich selber habe dieses bei anderen großen deutschen Privatbanken in dieser Form noch nicht erlebt. Da wird man noch nicht einmal darüber informiert, wenn auffällige Buchungen auftauchen. Und nun bitte einmal den eigenen Arbeitgeber betrachten. Schaut euch bitte einmal in dem Unternehmen um, wo ihr arbeitet. Wie wird dort mit Kunden umgegangen? Wird da ähnlich verfahren? (Erinnerung: 59 Tage zinsfrei, 8 Wochen Widerrufsrecht, und und und). Ich selbst habe gerade erst ein sehr trauriges Erlebnis beim größten deutschen Logistiker erleben dürfen, da mein ersehntes Weihnachtspaket bis heute nicht angekommen ist und scheinbar verloren ist. Aussage der telefonischen Kundenbetreuung, Zitat: "Das ist hier wie beim Arbeitsamt, erst den Antrag stellen, dann bearbeiten wir." Klasse, so geht Service!
anonym

02.01.2015 | Barclaycard: New Visa ein gutes Angebot
Zum Jahresende habe ich mal wieder meine Bankverbindungen konsolidiert. Da ich bei der Kreditkarte keine Lust auf Jahresgebühren habe, muss ich halt immer mal wieder wechseln, d. h. in Zukunft wohl nicht mehr. Ich habe mir eine Barclaycard New Visa zugelegt, die ist laut Anbieteraussage dauerhaft kostenfrei. Es ist eine vollwertige Kreditkarte, keine Debit-Karte. Wie üblich kann man Euroraum kostenfrei Geld abheben, außerhalb des Euroraums fällt ein Auslandsentgelt an, was für mich unerheblich ist, da ich kaum außerhalb des Euroraums unterwegs bin. Man hat zwei zinsfreie Monate zum Ausgleich des Kreditkartensaldos, sollte dann aber keine Teilzahlung machen, die Dispozinsen sind deftig wie immer bei Kreditkarten, hier sogar besonders. Versicherungen inklusive hat man keine außer einer Restschuldversicherung, die wohl aber nur bei Teilzahlung greift, also bei negativem Saldo zum Monatsende. Ach ja, 25 Euro habe ich auch noch als Neukunde bekommen, da ich die Karte innerhalb des ersten Monats schon einsetzte. Ein überschaubares gutes Angebot, eindeutig Daumen hoch.
C. A. Bredot

30.12.2014 | Barclaycard: Rundum zufrieden
Also ich habe die Barclaycard New Double (leider nicht mehr im Angebot) seit ca. zwei Jahren im Gebrauch und hatte bis jetzt noch keinerlei Probleme mit den Karten, weder im Euroraum noch in den USA oder anderen Ländern. Sie wurden immer und überall angenommen, auch bei Internetbezahlungen keinerlei Probleme. Ganz im Gegenteil bei einem Interneteinkauf von ca. 400 Euro bin ich auf eine Seite hereingefallen, welche die Ware aus China versendet hat und diese anschließend vom Zoll einbehalten wurde. Ein Anruf bei Barclays und die Zahlung wurde ohne Probleme nach ca. 4 Wochen wieder meinem Konto gutgeschrieben. Top! Je nach Tageszeit kann es an der Hotline mal zu einer Wartezeit kommen, ich habe aber noch nie länger als 5 bis 8 Minuten gewartet. Also alles im grünen Bereich. Die Zinsen sind bei der Teilzahlung relativ hoch, aber das sollte jedem wohl klar sein, der eine Kreditkarte benutzt. Werde jetzt aber zur Platinum-Karte wechseln, da diese keine Auslandseinsatzgebühr hat. Also ich kann die Karten von Barclaycard zu 100 Prozent weiterempfehlen.
Kai Fricke

15.11.2014 | Barclaycard: Nachteile wiegen Vorteile auf
Etwa ein Jahr lang hatte ich EC-Card und VISA von Barclays. Beide kostenlos. Die EC-Karte wurde mehrmals an Kassen zurückgewiesen, deshalb lag sie danach immer in der Schublade. Mit der VISA kann man zwar im Ausland kostenlos Geld an Automaten abheben, aber es werden happige Zinsen für die Zeit zwischen Abhebung und Abbuchung verlangt. Ich hatte eigentlich Barclays gewählt, weil dort nicht, wie mittlerweile bei vielen Banken üblich, die mTAN als Identifikationsmittel aufgezwungen wurde. Nach kurzer Zeit wurde das aber auch dort eingeführt, und weil ich diese empfangsunsichere Methode schon allein deshalb ablehne, weil wir hier öfters im Funkloch sitzen und manche SMS auch ohne Funkloch stundenlang unterwegs sind, konnte ich seitdem nicht mehr laufend Einblick in mein VISA-Konto nehmen. Die Folge war, dass ich die VISA nur sehr selten eingesetzt habe, nämlich wenn meine VISA von der DKB mal nicht mit einem Gerät funktionierte. Geärgert hat mich, dass ich trotz mehrfacher Unterlassungsaufforderung mindestens einmal monatlich die inhaltlich immer gleiche Post von Barclays erhielt, in der mir ein Ratenkredit aufgedrängt werden sollte, den ich nicht brauchte und nach dem ich auch nie gefragt hatte. Da man nicht wissen konnte, ob die VISA-Abrechnung im Umschlag steckte oder wieder diese dämliche Werbung, musste man jedes Mal den Brief aufmachen und durchsehen. Ich habe beide Karten inzwischen komplett gekündigt. Immerhin bekomme ich jetzt keine Kreditwerbung mehr, das ist doch nett von Barclays, was?
M. Ritter

05.11.2014 | Barclaycard: New Visa
Die beitragsfreie New Visa von Barclay ist für den Euroraum wohl eine der besten Kreditkarten ohne zusätzliches Girokonto. Bis zu zwei Monate Zahlungsziel (daran denken, die Rechnung 100% einziehen zu lassen, ansonsten sind Zinsen fällig), eine Maestrokarte zusätzlich um auch beim Discounter zahlen zu können, überall in der Eurozone Geld kostenfrei abheben. Und einen großzügigen Kreditrahmen ab Ausstellung ohne irgendwas einreichen zu müssen. Bei mir 4.000 Euro. Nachteil ist der mit 1,99% hohe Auslandseinsatz. Dieser wird auch für Bargeldabhebungen bei Nichteurowährungen verrechnet. Dafür gibt es aber Alternativen wie comdirect oder DKB, für das bargeldlose Zahlen außerhalb des Euros ist die Karte der Advanzia eine Überlegung wert. Fazit: Die New Visa ist für mich die beste Kreditkarte im Euroland. Gesperrt wurde im Übrigen bei mir noch nie was.
Dave Hester

20.10.2014 | Barclaycard: Dreimal innerhalb einer Woche im Urlaub gesperrt
Positiv an Barclay ist zweifelsohne das hohe Limit. Mein Mann und ich haben eine Kreditkarte bei Barclay, vor zwei Wochen sind wir in die USA in den Urlaub geflogen. Natürlich haben wir vorher die Hotline angerufen und den genauen Zeitraum mitgeteilt. Man wollte es an die entsprechende Abteilung weiter geben. Am ersten Tag wurde die Karte an der Hotel-Rezeption abgelehnt. Sie war gesperrt. Nach zehn Minuten in der Warteschleife der Hotline wieder aktiviert. Am dritten Tag war die Karte wieder gesperrt, wieder angerufen, wieder entsperrt. Am sechsten Tag, wer hätte es gedacht, Karte wieder gesperrt. Zum Glück hatten wir noch eine andere Karte, in den USA ist man schon darauf angewiesen. Zu erwähnen ist, dass wir uns natürlich noch locker innerhalb des Limits bewegten und nie im Zahlungsverzug waren. Eine Begründung, warum ständig gesperrt wurde, konnte man uns nicht geben. Das System würde es nicht verraten. Geschützt wird dadurch übrigens nicht der Kunde, wie so gerne behauptet wird. Gemäß Gesetz ist man selbst nur bis max. 150 Euro haftbar. Zumindest hat man uns angeboten, die Kosten unserer Anrufe aus den USA zu erstatten. Die jeweiligen Ansprechpartner am Telefon waren auch immer freundlich und bemüht. Die verlorene Zeit, die unangenehmen Situationen wenn man bezahlen will und es klappt nicht und den Ärger macht das leider nicht wett.
Cornelia Riegl

10.10.2014 | Barclaycard: Korrektur meines Beitrags zur Barclaycard Maestro-Karte
Vor wenigen Wochen berichtete ich an dieser Stelle über meine neue Barclaycard New Visa mit zusätzlicher Maestro-Karte. Dabei habe ich die Maestro-Karte mit der EC-Karte gleichgesetzt. Dass das nicht zutrifft, musste ich leider in der Praxis feststellen, als ich mit der Karte eine Ferienwohnung bezahlen wollte. Das Terminal der Vermieterfirma war nur für EC-Karten freigeschaltet und akzeptierte die Maestro-Karte nicht – "Terminal nicht zugelassen" war die ausgedruckte Meldung. Eine Nachfrage bei Barclays bestätigte dies. Eine EC-Karte hat nur zusätzlich eine Maestro-Funktion, die Karte von Barclays ist ausschließlich eine Maestro-Karte. Die Anwendung ist daher nicht so universell wie von mir beschrieben. Jedenfalls kann man die Karte nur dann anwenden, wenn das Terminal neben dem EC-Symbol auch ein Maestro-Symbol hat. Und das Terminal der Vermieterfirma war von der Sparkasse. Daher meine Bewertung nur neutral für diese Maestro-Karte.
F. Z.

27.09.2014 | Barclaycard: Nervig wegen ständigen Sperren, hohes Limit
Meine Meinung ist recht zweigeteilt. Auf der einen Seite ein sehr hohes Limit, begonnen mit einer Studenten-Kreditkarte mit 1.000 Euro, mittlerweile ein 5-stelliges Limit, ohne dass ich was dazu getan habe, die wollten noch nicht mal Gehaltsabrechnungen. Was sehr nervig ist: Sehr oft kommt es zu Sperren, weil denen irgendwas verdächtig vorkommt. Im letzten USA-Urlaub ging nach 4 Tagen die Karte nicht mehr, es ist peinlich, wenn Du im Laden stehst und die Bezahlung abgelehnt wird. Barclays ist davon ausgegangen das die Bezahlung evtl. unrechtmäßig, betrügerisch ist und hat die Karte gesperrt, weil sie in den USA benutzt wurde. Selbst wenn dem so wäre, warum wird sie dann erst nach 4 Tagen gesperrt? Davor ging die Kaution des Mietwagens, Hotels, Bargeldbezug, Einkäufe problemlos. Bis zur Sperre gingen einige hundert US-Dollar problemlos durch und plötzlich kommen die mit Betrugsverdacht? Hallo? Wozu hab ich denn eine Kreditkarte? Vornehmlich um damit im Ausland zu bezahlen wo auch neuerdings EC-Karten mit V-Pay nicht mehr funktionieren. Die Karte wurde dann einen Tag später wieder freigeschaltet, nachdem ich denen mitgeteilt habe, dass ich mich im Urlaub in den USA befinde. So was hab ich bei anderen Unternehmen (Mastercard, American Express) noch nicht erlebt. Im Vorfeld gingen auch einige Hotelbuchungen nicht durch, Limit ist wie oben beschrieben ausreichend vorhanden. Als alleinige Kreditkarte auf keinen Fall empfehlenswert, man sollte eine andere unabhängige Kreditkarte dabei haben. Wobei man eigentlich immer eine zweite Karte haben sollte, mit der Hauptkarte kann immer mal was sein.
Paul Schulz

26.09.2014 | Barclaycard: New Visa + Maestro
Ich habe die viel beworbene Barclaycard New Visa beantragt und dazu noch die Maestro, früher EC-Karte, erhalten. Zuerst sah ich das skeptisch, noch eine EC-Karte zu haben. Da diese Karte aber letztlich wie eine Kreditkarte eingesetzt werden kann und damit sofortige Ausgaben erst viel später beglichen werden müssen, kann man notfalls Anschaffungen, die nicht mit Kreditkarten bezahlt werden können, gleich tätigen und frühestens vier Wochen später bezahlen. Dank modern-banking.de konnte ich mich schon im Vorfeld über die Bedingungen dieser Kreditkarte und eventueller Fallstricke informieren. Die von mir zur Vermeidung von hohen Zinsen erwünschte Abbuchung in voller Rechnungshöhe konnte ich über das Onlineportal einrichten. Auch gefällt mir die Möglichkeit, kostenlos Bargeld bei jedem Bankautomaten abheben zu können. Die Fahrt zu meiner Bank am anderen Ende der Stadt (10 km) entfällt nun, der nächste Bankautomat ist nun nur 500 Meter entfernt. Auch das ist ein bemerkenswerter Vorteil. Der Prüfstein für diese Karte kommt aber erst demnächst, wenn ich die Karte im Ausland einsetzen werde. Nach den hier verzeichneten Berichten ist empfohlen, vorher den Auslandseinsatz am Geldautomaten bei Barclaycard anzumelden. Das ist zwar nervig, aber Barclaycard scheint sehr auf Sicherheit bedacht zu sein, was man ja schon bei der doppelten Absicherung des Onlinezugangs erfährt. Sollte ich trotzdem kein Geld bekommen, würde ich diese Karte wieder kündigen, denn gerade im Ausland muss man sich auf diesen Geldzugang verlassen können. Ich hoffe sehr, dass ich nicht über eine solche Situation hier berichten muss.
F. Z.

19.09.2014 | Barclaycard: Sehr zufrieden
Also ich weiß nicht warum so viele auf Barcalycard schimpfen. 1. Antrag online problemlos und superschnell. 2. Die Hotline ist immer superschnell zu erreichen und jeder Mitarbeiter supernett. Muss aber dazu sagen, ich bin Platinum-Kunde und hab eine extra Hotline-Nummer. 3. Das Sperren im Ausland ist eine Sicherheitsmaßnahme (ich möchte diese Leute mal hören, wenn ihnen einer im Ausland die Karte abräumt)! Wo ist das Problem vor der Auslandsreise die Hotline anzurufen aus Deutschland, Bescheid zu geben, und alles ist gut. Meine Karte funktioniert egal wo auf der Welt reibungslos. 4. Muss man seinen Antrag lesen, und die Zahlung auf 100% umstellen, dann hat man keinerlei Zinsen zu zahlen. Wenn schon eine Kreditkarte, sollte man auch die Kohle übrig haben, den Betrag auf einmal zu zahlen bei der Abrechnung. Ansonsten beantragt euch keine Kreditkarte, sondern lebt mit eurer EC-Karte. 5. Ist Barclay super mit verlängertem Zahlungsziel, alle meine Zusatzversicherungen bei Platinum laufen über die AXA wo ich auch privat zufrieden bin. Auch diese Hotline musste ich schon in Anspruch nehmen, die Reiseabbruch-Versicherung funktionierte reibungslos. Werde Barclays-Platinum nur weiterempfehlen, das ist sicher. Ein weiterer großer Pluspunkt bei Platinum ist, dass man einen Reiseabbruch bezahlt bekommt, ohne mit der Karte bezahlt zu haben. Mich ärgern immer diese Nörgler, denn die sind mit nix zufrieden.
Steffen M.

29.08.2014 | Barclaycard: Gold Visacard mit Maestrokarte und 98% Restverschuldung
In allen Mainstream-Vergleichsportalen werden die Produkte der Barclays Bank als beste Wahl angepriesen. Kostenloser Auslandseinsatz (Eurozone) und ähnliche Schnäppchen lassen den unbedarften Interessenten aufhorchen. Man muss aber schon genauer hinsehen, um nicht gleich in die offenen Messer der Bank zu laufen, so werden z. B. nur 2% des Kreditkartenumsatzes vom Girokonto ausgeglichen, die restlichen 98% sollen dann mit über dem Durchschnitt hohem Zins als Kredit angerechnet werden. Man muss also aktiv diesen Umstand ändern, entweder im Online-Portal oder telefonisch. Generell ist dieses Angebot eher als Konsumkredit zu verstehen, als ein modernes Zahlungsmittel. Ein Limit von (in meinem Fall) 3.800 Euro gegenüber dem zu diesem Zeitpunkt noch bestehenden Kreditkartenvertrages von 10.000 Euro bei einer anderen Bank und der SCHUFA-Eintrag erfolgten (am Tag der Online-Anfrage) als Kredit, nicht als Kreditkarte wie z. B. die Kreditkarte der Hausbank. Als ich versuchte per E-Mail und Telefon Kontakt aufzunehmen, um ein paar Fragen zu platzieren, war mir schnell klar, dass Kundenservice und Erreichbarkeit nicht die Top-Priorität dieser Bank ist. Standard-Textbausteine als Antworten per E-Mail und Endlos-Ansage-Texte am Telefon brachten mich dazu, meine Entscheidung zu revidieren und vom Widerrufsrecht Gebrauch zu machen. Auf den Widerruf per E-Mail hatte die Bank mir ein Standard-"Winback"-Schreiben (per Post) zugesandt, in dem sie meine Entscheidung bedauern, diese aber nicht akzeptieren, solange diese nicht in schriftlicher Form vorliegt. Ich könne aber für ein Jahr gratis ihre Dienste nutzen, falls ich es mir noch einmal anders überlegen würde. Da stellte sich mir die Frage, was an dem Medium E-Mail entspricht derer Meinung nach nicht dem Adjektiv "schriftlich", ist eine E-Mail mündlich oder Zeichensprache? Am 18.8. habe ich meinen Widerruf in schriftlicher Form per Einschreiben abgeschickt. Am 22.8. hat die Bank diesen gemäß Sendungsverfolgung erhalten. Auch da frage ich mich, weshalb ein Einscheiben von München nach Hamburg so lange dauert. Heute ist der 29.8. und ich habe weder eine Bestätigung meines Widerrufes noch eine Kündigungsbestätigung aus dem Hause Barclays erhalten. Der Eintrag in der SCHUFA ist noch immer vorhanden, was natürlich die Bonität bei anderen Kreditkartenunternehmen schmälert. Dies könnte man auch als Strategie auffassen, Kunden vom Weiterziehen abzuhalten.
Peter Klein

07.08.2014 | Barclaycard: Im Eurobereich komplett kostenlose Karte mit viel Komfort
Ich nutze die Barclaycard New Visa nun seit etwa 6 Monaten und bin sehr zufrieden. Da es viele Testberichte gab, in denen von häufigen Kartensperrungen bzw. nicht akzeptierter Karte bei Barabhebung/Kartenzahlung/Onlinezahlung berichtet wurde, war ich zunächst skeptisch, habe die Karte aber dann aufgrund der vielen einzigartigen Features wie kostenloser Bargeldabhebung im Euroland, dem mit bis zu 2 Monaten sehr langem Zahlungsziel und auch mitgelieferten Maestrokarte (Zahlung in Geschäften, die keine Kreditkarte akzeptieren) doch beantragt. Mein Kreditrahmen wurde mir direkt bei Beantragung mitgeteilt und lag mit 4.000 Euro in etwa in der erwarteten Höhe. Die Online-Einrichtung ging schnell und problemlos. Meine positiven Erfahrungen aus 6 Monaten Umgang mit der Karte: Im Euroland ist die Bargeldabhebung/Kartenzahlung tatsächlich komplett kostenfrei und klappte bisher an jedem auch noch so exotischen Geldautomaten. Die Visa und auch die Maestro-Karte wurden bisher überall akzeptiert, wo grundsätzlich Kreditkarten bzw. Maestro angenommen werden. Bei Discountern wie Medimax, Saturn und Mediamarkt, aber auch bei Aldi und Co wurde die Maestro bisher stets akzeptiert. Auch bei Online-Bestellungen hatte ich bisher noch keine Probleme. Für Leute, die wie ich wenig im außereuropäischen Ausland unterwegs sind, also die perfekte Karte! Nachteile: Im Nichteuro-Ausland kosten Bargeldabhebungen und Kartenzahlungen 2% Gebühr. Für Vielreisende, die viel mit Karte im außereuropäischen Ausland unterwegs sind und hohe Umsätze haben, gibt es also mit der kostenlosen Karte von Gebührenfrei.com (welche weltweit kostenlose Zahlungen bietet) oder der Barclaycard-Platinum (weltweit kostenlose Kartenzahlungen bei 95 Euro Kartengebühr pro Jahr) bessere Alternativen. Hohe Sollzinsen (über 18%), also nur für Leute geeignet, die ihre Rechnungen komplett begleichen und mit Geld umgehen können – wobei Letzteres für alle Kreditkarten gilt. Anfangs steht im Onlinebanking der Rückzahlungsmodus auf der kleinstmöglichen Ratenrückzahlung. Man sollte dies also als Allererstes im Onlinebanking anpassen. Klappt problemlos in ein bis zwei Minuten. Fazit: Für Kreditkartennutzer, welche die Karten in erster Linie im Euroraum einsetzen wollen, ist sie nahezu uneingeschränkt empfehlenswert!
H. R.

19.07.2014 | Barclaycard: Leider unzureichend und nervend
Ich habe mir als Vielreisender Ende März die stark beworbene Barclay Visacard bestellt, mit der man weltweit angeblich kostenlos Bargeldabhebungen vornehmen kann. Den Kreditrahmen, der mir eingeräumt wurde, fand ich bemerkenswert komfortabel, was wohl an positiven Schufaeinträgen und ordentlichen Einkommen lag. Leider sind die Erfahrungen mit dieser Karte und dem gesamten Barclay-Service absolut frustrierend geblieben. Ich wurde mit Infomaterial überhäuft, dazu bekam ich eine Maestro-Card, die ich nicht wollte. Konto-Einrichtung und -Freischaltung war wegen diverser Pins, Anmeldenamen und Passwörtern schon sehr aufwendig, was aber nicht dazu führte, dass ein Konto dann online nutzbar wurde. Während meiner Dienstreise bei der Fußball-WM musste ich feststellen, dass die Karte auch kaum akzeptiert wird. So schnell wie die Cash-Automaten diese Barclay Visa ablehnten, war verblüffend. Von gut 40 Versuchen bei verschiedenen Banken bekam ich einmal Geld am Flughafen in Porto Seguro. Mastercard oder eine andere Visa Card, die ich noch zusätzlich hatte, funktionierten signifikant häufiger. Mein Problem, das Konto online zu führen, ließ sich trotz teurer Telefonate mit Hamburg nicht regeln. Der Versuch, telefonisch eine Überweisung vom Visa Card Konto vorzunehmen, schlug heute nach 50 Minuten Wartezeit im Service fehl. Ich hatte extra den Kreditrahmen vorab erfragt, doch am Ende einer längeren Prozedur war die Überweisung nicht möglich, weil der Kreditrahmen nicht ausgeschöpft werden darf, damit Barclay noch Zugriff auf Gebühren und Zinsen hat. Die Erfahrungen sind zweifellos subjektiv, doch meine Recherchen bei Kollegen haben ergeben, dass eine gewisse Schwäche offenbar im System liegt. Barclay kommt möglicherweise nach einer größeren Werbekampagne mit den Service-Kapazitäten nicht nach. Und fest steht: Das Online-Management ist mangelhaft. Das zeigt auch eine kurzfristige, mit erheblichem Aufwand verbundene Einrichtung eines zusätzlichen Pins, der seit Mitte Juli 2014 für den telefonischen Service erforderlich ist. Und Störungen im Online-Service sind online meist nicht zu beseitigen, dafür muss der überlastete, aber trotz allem freundliche, Telefonservice angerufen werden.
Gregory D.

20.03.2014 | Barclaycard: Seit über 20 Jahren zufrieden
Ich bin seit über 20 Jahren Barclaycard-Kunde. Ich bin sehr viel im Ausland und habe wirklich nie Probleme gehabt. Gute Angebote immer flexibel! Die Mitarbeiter in der Hotline sind immer freundlich und hilfsbereit. Selbstverständlich hat man selber anzurufen, wenn Probleme auftreten, auch wenn man sich im Ausland aufhält. Wenn ich die Hotline mal benutzen musste, habe ich nie länger als 4 bis 5 Klingeltöne gebraucht, um eine Verbindung zu bekommen und die Gespräche waren bis zur Klärung nicht länger als 3 bis 4 Minuten. Ich glaube das hat alles einen vertretbaren Rahmen. In diesem Sinne, viel Spaß beim Geldausgeben!
Hans-Joachim Fischer

09.03.2014 | Barclaycard: Schlechte Leistung im Ausland
Für meinen Urlaub in den USA habe ich mir extra eine Kreditkarte bestellt, da es dort ja kaum möglich ist, irgendwie anders zu zahlen. Zunächst hat auch alles super geklappt, aber als ich am dritten Tag einer netten Verkäuferin meine Kreditkarte in die Hand drückte, wurde die Karte plötzlich nicht mehr akzeptiert. Dachte zunächst das war vielleicht dort ein technischer Fehler, aber konnte anschließend weder mit der Karte bezahlen noch Geld abgeben. Meine Mutter wollte dann für mich das Problem klären. Der nette Kundenservice war aber der Meinung ich müsse selbst aus den USA anrufen und das Problem klären. Gebe doch gerne mein Geld für Telefonate aus den USA nach Deutschland aus 😉 Hab dann doch lieber Geld mit meiner EC-Karte abgehoben und die Barclays wird sofort gekündigt. Was soll ich mit einer Kreditkarte, die ich extra für diesen Urlaub beantragt habe, wenn diese nach drei Tagen gesperrt wird?
Nathi Roe

08.03.2014 | Barclaycard: Kostenfreie Karte mit vielen Vorteilen, aber hohen Zinsen bei Teilzahlung
Die Barclaycard New Visa wird aktuell dauerhaft kostenfrei angeboten. Mit der automatisch mitgelieferten und ebenfalls kostenfreien Maestrocard kann man in vielen Geschäften, welche Kreditkarten nicht akzeptieren, problemlos bargeldlos bezahlen, wobei beide Karten über das gleiche Kreditkartenkonto abgerechnet werden, wodurch man dann auch die Maestro wie eine echte Kreditkarte (zeitlich verzögerte Zahlung) benutzen kann. Das zinslose Zahlungsziel ist mit 7 Wochen sehr hoch und verschafft zusätzliche Flexibilität. Weltweit und auch in Deutschland kann an so gut wie jedem Automaten kostenlos Bargeld abgehoben werden. Außerhalb der Eurozone fallen aber auch für Bargeld die knapp 2 Prozent Auslandseinsatzgebühren an. Nutzt man die Karte also nur im Eurogebiet und zahlt seine Rechnungen immer komplett, ist die Karte tatsächlich kostenlos. Bei der Online-Beantragung werden neben den üblichen Daten auch die des aktuellen Arbeitgebers abgefragt (Adresse, Jahre der Zugehörigkeit, Position, feste Tätigkeit). Fand ich jetzt nicht weiter schlimm, ist aber erwähnenswert. Direkt nach Absendung des Online-Antrages wird die Schufa-Anfrage gestellt und man bekommt im Anschluss direkt die Zusage/Ablehnung nebst zukünftigem Verfügungsrahmen mitgeteilt. Fand ich sehr modern und klasse! Im weiteren Verlauf druckt man sich dann den Antrag aus, unterschreibt ihn und schickt ihn an Barclaycard. Mit dem beiliegenden Vordruck geht es dann parallel zum nächsten Postamt. Identität mit Perso bestätigen und fertig. Meine Karten erhielt ich bereits nach knapp einer Woche. Das Online-Banking fand ich gut und strukturiert aufgebaut. Negativ ist, dass man seine Kontonummer, die man für die Registrierung benötigt, erst mit der ersten Abrechnung erfährt. Ich habe in der Hotline angerufen und mir die Infos geholt. Die PINs kommen dann ein paar Tage später, wobei die Kreditkarte trotzdem sofort einsatzfähig ist – nur Bargeldabhebungen sind noch nicht möglich. Wichtig ist außerdem, dass man die Zahlungsfunktion sofort online von Teilzahlung auf Komplettzahlung umstellt, da sonst nur 2% des in Anspruch genommenen Betrages abgebucht werden und man 18,24% Zinsen (Jahr) blechen muss. Insgesamt aber ein tolles, ja einzigartiges Angebot für Leute, die mit Geld umgehen können.
anonym

09.01.2014 | Barclaycard: Sehr gute Karte für Aufenthalte im Ausland
Ich habe die Gold-Visa/Mastercard für mein Auslandssemester in den USA bestellt, nachdem eine Freundin mir davon erzählte (sie selbst hat sie, so viel ich weiß ohne Probleme, mehrere Monate in Australien verwendet). Ich verwende sie nun seit 4 Monaten und hatte bisher absolut keine Probleme beim Einsetzen. Alle Einsätze sind kostenlos und bisher waren auch höhere Beträge kein Problem. Alle Bargeldabhebungen sind ebenfalls kostenlos, sofern man nicht an einem privaten Automaten Geld abhebt, der keiner Bank zugeordnet ist. Selbst als ich die Karte in Kanada eingesetzt habe und von dort aus eine höhere Zahlung in die USA getätigt habe, ging das einwandfrei (im Gegensatz zur Kreditkarte einer Freundin, die daraufhin gesperrt wurde). Auch im Internet bestellen funktionierte ohne Probleme. Das einzige Problem, das ich hatte: 3 mal falsche Pin-Eingabe beim Online-Portal, daraufhin wurde mein Zugang gesperrt. Die einzige Möglichkeit den Zugang freizuschalten, war die Änderung des Passworts und dies funktioniert über mTAN. Da ich meine Handynummer während meiner Abwesenheit habe sperren lassen, funktionierte das nicht. Es war allerdings kein Problem meine Mutter beim Kundenservice anrufen zu lassen, sodass sie den Zugang einfach mit meinem alten Passwort wieder freigeschalten haben. Ging innerhalb eines Tages. Und auch das Durchkommen zu einem Mitarbeiter war kein Problem. Wichtig wäre also bei längeren Auslandsaufenthalten wenn die eigene Nummer gesperrt ist, vorher eine Mobilnummer von jemandem, dem man vertraut, anzugeben. Sodass man jederzeit an mTANs kommt, um irgendwelche Änderungen vorzunehmen. Als Letztes: Ich nutze den Kreditrahmen nicht und habe auch keine Einzugsermächtigung gegeben, sondern überweise Geld direkt auf das Konto. Somit verwende ich auch nur das Geld, welches vorhanden ist. Besonders gut ist, dass man alle Karteneinsätze spätestens 3 Tage später sieht und nicht wie bei anderen Kreditkarten einen Monat warten muss.
B. D.

04.01.2014 | Barclaycard: Unbrauchbar wegen ständiger Sperren
Ich habe seit 1993 das Kartendoppel (Mastercard/Visa) von Barclaycard, mein Kreditrahmen ist im fünfstelligen Bereich und es gab jahrelang keine Probleme. Seit einigen Monaten wird gut ein Drittel der Zahlungen vom "Sicherheitssystem" blockiert. Folge: lästige und teure Anrufe beim Kundenservice. Im bisher gravierendsten Fall wurde die Karte als solche zwar deblockiert, aber die Zahlung an eine angesehene Firma in den USA war trotz 5 Versuchen innerhalb von zwei Wochen nicht möglich (jedes Mal gefolgt von einem Anruf bei Barclaycard und dortigen Versprechungen, ich solle es nochmals versuchen, beim nächsten Mal ginge es vielleicht). Abhilfe oder Erklärung von Barclaycard gab es nicht – außer "es gibt ein Computerproblem, wir arbeiten daran". Ich habe dann per Tipanet-Überweisung bezahlt, was bei meiner Hausbank problemlos im Zuge des Internet-Banking möglich war.
Joachim D.

23.12.2013 | Barclaycard: Gutschrift der Sollzinsen
Ich bin seit 3 Monaten Barclaycard-Kunde und habe jetzt meine erste Abrechnung erhalten. Aufgrund eines technischen Problems konnte ich mich vor ein paar Tagen bei Barclay-Card nicht einloggen, um den Rückzahlungsbetrag auf 100% zu ändern. Dadurch wurden mir Zinsen berechnet. Heute habe ich mit der Hotline telefoniert und nach Schilderung des Sachverhaltes hat mir der Kundenbetreuer diese Zinsen wieder gutgeschrieben. Ich bin ja begeistert über diesen unbürokratischen Support. Nachdem ich erst auf Barclaycard geschimpft habe, kann ich sie jetzt nur empfehlen. Man muss nur aufpassen, dass im Online-Kundenportal die entsprechende Rückzahlungsrate eingestellt wird. Im Idealfall "vollständige Rückzahlung". Standardmäßig steht nämlich nur die 2%ige Rückzahlung drin und dann wird es richtig teuer.
Klaus

21.12.2013 | Barclaycard: Andauernd wird gesperrt
Meine Kreditkarte wird andauernd von Barclaycard gesperrt, erst gestern wieder. Mein "Verbrechen": Ich wollte für "einen mittleren dreistelligen Betrag" (Zitat, es ging um 200 Euro) Artikel aus dem Bereich Computer/Elektronik bestellen (im Inland!). Das findet Barclaycard höchst verdächtig und offenbar ausreichend, um sofort die Karte zu sperren und nicht mal die erste Bestellung durchzulassen. Dabei habe ich genau solche Bestellungen (Branche & Preisklasse) schon öfter gemacht, das berücksichtigt Barclaycard aber nicht. Eine Benachrichtigung über die Sperrung erfolgt nicht. Man kann nur darauf hoffen, dass der Shop-Anbieter eine genaue Fehlermeldung liefert. Bei vielen hapert es da leider, als Kunde darf ich rätseln, ob ein Problem jetzt ein technisches Problem beim Anbieter ist oder an meinem paranoiden Kreditkartenunternehmen liegt. Bei der ersten Sperre (wegen Ausland & höheren Umsätzen) hatte ich noch Verständnis, aber nach der mittlerweile fünften Sperre wegen ganz normaler Vorgänge bin ich nur noch genervt.
A. K.

30.11.2013 | Barclaycard: Die beste Visa, die ich je hatte
Bin schon *was älter* und habe etliche Kreditkarten durch. Jedoch wird ein Saldo bei mir immer zur Rechnungslegung auch monatlich ausgeglichen, sodass ich die Kreditfunktion über einen Monat hinaus eigentlich nicht benötige. Die Barclays NEW Visa habe ich nun schon seit drei Jahren und mache damit alles, was nur geht. Vom Bargeldabheben am Automaten im Inland und Ausland, bis hin zum Einkauf mit der VISA oder der Maestro-Karte. Hatte nie irgendein Problem damit. Sehr interessant ist, dass das Kreditvolumen wohl unaufgefordert nach einem bzw. zwei Jahren auf wesentlich höhere Beträge als bei der Eröffnung gestellt wird. Da muss man dann Kontakt aufnehmen, wenn man nicht so viel Kreditrahmen haben möchte. Den Bankzugang über das Internet finde ich recht sicher und übersichtlich gemacht. Barclays ist auch einer der wenigen Anbieter, die den Abruf der Buchungen per Finanzsoftware (Quicken, Starmoney etc.) per Screenscraping erlauben. Während der Softwareumstellungen Mitte 2013 lief das nicht ganz problemlos, aber zurzeit geht das sehr gut. Bis auf den Zeitpunkt des Monatsabschlusses um den 7. des Monats herum, da muss man gegebenenfalls von Hand bei seiner Finanzsoftware eingreifen. Ansonsten sehr gut alles, ohne jeden Schnickschnack. Der Service ist auch freundlich und kompetent, wenn man mal was zu fragen hat.
D. K.

24.11.2013 | Barclaycard: Hände weg!
Seit Mai bin ich Kunde, zu dem Zeitpunkt war das Onlinebanking schon technisch umgestellt worden. Nun ist ein halbes Jahr vergangen, und es hat sich überhaupt nichts verbessert. Wie schon andere geschrieben haben, gibt es quasi keine Möglichkeit mehr, mit irgendjemandem zu sprechen. Naja, ich habe das sogar mal geschafft vor einem Monat nach langer Wartezeit, habe aber danach von meinem Anliegen nicht mehr gehört, und das Problem wurde auch nicht behoben. Dabei ging es darum, dass auf der Rechnung die Zinsen standen, nicht aber die Beträge für Kapitalertragsteuer und Soli. Auch ist Katastrophe, dass man nur 5 Seiten an Buchungen einschauen kann. Hat man also seit der letzten Abrechnung mehr Buchungen gehabt, dann kann man sich diese nicht anschauen – erst bei der nächsten Abrechnung halt. Der Hammer ist, dass man selbst das Serviceformular zum Abschicken von Mails an den Support nicht mehr öffnen kann. Auch stimmt, dass das mit dem Umstellen der Kontoberichte per mTAN nicht funktioniert. Manchmal kommt eine SMS, manchmal keine. Wenn eine kommt, dann ist es der Code, den man viel früher hätte eingeben sollen und nun nicht mehr eingeben kann. Hammer ist auch, dass bei Dollarzahlungen z. B. nicht 99.99 erscheint, sondern 99.9899999999999948840923025272786617279052734375. Immerhin ist mit den Buchungen alles 100% richtig gewesen, und das waren bei mir bisher eine ganze Menge. Und da ich mir in einigen Dingen selbst helfen konnte, hatte ich mich bezüglich der Supportprobleme in Geduld geübt. Jetzt ist aber auch bei mir Schluss. Ich habe heute Morgen einen Kreditkartenantrag für ein anderes Institut abgeschickt und hoffe im Laufe der nun folgenden Woche meine Karte zu bekommen und dann die Barclaycard nicht mehr zu benutzen. Ob des kaputten Onlinebankings und nicht vorhandenen Supports gibt es leider keine zwei Meinungen.
H. Bolle

30.10.2013 | Barclaycard: Anstrengend
Ich hatte über Germanwings meine Barclay-Kreditkarte beantragt. Die Bearbeitung ging relativ zügig und ohne große Probleme. Da unser Auslandssemester in den USA auf dem Plan stand, informierten wir vorab Barclays, dass in Zukunft von dort Abbuchungen stattfinden werden. Nach gut 2 Wochen war die erste Karte gesperrt, dort angerufen (nervig, teuer), dann sind die jeden Punkt mit uns durchgegangen: Einkauf für 50 USD, Auto gemietet für xy USD, Miete überwiesen. Hmm seltsam, wenn man in ein fremdes Land geht, sollten die Onlinefunktionen funktionieren (waren zu ca. 50% Wartungsarbeiten), geht z. B. mit mTAN so gut wie gar nicht (auf ausländischen Nummern generell nicht) und auf die deutsche Nummer nur beim xten Versuch. Man solle es oft versuchen und es liegt nicht an Ihnen selber, kam bei der Nachfrage raus. Komisch, dass es bei der Postbank mit dem mTAN problemlos klappt. Eine Telefonnummerumstellung auf ein Elternteil in der Heimat hat erst nach 2 bis 3 weiteren Anrufen und ca. 21 Tagen funktioniert. Also alles in allem bin ich nicht wirklich zufrieden. Positiv ist u. a. noch, dass die Karte im ersten Jahr gratis ist und sie eigentlich jeder bekommen kann.
Morris

26.09.2013 | Barclaycard: Gratis New Visa + 20 Euro Guthaben
Gratis New Visa und 20 Euro Guthaben gibt es mit dem Gutscheincode AP2490. Hatte einen Gutschein bekommen, dieser gilt bis 31.10.2013 und ist unter www.barclaycard.de/bonus einzugeben. Die Visacard hat bisher gut funktioniert. Selbst im Italienurlaub wurden keine Gebühren abgebucht. Bei der Hotline bin ich auch schnell durchgekommen, nur zur Feierabendzeit waren es mal 10 Minuten Wartezeit, was aber vermutlich normal ist. Die 20 Euro wurden auch automatisch auf das Konto gutgeschrieben. Die Akzeptanz an den Bargeldautomaten war bis auf einmal positiv, das kenne ich von meiner alten Karte anders, da musste ich immer den passenden Automaten suchen. Über das Internet habe ich noch nicht eingekauft, deshalb kann ich zu dem Thema nichts sagen.
Michael Neubert

20.09.2013 | Barclaycard: Kundenservice und Beschwerdemanagement sind eine Katastrophe
Ich bin seit 2010 Kunde bei Barclaycard und bis Anfang dieses Jahres gab es auch keine Probleme. Im März 2013 wurde ein Produktwechsel angestrebt. Alles sah erst ganz gut aus, dann ging das Chaos los. Okay, es gab hier und da mal die eine oder andere Wartezeit bei der telefonischen Hotline, aber seit Mai 2013 war keine Kommunikation mehr möglich. Ich schrieb eine E-Mail an das BM (Beschwerdemanagement). Die Hoffnung stirbt zuletzt. Das BM teilte mir mit, dass man sich um alles kümmert – weit gefehlt – das ist auch nur Hinhaltetaktik. Wahrscheinlich will man keine Privatkunden mehr. Auch sollte ich mich nunmehr mit Fragen immer an das BM nur telefonisch melden – habe ich gemacht – für mich bis heute nach 6 Monaten keine Lösung in Sicht. Suche mir definitiv einen anderen Anbieter.
Siggi M.

19.09.2013 | Barclaycard: Kundenservice ist eine Katastrophe
Ich bin seit 2007 Kunde bei Barclaycard und bis Mitte dieses Jahres gab es auch keine Probleme. Im April 2013 wurde ein falscher Betrag abgebucht und meine schriftliche Anfrage bzgl. dieser Abbuchung wurde bis heute nicht nachgekommen. Daraufhin widerrief ich die Lastschriftgenehmigung und teilte Barclaycard schriftlich mit, dass ich meine Rechnungen in Zukunft per Überweisung zahlen werde. Barclaycard stellte daraufhin das Lastschriftverfahren ein. Seit Mai 2013 erhalte ich nun keine Rechnungen mehr von Barclaycard und Zugriff auf das zuvor gut funktionierende Online-Banking habe ich nach der Systemumstellung auch nicht mehr. Meine Handynummer wird nicht angenommen, obwohl sie bei Barclaycard vor Systemumstellung hinterlegt war. Ich forderte Barclaycard mehrmals schriftlich auf (Einschreiben/Rückschreiben, E-Mail und Fax), mir die Rechnungen zuzuschicken sowie mir den Zugang zum Online-Banking zu ermöglichen. Die Eingangsbestätigungen liegen mir vor. Leider erhielt ich bis heute keine konkrete Antwort von Barclaycard. Lediglich eine kurze E-Mail erhielt ich einmal mit der folgenden Antwort: "Wir bitten um Geduld. Aufgrund der Systemumstellung kann es zu Verzögerungen kommen." Von der nichterreichbaren Kundenhotline brauche ich gar nicht erst anzufangen. Das ist eine absolute Zumutung von Barclaycard und die Situation ist vollkommen inakzeptable für mich.
A. M.

09.08.2013 | Barclaycard: Unzumutbare Wartezeit bei Hotline
Durch die vielen Foren-Warnungen habe ich verstanden, dass ich jeden Auslandsaufenthalt mit Dauer und Ort melden muss, damit ich nicht gesperrt werde. Seit diesem Frühjahr ist der Telefon-Support derartig schlecht erreichbar, dass es einfach nur unzumutbar ist. Es waren keine halbe Stunde, auch keine Stunde, sondern fast 90 Minuten! Auch einfach die Sperr-Notruf-Nummer zu versuchen, war auch nicht zielführend: Es war über Minuten besetzt! Da möchte ich nicht in Not mit Schweißperlen auf der Stirn aus dem Ausland anrufen! Dieser Zustand ist mir zu gefährlich. Dann habe ich gekündigt. Schriftlich, mit Bitte um Antwort: Es kam nichts! Als ich danach die Karte zum Test zur Zahlung vorlegte, war nichts gesperrt! Was ist da los? Dann muss man die Karte zerschnitten verschicken, sonst verstehen die es wohl nicht! Oder ich zahle irgendwo ein oder zwei Cent, das wird dann als Betrugsvortest verstanden und die Sperre schnappt zu *grins*
Bertram Franz

31.07.2013 | Barclaycard: New Visa – kostenlos mit wenig Aufwand
Ich habe eine Kreditkarte gesucht, die mich im Idealfall keine Gebühren kostet. Bei meinem Kaufverhalten passt die Barclaycard New Visa perfekt. Zum einen ist die Karte im ersten Jahr sowieso kostenlos, zum anderen bleibt sie kostenlos, wenn der Jahresumsatz 1.200 Euro beträgt (monatlich 100 Euro). Da ich regelmäßig mit der Karte an der Tankstelle zahle, erreiche ich diesen Betrag schon. Ansonsten würde die Karte 19 Euro jährlich kosten. Praktisch ist auch die Möglichkeit, gebührenfrei Bargeld im Ausland abheben zu können, sowie die sogenannte Geldautomaten-Raubversicherung. Eine Zweitkarte kann optional dazubestellt werden, die Jahresgebühr beträgt 10 Euro. Die Bezahlung in Europa ist kostenlos, außerhalb Europas werden leider 1,75% erhoben. Der Verfügungsrahmen scheint individuell festgelegt zu werden, so unterscheidet sich dieser bei mir von anderen Benutzern. Abschließend kann ich sagen, dass die Karte für meine Bedürfnisse absolut ausreichend ist und ich sie auf jeden Fall weiterempfehle.
anonym

10.07.2013 | Barclaycard: Unzuverlässig
Ich kann die unten stehenden Kommentare nur bestätigen. Zuerst wurde meine Karte wegen einer normalen Internetbestellung gesperrt, da eine verdächtige Transaktion stattgefunden haben soll. Interessant dabei war, dass die Karte erst nach der verdächtigen Transaktion gesperrt wurde und der verdächtige Betrag ganz normal abgebucht wurde. Es handelte sich aber um eine ganz normale Bestellung von mir. Die Krönung kam dann im Urlaub: Ich hatte extra vorher angerufen, wann ich in den Urlaub fahre und wohin, damit die Sicherheitsabteilung informiert ist und die Karte nicht gesperrt wird. Im Urlaub wurde dann die Karte bereits am zweiten Tag gesperrt! Ich habe dann von Hawaii (!) mit dem Handy bei der Kundenbetreuung angerufen. Nach ewigen Warten hatte ich jemanden dran, der mich dann wieder in die Warteschleife zurückstellte mit der Ansage "kleinen Moment bitte". Ich hing dann noch mal 10 Minuten in der Warteschleife bevor ich aufgelegt habe. So etwas ist echt unglaublich! Meine dreimaligen Anfragen nach einer Limiterhöhung (Telefon, E-Mail, Online) wegen dem Urlaub wurden nicht bearbeitet. Zwei Wochen nach meinem Urlaub kam dann plötzlich ein Schreiben, dass ich ja so ein toller Kunde wäre und mir deswegen das Limit erhöht wird. Als Zweitkarte ok, aber auf keinen Fall alleine drauf verlassen!
H. H.

09.07.2013 | Barclaycard: Eine Katastrophe!
Wie auch anderen Beiträgen hier zu entnehmen ist, hat Barclaycard ein schlecht funktionierendes "Sicherheitssystem". Dieses blockte aus unerfindlichen Gründen (nicht mal die Mitarbeiter der Sicherheitsabteilung von Barclaycard konnten hierzu eine konkrete Auskunft geben) immer wieder von mir autorisierte Zahlungen – und dann steht man im Regen! Richtig peinlich wird es, wenn man kein alternatives Zahlungsmittel dabei hat. Ein Beispiel: Ich hatte eine Online-Bestellung bei einem Versender in England getätigt und mit meiner VISA-Karte bezahlt. Der Versender informierte mich am Tag darauf per E-Mail, dass Barclaycard die Zahlung geblockt habe. Daraufhin rief ich bei Barclaycard an. 20 Minuten Warteschleife. Dann wurde ich weiterverbunden in die Sicherheitsabteilung. Dort teilte man mir mit, dass das Sicherheitssystem von Barclaycard die Zahlung abgeblockt hatte, ein konkreter Grund konnte seitens Barclaycard nicht angegeben werden. Die Dame aus der Sicherheitsabteilung nahm eine Einstellung für mein Konto vor und meinte, ich solle nochmals bestellen, nun sollte die Zahlung akzeptiert werden. Gesagt getan: Erneut bestellt. Vor einer Stunde erhielt ich wieder ein E-Mail des Versenders in England: Barclaycard hat die Zahlung erneut geblockt. Eine VISA-Karte, die mal funktioniert und mal nicht, kann ich nicht gebrauchen! Ich habe die VISA-Karte von Barclaycard heute vernichtet und eine Kündigung geschrieben. Ich möchte noch anmerken, dass der eingeräumte VISA-Kreditrahmen von mir nie überschritten wurde und der Einzug der fälligen Beträge vom Referenzkonto immer problemlos vonstatten ging.
Elke M.

08.07.2013 | Barclaycard: Was ist los bei Barclaycard?
Eigentlich waren meine Erfahrungen mit dem Barclaycard-Service immer positiv. Ebenfalls positiv ist, dass die Karteneinsätze bei einem entsprechenden Umsatz kostenlos waren. Okay, es gab hier und da mal die eine oder andere Wartezeit bei der telefonischen Hotline. Was aber in den letzten Wochen dort passiert, spottet jeder Beschreibung. Seit bereits mehreren Wochen kann ich meine Karte nicht mehr einsetzen. Die telefonische Hotline ist gar nicht zu erreichen. Versuche an unterschiedlichen Tagen und zu unterschiedlichen Zeiten habe ich nach jeweils mindestens 30 Minuten Wartezeit in der Warteschleife, entnervt aufgegeben. Konkret formulierte Mails bleiben unbeantwortet. Eine Mail ans Beschwerdemanagement wurde mit einer automatischen Antwort mit dem Hinweis beantwortet, man werde sich bei mir melden. Bis jetzt alles ergebnislos. Was nützt eine Karte, die ich nicht einsetzen kann. Nach mehrwöchigen Versuchen der Kontaktaufnahme habe ich jetzt mein Kartenkonto gekündigt.
F. S.

02.07.2013 | Barclaycard: Kundendienstservice meldet sich nicht
Ich habe meine PIN-Nummer von der Barclaykarte verloren. Bei mehreren Anrufen bei Barclays landete man immer wieder in einer endlos dauernden Warteschleife: Aufgrund erhöhten Anrufaufkommens sind alle Kundenberater im Gespräch, bitte haben Sie etwas Geduld. Dann endlich wird nach der Kartennummer gefragt, meine Eingabe ist erfolgt und dann kommt die Frage nach der PIN-Nummer: Bitte geben Sie Ihre PIN-Nummer ein! Antwort: ohne PIN-Nummer keine Zulassung für den Telefon Kundendienstservice! Ich sende eine erste E-Mail an den Kundendienstservice: Bitte rufen Sie mich zurück, ich kann keine PIN-Nummer eingeben, und somit auch nicht mein Problem einem Kundendienstberater schildern. Ich warte mehrere Tage aber es erfolgt kein Rückruf und auch keine Antwort auf meine erste Mail. Aber der Slogan von Barclays heißt: Wir melden uns schnellstmöglich! Ich schicke eine zweite Mail eine Woche später ab, mit der Anfrage, was bei Barclays "schnellstmöglich" heißt: und wieder erhalte ich, nun schon wieder seit ein paar Tagen keine Antwort.
A. S.

13.06.2013 | Barclaycard: Funktioniert nicht
Habe seit 4 Monaten das Barclaycard Duo (Visa + Maestro) und habe denen schriftlich eine Einzugsermächtigung (100%) erteilt, doch es wird nichts vom Referenzkonto abgebucht! Beim ersten Mal habe ich noch einen "Einmaligen Soforteinzug" veranlasst, damit ich nicht in die Sollzinsen laufe. Beim zweiten Mal wurde wieder nichts vom Referenzkonto abgebucht, doch nun habe ich bereits seit mehreren Tagen keinen Zugriff mehr auf die Funktionen "Einmaligen Soforteinzug" und "Einzugsermächtigung ändern"! Barclaycard antwortet nicht auf meine Mails, die ich über den "Kundenservice" geschrieben habe und deren Service-Telefonnummer ist seit mehreren Tagen "dauerbesetzt"! Vielleicht forcieren die ja auf diese Art und Weise, dass man in die Sollzinsen (

18%) läuft. Wenn sich da in den nächsten Tagen nichts ändert, ich keine Rückmeldung erhalte und ich tatsächlich in die Zinsfalle laufe, weil die nicht abbuchen, werde ich die Karten sofort kündigen.
Albert B.

31.05.2013 | Barclaycard: Zuverlässiger Dienst ohne Extragebühren
Die Barclaycard New Visa nutze ich bereits seit einigen Jahren und bin damit immer recht gut gefahren. Die Akzeptanz der Kreditkarte ist weit gestreut, sodass ich auch auf Reisen niemals Probleme damit gehabt habe. Einmal monatlich trudelt dann bei mir die Kreditkartenabrechnung per Post ein und ich überweise dann von meiner Hausbank aus den Zahlbetrag. Besondere Gebühren oder hohe Zinsen sind mir hier noch nicht auffällig geworden, zudem gibt es ein recht langes Zahlungsziel. Da ich nicht täglich meine Post bearbeite, durch Schichtdienst bedingt, ist das für mich komfortabel. Auch die Erstausstellung der Kreditkarte ist mit keinen Kosten verbunden und kann direkt über das Internet eingeleitet werden. Auch nutze ich die Vorteile der Direktbank, ohne nervtötende Berater, ab und an gibt es ein Werbeschreiben, welches zum Altpapier gehört. Das nehme ich für den gebührenfreien Service gerne in Kauf. Ich bin froh, dass mir die Kreditkarte vor einiger Zeit empfohlen wurde, und tue dies gleichermaßen. Seitdem höre ich aus meinem Umfeld auch weniger Klagen über horrende Bankgebühren.
Tiberius Schneider

04.05.2013 | Barclaycard: Autorisierung der Abbuchungen
Seit mehr als zwanzig Jahren bin ich Kunde der Barclaycard. Die Karte ist heute längst nicht mehr das, was sie früher einmal war. Vor 20 Jahren bekam ich sofort einen kompetenten Mitarbeiter im Call-Center, der all meine Probleme lösen konnte. Heute sitzt man erst einmal lange in der Warteschlange. Die Sicherheit ist nur eine Farce. Als ich einen Manipulationsverdacht hatte, rief ich den Sperrdienst an, um mein Kartendoppel sperren zu lassen. Ein Nachhaken am nächsten Morgen ergab, dass lediglich die Visa, nicht aber die Mastercard gesperrt wurde! Durch einen Irrtum meinerseits hatte ich bei einem Internetgeschäft versehentlich 8.000 Dollar gebucht. Wenn hier viele schreiben, dass die Karte bei größeren Beträgen oder im Ausland nicht funktioniert, der wird hier des Gegenteils belehrt. Einmal wollte ich in London einen Betrag von 3.000 Pfund abbuchen lassen, was erst nach einigen Telefonaten innerhalb einer Stunde gelang, obwohl ich einen Kreditrahmen habe, der weit über diesen Betrag hinausgeht. Merke: Barclaycard autorisiert eine Abbuchung nicht, wenn Sie diese unbedingt brauchen, jedoch dann wenn diese weit über das normale Maß hinausgeht und nicht beabsichtigt war. Barclaycard unternahm keinen Versuch diese Buchung von sich aus rückgängig zu machen und behandelte mich am Telefon eher wie einen Kreditkartenbetrüger, obwohl seit mehr als 20 Jahren eine problemlose Kundenbeziehung bestand. Glücklicherweise war mein Vertragspartner ein seröser Anbieter, der meinen Einwand gelten und diesen Betrag umgehend zurückbuchen ließ. Schöne Überraschung: Die Buchung erfolgte am Folgetag des Buchungstags. Auf meiner Abrechnung ist dies auch ersichtlich. Die Valuta erfolgte aber erst 14 Tage später. D. h. Barclaycard arbeitete 14 Tage mit meinem Geld, das aus einer irrtümlichen Buchung bestand! Nicht auszudenken, was geschehen wäre, wenn es sich bei dieser Buchung um einen bockigen Vertragspartner gehandelt hätte. Bisher hatte ich immer nur die blaue Doppelkarte, die ich dann in eine Platinumkarte gewechselt hatte, nicht zuletzt weil dort ein Überziehungszins von 12% angeboten wurde. Die blaue Karte verlangt nämlich halsabschneiderische 19%! Zu meiner Verwunderung musste ich nachher feststellen, dass Barclaycard nicht 12%, sondern satte 16% verlangte! Eine Rückfrage ergab, dass diese 12% nur für Neukunden, nicht aber für Bestandskunden gelte. Als Kunde, der 20 Jahre bei Barclaycard war, immer pünktlich gezahlt hatte und mit dem Barclaycard im Laufe dieser Jahre völlig problemlos viel Geld verdient hatte, wird man zum Dank noch einmal richtig über den Tisch gezogen!
Stefan Fuchs

09.04.2013 | Barclaycard: Ohne Wenn und Aber empfehlenswert
Da meine Hausbank genau wie mein zweiter Kreditkartenanbieter eine Jahresgebühr verlangt, die ich nicht mehr zu zahlen bereit war, wurde ich auf Barclays aufmerksam. Nun, vom Flughafen kennt man diese Firma, die personaltechnisch gut gerüstet auf Kundenfang im Zollbereich geht. Dennoch wurde ich positiv überrascht. Interessant wurde das Angebot der Visa Gold. Die Karte ist im ersten Jahr gebührenfrei, in den Folgejahren ab EUR 3.000 p. a. auch ohne Gebühr. Ich hatte das Glück mir einen Gutscheincode zur dauerhaften Beitragsfreiheit sichern zu können. Diesen gab es schriftlich per Mail und der Antrag spiegelte dies auch wider. Genau wie beschrieben. Im Paket ist bereits eine Reiseversicherung mit Krankenversicherung in Kompaktversion drin. Für EUR 31 p. a. Extra gibt es neben der Krankenversicherung aber sogar eine karteneinsatzunabhängige Reiserücktrittskostenversicherung. Bargeld ist in Euroland kostenfrei, sonst 1,99%. Der Test im Inland hat bewiesen: keine Kosten für Bargeld auf der Rechnung – wie versprochen. Neben vorbildlichem Onlinebanking, kompetenter Hotline, einer kostenlosen Maestro (nicht: ec/girocard!) fallen bei Ausschluss der Teilzahlungsoption auch keine Zinsen an. Dennoch kann man selber immer bestimmen, was man wie (gegen Zins) zurückzahlt, oder voll ausgleicht (kein Zins). Diese Karten sind in Kombination konkurrenzfähig und kosten im Idealfall nichts, machen was her und bieten hervorragenden Service. Meine alten Karten habe ich umgehend gekündigt. Barclays war fix und alles in 2 Wochen erledigt. Das ging auch prima. Ich denke, dieser Wechsel ist uneingeschränkt empfehlenswert.
Bernd M.

24.03.2013 | Barclaycard: Kostenlose Kreditkarte mit Rückvergütung
Die cardNmore Mastercard der Barclays Bank als CoBranding-Produkt mit der Netto-Supermarktkette ist die ziemlich einzige Kreditkarte, die ohne Jahresgebühr angeboten wird, und zudem noch eine Rückvergütung beinhaltet. Diese macht immerhin 0,5 Prozent aus, wobei dies nicht klipp und klar gesagt wird. Man bekommt pro 1 Euro Umsatz 1 Punkt, was suggeriert als betrüge die Rückvergütung 1 Prozent. Aber erst bei 2.000 Punkten bekommt man einen 10-Euro-Gutschein, also nur 0,5 Prozent. Die Rückvergütung wird auch nicht bar ausgezahlt, sondern in Form von Prämien. Als Prämie habe ich stets BestChoice-Gutscheine gewählt, da diese so ziemlich universell eingesetzt werden können (z. B. bei Amazon) und per E-Mail kostenlos verschickt werden. Andere Prämien erfordern eine Portobeteiligung von 4,95 Euro. Ich habe meine Kreditkarte im Paket mit der sogenannten cardNmore EC-Karte online beantragt, wobei der Nutzen der EC-Karte lediglich darin besteht, Punkte bei Einkäufen im Netto-Supermarkt zu sammeln. Die eigene Netto-Mastercard wird selbst im Netto-Supermarkt nicht angenommen. Der Antrag war denn auch ruckzuck ausgefüllt. Einige Tage später habe ich dann ein Schreiben von Barclaycard erhalten, in dem es geheißen hat, dass die Prüfung meines Antrages positiv gewesen war. Mit dem beigefügten Postident-Coupon habe ich mich auf dem Postamt identifiziert. Weitere Tage später habe ich dann die Karten erhalten und habe mit dem Punktesammeln beginnen können. Achja, ein Wermutstropfen bleibt: Das Sammeln von Punkten ist nicht so ergiebig, wie ich mir erhofft hatte. Ich hatte geplant, mit der Mastercard einen teuren Flug zu bezahlen, um so entsprechende Punkte zu generieren. Es hat sich herausgestellt, dass viele Online-Reiseportale eine Kreditkartengebühr berechnen, diese liegt zwischen 10 und 20 Euro! Hier lohnt der Einsatz einer Kreditkarte nicht und so habe ich den Rechnungsbetrag per Überweisung und nicht per Kreditkarte bezahlt.
Melissa Sommerfeld

18.03.2013 | Barclaycard: Fehlerhafte Bonuspunktmitteilungen
Bonuspunkte von NETTO mittels Barclay Card kann man über 062182039200 erfragen oder – und das gelingt seit einiger Zeit nicht mehr – im Internet über www.cardnmore.de. Seit Anfang des Jahres fielen mir bei telefonischen Auskünften widersprüchliche Zahlen zu Bonuspunkten auf, deshalb beschwerte ich mich bei NETTO telefonisch und erhielt am 5.3. und 12.3. jeweils plausible Punktestände per E-Mail mitgeteilt. Jedoch sind die automatischen Telefonansagen nach wie vor falsch, und im Internet komme ich nicht mehr an die Punktestände heran, kann also auch nichts bestellen. Das betrifft sowohl mein Punktkonto als auch das meiner Frau. Ich warte seit 12.3. immer noch auf Antwort von NETTO oder wem auch immer. Es wäre z. B. hilfreich, würden auf den Monatsabrechnungen auch die Bonuspunkte mitgeteilt statt oben genannte Automatentelefonnummer. Ich möchte jedoch hinzufügen (deshalb meine neutrale Bewertung), dass das Programm mit Maestro- und Mastercard von NETTO gut funktioniert – mit einem Wermutstropfen: Sehr oft kommt es vor, dass keine dieser Karten anerkannt wird, nämlich wenn nur EC-Karten zugelassen sind, z. B. bei Ärzten, vielen Apotheken u .a. Punkte gibt es ohnehin nur für Einkäufe mit Maestro bei NETTO, mit Mastercard überall. Leider wird die Mastercard in Deutschland von den meisten Geschäften nicht akzeptiert, auch von NETTO nicht!
Peter R.

17.03.2013 | Barclaycard: Wie man sich eine Kreditkarte einer Direktbank vorstellt
Barclaycard hat mit seinem "New Double" ein durchaus gutes Angebot, welche dank diverser Aktionen immer wieder dauerhaft ohne Grundgebühr zu haben ist. Man bekommt eine Visa- und eine EC-Karte, ein passables, übersichtliches Webinterface (aber kein HBCI) und den klassisch minimalistischen Service einer Direktbank. Wenn man also keine Sonderwünsche hat, ist man hier schon ganz gut aufgehoben. Der Verfügungsrahmen ist grundsätzlich erst einmal ausreichend, für eine Weltreise ist die Barclaycard eh nicht die Richtige. Die Rechnung gibt es monatlich mit 4 Wochen Zahlungsfrist (Bezahlung per Überweisung), sonst kommen die Kreditkarten-typischen Zinsen (bei denen ausnahmslos alle Banken viel zu kräftig zulangen). Die Bargeldversorgung mit Euros ist problemlos (andere, wie z. B. ING-DiBa werben gerne damit, versagen aber schon bei so mancher deutschen Sparkasse). Außerhalb des Euroraums kostet ein Kartenumsatz mittelprächtig 1,99% Gebühr – für den Andenkeneinkauf im All-Inclusive-Jahresurlaub vertretbar, für häufig Einkäufe bei z. B. amazon.co.uk oder Geschäftsreisen eher nicht geeignet, da gibt es bessere. Meine Karte wurde in Tunesien problemlos akzeptiert. Über die sonstigen Services gibt es nicht viel zu sagen – sie sind schlicht, relativ teuer und funktionieren im Notfall. Wer wirklich guten Service will und dauernd braucht, ist bei einer Direktbank natürlich falsch aufgehoben. Wer hingegen einfach nur eine Kreditkarte ohne viel Trara für den Einsatz im Euroraum braucht und dazu noch eine EC-Karte für den lokalen Discounter haben will, kann mit der Barclaycard nichts falsch machen (außer seine Rechnung nicht zu bezahlen ;-)).
Cord R.

12.02.2013 | Barclaycard: Karte wird in Neuseeland teilweise nicht akzeptiert
Die Kreditkarten von Barclaycard nutze ich bereits seit 1999. Durch eine Aktion seitens Barclaycard konnte ich 2012 auf die kostenfreie New-Double-Variante umsteigen (vorher kosteten die beiden Karten 41 Euro im Jahr). Diese enthält eine VISA-Karte und eine Mastercard. Zudem wird in dieser Variante der Umsatz an Tankstellen mit 2 Prozent vergütet. Im Rahmen der Aktion wurden die vorhanden Karten durch neue ersetzt. Nachdem ich jahrelang gut mit Barclaycard in der Welt unterwegs war, gibt es mit den neuen Karten (was wohl mit der neuen Sicherheitsgeneration des auf den Karten aufgebrachten Chips zu tun hat) Probleme bei der Akzeptanz der Karten. In unserem Urlaub über den Jahreswechsel 2012/2013 in Neuseeland war es ein reines Glücksspiel, wo die Karte akzeptiert wurde. Aufgrund früherer Erfahrungen mit dem Auslandseinsatz hatte ich bereits vorab Barclaycard über den geplanten Aufenthalt in Neuseeland in Kenntnis gesetzt. Leider half das vor Ort nichts. Auch mehrfache Anrufe von Neuseeland aus in Deutschland brachten keine Abhilfe. Mehrfach wurde versprochen, mein "Nutzungsprofil" anzupassen. Genutzt hat das nichts. Die Karte wurde weiterhin nur selten bis nie akzeptiert. Dabei wechselte die Fehlermeldung der Terminals vor Ort zwischen "Karte nicht lesbar" und "Abgelehnt". Selbstverständlich war ausreichend Limit vorhanden. Zum Glück hatten wir eine zweite Karte dabei, die uns aus manch peinlicher Situation rettete. Zurück in Deutschland erhielt ich durch Barclaycard neue Karten. Diese soll ich nun testen und schauen, ob das Problem weiterhin besteht. Allerdings werde ich deswegen jetzt nicht extra erneut nach Neuseeland fliegen. Als Fazit ist die Karte für mich unbrauchbar. Ich muss mich einfach drauf verlassen können, dass die Karte im Ausland funktioniert. Es ist nicht auszumalen, was für Ärger diese Karten verursachen.
P. Z.

28.12.2012 | Barclaycard: Ohne Haken und Ösen
Aufmerksam gemacht wurde ich auf die Barclay New Visa Card am Münchener Flughafen Anfang November 2012. Da das Werben für diese Kreditkarte durch das Verkaufspersonal relativ offensiv betrieben wurde, war ich anfangs sehr skeptisch. Ich wollte die Antragsunterlagen zunächst nach Hause mitnehmen, um sie mir in Ruhe anzusehen. Dies verweigerte mir jedoch das Verkaufspersonal. Den Antrag könne man nur vor Ort stellen. Letztendlich verwies die Mitarbeiterin mich auf den Online-Auftritt der Barclaycard, um mir die Vertragsdaten im Detail vorher anschauen zu können. Nach näherem Studium stellte sich mich überraschenderweise heraus, dass das Angebot der Barclay New Visa Card gar nicht so schlecht war, wie man beim Werben der Karte hätte vermuten können. Wer die Karte als Neukunde bis einschließlich 31. Dezember 2012 beantragt, erhält sie dauerhaft ohne Jahresgebühr. Damit ist die Barclay New Visa Card die günstigste Kreditkarte der Barclays-Produktpalette. Die Beantragung der Kreditkarte führte ich online durch. Dabei musste ich mich nur durch drei Online-Masken klicken. Neben den üblichen persönlichen Daten hinterlegte ich meine Girokonto-Verbindung. Von dieser wird per Lastschrift der fällige Betrag abgebucht. Bei Beantragung der Kreditkarte sind 2 Prozent bzw. mindestens 15 Euro Rückzahlung voreingestellt. Angesichts der hohen Sollzinsen von über 17 Prozent sollte man nach Erhalt der Karte unbedingt den geschuldeten Gesamtbetrag komplett abbuchen lassen. Die Karte eignet sich insbesondere für den Einsatz im Euro-Raum, da hier dann keine Auslandsgebühr anfällt. Außerhalb der Euro-Zone schlagen 1,99 Prozent Auslandsgebühr zu Buche. Insgesamt handelt es sich bei der Barclay New Visa Card um eine Kreditkarte mit attraktiven Bedingungen, die ich daher uneingeschränkt weiterempfehlen kann.
anonym

13.12.2012 | Barclaycard: Barclaycard New Visa
Früher war diese Kreditkarte mit einer Jahresgebühr verbunden, aber im Rahmen einer Aktion ist die Visa von Barclaycard für mich ohne Bedingungen dauerhaft kostenlos. Nur eine ec-Karte hat mir auf die Dauer einfach nicht mehr ausgereicht und die ec-Karte bleibt bei mir in letzter Zeit zu Hause, weil ich auch mit der Barclaycard von jedem beliebigen Geldautomaten gebührenfrei Geld auszahlen lassen kann, wo mit dem Visa-Logo geworben wird. Es kommt noch hinzu, gerade im Internet und im Urlaub ist man oftmals ohne eine Kreditkarte regelrecht verloren. Es kann zwischen einer 100%-Zahlung des Rechnungsbetrags oder einer Teilzahlung ausgewählt werden, wobei beim Letzteren sehr hohe Zinsen zu Rate schlagen. Zur Kontaktaufnahme mit Barclaycard greife ich zum Telefonhörer, worüber mir immer schnell und ohne lange Warteschlange kompetent geholfen wurde. Die Menüoberfläche im Kreditkartenbanking ist ansprechend gestaltet und auf meinem etwas älteren Rechner sind die Ladezeiten überraschend kurz. Jeder Umsatz wird übersichtlich mit Datum, Betrag und Verwendungszweck aufgeführt. Beim Login finde ich etwas eigenartig, dass ich neben dem PIN auch noch zweimal eine bestimmte Stelle meines Onlinepassworts eingeben muss, aber wenn es der Sicherheit dient, kann ich damit gut leben. Die Lastschriftabbuchung erfolgt von meinem hinterlegten Girokonto bei einer anderen Bank. Es ist auch möglich, Einzahlungen direkt auf die Kreditkarte zu tätigen.
Johannes Hager

20.11.2012 | Barclaycard: Es nervt.
So langsam geht auch mir diese Sicherheitsabteilung auf den Keks, regelmäßig wird die Karte abgelehnt und man muss erst anrufen und diese wieder freischalten lassen. Im Ausland sind die Karten überhaupt nicht zu gebrauchen. Letzte Woche saß ich in einem Restaurant in Virgin Gorda und wollte eine 40 US-Dollar-Rechnung bezahlen – was passierte mal wieder? Natürlich wurde die Karte abgelehnt. Intelligenterweise hat Barclays auf der Karte eine Hotline-Nummer aufgedruckt – nur leider keine, die aus dem Ausland erreichbar ist! Ich musste mir dann im Internet eine Nummer raussuchen, der Mitarbeiter wollte allen Ernstes wissen, wann ich wo wie lange wäre und würde dann die Karte freischalten – ich habe aufgelegt. Sicherheit hin oder her, so sind die Karten auf jeden Fall nicht mehr zu gebrauchen. Ich werde die Karten bei Barclays kündigen und es mit American Express versuchen.
A. E.

13.11.2012 | Barclaycard: Teilweise Ablehnung der Karte
Die Barclays Maestro (wie EC-Karte) funktioniert nicht überall. Wir haben seinerzeit neue Karten bekommen, und danach ging das Desaster los. An der Tanke, beim Penny, Real etc. Überall wo man regelmäßig einkaufen geht, konnte auf einmal nicht mehr mit der neuen Barclays Maestro Karte bezahlt werden. Auf Nachfrage bei Barclays wurde uns gesagt, dass die neuen Karten ein neues Sicherheitssystem (Chip) haben, das leider nicht mit allen Bezahlterminals kompatibel sei. Es würde nach und nach geändert. Was ein Käse. das ist jetzt schon über ein Jahr her, und es hat sich nichts geändert. Der Kundenservice meinte noch, dass wir die Stellen melden sollen, an denen nicht gezahlt werden kann. Ich habe auch nichts anderes zu tun, als deren Arbeit zu machen. Dafür zahle ich meine Gebühren.
anonym

14.09.2012 | Barclaycard: Katastrophe
Wir sind seit 15 Jahren Kunde bei Barclaycard aber jetzt reicht es, wir kündigen. Seit 3 Jahren werden im Ausland, jetzt auch neuerdings in Deutschland, die Karten aus Sicherheitsgründen gesperrt, wenn man sie am meisten braucht. Sie haben es mit uns auch noch so weit gebracht, dass wir uns bei ihnen telefonisch abmelden, wenn wir im Urlaub fahren mit Angabe der Abfahrt und Rückfahrt. Der Kunde ist überhaupt nicht wichtig, sie haben das Verhältnis zwischen guten Kunden und deren eigener Sicherheit aus den Augen verloren. Sie können immer nachprüfen, wo und wann wir die Karte benutzen, regelmäßig sind wir in Spanien am selben Ort, aber jedes Mal ist die Karte wieder gesperrt, deren Sicherheitsapparat macht nicht Stopp, auch nach 15 Jahren nicht. Sehr schade. auch die schönen Geschenke, die wir bekommen haben zur Entschuldigung, nützen da nichts.
Nicole Amend

22.08.2012 | Barclaycard: Maestro-Karte wird leider nicht überall akzeptiert
Ich habe die neue Barclaycard-Visa mit Maestro-Karte seit Dezember 2011 in Benutzung. Bisher war ich mit der Karte und Leistungen von Barclaycard recht zufrieden aber ich mache gerade jetzt Urlaub mit der Familie auf der Insel Langeoog und habe leider die Erfahrung machen müssen, dass die Maestro-Karte hier nirgendwo akzeptiert wird, da sie nicht EC-Karten-konform ist. Gott sei Dank, hat meine Frau eine normale EC-Karte von der Netbank, womit ich doch noch an der Kasse bezahlen konnte, aber das Ganze war mir so was von peinlich. Also man darf davon nicht automatisch ausgehen, dass man mit Barclaycard überall bezahlen kann. -( Also Maestro-Karte ist nicht die EC-Karte! Das habe ich leider von Barclaycard nicht erfahren und das ist schlecht. Auch die Möglichkeit am iPhone den Kontostand zu überprüfen, vermisse ich. Die Anmeldung im Internet am PC finde ich auch sehr kompliziert. Man muss sich viele Passwörter und Zahlen merken, wenn man die Zahlungen oder den aktuellen Kontostand überprüfen möchte. Hier muss Barclaycard noch nachbessern.
Manfred M.

17.08.2012 | Barclaycard: Barclaycard Gold ohne Jahresgebühr und Abhebekosten
Ich habe die Barclaycard Gold Visa. Diese habe ich im ersten Jahr für 0,- Euro erhalten. Bei einem Jahresumsatz von 3.000 Euro ist die Karte auch im folgenden Jahr kostenlos. Zunächst hatte ich das nicht geschafft, da sich die Konditionen im Laufe Zeit geändert hatten und ich das nicht mitbekommen habe. Aus Kulanz habe ich die Jahresgebühr dann erlassen bekommen. Die Gespräche waren sehr freundlich und verständnisvoll. Die Online-Kontoführung ist unkompliziert. Ich habe derzeit einige Änderungen vorgenommen, da sich beispielsweise die Anschrift und das Referenzkonto geändert haben. Selbst der Kreditrahmen wurde ohne Beanstandung erhöht. Beim Kreditkarteneinsatz im Ausland hatte ich noch nie Probleme und es war bislang wirklich immer kostenlos. Sehr angenehm finde ich, dass das Geld erst nach 8 Wochen eingezogen wird, denn so kann man die Karte bewusst dazu einsetzen, Investitionen vorzufinanzieren. Dazu gehört natürlich auch etwas Selbstkontrolle, damit man nicht den Überblick über noch ausstehende Rechnungen verliert. Ich bin sehr zufrieden.
G. S.

10.08.2012 | Barclaycard: Karten gingen bei mir im Ausland nicht (USA)
Für Kleinkram, den ich hier online oder in Deutschland auch per Bankeinzug oder natürlich auch mit anderen Karten bezahlen kann, geht die Barclaycard. Aber im Urlaub in den USA z. B. gingen sie 2009 an Kassen nie! So taugt das einfach nicht, wenn sie nicht freigeschaltet sind für das Ausland und Onlineabfrage mittels solcher Systeme – oder aufgrund was weiß ich für sonstiger Schutzmaßnahmen sie nicht funktionieren. Da wäre man ja total aufgeschmissen, wenn man als unbedarfter junger Mensch mit seiner ersten (günstigen) Kreditkarte fest rechnet und dann damit gar nicht bezahlen kann. Ob es wirklich erst einer Freischaltung bedarf? Jedenfalls lese oder finde ich auf der Barclays Homepage unter Fragen und Antworten nichts dazu. Ist nicht genau das ein wesentlicher Nutzen, den eine Kreditkarte erfüllen soll, nämlich dort damit bezahlen zu können, wo ich mit EC Karte oder Onlinebanking nicht weiter komme?
Frieda L.

30.06.2012 | Barclaycard: Barclaycard Doppelpaket = Zufriedenheit
Nachdem ich mich ausgiebig informiert und verschiedene Kreditkartenanbieter verglichen habe, stellte ich fest, dass die Barclaycard am besten zu mir passt. Genauer sagt das Doppelpaket bestehend aus einer Visa, einer MasterCard und zusätzlich einer Maestro-Karte, die ich selten in der Hand habe. Dadurch erhöht sich die Zahl der Akzeptanzstellen und man bleibt nie im Regen stehen. Jeden Monat erhält man eine Abrechnung und hat dann weitere 4 Wochen Zeit um die Rechnung zu beglichen. Auch der Lastschrifteinzug ist möglich, aber ich bevorzuge die klassische Überweisung, weil so erhalte ich ein bis zu 8-wöchiges zinsfreies Zahlungsziel. Obwohl meine Kreditlinie von 4.000 Euro relativ hoch ausfällt, besteht die Möglichkeit diese noch zu erweitern – beispielsweise bei einer längeren Urlaubsreise. Bisher hat meine Kreditlinie aber voll und ganz ausgereicht. Im Onlinebanking finden sich alle Informationen rund um die beiden Kreditkarten wie aktuelle und ältere Rechnungen und Umsätze vor der aktuellen Rechnung. Des Weiteren kann ich meine Kreditkarten sperren lassen oder eine neue Karte bestellen, wenn die alte wegen Unachtsamkeit (beispielsweise Karte verbogen) nicht mehr funktioniert. Der Aufbau des Onlinebankings ist klar strukturiert und die Seiten laden angenehm schnell. In den letzten 14 Monaten habe ich meine beiden Kreditkarten ausgiebig genutzt und dabei kam es nie zu Problemen. Rechnungen kamen pünktlich an und wurden von mir selbst dementsprechend via Überweisung beglichen. Im Großen und Ganzen bin ich mit Barclaycard äußerst zufrieden.
Markus Galle

14.06.2012 | Barclaycard: New Visa absolut empfehlenswert
Ich habe die Barclaycard New Visa seit dem letzten Sommer im Einsatz. Die New Visa gibt es gelegentlich als Aktionsangebot mit einer dauerhaften Grundgebührenbefreiung. Ein solches "Jubiläumsangebot" habe ich genutzt und bin bisher sehr zufrieden. Besonders für die gebührenfreie Bargeldversorgung ist die Barclaycard bestens geeignet, da sie auch an Geldautomaten meiner örtlichen Sparkasse funktioniert. Mit meiner DKB-Visa hatte ich hier im ländlichen Raum Probleme an den meisten Geldautomaten, weil die Sparkasse ihre Automaten für die Kreditkarten der Direktbanken gesperrt hat. Auch die zugehörige Maestro-Karte konnte ich bisher immer problemlos einsetzen. Ein kleiner "Geheimtipp" ist die Lastschriftfunktionalität der Maestro. Man kann mit der Kontonummer der Maestro (unten links auf der Kartenvorderseite) und der Bankleitzahl von Barclaycard (20130600) auch Lastschriftzahlungen durchführen. Besonders praktisch ist diese Funktion bei Einkäufen in kleineren Online-Shops, die oftmals keine Kreditkartenzahlung anbieten, aber meist eine Zahlung per Lastschrift akzeptieren. Diese Maestro-Lastschriftumsätze haben dann genauso das üppige Zahlungsziel von bis zu 2 Monaten. Positiv ist auch, dass der offene monatliche Saldo ganz bequem von meinem Girokonto eingezogen wird. Man sollte aber nach Erhalt der Karten im Onlinebereich den einzuziehenden Betrag auf 100% umstellen, da man sonst bei der voreingestellten Teilzahlung zusätzliche Zinsen zahlen müsste. Auch die portofreie Zusendung der monatlichen Abrechnung ist lobenswert. Aufgrund der vielen Vorteile hat meine Barclaycard New Visa mittlerweile meine DKB-Visa als Haupt-Kreditkarte abgelöst.
Melanie Heinrich

23.05.2012 | Barclaycard: Sehr zufrieden
Ich habe vor Kurzem von einer anderen Barclay-Kreditkarte zum Netto-Kartendoppel gewechselt, da ich für meine Frau (ohne eigenes Einkommen) eine Partnerkarte und Maestro-Karte haben wollte und die dauerhafte Gebührenfreiheit ohne Mindestumsatz willkommen war. Dazu musste ich meine andere Karte zunächst kündigen und dann die neue Karte beantragen. Dabei gab es zunächst Verwirrung um die Partnerkarten für meine Frau, die zunächst noch meiner alten (gekündigten) Karte zugeordnet wurden. Der Fehler ließ sich aber unproblematisch telefonisch aufklären. Als besonders praktisch empfinde ich bei Barclay, dass man von dem Maestro-Konto auch sonstige Abbuchungen tätigen lassen kann, etwa Telefon, Strom etc. Somit handelt es sich fast um ein vollwertiges Girokonto mit eingebautem, zinsfreiem Überziehungsrahmen. Die Möglichkeit, den gesamten Rechnungsbetrag einmal monatlich einziehen zu lassen, verhindert zuverlässig, dass man auf dem Kreditkartenkonto ins Minus gerät und Zinsen bezahlen muss. Für mich ist das Barclaykonto mit Kreditkarte und Maestro-Karte ein wichtiger Baustein meiner Finanz-Organisation geworden, und ich bin mit dem Angebot von Barclay insgesamt mehr als zufrieden.
Carsten Wiethoff

24.04.2012 | Barclaycard: Bezahlung im Ausland nicht möglich
Ich besitze seit über 10 Jahren die Barclaycard, auch das Limit ist ausreichend. Im November 2011 war ich im Urlaub in der Südsee. In der Nacht der Abreise wollte ich meine Rechnung in Höhe von ca. 4.500 US-Dollar bezahlen, haste gedacht. Mastercard. nix, Visacard. nix. Die Dame an der Rezeption schaute schon finster. Zum Glück hatte ich noch eine Kreditkarte einer anderen Bank, diese funktionierte. Wieder zu Hause rief ich bei Barclays in Hamburg an (ätzend lange Sicherheitsabfragen bis man einen in der Leitung hat). Der "freundlichen" Dame wurde das Problem erklärt. Am Ende kam Folgendes heraus: Ich soll Barclays vorher Bescheid geben, wann und wohin ich in den Urlaub fliege. Die Dame konnte auf ihrem Computer auch erkennen, wo ich meine Karten (in welchem Hotel) nutzen wollte. Ich fragte, was ich mit den Karten soll, wenn ich diese nicht nutzen kann und was Barclays es angeht, wo ich Urlaub mache. Es gab auch wieder eine Antwort: Das wäre so! Es gibt ja auch noch eine Notrufnummer von Barclays, diese wäre rund um die Uhr besetzt. Ich hab ihr erklärt, dass es auf der Insel nicht mal ein Telefonbuch für die Bewohner gibt und ich auch keines mitgeschleppt habe. Genauso wenig interessiert die Einheimischen die Telefonnummer von Barclays. Wenn die Leute dort aufstehen, gehen sie in Deutschland ins Bett. Ich hab dann das Telefonat lieber beendet, hätte es mir eigentlich auch sparen können. Hab jetzt eine Karte bei American Express beantragt, wenn die da ist, kündige ich bei Barclays. Warum soll ich dort Gebühren bezahlen, wenn die "Dinger" nicht funktionieren?
Frank Stiegler

03.04.2012 | Barclaycard: Netto-Kreditkarte – sehr zufrieden
Ich besitze seit 1,5 Jahren das Netto-Kreditkartendoppel. Ausstellende Bank ist die Barclays. Demzufolge handelt es sich um eine gebrandete Barclayard. Ausgegeben wird jeweils eine Master- und eine Maestro-Card. Auf diese Weise kann man sämtliche Kartenzahlungen damit erledigen. Die Karte ist beitragsfrei, sodass keine Kosten anfallen. Für jeden Euro Kreditkartenumsatz gibt es einen Punkt. Für Umsätze mit der Maestro-Karte gibt es nur bei Netto pro Euro einen Punkt, nicht bei anderen Geschäften. Man kann die Punkte in Sachprämien oder Gutscheine für Netto einlösen. Dabei bekommt man für 4.000 Punkte einen 20 Euro-Gutschein, sodass jeder Punkt 0,5 Cent Wert ist. Daneben gibt es noch hin und wieder Aktionen, z. B. doppelt punkten und eine Startgutschrift von 200 Punkten. Ich habe bereits einmal einen Gutschein bekommen, der ließ sich ohne Probleme im Netto einlösen. Allerdings gab es damals bereits für 2.000 Punkte einen 10 Euro-Gutschein, sodass man weniger lang warten musste. Ich bekomme einmal monatlich kostenlos mit der Post eine Papierabrechnung über meine Umsätze. Dieses finde ich gut, da ich mir diese sonst selbst ausdrucken müsste. Daneben kann ich mir im Online-Banking von Barclays kostenlos auch PDFs der Abrechnungen herunterladen. Gerade wenn ich beispielsweise als Nachweise für die Steuer Abrechnungen benötige, ist dieses eine einfache Möglichkeit, weitere Auszüge zu generieren. Man kann die Rechnung entweder manuell begleichen oder per Lastschrift. Man kann sowohl Teilbeträge zahlen als auch den vollen Betrag. Begleicht man den Betrag auf einmal, fallen keine Zinsen an. Ich habe mich für diese Variante entschieden und lasse jeweils 100% in einer Summe einziehen. Entscheidet man sich allerdings dafür, die Beträge per Teilzahlung zu bezahlen fallen relativ hohe Zinsen an. Wie für Barclays üblich hat man ein sehr langes Zahlungsziel, und das sowohl für Kreditkartenumsätze als auch für Maestro-Umsätze. Wenn die Abrechnung kommt, dauert es noch ca. 1 Monat, bis sie eingezogen wird, was ich sehr vorteilhaft finde, sodass insgesamt maximal knapp 60 Tage zinsfreie Zahlungszeit (bei Umsätzen zu Beginn der Abrechnungsperiode) erreicht werden können. Wenn ungewöhnliche Umsätze auf der Kreditkarte gemacht werden, ist Barclays offensichtlich sehr wachsam. Ich hatte mal innerhalb sehr kurzer Zeit mehrere Bestellungen bei amazon.de getätigt und erhielt einen Sicherheitsanruf von Barclays, ob ich auch wirklich bestellt hätte. Ich finde diese Wachsamkeit sehr gut, damit Missbrauch von vornherein eingedämmt werden kann. Alles in allem bin ich bis jetzt sehr zufrieden mit der Karte und kann sie weiterempfehlen.
Markus Specker

01.03.2012 | Barclaycard: Lässt keine Wünsche offen
Seit einigen Jahren nutze ich die Barclaycard Visa. Zinsen entstehen keine, wenn man immer den vollständigen Rechnungsbetrag abbuchen lässt. Natürlich wird auch die Teilzahlungsoption angeboten, aber das kann schnell zu einer Schuldenfalle werden, weshalb ich diese nicht in Anspruch nehme. Bei ca. 17 Prozent Jahreszins kann das schnell eine teure Angelegenheit werden, die einfach nicht sein muss. Weil ich immer den Mindestjahresumsatz von 1.200 Euro erreiche, habe ich für die Visa noch keinen einzigen Cent Jahresgebühr bezahlt. Diese Gebühr in Höhe von 19 Euro fällt nur dann an, wenn man weniger als 1.200 Euro jährlich umsetzt. Im Login-Bereich der Barclaycard befindet sich eine Übersicht aller Kartenumsätze, die gewöhnlich mit 2 bis 3 Tagen Verzögerung sichtbar sind. In der Online-Übersicht sieht man zudem auch, wie viel Kredit im aktuellen Monat noch verfügbar ist oder ob noch offene Umsätze nicht gebucht sind. In all den Jahren kam es zu keinerlei Beanstandungen und es wurde immer alles korrekt verbucht. Bei eventuellen Reklamationen steht im Zweifelsfall ein Formular zur Verfügung, das ich glücklicherweise noch nie nutzen musste. Anfang 2011 wurde bei mir die Visa noch mit einem EMV-Chip ausgestattet, der die Nutzung meiner Barclaycard Visa noch sicherer macht. Alles in allem bietet die Barclaycard Visa für mich ein gutes Angebot zu fairen Konditionen. Eine Kreditkarte, die einfach funktioniert.
Paul Wiederhold

11.02.2012 | Barclaycard: Einfach und gut
Habe seit einiger Zeit eine New Visa von Barclaycard. Anfangs wollte ich die zusätzliche Maestro-Karte nicht, ist aber doch sehr vorteilhaft, da bis zu 8 Wochen Zahlungsziel wie bei der Visa-Card und sie fast überall akzeptiert wird. Die 1.200 Euro Umsatz können mit Visa-Card und Maestro-Karte erreicht, so bleibt die Karte weiterhin kostenlos, meine normale EC-Karte nutze ich deshalb fast gar nicht mehr. Und kostenlos Bargeld an jedem Geldautomaten abheben mit der Visa-Card funktioniert super. Die Monatsabrechnung bekommt man per Post zugesendet, so muss diese nicht erst online runterladen werden. Den Kundenservice erreicht man bei Fragen oder Sonstigem über eine Festnetznummer. Kann ich als Sparfuchs nur empfehlen. Kleiner Tipp: Einfach die Zahlung auf 100% Rückzahlung umstellen und schon kostet es keine Zinsen!
Martin S.

01.12.2011 | Barclaycard: Mittelmäßig
Auf die "Barclaycard New Visa" bin ich aufgrund der Werbung mit "0 Euro Bargeldabhebungsgebühr weltweit" aufmerksam geworden. Kreditkarten mit vergleichsweise günstiger Jahresgebühr gibt es viele, aber diese Angebote haben häufig dafür an anderer Stelle hohe Gebühren. Meine örtliche Sparkasse bietet zwar auch eine Visakarte an, hier müsste man allerdings einen Jahresumsatz von 10.000 Euro erreichen, um keine Jahresgebühr zahlen zu müssen. Die Barclaycard New Visa gibt es im ersten Jahr freundlicherweise kostenfrei und die 1.200 Euro Jahresumsatz für die Befreiung im 2. Jahr werde ich sicherlich erreichen. Die Barclaycard ist eine echte Kreditkarte mit bis zu 2 Monaten zinsfreiem Kredit. Das finde ich praktisch, da ich so nicht bereits vor dem Karteneinsatz für ausreichende Deckung auf meinem Girokonto sorgen muss. Ich lasse den Kartenumsatzsatz monatlich per Einzugsermächtigung von meinem Girokonto abbuchen. Falls gewünscht, kann man die Kartenumsätze auch in Raten abzahlen. Aufgrund der vergleichsweise hohen Zinsen gegenüber meinem Dispokredit rechnet sich dies aber für mich nicht.
Der kostenlose Bargeldbezug in Ländern mit Euro-Währung funktioniert gut. Auch im heimischen Deutschland nutze ich gerne die Möglichkeit, einfach den nächstbesten Geldautomaten zu nutzen, anstatt nach dem nächsten Sparkassen-Automaten zu suchen. Außerhalb des Euro-Raums trat bei mir aber schnell Ernüchterung ein: Bei einem London-Urlaub summierten sich die Gebühren schnell auf. Die recht teuren 1,99% Auslandseinsatzentgelt fallen nämlich auch bei den Auszahlungen am Geldautomaten an. Damit ist der Bargeldbezug fast so teuer wie mit einer Kreditkarte meiner örtlichen Sparkasse. Beim bargeldlosen Einsatz in Fremdwährung ist die Barclaycard sogar deutlich teurer als meine Hausbank. Wer plant, die Kreditkarte häufiger außerhalb der Euro-Länder einzusetzen, sollte das unbedingt mit im Blick haben.
Walter G.

14.09.2011 | Barclaycard: Etwas zu teuer, doch der Service ist erstklassig
Die Barclaycard New Visa lässt sich derzeit mit einem ganz besonderen Feature bestellen, denn die Bank feiert ihr langes Bestehen und bietet die Kreditkarte bei jetzigem Abschluss grundsätzlich kostenfrei an. Hier also können Kreditkarteninhaber schon einmal satte Gebühren einsparen, denn nicht wenige Hausbanken berechnen immer noch die Kreditkarte mit einem Jahresentgelt von bis zu 40 Euro oder sogar mehr. Darüber hinaus ist die Barclaycard New Visa von einer hervorragenden Funktion besetzt, nämlich die kostenfreie Bargeldverfügung am Geldautomaten. Das gibt es nur bei wenigen Banken gibt, viele langen an dieser Stelle ordentlich zu, so berechnete mir meine alte Bank dafür jedes Mal ganze 5 Euro, was es sehr unattraktiv machte, am Bargeldautomaten Geld zu holen. Die Tilgung erfolgt über das Girokonto, an dieser Stelle mein Rat das immer so schnell wie möglich zu machen, damit es nicht zu allzu großen Zinsbelastungen kommt. Denn was an Grundgebühr bei kostenfreien Kreditkarten eingespart wird, holt sich die Bank nicht selten mit überteuerten Kreditzinsen zurück. So leider auch Fakt bei der Barclaycard New Visa, die mit 19,24% p. a. effektivem Sollzins zu den wirklich teuren Kreditkarten gehört. Daher sollte so schnell wie möglich nach Verwendung wieder getilgt werden. Ansonsten einwandfrei, Eröffnungsprozess schnell, kostenloser Kontoauszug per Post als auch ein einfach zu handhabendes Online-Banking. Wenn der Effektivzinssatz noch ein wenig sinken würde, wäre ich vollends zufrieden mit meiner Kreditkarte.
Aleksander Priebe

22.07.2011 | Barclaycard: New Visa
Barclaycard habe ich als Bank ausgewählt, da ich von Kollegen bisher nur Gutes über diese Bank gehört habe. Diesen Eindruck kann ich nun, nachdem ich die Karte einige Male eingesetzt habe, bestätigen. Die Entscheidung für die Barclaycard ist zum einen wegen einer zurzeit laufenden Sonderaktion (dauerhaft keine Grundgebühr) und zum anderen wegen der guten Akzeptanz von VISA-Karten gefallen. Die Tatsache, dass es sich um eine Revolving-Card (also eine Karte mit echtem Kredit) handelt, ist ebenfalls von Vorteil. Viele Autovermietungen akzeptieren z. B. keine PrePaid-Karten (Debit-Cards). Die Anmeldung bei Barclaycard verlief problemlos, ca. 10 Tage nach der Legitimation (PostIdent) später wurde die Karte zugestellt. Umsätze konnten sofort getätigt werden. Die Anmeldung im Online-Kundencenter verlief ebenfalls problemlos. Übrigens: Bei Barclaycard bekommt man auf Wunsch kostenlos die Rechnungen per Post! Die Funktionen im Onlineportal sind überdurchschnittlich gut. So kann z. B. auch außer der Reihe manuell vom Referenzkonto per Lastschrift abgebucht werden, um den Kredit zu tilgen bzw. um den Kreditrahmen zu erhöhen. Die kundenfreundlichen Zahlungsziele etc. wurden bereits in anderen Bewertungen behandelt. Bis jetzt kann ich die Barclaycard New Visa nur empfehlen. Für die Zukunft wünschenswert wäre es, wenn bei Online-Einkäufen ein Passwort (Verified by Visa) abgefragt wird.
Sebastian S.

01.05.2011 | Barclaycard: Empfehlenswerte GMX FreeMail Card
Seit gut 2 Monaten habe ich die GMX FreeMail Cards, welche eine Sonderausgabe von Barclay ist. Das Kartendoppel (Master & VISA) bietet 1% Tankstellen-Rabatt, 2% Online-Rabatt und ist wie gewohnt im 1. Jahr beitragsfrei, danach 24,90 Euro/Jahr. Dieser Betrag kann aber problemlos durch den Tank/Online Rabatt wieder gut gemacht werden. Beim Antrag habe ich eine Sofortgeld-Überweisung angegeben, wo ein bestimmter Betrag direkt als Gutschrift auf das Bankkonto gezahlt wird. Normal kostet dies 7,50 Euro Gebühr, jedoch ist dies beim Antrag kostenlos. Auf meiner ersten Abrechnung wurden jedoch diese 7,50 Euro berechnet! Nach einer Mail an den Support wurde der Betrag aber umgehend gutgeschrieben. Sehr lobenswert ist der Online-Bereich von Barclay. Er bietet alle benötigten Informationen in einem modernen Interface und zahlreiche Einstellungen. Praktisch ist zudem der kostenlose SMS-Service, der wöchentlich den noch freien Betrag mitteilt. Den Kontoauszug gibt es monatlich per Post (kostenlos) oder auch im Online-Bereich. Die Rückerstattung bei Tankstellen oder Online-Händlern hat bis jetzt immer geklappt. Auch kleinere (freie) Tankstellen werden berücksichtigt. Und die üblichen Online-Shops sowieso! So kann man sich noch zusätzliche 2% beim Shopping sparen. Zusammengefasst kann man sagen, dass Barclay mit den GMX FreeMail Cards eine sehr schöne Kombination herausgebracht hat, die hinter einem kompetenten Anbieter steht und mit 2 flexiblen Kreditkarten alle Ansprüche erfüllt.
Andreas Gross

13.03.2011 | Barclaycard: 10 Jahre Barclaycard
Mittlerweile bin ich 10 Jahre bei Barclaycard und möchte hiermit meine Erfahrungen mitteilen. Ursprünglich habe ich mit den Barclaycard for Students angefangen, gefolgt vom Barclaycard Gold Double, welches nun durch das Barclaycard Platinum Double ersetzt wurde und bin nun bei der Barclaycard New Visa gelandet. Begeistert war bzw. bin ich immer noch vom langen Zahlungsziel und war es von der zusätzlichen Maestro-Karte. Dazu schreibe ich aber noch später etwas. Das Platinum Double beinhaltet bis zu 3 weitere kostenlose Kartendoppel. Dieses habe ich eines genutzt und einer Bekannten diese zur Verfügung gestellt. Ihre Ausgaben hat sie mir zum Fälligkeitszeitpunkt immer überwiesen. Während anfänglich der Kreditrahmen zweimal problemlos erhöht wurde, gab es später keine Erhöhungen mehr. Mit dem Limit war gut auszukommen, außer zu bestimmten Zeiten im Jahr wie z. B. Weihnachten. Dann wurde es immer eng und die Karten konnten zum Teil nicht mehr eingesetzt werden, da das Limit erschöpft war. Grund hierfür war aber auch immer das gerade positive lange Zahlungsziel. So wurde das Limit immer mit den Umsätzen zweier Monate blockiert. Mehrere Versuche das Limit zu erhöhen scheiterten, da ich der einzige Haftende gegenüber der Bank war und das Einkommen der Partnerkarteninhaberin nicht zählte. So erhielt ich zwei Standardablehnungsschreiben, obwohl Umsätze zum Teil über 20.000 Euro im Jahr getätigt und auch pünktlich bezahlt wurden. Das Limit entsprach nicht einmal dem üblichen Disporahmen auf Girokonten in Höhe vom dreifachen Nettoeinkommen. Auf Schreiben von mir wurde nicht geantwortet. Die Hotline konnte keine Auskunft geben über die internen Entscheidungskriterien und an die Entscheidungsträger im Hintergrund kommt man nicht ran. Ursprünglich wollte ich daraufhin Barclaycard den Rücken kehren, was ich aber aufgrund der oben genannten Alleinstellungsmerkmale nicht getan habe. Letztendlich habe ich das Double gekündigt, meine Partnerkarteninhaberin hat sich eigene Karten bei Barclaycard geholt und ich bin auf die New Visa gewechselt. Wie die Entscheidung bzgl. des Limits bei Barclaycard getroffen werden ist nicht wirklich transparent. Vermutlich kann ich mich noch glücklich schätzen, dass ich mein jetziges Limit habe. Meine ehemalige Partnerkarteninhaberin musste nun mit einem Limit in Höhe des halben Nettoeinkommens anfangen. Von anderen habe ich schon gehört, dass sie innerhalb von 2 Jahren ein Limit von 10.000 erhalten haben.
Zum Schluss noch etwas zur Maestrokarte, mit der immer geworben wird. Ursprünglich war die angebotene Karte eine EC- und Maestrokarte. Mitte letzten Jahres hat Barclaycard begonnen, die Karten gegen Maestro Only Karten auszutauschen. Was das bedeutet musste ich dann recht schnell erfahren. Bei vielen Händlern, bei denen ich letztes Jahr noch mit der Maestro-Karte bezahlen konnte, geht dies nun nicht mehr. Maestro ist ein länderübergreifendes Zahlungssystem für das viele kleine Händler keine Freischaltung haben, da ihre Kunden ausschließlich deutsche Kunden sind (z. B. beim Zahnarzt oder der kleinen Autowerkstatt um die Ecke). Außerdem sind Maestro-Zahlungen mit höheren Gebühren verbunden. Es ist daher nachzuvollziehen, dass kleine Händler nicht umstellen, da die Anzahl der Barclaykunden gegenüber allen EC-Karteninhabern relativ klein ist. Die Händler, die länderübergreifende Karten akzeptieren, nehmen meist auch Kreditkarten, womit der ursprünglichen Akzeptanzjoker seinen Wert verliert. Nun muss ich die Akzeptanz der Maestro-Karte bei jedem Händler neu testen. Viele Händler kennen den Unterschied zwischen EC- und Maestrokarte nicht, wenn man die Frage noch der Akzeptanz stellt. Man geht also immer ein Risiko ein, wenn man bezahlen will, und sollte zur Sicherheit immer eine alternative EC-Karte dabei haben. Da ich nun Inhaber der New Visa Karte bin, mit der ich weltweit kostenlos Geld abheben kann, nutze ich nun diese Möglichkeit und hebe mit der Karte Geld ab und bezahle dann bar. Somit ist für mich als einziger Vorteil noch das lange Zahlungsziel geblieben. Mein Abrechnungszeitraum endet immer am 2. eines Monats, sodass die Abbuchung am Monatsletzten bzw. am Ersten des Folgemonats erfolgt. Das hat den Vorteil, dass ich die Ausgaben in einen anderen Monat verschieben kann, in dem ein neues Gehalt (Monatsletzter) eingegangen ist. Genau das ist der Nachteil der meisten anderen Kreditarten. So ist bei denen der Abrechnungszeitraum z. B. der 20. des Monats und der Einzug erfolgt 5 Tage später. So müssen Einkäufe vom 19. noch im selben "Gehaltsmonat" bezahlt werden. Dazu brauche ich aber keine Kreditkarte, da sie dann für mich keinen Vorteil hat. Ich könnte dann genauso gut mit der EC-Karte zahlen.
Sven Thomas

01.12.2010 | Barclaycard: Bei normalem Gebrauch keine Jahresgebühr
In letzter Zeit sieht man massig Werbung von Barclaycard, oft verbunden mit Startguthaben von 25 Euro oder weiteren Gutscheinen (bei mir war es ein Tankgutschein im Wert von 20 Euro). Ich habe mich für die Barclaycard New Visa entschieden und habe bis jetzt damit oft und ohne irgendwelche Probleme Einkäufe getätigt, auch im Ausland. Das Schöne ist, dass der Jahresbeitrag von 19 Euro (leicht unter dem Durchschnittspreis anderer Kreditkarten) ab 100 Euro durchschnittlichem Monatsumsatz – also mindestens 1.200 Euro im Jahr – der Beitrag entfällt. So spart man sich die Jahreskartengebühren locker auch in den Folgejahren. Ich finde es auch extrem praktisch, dass man weltweit ohne zusätzliche Bargeldabhebungsgebühr Geld abheben kann. Dadurch wird eine zweite Kreditkarte fürs Ausland überflüssig. Im Gegensatz zu vielen kostenlosen Kreditkarten (comdirect) handelt es sich bei meiner Barclaycard New Visa um eine vollwertige Kreditkarte und keine Debitkarte. Daher lässt sich die Barclaycard durchaus empfehlen. Der Kundenservice ist ebenfalls freundlich und immer erreichbar (kostenlos). Der Online-Zugriff verspricht durch viele Sicherheitsabfragen guten Schutz, auch wenn es immer ein bisschen umständlich ist, sich einzuloggen.
Johanna Krause

18.11.2010 | Barclaycard: Gutes Doppel
Ich nutze nun seit fast einem Jahr die Barclaycard Visa Gold inklusive dem Barclays-Akzeptanzjoker. Die Goldkarte ist inklusive Auslandsreisekrankenversicherung. Das tolle finde ich nach wie vor den dazugehörigen Akzeptanzjoker. Dies ist quasi eine EC-Karte, die überall dort eingesetzt werden kann, wo eben keine (Visa-) Kreditkarte akzeptiert wird. Die mit dem Akzeptanzjoker getätigten Zahlungen werden ebenfalls dem Visa-Card-Konto aufgebucht und einmal im Monat vom Referenz-Girokonto eingezogen. Positiv ist auch, das die Abbuchungen der Zahlungen nach Kreditkarten-Rechnungsstellung noch mal ca. 3 Wochen später ist. Demnach hat man ca. 7 Wochen Kredit für null Prozent. Man kann auch individuell längere Rückzahlungs- bzw. Kontoausgleichsteilbeträge vereinbaren. Wie gesagt, bin ich sehr zufrieden mit dem Doppel, da vielseitig einsetzbar. Und: Im ersten Jahr ist das Doppel kostenlos.
Michael Schmidt

22.10.2010 | Barclaycard: Betrugsverdacht – Karte wurde eventuell kopiert
Heute erhielt ich ein Schreiben vom Teamleiter Betrugspräventionen: "Wir erhielten einen Hinweis, dass die Daten Ihrer VISA möglicherweise kopiert wurden. Zwischenzeitlich haben wir – um Betrug durch gefälschte Karten oder missbräuchliche Verwendung Ihrer Kreditkarten-Daten zu verhindert – Ihre Kreditkarte mit einer vorläufigen Sperre versehen. Der Einsatz dieser Karte ist momentan nicht möglich." Unter der dann angegebenen Telefonnummer teilt mir eine freundliche Mitarbeiterin mit, dass es möglich wäre, dass die Daten beim Transfer über einen der Knotenpunkte kopiert worden wären, und bot mir eine Ersatzkarte an. Ich hatte die Barclaycard allerdings sehr selten – und nur im Internet – eingesetzt, da ich sie als Zweitkarte für Auslandsreisen benutzten wollte. Allerdings hatten sich kurz nachdem ich anlässlich eines webmiles-Angebots die Kreditkarte geordert hatte, die Auslandsgebühren für den Einsatz erheblich erhöht, und da nun auch noch Jahresgebühren für das nächste Jahr anfallen würden, habe ich auf einen Austausch der Kreditkarte verzichtet. Allerdings schien man in der Gebührenfrage kompromissbereit zu sein und verband mich mit einem anderen Mitarbeiter, der mir eventuell ein anderes Angebot gemacht hätte. wenn ich nicht nach einiger Zeit aus der Warteschlange ausgestiegen wäre.
Ursula H.

26.08.2010 | Barclaycard: Barclaycard New Visa
Als meine alte Kreditkarte immer mehr Gebühren kosten sollte, habe ich mir die Barclaycard New Visa geholt. Die Karte bleibt wie im ersten Jahr auch in den Folgejahren beitragsfrei, wenn der Vorjahresumsatz 1.200 Euro beträgt. Sollte der Jahresumsatz mal kleiner sein, kostet die Karte 19 Euro/Jahr. Zum Jahresumsatz zählen nicht nur Einkäufe über die Kreditkarte, sondern auch Bargeldverfügungen und alle Einkäufe mit der ebenfalls kostenlosen Maestro-Karte, die man zusätzlich zur Kreditkarte erhält. Somit dürfte es kein Problem sein, die Karten gebührenfrei zu nutzen. Wer möchte, kann sich noch ein Versicherungspaket auswählen, aber das muss jeder für sich entscheiden. Nach dem ersten Vertragsjahr konnte ich mich von der korrekten Abrechnung der Jahresgebühr überzeugen. Mir wurden im selben Abrechnungsmonat für das neue Jahr die Gebühren berechnet und für das abgelaufene Jahr wieder gutgeschrieben, da der erforderliche Vorjahresumsatz vorhanden war. Von der Abrechnung sind mindestens 5% zu bezahlen, für den Rest werden Zinsen berechnet. Hier empfehle ich die Umstellung auf 100% Lastschrifteinzug, was problemlos möglich war. Dadurch erhält man bis zu 2 Monate ein zinsloses Darlehen. Bargeldabhebungen sind mit der VISA-Card weltweit gebührenfrei, bei Einkäufen außerhalb der Euro-Zone fallen 1,99% Auslandseinsatzgebühr an. Sollte man ein höheres Kreditkartenlimit wünschen, kann das beantragt werden, Bonität natürlich vorausgesetzt. Die Kartenumsätze und Abrechnungen können online eingesehen werden. Bislang bin ich mit den Karten und dem Kundenservice sehr zufrieden.
Werner E.

25.08.2010 | Barclaycard: Barclaycard Gold Visa
Die Barclaycard Gold Visa erhält man im ersten Jahr beitragsfrei. Auch in den Folgejahren bleibt die Karte beitragsfrei, wenn im Vorjahr ein Mindestumsatz von 3.000 Euro erreicht wird. Ansonsten kostet die Karte 49 Euro im Jahr. Zur Visa-Karte gibt es zusätzlich eine Maestro-Karte, die über das Kreditkartenkonto abgerechnet wird. Über die Maestro-Karten können auch Lastschriften erfolgen (somit wird der Jahresumsatz in Höhe von 3.000 Euro schnell erreicht). Bargeldabhebungen kosten mit der Visa-Karte weltweit keine Gebühr. Allerdings fallen für Abhebungen, die nicht in Euro erfolgen, das übliche Auslandseinsatzentgelt in Höhe von 1,99% an. Die Gold-Karte umfasst kostenfrei eine Reiseversicherung kompakt mit Auslandsreise-Krankenversicherung. Besonders attraktiv ist das lange Zahlungsziel von bis zu zwei Monaten, in denen keine Zinsen anfallen. Es besteht die Möglichkeit, den Betrag der monatlichen Abrechnung entweder in Teilzahlungen zu begleichen (Berechnung von Zinsen) oder auch zu 100% vom Girokonto abbuchen zu lassen. Durch Zahlungen auf das Kreditkartenkonto kann der Verfügungsrahmen auch jederzeit erhöht werden. Durch die Akzeptanz der Visa-Karte bei weltweit über 28 Millionen Partnern und die zusätzliche Maestro-Karte ist meistens eine Zahlungsmöglichkeit gegeben. Für Partner/innen gibt es schließlich noch eine beitragsfreie Partnerkarte, falls gewünscht. Den Service empfand ich in den letzten Jahren als kompetent, freundlich und entgegenkommend.
Martin Alberti

25.08.2010 | Barclaycard: Barclaycard New Visa
Mit dem Motto "Heute kaufen – später zahlen!" wurde ich auf die Barclaycard aufmerksam. Die New Visa von der Barclaycard hat ein sehr gutes Ansehen, auch wenn es sich bei diesem Angebot um keine Gold-Kreditkarte handelt. Interessant ist weiterhin die Ersatz-ec-Karte, die als Joker an Stellen benutzen werden kann, wo keine Kreditkarten akzeptiert werden (Aldi usw.). Diese gibt es kostenlos mit dabei. Die Abrechnung der ec-Karte erfolgt nicht separat, sondern direkt übers Kreditkarten-Konto. Die Transaktionen werden online angezeigt. Eine Rechnung gibt es aber auch schriftlich und kostenlos per Post. Je nach gewählter Zahlungsart wird automatisch per Lastschrift zum Stichtag direkt eingezogen – 100% ist auch möglich. Ein Zahlungsziel von 7 Wochen kann ohne Zinszahlung erreicht werden. Die Barclaycard bietet ein sehr gutes Kunden-werben-Kunden-Programm. Manchmal gibt es einen Tankgutschein von 10 Euro gratis noch dazu. Zu bedauern ist die Erreichbarkeit der Hotline, die nur bis 20 Uhr arbeitet. Außerdem kann es einem passieren, dass die Karte von heute auf morgen eingezogen wird, wenn sich die Bonitätseinschätzung verschlechtert hat. Dies geschieht ohne vorherige Stellungnahme und ohne Angabe von Gründen. Diese Karte soll bei einem Umsatz von 1.200 Euro im Vorjahr dauerhaft kostenlos sein. Teilweise wird diese Regelung nicht automatisch angewendet und man muss sich an die Barclaycard zwecks Reklamation wenden. Dieses Verhalten ist aus meiner Sicht kundenunfreundlich und bedauerlich.
Karl Gross

24.08.2010 | Barclaycard: Empfehlenswert
Seit mehr als einem Jahr benutze ich die Barclay New Visa Card und bin damit ausgesprochen zufrieden. Im ersten Jahr entfällt die Kartengebühr vollständig, ab dem zweiten Jahr ebenfalls, wenn der Jahresumsatz 1.200 Euro beträgt. Das wird allerdings spielend erreicht, zumal man zusätzlich zur Kreditkarte auch eine Maestro-Karte erhält, mit der sämtliche Einkäufe bezahlt werden können, wo mal keine Kreditkarte akzeptiert wird. Der Vorteil besteht auch darin, dass die Umsätze nicht sofort belastet werden, anders als bei den sonst marktüblichen Maestro-Karten. Mit der New Visa Card kann man kostenfreie Bargeldverfügungen an allen Geldautomaten weltweit vornehmen, wobei eine Geldautomaten-Raub-Versicherung kostenfrei enthalten ist. Bei Einkäufen außerhalb der Euro-Zone, fallen allerdings 1,99% Auslandsentgelt an, was eher im oberen Bereich liegt. Mit dem Antrag werden automatisch 5% Teilzahlung vereinbart. Eine Umstellung auf 100% Lastschrifteinzug war problemlos möglich. Somit ist das Darlehen bis zu rund 2 Monate zinslos. Die Umsätze zu den Karten sind online einsehbar und der Kundenservice hat bislang bei Fragen einwandfrei funktioniert. Deshalb von mir eine klare Empfehlung!
Wolfgang B.

24.08.2010 | Barclaycard: Den Kartenpreis selbst bestimmen
Da mir eine möglichst geringe Gebühr meiner Kreditkarte am Herzen liegt, habe ich schon vor einer Weile für die Barclaycard New Visa entschieden. Die erste Jahresgebühr wird nicht erhoben, die normalerweise branchenübliche 19 Euro beträgt. Sofern man im Monat mehr als 100 Euro im Durchschnitt umsetzt, zahlt man keine Gebühren. Im vergangenen Jahr ist mir dieser Umsatz jedoch auch nur dank eines Endspurtes zu Weihnachten gelungen. Ich bin gespannt, ob ich dieses Jahr ebenfalls schaffe, die Gebührenfreiheit der Kreditkarte zu erwirken. Der Kontoantrag wird zuerst weggeschickt, die Bank prüft die Bonität, später ist dann noch ein PostIdent durchzuführen, die Zusendung erfolgt dann automatisch. Binnen weniger Tage war die Kreditkarte da. Die Rückzahlung ist flexibel, 2 Monate Zeit ist gegeben, dazu auch die Option der Rückzahlung auf einen Schlag, was im Zweifel einen Großteil der anfallenden Zinsen verhindert. Ich bin daher insbesondere darüber froh, dass ich mit der Barclaycard New Visa viele Möglichkeiten habe, meine Belastung finanzieller Art, die mir durch eine Kreditkarte entsteht, so stark wie möglich zurückzufahren. Diese Flexibilität bieten mir nach meiner Erfahrung nach einige klassische Kreditkartenanbieter nicht. Ich denke, dass diese Karte sich daher ausgezeichnet für Menschen, denen gute Konditionen bei Finanzprodukten wichtig sind, eignet.
Sascha Niedung

Zufriedenheitsrate: 58% basierend auf 104 Berichten
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Erfahrungsberichte zu den Kreditkarten von Barclaycard

Erfahrungsberichte zu
Kreditkarten-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Fairness, Transparenz usw. für oder gegen einen Kreditkarten-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.

05.01.2017 | Barclaycard: Kreditlimit ohne Erklärung gekürzt
Ich bin seit Mitte Oktober Kunde bei Barclaycard. Mit der Kreditkarte erhielt ich 2.700 Euro auf mein Konto überwiesen, was mir ein Rätsel war. Ich dachte, ich hätte im Antrag an jener Stelle versehentlich ein Kreuz gemacht. Auf der ersten Abrechnung wurde mir ohne weitere Erklärung mitgeteilt, dass mein Limit von 2.400 Euro auf 1.500 Euro reduziert wurde. Ich war etwas irritiert, aber dachte mir nichts weiter dabei, da das ein Limit ist, mit dem ich gut leben kann. Ich überwies 2.700 Euro wieder zurück zu Barclaycard. Es blieb ein Betrag um 200 Euro offen. Des Weiteren habe ich ja eine Einzugsermächtigung über den Mindestrückzahlungsbetrag erteilt. Also sollte man meinen, alles geht seinen geregelten Gang. Mit der zweiten Abrechnung kam die Mitteilung, wieder ohne Erklärung, dass mein Limit nun bei 500 Euro liegt. Damit kann man nicht wirklich etwas anfangen. Also die Telefonnummer auf der Abrechnung angerufen und mit sehr netten Mitarbeitern gesprochen, die beide keinen Grund für das Senken des Kartenlimits finden konnten. Die Mitarbeiter haben eine offizielle Beschwerde für mich gestartet. 4 Wochen später erhielt ich einen Anruf vom Kundenmanagement. Die Dame informierte mich sehr freundlich und zuvorkommend, dass ihre Abteilung in Bezug auf meine Beschwerde die Information bekommen habe, es läge an den firmeneigenen Kreditparametern, die nicht öffentlich seien. Das Limit von 500 Euro bliebe für ein halbes Jahr, danach werde mein Konto erneut geprüft. Nachdem ich mit mehreren Sätzen deutlich machte, dass dies ohne reale Begründung nicht hinzunehmen sei, sagte mir die Dame sie schließe meine Beschwerde, da ich ja nun eine zufriedenstellende Antwort bekommen habe. Ich bin fassungslos! Diese Kreditkarte wird zurückgegeben!
Beate Hornung

16.12.2016 | Barclaycard: Seit Jahren zufriedener Kunde
Ich bin seit Februar 2010 bei Barclaycard und habe seitdem auch die Barclaycard New Visa. Zeitweise hatte ich zusätzlich noch die Barclaycard Green (wird nicht mehr angeboten). Im Grunde kann ich fast nur Positives berichten. Ich mag die zweimonatige Zahlpause (Zahlungsziel von ca. 28 Tagen nach Rechnungsstellung). Dadurch hat meine eine große finanzielle Flexibilität ohne Zusatzkosten. Bei der Teilzahlung sollte man hingegen aufpassen, dass man diese nicht als langfristige Kreditalternative betrachtet, da Kreditkartenzinsen ja im Allgemeinen sehr hoch sind. Wenn man diese hingegen nur gelegentlich und kurzzeitig nutzt, kann das auch ein guter Dispo-Ersatz sein. Der Kundenservice war fast immer sehr freundlich, fähig uns hilfsbereit. Nur einmal hatte hier das Gegenteil erlebt. Das ist aber schon Jahre her und seitdem hatte ich diesbezüglich keinen Grund zur Beanstandung mehr. Wenn man die Karten in Übersee benutzen möchte (Europa war hier noch nie problematisch) sollte man vorher anrufen und Bescheid geben, damit das sensible Sicherheitssystem nicht unnötig anspringt wegen Betrugsverdacht. Seitdem ich das tue, hatte ich nie Probleme die Karte weltweit zu nutzen (z. B. Brasilien). Wer die Karte regelmäßig nutzt und eine gute Rückzahlungsmoral aufweist, dem wird der Kreditrahmen normalerweise auch in bestimmten Abständen erhöht. Die Maestro-Karte, die es als "Akzeptanzjoker" dazugibt (aber Achtung, es handelt sich um eine reine Maestro-Karte ohne girocard-Funktion), kann in der Tat in bestimmten Situationen hilfreich sein (Verlust der Visa, Sperre der Visa etc.). Als ich meine Karte sperren musste bzw. mir diese von der Bank aus Sicherheitsgründen in den USA gesperrt wurde, hat man mir eine Ersatzkarte ohne Probleme in die USA geschickt (allerdings erst nach Rückruf). Auch nachdem betrügerische Abbuchungen stattgefunden haben und ich diese telefonisch reklamierte, hat man mir diese fast umgehend wieder gutgeschrieben. Erst als ich wieder zurück in Deutschland war, musste ich eine eidesstattliche Versicherung unterschreiben. Damit war das Thema dann auch erledigt. Als ich einen Umsatz einmal nicht mehr zuordnen konnte, da kein Händlername, sondern nur Zahlen und Buchstabenfolgen angegeben waren, hat man mir aus Kulanz den Betrag erstattet, da auch Barclaycard nicht herausbekommen konnte, welcher Händler das sein sollte. Top Service! Insgesamt eine gute bis sehr gute kostengünstige Karte ohne unnötigen Schnickschnack wie Versicherungen (wer diese möchte, kann die Barclaycard Gold oder Platinum beantragen). Ich bin sehr zufrieden.
C. Neubauer

06.12.2016 | Barclaycard: Kundenservice spielt toter Mann
Ich habe mich für das Angebot Barclays New Visa mit der lebenslang kostenfreien Visa Karte entschieden. Dazu bekam ich die Maestro-Karte. Beide habe ich seit ca. 2 Jahren mehrfach eingesetzt und bin über die Konditionen begeistert. Nirgends sonst kann ich mit einer Kreditkarte an jedem Geldautomaten gebührenfrei Geld abheben. Der mir eingeräumte Kreditrahmen war von Anfang an höher als der bei der Kreditkarte meiner Hausbank und hat sich mittlerweile sogar auf über 8.000 Euro monatlich verdoppelt. Allerdings fiel mir sofort nach Erhalt der Karten im Onlinebanking auf, dass für die Rückzahlung eine Art Teilzahlung aktiviert war. Das wollte ich zwar nicht, daher einfach online geändert und gut. Mittlerweile wurde mir die Visa Karte gegen eine mit kontaktlosem Zahlen ausgetauscht, auch das finde ich OK. Insofern könnte man sagen, dass ich ein zufriedener Kunde bin. Bis ich im Oktober eine Belastung auf meiner Kreditkarte fand, die ich nicht nachvollziehen konnte. Kein Thema dachte ich, dafür gibt es ja die Mailadresse umsatzreklamation@barclaycard.de, an die ich am 18.10.2016 eine Mail sandte und um nähere Informationen zu dieser Belastung bat und um Hinweis, wie ich dagegen vorgehen könnte. Ich möchte hierzu noch ergänzen, dass ich sonst bei jeder Belastung meiner Karte eine SMS und eine Mail bekomme und so sofort reagieren kann. In diesem Fall kam keine SMS und auch keine Mail. Am 25.10.2016 bekam ich eine Mail von Barclays, dass es zurzeit aufgrund eines erhöhten Arbeitsaufkommens zu einer Verzögerung in der Bearbeitung meiner Reklamation kommt. Hierfür entschuldigte man sich in der Mail und sagte mir eine Bearbeitung innerhalb von 4 Wochen zu. Das fand ich schon ein starkes Stück, sich 4 Wochen Zeit für eine einfache Anfrage zu nehmen. Aber egal, kann ja mal vorkommen und der Betrag war ja auch nicht so hoch, also alles OK dachte ich. 4 Wochen vom 25.10.2016 an wäre der 22.11.2016 gewesen, also fragte ich am 1.12.2016 noch einmal höflich nach – also fast 2 Wochen nach Fristablauf. Und was soll ich euch sagen – heute ist der 6.12.2016 und ich bekam weder eine Eingangsbestätigung noch eine Antwort auf meine Frage. Der strittige Betrag ist unlängst von meinem Girokonto abgebucht worden. Mittlerweile frage ich mich, was eine günstige Kreditkarte nutzt, wenn ich im Falle des Falles keine Hilfe bekomme.
Boris Schmitz

16.11.2016 | Barclaycard: Sicherheitssystem von Barclaycard verhindert Kartennutzung
Ich bin äußerst verärgert über das Verhalten des Bereichs Betrugsprävention von Barclaycard. Nachdem im letzten Jahr bei einer Auslandsreise meine Kreditkarte wegen Betrugsverdachts gesperrt wurde (allein wegen des Gebrauchs im Ausland), habe ich vor einem Monat eine aktuelle Reise mit Angabe des Reisezeitraums und der Reiseziele angekündigt. Heute erhalte ich ein Schreiben, dass der Verdacht bestehe, dass meine Karte missbräuchlich genutzt wurde. Bei meinem Anruf habe ich dann die Frage nach der Laufzeit meiner Karte beantwortet mit der Laufzeit meiner bisherigen Karte. Ich habe in dieser Woche eine neue Karte mit längerer Laufzeit erhalten, die ich aber noch nicht genutzt habe, weil noch im Briefumschlag und noch nicht unterschrieben. Daraufhin hat die Mitarbeiterin am Telefon meine Karte gesperrt mit der Begründung, dass ich eine falsche Angabe gemacht hätte. Ich verstehe, dass Vorkehrungen gegen Missbrauch getroffen werden müssen. Aber jedes Mal, wenn ich die Karte wirklich benötige und nutze, nämlich vor allem bei Reisen im Ausland, schlagen die Sicherheitsmaßnahmen von Barclaycard an und hindern mich an der Nutzung. Und das trotz Ankündigung der Reise. Es empört mich, dass mir dann auch noch Betrugsversuch unterstellt wird.
U. I.

23.09.2016 | Barclaycard: Nach Beschwerde wegen ständiger Werbung Konto gesperrt
Nachdem ich mehrfach telefonisch gebeten habe, keine Kreditwerbung mehr zuzusenden, wurde der letzte Anruf an das Beschwerdemanagment weitergeleitet. Nach Tagen bekam ich eine Antwort mit Bearbeitungsnummer und dem Hinweis, man werde sich kümmern. Nun der Hammer: Ich erhielt heute einen Anruf auf meinem Handy, jemand sagte, er wäre vom Beschwerdemanagment und möchte die Angelegenheit klären. Ich teilte ihm mit, das ich in einer Besprechung sitze und diese Daten nicht nennen kann. Daraufhin sagte man mir, Zitat: "Ich stelle fest, dass Sie sich nicht legitimieren können und sperre Ihnen daher Ihr Konto." Ich möchte noch einmal betonen, dass ich angerufen wurde und nach Daten gefragt wurde, die a) nicht in Anwesenheit anderer preisgeben werden können und b) dieser Anrufer irgendjemand hätte sein können, um Daten abzugreifen. Nach Rücksprache mit Barclaycard wurde mir mitgeteilt, dass es tatsächlich das Beschwerdemanagment war. Diese Art des Umgangs mit den Kunden und das Abfragen der Daten durch Anrufer sind absolut fahrlässig. Das Konto muss wieder freigeschaltet werden, damit es gekündigt werden kann, was umgehend passieren wird. Ich zahle daher gern Kreditkartengebühren bei meiner Hausbank, dort hatte ich 20 Jahre keine Probleme. 9 Monate Barclaycard und nur Stress.
anonym

10.08.2016 | Barclaycard: Missbrauch meiner Maestrokarte
Mein Konto bei Barclaycard wurde mit einem wesentlichen Betrag belastet: Dieser Betrag ist mit den Daten meiner Maestrokarte in Gran Canaria bezahlt worden. Die Karte war immer in meinem Besitz, nicht verloren und nicht gestohlen, die PIN ist nur mir bekannt (sogar meine Frau kennt sie nicht und ich habe sie auch nirgends aufgeschrieben), und an dem Tag des Umsatzes waren wir nachweislich in Deutschland. Darüber hinaus hat diese Zahlung meinen Verfügungsrahmen wesentlich überschritten. Polizeiliche Anzeige wurde erstattet. Barclaycard weigert sich aber eine Rückbelastung vorzunehmen, mit der Begründung, dass "der Chip Ihrer Maestrokarte gelesen und der nur Ihnen bekannte Pin eingegeben wurde". Sie hat scheinbar noch nie gehört, dass dies nicht der erste Fall wäre! Mit meiner Hausbank haben wir die "Bedingungen für die Barclaycard Maestrokarte" durchgelesen und daraufhin ein Schreiben aufgesetzt, um unsere Forderungen laut Absatz II.14.1 und III.1.1 zu unterstreichen. Die übliche Antwort, ohne überhaupt auf unseren Brief einzugehen, kam zurück. Und jetzt der Hammer. Wir haben nochmals unser Schreiben mit zusätzlichen Erklärungen an die Direktion der Barclaycard per Einschreiben zugesandt. Keine Antwort seit vier Wochen. Wo sind wir denn gelandet?
D. I.

22.07.2016 | Barclaycard: New Visa sicher eine gute Karte, aber komische Incentives
Aufgrund mehrfachen Ärgers mit Fremdabbuchungen bei der alten Karte und der jeweils länglichen Bearbeitung derselben habe ich mir neulich nach kurzem Check die New Visa von Barclaycard zugelegt. Gebührenfrei wie meine alte Karte, zwar mit hohem Dispozins und Restschuldversicherung, aber im Euroraum kostenfrei am Geldautomaten, kurz: Damit kann ich gut damit leben. Kontaktlos zahlen finde ich gut, ab und an spart man schon Zeit damit. Ein absolutes Gimmick ist aber die Rückkaufgarantie innerhalb des ersten Jahres für mit der Karte gekaufte Sachen. Noch ein paar Einschränkungen an Gewicht und Neuwert, dann kann man bis zu 50% des Wertes zurückbekommen. Meine Shorts will keiner. Für diese Marketingidee muss man schon ganz besonders gestrickt sein oder ich bin zu alt, um das zu verstehen. Trotz dieses Unsinns eine Karte, die für den ein oder anderen und auch mich in Ordnung ist. Passt!
Dennis R.

02.07.2016 | Barclaycard: Bin mehr als zufrieden mit der New Visa
Ich habe das Kartendoppel aus Visa Card und Maestro-Karte nun fast ein Jahr und bin sehr zufrieden. Alles funktioniert bestens, auch der Online-Zugang ist übersichtlich und man kann dort alles schnell erledigen. Ich verstehe hier überhaupt nicht die negativen Erfahrungsberichte über hohe Gebühren für Bargeldabhebungen mit der Maestro-Karte oder die hohen Zinsen für Teilrückzahlungen, weil es so einfach ist, diese zu umgehen. Man sollte sich natürlich sachkundig machen und nicht in den Tag hinein träumen. Bargeld hebt man mit der Visa Card ab und das ist völlig kostenlos bei allen Banken in Deutschland. Die zweite Maestro-Karte gibt es bei den meisten anderen Anbietern von Kreditkarten ja gar nicht und sie ist bei Barclaycard nur für Käufe bzw. Bestellungen angedacht, die Kreditkarten nicht akzeptieren und wenn man dann diese Maestro-Karte in solchen Geschäften nutzt, ist dieses auch ohne Gebühren verbunden. Außerdem gibt es eine relativ kostengünstige Alternative bei Barclaycard für Teilrückzahlungen, nämlich für Barabhebungen und Käufe ab 300 Euro sogenannte Zahlpläne von 6 bis 48 Monate für einen Zinssatz von 8,99 Prozent. Ich habe diese schon mehrfach für 6 Monate online eingerichtet, zudem kann man vorher die 2-monatige Zahlpause nutzen, sodass der Gesamtbetrag erst nach 8 Monaten in Teilbeträgen zurück gezahlt werden muss. Den Zinssatz finde ich für Kreditkarten konkurrenzlos günstig.
Manfred Ackermann

16.06.2016 | Barclaycard: Gesperrte Karte trotz Anzeige der Auslandsreise
Soeben erhielt ich aus Kanada vom Sohn die Info, dass seine Barclaycard seit heute gesperrt ist. Da ich eine Vollmacht habe, habe ich sofort in Hamburg angerufen. Die Antwort der Mitarbeiterin lautete, dass das Sicherheitssystem eingegriffen hat. Und leider konnte ich das Problem nicht klären, da man ab einem bestimmten Datum die Umsätze abgleichen müsse, und das geht nur mit dem Karteninhaber. Daher solle der Karteninhaber umgehend bei Barclaycard anrufen. Das ist nicht im Sinne des Kunden. Und die Information war an die Bank gegangen, in welchem Zeitraum der Karteninhaber in den USA/Kanada weilt.
anonym

26.05.2016 | Barclaycard: Viel zu hohe Zinsen
Die Barclaycard New Visa kam, nachdem ich den Online-Antrag ausgefüllt hatte und auf der Post das PostIdent durchführt hatte. Bis ich alles hatte, dauerte es Wochen. Da kam die erste Überraschung: Es wurde mir sofort aufgrund meiner Angaben im Internet ein Kreditrahmen von 5.400 Euro eingeräumt, ich musste auch keine Gehaltsnachweise schicken. Das empfand ich schon als unseriös und deute es als Lockangebot, damit man die Karte ordentlich auslastet, damit Barclaycard an den hohen Sollzinsen von über 19% p. a. kommt. Der Online-Bereich der Kartenverwaltung funktionierte oft nicht, ich konnte mich häufig nicht einloggen. Plötzlich wurde auch keine Sicherheitsfrage mehr abgefragt. Die Karte habe ich gekündigt, es gibt aus meiner Sicht bessere und seriösere Angebote. Ich habe nun eine Visa 1plus-Card von der Santander Bank und bin zufrieden.
Sascha S.

28.04.2016 | Barclaycard: Datensammlung und teure Karte
Es ist unfassbar, aber nach mehreren Jahren hat Barclays Bank es immer noch nicht gelernt. Sie wollen jede Menge Details wissen, die kein anderer Anbieter möchte, dazu kommt noch, dass nach dem PostIdent noch eine Kopie des Personalausweises gefordert wird, obwohl dieser beim PostIdent neuerdings fotografiert und mitgeschickt wird. 18,7% Kreditzinsen sind auch weit hinten im Vergleich, natürlich ist automatisch die Teilzahlung aktiviert. Bei Bargeldabhebung mit der Maestro-Karte, die man zwangsweise mitgeliefert bekommt, werden jedes Mal mindestens 5,95 Euro fällig, oder 4 Prozent, je nachdem, was mehr Geld bringt! Sprich, 50 Euro abheben, 55,95 Euro zahlen. Ich kann nur davon abraten.
Jan G.

04.03.2016 | Barclaycard: Eine wirklich sehr gute Wahl
Ich bin sowohl Kunde bei American Express als auch bei Barclaycard (Platinum Double). Die Vorteile beider Unternehmen als Kreditkartenausgeber und direkte Abwickler (im Gegensatz zu den Hausbanken, welche nur für die Visa und MasterCard anbieten) sind nicht zu überbieten! Es sind auch nur diese zwei mir wohlbekannten und renommierten Finanzdienstleister auf dem weltweiten Markt. Das Produkt Platinum Double ist wirklich jeden Cent wert! Ein wirklich sehr gutes Paket, welches einem auf Reisen und auch privat hervorragend unterstützt. Der Einzelwert aller sinnvollen Versicherungen läge weit über dem Kartenpreis für zwei echte Kreditkarte (nicht zu verwechseln mit den von einigen Banken ausgegeben Karten, die keine echten Kreditkarten sind). In puncto Versicherungsleistungen und Gebühren (keine Gebühren im Ausland und zwei Monate echtes Zahlungsziel ohne Gebühren) stellt sogar dieses Produkt, die sonst ebenfalls sehr gute und als einziges Gegenprodukt verfügbare American Express Gold Card (zu einem wesentlich höheren Preis) förmlich in den Schatten. Auch der Kundenservice (wie ich es bei Amex gewohnt bin) ist auch bei Barclaycard umfänglich und ohne Einschränkungen vorhanden. Immer freundliche und kompetente Mitarbeiter, welche stets ein paar nette Worte haben und einem wirklich hilfreich zu Seite stehen. Sicher, beide Produkte sind für Menschen gedacht, die einen guten und umfangreichen Service schätzen und dafür verständlicherweise auch gerne bereit sind diesen entsprechend mit einer Gebühr zu honorieren. Menschen die auf dem Trip sind, Leistung ohne Gegenleistung erwarten, werden diesen Service nicht bezahlen wollen oder gar nicht zu schätzen wissen. Aber für diese Gruppe gibt es ja noch die "Umsonst-Karten", wo Leistungen und Service eine untergeordnete Rolle spielen. Hier sei noch ebenfalls die Barclaycard New Visa empfohlen, da auch diese für ein gebührenfreies Produkt ein sehr gute Leistung bietet.
Michael

21.10.2015 | Barclaycard: Meine ersten Kreditkarten
Meine ersten Kreditkarten sind die Barclaycards for Students. Für junge Leute mit Nebenjob ist es gar nicht so leicht, eine Kreditkarte zu bekommen. Als ich in diesen Sommersemester-Ferien eine Rundreise durch Europa plante, war klar, dass ich neben meiner girocard eine Kreditkarte brauchte. Günstig sollte sie sein, flexibel, mit breiter Akzeptanz und keine Debitkarte zu meinem bestehenden Girokonto, damit ich bei Problemen mit meinem Girokonto nicht plötzlich völlig kartenlos dastehe. Auf Versicherungen und Bonusprogramme kann ich verzichten. Leider bekam ich einige Ablehnungen oder Kreditkarten wurden nur auf Guthabenbasis angeboten. Da könnte ich ja gleich eine kostenfreie Debit-Kreditkarte irgendeiner Direktbank nehmen, wenn ich einen single point of failure vermeiden will. Das Angebot der Barclays Bank mit dem Kartendoppel für Studenten hat mich überzeugt. Einigermaßen zügig bekam ich Karten und Zugangscodes. In Deutschland noch mal kurz getestet und dann zehn Wochen in Europa eingesetzt. Ich hatte keinerlei Probleme bisher. Ich bin rundum zufrieden und kann meinen Kommilitonen Barclaycard weiterempfehlen.
Celina W.

14.10.2015 | Barclaycard: Für mich der perfekte Begleiter
Da mir dieses Forum bei der Entscheidungsfindung sehr geholfen hat, möchte ich mich an dieser Stelle "revanchieren". Ich nutze nun seit knapp einem halben Jahr die Barclaycard New Visa. Angeschafft habe ich sie mir aufgrund vermehrter dienstlicher Reisen, bei denen ich auch in Vorkasse treten muss. Daher ist das zweimonatige Zahlungsziel wie für mich gemacht, da es die Zeit zwischen Reise, Abrechnung und Auszahlung bestens überbrückt. Wichtig ist darauf zu achten, die Einzugsoption umzustellen, damit keine hohen Zinsen anfallen. Viele Leute hier erwähnen immer wieder, dass die Karte beim Auslandseinsatz gesperrt wird. Ich kann dies an dieser Stelle nicht bestätigen und ich habe sie binnen des letzten halben Jahres sowohl in Europa als auch in Asien und Amerika (vorrangig USA) sehr häufig eingesetzt und es kam nicht ein einziges mal zu einer Sperrung. Das einzige was mich gewundert hat, ist dass ich ein oder zweimal in den USA im Supermarkt nur die Karte durchziehen musste und keine Unterschrift oder PIN benötigt wurde. Ansonsten erfüllt diese Karte meines Erachtens nach alle Anforderungen. Ebenfalls zuträglich für Reisende ist der relativ großzügige Kreditrahmen, den man direkt bei der Eröffnung eingeräumt bekommt.
Da mir die Karten so gut gefallen und das Reisepensum noch wächst habe ich nunmehr auch meine New Visa in ein Platinum Double umwandeln lassen. Jetzt müsste ich zwar für Bargeldabhebungen in Europa auch Geld bezahlen, aber vorrangig wird die Karte für Shopping und nicht für Bargeld genutzt.
D. K.

13.10.2015 | Barclaycard: New Visa
Ich habe seit einem halben Jahr die Barclaycard New Visa im Gebrauch und bin damit sehr zufrieden. 59 Tage keine Gebühren, vorausgesetzt man liest das Kleingedruckte und ändert die Rückzahlung gleich auf 100%. Sehr großzügiges Limit, wenn man es richtig anstellt und seinen Saldo nach 59 Tagen wieder ausgleicht, kann man zwei Monate mit dem Geld arbeiten. Die hohen Teilzahlungsgebühren dürften eigentlich niemanden stören. Dies ist eine Kreditkarte und kein Ratenkredit. Wenn man nicht mit Geld umgehen kann, dann sollte man sich nur eine Prepaidkreditkarte zulegen. Deshalb verstehe ich die Nörgler überhaupt nicht. Wenn euch der Kreditrahmen zu hoch ist, müsst ihr ihn doch nicht im vollen Umfang nutzen.
Andrea Rehberg

11.09.2015 | Barclaycard: 20 Euro für Bargeldabhebung
Barclaycard gibt überall an, dass man im Euroraum an allen Geldautomaten kostenlos Geld abheben kann. Bis jetzt hat es auch geklappt, aber am 30.08.15 habe ich 500 Euro, bei einer Volksbank in Deutschland am Geldautomaten abgehoben und mir würde dafür eine Gebühr von 20 Euro berechnet. Am Telefon machte der Mitarbeiter der Barclaycard Bank es sich ganz einfach, indem er behauptete, sie waren es nicht, sondern das Geldinstitut, wo ich das Geld abgehoben habe. Ich habe am Telefon nach einer schriftlichen Erklärung verlangt und es würde mir gleich gesagt, dass es sie nicht geben wird. Es würde mir lediglich erklärt, dass ich auf die Gebührenanzeige am Geldautomaten zu achten hätte.
Nik Brecht

30.07.2015 | Barclaycard: Beantragung Kreditkarte
Ich hatte vor zwei Jahren, während meiner Ausbildung, eine Kreditkarte von Barclaycard erhalten (mit einer Grenze von 1.000 Euro). Nach meiner Ausbildung zahlte ich den offenen Restbetrag zurück und löste das Konto auf. Jetzt, ca. ein Jahr später, hatte ich nochmals versucht, eine Kreditkarte zu beantragen. Es wurde abgelehnt, obwohl mehr als das doppelte an Einkommen und Arbeitsplatz in der Schweiz. Die PLZ in der Schweiz ist im Programm nicht integriert, es werden nur deutsche PLZ anerkannt. Auf Frage per Mail wurde gesagt, ich solle mein Anliegen schriftlich einreichen. Seither keinerlei Reaktion. Habe weder einen Schufa-Eintrag noch ein anderes derartiges Problem. Einziger Vorteil: Sie sind sehr kulant, wenn man mal eine Rate später überweist. Aber auch kein Wunder, da sehr hohe Zinsen!
Niccy A.

29.07.2015 | Barclaycard: Sperre wegen nicht zugestellter Monatsrechnung
Seit vielen Jahren nutze ich die Barclaycard inklusive Partnerkarte, bis jetzt ohne negative Vorkommnisse. Vergangenen Sonntag konnte ich eine kleine iTunes-Transaktion nicht bezahlen, die hinterlegte Karte war ohne für mich ersichtlichen Grund gesperrt. Die Rückfrage per Mail ergab, dass die Karte wegen Zahlungsverzug gesperrt wurde. Ich stellte fest, dass ich vermutlich wegen des Poststreiks im Juni die Abrechnung vom 10. Juni nicht erhalten hatte und somit per Überweisung auch nicht bezahlen konnte. Die Rückfrage nach dem offenen Betrag war nach zwei Tagen noch nicht beantwortet. Ich musste anrufen und bekam zur Antwort, dass es um den Betrag von 15,00 Euro geht. Eine sofortige Freischaltung war nicht möglich, erst wenn die 15,00 Euro eingegangen und verbucht sind, wird die Karte wieder nutzbar. Wir fahren am Samstag in Urlaub. Nicht auszudenken, wenn diese Kartensperre ohne Vorwarnung wegen 15,00 Euro nicht beim Bezahlen von Musik aufgefallen wäre, sondern mit einer vollen Tüte mit Klamotten im Laden an der Kasse oder mit einer Schlange von 20 Autos dahinter an der Mautstelle im Urlaub. Ich kündige die Barclaycard und nehme den nächsten Anbieter ohne Jahresgebühr, dafür aber mit Online-Zugang zum Stand der Dinge und mit papier- und postlosen Rechnungen.
Gerhard Linke

23.07.2015 | Barclaycard: Die beste Kreditkarte im Euroraum
Ich nutze die Barclaycard New Visa nun seit 1,5 Jahren und habe ausschließlich positive Erfahrungen gemacht. Die Features sind in Kombination (kostenlose Bargeldabhebung an jedem Automaten im Euroraum einschließlich Deutschland, 2 Monate Zahlungsziel, Maestro-Card zum Bezahlen in Geschäften, die keine Kreditkarten akzeptieren) absolut einzigartig. Da ich außer meinen festen Ausgaben für Miete etc. mittlerweile alle anderen Transaktionen über die Karte abwickle, habe ich monatlich stets 4-stellige Umsätze, die sich gleichmäßig auf die Transaktionsarten Bargeldabhebung, Kartenzahlung im Geschäft und Kartenzahlung online verteilen. Bisher lief alles perfekt – keine Sperrungen, versteckten Gebühren, nichts! Auch bei Urlauben/berufsbedingten Auslandsaufenthalten, darunter Spanien, Italien, Frankreich, Niederlande, Schweiz, Schweden, Großbritannien, Belgien und Österreich wurde die Karte stets akzeptiert. Wie es im außereuropäischen Ausland ist, kann ich aus eigener Erfahrung nicht berichten. Glaubt man den anderen Erfahrungsberichten (und warum sollte man das nicht), scheint es hier mitunter wirklich ärgerliche Probleme zu geben. Aber deshalb gleich die Karte zu kündigen, halte ich für überzogen, falls man sich nicht überwiegend außerhalb Europas aufhält. Verreist man nur innerhalb von Europa, ist die Karte nach meinen Erfahrungen jedoch perfekt und meiner Meinung nach alternativlos. Wichtig: Nach Erhalt der Karte als Erstes die Rückzahlung auf 100% einstellen, die sonst die mit fast 18% sehr hohen Zinsen anfallen. Geht online oder per Anruf in wenigen Minuten. Beachtet man dies, ist die Karte im Euroraum tatsächlich komplett kostenlos (keine Kartengebühr, keine Bargeldabhebungsgebühr, keine Gebühr bei bargeldloser Zahlung im Geschäft oder online). Mein Fazit: Auch nach 1,5 Jahren intensiver Nutzung bleibt die Karte für mich das mit Abstand beste Angebot in Deutschland!
Hermann

20.07.2015 | Barclaycard: Total zufrieden/Auslandssperrung ist sinnvoll
Ich habe die Barclaycard New Visa nun seit einem knappen halben Jahr und bisher top zufrieden. Geld abheben, online bezahlen, auch im (bisher nur) europäischen Ausland, alles kein Thema. Rückzahlung auf einmal eingestellt, keine Gebühren, bestens! Bezüglich den ominösen Auslandssperren: Viele der Kunden, die hier betroffen sind, machen eventuell den folgenden Fehler (Info eines Bekannten, arbeitet bei Barclay): Die Karte wird beantragt, weil ein Urlaub/ Auslandsbesuch ansteht und Kunden nutzen das Teil in Deutschland bis dato nicht. Beispielsweise in den USA angekommen wird erstmal für 700 Dollar geshoppt oder jeden Tag 200 Dollar am Automaten gezogen. Dann kann es passieren, dass der Sicherheitsmechanismus greift (Benutzerprofil). Daher sollte man die Karte auch vorher schon mal in Betrieb genommen haben, sodass nicht der erste Karteneinsatz in Timbuktu registriert wird.
Heiko S.

12.07.2015 | Barclaycard: Im Ausland unbrauchbar
Meine Kreditkarte wurde schon diverse Male bei Auslandsaufenthalten aus "Sicherheitsgründen" gesperrt, obwohl ich vorher einem Mitarbeiter Rechenschaft über meine Auslandsaufenthalte der nächsten Wochen abgelegt hatte. Barclaycard bietet eine 24 Stunden besetzte Hotline, an der man die Karte wieder entsperren lassen kann, die Telefonkosten werden zurückerstattet. Nach dem letzten Telefonat sagte man mir, dass man keinen Einfluss auf eine Sperrung habe, diese werde automatisch von einer Software vorgenommen. Soweit ist es also schon. der Mensch hat in diesem Unternehmen keine Handhabe mehr gegen ein Computerprogramm. Anscheinend bekommt man es auch nicht hin, den Algorithmus dieser ach so tollen Software zu verbessern, da dieses Theater mit den Sperrungen schon seit Jahren so läuft. Zum Glück habe ich immer noch eine andere Kreditkarte meiner Hausbank, auf die ich mich auch im Ausland verlassen kann. Über kurz oder lang werde ich mir wohl einen anderen Anbieter suchen. In Deutschland kann ich problemlos mit der Karte für über 2.000 Euro einkaufen, aber in den USA löst ein 8 USD-Umsatz eine Sperrung aus – lächerlich.
Tino Neitz

07.07.2015 | Barclaycard: Langjährig beste Erfahrungen
Wir haben die Barclay Doppelkarte + Partnerkarten (= 4 Karten) seit fast 20 Jahren und nur beste Erfahrungen gemacht. Natürlich lassen wir den aufgelaufenen Betrag zu 100% im Folgemonat einziehen. Alles andere wäre ja ein Konsumentenkredit und gehört hier nicht in die Diskussion. Den Service habe ich immer als sehr professionell und ausgesprochen freundlich wahrgenommen. Sperrungen der Karte gingen i. d. R. einher mit einem Anruf zur Abfrage und Prüfung gegebenenfalls "auffälliger" Umsätze. Die Freischaltung erfolgte umgehend, ohne dass wir uns drum kümmern mussten. Ich finde es eher positiv, wenn sich eine Bank aktiv um das Thema Sicherheit kümmert. Durchs Online-Verfahren habe ich unsere Umsätze ständig im Blick. Wir zahlen für die Karte keine Gebühr und haben ein relativ hohes Limit (5-stellig). Positiv in Erinnerung geblieben: Nach einer unberechtigten Belastung (Bon für Falschparken in den USA – der von uns bereits bar bezahlt wurde) hat sich Barclay der Sache angenommen und den Betrag einfach zurückgebucht – aus Kulanz und ohne Prüfung.
Christa

10.06.2015 | Barclaycard: Für Auslandseinsatz unbrauchbar
Beim letzten Urlaub in Asien wurde unsere New Visa ohne ersichtlichen Grund gesperrt. Wir hatten nur ein paar Flüge direkt im Verkaufsbüro einer großen Airline gebucht und wollten danach noch unser Hotel bezahlen, in welchem wir schon oft waren. Die Karte war bereits gesperrt. Wenn das die Unternehmen der anderen Karten auch gemacht hätten, hätten wir wohl die deutsche Botschaft um Hilfe bitten müssen. Zu Hause habe ich die Karte wieder entsperren lassen. Ein Grund für die Sperrung wurde mir nicht genannt und auch eine Mitteilung vor Beginn der Reise nutzt laut Auskunft von Barclays nichts. Fazit: Da die grundlose Sperrung bei Barclays im Ausland wohl häufig vorkommt, ist die Karte nicht nur überflüssig, sondern sogar gefährlich, wenn man sich darauf verlässt.
Roger M.

26.05.2015 | Barclaycard: Anfangs pfui, jetzt hui
Ich beschreibe die Visa Gold von Barclays. Wie bereits erwähnt, sollte man gleich zu Beginn auf Bankeinzug umstellen – ansonsten wird es in der Tat teuer, gerade weil zu Beginn 2.000 Euro Test-Darlehen zur Verfügung gestellt werden (auf das hinterlegte Girokonto). Dieser Betrag wurde von mir weder gebraucht noch genutzt – bei dem Antrag (der typischerweise im Airport kurz vor Abflug ausgefüllt wurde) sprach ich explizit an, ob ich überweisen muss, oder eingezogen wird. Man versprach mir, dass ich nichts tun müsse, sondern direkt abgebucht wird. Darauf konnte ich mich nicht verlassen. Die 2.000 Euro waren also fällig, und ich tat nichts – das kostete Geld. Bis hierhin wäre Barclays bei mir unten durch gewesen. Aber eine schriftliche Beschwerde führte zum Rückruf der Direktionsleitung Nord, der vollen Rückzahlung der eingezogenen Zinsen und einer Entschuldigung. Fand ich gut, zumal ich seitdem keine Probleme mehr hatte. Ich bin also bei Barclays geblieben. Was ich jedoch etwas kritisch betrachte, ist das nicht aufhörende Zustellen von Kreditangeboten per Post – gefühlt wöchentlich (objektiv monatlich) wird man mit Briefen von Barclays überschüttet, während die postalische Zustellung der Kontoauszüge Geld kostet. Fazit: scheinen seriös zu sein, wollen ordentlich Kredite vergeben und spekulieren auf die hohen Zinsen. Allerdings haben sie genug Rückgrat sich zu entschuldigen, wenn was schief läuft.
Daniel D.

25.05.2015 | Barclaycard: Sehr zufrieden
Ich nutze die Visa von Barclays seit circa 10 Jahren und habe eigentlich nie Probleme gehabt. Von Anfang an wurde volle Abbuchung der jeweiligen Rechnung vereinbart. Aus diesem Grund fallen auch keine Zinskosten an. Die Karte kostet mich absolut null Cent, obwohl ich nicht immer 3.000 im Jahr mache. Ich habe noch nie im Euroraum Kosten für Abhebungen gehabt. Mit Onlinebanking habe ich immer volle Übersicht und kann auch z. B. bei Bargeldabhebungen eine sofortige Abbuchung vom Konto veranlassen, um die nächste Rechnung nicht ausufern zu lassen. Habe noch nie eine Sperrung der Karte gehabt, ohne jedoch in Amerika gewesen zu sein. Ich hatte vorher einige andere Karten, mit denen ich auch wegen Kostensteigerungen nicht mehr zufrieden war und selbst gekündigt habe. Dass es mit der Karte leicht gemacht wird über seine finanziellen Verhältnisse zu leben, um dann eben auch erhöhte Zinsen zahlen zu müssen, ist der Bank nicht vorzuwerfen. Es ist allgemein bekannt das Überziehungen erhöhte Kosten nach sich ziehen, sei es beim Konto oder der Kreditkarte. In diesen Fällen ist der Kleinkredit die günstigere Lösung.
Heinz K.

22.05.2015 | Barclaycard: Kreditkarte ok, Online-Banking beunruhigend
Ich nutze eine Mastercard von Barclaycard, die vor mehr als 5 Jahren mal in einer Kooperation mit Tchibo verkauft wurde. Die Karte ist von den Konditionen her mit der New Visa zu vergleichen, allerdings zahle ich noch eine Jahresgebühr von 20 Euro. Die Karte lohnt sich für mich trotzdem, ich habe einen relativ großen Kreditrahmen und kann europaweit kostenlos Geld abheben. Gerade der Fakt, dass es sich um eine Mastercard handelt, hat mich in Situationen gerettet in denen z. B. die DKB VISA nicht akzeptiert wurde. Seit einiger Zeit versucht Barclaycard wohl das Porto für die monatliche Abrechnung zu sparen und unternimmt große Anstrengungen die Kunden in die Online-Nutzung zu treiben. Das ist für mich ok, ich habe schon immer fast täglich ins Online-Banking geschaut und die Kreditkartenabrechnung per Post eher als Ausdruckservice betrachtet. Leider ist das Online-Banking bei Barclaycard seit der Umstellung auf ein neues Online-Banking-System (vor etwa einem Jahr) aber teilweise beunruhigend unausgereift. Es kommt immer wieder vor, dass man sich nicht einloggen kann, und man mal eine und mal keine Fehlermeldung bekommt. Da es sich beim Onlinebanking bei der Barclaycard ja quasi nur um einen Read-only-Zugang handelt, werde ich bei so was nicht panisch. Aber es ist eine Schande, dass so etwas immer noch passiert. Kunden mit weniger Online-Erfahrung verlieren durch solche Fehler sicherlich schnell das Vertrauen.
C. B.

19.05.2015 | Barclaycard: Übertrifft meine Vorstellungen
Ich verstehe selbst die ganzen negativen Berichte nicht. Wenn man auf die 100%-Zahlung umstellt, entstehen somit keinerlei Zinsen/Kosten für den Kreditkartennehmer. Ich habe etliche Kreditkarten verglichen und finde die Barclaycard für den privaten Gebrauch am besten für geeignet, zumal sie beitragsfrei ist. Das ist auch etwas, was ich bei den negativen Berichten nicht ganz nachvollziehen kann. Aber jeder hat seine Meinung/Erfahrung diesbezüglich gemacht, nur sollte man sich auch wirklich alles in Ruhe und aufmerksam durchlesen. Ich persönlich werde sie jedem empfehlen, der nach einer günstigen Kreditkarte sucht.
Usame Chaaban

07.05.2015 | Barclaycard: Karte ist empfehlenswert
Das stellenweise Gejammere über die Karte ist eigentlich belustigend statt fördernd für Interessenten. Wer sich über die zu hohen Zinsen beschwert, der hat doch die Möglichkeit, a) die Karte gar nicht erst zu beantragen b) die Karte zu kündigen. Jeder, der die Karte im Besitz hat, weiß auch wofür er sie sich angeschafft hat, und hat auch das Kleingedruckte gelesen. Natürlich haben die wenigsten das Kleingedruckte gelesen, aber das ist auch nicht das Problem der Banken. Die Karte ist kostenlos und das über alle Zeiträume und nicht wie bei Amazon nur im ersten Jahr. Auch hier gibt es Bonuspunkte, ob über Einkäufe bei Netto oder eben über die Kreditkarte für getätigte Einkäufe. Die Prämien dafür sind zwar völlig absurd und überteuert, aber die Zahlungsfristen von bis zu 7 Wochen sind dahingehend klasse und Hauptreiz. Ich überweise persönlich, da ich meine Finanzen im Griff habe, und sehe es null als Kriterium an die Banken für zu hohe Zinsen zu kritisieren. Immerhin leben auch die davon, geschenkt bekommt man nur was im Märchen.
Thomas Th.

04.05.2015 | Barclaycard: Nicht die günstigste Karte
Wer einen Vertrag für die Barclaycard unterschreibt, sollte dabei vor allem das Kleingedruckte lesen. Und da ist per Default eine Teilzahlung vereinbart. Bei mir war ein Monatsbetrag von 15 Euro vordefiniert. Die 15 Euro werden automatisch abgebucht. Der ausstehende Rest wird mit ziemlich happigem Zinssatz von rund 17-18% berechnet. Wer es von anderen Kreditkarten gewohnt ist, das sein Saldo beispielsweise zum Monatsende per Kontoabbuchung ausgeglichen wird, stellt dann erstmal verwundert fest, das er den Saldo aktiv selbst per Überweisung ausgleichen muss, da ansonsten die besagten 17-18% Zinsen fällig werden. Man kann den Teilzahlungsmodus natürlich per Antrag ändern. Es wäre natürlich schön, wenn man darauf bereits bei Vertragsabschluss explizit hingewiesen werden würde. Das erste Jahr der Gold Visa ist kostenfrei, die Folgejahre nur wenn man im Vorjahr mindestens 3.000 Euro Umsatz mit der Karte hatte. Ansonsten 49,-/Jahr, was nach meinen Erfahrungen ein stolzer Preis ist. Insgesamt also kein Schnäppchen. Es gibt Kreditkartenanbieter, die bieten ihren Kunden sogar einem Bonus auf ihre Umsätze, beispielsweise Amazon, man bekommt da beispielsweise 1% von seinen Umsätzen als Bonus wieder gutgeschrieben, auch die Kartenpreise sind beispielsweise bei Amazon mit einer Jahresgebühr von 20 Euro deutlich günstiger.
Geronimo

22.04.2015 | Barclaycard: Kostenlos heisst nicht es fallen keine Kosten an!
Habe die Karte seit 2 Wochen plus die Maestro-Karte. Wichtig zu wissen ist vor aller Nutzung: bei Barclays anrufen (Nummer steht zum Ortstarif auf der Rückseite der Karte) und die Tilgung von 2 auf 100% erhöhen. Einzugsermächtigung immer erteilen (beim Onlineantrag der Karte ist das eh Pflicht). Denn sonst holt sich Barclays immer nur 2% vom Kaufpreis, z. B. bei Onlineeinkäufen, und verzinst den Rest immer schön mit knapp 18%. Das wird auf Dauer teuer! Würde ich auch nicht machen, wenn ich chronisch klamm bin, die Gebühren sind einfach nur frech. Bargeldabhebungen sind auch nur bei Barclays "kostenfrei", allerdings kommen im Ausland die Gebühren des Automatenaufstellers gegebenenfalls noch hinzu. Wie man das vermeiden kann, weiß ich leider noch nicht. Nur so viel: Wenn Gebühren von dem Automatenaufsteller anfallen sollen, müssen diese beim Abheben im Display angezeigt werden und wie hoch. Also könnte man sich ab diesem Zeitpunkt auch für einen kostenfreien Abbruch der Abhebung entscheiden. Fazit: Tilgung per Telefon auf 100% setzen und sich vorher informieren, ob der Automat Gebühren verlangt.
T. P.

12.04.2015 | Barclaycard: Hohe Limits, aber problematische Sicherheitsfeatures
Ich bin mittlerweile über etwa 10 Jahre Kunde der Barclaycard und war eigentlich immer überwiegend zufrieden. Begonnen hatte ich damals als Student mit vergleichsweise kleinem Kreditlimit, welches ohne mein Zutun über die Zeit beträchtlich gesteigert wurde. Brauche ich zwar nicht unbedingt, schaden tut es aber wohl auch nicht wirklich, von daher betrachte ich es einfach mal als Geste des Vertrauens. Mit 1,99% für Auslandsumsätze zählen sie sicher nicht zu den günstigsten, ist aber in meinen Augen noch verschmerzbar, wenn der Rest dafür funktioniert. Im letzten Monat haben sie es jetzt jedoch mehrfach fertiggebracht, meine Karte wegen verdächtiger Umsätze zu sperren. Ich habe grundsätzlich durchaus Verständnis dafür, dass ein Kreditkartenunternehmen sich vor möglichem Missbrauch schützen muss, allerdings bekommt die Konkurrenz von Barclaycard das auch ohne die Ablehnung mehrerer Transaktionen pro Monat hin und im Gegensatz zur Konkurrenz habe ich Barclaycard nach der ersten Sperre während des aktuellen Auslandsaufenthalts von meinem Aufenthalt in den USA über mehrere Monate in Kenntnis gesetzt. Vor Kurzem hat sich jetzt Folgendes zugetragen: Meine Karte wurde aus welchen Gründen auch immer mal wieder gesperrt, nachdem Anruf beim Kundenservice wurde mir die sofortige Freischaltung und Nutzbarkeit der Karte versprochen. Folglich habe ich die Karte wieder einsetzen wollen, woraufhin diese erneut abgelehnt wurde. Noch mal bei der Hotline angerufen und jetzt scheint es wohl wieder zu gehen. Langsam denke ich trotz der guten Erfahrungen zuvor doch über einen Wechsel des Kreditkartenanbieters nach. Eine Kreditkarte ist nur dann für mich ein akzeptables Zahlungsmittel, wenn ich mich in so gut wie allen Fällen darauf verlassen kann. Eine Kreditkarte, die mehrmals im Monat Zahlungen verweigert, ist für mich unbrauchbar. Um mir übermäßig peinliche Situationen zu ersparen, muss ich ja eh Alternativen mitführen, die ich dann auch gleich verwenden kann. Somit macht sich Barclaycard irgendwie selbst überflüssig. Ich habe heute mal einen längeren Beschwerdebrief an Barclaycard geschickt, mal sehen, was dabei rumkommt.
M. S.

23.03.2015 | Barclaycard: Erste Erfahrungen mit der New Visa
Nachdem ich meine Lufthansa Miles & More MasterCard wegen der mittlerweile recht hohen Jahresgebühr gekündigt hatte, begab ich mich auf die Suche nach kostenfreien, guten Alternativen. Ein Werbebrief zur Barclaycard New Visa kam mir da recht gelegen. Nach der Beantragung erhielt ich innerhalb weniger Tage eine SMS, dass mein Kreditkartenkonto eröffnet sei, und mir die Karten (Kredit- und Maestrokarte) zugeschickt würden. Wenige Tage später hielt ich beide Karten in den Händen. Der Zugang zum Online-Kartenkonto ist sehr gut durch Passwort und zusätzlicher Sicherheitsfrage abgesichert. Hohe Teilzahlungszinsen kann man direkt vermeiden, indem man im Onlinekonto die Abbuchung des Gesamtsaldos einstellt. Der Kreditrahmen ist bei mir mit 2.000 Euro ausreichend.
Jens B.

11.03.2015 | Barclaycard: Sicherheit und Zufriedenheit seit über fünf Jahren
Es ist schon amüsant, all die negativen Aussagen über nicht ausreichende Kreditrahmen und komplizierte Wege der Liquiditätsprüfung zu lesen. Da stellt sich dem geneigten Leser sogleich die Frage, ob es in Deutschland tatsächlich nur noch Mitbürger gibt, die offensichtlich von unserer medienüberfluteten Zeit vollends ab von der Realität sind? Ich möchte einmal kurz die für mich damals entscheidenden Kriterien aufzeigen: Beitragsfreiheit im 1. Jahr und ab 3.000 Euro Jahresumsatz in den Folgejahren (juhu, einen Sommerurlaub gebucht und die Karte ist umsonst). Und zwei Monate zinsfrei (wenn man seinen Vertrag richtig liest, stellt man sich sofort auf 100% Zahlung ein und hat den schönen Vorteil, dass man tatsächlich erst nach 30 bis 60 Tagen zahlen muss). Ganz ehrlich, das ewige Gerede über die hohen Zinsen sollte einen in diesem Fall nicht kümmern. Zwei Monate Zahlungsziel, da habe ich bei den meisten anderen Karten schon einen Monat die vollen Zinsen gezahlt, bis ich hier überhaupt bezahlen muss. Sind wir doch einmal ganz ehrlich, gerade in der Zeit des Internets, der Anonymität des Einzelnen und der großartig propagierten Überschuldung des kleinen Mannes – ansonsten müssten wir uns nicht Peter Zwegat und Co. im Bildungsfernsehen anschauen – erachte ich es nicht nur als recht und billig für eine Bank, sondern sogar als die notwendige Sorgfaltspflicht der Allgemeinheit gegenüber, Kreditrahmen nicht wie "Prinz Karneval" zu verteilen. Wenn alle Banken die Kreditrahmen mal eben so erhöhen würden, dann würde es mit unserer Wirtschaft auf kurz oder lang so aussehen, wie bei manch anderen Ländern, die ziemlich tief in der Schuldenkrise stecken. Der teilweise bemängelte Sicherheitsaspekt ist mir wirklich sehr recht. In unregelmäßigen Abständen bekomme ich einen kurzen Anruf von der Sicherheitsabteilung, dass ein auffälliges Schema aufgetreten sei, man möchte kurz nachfragen, ob die Buchungen in Ordnung seien. Damit war es das aber auch. Im Rahmen des Diebstahls meiner Geldbörse lief auch alles unkompliziert. einen Anruf zu nachtschlafender Zeit getätigt und die Karte sperren lassen. Tags drauf einen der vermeintlich unfreundlichen Mitarbeiter angerufen und eine neue Karte geordert. Zwei Tage später war die Karte da. Also vollkommen unkompliziert. Die anderen Banken haben im Schnitt 3 bis 5 Tage gebraucht, um den Ersatz zu liefern. Zu guter Letzt bleibt mir nur noch einmal kurz zusammenzufassen: Ich bin seit einigen Jahren mit den Leistungen und Kosten voll und ganz zufrieden, denn mich kostet diese goldene Kreditkarte keinen müden Cent.
J. H.

17.02.2015 | Barclaycard: Für mich aktuell erste Wahl
Ich habe vor Weihnachten eine Barclaycard beantragt und bekommen. Meine vorherige Kreditkarte wäre nicht mehr kostenfrei für das nächste Jahr gewesen. Und da ich meine Kreditkarte zu 80% für Internetkäufe nutze, sehe ich nicht ein, eine Jahresgebühr zu zahlen oder irgendwelche Umsatzziele zu erreichen. Der große Rest meiner Umsätze geht auf Zahlungen während der Urlaube zurück. Allerdings bin ich nur noch selten außerhalb des Euroraumes. Teilzahlung oder verzögerte Monatsrechnung sind für mich nicht wichtig. Und alle wirklich wichtigen Versicherungen habe ich anderweitig abgeschlossen, sodass mich eigentlich nur die Bezahlfunktion interessiert und die breite Akzeptanz. Das ist ja bei der Barclaycard kein Thema. Als add-on bekam ich gerade noch eine 25-Euro-Gutschrift als Neukunde, der die Karte dann auch direkt einsetzt. Bisher alles grün, auch wenn ich weiß, dass auch Barclays die Gebührenfreiheit irgendwie wieder reinholen muss, bei Umrechnungskursen, Zinsen bei Teilzahlung oder von der Gegenseite, dem Handel.
Cl. R.

16.02.2015 | Barclaycard: Zufrieden
Previously I had a credit card from my bank for which I had 30 Euro yearly charges. Then I got the New Visa Card from Barclays and its free-for-life. Money withdrawal from ATMs of any bank are free inside the Eurozone but there are extra charges applied if the currency is different. I have had it so configured that they take the money from my bank account each month directly and so I don’t have to transfer money into the credit card account and don’t have to worry about paying the heavy interests. This works great for me as I don’t usually use the credit card for more than what I have in my bank account. I am satisfied and would recommend it to others. Have just contacted the customer service hotline once and my experience was fine.
anonym

03.01.2015 | Barclaycard: Kundenservice ist ein Fremdwort
Die Barclays-Bank kann ich keinesfalls empfehlen; das Produkt an sich ist zwar in Ordnung, aber wehe man will Barclays kontaktieren, dort braucht man – eigene Aussage der Hotline – eben zwei Wochen bis ein eingegangenes Fax beantwortet wird. Davon genervt habe ich die Karte zum 01.12.2014 per Fax (Eingang bei Barclays also am selben Tag) gekündigt und die gezahlte Jahresgebühr anteilig zurückgefordert. Es kam dann ein Schreiben vom 17.12.2014, wonach die Kündigung zum 11.01.2015 akzeptiert werde. Laut AGB beträgt die Kündigungsfrist ein Monat, ich habe dann also dort angerufen und die Aussage erhalten: Die Kündigung läuft nicht mit Eingang des Schreibens, sondern erst mit der Bearbeitung bei Barclays und mein Fax vom 01.12.2014 sei eben erst am 11.12.2014 bearbeitet worden. Dass dies rechtlich nicht haltbar ist, dürfte klar sein, aber das interessiert die Hotline überhaupt nicht.
Stefan G.

03.01.2015 | Barclaycard: Aus der anderen Sicht betrachtet
Ich möchte meine Erfahrungen einmal aus einer anderen Sicht darstellen, nämlich aus Sicht eines Dienstleisters. Zunächst einmal ein paar Worte an die Nörgler bezüglich der eingeräumten Limits: Ihr werdet schriftlich von der Barclaycard über eine Limitänderung informiert. Dort wird dem Karteninhaber das Recht eingeräumt innerhalb von 6. Wochen dagegen zu widersprechen. Das BGB schreibt ein Widerrufsrecht (Frist) von 2 Wochen vor. An dieser Stelle sei einmal das BGB an die weiteren Nörgler bezüglich des Schriftverkehrs angebracht. Das BGB in Deutschland sieht generell eine Schriftform vor. Ohne Original-Unterschrift kein Vertrag – keine Änderung. Viele pochen immer nur auf ihre Rechte, aber sie kennen ihre Pflichten nicht. Und dazu gehört es auch, seinen Vertrag zu lesen und damit zur Kenntnis zu nehmen. Mir scheint es, als ob die Deutschen einzig ihren Arbeitsvertrag kennen und auch nur die Punkte, wo Urlaub und Entgelt geregelt sind. Weiterhin sei einmal das Wort "Kredit" kurz erklärt, welches aus dem Lateinischen kommt und so viel wie Vertrauen bedeutet. Bietet die Bank von sich aus eine Limiterhöhung an, so ist das wohl kein Vertrauen? Ich kenne keine andere Bank, die das ebenso anbieten würde. Stichwort Gebühren im Ausland: Euer Konto wird nun mal in Deutschland also in Euro geführt. Beim Einsatz der Visa oder Mastercard in einem NICHT-Euroland kommt es zu Gebühren aufgrund verschiedener Währungen. Und zu guter Letzt noch etwas zu den Sperrungen. Ich wäre dankbar, wenn besonders in den heutigen Zeiten, mehr Banken Wert auf Sicherheit ihrer Kunden legen würden. Ich selber habe dieses bei anderen großen deutschen Privatbanken in dieser Form noch nicht erlebt. Da wird man noch nicht einmal darüber informiert, wenn auffällige Buchungen auftauchen. Und nun bitte einmal den eigenen Arbeitgeber betrachten. Schaut euch bitte einmal in dem Unternehmen um, wo ihr arbeitet. Wie wird dort mit Kunden umgegangen? Wird da ähnlich verfahren? (Erinnerung: 59 Tage zinsfrei, 8 Wochen Widerrufsrecht, und und und). Ich selbst habe gerade erst ein sehr trauriges Erlebnis beim größten deutschen Logistiker erleben dürfen, da mein ersehntes Weihnachtspaket bis heute nicht angekommen ist und scheinbar verloren ist. Aussage der telefonischen Kundenbetreuung, Zitat: "Das ist hier wie beim Arbeitsamt, erst den Antrag stellen, dann bearbeiten wir." Klasse, so geht Service!
anonym

02.01.2015 | Barclaycard: New Visa ein gutes Angebot
Zum Jahresende habe ich mal wieder meine Bankverbindungen konsolidiert. Da ich bei der Kreditkarte keine Lust auf Jahresgebühren habe, muss ich halt immer mal wieder wechseln, d. h. in Zukunft wohl nicht mehr. Ich habe mir eine Barclaycard New Visa zugelegt, die ist laut Anbieteraussage dauerhaft kostenfrei. Es ist eine vollwertige Kreditkarte, keine Debit-Karte. Wie üblich kann man Euroraum kostenfrei Geld abheben, außerhalb des Euroraums fällt ein Auslandsentgelt an, was für mich unerheblich ist, da ich kaum außerhalb des Euroraums unterwegs bin. Man hat zwei zinsfreie Monate zum Ausgleich des Kreditkartensaldos, sollte dann aber keine Teilzahlung machen, die Dispozinsen sind deftig wie immer bei Kreditkarten, hier sogar besonders. Versicherungen inklusive hat man keine außer einer Restschuldversicherung, die wohl aber nur bei Teilzahlung greift, also bei negativem Saldo zum Monatsende. Ach ja, 25 Euro habe ich auch noch als Neukunde bekommen, da ich die Karte innerhalb des ersten Monats schon einsetzte. Ein überschaubares gutes Angebot, eindeutig Daumen hoch.
C. A. Bredot

30.12.2014 | Barclaycard: Rundum zufrieden
Also ich habe die Barclaycard New Double (leider nicht mehr im Angebot) seit ca. zwei Jahren im Gebrauch und hatte bis jetzt noch keinerlei Probleme mit den Karten, weder im Euroraum noch in den USA oder anderen Ländern. Sie wurden immer und überall angenommen, auch bei Internetbezahlungen keinerlei Probleme. Ganz im Gegenteil bei einem Interneteinkauf von ca. 400 Euro bin ich auf eine Seite hereingefallen, welche die Ware aus China versendet hat und diese anschließend vom Zoll einbehalten wurde. Ein Anruf bei Barclays und die Zahlung wurde ohne Probleme nach ca. 4 Wochen wieder meinem Konto gutgeschrieben. Top! Je nach Tageszeit kann es an der Hotline mal zu einer Wartezeit kommen, ich habe aber noch nie länger als 5 bis 8 Minuten gewartet. Also alles im grünen Bereich. Die Zinsen sind bei der Teilzahlung relativ hoch, aber das sollte jedem wohl klar sein, der eine Kreditkarte benutzt. Werde jetzt aber zur Platinum-Karte wechseln, da diese keine Auslandseinsatzgebühr hat. Also ich kann die Karten von Barclaycard zu 100 Prozent weiterempfehlen.
Kai Fricke

15.11.2014 | Barclaycard: Nachteile wiegen Vorteile auf
Etwa ein Jahr lang hatte ich EC-Card und VISA von Barclays. Beide kostenlos. Die EC-Karte wurde mehrmals an Kassen zurückgewiesen, deshalb lag sie danach immer in der Schublade. Mit der VISA kann man zwar im Ausland kostenlos Geld an Automaten abheben, aber es werden happige Zinsen für die Zeit zwischen Abhebung und Abbuchung verlangt. Ich hatte eigentlich Barclays gewählt, weil dort nicht, wie mittlerweile bei vielen Banken üblich, die mTAN als Identifikationsmittel aufgezwungen wurde. Nach kurzer Zeit wurde das aber auch dort eingeführt, und weil ich diese empfangsunsichere Methode schon allein deshalb ablehne, weil wir hier öfters im Funkloch sitzen und manche SMS auch ohne Funkloch stundenlang unterwegs sind, konnte ich seitdem nicht mehr laufend Einblick in mein VISA-Konto nehmen. Die Folge war, dass ich die VISA nur sehr selten eingesetzt habe, nämlich wenn meine VISA von der DKB mal nicht mit einem Gerät funktionierte. Geärgert hat mich, dass ich trotz mehrfacher Unterlassungsaufforderung mindestens einmal monatlich die inhaltlich immer gleiche Post von Barclays erhielt, in der mir ein Ratenkredit aufgedrängt werden sollte, den ich nicht brauchte und nach dem ich auch nie gefragt hatte. Da man nicht wissen konnte, ob die VISA-Abrechnung im Umschlag steckte oder wieder diese dämliche Werbung, musste man jedes Mal den Brief aufmachen und durchsehen. Ich habe beide Karten inzwischen komplett gekündigt. Immerhin bekomme ich jetzt keine Kreditwerbung mehr, das ist doch nett von Barclays, was?
M. Ritter

05.11.2014 | Barclaycard: New Visa
Die beitragsfreie New Visa von Barclay ist für den Euroraum wohl eine der besten Kreditkarten ohne zusätzliches Girokonto. Bis zu zwei Monate Zahlungsziel (daran denken, die Rechnung 100% einziehen zu lassen, ansonsten sind Zinsen fällig), eine Maestrokarte zusätzlich um auch beim Discounter zahlen zu können, überall in der Eurozone Geld kostenfrei abheben. Und einen großzügigen Kreditrahmen ab Ausstellung ohne irgendwas einreichen zu müssen. Bei mir 4.000 Euro. Nachteil ist der mit 1,99% hohe Auslandseinsatz. Dieser wird auch für Bargeldabhebungen bei Nichteurowährungen verrechnet. Dafür gibt es aber Alternativen wie comdirect oder DKB, für das bargeldlose Zahlen außerhalb des Euros ist die Karte der Advanzia eine Überlegung wert. Fazit: Die New Visa ist für mich die beste Kreditkarte im Euroland. Gesperrt wurde im Übrigen bei mir noch nie was.
Dave Hester

20.10.2014 | Barclaycard: Dreimal innerhalb einer Woche im Urlaub gesperrt
Positiv an Barclay ist zweifelsohne das hohe Limit. Mein Mann und ich haben eine Kreditkarte bei Barclay, vor zwei Wochen sind wir in die USA in den Urlaub geflogen. Natürlich haben wir vorher die Hotline angerufen und den genauen Zeitraum mitgeteilt. Man wollte es an die entsprechende Abteilung weiter geben. Am ersten Tag wurde die Karte an der Hotel-Rezeption abgelehnt. Sie war gesperrt. Nach zehn Minuten in der Warteschleife der Hotline wieder aktiviert. Am dritten Tag war die Karte wieder gesperrt, wieder angerufen, wieder entsperrt. Am sechsten Tag, wer hätte es gedacht, Karte wieder gesperrt. Zum Glück hatten wir noch eine andere Karte, in den USA ist man schon darauf angewiesen. Zu erwähnen ist, dass wir uns natürlich noch locker innerhalb des Limits bewegten und nie im Zahlungsverzug waren. Eine Begründung, warum ständig gesperrt wurde, konnte man uns nicht geben. Das System würde es nicht verraten. Geschützt wird dadurch übrigens nicht der Kunde, wie so gerne behauptet wird. Gemäß Gesetz ist man selbst nur bis max. 150 Euro haftbar. Zumindest hat man uns angeboten, die Kosten unserer Anrufe aus den USA zu erstatten. Die jeweiligen Ansprechpartner am Telefon waren auch immer freundlich und bemüht. Die verlorene Zeit, die unangenehmen Situationen wenn man bezahlen will und es klappt nicht und den Ärger macht das leider nicht wett.
Cornelia Riegl

10.10.2014 | Barclaycard: Korrektur meines Beitrags zur Barclaycard Maestro-Karte
Vor wenigen Wochen berichtete ich an dieser Stelle über meine neue Barclaycard New Visa mit zusätzlicher Maestro-Karte. Dabei habe ich die Maestro-Karte mit der EC-Karte gleichgesetzt. Dass das nicht zutrifft, musste ich leider in der Praxis feststellen, als ich mit der Karte eine Ferienwohnung bezahlen wollte. Das Terminal der Vermieterfirma war nur für EC-Karten freigeschaltet und akzeptierte die Maestro-Karte nicht – "Terminal nicht zugelassen" war die ausgedruckte Meldung. Eine Nachfrage bei Barclays bestätigte dies. Eine EC-Karte hat nur zusätzlich eine Maestro-Funktion, die Karte von Barclays ist ausschließlich eine Maestro-Karte. Die Anwendung ist daher nicht so universell wie von mir beschrieben. Jedenfalls kann man die Karte nur dann anwenden, wenn das Terminal neben dem EC-Symbol auch ein Maestro-Symbol hat. Und das Terminal der Vermieterfirma war von der Sparkasse. Daher meine Bewertung nur neutral für diese Maestro-Karte.
F. Z.

27.09.2014 | Barclaycard: Nervig wegen ständigen Sperren, hohes Limit
Meine Meinung ist recht zweigeteilt. Auf der einen Seite ein sehr hohes Limit, begonnen mit einer Studenten-Kreditkarte mit 1.000 Euro, mittlerweile ein 5-stelliges Limit, ohne dass ich was dazu getan habe, die wollten noch nicht mal Gehaltsabrechnungen. Was sehr nervig ist: Sehr oft kommt es zu Sperren, weil denen irgendwas verdächtig vorkommt. Im letzten USA-Urlaub ging nach 4 Tagen die Karte nicht mehr, es ist peinlich, wenn Du im Laden stehst und die Bezahlung abgelehnt wird. Barclays ist davon ausgegangen das die Bezahlung evtl. unrechtmäßig, betrügerisch ist und hat die Karte gesperrt, weil sie in den USA benutzt wurde. Selbst wenn dem so wäre, warum wird sie dann erst nach 4 Tagen gesperrt? Davor ging die Kaution des Mietwagens, Hotels, Bargeldbezug, Einkäufe problemlos. Bis zur Sperre gingen einige hundert US-Dollar problemlos durch und plötzlich kommen die mit Betrugsverdacht? Hallo? Wozu hab ich denn eine Kreditkarte? Vornehmlich um damit im Ausland zu bezahlen wo auch neuerdings EC-Karten mit V-Pay nicht mehr funktionieren. Die Karte wurde dann einen Tag später wieder freigeschaltet, nachdem ich denen mitgeteilt habe, dass ich mich im Urlaub in den USA befinde. So was hab ich bei anderen Unternehmen (Mastercard, American Express) noch nicht erlebt. Im Vorfeld gingen auch einige Hotelbuchungen nicht durch, Limit ist wie oben beschrieben ausreichend vorhanden. Als alleinige Kreditkarte auf keinen Fall empfehlenswert, man sollte eine andere unabhängige Kreditkarte dabei haben. Wobei man eigentlich immer eine zweite Karte haben sollte, mit der Hauptkarte kann immer mal was sein.
Paul Schulz

26.09.2014 | Barclaycard: New Visa + Maestro
Ich habe die viel beworbene Barclaycard New Visa beantragt und dazu noch die Maestro, früher EC-Karte, erhalten. Zuerst sah ich das skeptisch, noch eine EC-Karte zu haben. Da diese Karte aber letztlich wie eine Kreditkarte eingesetzt werden kann und damit sofortige Ausgaben erst viel später beglichen werden müssen, kann man notfalls Anschaffungen, die nicht mit Kreditkarten bezahlt werden können, gleich tätigen und frühestens vier Wochen später bezahlen. Dank modern-banking.de konnte ich mich schon im Vorfeld über die Bedingungen dieser Kreditkarte und eventueller Fallstricke informieren. Die von mir zur Vermeidung von hohen Zinsen erwünschte Abbuchung in voller Rechnungshöhe konnte ich über das Onlineportal einrichten. Auch gefällt mir die Möglichkeit, kostenlos Bargeld bei jedem Bankautomaten abheben zu können. Die Fahrt zu meiner Bank am anderen Ende der Stadt (10 km) entfällt nun, der nächste Bankautomat ist nun nur 500 Meter entfernt. Auch das ist ein bemerkenswerter Vorteil. Der Prüfstein für diese Karte kommt aber erst demnächst, wenn ich die Karte im Ausland einsetzen werde. Nach den hier verzeichneten Berichten ist empfohlen, vorher den Auslandseinsatz am Geldautomaten bei Barclaycard anzumelden. Das ist zwar nervig, aber Barclaycard scheint sehr auf Sicherheit bedacht zu sein, was man ja schon bei der doppelten Absicherung des Onlinezugangs erfährt. Sollte ich trotzdem kein Geld bekommen, würde ich diese Karte wieder kündigen, denn gerade im Ausland muss man sich auf diesen Geldzugang verlassen können. Ich hoffe sehr, dass ich nicht über eine solche Situation hier berichten muss.
F. Z.

19.09.2014 | Barclaycard: Sehr zufrieden
Also ich weiß nicht warum so viele auf Barcalycard schimpfen. 1. Antrag online problemlos und superschnell. 2. Die Hotline ist immer superschnell zu erreichen und jeder Mitarbeiter supernett. Muss aber dazu sagen, ich bin Platinum-Kunde und hab eine extra Hotline-Nummer. 3. Das Sperren im Ausland ist eine Sicherheitsmaßnahme (ich möchte diese Leute mal hören, wenn ihnen einer im Ausland die Karte abräumt)! Wo ist das Problem vor der Auslandsreise die Hotline anzurufen aus Deutschland, Bescheid zu geben, und alles ist gut. Meine Karte funktioniert egal wo auf der Welt reibungslos. 4. Muss man seinen Antrag lesen, und die Zahlung auf 100% umstellen, dann hat man keinerlei Zinsen zu zahlen. Wenn schon eine Kreditkarte, sollte man auch die Kohle übrig haben, den Betrag auf einmal zu zahlen bei der Abrechnung. Ansonsten beantragt euch keine Kreditkarte, sondern lebt mit eurer EC-Karte. 5. Ist Barclay super mit verlängertem Zahlungsziel, alle meine Zusatzversicherungen bei Platinum laufen über die AXA wo ich auch privat zufrieden bin. Auch diese Hotline musste ich schon in Anspruch nehmen, die Reiseabbruch-Versicherung funktionierte reibungslos. Werde Barclays-Platinum nur weiterempfehlen, das ist sicher. Ein weiterer großer Pluspunkt bei Platinum ist, dass man einen Reiseabbruch bezahlt bekommt, ohne mit der Karte bezahlt zu haben. Mich ärgern immer diese Nörgler, denn die sind mit nix zufrieden.
Steffen M.

29.08.2014 | Barclaycard: Gold Visacard mit Maestrokarte und 98% Restverschuldung
In allen Mainstream-Vergleichsportalen werden die Produkte der Barclays Bank als beste Wahl angepriesen. Kostenloser Auslandseinsatz (Eurozone) und ähnliche Schnäppchen lassen den unbedarften Interessenten aufhorchen. Man muss aber schon genauer hinsehen, um nicht gleich in die offenen Messer der Bank zu laufen, so werden z. B. nur 2% des Kreditkartenumsatzes vom Girokonto ausgeglichen, die restlichen 98% sollen dann mit über dem Durchschnitt hohem Zins als Kredit angerechnet werden. Man muss also aktiv diesen Umstand ändern, entweder im Online-Portal oder telefonisch. Generell ist dieses Angebot eher als Konsumkredit zu verstehen, als ein modernes Zahlungsmittel. Ein Limit von (in meinem Fall) 3.800 Euro gegenüber dem zu diesem Zeitpunkt noch bestehenden Kreditkartenvertrages von 10.000 Euro bei einer anderen Bank und der SCHUFA-Eintrag erfolgten (am Tag der Online-Anfrage) als Kredit, nicht als Kreditkarte wie z. B. die Kreditkarte der Hausbank. Als ich versuchte per E-Mail und Telefon Kontakt aufzunehmen, um ein paar Fragen zu platzieren, war mir schnell klar, dass Kundenservice und Erreichbarkeit nicht die Top-Priorität dieser Bank ist. Standard-Textbausteine als Antworten per E-Mail und Endlos-Ansage-Texte am Telefon brachten mich dazu, meine Entscheidung zu revidieren und vom Widerrufsrecht Gebrauch zu machen. Auf den Widerruf per E-Mail hatte die Bank mir ein Standard-"Winback"-Schreiben (per Post) zugesandt, in dem sie meine Entscheidung bedauern, diese aber nicht akzeptieren, solange diese nicht in schriftlicher Form vorliegt. Ich könne aber für ein Jahr gratis ihre Dienste nutzen, falls ich es mir noch einmal anders überlegen würde. Da stellte sich mir die Frage, was an dem Medium E-Mail entspricht derer Meinung nach nicht dem Adjektiv "schriftlich", ist eine E-Mail mündlich oder Zeichensprache? Am 18.8. habe ich meinen Widerruf in schriftlicher Form per Einschreiben abgeschickt. Am 22.8. hat die Bank diesen gemäß Sendungsverfolgung erhalten. Auch da frage ich mich, weshalb ein Einscheiben von München nach Hamburg so lange dauert. Heute ist der 29.8. und ich habe weder eine Bestätigung meines Widerrufes noch eine Kündigungsbestätigung aus dem Hause Barclays erhalten. Der Eintrag in der SCHUFA ist noch immer vorhanden, was natürlich die Bonität bei anderen Kreditkartenunternehmen schmälert. Dies könnte man auch als Strategie auffassen, Kunden vom Weiterziehen abzuhalten.
Peter Klein

07.08.2014 | Barclaycard: Im Eurobereich komplett kostenlose Karte mit viel Komfort
Ich nutze die Barclaycard New Visa nun seit etwa 6 Monaten und bin sehr zufrieden. Da es viele Testberichte gab, in denen von häufigen Kartensperrungen bzw. nicht akzeptierter Karte bei Barabhebung/Kartenzahlung/Onlinezahlung berichtet wurde, war ich zunächst skeptisch, habe die Karte aber dann aufgrund der vielen einzigartigen Features wie kostenloser Bargeldabhebung im Euroland, dem mit bis zu 2 Monaten sehr langem Zahlungsziel und auch mitgelieferten Maestrokarte (Zahlung in Geschäften, die keine Kreditkarte akzeptieren) doch beantragt. Mein Kreditrahmen wurde mir direkt bei Beantragung mitgeteilt und lag mit 4.000 Euro in etwa in der erwarteten Höhe. Die Online-Einrichtung ging schnell und problemlos. Meine positiven Erfahrungen aus 6 Monaten Umgang mit der Karte: Im Euroland ist die Bargeldabhebung/Kartenzahlung tatsächlich komplett kostenfrei und klappte bisher an jedem auch noch so exotischen Geldautomaten. Die Visa und auch die Maestro-Karte wurden bisher überall akzeptiert, wo grundsätzlich Kreditkarten bzw. Maestro angenommen werden. Bei Discountern wie Medimax, Saturn und Mediamarkt, aber auch bei Aldi und Co wurde die Maestro bisher stets akzeptiert. Auch bei Online-Bestellungen hatte ich bisher noch keine Probleme. Für Leute, die wie ich wenig im außereuropäischen Ausland unterwegs sind, also die perfekte Karte! Nachteile: Im Nichteuro-Ausland kosten Bargeldabhebungen und Kartenzahlungen 2% Gebühr. Für Vielreisende, die viel mit Karte im außereuropäischen Ausland unterwegs sind und hohe Umsätze haben, gibt es also mit der kostenlosen Karte von Gebührenfrei.com (welche weltweit kostenlose Zahlungen bietet) oder der Barclaycard-Platinum (weltweit kostenlose Kartenzahlungen bei 95 Euro Kartengebühr pro Jahr) bessere Alternativen. Hohe Sollzinsen (über 18%), also nur für Leute geeignet, die ihre Rechnungen komplett begleichen und mit Geld umgehen können – wobei Letzteres für alle Kreditkarten gilt. Anfangs steht im Onlinebanking der Rückzahlungsmodus auf der kleinstmöglichen Ratenrückzahlung. Man sollte dies also als Allererstes im Onlinebanking anpassen. Klappt problemlos in ein bis zwei Minuten. Fazit: Für Kreditkartennutzer, welche die Karten in erster Linie im Euroraum einsetzen wollen, ist sie nahezu uneingeschränkt empfehlenswert!
H. R.

19.07.2014 | Barclaycard: Leider unzureichend und nervend
Ich habe mir als Vielreisender Ende März die stark beworbene Barclay Visacard bestellt, mit der man weltweit angeblich kostenlos Bargeldabhebungen vornehmen kann. Den Kreditrahmen, der mir eingeräumt wurde, fand ich bemerkenswert komfortabel, was wohl an positiven Schufaeinträgen und ordentlichen Einkommen lag. Leider sind die Erfahrungen mit dieser Karte und dem gesamten Barclay-Service absolut frustrierend geblieben. Ich wurde mit Infomaterial überhäuft, dazu bekam ich eine Maestro-Card, die ich nicht wollte. Konto-Einrichtung und -Freischaltung war wegen diverser Pins, Anmeldenamen und Passwörtern schon sehr aufwendig, was aber nicht dazu führte, dass ein Konto dann online nutzbar wurde. Während meiner Dienstreise bei der Fußball-WM musste ich feststellen, dass die Karte auch kaum akzeptiert wird. So schnell wie die Cash-Automaten diese Barclay Visa ablehnten, war verblüffend. Von gut 40 Versuchen bei verschiedenen Banken bekam ich einmal Geld am Flughafen in Porto Seguro. Mastercard oder eine andere Visa Card, die ich noch zusätzlich hatte, funktionierten signifikant häufiger. Mein Problem, das Konto online zu führen, ließ sich trotz teurer Telefonate mit Hamburg nicht regeln. Der Versuch, telefonisch eine Überweisung vom Visa Card Konto vorzunehmen, schlug heute nach 50 Minuten Wartezeit im Service fehl. Ich hatte extra den Kreditrahmen vorab erfragt, doch am Ende einer längeren Prozedur war die Überweisung nicht möglich, weil der Kreditrahmen nicht ausgeschöpft werden darf, damit Barclay noch Zugriff auf Gebühren und Zinsen hat. Die Erfahrungen sind zweifellos subjektiv, doch meine Recherchen bei Kollegen haben ergeben, dass eine gewisse Schwäche offenbar im System liegt. Barclay kommt möglicherweise nach einer größeren Werbekampagne mit den Service-Kapazitäten nicht nach. Und fest steht: Das Online-Management ist mangelhaft. Das zeigt auch eine kurzfristige, mit erheblichem Aufwand verbundene Einrichtung eines zusätzlichen Pins, der seit Mitte Juli 2014 für den telefonischen Service erforderlich ist. Und Störungen im Online-Service sind online meist nicht zu beseitigen, dafür muss der überlastete, aber trotz allem freundliche, Telefonservice angerufen werden.
Gregory D.

20.03.2014 | Barclaycard: Seit über 20 Jahren zufrieden
Ich bin seit über 20 Jahren Barclaycard-Kunde. Ich bin sehr viel im Ausland und habe wirklich nie Probleme gehabt. Gute Angebote immer flexibel! Die Mitarbeiter in der Hotline sind immer freundlich und hilfsbereit. Selbstverständlich hat man selber anzurufen, wenn Probleme auftreten, auch wenn man sich im Ausland aufhält. Wenn ich die Hotline mal benutzen musste, habe ich nie länger als 4 bis 5 Klingeltöne gebraucht, um eine Verbindung zu bekommen und die Gespräche waren bis zur Klärung nicht länger als 3 bis 4 Minuten. Ich glaube das hat alles einen vertretbaren Rahmen. In diesem Sinne, viel Spaß beim Geldausgeben!
Hans-Joachim Fischer

09.03.2014 | Barclaycard: Schlechte Leistung im Ausland
Für meinen Urlaub in den USA habe ich mir extra eine Kreditkarte bestellt, da es dort ja kaum möglich ist, irgendwie anders zu zahlen. Zunächst hat auch alles super geklappt, aber als ich am dritten Tag einer netten Verkäuferin meine Kreditkarte in die Hand drückte, wurde die Karte plötzlich nicht mehr akzeptiert. Dachte zunächst das war vielleicht dort ein technischer Fehler, aber konnte anschließend weder mit der Karte bezahlen noch Geld abgeben. Meine Mutter wollte dann für mich das Problem klären. Der nette Kundenservice war aber der Meinung ich müsse selbst aus den USA anrufen und das Problem klären. Gebe doch gerne mein Geld für Telefonate aus den USA nach Deutschland aus 😉 Hab dann doch lieber Geld mit meiner EC-Karte abgehoben und die Barclays wird sofort gekündigt. Was soll ich mit einer Kreditkarte, die ich extra für diesen Urlaub beantragt habe, wenn diese nach drei Tagen gesperrt wird?
Nathi Roe

08.03.2014 | Barclaycard: Kostenfreie Karte mit vielen Vorteilen, aber hohen Zinsen bei Teilzahlung
Die Barclaycard New Visa wird aktuell dauerhaft kostenfrei angeboten. Mit der automatisch mitgelieferten und ebenfalls kostenfreien Maestrocard kann man in vielen Geschäften, welche Kreditkarten nicht akzeptieren, problemlos bargeldlos bezahlen, wobei beide Karten über das gleiche Kreditkartenkonto abgerechnet werden, wodurch man dann auch die Maestro wie eine echte Kreditkarte (zeitlich verzögerte Zahlung) benutzen kann. Das zinslose Zahlungsziel ist mit 7 Wochen sehr hoch und verschafft zusätzliche Flexibilität. Weltweit und auch in Deutschland kann an so gut wie jedem Automaten kostenlos Bargeld abgehoben werden. Außerhalb der Eurozone fallen aber auch für Bargeld die knapp 2 Prozent Auslandseinsatzgebühren an. Nutzt man die Karte also nur im Eurogebiet und zahlt seine Rechnungen immer komplett, ist die Karte tatsächlich kostenlos. Bei der Online-Beantragung werden neben den üblichen Daten auch die des aktuellen Arbeitgebers abgefragt (Adresse, Jahre der Zugehörigkeit, Position, feste Tätigkeit). Fand ich jetzt nicht weiter schlimm, ist aber erwähnenswert. Direkt nach Absendung des Online-Antrages wird die Schufa-Anfrage gestellt und man bekommt im Anschluss direkt die Zusage/Ablehnung nebst zukünftigem Verfügungsrahmen mitgeteilt. Fand ich sehr modern und klasse! Im weiteren Verlauf druckt man sich dann den Antrag aus, unterschreibt ihn und schickt ihn an Barclaycard. Mit dem beiliegenden Vordruck geht es dann parallel zum nächsten Postamt. Identität mit Perso bestätigen und fertig. Meine Karten erhielt ich bereits nach knapp einer Woche. Das Online-Banking fand ich gut und strukturiert aufgebaut. Negativ ist, dass man seine Kontonummer, die man für die Registrierung benötigt, erst mit der ersten Abrechnung erfährt. Ich habe in der Hotline angerufen und mir die Infos geholt. Die PINs kommen dann ein paar Tage später, wobei die Kreditkarte trotzdem sofort einsatzfähig ist – nur Bargeldabhebungen sind noch nicht möglich. Wichtig ist außerdem, dass man die Zahlungsfunktion sofort online von Teilzahlung auf Komplettzahlung umstellt, da sonst nur 2% des in Anspruch genommenen Betrages abgebucht werden und man 18,24% Zinsen (Jahr) blechen muss. Insgesamt aber ein tolles, ja einzigartiges Angebot für Leute, die mit Geld umgehen können.
anonym

09.01.2014 | Barclaycard: Sehr gute Karte für Aufenthalte im Ausland
Ich habe die Gold-Visa/Mastercard für mein Auslandssemester in den USA bestellt, nachdem eine Freundin mir davon erzählte (sie selbst hat sie, so viel ich weiß ohne Probleme, mehrere Monate in Australien verwendet). Ich verwende sie nun seit 4 Monaten und hatte bisher absolut keine Probleme beim Einsetzen. Alle Einsätze sind kostenlos und bisher waren auch höhere Beträge kein Problem. Alle Bargeldabhebungen sind ebenfalls kostenlos, sofern man nicht an einem privaten Automaten Geld abhebt, der keiner Bank zugeordnet ist. Selbst als ich die Karte in Kanada eingesetzt habe und von dort aus eine höhere Zahlung in die USA getätigt habe, ging das einwandfrei (im Gegensatz zur Kreditkarte einer Freundin, die daraufhin gesperrt wurde). Auch im Internet bestellen funktionierte ohne Probleme. Das einzige Problem, das ich hatte: 3 mal falsche Pin-Eingabe beim Online-Portal, daraufhin wurde mein Zugang gesperrt. Die einzige Möglichkeit den Zugang freizuschalten, war die Änderung des Passworts und dies funktioniert über mTAN. Da ich meine Handynummer während meiner Abwesenheit habe sperren lassen, funktionierte das nicht. Es war allerdings kein Problem meine Mutter beim Kundenservice anrufen zu lassen, sodass sie den Zugang einfach mit meinem alten Passwort wieder freigeschalten haben. Ging innerhalb eines Tages. Und auch das Durchkommen zu einem Mitarbeiter war kein Problem. Wichtig wäre also bei längeren Auslandsaufenthalten wenn die eigene Nummer gesperrt ist, vorher eine Mobilnummer von jemandem, dem man vertraut, anzugeben. Sodass man jederzeit an mTANs kommt, um irgendwelche Änderungen vorzunehmen. Als Letztes: Ich nutze den Kreditrahmen nicht und habe auch keine Einzugsermächtigung gegeben, sondern überweise Geld direkt auf das Konto. Somit verwende ich auch nur das Geld, welches vorhanden ist. Besonders gut ist, dass man alle Karteneinsätze spätestens 3 Tage später sieht und nicht wie bei anderen Kreditkarten einen Monat warten muss.
B. D.

04.01.2014 | Barclaycard: Unbrauchbar wegen ständiger Sperren
Ich habe seit 1993 das Kartendoppel (Mastercard/Visa) von Barclaycard, mein Kreditrahmen ist im fünfstelligen Bereich und es gab jahrelang keine Probleme. Seit einigen Monaten wird gut ein Drittel der Zahlungen vom "Sicherheitssystem" blockiert. Folge: lästige und teure Anrufe beim Kundenservice. Im bisher gravierendsten Fall wurde die Karte als solche zwar deblockiert, aber die Zahlung an eine angesehene Firma in den USA war trotz 5 Versuchen innerhalb von zwei Wochen nicht möglich (jedes Mal gefolgt von einem Anruf bei Barclaycard und dortigen Versprechungen, ich solle es nochmals versuchen, beim nächsten Mal ginge es vielleicht). Abhilfe oder Erklärung von Barclaycard gab es nicht – außer "es gibt ein Computerproblem, wir arbeiten daran". Ich habe dann per Tipanet-Überweisung bezahlt, was bei meiner Hausbank problemlos im Zuge des Internet-Banking möglich war.
Joachim D.

23.12.2013 | Barclaycard: Gutschrift der Sollzinsen
Ich bin seit 3 Monaten Barclaycard-Kunde und habe jetzt meine erste Abrechnung erhalten. Aufgrund eines technischen Problems konnte ich mich vor ein paar Tagen bei Barclay-Card nicht einloggen, um den Rückzahlungsbetrag auf 100% zu ändern. Dadurch wurden mir Zinsen berechnet. Heute habe ich mit der Hotline telefoniert und nach Schilderung des Sachverhaltes hat mir der Kundenbetreuer diese Zinsen wieder gutgeschrieben. Ich bin ja begeistert über diesen unbürokratischen Support. Nachdem ich erst auf Barclaycard geschimpft habe, kann ich sie jetzt nur empfehlen. Man muss nur aufpassen, dass im Online-Kundenportal die entsprechende Rückzahlungsrate eingestellt wird. Im Idealfall "vollständige Rückzahlung". Standardmäßig steht nämlich nur die 2%ige Rückzahlung drin und dann wird es richtig teuer.
Klaus

21.12.2013 | Barclaycard: Andauernd wird gesperrt
Meine Kreditkarte wird andauernd von Barclaycard gesperrt, erst gestern wieder. Mein "Verbrechen": Ich wollte für "einen mittleren dreistelligen Betrag" (Zitat, es ging um 200 Euro) Artikel aus dem Bereich Computer/Elektronik bestellen (im Inland!). Das findet Barclaycard höchst verdächtig und offenbar ausreichend, um sofort die Karte zu sperren und nicht mal die erste Bestellung durchzulassen. Dabei habe ich genau solche Bestellungen (Branche & Preisklasse) schon öfter gemacht, das berücksichtigt Barclaycard aber nicht. Eine Benachrichtigung über die Sperrung erfolgt nicht. Man kann nur darauf hoffen, dass der Shop-Anbieter eine genaue Fehlermeldung liefert. Bei vielen hapert es da leider, als Kunde darf ich rätseln, ob ein Problem jetzt ein technisches Problem beim Anbieter ist oder an meinem paranoiden Kreditkartenunternehmen liegt. Bei der ersten Sperre (wegen Ausland & höheren Umsätzen) hatte ich noch Verständnis, aber nach der mittlerweile fünften Sperre wegen ganz normaler Vorgänge bin ich nur noch genervt.
A. K.

30.11.2013 | Barclaycard: Die beste Visa, die ich je hatte
Bin schon *was älter* und habe etliche Kreditkarten durch. Jedoch wird ein Saldo bei mir immer zur Rechnungslegung auch monatlich ausgeglichen, sodass ich die Kreditfunktion über einen Monat hinaus eigentlich nicht benötige. Die Barclays NEW Visa habe ich nun schon seit drei Jahren und mache damit alles, was nur geht. Vom Bargeldabheben am Automaten im Inland und Ausland, bis hin zum Einkauf mit der VISA oder der Maestro-Karte. Hatte nie irgendein Problem damit. Sehr interessant ist, dass das Kreditvolumen wohl unaufgefordert nach einem bzw. zwei Jahren auf wesentlich höhere Beträge als bei der Eröffnung gestellt wird. Da muss man dann Kontakt aufnehmen, wenn man nicht so viel Kreditrahmen haben möchte. Den Bankzugang über das Internet finde ich recht sicher und übersichtlich gemacht. Barclays ist auch einer der wenigen Anbieter, die den Abruf der Buchungen per Finanzsoftware (Quicken, Starmoney etc.) per Screenscraping erlauben. Während der Softwareumstellungen Mitte 2013 lief das nicht ganz problemlos, aber zurzeit geht das sehr gut. Bis auf den Zeitpunkt des Monatsabschlusses um den 7. des Monats herum, da muss man gegebenenfalls von Hand bei seiner Finanzsoftware eingreifen. Ansonsten sehr gut alles, ohne jeden Schnickschnack. Der Service ist auch freundlich und kompetent, wenn man mal was zu fragen hat.
D. K.

24.11.2013 | Barclaycard: Hände weg!
Seit Mai bin ich Kunde, zu dem Zeitpunkt war das Onlinebanking schon technisch umgestellt worden. Nun ist ein halbes Jahr vergangen, und es hat sich überhaupt nichts verbessert. Wie schon andere geschrieben haben, gibt es quasi keine Möglichkeit mehr, mit irgendjemandem zu sprechen. Naja, ich habe das sogar mal geschafft vor einem Monat nach langer Wartezeit, habe aber danach von meinem Anliegen nicht mehr gehört, und das Problem wurde auch nicht behoben. Dabei ging es darum, dass auf der Rechnung die Zinsen standen, nicht aber die Beträge für Kapitalertragsteuer und Soli. Auch ist Katastrophe, dass man nur 5 Seiten an Buchungen einschauen kann. Hat man also seit der letzten Abrechnung mehr Buchungen gehabt, dann kann man sich diese nicht anschauen – erst bei der nächsten Abrechnung halt. Der Hammer ist, dass man selbst das Serviceformular zum Abschicken von Mails an den Support nicht mehr öffnen kann. Auch stimmt, dass das mit dem Umstellen der Kontoberichte per mTAN nicht funktioniert. Manchmal kommt eine SMS, manchmal keine. Wenn eine kommt, dann ist es der Code, den man viel früher hätte eingeben sollen und nun nicht mehr eingeben kann. Hammer ist auch, dass bei Dollarzahlungen z. B. nicht 99.99 erscheint, sondern 99.9899999999999948840923025272786617279052734375. Immerhin ist mit den Buchungen alles 100% richtig gewesen, und das waren bei mir bisher eine ganze Menge. Und da ich mir in einigen Dingen selbst helfen konnte, hatte ich mich bezüglich der Supportprobleme in Geduld geübt. Jetzt ist aber auch bei mir Schluss. Ich habe heute Morgen einen Kreditkartenantrag für ein anderes Institut abgeschickt und hoffe im Laufe der nun folgenden Woche meine Karte zu bekommen und dann die Barclaycard nicht mehr zu benutzen. Ob des kaputten Onlinebankings und nicht vorhandenen Supports gibt es leider keine zwei Meinungen.
H. Bolle

30.10.2013 | Barclaycard: Anstrengend
Ich hatte über Germanwings meine Barclay-Kreditkarte beantragt. Die Bearbeitung ging relativ zügig und ohne große Probleme. Da unser Auslandssemester in den USA auf dem Plan stand, informierten wir vorab Barclays, dass in Zukunft von dort Abbuchungen stattfinden werden. Nach gut 2 Wochen war die erste Karte gesperrt, dort angerufen (nervig, teuer), dann sind die jeden Punkt mit uns durchgegangen: Einkauf für 50 USD, Auto gemietet für xy USD, Miete überwiesen. Hmm seltsam, wenn man in ein fremdes Land geht, sollten die Onlinefunktionen funktionieren (waren zu ca. 50% Wartungsarbeiten), geht z. B. mit mTAN so gut wie gar nicht (auf ausländischen Nummern generell nicht) und auf die deutsche Nummer nur beim xten Versuch. Man solle es oft versuchen und es liegt nicht an Ihnen selber, kam bei der Nachfrage raus. Komisch, dass es bei der Postbank mit dem mTAN problemlos klappt. Eine Telefonnummerumstellung auf ein Elternteil in der Heimat hat erst nach 2 bis 3 weiteren Anrufen und ca. 21 Tagen funktioniert. Also alles in allem bin ich nicht wirklich zufrieden. Positiv ist u. a. noch, dass die Karte im ersten Jahr gratis ist und sie eigentlich jeder bekommen kann.
Morris

26.09.2013 | Barclaycard: Gratis New Visa + 20 Euro Guthaben
Gratis New Visa und 20 Euro Guthaben gibt es mit dem Gutscheincode AP2490. Hatte einen Gutschein bekommen, dieser gilt bis 31.10.2013 und ist unter www.barclaycard.de/bonus einzugeben. Die Visacard hat bisher gut funktioniert. Selbst im Italienurlaub wurden keine Gebühren abgebucht. Bei der Hotline bin ich auch schnell durchgekommen, nur zur Feierabendzeit waren es mal 10 Minuten Wartezeit, was aber vermutlich normal ist. Die 20 Euro wurden auch automatisch auf das Konto gutgeschrieben. Die Akzeptanz an den Bargeldautomaten war bis auf einmal positiv, das kenne ich von meiner alten Karte anders, da musste ich immer den passenden Automaten suchen. Über das Internet habe ich noch nicht eingekauft, deshalb kann ich zu dem Thema nichts sagen.
Michael Neubert

20.09.2013 | Barclaycard: Kundenservice und Beschwerdemanagement sind eine Katastrophe
Ich bin seit 2010 Kunde bei Barclaycard und bis Anfang dieses Jahres gab es auch keine Probleme. Im März 2013 wurde ein Produktwechsel angestrebt. Alles sah erst ganz gut aus, dann ging das Chaos los. Okay, es gab hier und da mal die eine oder andere Wartezeit bei der telefonischen Hotline, aber seit Mai 2013 war keine Kommunikation mehr möglich. Ich schrieb eine E-Mail an das BM (Beschwerdemanagement). Die Hoffnung stirbt zuletzt. Das BM teilte mir mit, dass man sich um alles kümmert – weit gefehlt – das ist auch nur Hinhaltetaktik. Wahrscheinlich will man keine Privatkunden mehr. Auch sollte ich mich nunmehr mit Fragen immer an das BM nur telefonisch melden – habe ich gemacht – für mich bis heute nach 6 Monaten keine Lösung in Sicht. Suche mir definitiv einen anderen Anbieter.
Siggi M.

19.09.2013 | Barclaycard: Kundenservice ist eine Katastrophe
Ich bin seit 2007 Kunde bei Barclaycard und bis Mitte dieses Jahres gab es auch keine Probleme. Im April 2013 wurde ein falscher Betrag abgebucht und meine schriftliche Anfrage bzgl. dieser Abbuchung wurde bis heute nicht nachgekommen. Daraufhin widerrief ich die Lastschriftgenehmigung und teilte Barclaycard schriftlich mit, dass ich meine Rechnungen in Zukunft per Überweisung zahlen werde. Barclaycard stellte daraufhin das Lastschriftverfahren ein. Seit Mai 2013 erhalte ich nun keine Rechnungen mehr von Barclaycard und Zugriff auf das zuvor gut funktionierende Online-Banking habe ich nach der Systemumstellung auch nicht mehr. Meine Handynummer wird nicht angenommen, obwohl sie bei Barclaycard vor Systemumstellung hinterlegt war. Ich forderte Barclaycard mehrmals schriftlich auf (Einschreiben/Rückschreiben, E-Mail und Fax), mir die Rechnungen zuzuschicken sowie mir den Zugang zum Online-Banking zu ermöglichen. Die Eingangsbestätigungen liegen mir vor. Leider erhielt ich bis heute keine konkrete Antwort von Barclaycard. Lediglich eine kurze E-Mail erhielt ich einmal mit der folgenden Antwort: "Wir bitten um Geduld. Aufgrund der Systemumstellung kann es zu Verzögerungen kommen." Von der nichterreichbaren Kundenhotline brauche ich gar nicht erst anzufangen. Das ist eine absolute Zumutung von Barclaycard und die Situation ist vollkommen inakzeptable für mich.
A. M.

09.08.2013 | Barclaycard: Unzumutbare Wartezeit bei Hotline
Durch die vielen Foren-Warnungen habe ich verstanden, dass ich jeden Auslandsaufenthalt mit Dauer und Ort melden muss, damit ich nicht gesperrt werde. Seit diesem Frühjahr ist der Telefon-Support derartig schlecht erreichbar, dass es einfach nur unzumutbar ist. Es waren keine halbe Stunde, auch keine Stunde, sondern fast 90 Minuten! Auch einfach die Sperr-Notruf-Nummer zu versuchen, war auch nicht zielführend: Es war über Minuten besetzt! Da möchte ich nicht in Not mit Schweißperlen auf der Stirn aus dem Ausland anrufen! Dieser Zustand ist mir zu gefährlich. Dann habe ich gekündigt. Schriftlich, mit Bitte um Antwort: Es kam nichts! Als ich danach die Karte zum Test zur Zahlung vorlegte, war nichts gesperrt! Was ist da los? Dann muss man die Karte zerschnitten verschicken, sonst verstehen die es wohl nicht! Oder ich zahle irgendwo ein oder zwei Cent, das wird dann als Betrugsvortest verstanden und die Sperre schnappt zu *grins*
Bertram Franz

31.07.2013 | Barclaycard: New Visa – kostenlos mit wenig Aufwand
Ich habe eine Kreditkarte gesucht, die mich im Idealfall keine Gebühren kostet. Bei meinem Kaufverhalten passt die Barclaycard New Visa perfekt. Zum einen ist die Karte im ersten Jahr sowieso kostenlos, zum anderen bleibt sie kostenlos, wenn der Jahresumsatz 1.200 Euro beträgt (monatlich 100 Euro). Da ich regelmäßig mit der Karte an der Tankstelle zahle, erreiche ich diesen Betrag schon. Ansonsten würde die Karte 19 Euro jährlich kosten. Praktisch ist auch die Möglichkeit, gebührenfrei Bargeld im Ausland abheben zu können, sowie die sogenannte Geldautomaten-Raubversicherung. Eine Zweitkarte kann optional dazubestellt werden, die Jahresgebühr beträgt 10 Euro. Die Bezahlung in Europa ist kostenlos, außerhalb Europas werden leider 1,75% erhoben. Der Verfügungsrahmen scheint individuell festgelegt zu werden, so unterscheidet sich dieser bei mir von anderen Benutzern. Abschließend kann ich sagen, dass die Karte für meine Bedürfnisse absolut ausreichend ist und ich sie auf jeden Fall weiterempfehle.
anonym

10.07.2013 | Barclaycard: Unzuverlässig
Ich kann die unten stehenden Kommentare nur bestätigen. Zuerst wurde meine Karte wegen einer normalen Internetbestellung gesperrt, da eine verdächtige Transaktion stattgefunden haben soll. Interessant dabei war, dass die Karte erst nach der verdächtigen Transaktion gesperrt wurde und der verdächtige Betrag ganz normal abgebucht wurde. Es handelte sich aber um eine ganz normale Bestellung von mir. Die Krönung kam dann im Urlaub: Ich hatte extra vorher angerufen, wann ich in den Urlaub fahre und wohin, damit die Sicherheitsabteilung informiert ist und die Karte nicht gesperrt wird. Im Urlaub wurde dann die Karte bereits am zweiten Tag gesperrt! Ich habe dann von Hawaii (!) mit dem Handy bei der Kundenbetreuung angerufen. Nach ewigen Warten hatte ich jemanden dran, der mich dann wieder in die Warteschleife zurückstellte mit der Ansage "kleinen Moment bitte". Ich hing dann noch mal 10 Minuten in der Warteschleife bevor ich aufgelegt habe. So etwas ist echt unglaublich! Meine dreimaligen Anfragen nach einer Limiterhöhung (Telefon, E-Mail, Online) wegen dem Urlaub wurden nicht bearbeitet. Zwei Wochen nach meinem Urlaub kam dann plötzlich ein Schreiben, dass ich ja so ein toller Kunde wäre und mir deswegen das Limit erhöht wird. Als Zweitkarte ok, aber auf keinen Fall alleine drauf verlassen!
H. H.

09.07.2013 | Barclaycard: Eine Katastrophe!
Wie auch anderen Beiträgen hier zu entnehmen ist, hat Barclaycard ein schlecht funktionierendes "Sicherheitssystem". Dieses blockte aus unerfindlichen Gründen (nicht mal die Mitarbeiter der Sicherheitsabteilung von Barclaycard konnten hierzu eine konkrete Auskunft geben) immer wieder von mir autorisierte Zahlungen – und dann steht man im Regen! Richtig peinlich wird es, wenn man kein alternatives Zahlungsmittel dabei hat. Ein Beispiel: Ich hatte eine Online-Bestellung bei einem Versender in England getätigt und mit meiner VISA-Karte bezahlt. Der Versender informierte mich am Tag darauf per E-Mail, dass Barclaycard die Zahlung geblockt habe. Daraufhin rief ich bei Barclaycard an. 20 Minuten Warteschleife. Dann wurde ich weiterverbunden in die Sicherheitsabteilung. Dort teilte man mir mit, dass das Sicherheitssystem von Barclaycard die Zahlung abgeblockt hatte, ein konkreter Grund konnte seitens Barclaycard nicht angegeben werden. Die Dame aus der Sicherheitsabteilung nahm eine Einstellung für mein Konto vor und meinte, ich solle nochmals bestellen, nun sollte die Zahlung akzeptiert werden. Gesagt getan: Erneut bestellt. Vor einer Stunde erhielt ich wieder ein E-Mail des Versenders in England: Barclaycard hat die Zahlung erneut geblockt. Eine VISA-Karte, die mal funktioniert und mal nicht, kann ich nicht gebrauchen! Ich habe die VISA-Karte von Barclaycard heute vernichtet und eine Kündigung geschrieben. Ich möchte noch anmerken, dass der eingeräumte VISA-Kreditrahmen von mir nie überschritten wurde und der Einzug der fälligen Beträge vom Referenzkonto immer problemlos vonstatten ging.
Elke M.

08.07.2013 | Barclaycard: Was ist los bei Barclaycard?
Eigentlich waren meine Erfahrungen mit dem Barclaycard-Service immer positiv. Ebenfalls positiv ist, dass die Karteneinsätze bei einem entsprechenden Umsatz kostenlos waren. Okay, es gab hier und da mal die eine oder andere Wartezeit bei der telefonischen Hotline. Was aber in den letzten Wochen dort passiert, spottet jeder Beschreibung. Seit bereits mehreren Wochen kann ich meine Karte nicht mehr einsetzen. Die telefonische Hotline ist gar nicht zu erreichen. Versuche an unterschiedlichen Tagen und zu unterschiedlichen Zeiten habe ich nach jeweils mindestens 30 Minuten Wartezeit in der Warteschleife, entnervt aufgegeben. Konkret formulierte Mails bleiben unbeantwortet. Eine Mail ans Beschwerdemanagement wurde mit einer automatischen Antwort mit dem Hinweis beantwortet, man werde sich bei mir melden. Bis jetzt alles ergebnislos. Was nützt eine Karte, die ich nicht einsetzen kann. Nach mehrwöchigen Versuchen der Kontaktaufnahme habe ich jetzt mein Kartenkonto gekündigt.
F. S.

02.07.2013 | Barclaycard: Kundendienstservice meldet sich nicht
Ich habe meine PIN-Nummer von der Barclaykarte verloren. Bei mehreren Anrufen bei Barclays landete man immer wieder in einer endlos dauernden Warteschleife: Aufgrund erhöhten Anrufaufkommens sind alle Kundenberater im Gespräch, bitte haben Sie etwas Geduld. Dann endlich wird nach der Kartennummer gefragt, meine Eingabe ist erfolgt und dann kommt die Frage nach der PIN-Nummer: Bitte geben Sie Ihre PIN-Nummer ein! Antwort: ohne